02.09.2025
Gerald Grosz: „Merkel gehört vor Gericht gestellt !“ >>
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Die mit vielen Stichen gegen den Hals erdolchte 17-Jährige Lisa.
24.08.2025 Niederlande - Die 17-jährige Lisa auf dem Heimweg erstochen – Sie rief noch mit dem Handy um Hilfe - Gerade mal 16 Kilometer trennten eine 17 Jahre alte Niederländerin von ihrem Zuhause. Doch dort kam Lisa nicht an. Sie wurde in Amsterdam auf ihrem Fahrrad von einem Fremden erst attackiert und dann getötet. Ein 22-jähriger Asylbewerber (aus Nigeria od. Eritrea) steht unter Verdacht. Noch immer kommen Menschen, um Blumen am Tatort nahe dem Holterbergweg in Amsterdam niederzulegen: Der Mord an einer erst 17 Jahre alten Schülerin hat in den Niederlanden große Betroffenheit ausgelöst.
Das junge Mädchen, das von niederländischen Mediuen als Lisa benannt wird, war in der Nacht vom vergangenen Mittwoch mit ihrem E-Bike auf dem Heimweg in das 16 Kilometer entfernte Örtchen Abcoude (knapp 8000 Einwohner). Zuvor hatte sie in Amsterdam eine Party besucht. Beim Radeln bemerkte sie offenbar, dass sie von einem ihr Unbekannten verfolgt wurde. Lisa griff zum Telefon und alarmierte die Polizei. Doch zu spät, die Beamten hörten die junge Frau in den letzten Sekunden des Anrufs bereits schreien. Als die Beamten um 4.15 Uhr am Holterbergweg (liegt in der Nähe vom Stadion von Ajax Amsterdam) eintrafen, war das Mädchen tot, sie wurde erstochen. Als die Beamten eintrafen, finden sie ihre Leiche in einem Graben. Ihr Hals ist mit Stichwunden übersät.
Tatverdächtig ist ein Asylbewerber. Der Mann wurde am Donnerstagabend in einem nahe gelegenen Hotel festgenommen, das aktuell für die Flüchtlingsunterbringung genutzt wird. Zeugen hatten der Polizei nach Medienberichte erste Hinweise gegeben. Der junge Mann soll 22 Jahre alt sein und womöglich hat er auch bereits weitere Straftaten begangen. Niederländische Medien, die breit über den Fall berichten, nennen zwei mutmaßliche Delikte: die Vergewaltigung einer Frau und ein weiteres versuchtes Sexualdelikt, diesmal an einer Minderjährigen. Die Straftaten ereigneten sich offenbar erst kürzlich. Warum der Verdächtige nicht in U-Haft saß, ist noch offen.
„Dies ist ein Schandfleck für unsere Gesellschaft“, sagt die Bürgermeisterin
Der Fall löste auch in den sozialen Medien eine Welle der Empörung aus, in den zahlreichen Wortmeldungen wurde mehr Sicherheit im öffentlichen Raum verlangt. Bei einer Pressekonferenz, aus der unter anderem „Bild“ zitiert, nahm Amsterdams Bürgermeisterin Femke Halsema (von der Partei GroenLinks) die Besorgnis auf: „Tausende Frauen fordern zu Recht ihre Nacht zurück. Mit dem Fahrrad zur Schule zu fahren, auszugehen, um die Stadt zu genießen, sollte ohne Angst möglich sein. Dies ist ein Schandfleck für unsere Gesellschaft.“ Sie kündigte zudem härtere Maßnahmen an, um „alle Formen der Frauenfeindlichkeit“ zu bekämpfen.
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Migrant-Iraker stieß/warf 16-Jährige Liana Kassay vor Zug
Der 31 Jahre alte Täter, der sich als „homoerotisch Verfolgter“ ausgab, dessen Asylantrag bereits 2022 abgelehnt worden war, lebte im Durchgangslager Friedland, der lokalen Asylunterkunft. Zusammen mit anderen Bewohnern nahm er in der Nähe des Heims die Verfolgung Lianas auf, belästigte das Mädchen auf dem 500 Meter langen Weg zum Bahnhof und stieß sie letztlich in Richtung der Gleise. Der Iraker sei bereits Monate zuvor wegen exhibitionistischer Handlungen verurteilt worden. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Göttingen hatte der Mann im April 2024 eine Frau bedrängt, indem er einen Arm um sie legte, gleichzeitig seine Hose öffnete und seinen Penis zeigte. Das Amtsgericht Einbeck verhängte dafür eine Geldstrafe von 40 Tagessätzen zu je 15 Euro. Da die Grenze zur offiziellen Vorstrafe bei mehr als 90 Tagessätzen liegt, wurde der Mann juristisch nicht als vorbestraft geführt.
