13.11.2023

Runen-Seelen.JPG

DEUTSCHE SEELE ?

Wo ist die deutsche Seele zu finden,
wie lässt sich das alte Rätsel ergründen,
begreift man Deutsche im Heldentum,
dem vieltausendjährigen Krieger-Ruhm?

Unlöschbar ist er mit der Ehre verkettet,
zahllose Male wurd‘ Europa gerettet,
vor Horden sowohl aus Westen und Osten,
Deutsche standen auf trutzigen Posten.

Auch vor Stalins „Rote Angriffsarmee“
schirmte die „Wehrmacht“, wie eh und je.
Die Walze wär‘ bis zum Atlantik gerollt;
Churchill war nämlich ein Trunkenbold.

Zum Vierfrontenkrieg lud er Stalin ein,
wollte den Weltkrieg im Weltmachtverein.
Deutschland war immer Europas Damm
und ebenso sein blutiges Opferlamm.

Urzeitalt ist der deutsche Opfer-Aspekt,
vor‘m Tod ist kein Echter zurückgeschreckt.
Doch zuerst waren sie geniale Erbauer,
Erfinder und Denker, seit ewiger Dauer.

Auf vielen Feldern haben Deutsche geglänzt,
tausende Häupter von Eichlaub umkränzt.
Tausende Male ging ein Deutscher voran,
war der Erste, war der Weltspitzenmann.

Doch alle die deutschen Kaiser und Könner
im Lebenskampf gegen die Ungeheuer,
sind keine Spiegel echt deutscher Seele,
sind doch nicht frei von Tadel und Fehle.

Die allermeisten schritten auf falscher Spur,
als Dienstboten fremder Gedanken nur.
Der deutsche Kern liegt im Runen-Konzept,
rein deutsch denkt allein ein Runen-Adept !

Sei er Christ, ob Marxist, ob Parlamentist,
er dient fremden Mächten zu seiner Frist!
Nur eine runen-geleitete Volksdemokratie
wär‘ für seelische Wohlfahrt die Garantie.

CHRONOLOGIE ZUM 2. WELTKRIEG (erstellt von G. Hess):

