von Zugereisten und Einheimischen !

 

18.11.2022

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Vergewaltigung, Körperverletzung, Mord - 17-jährige Elma C. - Täter Brian S. im Gerichtssaal. Der Mörder hält sich eine Kladde vor Gesicht mit der Aufschrift: „ist das strafrecht oder kann das weg ?"

ZEITZÜNDER-MINEN

Zeitzünder-Minen im deutschen Land;
wann endlich wird die Gefahr gebannt ?
Wenn sie explodieren bleibt nur Schutt
und ein Mädchen-Leben ist wieder kaputt.

Überall lauern menschliche Minen herum,
regelmäßig erfolgt der nächste Wumm,
zersprengt ein Gemüt seine Außenhaut,
der man's meist‘ gar nicht zugetraut'.

Bestialischer Triebstau macht sich Luft,
der immerzu nach Entladung ruft,
der in Frauenleibern zu wühlen sucht,
und hätt‘ er selbst seine Gier verflucht.

Wehe den Mädchen, ob brav, ob kokett,
in den Shisha-Bars oder dem Internet,
wenn ihre berechtigte Vorsicht schlief,
vertrauensvoll wurden und närrisch-naiv.

Daran trägt die Hauptschuld unsere Zeit,
Verharmlosung fördert das Frauenleid.
Eine Wahn-Politik die Wahrheit vergisst,
dass kein junges Mädel mehr sicher ist.

Die traurige Wahrheit ist doch bekannt,
Zehntausende Fremde in unserem Land,
die man hereinließ, in leichtsinniger Lust,
grollen den Deutschen im bösen Frust.

Können und wollen sich nicht einfügen,
sie leben von satten deutschen Bezügen,
Geschlechtstrieb behält seine Urgestalt,
drum reift er irgendwann zur Gewalt.

Die Zehntausende sexueller Übergriffe,
unter dem falschen „Einzelfall“-Begriffe,
bleiben dem Links-Staat völlig egal
und deutscher Frauen Notzucht-Qual ?

Zehn Jährlein Luxushaft für ein Mädchenleben

03.12.2018 - Unkel. Eine aus Unkel (Rheinland Pfalz) stammende 17-jährige Vermisste wurde in den Abendstunden des Sonntags, 2. Dezember, in Sankt-Augustin tot aufgefunden. Aus den ersten polizeilichen Ermittlungen zu der Vermisstensache ergaben sich zunächst Anhaltspunkte auf einen möglichen Aufenthalt der 17-Jährigen im Raum Bonn. In den Nachmittagsstunden des 02.12.2018 fanden Spaziergänger dann an einem Weiher bei Sankt-Augustin-Menden, im Bereich der Straße „Auf dem Mirzengrehn“ in unmittelbarer Nähe der BAB 59 persönliche Gegenstände der Vermissten auf und informierten die Polizei. Die alarmierten Einsatzkräfte koordinierten daraufhin umfangreiche Suchmaßnahmen, in die neben einem Polizeihubschrauber auch Suchhunde und Rettungstaucher mit eingebunden waren. Aus den parallel geführten Ermittlungen, in die auch die Polizei Rheinland-Pfalz mit eingebunden war, ergaben sich schließlich Anhaltspunkte auf einen möglichen Aufenthaltsort der 17-Jährigen bei einem Bekannten in Sankt-Augustin-Meindorf. Gegen 19:45 Uhr wurde der Bekannte, ein 19-jähriger mit deutscher und kenianischer Staatsangehörigkeit, von Polizeifahndern an seiner Wohnanschrift , einer kommunalen Unterbringungseinrichtung, in der auch Wohnungslose untergebracht werden, angetroffen und überprüft. Der 19-Jährige gab gegenüber den Beamten an, dass sich die vermisste 17-Jährige leblos in seiner Wohnung befinden würde. Die Einsatzkräfte fanden die Jugendliche dann auch leblos in dem Zimmer des Mannes vor - der alarmierte Notarzt konnte vor Ort nur noch den Tod feststellen. Der 19-Jährige wurde daraufhin vorläufig festgenommen. Aufgrund der Gesamtumstände übernahm eine Mordkommission unter Leitung von KHK Thomas Winterscheidt zusammen mit Staatsanwältin Claudia Heitmann die Ermittlungen vor Ort. Der unter dringendem Tatverdacht festgenommene 19-jährige Tatverdächtige machte in seiner polizeilichen Vernehmung Angaben zur Sache und schilderte hierbei einen möglichen Tatablauf: Hiernach haben sich die 17-Jährige und der 19-Jährige in den Abendstunden des 30.11.2018 in Bonn kennengelernt. In der Nacht vom 30.11. auf den 01.12.2018 suchten die beiden Personen dann die Wohnanschrift des dringend Tatverdächtigen auf. Nach den Angaben des Beschuldigten entwickelte sich in der Wohnung ein Streitgeschehen mit der 17-Jährigen, in deren Verlauf der 19-Jährige nach seinen Angaben Gewalt anwendete. Auf der Grundlage des aktuellen Ermittlungsstandes beantragte die Bonner Staatsanwaltschaft im vorliegenden Fall Haftbefehl wegen Mordes aus niedrigen Beweggründen. Der zuständige Haftrichter erließ in den Nachmittagsstunden des Montags, 3. Dezember, gegen den 19-Jährigen Haftbefehl wegen Totschlags. Am 5. Juli letzten Jahres wurde der Angeklagte Brian S. zu einer zehnjährigen Jugendstrafe verurteilt. Dagegen hatten seine beiden Verteidiger Revision beim Bundesgerichtshof (BGH) beantragt, sie wollten für ihren Mandanten eine mildere Strafe. Doch der BGH lehnt jetzt den Antrag als „unbegründet“ ab, wie eine Sprecherin dem Kölner Stadtanzeiger auf Anfrage erklärte. Somit ist das Mordurteil rechtskräftig.

