24.03.2024

So war der Krieg der Sowjets >> https://www.youtube.com/shorts/EVE3TlRVktM

Engländer, Kriegsverbrecher >> https://www.youtube.com/shorts/tEWHl3zyyhY

Wehrmachtsgefangene mit Genickschuss getötet >> https://www.youtube.com/shorts/nyTEUV-5zX4

Deutsche Kinder mussten Minen räumen >> https://www.youtube.com/shorts/qlSPp92NSAE

Verwundete umgebracht >> https://www.youtube.com/shorts/x27Fvh8d5GU

Monte-Cassino >> https://www.youtube.com/shorts/j_8h9BuKD-M

Englische Kriegsverbrechen >> https://www.youtube.com/shorts/jlvuvCE2ZRc

Franzosen ermorden deutsche Gefangenen >> https://www.youtube.com/shorts/rVz15sVOd7o

US-Giftgas gegen Deutschland >> https://www.youtube.com/shorts/j9MbyzewzOM

Von US-Mord-Bombern zum Kriegsende >> https://www.youtube.com/shorts/uaXSrIb8WvE

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US-Soldaten erschießen deutsche  Gefangene >> https://www.youtube.com/shorts/-k10v6HJ8IY

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Polnische Einheiten massakrieren Deutsche >> https://www.youtube.com/shorts/uEnnFZt_yLs

US-Verbrechen von Montecassino >> https://www.youtube.com/shorts/W4NnxNCc9Gw

Franzosen-Terror gegen dt. Kriegsgefangenen >> https://www.youtube.com/shorts/IJpWOF9Ime8

Bolschewismus.JPG

Angst vor dem Bolschewismus (1921), der im Zuge des russischen Bürgerkriegs, viele Millionen Menschen auf's nicht vorhandene Gewissen lud.

Wie man heute offiziell liest, handelt es sich um eine Besprechung hoher NS-Regierungsmitglieder vom 20.01.1942 in der „Villa Marlier“ in Berlin-Wannsee, einer Beratschlagung zum Thema des Umganges mit Juden bzw. der Vertilgung von Juden, der man seit Kriegsende den Namen „Wannseekonferenz“ beilegte. Es heißt bei Wikipedia: Entgegen verbreiteter Meinung war es nicht Hauptzweck der Konferenz, die Judenvertilgung zu beschließen - es heißt: „diese Entscheidung war mit den seit dem Angriff auf die Sowjetunion (22. Juni 1941) stattfindenden Massenmorden in vom Deutschen Reich besetzten Gebieten faktisch schon gefallen -, sondern die Deportation der gesamten jüdischen Bevölkerung Europas zur Vernichtung in den Osten zu organisieren und die erforderliche Koordination sicherzustellen.“ Ich stelle diese Angaben natürlich grundsätzlich nicht in Frage, wenn ich anmerke, dass die „gesamte jüdische Bevölkerung“ keineswegs betroffen gewesen sein kann, da nach Auskunft meiner Mutter etliche Wiesbadener Juden den Krieg schadlos überlebt haben, unter anderen unsere Nachbarn, die beiden „Michelsschwestern“, mit ihrem Weißwarenladen, in der Taunusstraße 28, den sie auch nach Kriegsende weiterführten und ich dort, in Mutters Auftrag, mehrere Kleinigkeiten zu besorgen hatte. Was die deutschen „Massenmorde in der Sowjetunion“ anbelangt, war die Lage nach Auskunft von Kriegsteilnehmern so, dass vom ersten Tage an die indoktrinierte und fanatisierte „Rote Armee“ die scheußlichsten Verstümmelungen an gefangenen Wehrmachtsangehörigen vornahm, wie Augenausstechen und Geschlechtsteileabschneiden. Diese von der Sowjetunion vorgegebene Art der Kriegsführung blieb selbstverständlich nicht ohne Reaktionen seitens deutscher Landser. Wie mir mein Lehrmeister der Reproduktionstechnik, der Ostfrontkämpfer mit Nahkampfspange, Hans Klemm, berichtete, waren besonders sadistisch-mörderisch die weiblichen Verbände von Rotarmistinnen, welche gefangene Deutsche mittels ausgesuchter Spezialbehandlungen gern zu Tode marterten. Eine davon war, dass sich Frauen in reizvollen entblößten Positionen darboten und wenn die Männer erigierten, man ihnen dünne Glasstäbchen in die Harnröhren schob und sie dann durch Schläge auf den Penis zerbrechen ließ. Was die sich rächenden Landser, mit solchen Frauen anstellten, sobald man ihrer habhaft wurde, war ebenso brutal -, aber eben die provozierte Reaktion. Diese sowjetisch-deutschen Scheußlichkeiten, auch der sogenannte „Kommissarbefehl“ vom 06.06.1941“, nach dem rotpolitische Kommissare zu erschießen seien, verschärften den Fanatismus an den Fronten. Während man mancherorts die Deutschen als „Befreier vom Sowjetjoch“ begrüßte und zehntausende Russen als „Hiwis“ sich in die Wehrmachtsverbände hervorragend integrierten, waren die Polit-Kommissare, darunter sehr viele Juden, grundsätzlich nicht bereit, sich zu ergeben bzw. gefangen nehmen zulassen. Sie blieben eine akute Gefahr für die Truppe, indem sie mit Handgranaten und Messern noch als Gefangene Schaden anrichteten. Deswegen kam es zum „Kommissarbefehl“, welcher heute von politischer Seite als per se „verbrecherisch“ bezeichnet wird, während die Massenmorde an Deutschen, schon 1937, während der „Deutschen Operation“ gar nicht zur Sprache gebracht werden. Ob schon diese deutschen Maßnahmen von heutiger Geschichtsschreibung als „Judenvernichtung“ vor der „Wannseekonferenz“ definiert werden, ist mir nicht bekannt. Geplante Deportationen von Juden aus dem Reichsgebiet, im November und Dezember 1941 nach Minsk, Kowno und Riga sollen unvorhersehbare Schwierigkeiten begleitet haben, die dort zuständigen Behörden wollten keine Juden aufnehmen. Einsatzgruppen zur Judenvernichtung sollen schon bald nach Kriegsbeginn aktiv geworden sein.