Die Gruppe soll die Beamten auch zu der Leiche des Mädchens geführt haben.
Der Mord an Liana muss ja viel grauenhafter abgelaufen sein, als bisher angedacht und vermutet wird. Jeder normale Mensch, natürlich auch das zierliche, vorsichtige ukrainische Mädel, tritt zurück, d.h. hält Abstand zum Gleisbett wenn ein Zuge im Anrollen ist. Kein Mensch steht also unmittelbar an den Geleisen, so dass er nur nach vorne gestoßen werden müsste, um vor oder unter den Zug zu kommen ! Es ist mithin sicher, der Täter oder die Gruppe von Tätern - denn er soll in Begleitung von zwei weiteren Personen gewesen sein - müssen Liana gepackt und das sich windende, widerstrebende Mädchen mit viel körperlichem Kraftaufwand, zu den Gleisen gezogen und gezerrt haben. Der Mord muss dramatisch verlaufen sein, von einen spontanen „Schubsen“ des Mörders kann nicht geredet werden !
30.08.2025 – publiziert von NIUS: „Der 31-jährige Iraker Muhammad A. stieß die 16-jährige Liana K. am Bahnhof Friedland vom Bahnsteig vermutlich vor einen herannahenden Güterzug. Das Mädchen, das 2022 nach Ausbruch des Krieges mit ihren Eltern aus der Ukraine nach Deutschland gekommen war, verlor durch diesen brutalen Mord ihr Leben. Die Tat ereignete sich bereits am 11.08.2025, war aber lange vertuscht worden. Die Polizei sprach zunächst verharmlosend von „schwerem Unfall“ und der Zug habe das Mädchen nur „touchiert“. Erschütternd auch der Bericht der Mutter von Liana. Nun stellt sich heraus, daß der Iraker längst hätte abgeschoben werden müssen, aber wegen eines „Formfehlers“ der Ausländerbehörde hier weiter versorgt worden ist. Zudem ist alles widersprüchlich: Wie kann man homosexuell sein und gleichzeitig Spass daran haben, Frauen seinen Penis zu zeigen?
Ein weiterer trauriger Einzelfall von Bahnsteigschubsen, wie dieses unfassbare Vorgehen so oft verniedlichend bezeichnet wird. Weitere Einzelfälle von Schubsern ereigneten sich auf Bahnsteigen in Altena, München, Waghäusel, Frankfurt HBF.
Auch Ausländerbehörde versagte: Irakischer Mädchen-Mörder kam nicht in Abschiebehaft, weil „der Antrag so mangelhaft“ war. Der Fall der getöteten 16-jährigen Ukrainerin Liana K. aus Friedland wirft immer größere Fragen nach dem Versagen deutscher Behörden auf.
„Ausreisefrist wurde ihm nicht gesetzt“
Wie aus der Antwort des Amtsgerichts auf eine NIUS-Anfrage hervorgeht, hatte die Ausländerbehörde bereits am 16. Juli versucht, den Mann in Abschiebehaft zu bringen. Doch der Antrag wurde zurückgewiesen. „Das Amtsgericht Hannover hat diesen Antrag mit Beschluss vom 16.07.2025 zurückgewiesen, weil er unzulässig war“, so ein Sprecher. Der Kern des Problems liegt dabei nicht in fehlenden rechtlichen Möglichkeiten, sondern in handwerklichen Fehlern der Behörde. Eine zentrale Voraussetzung für Abschiebehaft ist eine „erhebliche Fluchtgefahr“. Um diese darzulegen, müssen die Umstände detailliert begründet werden – was die Ausländerbehörde versäumte. „Die Annahme von Fluchtgefahr konnte nicht darauf gestützt werden, dass der Betroffene trotz Ablaufens einer Ausreisefrist nicht ausgereist ist. Denn eine solche Ausreisefrist wurde ihm nicht gesetzt“, so das Gericht.
