21.11.2022

Klima-Kleber.JPG

Die nur scheinbar heroischen Klima-Wut-Kleber sind aufgehetzte, naive, übertölpelte Dummerchen in einem größeren Welt-Spiel, von dem sie keinen blassen Schimmer haben, genau wie ihre missbrauchten Christen-Ahnen, die ebenso von einer zunächst geheimen Organisationszentrale mit Lügen gelenkt und zu ihren Selbstmordaktionen (Märtyrertum) aufgehetzt wurden. Die Nutznießer der Verrücktheiten ihrer Bauernopfer lauern im Hintergrund. Die Wut-Kleber-Truppen sind streng organisiert und werden finanziert aus den USA. Würden die dortigen Organisatoren glauben, wir lebten in der „letzten Generation“, würden sie die Terror-Aktionen nicht vorfinanziern, um eines Tages - in dem von ihnen angedachten Sinne - zu kassieren. Laut Aussage der Aktivisten zahlt die Organisation den Aktivisten ein Gehalt d.h. diese Leute, welche den Straßenverkehr behindern und Gemälde beschädigen, sind Terror-Angestellte eines US-Unternehmens. Was muss man von einem Staat halten, der sich derartige Eingriffe von außen gefallen lässt ?

 „DIE LETZTE GENERATION“ ???

Seit zweitausend Jahren schon fabeln sie
von ihrer unsterblichen Eschatologie.
Sie jammern, die Welt sei schlecht regiert
und wär‘ drum baldigst abgeschmiert.

Die Regierungen reagierten zu schlecht,
man wäre das „letztes Menschengeschlecht“,
denn keiner hielte den Klima-Schock auf,
bald käm‘ der Menschheit letzter Schnauf.

Solch ein blödes Gequatsche ist nicht neu,
solche Wahn-Propaganda bleibt sich treu,
schon die ersten Christen verwendeten sie:
„Die Welt stirbt, tut Buße, geht auf die Knie,

werdet Christen, glaubet an Jesus allein,
dann sollte ihr in Wahrheit gerettet sein !“
Die Welt ging nicht unter, es irrte sich,
der geheilige „Ichthys“, der Christenfisch.

Wie wir längst wissen, war‘s nur ein Trick,
den Kirchen-Gründern bracht‘ er das Glück,
sie schmarotzen seither auf Volkes Kost,
sie predigen Wasser und saufen den Most.

Sie saufen den jungen und alten Wein,
und schufen Häretikern wie Hexen Pein.
Wer nicht für sie war, den brachten sie um,
heut‘ machen die Medien Kritiker stumm.

Wer sich nicht einreiht zum Klima-Schwanz,
nicht hüpft für‘s Klima, im Veitstanz-Kranz,
wird als Rassist und Faschist verschrien,
als Klima-Leugner verleumdet und bespien.

Dies ist alles nur irre, das ist alles dumm,
das Weltklima dreht sich um kein Grad um,
wenn in der BRD kein Schlot mehr raucht,
als Retter werden Deutsche nicht gebraucht.

Die Welt geht nicht unter bei 1°/2° mehr,
wie in der warmen Antike wohl ungefähr.
Diese Klima-Zorn-Kleber werden gelenkt,
aus anderen Gründen als Klein-Greta denkt.

Es gibt die Finanzier-Zentrale in den USA.
Was die sich wünschen das war immer klar:
Geht die BRD-Wirtschaft und -Industrie perdü,
ist das unseren „US-Freunden“ nie zu früh !

Worterklärung: Eschatologie = theologische Endzeiterwartung

Nach Auffassung etlicher seriöser Klimaforscher gibt es keine Klimakrise - und eine vom Menschen gemachte sowieso nicht - denn auch ein Wärmedurchschnittswert-Anstieg von 1° bis 2° Celsius im Verlauf der nächsten Jahrzehnte, bedeutete keine Katastrophe, es wäre ein Wärmewert den wir Europäer auch in der Antike hatten. 