Dann muss man sich fragen, warum Hitler noch im Juli 42 die Deportation der Juden nach Madagaskar erwog ? Dr. Henry Picker, „Hitlers Tischgespräche im Führerhautquartier 1941-1942“ (1951), Kap. 45, S. 118, am 24.07.1942. Beim Abendessen bemerkte Hitler: In diesem zweiten Weltkrieg als einem Ringen auf Leben und Tod dürfe nie vergessen werden, daß das Weltjudentum nach der Kriegserklärung des Welt-Zionisten-Kongresses und seines Führers Chaim Weizmann (in einer Botschaft an Englands Premier Chamberlain) der unerbittlichste Gegner des Nationalsozialismus, der Feind Nr. 1 sei. Geschäftlich suche es Europa, Europa müsse es aber schon aus Sakroegoismus ablehnen, da das Judentum rassisch härter sei. Nach Beendigung des Krieges werde er sich daher rigoros auf den Standpunkt stellen, daß er Stadt für Stadt zusammenschlage, wenn nicht die Juden herauskämen und nach Madagaskar oder einem sonstigen jüdischen Nationalstaat abwanderten. Die Beseitigung der Juden aus Wien sei am dringlichsten, da in Wien am leichtesten gemeckert werde. Auch aus München müssten die letzten eineinhalb Tausend baldmöglichst verschwinden. […] Denn unter der Decke sei der Antisemitismus bei den Anglo-Amerikanern wesentlich stärker als beim Deutschen, der sich trotz aller negativer Erfahrungen in seiner Gefühlsduselei von der Phrase vom „anständigen Juden“ nicht frei machen könne. Es sei ja auch ausgerechnet ein deutscher Dichter, der den Juden als „Nathan den Weisen“ glorifizierte, während Englands Shakespeare ihn als „Shylock“ für alle Zeiten charakterisierte. Auch Stalin habe Ribbentrop gegenüber keinen Hehl daraus gemacht, dass er nur auf den Augenblick des Heranreifens genügend eigener Intelligenz in der UdSSR warte, um mit dem heute noch von ihm benötigten Judentum als Führungsschicht Schluss zu machen.“ Genau das machte Stalin wahr, als er ab den 50er Jahren konsequent und mörderisch gegen seine Juden vorging.

Stalins Krieg und Hitlers Reaktion

Vom ersten Tag der Lenin'schen Machtergreifung in Russland war es das bolschewistische Planziel: 1.) die Räterepublik-Deutschland (mit Angliederung an die Sowjetunion) herbeizuzwingen, um die Verfügungsgewalt über die deutsche Wirtschaftskraft und Schwerindustrie zu gewinnen. Dafür ließ der Rote Kreml viele Millionen Gold-Rubel in die DKP-Werbung pumpen. Und 2.) die „Proletarische Weltrevolution“ zu betreiben, mit der mythischen Vision vom „Letzten-Gefecht“, zu dessen Verwirklichung wurde, mit Hauptsitz in Moskau, ein weltweites Propaganda- und Aktions-Netz aufgebaut, namens „Komintern“. Der Krieg zur bolschewistischen Eingemeindung Deutschlands und Resteuropas sollte beginnen, sobald die Zeit günstig und die Rüstungen Russlands für ein solches Unternehmen erfolgversprechend sein würde. Diese gewünschten Vorbedingungen schienen im Jahr 1939 eingetreten zu sein.

