10.11.2025
Gerald Grosz bringt es auf den Punkt:
https://www.youtube.com/watch?v=e-GDHMzFhgI
UNTERMENSCHEN
Menschen gibts und Untermenschen,
letztere gleichen mehr den Wölfen,
beschaut man ihre Schauer-Taten,
ist ihnen sicher nicht zu helfen.
Johann Eichhorn hieß solch einer,
den nur die Brutalität erregte,
für Zärtlichkeiten blieb er taub,
raubtiergleich er sich bewegte.
Ständig stand in seinen Sinnen
der Überfall auf fremde Mädchen.
Immer war er scharf und fähig,
fuhr auf Jagd mit seinem Rädchen.
Er war ein Schlosser bei der Bahn,
ganz unauffällig war sein Bild,
doch seine schlimmen Mörder-Gene
machten ihn zum Teufel wild.
Sein Opa schon ein Serien-Killer,
Johann Bechthold war sein Namen.
Gutes kann wohl kaum gedeihen,
aus einem derart schlechten Samen.
Zuerst notzüchtigte er die Schwestern,
dann später über neunzig Frauen.
Er sah sich selbst als „wildes Tier“,
sorgte für Ängste, Not und Grauen.
Man wies ihm mindesten fünf Morde,
die Opfer hat er abgeschlachtet.
Wie er die Frauen zugerichtet,
zum Objekt seiner Gier entmachtet.
War das ein enthemmter Mann ?
Nein, es war ein Menschen-Tier !
Der NS-Staat löschte das Tier aus,
das Fallbeil sprach ein „Ab dafür“ !
Johann Eichhorn (1906-1939) war ein Serienmörder in München. Für fünf Morde und neunzig Vergewaltigungen wurde er zum Tode durch das Fallbeil verurteilt und hingerichtet.
Johann Eichhorn wurde als ältestes von acht Kindern in Aubing geboren. Seine Eltern Johann und Magdalena Eichhorn verdienten als Tagelöhner zwar nur wenig Geld, sorgten aber für ihre Familie, so gut es ging. Nach dem Abschluss der Volksschule machte er eine Lehre als Schlosser und bekam danach eine Anstellung bei der Deutschen Reichsbahn als Rangierer. Dort galt er als hilfsbereit und zuverlässig. Johann Eichhorn war der Enkel des Serienmörders Johann Berchtold, der später als „Maxvorstadt-Würger“ bezeichnet wurde.
Schon früh wusste Eichhorn, dass sein Verhältnis zu Frauen gestört ist. Zum Beispiel erregte es ihn nicht, wenn Frauen ihn küssten („schmusten“). Erregt war er erst, wenn Gewalt im Spiel war. Seine ersten Vergewaltigungsopfer waren wahrscheinlich seine beiden Schwestern. 1931 lernte er die 16-jährige Katharina Schätzl aus Wolnzach am Oktoberfest kennen. Einige Tage später machte er eine Fahrradtour mit ihr. Auf dieser riss er die junge Frau vom Rad, vergewaltigte und erwürgte sie. Ihre Leiche warf Eichhorn in die Isar.
Katharina Schätzl war sein erstes Mordopfer, zuvor hatte er es bei Vergewaltigungen belassen. Eichhorn sah sich selbst als „wildes Tier“ und machte so Jagd bevorzugt auf Radfahrerinnen in der Dämmerung. Im Frühling 1934 zerrte er die frisch verheiratete Anna Geltl vom Rad und schoss ihr, weil sie sich wehrte, mit einer Pistole in den Hinterkopf. Daraufhin schleppte er sie in ein Gebüsch und trennte ihr dort mit einem achtzehn Zentimeter langen Messer diverse Körperteile ab. Nur ein paar Monate später im Herbst wurde Berta Sauerbeck von ihm in den Hinterkopf geschossen. Doch Sauerbeck überlebte. Daraufhin verscharrte er die Schwerverletzte in einer Abfallgrube unter Müll, wo diese später starb.
1935 heiratete Eichhorn Josefa. Mit dieser bekam er in den nächsten Jahren zwei Kinder. Aber auch dies beendete nicht die Vergewaltigungsserie, aber alle Opfer kamen mit dem Leben davon. Laut Aussagen von Johann Eichhorn liebte seine Ehefrau Gewalt im Bett, so dass das Eheleben halbwegs stabil war.
Im Sommer 1937 wurde Rosa Eigelein sein viertes Mordopfer. Auch dieses Mal verstümmelte er das Opfer, nachdem er ihr in den Kopf geschossen hatte. Wiederum ein Jahr später im Herbst war die 23-jährige Maria Jörg sein letztes Mordopfer. Auch hier ging er nach demselben Muster vor. Am 29. Januar 1939 wollte Eichhorn ein zwölfjähriges Mädchen überfallen und missbrauchen. Dabei wurde er von Passanten beobachtet, die den 1,73 Meter großen, kräftigen Mann überwältigen konnten.