Als vor um 2.000 Jahren der vom jüdischen Sekten-Initiator (nicht -Gründer, das war Schaul-Paulus) Jeshua-Jesus vorhergesagte Weltuntergang nicht und nicht eintreten wollte, mit dessen Drohkulisse man die Menschen hergelockt hatte, beschwatzte die Kurie die betörten Glaubensmenschen, der Weltuntergang fände erst im Jahr 1000 statt. Natürlich fand er auch da nicht statt, aber die Leute waren von der Kirche derart dumm-gläubig gemacht worden, dass zahllose Angsthasen vor dem Zeitpunkt ihren gesamten Besitz der Kirche geschenkt hatten, um nach dem Weltuntergang ein Vorteilsplätzchen beim Hosianna-Singen im Jenseits zu bekommen. Und die verwirrten „Zeugen Jehovas“, die dem Judenglauben genauestens, also so wie die Juden selbst, anhängen wollen, hoffen auf den Weltuntergang, den sie „Harmagedon“ heißen, während dem sämtliche Heiden (Nichtglaubensjuden) umgebracht würden. Immer mal wieder versammeln sich die „Zeugen Jehovas“, weil sie meinen, der Weltuntergangsmoment sei nun endlich gekommen, aber bisher sahen sie sich immer aufs Neue getäuscht. Mit einem ungeheuren Propagandaaufwand, aus schier unerschöpflichen Finanzmitteln der US-Zentralen, werden die Menschen weltweit, mit zusammengeklaubten Bibel-Zitaten betört, sich in die seichten Wahnvorstellungen der „Zeugen“ einverleiben zu lassen und an den baldigen Weltuntergang zu glauben, ja, ihn freudig zu erwarten. Dass auch diese pseudoreligiös Irregeleiteten die propagierten angeblichen Klima-Probleme mit Freunden aufgreifen, weil sie sich bestätigt fühlen, ist nur allzu verständlich. Angeheizt von der lancierten „Klimastreikbewegung“ bzw. „Anti-CO2-Sekte“ oder „Letzten Generation“, gießen sich solche Säkularreligionen gegenseitig Wasser auf ihre Mühlen, zum Schaden aller Nüchternen und Normalgebliebenen. Von einer Minderheit fanatisierter Verrückter ist die Welt schon mehrmals ins Unglück gestürzt worden.

Selbstdarstellungen der Klima-Wut-Bürger

Die Klima-Wut-Bürger stellen sich selbst so dar: https://letztegeneration.de/wer-wir-sind/ -
„Die Regierung ignoriert alle Warnungen. Immer noch befeuert sie die Klimakrise und hat uns damit an den Rand eines Abgrunds gebracht. Wir sind nicht länger bereit, dieses Verbrechen an der Menschheit widerstandlos hinzunehmen. Wir werden nicht abwarten während ein Staat nach dem anderen kollabiert. Am Ende sind wir alle in Gefahr. Wir sind der Überlebenswille dieser Gesellschaft. Vor der Bundestagswahl 2021 erschütterte ein Hungerstreik das Land und sorgte dafür, dass einer der ersten Termine des neuen Bundeskanzlers Olaf Scholz ein Gespräch mit uns über die Klimakatastrophe war. Da der Kanzler kein Bewusstsein für die existenzielle Bedrohung der Gesellschaft durch den Klimanotfall erkennen ließ, begannen Menschen unter dem Namen der Letzten Generation Anfang 2022 die meistbefahrene Autobahn Deutschlands zu blockieren. Immer und immer wieder kehren wir seitdem nach Berlin zurück und blockieren dort die A100 und andere große Straßen. Wir tun das nicht gerne. Doch wir sehen diesen zivilen Widerstand als unsere beste Chance, auf unserem zerstörerischen Kurs die notwendige Umkehr zu bewirken. Wochenlang drehten Menschen auch immer und immer wieder auch Öl-Pipelines zu. Straßenblockaden in Frankfurt am Main, dem Herzen des fossilen Wahnsinns, die Zerstörung unserer Zukunft mit Milliarden zu finanzieren, brachten Dutzende bis zu eine Woche in Polizeigewahrsam. Wir sind die Letzte Generation, die den Kollaps unserer Gesellschaft noch aufhalten kann. Dieser Realität ins Auge blickend, nehmen wir hohe Gebühren, Straftatvorwürfe und Freiheitsentzug unerschrocken hin. Die Letzte Generation erhält einen Großteil der Mittel für Recruitment, Training und Weiterbildung aus dem Climate Emergency Fund. Seit April 2022 ist sie Teil eines internationalen Netzwerks ziviler Widerstandsprojekte. Es nennt sich das A22 Network. [Die Organisation, welche den Industriezusammenbruch (Deindustralisierung) der BRD anstrebt, wird aus den USA finanziert und befeuert.]

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Dass es aber, unabhängig vom undurchsichtig politisierenden „US-Tiefen-Staat“, auch ersthafte und ernstzunehmende Klima-Sorgen weltweit gibt, die wirklich nur - ob berechtigt oder nicht - ohne Hintergrundabsichten, um Besserstellungen bemüht zu sein scheinen, sehen wir an dem Link aus USA:

https://plus61j.net.au/australia/visiting-speaker-time-mobilise-climate-emergency/?_x_tr_sl=en&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=sc