Schon am 15.10.1939 unterzeichneten Stalin und Churchill ein Geheimabkommen mit konkreten Zeitabsprachen für einen Vierfrontenkrieg gegen Deutschland. Am 17.09.1939 rückte Stalin in Ostpolen ein, wozu ihm Churchills doppelzüngiges England freie Hand gegegeben hatte. Am 15.11. versetzte Stalin den Militärbezirk Leningrad in Alarmbereitschaft und überfiel am 30.11.1939 Finnland. Die konkreten Einsatzpläne gegen Deutschland unterzeichnete der Rote Zar am 28.01.1940 und Churchill in der ersten Februarwoche. Stalins Sicherheitschef Lawrentij Berija war es, der am 05.03.1940 der Parteispitze vorgeschlagen hatte, 14.700 polnische Kriegsgefangene zu liquidieren, und dazu noch 11.000 polnische Beamte, Unternehmer, Gutsbesitzer und Veteranen. Nach den Mordaktionen gab es für die Täter Wodka, zusätzliche Monatsgehälter und einmal sogar ein Bankett. Am Ende hoben Löffelbagger tiefe Massengräber aus, um die Leichen in bis zu 20 Schichten stapeln zu können. Am 9. Juni meldete ein Berija-Vertreter die Lager als „leer“, in einem NKWD-Tagesbefehl wurde die Aktion „mit der Note ‚gut‘ eingeschätzt“. Die amtliche Vertuschung begann sogleich nach der Tat und wurde durch spätere Parteichefs - von Chruschtschow bis Gorbatschow - gedeckt. Sie hielt bis zum Untergang der Sowjetunion. Die geheimen Genickschussbehandlungen in den Wäldern von Kosy-Gori/Katyn waren den zu jeder Zeit gut unterrichteten Engländer, Franzosen, US-Amerikaner bekannt, sie schwiegen zu den Massenmorden ihres Verbündeten und schoben sie wider besseren Wissens der deutschen Wehrmacht in die Schuhe (bis 1990). Der amerikanische Ingenieur John Scott, der selbst bis 1942 in der Sowjetunion arbeitete, beschrieb die russische Aufrüstung vor dem Krieg wie folgt: „Das russische Verteidigungsbudget wurde fast in jedem Jahr verdoppelt. Unendliche Reserven an Kriegsmaterial, Maschinen, Brennstoffen, Lebensmitteln und Vorräten wurden aufgespeichert. Die Rote Armee wurde von rund zwei Millionen Mann im Jahre 1938 auf 6,5 Millionen bis zum Frühjahr 1941 verstärkt.“ Die UdSSR hatte im Sommer 1940 die Kriegswirtschaft eingeführt, indem sie u. a. durch die Verordnung vom 26.06.1940 den achtstündigen Arbeitstag und die siebentägige Arbeitswoche vorschrieb. Die Sowjetpresse, das Radio, die Lehrer, die Wanderredner und Gewerkschafts-, Jugendverbands- und Parteifunktionäre propagierten in unzähligen Versammlungen der Bevölkerung, dass die seit Jahren vorbereitete „kapitalistische Attacke“ gegen die Sowjetunion unmittelbar bevorstehe. Am 12.06.1940 erfolgte das Ultimatum der Sowjet­union an Litauen. Allein im April 1941 mobilisierte Moskau 900.000 Reservisten. Der russische Historiker Lew Besymenski informiert in seinem Buch „Stalin und Hitler“, 2002, u.a. über die Stalin-Rede vor Offizieren am 5.05.1941: „Der Krieg gegen Deutschland ist unabwendbar“, die Rote Armee müsse „zum Angriff übergehen“. Am 13.06.1941 traten die Vorbereitungen der Roten Armee für die Operation „Gewitter“ in ihre letzte Phase ein. Annähernd 4,7 Mio. Soldaten, zu­sammengefasst in 13 Heeresgruppen mit ca. 20./30.000 Panzern bzw. gepanzerten Fahrzeugen, setzten zum Sprung an, ihr Marschziel sollte der Atlantik sein; Angriffstermin war der 06.07.1941. Auch der sowjetische Nachrichtendienstler Wladimir Bogdanowitsch Resun (Autorenpseudonym: Viktor Suworow) kommt in seinem Buch „Der Eisbrecher“, 1992, zum gleichen Ergebnis, dass exakt dieser Tag vorgesehen worden sei an dem Stalins Invasion Europas beginnen sollte. Der Deckname der Invasion Europas lautete „гроза“ („Gewitter/Grausen“). Der Historiker Bogdan Musial spricht von der „größten Invasionsarmee aller Zeiten“, welche entlang der russisch-deutschen Grenze aufgebaut worden war. (Bogdan Musiał, „Kampfplatz Deutschland - Stalins Kriegspläne gegen den Westen“, 2008) Im Vergleich dazu war die deutsche Wehrmacht, die in einem Zeitraum von nur etwa 5 Jahren hatte unbeschränkt aufgebaut werden können, ein Zwerg, der für einen größeren Krieg in keinster Weise vorbereitet war. Am 17.06.1940 besetzten die Sowjets Kowno und Wilna, zwei Tage später Estland und Lettland. Im Baltikum begannen die grauenhaften bolschewistischen Liquidierungen und Deportationen. Am 28.06.1940 besetzte die Sowjetunion das östliche Staatsgebiet Rumäniens mit Bessarabien. Am 12.11.1940 kommt der Vertraute Stalins Wjatscheslaw Michailowitsch Molotow nach Berlin und erhebt unerfüllbare Gebietsforderungen, die die sowjetische Kriegswilligkeit unverhüllt bekunden. Am 22.06.1941 erfolgte der deutsche Schlag gegen den waffenstarrenden Roten Koloss Sowjetunion. Stalins Sohn Jakob Dschugaschwili geriet am 16.07.1941 bei Witebsk in deutsche Kriegsgefangenschaft und kam in das Prominentenlager Sachsenhausen. Bei ihm fand sich der Brief von einem seiner Freunde in dem es wörtlich heißt, dass er „vor dem Spaziergang nach Berlin“, noch einmal seine Freundin Anuschka sehen wolle. Dann ist die inszenierte Weltkriegsverschwörung - nicht anders als in Weltkrieg I. - über die Deutschen hereingebrochen. Wie ehrenvoll, tapfer und mit welchen gewaltigen geistigen wie körperlich-soldatischen Anstrengungen sich das kleine deutsche Volk gegen die größten Weltmächte zur Wehr setzte, die sich zur Vernichtung der Deutschen verschworen hatten, besagen die Aussprüche mancher anständig gebliebenen Gegner.

Der Sowjetisch-deutsche Krieg war also mehr als ein militärisches Kräftemessen, es war ein Weltanschauungskampf, bei dem die deutsche Wehrmachtsseite gegen den fanatisierten Rotarmisten-Kämpfer absolut unterlegen sein musste, da ihr jeder weltanschauliche Fanatismus fremd war. Erst mit der von Heinrich Himmler geschaffenen Waffen-SS zogen die Deutschen nach und versuchten dem roten Hass einen braunen entgegen zu setzen. Zwei Weltanschauungskämpfer standen sich gegenüber. Die im russischen Bürgerkrieg enthemmten und brutalisieten Mordkommandos der Roten Armee drückten diesem Krieg ihren blutigen Stempel auf, gewisse deutsche Verbände folgten bald solchen Vorbildern. Es kam der „Polit-Kommissarbefehl“ und die „Einsatzgruppen“, um den politischen Gegner möglichst auszumerzen. Da der russische Bolschewismus sich überproportional auf jüdische Aktivisten stützte, kam es zur vereinfachenden und vorschnellen Gleichsetzung Jude:Bolschewik. Es ging im Wesentlichen um die Vernichtung des sog. Weltübels Bolschewismus und das traf, aus vorgenannten Gründen, auch Juden.   