16.03.1937 H. Göring erklärte im Gespräch mit Stalins geheimem Emissär Kandelaki, das Scheitern der Verhandlungen liege am Hauptproblem der gegenseitigen Beziehungen, „dass die deutsche Seite gegenwärtig keinen Unterschied zwischen der Sowjetregierung und der Komintern [kommunistische Welteroberungskonzeption Moskaus] erkennen kann“, daher halte sie es „nicht für zweckmäßig, die Verhandlungen fortzusetzen, da sie dafür keine Grundlage sieht.“ Ab 25.07.1937 „Deutsche Operation“ des NKWD (Geheimbefehl Nr. 00439) zur Verhaftung und Ermordung von Deutschen, Österreichern, Deutschen ohne Pass und Deutschstämmigen in der Sowjetunion. Der offizielle Titel lautete: „Operation zur Ergreifung von Repressivmaßnahmen an deutschen Staatsangehörigen, die der Spionage gegen die UdSSR verdächtig sind“. November 1937 spricht Stalin einen Trinkspruch zur Auslöschung aller Staatsfeinde sowie ihrer Familien und Angehörigen aus und bekräftigte seine Absicht „jeden dieser Feinde [zu] vernichten, sei er auch ein alter Bolschewik, ... seine Sippe, seine Familie komplett [zu] vernichten“ (Dimitroff, Tagebücher, S. 224). 31.01.1938 Sowjetischer Beschluss (Politbüro VKP(b), nationale Gruppierungen, Ausländern u. Sowjetbürger (auch Deutsche) in blutigen NKVD-Säuberungen zu liquidieren; wird bis 15.04.1938 fortgesetzt. Über 40.000 Menschen sind schätzungsweise den „Säuberungsaktionen“ der Geheimpolizei zum Opfer gefallen. Ihnen wurde vorgeworfen, die Sowjetunion zu unterwandern und für Hitler-Deutschland zu spionieren. Im Rahmen der sogenannten „Deutschen Operation" wurden sie ab Mitte 1937 systematisch verfolgt. 01.10.1938 - Polen annektiert das zur Tschechoslowakei gehörende Industriegebiet von Teschen mit vorheriger Zustimmung Hitlers. Dieser erwartete umgekehrt ein polnisches Entgegenkommen in der Danzig- und Korridor-Frage. Er bot Polen am 24.10.1938 den Verzicht auf die ehemals deutschen Gebiete Oberschlesiens, Westpreußens und Posens und die endgültige Anerkennung der polnischen Westgrenze an, wenn Polen der Angliederung Danzigs an das Reich und einem exterritorialen Zugangsweg in das abgetrennte Ostpreußen zustimme. Mit Danzig hätte Polen auf etwas verzichtet, was völkerrechtlich sowieso nicht polnisch war. Doch Polen lehnt ab und setzt auf Krieg. 07.11.1938 Jude Herschel Feibel Grynszpan ermordet in Paris deutschen Diplomaten Ernst von Rath, um ein Zeichen gegen die antijüdische Politik des Reiches zu setzen. 16.03.1939 Hitler annektierte mit der Tschechei den aufgerüsteten „französischen Flugzeugträger“ gegen das Reich. Da die deutsche Bevölkerung im Memelland, das in Versailles vom Norden Ostpreußens abgetrennt, von Frankreich verwaltet, aber dann von Litauen annektiert worden war, in einem Volksaufstand wieder den Anschluss an das Deutsche Reich verlangte, ließ Hitler am 22.03.1939 drei in Ostpreußen stationierten Wehrmachtsdivisionen nach Norden an die Grenze zum Memelland verlegen. Auf Wunsch der Bevölkerung wird das Memelland auch völkerrechtlich wieder deutsch. Die Wahl des ersten Memeler Landtags am 29.10.1925 erbrachte 94% der Stimmen für die Parteien der deutschen Einheitsfront. Der litauische Gouverneur in Memel verweigerte der deutschen 94%-Mehrheit das Recht, den Regierungschef im Direktorium zu stellen. Er setzte stattdessen einen Litauer als Chef des Memeler Direktoriums ein. Polen steigert sich im März in Kriegsstimmung gegen Deutschland und beginnt mit Mobilisierungen seiner Truppen. Die Begründung lautet, die Truppeneinberufungen seien wegen des Einmarsches der Wehrmacht in die Rest-Tschechei vom 15. März erfolgt, obwohl Polen selbst Teschen besetzt hatte. 