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Der unfassbar dreiste Mädchenkiller hielt sich eine Kladde vors Gesicht, mit der Aufschrift: „freispruch ... ist das strafrecht oder kann das weg ?“ -, über einer öffentlichen Abfall-Box, mit dem Aufdruck: „Corpus  für alle Delicti“

09.07.2019 - Bonn/Unkel. Zehn Jahre Jugendstrafe wegen Vergewaltigung, Körperverletzung und Mord zur Verdeckung einer Straftat, so das Urteil für den mittlerweile 18-jährigen Brian S., der am 1. Dezember 2018 die 17-jährige Elma C. aus Unkel in einer Sankt Augustiner Obdachlosenunterkunft ermordet hat. Damit folgte der Vorsitzende der 8. Großen Strafkammer in Bonn, Volker Kunkel, am Freitag voriger Woche dem Antrag der Staatsanwaltschaft, die am Dienstag zehn Jahre Jugendstrafe gefordert hatte. Die Verteidiger hatten auf Körperverletzung mit Todesfolge plädiert und eine Strafe ins Ermessen des Gerichts gestellt, da sie weder von einer Vergewaltigung noch von einer vorsätzlichen Tötung ausgingen. Allerdings soll der Angeklagte bereits vor der Tat für die Polizei kein Unbekannter gewesen sein, da sie gegen ihn schon einmal wegen sexuellen Missbrauchs ermittelt haben soll. Die beiden Anwälte äußerten sich nach dem Urteil nicht vor den Kameras. Es wird aber davon ausgegangen, dass sie das Urteil anfechten werden. Dessen Verkündung fand wie fünf Verhandlungstage unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, nachdem der Angeklagte, der seit seinem dritten Lebensjahr in Deutschland lebt, am ersten Prozesstag erklärt hatte, dass er erst 17 Jahre alt sei. Die Ermittler waren zunächst davon ausgegangen, dass der Angeklagte zur Tatzeit bereits 19 Jahre alt gewesen sei. Seine aus Kenia stammende Großmutter, die er zuvor für seine Mutter gehalten hatte, hatte nach ihrer Hochzeit mit einem Deutschen ihrem Mann erzählt, dass sie ihre beiden Kinder aus Afrika nachholen werde. Tatsächlich handelte es sich aber um ihre Tochter und deren Sohn, der selber noch bis kurz vor Prozessbeginn seine leibliche Mutter für seine Schwester gehalten hatte. Als Brian S. nach Deutschland gekommen war, war nicht völlig unbemerkt geblieben, dass seine Großmutter und auch seine Mutter ihn um zwei Jahre älter gemacht hatten. Bereits in der Grundschule hatte ein Gutachter bei dem Jungen eine Reifeverzögerung festgestellt. Zehn Jahre Jugendstrafe, das entspricht der im Jugendstrafrecht möglichen Höchststrafe für die Tat. „Die Jugendstrafkammer hat den Angeklagten wegen versuchter Vergewaltigung und wegen Mordes verurteilt“, so Gerichtssprecher Tobias Gülich zu den zahlreichen, bundesweit angereisten Journalisten, die ab 11 Uhr weit über eine Stunde auf dem Flur des Bonner Landgerichts auf das Urteil gewartet hatten. Die Kammer sei davon überzeugt, dass der Deutsch-Kenianer Elma C. getötet habe, entweder um eine Vergewaltigung zu vertuschen oder um „eine Störung der Totenruhe“ vornehmen zu können, berichtete Tobias Gülich. Was sich genau in dem Zimmer der Obdachlosenunterkunft in der Nacht zum 1. Dezember 2018 abgespielt hat, habe man nicht mit Sicherheit klären können. Für die Höhe des Strafmaßes würde es allerdings auch keine Rolle spielen, ob Brian S. die junge Unkelerin erst vergewaltigt und dann ermordet habe oder ob er Elma C. nach einer versuchten Vergewaltigung getötet habe, um sich danach an der Leiche zu vergehen. Der Angeklagte selber hatte während des gesamten Prozesses nichts zur Klärung dieser Frage beigetragen. Für die Bonner Richter steht fest, dass die zur Tatzeit gleichaltrige Elma C. aus Unkel Brian S. am Nachmittag des 30. Novembers in Bonn in einer Shisha Bar kennengelernt hat, in der sie mit Freunden mehrere Stunden miteinander verbracht hatten. [Eine Shisha-Bar ist ein Ort in dem das arabische Wasserpfeifen-Rauchen angeboten wird.] Nachdem die junge Frau den letzten Zug nach Hause verpasst hatte, soll sie dem Deutsch-Kenianer nachts um drei Uhr in seine Unterkunft in Sankt Augustin gefolgt sein.