Nürnberger Sieger-Spektakel

Das meiste Erkenntnismaterial dazu ist bereits im Nürnberger-Rache-Prozess zutage getreten. Diese Ergebnisse sind kaum in Zweifel zu ziehen, obschon die Prozessgrundlagen heftig zu kritisieren sind.  Zu diesem historischen Akt schreibt der Historiker Peter Kleist, in „Aufbruch und Sturz des 3. Reiches“ (1968) auf S. 344f: „Es gibt kaum einen Grundsatz des Rechts, der in Nürnberg nicht mit Füßen getreten wurde: keine Strafe ohne Gesetz - Tat unter Befehl oder Zwang ist straffrei - niemand darf seinem Richter entzogen werden - niemand darf in eigener Sache richten - niemand darf für die Taten anderer zur Rechenschaft gezogen werden - das alles war Recht von gestern, das alles galt nach der bedingungslosen Kapitulation nicht mehr für die Richter von Nürnberg. Mit Erstaunen sah man Zeugen auftreten, die jahrelang als Zeugen in Haft gehalten wurden, Zeugen die unter Androhung der Auslieferung an die Sowjetunion zu jedem Meineid gepresst werden konnten, Zeugen, die zu Angeklagten gemacht wurden, sobald sie es wagten, eine Aussage zu machen, die nicht dem Konzept der Anklage entsprach. Verteidiger, die gegen Rechtsbruch prostestierten, wurden in Haft genommen. Dokumente, die die Verteidigung verlangte, verschwanden und viele Tonnenlasten von Urkundenmaterial, die die Anklage mit einem Riesenstab von Mitarbeitern nach jedem belastenden Wort durchforscht hatten, nahmen ihren Weg nach Übersee und fielen zur Klärung der Wahrheit aus.

Während draußen ein ganzes Volk dem Hunger preigegeben wurde, sprach man in Nürnberger Justizpalast Todesurteile wegen Vergehens gegen die Menschlichkeit. Während draußen eine Willkürherrschaft Hunderttausende in die Kerker warf, sprach man Urteile gegen Willkürherrschaft. Während draußen die Schüsse der Geißelerschießungen knallten, wurden hier deutsche Offiziere wegen Geiselerschießungen gerichtet. Während draußen deutsches Privateigentum in riesigem Ausmaß geraubt wurde, wobei sich auch neutrale Staaten nicht scheuten, Leichenfledderei auf fremden Schlachtfeldern zu treiben, richtete man deutsche Wirtschaftsführer, weil sie in Frankreich nicht nur Maschinen investiert, sondern auch Maschinen entnommen hatten. Während Millionen von deutschen Gefangenen zur Arbeit gezwungen wurden, richtete man das Verbrechen der Zwangsarbeit. Während in Ostdeutschland und im Sudetenland über zweieinhalb Millionen Deutsche, während in Frankreich 105.000 Franzosen, in Italien zwischen 200.000 und 300.000 Ialiener, in Jugoslawien über eine Million Menschen verschiedener Volkszugehörigkeiten ermordet wurden, richtete man die Ermordung von Juden durch Deutsche. Während draußen die Straßen noch vom süßlichen Pesthauch verschütteter Opfer des zivilen Bombenkrieges durchzogen waren, richtete man Vergehen der Deutschen gegen die Zivilbevölkerung besetzter Gebiete. Während die Sowjetunion, Polen, die Tschecho-Slowakei, Frankreich, Holland und Belgien sich deutsche Gebiete einverleibten, richtet man das Vergehen des Eroberungskrieges. Während man eigene Soldaten wegen Befehlsverweigerung bestrafte, richtete man deutsche Soldaten, die ihrem Befehl gehorcht hatten. In zahlreichen Lagern aber sind die Angeklagten und Zeugen dieser Prozesse zurechtgemacht, zurechtgeprügelt und -getreten worden. Durch Scheintodesurteile zermürbt, von falschen Geistlichen zur Beichte ermuntert,  mit gebrochenen Knochen, mit verbrannter Haut und erfrorenen Füßen taumeln diese Wracks auf die Anklagebank oder in den Zeugenstand. Man hat sich nicht die Mühe gemacht, eine kleine geheime Formation für diese Arbeit zusammenzustellen, wie es die deutschen Einsatzkommandos gewesen sind. Man hat sie bunt zusammengwürfelt aus Texas oder Kentucky, aus Schottland oder Wales. Man brauchte  keine Sonderformationen der SS, denn man hat Panzeroffiziere und Füssiliere, Flieger oder Artilleristen für diese ehrenvolle Aufgabe gefunden. Während sie unsere Wertsachen stahlen, hörten wir sie sich laut rühmen, daß sie die Gestapo in ihrem finsteren Ruf übertreffen wollten. Wie das Recht von diesem Gericht geschändet wurde, dafür nur zwei  kleine Beispiele aus Tausenden....“  (entnommenes Zitat Ende) Und noch RA Dr. Hans Laternser, in seinem Bericht „Die andere Seite im Auschwitz-Prozess 1963/1965“, beschreibt die extreme Ungleichbehandlung der angereisten Zeugen, je nachdem, ob sie pro oder kontra für das Prozess-Ziel zu gebrauchen waren oder nicht. 