Übersetzung: „Während die Luft in Melbourne noch rauchte, versammelten sich am Mittwochabend rund 200 Menschen in der Habonim-Halle in Elsternwick, um im Rahmen der ersten Veranstaltung des Jüdischen Klimanetzwerks 2020 die internationale Rednerin Margaret Klein Salamon, Gründerin und Geschäftsführerin der Climate Mobilization, zu hören. „Die Klimamobilisierung hat sich zum Ziel gesetzt, einen Paradigmenwechsel herbeizuführen, und zwar hin zu einem 'Notfallmodus'“, sagte Salamon. „Es ist das Konzept, dass Einzelpersonen und Gruppen in einer Art mentalen Notfallmodus sein können - wie wenn dein Haus brennt - es ist eine Ebene des Fokus, der Priorisierung, des Einsatzes von Ressourcen; dass, egal was passiert oder was vorher passiert ist - jetzt steht das Haus in Flammen, und um Sicherheit zu erreichen, muss alles darauf ausgerichtet werden.“ Die Stimmung im Raum war düster und unruhig, ganz wie Salamons eigene Haltung. Es herrschte ein Gefühl der Dringlichkeit, das sich in der hohen Beteiligung an der Veranstaltung widerspiegelte, nachdem man in den letzten zwei Monaten Zeuge der schrecklichen Buschbrände geworden war. Die Stimmung im Saal war düster und unruhig, ganz so wie Salamons eigenes Auftreten. Nach den schrecklichen Buschbränden der letzten zwei Monate war ein Gefühl der Dringlichkeit zu spüren, das sich in der hohen Beteiligung an der Veranstaltung widerspiegelte. Es handelt sich um die schlimmsten Brände, die Australien je erlebt hat, und sie sind auf die durch den Klimawandel bedingte, noch nie dagewesene Hitze, Trockenheit und hohe Brandgefahr zurückzuführen. Weltweit haben die Brände in den letzten 40 Jahren um 20 Prozent zugenommen. „Wir brauchen eine Klimaorganisation auf dem Niveau des Zweiten Weltkriegs. Wir müssen alles tun, was wir können, um uns zu schützen“, erklärte Salamon. Die Klimamobilisierung stellt in ihrem „Victory Plan“ dar, wie dieses Ausmaß an Maßnahmen aussehen könnte. Darin werden politische Maßnahmen und Veränderungen skizziert, die es uns ermöglichen würden, innerhalb von zehn Jahren null Kohlenstoffemissionen zu erreichen - und auch den vorhandenen Kohlenstoff aus der Atmosphäre wieder in den Boden zurückzubringen. Salamon wurde auf der Bühne von Eytan Lenko interviewt, einem Gründungsmitglied des Jüdischen Klimanetzwerks und selbst ein Klimaaktivist. Lenko ist nicht nur Vorstandsmitglied von Climate Mobilisation, sondern auch Vorsitzender von Beyond Zero Emissions, einer australischen Denkfabrik für Klima- und Energielösungen, die Forscher und Ingenieure zusammenbringt, um innovative Lösungen für den Klimawandel zu finden. „Wir verfügen über alle Technologien, die wir brauchen, um die Klimakrise zu lösen“, erklärte Lenko den Anwesenden. „Warum wir es nicht tun, ist eher ein psychologisches und politisches als ein technisches Problem. Seiner Meinung nach wird ein Umdenken in Richtung Klimanotstand dazu beitragen, diese Lücke zu schließen. „Eines der Dinge, die uns zurückhalten, ist die Vorstellung, dass wir bei der Dekarbonisierung der Wirtschaft weniger tun, weniger essen und uns weniger bewegen müssen“, sagt er. „Aber der Aufwand, über den wir hier sprechen - wenn alles mit erneuerbaren Energien betrieben wird, wenn alles elektrifiziert ist und keine Emissionen verursacht -, kann man tatsächlich mehr tun, ohne sich dafür schämen oder schuldig fühlen zu müssen, weil wir das System geändert haben.“

Eytan Lenko im Gespräch mit Margaret Klein Salamon (Max Gross) - Seit der Einführung der „Klimanotfall“-Erklärung im Jahr 2016 haben 1250 Gemeinden und 25 Länder auf der ganzen Welt sowie die Europäische Union selbst den Klimanotfall erklärt. Das bedeutet, dass eine Organisation die Bedeutung und Dringlichkeit der Klimasituation erkannt hat und sich verpflichtet, Maßnahmen zu ergreifen, um diese zu bewältigen - wie die von Beyond Zero Emissions angebotenen. „In Berkley (in der Nähe von San Francisco), einer der ersten Städte in den USA, die den Klimanotstand ausgerufen hat, wurden Gasanschlüsse bei Neubauten verboten“, erklärte Salamon. „Diese Politik hat sich auf etwa 20 Städte ausgeweitet. Erst kürzlich hat der Bürgermeister von New York und auch in Canberra, Australien, erklärt, dass sie keine neue Infrastruktur für fossile Brennstoffe mehr bauen werden. Sie hatten nicht mit diesen 'Erdgasverboten' gerechnet - man hielt es für unmöglich. Aber jetzt haben sie sich geändert.“ Salamon ist in Melbourne als Hauptredner für den National Climate Emergency Summit, der an diesem Wochenende stattfinden wird. Das Jüdische Klimanetzwerk wurde im April 2019 in Melbourne gegründet und konzentriert sich in erster Linie auf die Bildung der Gemeinde, indem es interne Sitzungen mit Gemeindemitgliedern durchführt und auch darauf abzielt, Aktionen zum Klimawandel in der jüdischen Gemeinde zu mobilisieren. Dies war seine zweite große Gemeindeveranstaltung. - Hauptfoto: Margaret Klein Salamon (zweite von links) mit Mitgliedern des Climate Action Network beim Treffen am Mittwoch (Max Gross).“