03.04.1939 - Hitler gab der Wehrmacht die Weisung, einen Angriff gegen Polen so vorzubereiten, dass er ab 01.09.1939 erfolgen konnte und kündigte am 27.04. den von Polen mit der Mobilmachung gebrochenen Freundschafts- und Nichtangriffsvertrag von 1934. Doch erkannte er ausdrücklich erneut die polnischen Westgrenzen und Polens Zugang zur Ostsee an und blieb bei seinem Verhandlungsangebot. Der englische Botschafter Henderson in Berlin äußerte am 04.05. in einem Schreiben an Minister Halifax Zweifel an der starren Haltung Polens: „Wieder einmal ist die deutsche Sache weit davon entfernt, ungerechtfertigt oder unmoralisch zu sein. … Meine These war immer, dass Deutschland nicht zur Normalität zurückkehren kann, … solange nicht seine legitimen Forderungen erfüllt worden sind. Die Danzig-Korridorfrage war zusammen mit dem Memelproblem eine von diesen. … Nach Aussage meines belgischen Kollegen betrachten fast alle diplomatischen Vertreter hier das deutsche Angebot als ein überraschend günstiges. Auch der holländische Gesandte, der amerikanische Geschäftsträger und mein südafrikanischer Kollege haben zu mir in diesem Sinne gesprochen.“ 25.04.1939 Roosevelts Botschafter Bullit erklärt in Paris: „Der Krieg ist eine be­schlossene Sache !“ Sommer 1939 pol­nischer Mar­schall Rydz-Smiglj: „Polen will den Krieg mit Deutsch­land, und Deutschland wird ihn nicht vermeiden kön­nen, selbst wenn es das wollte !“ Frühjahr 1939 Rydz-Smigly, Marschall von Polen: „Wir werden bald gegen den deutschen Erbfeind marschieren, um ihm endgültig die Giftzähne auszubrechen....Haltet euch bereit für den Tag der Abrechnung mit dem arroganten Germanenblut, die Stunde der Rache ist nahe.“ 02.08.1939 Albert Einstein und ein enger Freundeskreis drängt brieflich US-Präsident F.D. Roosevelt, zum Atom-Bombenbau, daraufhin beschloss die US-Regierung am 11.10.1939 den Start für das geheime „Manhattan-Projekt“. Zwei A-Bomben wurden ausschließlich gebaut, um sie gegen Hitler-Deutschland zu verwenden; die Ziele sollten schließlich Mannheim und Berlin sein. In sei­ner Rede vom 19.08.1939 (Moskauer Sonderarchiv, Dok. Nr. F.7/op.1/d.1223) argu­mentierte der rote Zar Stalin für einen Angriffskrieg mit dem Zweck der Bolschewisierung Deutschlands und Westeuropas. August 1939 Churchill: „Was wir wollen ist, dass die deutsche Wirtschaft vollkommen zusammengeschlagen wird.“ 20.08.1939 Polnische Zei­tung „War­schauer Depesza“: „Das deutsche Blut wird in einem kom­men­den Krieg in solchen Strömen vergossen werden, wie dies seit der Entstehung der Welt noch nicht gesehen worden ist !“ - Mas­senmorde an Volksdeutschen begannen, be­son­ders in Stadt Bromberg; der deutsche Konsul in Krakau wurde um­gebracht. In Warschau hingen Spruchbänder mit dem Satz: „In sechs Tagen sind wir in Berlin !“ In Polen liefen die siegessicheren Parolen um, dass im Großraum Warschau bis Krakau be­reits sechs Millionen Soldaten zusammengezogen worden seien, um einen unbezwingbaren Erstschlag gegen Deutschland zu führen. „Die Polen haben das letzte Gefühl für Maß und Größe verloren. Jeder Ausländer, der in Polen die neuen Landkarten betrachtet, worauf ein großer Teil Deutschlands bis in die Nähe von Berlin, weiter Böhmen, Mähren, Slowakei und ein riesiger Teil Russlands in der überaus reichen Phantasie der Polen bereits annektiert sind, muss denken, dass Polen eine riesige Irrenanstalt geworden ist.“ (Ward Hermans, flämischer Schriftsteller, 03.08.1939, bei Lenz, F., „Nie wieder München“, 1965, Bd. I, S. 207) Die Mordtaten an Volksdeutschen häuften sich, da griffen Hitler und Stalin in das kriegerisch-enthusiasmierte Land ein und verhinderten zu die­sem Zeitpunkt einen Völkermord an den nichtpolnischen Minderheiten wie er bei Kriegs­ende 1945 dann doch grausame Wirk­lichkeit wurde. In einer polnischen Fernsehsendung befragte ein wissbegieriger Student einen Veteranen, wie es eigentlich möglich gewesen sei, so viele hunderttausende Deutsche in den deutschen Ostgebieten umzubringen. Der Veteran ant­wor­tete lakonisch: „Wir hatten sie vorher entwaffnet !