Sowjetischer Angriff auf Deutschland

Der sowjetische Angriff gegen Deutschland bzw. das deutsche Volk begann viel früher. Das „Volkskommissariat des Inneren“ (NKWD) der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken (UdSSR), das aus der Geheimpolizei „Vereinigte staatliche politische Verwaltung“ (OGPU) hervorgegangen war, erließ am 25.07.1937, also noch vor der „Kulaken-Operation“, den stalinistischen ZK-Befehl mit der Nummer 00439. Der Befehl leitete eine rassistische Aktion ein, die „Operation zur Ergreifung von Repressivmaßnahmen an deutschen Staatsangehörigen, die der Spionage gegen die UdSSR verdächtig sind“ ein. Es sollte die erste von einer ganzen Reihe „nationaler Operationen“ werden, die faktisch politisch-ethnische Säuberungsaktionen des kommunistischen Regimes waren. Denn die meisten der Inhaftierten wurden ergriffen und unmittelbar danach erschossen. Die Deutsche Operation war die erste NKWD-Aktion im Rahmen der sogenannten „nationalen Operationen“ während der Zeit des sowjetischen „Großen Terrors“ 1937/38. Betroffen von dieser „Säuberungswelle“ waren Menschen deutscher Herkunft sowie Politemigranten aus Deutschland, Österreich und Deutsche ohne Pass, die sich aus unterschiedlichen Gründen in Russland aufhielten. Dieser Geheimbefehl hatte den offiziellen Titel: „Operation zur Ergreifung von Repressivmaßnahmen an deutschen Staatsangehörigen, die der Spionage gegen die UdSSR verdächtig sind“. Tatsächlich jedoch betrafen die Maßnahmen sämtliche Sowjetbürger deutscher Abstammung, deutsche Spezialisten, die Anfang der 1930er-Jahre in die Sowjetunion gekommen waren, um beim sozialistischen Aufbau zu helfen, Emigranten aus Deutschland - auch zahllose Mitglieder der KPD - sowie jeden, der berufliche oder persönliche Beziehungen zu Deutschland oder deutschen Personen unterhielt. Das Deutsche Reich, also potenziell alle Deutschen wurden in der Terminologie der die Massenoperationen begründenden NKWD-Befehle zum „Hauptfeind“ der Sowjetunion erklärt, weil Adolf Hitlers NS-Bewegung die Wühlarbeit der KPD für Moskau innerhalb deutscher Grenzen unterbunden hatte, sowie der bolschewistischen Weltrevolutionierung („Komintern“) ablehnend gegenüber stand. Grundlage für die Verfolgung, per se Verurteilung und Massenermordung im Zuge der „Deutschen Operation“ bildete der berüchtigte Artikel 58 des Strafgesetzbuches der RSFSR, der 14 Paragraphen für die Verfolgung von Feinden der Sowjetmacht enthielt. In vielen Fällen geschah jedoch die Verurteilung nicht durch „ordentliche Gerichte“ der Justiz, sondern durch sog. „Dwoikas“ und „Troikas“, Militärtribunale, Sonderkommissionen (OSO; russ. Abk. für „Ossoboe Sowestschanie“) des NKWD, die befugt waren, außergerichtliche Urteile auszusprechen sowie völlig unkontrolliert Strafen von Verbannung nach Sibirien bis zur sofortigen Erschießung zu verhängen. Der ursprünglich auf die Zielgruppe der Auslandsdeutschen in der Sowjetunion begrenzte Befehl wurde wenig später auf Sowjetdeutsche ausgedehnt; maßgebend war nunmehr allein die Nationalität, also die Ethnie. Sage mithin keiner, die Bolschewiken seien Antirassisten gewesen. Streng genommen ist im Verlauf der Aktion zu unterscheiden zwischen einer „Deutschen Operation“ im engeren (gegen deutsche Staatsangehörige) und im erweiterten Sinne (gegen Deutsche im Sinne der Nationalität bzw. der ethnischen Volkszugehörigkeit - Sowjetdeutsche und Deutschstämmige). Dabei war der Übergang von der ersten zur zweiten Phase fließend. Wie alle „nationalen Operationen“ wurde auch die Deutsche Operation mehrmals verlängert - im Januar 1938 bis zum Mai, im Mai bis zum 1. August 1938.

Chronologie der Manipulationen für den Krieg gegen Deutschland

01.10.1938 - Polen annektiert das zur Tschechoslowakei gehörende Industriegebiet von Teschen mit vorheriger Zustimmung Hitlers. Dieser erwartete umgekehrt ein polnisches Entgegenkommen in der Danzig- und Korridor-Frage. Er bot Polen am 24.10.1938 den Verzicht auf die ehemals deutschen Gebiete Oberschlesiens, Westpreußens und Posens und die endgültige Anerkennung der polnischen Westgrenze an, wenn Polen der Angliederung Danzigs an das Reich und einem exterritorialen Zugangsweg in das abgetrennte Ostpreußen zustimme. Mit Danzig hätte Polen auf etwas verzichtet, was völkerrechtlich sowieso nicht polnisch war. Doch Polen lehnt ab und setzt auf Krieg. 16.03.1939 Hitler annektierte mit der Tschechei den aufgerüsteten „französischen Flugzeugträger“ gegen das Reich. Da die deutsche Bevölkerung im Memelland, das in Versailles vom Norden Ostpreußens abgetrennt, von Frankreich verwaltet, aber dann von Litauen annektiert worden war, in einem Volksaufstand wieder den Anschluss an das Deutsche Reich verlangte, ließ Hitler am 22.03.1939 drei in Ostpreußen stationierten Wehrmachtsdivisionen nach Norden an die Grenze zum Memelland verlegen. Auf Wunsch der Bevölkerung wird das Memelland auch völkerrechtlich wieder deutsch. Die Wahl des ersten Memeler Landtags am 29.10.1925 erbrachte 94% der Stimmen für die Parteien der deutschen Einheitsfront. Der litauische Gouverneur in Memel verweigerte der deutschen 94%-Mehrheit das Recht, den Regierungschef im Direktorium zu stellen. Er setzte stattdessen einen Litauer als Chef des Memeler Direktoriums ein. Polen steigert sich im März in Kriegsstimmung gegen Deutschland und beginnt mit Mobilisierungen seiner Truppen. Die Begründung lautet, die Truppeneinberufungen seien wegen des Einmarsches der Wehrmacht in die Rest-Tschechei vom 15. März erfolgt, obwohl Polen selbst Teschen besetzt hatte. 03.04.1939 - Hitler gab der Wehrmacht die Weisung, einen Angriff gegen Polen so vorzubereiten, dass er ab 01.09.1939 erfolgen konnte und kündigte am 27.04. den von Polen mit der Mobilmachung gebrochenen Freundschafts- und Nichtangriffsvertrag von 1934. Doch erkannte er ausdrücklich erneut die polnischen Westgrenzen und Polens Zugang zur Ostsee an und blieb bei seinem Verhandlungsangebot. Der englische Botschafter Henderson in Berlin äußerte am 04.05. in einem Schreiben an Minister Halifax Zweifel an der starren Haltung Polens: „Wieder einmal ist die deutsche Sache weit davon entfernt, ungerechtfertigt oder unmoralisch zu sein. … Meine These war immer, dass Deutschland nicht zur Normalität zurückkehren kann, … solange nicht seine legitimen Forderungen erfüllt worden sind. Die Danzig-Korridorfrage war zusammen mit dem Memel-Problem eine von diesen. … Nach Aussage meines belgischen Kollegen betrachten fast alle diplomatischen Vertreter hier das deutsche Angebot als ein überraschend günstiges. Auch der holländische Gesandte, der amerikanische Geschäftsträger und mein südafrikanischer Kollege haben zu mir in diesem Sinne gesprochen.“ 25.04.1939 Roosevelts Botschafter Bullit erklärt in Paris: „Der Krieg ist eine beschlossene Sache !“ Sommer 1939 polnischer Marschall Rydz-Smiglj: „Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte !“ Frühjahr 1939 Rydz-Smigly, Marschall von Polen: „Wir werden bald gegen den deutschen Erbfeind marschieren, um ihm endgültig die Giftzähne auszubrechen....Haltet euch bereit für den Tag der Abrechnung mit dem arroganten Germanenblut, die Stunde der Rache ist nahe.“