Iraker wirft 16-Jährige vor den Zug: Das Protokoll einer Vertuschung: Angesichts der vielen Merkwürdigkeiten – ein randalierender betrunkener Asylbewerber nebst einem toten 16-jährigen Mädchen am Bahnhof einer Kleinstadt – waren schon damals Zweifel angebracht. Und das Wording, wonach es sich dabei um einen „Unfall“ gehandelt haben soll, wirkte schon damals höhnisch.
Wurden bewusst Informationen zurückgehalten?
18 Tage später steht fest: Muhammad A., der für Unruhe gesorgt hatte, steht im Tatverdacht, der Mörder zu sein. Er kommt aus dem Irak, sein Asylantrag war im Dezember 2022 abgelehnt worden; seine Abschiebung nach Litauen, die seit März möglich war, wurde nicht durchgeführt. In Deutschland soll er unter mehreren Identitäten und falschem Namen firmiert haben. Es zeichnet sich also ab, dass der Fall erneut ein Schlaglicht auf ein scheiterndes Asylsystem und Behördenversagen werfen wird. Und genau dies könnte ein Grund dafür sein, dass die Behörden den Fall vertuscht, ausgeschwiegen und Informationen von der Öffentlichkeit zurückgehalten haben
„Antrag derart mangelhaft“: Wegen Versagen der Ausländerbehörde wurde irakischer Mörder nicht abgeschoben. Der gewaltsame Tod der 16-jährigen Ukrainerin Liana K. in Friedland rückt zunehmend die Frage in den Vordergrund, in welchem Ausmaß deutsche Behörden versagt haben. Besonders im Fokus steht ein Antrag auf Abschiebehaft gegen den mutmaßlichen Täter, einen 31 Jahre alten Iraker, der bereits im Juli 2025 vom Amtsgericht Hannover abgelehnt wurde. Nach Angaben des Gerichts lag das Problem allerdings nicht in deren Entscheidung, sondern an schwerwiegenden Fehlern der zuständigen Ausländerbehörde. Demnach konnte die Abschiebung wegen Fehlern der Ausländerbehörde nicht vorgenommen werden, so das Amtsgericht Hannover gegenüber NIUS.
Liana K., die im Jahr 2022 nach Ausbruch des Krieges aus der Ukraine nach Deutschland gekommen war, verlor am 11. August ihr Leben, als der Iraker sie am Bahnhof Friedland vor einen herannahenden Güterzug stieß. Dabei hätte der Mann längst nicht mehr im Land sein dürfen: Sein Asylantrag war schon im Dezember 2022 endgültig abgelehnt worden, und seit März 2025 wäre eine Abschiebung rechtlich möglich gewesen.
Abgelehnter Iraker soll 16jährige Liana vor Zug gestoßen haben. Vor knapp zwei Wochen kommt ein 16jähriges Mädchen an einem Bahnhof in Niedersachsen ums Leben. Nun nimmt die Polizei einen Iraker fest, dessen DNA-Spuren an der Teenagerin gefunden wurden. Der abgelehnte Asylbewerber könnte Liana auf dem Gewissen haben.
Die Polizei hat einen 31jähriger Iraker festgenommen, der verdächtigt wird, ein 16jähriges ukrainisches Mädchen in Niedersachsen vor einen Zug gedrängt zu haben. Das berichtet die Bild-Zeitung. Der Vorfall ereignete sich am Nachmittag des 11. August am Bahnhof Friedland. Das Mädchen mit dem Namen Liana wurde laut Polizei von einem vorbeifahrenden Güterzug „touchiert“ und kam ums Leben.
In einer ersten Polizeimeldung war von einem „schweren Unfall“ die Rede gewesen. Nun konnten die Ermittler an der rechten Schulter des Mädchens DNA-Spuren des Irakers identifizieren. Videokameras gibt es am betreffenden Bahnhof nicht. Bei dem Verdächtigen handelt es sich demnach um einen Mann, dessen Asylantrag bereits im Dezember 2022 abgelehnt worden war.