“ 30.08.1939 Lord Vansittart, Chefberater des englischen Außenministeriums zum deutschen Delegationsrat Kordt: „England wird diesen Krieg bis zum Äußersten durchfechten, und wie Samson in der Bibel werden wir die Säulen des Palastes einreißen und alles darunter begraben.“ Schon in einem Memorandum vom 25.03.1919 hatte der britische Premier Lloyd George gewarnt: „Der Vorschlag der polnischen Kommission, 2.100.000 Deutsche der Aufsicht eines Volkes von anderer Religion zu unterstellen, das noch niemals im Laufe der Geschichte die Fähigkeit zu stabiler Selbstregierung bewiesen hat, muss meiner Beurteilung nach früher oder später zu einem neuen Krieg in Osteuropa führen.“ Am 01.09.1939 ant­wor­tet die deutsche Regierung auf die brutalen Schikanen und laufenden Überfälle polnischer Insurgenten mit Be­ginn des Polenfeldzuges. Der deutsche Einmarsch in Polen war ein Notwehrakt zum Schutze der deutschen Be­völk­e­rung, insbesondere in den Gebieten die seitens der Großmächte unrechtmäßig an Polen nach Weltkrieg I. über­ant­wortet wurden. Polen wurde, um ein bösartiges Gegengewicht für Deutsch­­­­land zu schaffen, extrem vergrößert. Ein Gebiet größer als die Schweiz, rund 43.000 qkm mit 2.962.200 Einwohnern, sind ohne jede Volksbefragung aus deutschem Boden her­aus­­gerissen worden. 01.09.1939 berief Premierminister Neville Chamberlain den zeitlebens kriegsbesessenen W. Churchill ins Kabinett und am 03.09.1939 wurde er, wie bereits 1911, Marineminister (1. Lord der Admiralität). Am gleichen Tag erfolgte die Kriegserklärung an das Deutsche Reich und Churchill legte im Unterhaus pathetisch dar, es gehe in diesem Krieg nicht um Danzig oder Polen, sondern: „We are fighting to save the whole world from the pestilence of Nazityranny and for all that is most sacred to man.“ Dann log er mit gespaltener Zunge (anderenorts war er ehrlicher !): „Dies ist kein Herrschaftskrieg oder imperiale Vergrößerung oder materieller Gewinn…“ 03.09.1939 - Die englische Kriegserklärung an das Deutsche Reich wird bekanntgegeben („The King’s Speech“). In allerletzter Fassung ist sie am 01.09. vorbereitet worden, also vor dem sog. „Angriff Deutschlands auf Polen“. In der Rede heißt es unter anderem, zynisch: „Nach langen, vergeblichen Friedensbemühungen befinden wir uns im Krieg“. Verfassers des Textes ist der Regierungsbeamte Harold Vale Rhodes, welcher eine Hauptrolle bei der Gründung des britischen Propagandaministeriums (sog. „Informationsministeriums“) spielte, das zum selbstgewählten Beginn von Weltkrieg II., seine Gründung erfuhr. Rhodes hatte im Auftrag der britischen Regierung die Kriegerklärungsrede bereit am 25.08.1939 geschrieben. Das erfuhr die Weltöffentlickeit durch ein Aktenstück, der sog. „Königsrede“, aus dem Nachlass des Verfassers und ist beim Londoner Auktionshaus Sotheby’s am 10.12.2013 angeboten und verkauft worden. Laut Nachforschungen der Londoner Tageszeitung „Daily Mail“ sollen sogar noch ältere Entwürfe der „königlichen Kriegsrede“ vorliegen. Der regierungsabhängige Historiker des Londoner „Imperial War Museum“, Nigel Steel, gab dazu die alberne Erklärung ab: „Als das passierte, geschah dies nicht aus dem Blauen heraus“; natürlich nicht, weil der Krieg gegen Deutschland längst beschlossene Sache war und mit der englischen „Garantie an Polen“ nicht das Geringste zu tun hatte, was ebenso aus der Tatsache hervorgeht, dass die einige Tage später erfolgende Verletzung der „Garantie“ durch die Sowjetunion, zu keiner Kriegserklärung an diese Nation führte. Im