Atombomben gegen Deutschland

02.08.1939 Albert Einstein und sein enger jüdischer Freundeskreis drängt brieflich US-Präsident F.D. Roosevelt, zum Atom-Bombenbau, daraufhin beschloss die US-Regierung am 11.10.1939 den Start für das geheime „Manhattan-Projekt“. Eine Konzentration vornehmlich jüdischer Nuklear-Physiker machte sich ans Werk. Zwei A-Bomben wurden ausschließlich gebaut, um sie gegen Hitler-Deutschland zu verwenden; die Ziele sollten schließlich Mannheim und Berlin sein. Der Wirkungscharakter von Atom-Einsätzen, mit dem Auslöschen ganzer Städte, impliziert die frühen genozidalen Absichten der US-Regierung, ein Umstand, welcher im rassistischen Morgenthau-Plan, des jüdischen US-amerikanischen Finanzminister Henry Morgenthau, vom August 1944, eine weitere Bestätigung fand. Der Plan sah die Deindustrialisierung und Agrarisierung Deutschlands vor, was eine Bevölkerungsreduzierung von um 30 Millionen Deutschen bewirkt haben würde. Die „Züricher Zeitung“ vom 23.03.2024 berichtete von einen Manuskript des US-Emigranten Thomas Mann, das er für das US-Kriegsministerium im März 1943 verfasst hatte. Thomas Mann betonte, dass seine „geheiligten Vormittage“ „der dichterischen Arbeit gewidmet“ seien, nämlich „in diesen Tagen der Moses-Novelle (,Das Gesetz‘).“ Erst am Nachmittag beschäftigt er sich mit anderen Dingen, wie dem Artikel fürs „Office of War“. Der Text blieb im Besitz seines Privatsekretärs Konrad Katzenellenbogen (nannte sich in USA Konrad Kellen), der es später in den Auktionshandel gab. In dem von Peter de Mendelssohn herausgegebenen Tagebuchband ist Kellens Übersetzung des Artikels abgedruckt. Unlängst ist das Schriftstück wieder aufgetaucht und in den Besitz der Hamburger Buchhandlung Felix Jud gelangt. Gleich zu Beginn des Essays betont Th. Mann, er wolle nicht die Rolle des „rachsüchtigen Emigranten“ spielen, und verwirft die „Gesamtbestrafungs-, Sterilisierungs- und Ausrottungsideen“, die von manchen „hier und da vertreten werden“. Th. Mann spielte wohl, wie die „Züricher Zeitung“ meint, „auf das Pamphlet des Amerikaners Theodore Newman Kaufman an, das dieser Anfang 1941 unter dem Titel ,Germany Must Perish!‘ (Deutschland muss untergehen) veröffentlichte“. Es ist in die Überlegungen einzubeziehen, dass solche Texte aus der jüdischen Community in Deutschland nicht unbekannt blieben und die antijüdischen Kriegs-Maßnahmen beflügelt haben düften. Vernichtungsabsichten bestanden gleichermaßen auf beiden Seiten, wobei auf jüdischer Seite der Vorteil bestand, über die judophile Neigung des US-Präsidenten Roosevelt, die US-Kriegsmaschinerie, mit ihren Bomberflotten zur Verfügung stand, welche die Ausrottung der Deutschen mittels „Area Bombing“ bzw. Flächenbombardements gegen Dichtbesiedlungsflächen (Stadtkerne) betrieb, während der NS-Staat, auf seine Weise, mit den ebenso unschönen „Sonderbehandlungen“ usw. seiner Einsatzgruppen antwortete. Dass aber der von manchen Juden gehegte Wunsch „Deutschland muss untergehen“ nicht allein aus den aufgewühlten Emotionen im Krieg herrührten, zeigt die Lektüre des Zionisten und Marxisten Moses Hess in seinem Werk „Rom und Jerusalem“ (1862), in dem er den „letzten Rassekrieg“ gegen die Deutsch-Germanen prophezeite.

In seiner Rede vom 19.08.1939 (Moskauer Sonderarchiv, Dok. Nr. F.7/op.1/d.1223) argumentierte der rote Zar Stalin für einen Angriffskrieg mit dem Zweck der Bolschewisierung Deutschlands und Westeuropas. August 1939 Churchill: „Was wir wollen ist, dass die deutsche Wirtschaft vollkommen zusammengeschlagen wird.“ 20.08.1939 Polnische Zeitung „Warschauer Depesza“: „Das deutsche Blut wird in einem kommenden Krieg in solchen Strömen vergossen werden, wie dies seit der Entstehung der Welt noch nicht gesehen worden ist !“ - Massenmorde an Volksdeutschen begannen, besonders in Stadt Bromberg; der deutsche Konsul in Krakau wurde umgebracht. In Warschau hingen Spruchbänder mit dem Satz: „In sechs Tagen sind wir in Berlin !“ In Polen liefen die siegessicheren Parolen um, dass im Großraum Warschau bis Krakau bereits sechs Millionen Soldaten zusammengezogen worden seien, um einen unbezwingbaren Erstschlag gegen Deutschland zu führen. „Die Polen haben das letzte Gefühl für Maß und Größe verloren. Jeder Ausländer, der in Polen die neuen Landkarten betrachtet, worauf ein großer Teil Deutschlands bis in die Nähe von Berlin, weiter Böhmen, Mähren, Slowakei und ein riesiger Teil Russlands in der überaus reichen Phantasie der Polen bereits annektiert sind, muss denken, dass Polen eine riesige Irrenanstalt geworden ist.“ (Ward Hermans, flämischer Schriftsteller, 03.08.1939, bei Lenz, F., „Nie wieder München“, 1965, Bd. I, S. 207) Die Mordtaten an Volksdeutschen häuften sich, da griffen Hitler und Stalin in das kriegerisch-enthusiasmierte Land ein und verhinderten zu diesem Zeitpunkt einen Völkermord an den nichtpolnischen Minderheiten wie er bei Kriegsende 1945 dann doch grausame Wirklichkeit wurde. In einer polnischen Fernsehsendung befragte ein wissbegieriger Student einen Veteranen, wie es eigentlich möglich gewesen sei, so viele hunderttausende Deutsche in den deutschen Ostgebieten umzubringen. Der Veteran antwortete lakonisch: „Wir hatten sie vorher entwaffnet !“