Am Montag hatte der AfD-Kreisverband Eichsfeld bei Facebook berichtet, daß die Mutter des Opfers bei der Partei um Hilfe gebeten habe. „Der Familie ist es wichtig, dass die ganze Wahrheit an die Öffentlichkeit kommt“, hieß es in einem Facebook-Beitrag. Die AfD stellte die Frage, ob es sich womöglich um einen Mord handeln könnte.
Mord in Friedland? Heute war die Mutter des in Friedland ums Leben gekommenen ukrainischen Mädchens Liana bei uns im Wahlkreisbüro in Heiligenstadt, um uns um Hilfe zu bitten. Der Familie ist es wichtig, dass die ganze Wahrheit an die Öffentlichkeit kommt. Des Weiteren bedauert die Familie, dass in dem Zeitungsartikel vom 19. August kein Platz für eine Stellungnahme der Familie war. In dem Zeitungsartikel der TLZ vom 13. August hieß es: „Im Bahnhof von Friedland im Landkreis Göttingen ist es am Montagnachmittag, dem 11. August, zu einem schweren Unfall gekommen. Ein 16 Jahre altes Mädchen aus Heiligenstadt im Eichsfeld wurde ersten Ermittlungen zufolge gegen 16 Uhr auf dem Bahnsteig von einem vorbeifahrenden Güterzug touchiert und tödlich verletzt.“ Auch die Zeitung redet also von einem Unfall. Aber die Eltern sind überzeugt: es war kein Unglück und es war auch kein Selbstmord. Liana war ein lebensfrohes Mädchen voller Hoffnung – sie hatte erst am 1. August ihre Lehre zur zahnmedizinischen Fachangestellten begonnen.
Die Mutter äußert im Gespräch folgendes: Auf ihrem Weg zum Zug sei ihre Tochter von einer Gruppe ausländischer Jugendlicher, die aus dem Grenzdurchgangslager Friedland stammten, belästigt worden. Diese Jugendlichen, die sie bereits zuvor geärgert hatten, hätten sie gewaltsam in den Gleisbereich gedrängt, was zu ihrem tragischen Tod führte, so ihre Vermutung. Ein Indiz dafür sei, dass das Handy und die Tasche ihrer Tochter völlig unversehrt seien, was nach einer Kollision mit einem Güterzug, der einen Menschen unverhofft erfasst, sehr ungewöhnlich ist. Wenige Momente vor ihrem Tod hätte Liana aus Angst den Großvater angerufen. Der Großvater hat nun als letzte Erinnerung an das Gespräch ihren letzten Schrei. Dann wurde die Verbindung unterbrochen… Und die Mutter fragt: Warum sind keine Kameras im Bahnhof? Laut der Polizei gibt es vor Ort keine Überwachungskameras.
Im Grenzdurchgangslager Friedland soll zudem nach Angaben der Mutter eine Hausdurchsuchung durchgeführt worden sein. Warum geschah dies, wenn es ein Unfall oder gar Selbstmord war? Gibt es doch Hinweise auf vorsätzliches Handeln?
Liana war erst 16 Jahre alt. Sie war zurückhaltend, zielstrebig, einfühlsam und liebte ihren Beruf. Sie hatte das Leben noch vor sich. Wir verlangen die vollständige Aufklärung des Todes von Liana! Wer am Montagnachmittag, den 11. August, gegen 16 Uhr etwas am Bahnhof in Friedland beobachtet hat, wird gebeten, sich bei der Polizei oder auch im AfD Wahlkreisbüro in Heiligenstadt Tel. 03606/607030
„Ich zweifle an der Schizophrenie des Täters“: Mutter der getöteten Liana K. fordert Gerechtigkeit. Die Mutter äußert nun im JF-Gespräch Skepsis gegenüber der Diagnose der paranoiden Schizophrenie beim tatverdächtigen irakischen Asylbewerber Muhammad A., der ausreisepflichtig war. Sie befürchtet, dass der Asylbewerber straffrei davonkommen könnte. In ihrer Verzweiflung wandte die Mutter sich an politische Parteien, wobei die AfD ihr besonders half und ihr Mut spendete. Auch die CDU half bei der Finanzierung der Beerdigung. Die Mutter fordert, dass der Täter in Untersuchungshaft kommt und seine Strafe absitzt.