Gegenteil, die britische Regierung nahm mit Stalin Verhandlungen auf, wie man am zweckmäßigsten einen Vierfrontenkrieg gegen Deutschland inszenieren könnte. Warum das Internationale Judentum, geführt vom Zionisten-Chef, dem späteren ersten israelischen Staatspräsidenten Israels, Chaim Weizmann, sich zum Mitmachen anbot, liegt vermutlich nicht zuletzt begründet in althebräisch-spirituellen Mystifikationen, der „Amalek-Verfluchung“. Weizmann ließ am 05.09.1939 in der „Londoner Times“ sein diesbezügliches Hilfsangebot an den britischen Premier Neville Chamberlain veröffentlichen. Am 08.09.1939 noch einmal gleichlautend im „Jewish Chronicle“: „Ich wünsche in nachdrücklichster Form die Erklärung abzugeben, daß wir Juden an der Seite Großbritanniens stehen und für die Demokratie kämpfen werden. Aus diesem Grunde stellen wir uns in den kleinsten und größten Dingen unter die zusammenfassende Leitung der britischen Regierung. Die jüdische Vertretung ist bereit, in sofortige Abkommen einzutreten, um alle menschlich-jüdische Kraft, ihre Technik, ihre Hilfsmittel und alle Fähigkeiten nützlich einzusetzen.“ Die entsprechenden Absprachen, für der Vierfrontenkrieg gegen Deutschland wurden in einem Geheimabkommen, mit konkreten Zeitabsprachen, am 15.10.1939 von Churchill und Stalin unterzeichnet, was die alliierte Propagandabehauptung vom „Überfall auf die friedliebende Sowjetunion“, als historische Lüge demaskiert. Stalin ließ gleichzeitig mit beiden Seiten verhandeln und als am 24.08.1939 der „Molotow-Ribbentrop-Pakt“, offiziell „Deutsch-sowjetische Nichtangriffspakt“, veröffentlicht wurde, bereitete sich die Sowjetunion intensiv darauf vor, den alten bolschewistisch-leninistischen Plan der Eroberung Deutschlands und Europas ins Werk zu setzen, als erste Etappe zur „Proletarischen Weltrevolution“. Am 10.05.1940 wurde Churchill Regierungschef und ignorierte im Folgenden um zwanzig Friedensangebote A. Hitlers. 03.09.1939 Kriegerklärungen Englands und Frankreichs an Deutschland mit dem Argument, die Freiheit Polens verteidigen zu wollen. „Durch Verbindung der Englischen Einkreisungspolitik mit dem Polnischen Chauvinismus wurde das Problem Danzig-Korridor erst mit dem Dynamit geladen, dass den Europäischen Frieden eines Tages zwangsläufig in die Luft sprengen musste. Das wegen des Korridorproblems der Deutsch-Englische Krieg ausbrach, ist die Tragik Europas." (Außenminister J. Ribbentrop wenige Wochen vor seiner Ermordung, sog. „Hinrichtung“, siehe MdL Jürgen Gansel, Vortrag 2004, ab 31:49) Sir Basil Liddell Hart, englischer Militärschriftsteller, bekennt, dass die [englisch-französische] Garantie an Polen „…eine den Krieg herausfordernde Wirkung hatte” (Liddell Hart, „Warum lernen wir nichts aus der Geschichte ?”, 1946, S. 56) „Der springende Punkt ist hier, dass Hitler, im Gegensatz zu Churchill, Roosevelt und Stalin, keinen allgemeinen Kriegsausbruch 1939 wollte.” (Harry Elmer Barnes in „Blasting of the historical Blackout”, Oxnard, 1962) 03.09.1939 Churchill im englischen Unterhaus: „Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung von Deutschland.“ 17.09.1939 Sowjetischer Angriff und die Besetzung Ostpolens. Eine englische Kriegserklärung an Russland wegen dessen Verletzung polnischen Territoriums blieb aus; damit offenbart sich die Englische Kriegserklärungsbegründung als Lüge. Im Gegenteil, am 15.10.1939 unterzeichneten Churchill und Stalin ein Geheimabkommen mit konkreten Zeitabsprachen für einen Vierfrontenkrieg gegen Deutschland. Churchill äußerte sich im November 1939: „Deutschland wird zu stark, wir müssen es zerschlagen !“ 08.11.1939 Der Deutsche Johann Georg Elser begeht im Münchener Bürgerbräukeller Bomben-Attentat auf Hitler und tötete damit 8 Männer und eine Kellnerin, 63 Besucher werden verletzt, davon 16 schwer. 