30.08.1939 Lord Vansittart, Chefberater des englischen Außenministeriums zum deutschen Delegationsrat Kordt: „England wird diesen Krieg bis zum Äußersten durchfechten, und wie Samson in der Bibel werden wir die Säulen des Palastes einreißen und alles darunter begraben.“ Schon in einem Memorandum vom 25.03.1919 hatte der britische Premier Lloyd George gewarnt: „Der Vorschlag der polnischen Kommission, 2.100.000 Deutsche der Aufsicht eines Volkes von anderer Religion zu unterstellen, das noch niemals im Laufe der Geschichte die Fähigkeit zu stabiler Selbstregierung bewiesen hat, muss meiner Beurteilung nach früher oder später zu einem neuen Krieg in Osteuropa führen.“ Am 01.09.1939 antwortet die deutsche Regierung auf die brutalen Schikanen und laufenden Überfälle polnischer Insurgenten mit Beginn des Polenfeldzuges. Der deutsche Einmarsch in Polen war ein Notwehrakt zum Schutze der deutschen Bevölkerung, insbesondere in den Gebieten die seitens der Großmächte unrechtmäßig an Polen nach Weltkrieg I. überantwortet worden waren. Polen wurde, um ein bösartiges Gegengewicht für Deutschland zu schaffen, extrem vergrößert. Ein Gebiet größer als die Schweiz, rund 43.000 qkm mit 2.962.200 Einwohnern, sind ohne jede Volksbefragung aus deutschem Boden herausgerissen worden. Und was hatte der heuchlerische US-Präsident Woodrow Wilson zur Nachkriegsordnung am 08.01.1918 vorgeschlagen ? Ein 14 Punkte-Programm, in dessen Fokus das Selbstbestimmungsrecht der Völker stand. Einer westalliierten Lüge waren die Deutschen im Endstadium von WK I. aufgesessen.