Laut Urteil wollte die 17-Jährige dort lediglich übernachten, um am nächsten Morgen nach Unkel zu fahren. Sie habe, so Tobias Gülich, weder ein „sexuelles Abenteuer“ gesucht, noch ein „sexuelles oder romantisches Interesse an dem Angeklagten gehabt.“ Nachdem sich Elma C. gegen eine sexuelle Annäherung gewehrt hatte, habe Brian S., so die Bonner Richter, ihr zunächst auf den Kopf geschlagen und sie anschließend erstickt. Zwei Tage lang blieb die Leiche im Zimmer des Angeklagten liegen, bis ihre ältere Schwester über soziale Medien dem Täter auf die Spur gekommen war. Als Ermittlungsbeamte vor der Unterkunft erschienen, hatte der 17-Jährige sie freiwillig an den Tatort geführt. Nebenklageanwältin Gudrun Roth, die Mutter und Schwester von Elma C. vertreten hat, zeigte sich erleichtert über das Urteil. Es gehöre „zu den allergrößten Verbrechen, einen Menschen zu töten“. Allerdings könne keine Strafe der Welt den Verlust wiedergutmachen. „Ihr Kind ist unwiederbringlich nicht mehr da“, so die Anwältin. DL - Nur zehn Jährlein Luxusknast für eine Mädchen-Tötung, machen den Lustmord - bei derartigen Betrafungsrahmen - durchaus kalkulierbar !

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Prien am Chiemsee - Sechs Wochen nach dem Mord an der 23jährigen Studentin Hanna W. hat die Polizei einen Verdächtigen festgenommen. Der zwischen 18 und 21 Jahre alte Heranwachsende sitzt in Untersuchungshaft, wie das Polizeipräsidium Oberbayern Süd am Samstag mitteilte. Die Leiche der Hanna war Anfang Oktober nach einem Diskobesuch in Aschau unweit des Chiemsees aus der Prien geborgen worden. Die Soko „Club“ hatte mit gut sechzig Ermittlerinnen und Ermittlern intensiv nach dem Täter gefahndet. Die junge Frau besuchte am ersten Oktoberwochenende den Club „Eiskeller“ in Aschau, ein Passant hatte am Morgen des 3. Oktober den Leichnam einige Kilometer flussabwärts am Ufer der Prien entdeckt. Fest steht laut Polizei, dass sie zwischen zwei und drei Uhr morgens ums Leben kam. Anfang November hatte die Polizei in der Fernsehsendung „Aktenzeichen XY“ bundesweit um Mithilfe von Zeugen gebeten. Danach waren an die neunzig Hinweise bei der Soko eingegangen. Diese bezogen sich vor allem auf eine Armbanduhr, die die Ermittler unweit der Stelle gefunden hatten, an der sie auch die Jacke und einen Ring der getöteten Studentin sicherstellten. Einer oder mehrere dieser Hinweise führten nun zu dem Verdächtigen und zu dem finalen Durchbruch. Nach dem Stand der Ermittlungen habe Hanna die Disko „Eiskeller“ gegen 2.30 Uhr verlassen. Im Bereich des Kampenwandbahn-Parkplatzes sei sie dann allem Anschein nach dem Täter begegnet. „Dieser Parkplatz wird im Verfahren eine Rolle spielen“, hieß es. Er habe den Zusammenhang mit der Tat als „dubios“ beschrieben, die Aussage aber nicht weiter ausgeführt. Es wird angegeben, der Festgenommene stamme er aus dem südlichen Landkreis Rosenheim und sei im Besitz der deutschen Staatsangehörigkeit.