12.11.1939 W. Churchill im britischen Rundfunk: „Dieser Krieg ist ein englischer Krieg und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands !“ Am 30.11.1939 griff die Sowjetunion Finnland an. Die konkreten Einsatzpläne unterzeichnete Stalin am 28.01.1940 und Churchill in der ersten Februarwoche. Am 05.03.1940 unterschrieben der Woschd („Führer“) Stalin, Woroschilow, Molotow, Mikojan, Kalinin und Kaganowitsch den Befehl 14.700 polnische Kriegsgefangene und 11.000 polni­sche Gefängnisinsassen einer Genickschussbehandlung in den Wäldern von Kosy Gori bei Katyn zu unterziehen. Die zu jeder Zeit gut unterrichteten Engländer und Franzosen schwiegen zu den Massenmorden ihres Verbündeten. 27.04.1940 H. Himmlers Anordnung zur Errichtung eines Industriekomplexes in Auschwitz. Der Bedarf an Rohstoffen zur Kriegführung, wie Synthetikkautschuk und -benzin, führte zum Bau der großen Bunafabrik; für die Arbeitshäftlinge wurde ein Lager errichtet. 20.05.1940 - Verhaftung von Tyler Gatewood Kent, dem US-Amerikanischer Chiffrierer seiner Botschaft in Moskau und London, der die geheime Korrespondenz zwischen US-Präsident F.D. Roosevelt und 1. Marine-Lord W. Churchill mithörte und fixierte. Als Kriegsgegner wurde er von der Art und Weise alarmiert, in der Churchill und Roosevelt insgeheim die USA in den Krieg hineinmanövrierten. Er versuchte neutrale und friedenswillige Personen darüber zu informieren, wurde aber enttarnt und wurde für sein „Vergehen“ mit sieben Jahren in einem englischen Gefängnis bestraft, womit er von seiner Regierung zum Schweigen gebracht wurde, um die Offenlegung gesetzeswidriger Absprachen zwischen Roosevelt und Churchill bezüglich ihrer Weltkriegsplanung zu verhindern. Ende Mai 1940 sind vier Gegner Deutschlands besiegt: Polen, Norwegen, Holland, Belgien. 03.06.1940 Beginn dt. Luftwaffengroßangriff auf militärwirtschafliche Anlagen Frankreichs, bes. Paris u. Umgebung. Keine Bombe fällt achtlos auf die Stadt; Franzosen loben später Genauigkeit der Abwürfe, welche Häuser schonte u. nur militärische Ziele zerstörte. 05.06. Angriff der Wehrmacht gegen Frankreich. 14.06.1040 Generaloberst v. Bock nimmt Truppenparade, vorbei am Arc de Triomphe, ab. 22./24. Waffenstillstandsabkommen. Die friedenswillige Großmut A. Hitlers, der keine Rache wegen Frankreichs Kriegserklärung will, lässt den franz. Offizieren ehrenhalber den Degen und Frankreich einen billigen Frieden. 12.06.1940 Es erfolgt das Ultimatum der Sowjet­union an Litauen. 17.06.1940 Sowjets besetzten Kowno und Wilna, zwei Tage später Estland und Lettland. Im Baltikum begannen die grauenhaften bolschewistischen Liquidierungen und Deportationen. 12.11.1940 trifft der sowjetische Außenminister W.M. Molotow in Berlin mit Hitler zusammen und eröffnet in erpresserischer Weise, die deutsche Abhängigkeit von russischen Getreide- und Öllieferungen ausnutzend, sein sowjetisches Forderungspaket gegen Deutschland. Er beansprucht für Russland den Zugriff auf Südosteuropa (Rumänien, Bulgarien) ebenso wie in Nordeuropa (Finnland, Schweden und die dänischen Ostseeausgänge Belt, Kattegatt). Die Spitze der Zumutungen bildete die Forderung nach sowjetischen Militärstützpunkten an den türkischen Meerengen (Türkei ist mit Deutschland verbündet) zum Mittelmeer zu errichten. Hitler muss jetzt spätestes erkennen, dass Stalin sich zum Konfrontationskurs entschlossen hat, dass ein friedlicher Ausgleich mit Stalin unmöglich ist. In den Tagen während Stalin am 13.04.1941 auf dem Moskauer Fernbahnhof den stellvertretenden Militärattaché des deutschen Botschafters F.