01.09.1939 berief Premierminister Neville Chamberlain den zeitlebens kriegsbesessenen W. Churchill ins Kabinett und am 03.09.1939 wurde er, wie bereits 1911, Marineminister (1. Lord der Admiralität). Am gleichen Tag erfolgte die Kriegserklärung an das Deutsche Reich und Churchill legte im Unterhaus pathetisch dar, es gehe in diesem Krieg nicht um Danzig oder Polen, sondern: „We are fighting to save the whole world from the pestilence of Nazityranny and for all that is most sacred to man.“ Dann log er mit gespaltener Zunge (anderenorts war er ehrlicher !): „Dies ist kein Herrschaftskrieg oder imperiale Vergrößerung oder materieller Gewinn…“ 03.09.1939 - Die englische Kriegserklärung an das Deutsche Reich wird bekanntgegeben („The King’s Speech“). In allerletzter Fassung ist sie am 01.09. vorbereitet worden, also vor dem sog. „Angriff Deutschlands auf Polen“. In der Rede heißt es unter anderem, zynisch: „Nach langen, vergeblichen Friedensbemühungen befinden wir uns im Krieg“. Eine glatte Lüge, ohne wenn und aber!  Verfassers des Textes ist der Regierungsbeamte Harold Vale Rhodes, welcher eine Hauptrolle bei der Gründung des britischen Propagandaministeriums (sog. „Informationsministeriums“) spielte, das zum selbstgewählten Beginn von Weltkrieg II., seine Gründung erfuhr. Rhodes hatte im Auftrag der britischen Regierung die Kriegerklärungsrede bereit am 25.08.1939 geschrieben. Das erfuhr die Weltöffentlichkeit durch ein Aktenstück, der sog. „Königsrede“, aus dem Nachlass des Verfassers und ist beim Londoner Auktionshaus Sotheby’s am 10.12.2013 angeboten und verkauft worden. Laut Nachforschungen der Londoner Tageszeitung „Daily Mail“ sollen sogar noch ältere Entwürfe der „königlichen Kriegsrede“ vorliegen. Der regierungsabhängige Historiker des Londoner „Imperial War Museum“, Nigel Steel, gab dazu die alberne Erklärung ab: „Als das passierte, geschah dies nicht aus dem Blauen heraus“; natürlich nicht, weil der Krieg gegen Deutschland längst beschlossene Sache war und mit der englischen „Garantie an Polen“ nicht das Geringste zu tun hatte, was ebenso aus der Tatsache hervorgeht, dass die einige Tage später erfolgende Verletzung der „Garantie“ durch die Sowjetunion, zu keiner Kriegserklärung an diese Nation führte. Im Gegenteil, die britische Regierung nahm mit Stalin Verhandlungen auf, wie man am zweckmäßigsten einen Vierfrontenkrieg gegen Deutschland inszenieren könnte. Die entsprechenden Absprachen wurden in einem Geheimabkommen, mit konkreten Zeitabsprachen, am 15.10.1939 von Churchill und Stalin unterzeichnet, was die alliierte Propagandabehauptung vom „Überfall auf die friedliebende Sowjetunion“, als historische Lüge demaskiert. Stalin ließ gleichzeitig mit beiden Seiten verhandeln und als am 24.08.1939 der „Molotow-Ribbentrop-Pakt“, offiziell „Deutsch-sowjetische Nichtangriffspakt“, veröffentlicht wurde, bereitete sich die Sowjetunion intensiv darauf vor, den alten bolschewistisch-leninistischen Plan der Eroberung Deutschlands und Europas ins Werk zu setzen, als erste Etappe zur „Proletarischen Weltrevolution“. Es liegt der klassische Fall einer Verschwörung der fünf Weltmächte gegen den Weltfrieden vor. Am 10.05.1940 wurde Churchill Regierungschef und ignorierte im Folgenden um zwanzig Friedensangebote A. Hitlers. 03.09.1939 Kriegerklärungen Englands und Frankreichs an Deutschland mit dem Argument, die Freiheit Polens verteidigen zu wollen. „Durch Verbindung der Englischen Einkreisungspolitik mit dem Polnischen Chauvinismus wurde das Problem Danzig-Korridor erst mit dem Dynamit geladen, dass den Europäischen Frieden eines Tages zwangsläufig in die Luft sprengen musste. Das wegen des Korridorproblems der Deutsch-Englische Krieg ausbrach, ist die Tragik Europas." (Außenminister J. Ribbentrop wenige Wochen vor seiner Ermordung, sog. „Hinrichtung“, siehe MdL Jürgen Gansel, Vortrag 2004, ab 31:49) Naiver Ribbentrop, um Polen ging es Churchill und Roosevelt nie ! Sir Basil Liddell Hart, englischer Militärschriftsteller, bekennt, dass die [englisch-französische] Garantie an Polen „…eine den Krieg herausfordernde Wirkung hatte” (Liddell Hart, „Warum lernen wir nichts aus der Geschichte ?”, 1946, S. 56) „Der springende Punkt ist hier, dass Hitler, im Gegensatz zu Churchill, Roosevelt und Stalin, keinen allgemeinen Kriegsausbruch 1939 wollte.” (Harry Elmer Barnes in „Blasting of the historical Blackout”, Oxnard, 1962) 03.09.1939 Churchill im englischen Unterhaus: „Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung von Deutschland.“ 17.09.1939 Sowjetischer Angriff und die Besetzung Ostpolens. Eine englische Kriegserklärung an Russland wegen dessen Verletzung polnischen Territoriums blieb aus; damit offenbart sich die Englische Kriegserklärungsbegründung als Lüge. Im Gegenteil, am 15.10.1939 unterzeichneten Churchill und Stalin ein Geheimabkommen mit konkreten Zeitabsprachen für einen Vierfrontenkrieg gegen Deutschland. Churchill äußerte sich im November 1939: „Deutschland wird zu stark, wir müssen es zerschlagen !“ 08.11.1939 Der Deutsche Johann Georg Elser begeht im Münchener Bürgerbräukeller Bomben-Attentat auf Hitler und tötete damit 8 Männer und eine Kellnerin, 63 Besucher werden verletzt, davon 16 schwer. 12.11.1939 W. Churchill im britischen Rundfunk: „Dieser Krieg ist ein englischer Krieg und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands !“ Am 30.11.1939 griff die Sowjetunion Finnland an. Die konkreten Einsatzpläne unterzeichnete Stalin am 28.01.1940 und Churchill in der ersten Februarwoche. Am 05.03.1940 unterschrieben der Woschd („Führer“) Stalin, Woroschilow, Molotow, Mikojan, Kalinin und Kaganowitsch den Befehl 14.700 polnische Kriegsgefangene und 11.000 polnische Gefängnisinsassen einer Genickschussbehandlung in den Wäldern von Kosy Gori bei Katyn zu unterziehen. Ähnliches geschah im Baltikum und Ähnliches hatten die Deutschen zu erwarten, was nach 1945 an ihnen auch vollzogen worden ist. 6 Millionen osteuropäische Deutsche verschwanden nach dem Waffenstillstand auf offiziell ungeklärte Weise. Die zu jeder Zeit gut unterrichteten Engländer und Franzosen schwiegen zu den Massenmorden ihres Verbündeten. 27.04.1940 H. Himmlers Anordnung zur Errichtung eines Industriekomplexes in Auschwitz. Der Bedarf an Rohstoffen zur Kriegführung, wie Synthetikkautschuk und -benzin, führte zum Bau der großen Bunafabrik; für die Arbeitshäftlinge wurde ein Lager errichtet. 20.05.1940 - Verhaftung von Tyler Gatewood Kent, dem US-Amerikanischer Chiffrierer seiner Botschaft in Moskau und London, der die geheime Korrespondenz zwischen US-Präsident F.D. Roosevelt und 1. Marine-Lord W. Churchill mithörte und fixierte. Als Kriegsgegner wurde er von der Art und Weise alarmiert, in der Churchill und Roosevelt insgeheim die USA in den Krieg hineinmanövrierten. Er versuchte neutrale und friedenswillige Personen darüber zu informieren, wurde aber enttarnt und wurde für sein „Vergehen“ mit sieben Jahren in einem englischen Gefängnis bestraft, womit er von seiner Regierung zum Schweigen gebracht wurde, um die Offenlegung gesetzeswidriger Absprachen zwischen Roosevelt und Churchill bezüglich ihrer Weltkriegsplanung zu verhindern. Ende Mai 1940 sind vier Gegner Deutschlands besiegt: Polen, Norwegen, Holland, Belgien. 03.06.1940 Beginn dt. Luftwaffengroßangriff auf militärwirtschafliche Anlagen Frankreichs, bes. Paris u. Umgebung. Keine Bombe fällt achtlos auf die Stadt; Franzosen loben später Genauigkeit der Abwürfe, welche Häuser schonte u. nur militärische Ziele zerstörte. 05.06. Angriff der Wehrmacht gegen Frankreich. 14.06.1040 Generaloberst v. Bock nimmt Truppenparade, vorbei am Arc de Triomphe, ab.