Im Gespräch mit der Jungen Freiheit sprach die Ukrainerin über ihre Zweifel an der anfänglichen Polizeidarstellung: „Liana lebte für die Zukunft. Sie hatte große Ziele und Pläne für ihre Leben. Vor zwei Monaten hatte sie ihre Ausbildung als zahnmedizinische Fachangestellte begonnen. Kurz bevor meine Tochter vom Täter vor die Bahn geschubst wurde, hatte sie noch mit meinem Vater, ihrem Opa, telefoniert. Der erzählt, dass ihre Stimme besorgt klang. Es war kein unglücklicher Zufall.“
Charakter ihrer Tochter: „Liana war freundlich, hilfsbereit, bescheiden und zielstrebig. Sie war immer eine Unterstützung, sowohl für ihre Eltern als auch für ihre jüngeren Brüder. Sie war sehr talentiert, spielte Klavier und zeichnete sehr gut. Sie lernte fleißig Deutsch, um sich in Deutschland zu integrieren. Und das ist ihr gelungen. Die Ausbildung gefiel ihr sehr.“ Die Arbeit der Polizei und den Mangel an Kameras: „Mein erster Kontakt mit der Polizei war wie ein Gespräch im Nebel. Ich war im Schockzustand. Und die Polizei sprach anfangs von einem Unfall und zog in Erwägung, dass es Suizid war. […] Als Mutter appelliere ich daher, wenigstens jetzt dort eine Kamera zu installieren. Das würde hoffentlich Täter abschrecken.“
AfD spendete Mut und Kraft, CDU sammelte für Beerdigung. Die Hilfe der AfD: „Die AfD öffnete mir die Tür, hörte mir zu, nahm meine Sorgen ernst und steht uns bis heute zur Seite. […] Die AfD hat mir Mut und Kraft gegeben, weiterzumachen und nicht aufzugeben. Deswegen möchte ich auch die Chance nutzen, der AfD von ganzem Herzen zu danken – im Namen meiner gesamten Familie.“
Die Hilfe der CDU: „Die Gemeinde Geisleden mit CDU-Bürgermeister Markus Janitzki veröffentlichte einen Spendenaufruf für uns, damit wir Liana würdig beerdigen können. […] Umso mehr möchte ich mich bei der CDU und besonders bei Herrn Janitzki bedanken. Ihre Unterstützung in dieser schweren Zeit hat uns sehr geholfen und bedeutet uns viel.“ Ihre Zweifel an der Schizophrenie-Diagnose des Täters: „Und ich bin mir sicher, dass er der Strafe entgehen wird. Nach einer ‚Erholung‘ in der psychiatrischen Klinik kann er ohne Gewissensbisse weiterleben und neue Verbrechen begehen – in dem Wissen, dass er sich beim nächsten Mal einfach wieder als psychisch krank ausgeben muss.“ Ihre Erwartungshaltung: „Als Mutter möchte ich anderen Menschen Mut machen, sich nicht von der Situation entmutigen zu lassen. […] Der Täter darf nicht in die Psychiatrie eingewiesen oder einfach in seine Heimat zurückgeschickt werden. Ich möchte, dass er in Untersuchungshaft geht und seine Strafe absitzt. Ich will Gerechtigkeit.“
Ihr Opa hörte „Schreie, dann nur noch Zugrauschen“ – neue Details zur Gewalttat an 16-Jähriger durch Migrant. Neue Details zeigen die Brutalität des Todes von Liana K. Die 16-Jährige wurde mutmaßlich von einem ausreisepflichtigen Iraker vor einen Zug gestoßen, als sie mit ihrem Opa telefonierte. Der hörte daraufhin „Schreie, dann nur noch Zugrauschen“. Nur wenige hundert Meter trennten sie vom Bahnhof, sie wurde möglicherweise bereits von dem 31-Jährigen verfolgt. Liana K. begann ein Telefonat mit ihrem Großvater in der Ukraine – ihre Eltern und Geschwister waren 2022 aus Mariupol geflohen. Gegenüber der Jungen Freiheit erzählte die Mutter in einem am Sonntag erschienenen Interview, der Großvater habe berichtet, „dass ihre Stimme besorgt klang“, während Liana K. zum Bahnhof ging.