-W. Graf v. der Schulenburg, Oberst Hans Krebs, mit den Worten „Wir bleiben ewig Freunde“, umarmte, brachte der rote Zar die Verhandlungen mit Churchills Botschafter in Russland, Mr. Richard Stafford Cripps, zu Ende, in denen man sich über den gemeinsamen Krieg gegen Deutschland verabredete. Ab Frühjahr 1941 waren die sowjetischen Kriegsvorbereitungen so gut wie abgeschlossen, der Aufmarsch war vollzogen, der große Angriffs - und Eroberungskrieg gegen den Westen stand unmittelbar bevor. Der renommierte US-amerikanische Ozeanflieger Charles Augustus Lindbergh, jr. kritisierte öffentlich die Kriegstreiberei der Roosevelt-Regierung gegen Deutschland. 25.04.1941 US-Präsident Roosevelt kündigt im „Weißen Haus“ an, dass Lindbergh wegen seiner politischen Ansichten nicht wieder zum Aktivdienst in den Streitkräften einberufen werde. Dieser legte am 28.04. „mit tiefstem Bedauern“ seinen Rang als Oberst der Luftwaffe nieder. 10.05.1941 fliegt der englischerseits getäuschte „Führer-Stellvertreter“ Rudolf Heß - mit größten Vollmachten versehen - von Augsburg aus nach Großbritannien, um dort mit anscheinend gesprächsbereiten Führungskreisen möglichst einen Friedensvertrag auszuhandeln. Damit ging der deutsche „Friedensflieger“ in die Falle des englischen Kriegstreibers Churchill. Man nahm Hess gefangen und amüsierte sich über das persönliche Engagement und seinen gutgläubigen Friedensenthusiasmus. Am 14.05.1941, beim Treffen des dt. Generalstabes, weist A. Hitler auf die Ergebnisse der Luftaufklärung hin, dass an der deutsch-russischen Grenze massive sowjetische Zurüstungen feststellbar sind und mit einer baldigen sowjetischen Offensive gerechnet werden müsse. 20.05.1941 Sowjetisches Staatsoberhaupt Kalinin, sowie Mitglieder des Politbüros und Obersten Sowjets, teilten Stalins Ansichten über den Angriffskrieg gegen die kapitalistischen Staaten, womit in erster Linie Deutschland gemeint war. Kalinin erinnerte in diesem Zusammenhang an die Stalin-Doktrin von 1925, wo Stalin den Kriegseintritt einer unverbrauchten Sowjetarmee in den Krieg zu einem Zeitpunkt forderte, an dem sich die Kräfte der kapitalistischen Staaten erschöpft haben sollten. Laut deutscher Luftaufklärung hatte Stalin an der deutsch-russischen Grenze im Juni bereits erheblich stärkere militärische Kräfte als Deutschland massiert. Ausgemacht wurden 246 sowjetische Divisionen mit 4,7 Millionen Soldaten, 6.000 Flugzeugen, mindestens 6.000 Panzern und ungefähr 12.000 Geschützen. Man hatte die Stärke der russischen Angriffsarmeen deutlich unterschätzt. Am 13.06.1941 traten die Vorbereitungen der Roten Armee für die Operation „Gewitter“ in ihre letzte Phase ein. Annähernd 4,7 Mio. Soldaten, zu­sammengefasst in 13 Heeresgruppen mit ca. 21.000 Panzern (andere Angaben gehen von 30.000 gepanzerten Fahrzeugen aus), setzten zum Sprung an, ihr Marschziel sollte der Atlantik sein; Angriffstermin war der 06.07.1941. Der Historiker Musial spricht von der „größten Invasionsarmee aller Zeiten“, welche entlang der russisch-deutschen Grenze aufgebaut worden war. (Bogdan Musiał, „Kampfplatz Deutschland - Stalins Kriegspläne gegen den Westen“, 2008) Im Vergleich dazu war die deutsche Wehrmacht, die in einem Zeitraum von nur etwa 5 Jahren hatte unbeschränkt aufgebaut werden können, ein Zwerg. 22.06.1941 Präventivschlag der deutschen Wehrmacht gegen diesen roten Koloss, welcher sich anschickte, Europa unter sich zu zermalmen. Der deutsche Gegenzug kam der roten Dampfwalze nur um 14 Tage zuvor. Stalins Sohn Jakob Dschugaschwili geriet am 16.07.1941 bei Witebsk in deutsche Kriegsgefangenschaft und kam in das Prominentenlager Sachsenhausen. Bei ihm fand sich der Brief von einem seiner Freunde in dem es wörtlich heißt, dass er „vor dem Spaziergang nach Berlin“, noch einmal seine Freundin Anuschka sehen wolle.