Während seiner Untersuchungshaft gestand er im Verlauf von mehreren Monaten in den Verhören die einzelnen Morde. Johann Eichhorn: „Scharf und fähig, ein Mädchen zu überfallen, war ich eigentlich immer.“
Eichhorn wurde daraufhin von Ärzten und Psychologen untersucht. Laut deren Gutachten sei Eichhorn ein „intellektuell nicht unterdurchschnittlich beanlagter“ Mensch, jedoch handele es sich bei ihm um einen „ethisch und moralisch tiefstehenden, haltlosen, willensschwachen, sexuell aussergewöhnlich triebhaften Psychopathen (...)“, der seine Verbrechen „planmäßig vorbereite“ und „zweckmäßig durchführe“. Auf die Frage, warum fünf seiner zahlreichen Vergewaltigungsopfer sterben mussten, antwortete er: „Wenn die Mädchen sich bändig wehrten, habe ich zur Waffe gegriffen, weil ich mir da nicht zu helfen wusste“. Als sie dann tot vor ihm lagen, habe er vollständig von ihnen Besitz erlangen können. Vom Sondergericht München wurde Eichhorn wegen fünf Morden und neunzig Vergewaltigungen zum Tod durch das Fallbeil verurteilt.
Seine Frau Josefa ließ sich scheiden, wechselte den Familiennamen und zog in einen anderen Ort. Ende November 1939 schrieb Eichhorn aus dem Gefängnis einen Abschiedsbrief an seine ehemalige Frau und die zwei Kinder: „Nachdem ich schweres Unrecht begangen habe, muß ich auch mit furchtbaren Folgen rechnen. (...) Ich selbst äußerte den Wunsch Euch nicht mehr zu sehen.“ Das Urteil an der „Bestie von Aubing“ wurde am 1. Dezember 1939 im Strafvollstreckungsgefängnis München-Stadelheim vollstreckt.
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Damals hatten wir es in Deutschland nur mit wenigen irrsinnige Tätern zu tun, die sich in der Regel ihres Irrsinns geschämt haben, seit Kanzlerin A. Merkels Grenzöffnung, im Herbst 2015, aber wird unsere Heimat von fremdkulturellen Menschen aus Orient und Afrika überschwemmt, welche uns völlig schamlos beklauen, unsere Mädchen und Frauen vergewaltigen und ermorden, ohne den geringsten Ansatz eines schlechten Gewissens zu entwickeln, denn sie vollbringen ihre Schandtaten, angeblich zur Ehre ihrer islamischen Religion und ihrer mitgebrachten Gottes-Vorstellung.
Im Vergleich mit den wenigen in der Vergangenheit auffälligen Triebtätern und Sexualmördern sind die Millionen ins Land geholten potentiellen islamisch-religiösen Triebtäter als berechenbar einzuschätzen gewesen, denn sie bedrohten in ihrem emotiellen Wahn nur die Mädchen und Frauen unserer Gesellschaft, während die islamisch-religiösen Triebtäter erfahrungsgemäß jeden andersgläubigen Mitmenschen bedrohen, seien es Greise beiderlei Geschlechts, seien es Kinder, gleich welchen Alteres. Und keiner kann wissen und berechnen, wann der religiöse Tötungswahn, der in Form von bedrohlichen Koran-Suren allgegenwärtig lauert, Gewalt über einen Islamgläubigen gewinnt, von ihm Besitz ergreift, so dass er zu Mordgelüsten fähig wird. Seit der Islamisierung Deutschlands ist jedermann permanent gefährdet, ein Mordopfer zu werden.
Seit Merkels Grenzöffnung, bis Oktober 2025, verübten Zuwanderer mehr als 2.802.915 Millionen Straftaten (ohne ausländerrechtliche Verstöße). Sexualverbrechen (Vergewaltigung, sexuelle Nötigung und sexueller Übergriff): 11.098 Fälle seit 2015! Fast 40.000 Raubdelikte wurden seither von Zuwanderern begangen. Gefährliche und schwere Körperverletzungen wurden in 163.625 Fällen registriert. Im Bereich der Straßenkriminalität geht es hauptsächlich um Diebstahlsfälle (764.940 seit 2015) und Ladendiebstähle (506.034 Fälle). Allein in der Silvesternacht 2015 wurden hunderte Frauen in Köln Opfer sexueller Übergriffe durch Ausländer. Mehr als 1.600 Straftaten wurden danach bei der Polizei zur Anzeige gebracht - rund 500 davon wegen sexualisierter Übergriffe. Hunderte Frauen (nicht nur in Köln) wurden in dieser Nacht bedrängt, begrapscht, angegriffen und einige sogar vergewaltigt. Die allgemeine Achtungslosigkeit gegenüber dem weiblichen Bevölkerungsanteil und Sittenverwilderung wächst kontinuierlich mit dem Anstieg der fremdvölkischen Zuwanderung. Allein im Jahr 2023 wurden 938 Mädchen und Frauen Opfer von versuchten oder vollendeten Tötungsdelikten. Insgesamt wurden 360 Mädchen und Frauen Opfer vollendeter Tötungen. Demnach gab es 2023 beinahe jeden Tag einen Frauenmord in Deutschland. Beispielsweise fuhr der islamistische Attentäter Anis Amri am 19.12.2016 mit einem LKW in den Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz und tötete dabei 12 Menschen, fast 170 wurden verletzt, teils schwer. Ein weiteres Opfer starb im Oktober 2021 an den Langzeitfolgen seiner Verletzungen. Der absolut reuelose saudiarabische Weihnachtsmarkt-Attentäter Taleb al-Abdulmohsen, fuhr mit einem geliehenen BMW-SUV, am 20.12.2024, in die Menschenmenge des Magdeburger Weihnachtsmarktes und tötete dabei 6 Menschen und verletzte um 300 teils schwer.