„Ihr Opa musste alles mitanhören“, sagte außerdem Markus Janitzki gegenüber der Bild. „Er hörte Schreie, dann nur noch Zugrauschen.“ Janitzki ist der Bürgermeister im thüringischen Geisleden, unweit der niedersächsischen Grenze. Hierhin waren die Eltern von Liana K. samt ihrer Kinder gereist, nachdem ihr Haus im ukrainischen Mariupol 2022 zerstört worden war.
Stieß Liana K. vermutlich vor einen Zug: Iraker gab an, homosexuell zu sein – dann belästigte er eine Frau mit seinem Penis. Muhammad A. stieß die 16-jährige Liana K. vermutlich vor einen Zug. Jetzt wird klar: Er war polizeibekannt. 2024 belästigte er eine Frau mit seinem Penis – zuvor gab er vor Gericht an, homosexuell zu sein – offenbar um eine Abschiebung zu verhindern.
12.11.2025 - Nach Informationen von „FOCUS online“ erhielt der Mädchenmörder Muhammad A. staatliche Zuwendungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz in einer Gesamthöhe von 42.350 Euro. Dazu zählen direkte Zahlungen per Scheck oder Überweisung von mehr als 10.500 Euro sowie Kostenerstattungen etwa für Unterkunft, medizinische Versorgung, Bekleidung und den notwendigen Bedarf.
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https://www.youtube.com/watch?v=zwmBGG1rY8s
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Der Messer-Mord an Iryna durch einen schwarzen Berufsverbrecher in der Stadtbahn. Der Täter sagte laut: „Ich habe das weiße Mädchen – ich habe dieses Mädchen gerade niedergestochen.“ Ausnahmslos alle Farbigen im Abteil schauten weg, ließen die Iryna verbluten und sterben oder stiegen aus. Die anwesenden Farbigen ließ das dramatische Geschehen offenbar völlig kalt.
22.08.2025 - Mord in USA an der ukrainischen wunderschönen, blonden 23-Jährigen Iryna Zarutska in der Stadtbahn. Sie war mit ihrer Familie im Jahr 2022 aus der Ukraine nach der Stadt Charlotte (North Carolina) geflohen. Der 34-jährige obdachlose schwarze Serientäter Decarlos Brown brachte die ihm völlig fremde Frau grundlos ums Leben. Trotz vieler vorausgegangener Taten lief er frei herum. Von der schrecklichen Untat gibt es ein grauenvolles Video, wie der Mörder seine drei tödlichen Messerstößen zum Hals der vor ihm sitzenden Iryna führt.
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Der Grund für Migrantengewalt >>
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SCHRECKENSLISTE NUR VON AUGUST-SEPTEMBER:
18.08.2025 - Nordrhein-Westfalen – Prozessbeginn der Gruppenvergewaltigung in einer Novembernacht 2024 und versuchter Totschlag durch (mindestens) drei Täter in Düsseldorf: Drei Männer setzten die junge Frau unter Drogen und vergewaltigten in einem Hotel mehrere Stunden lang. Mihrac B. (29), Zafer I. (28) und Mohamed Z. (32) wird seit Montag vor dem Landgericht Düsseldorf der Prozess gemacht. Die 19-jährige wurde mit Drogen und Alkohol besinnungslos gemacht. Der erste Täter schleppte sie in ein Hotelzimmer, die Kumpels wurden per WhatsApp hinzugerufen um die junge Frau dann vielfach über Stunden hinweg zu vergewaltigen. Die Tat wurde gefilmt. Das überwiegend regungslose Opfer übergibt sich dabei mehrfach. Einer der drei Angeklagten Täter verließ zwischenzeitlich das Hotelzimmer um mit weiteren, bislang unbekannten Männern zurück zu kommen – die Staatsanwaltschaft konnte diese nicht ermitteln. Nach der Gruppenvergewaltigung wurde die Frau in ihrem Erbrochenen liegend zurück gelassen. Da die Handys der Täter zufällig abgehört wurden (es handelt sich um Drogenhändler), bekam die Polizei beiläufig Kenntnis von der Tat. Im Gerichtssaal versammelten sich Kumpels die den Angeklagten „Bruder sei stark“ zuriefen. Zwei der Täter zwischen 28 und 32 Jahren besitzen auch die deutsche Staatsanhörigkeit, der dritte nur die türkische.