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Ebenfalls, auf mysteriöse, ungeklärte Art und Weise, kam am Dreikönigstag des Jahre 2019 am Aschauer Club „Eiskeller“ die 23-Jährige Veronika R. ums junge Leben, die gerade auf dem Weg nach Hause war. Sie feierte mit Freunden. Um 3.45 Uhr kam das Auto, das sie totfuhr, gesteuert von Silviu D. (27). Beide arbeiteten in der noblen „Residenz“ von Sterne-Koch Heinz Winkler. Der Unfall schockte ganz Deutschland: Rezeptionistin Veronika wurde in der Nacht zu Sonntag totgefahren. Sie ging auf der Kampenwandstraße, weil die Straße besser geräumt war als der Gehweg. Um 3.45 Uhr rauschte Silviu in einem Golf VI heran, rammte Veronika und soll danach abgehauen sein. Koch Silviu hatte noch zwei Beifahrer – einen Mann (22) und eine Frau (23). Beide arbeiten auch bei Heinz Winkler. Mit einem Autoteil suchte die Kripo nach Zeugen. Schnell der Erfolg: Kameras belegen, dass Silviu und seine beiden Mitfahrer ebenfalls im „Eiskeller“ waren. Polizeisprecher Stefan Sonntag: „Die 23-Jährige hat zuvor bei der Polizei angerufen und mitgeteilt, dass am VW Golf, dessen Halter ihr Vater ist, das in den Medien gezeigte Fahrzeugteil fehlt.“ Nach BILD-Informationen bestreitet die 23-Jährige allerdings, dass der Golf Veronika gerammt haben soll. Auch Silviu bestreitet den Unfall. Seltsamerweise waren der Todesfahrer und sein Opfer eng befreundet. Kurz nach dem Unfall, hatte Silviu D. ein Bild auf Instagram gepostet, auf dem er die getötete Frau umarmt. Das Foto stammt offenbar von einem gemeinsamen Wiesn-Besuch. Unter das Bild schrieb er: „Du bleibst immer in meinem Herzen". Dazu ein schwarzes Herz (bemerkenswerterweise, kein rotes !), das seine Verbundenheit und Trauer ausdrücken sollte. Am Tag des Unfalls teilte der Tatverdächtige zudem den Zeugenaufruf auf seinem Facebookprofil. Kurz darauf wurde er von der Polizei festgenommen. Es wurde Haftbefehl gegen ihn erlassen. Gegen seine Beifahrer besteht laut Polizei der „Verdacht der Unterlassenen Hilfeleistung und der versuchten Strafvereitelung“. Nach BILD-Infos wurden sie sofort von der Arbeit freigestellt. Es schneite heftig in jener Nacht, Gehweg und Straße waren schon mit einer Schneedecke überzogen. Veronikas Begleiter stapfte auf dem Gehweg, Veronika selbst ging auf der zu diesem Zeitpunkt wohl besser geräumten Straße. Minuten später lag die junge Frau auf der Fahrbahn, überfahren von einem Auto. Was genau passierte, ist bis heute immer noch unklar. Damit kam der Fall zu den Akten. Der Tod der jungen Frau sei nicht zweifelsfrei auf die Kollision mit dem Auto zurückzuführen – auch wenn die Gutachten belegen, dass die 23-Jährige von dem VW-Golf erfasst wurde. Damit kann man auch nicht mehr zweifelsfrei davon ausgehen, dass der Unfall „vorhersehbar oder vermeidbar“ war, so Scharbert. Möglicherweise hat der Fahrer die am Boden liegende Frau also wirklich nicht gesehen. Und wenn dies so sein sollte, kann man dem 23-Jährigen und seinen Mitfahrern auch keine Fahrerflucht oder unterlassene Hilfeleistung anlasten. Die Kollision muss zwar zu einem hörbaren Geräusch und zu einer spürbaren Erschütterung geführt haben. Aber es ist nicht ausgeschlossen, dass die drei Insassen dachten, es könne sich um einen Eisklumpen oder Schneebrocken gehandelt haben. Das klingt unglaubwürdig. Am Ende haben die Ergebnisse zu keiner klaren Entscheidung geführt: In dubio pro reo, im Zweifel für den Angeklagten.

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15.11.2022 – Eine Bekannte von Kerstin Simone G. (56) hatte sie am 12.10. als vermisst gemeldet, nachdem sie am Vortag nicht zu einer Verabredung erschienen war. Bei der Suche nach der Frau aus Burgwedel haben die Ermittler nun einen Tatverdächtigen festgenommen, der verdächtigt wird, in der Nacht auf den 11. September die Frau aus Burgwedel getötet zu haben. Vom Opfer fehlt weiterhin jede Spur. Polizeikräfte haben Robert E. aus Warburg in Schweden festgenommen. Die Suche nach dem dringend tatverdächtigen E. hatte zu bundes- und europaweit Ermittlungen geführt. Nun gelang der Ermittlungserfolg im Ausland, Nach einem Hinweis über die Ausreise des Tatverdächtigen nach Schweden hätten die Fahnder in Hannover die Ermittler in Schweden kontaktiert, teilten die Ermittlungsbehörden in einer gemeinsamen Presseerklärung am Mittwoch mit. Dies hätte zum Ergreifen von Robert E. geführt. „Der Fahndungserfolg in diesem Fall zeigt, welchen enormen Wert es hat, effiziente Netzwerke auch über Landes- und Staatsgrenzen hinaus aufzubauen“, sagt ein Behördensprecher. Bereits an ihrem Wohnort „Am Würmsee“ sei die Polizeiauf eine Spurenlage gestoßen, die zusammen mit den Umständen ihres Verschwindens auf eine Gewalttat schließen ließ. Kurz darauf geriert mit Robert E. ein Mann aus Nordrhein-Westfalen unter Tatverdacht. Weiterhin suchen die Ermittler nach Zeugen, die Hinweise zum Aufenthaltsort oder zur Tat geben können. Wer im Bereich Großburgwedel und Fuhrberg Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, seine Beobachtungen der Polizei unter der Telefonnummer 0511 109-5555 mitzuteilen. Besonders Hinweise über eine campierende Person, ein aufgeschlagenes Zelt oder einen silbernen Ford Focus mit Warburger Kennzeichen seien laut Schmieder wichtig.

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15.11.2022 - die 39-jährige Vanessa Huber aus Unterhaching ist seit Samstag (05.11.2022) 16.40 Uhr spurlos verschwunden. Ihr Mann habe die Frau am Montag (7. November) als vermisst gemeldet. Die Spurensicherung habe die Räume "intensiv" durchforstet. Die Polizei München ermittelt nun wegen eines möglichen Gewaltverbrechens. Die Ermittler brauchen dringend Hilfe aus der Bevölkerung. Sie wurde zuletzt beim Einkaufen in einem Geschäft in Unterhaching gesehen. Sämtliche Überprüfungen in Bezug auf mögliche Aufenthaltsorte von Vanessa H. verliefen bislang ergebnislos, sagen die Ermittler. Aufgrund der Gesamtumstände ermittelt die Polizei nun wegen Verdacht eines Gewaltdeliktes.

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16.11.2022 - Ein Ehepaar fand gegen 7.50 Uhr morgens in Ostbevern im Münsterland in einem Waldstück ein mit Kabelbindern gefesseltes, bewusstlos am Boden liegendes Mädchen, es hatte nur leichte Verletzungen erlitten. Der ohnmächtigen 13-Jährigen war der Gürtel ihrer Hose bereits geöffnet. Dem Ehepaar war in dem Waldstreifen ein Fahrrad und ein Rucksack am Wegesrand aufgefallen. Die Achtklässlerin war auf dem Weg ins Gymnasium in Ostbevern. Sie wurde offensichtlich überfallen und gefesselt, als Vorbereitung zu einer Straftat gegen die Sittlichkeit. Der Fall bleibt vorerst im Dunklen. Man verständigte die Rettungskräfte. Die 13-Jährige kam ins Krankenhaus. Sie war laut Polizei bewusstlos, kam dann aber wieder zu sich. Sie habe nur leichte Verletzungen erlitten. Das Mädchen konnte sich bei einer ersten Befragung nicht an den Vorfall erinnern. Die Polizei durchsuchte mit einer Hundertschaft und Hunden die Umgebung der Fundstelle in einem Waldstück, fand aber nichts, wie eine Sprecherin sagte. Jetzt müssten Zeugen befragt und der Ablauf wie ein Puzzle zusammengesetzt werden. Neben der Fundstelle ist laut der Sprecherin eine Baustelle. Arbeiter von dort hätten bei der Erstversorgung geholfen.