22.08.2025 - Ermordung der ukrainischen 23-Jährigen Iryna Zarutska in der Stadtbahn von Charlotte/USA. Der vielfach vorbestrafte 34-jährige obdachlose schwarze Serientäter Decarlos Brown brachte die ihm völlig fremde Frau aus Rassenhass ums Leben. Trotz vieler vorausgegangener Taten lief er frei herum. Von der schrecklichen Untat gibt es ein grauenvolles Video, wie der Mörder seine drei tödlichen Messerstößen zum Hals der vor ihm sitzenden Iryna führt. Laut sagte er nach der Untat, er habe soeben ein weißes Mädchen niedergestochen. Und keinen der vielen farbigen Passagiere schien das zu interessieren.
24.08.2025 Niederlande - Die 17-jährige Lisa auf dem Heimweg erstochen – Sie rief noch mit dem Handy um Hilfe - Gerade mal 16 Kilometer trennten eine 17 Jahre alte Niederländerin von ihrem Zuhause. Doch dort kam Lisa nicht an. Sie wurde in Amsterdam auf ihrem Fahrrad von einem Fremden erst attackiert und dann, mit vielen Stichen in den Hals getötet. Ein 22-jähriger Asylbewerber (aus Nigeria od. Eritrea) steht unter Verdacht.
26.08.2025 - In Horb am Neckar (Kreis Freudenstadt) hat ein 27-Jähriger Asylbewerber aus Eriträer zwei Frauen (31 und 41 Jahre) auf dem Marktplatz, mit einem Metall-Pfosten, der dort als Abgrenzung diente, herausgerissen und unvermittelt auf die Frauen eingeschlagen. Die ältere der beiden Frauen erlitt schwerste Verletzungen, sie schwebt in Lebensgefahr und liegt im Koma. Der Angreifer befindet sich seit 2015 in Deutschland. Er sitzt jetzt in Untersuchungshaft.
30.08.2025 - Der 31-jährige Iraker Muhammad A. stieß die 16-jährige Liana Kassay am Bahnhof Friedland vom Bahnsteig vor einen herannahenden Güterzug und in den Tod.
04.09.2025 - Drei Unbekannte haben ein elfjähriges Mädchen auf dem Weg zur Grundschule angegriffen. Die Männer hätten versucht, das Kind zu packen und hochzuheben, teilte die Polizei auf Anfrage mit. Ob es sich bei dem Vorfall um eine versuchte Entführung handelte, konnte die Behörde dem aktuellen Ermittlungsstand nach jedoch nicht sagen. Mädchen wohnt derzeit in einer Betreuungseinrichtung. Wie die Polizei weiter mitteilte, kam eine Frau dem Kind zu Hilfe und forderte die Angreifer auf, das Mädchen in Ruhe zu lassen. Daraufhin hätten die Angreifer am Mittwochmorgen die Flucht ergriffen.
05.09.2025 - Bluttat, in einem Berufskolleg in Essen hat am Freitag der 17-Jährige Kosovare Erjon S. seiner Lehrerin unvermittelt in den Bauch gestochen; sie musste notoperiert werden. In einem Video hat er seine Tat mit islamistischer Hassrede glorifiziert. Sein Opfer habe den Propheten beleidigt, deshalb habe er zugestochen. Immer wieder skandierte der Täter in dem Clip „Allahu Akbar“, wohl auch schon während seiner Messerattacke. Die Polizei stoppte den Angreifer mit Bein-Schüssen in einem nahen Park. Zuvor soll der Kosovare in einem Bus in Essen einen Obdachlosen von hinten in den Rücken gestochen haben. Zunächst hatte der Mann nichts bemerkt. Erst nach längerer Zeit stellten sich starke Schmerzen ein, sodass er den Busfahrer bat, einen Krankenwagen zu rufen. Nur durch eine Notoperation konnte sein Leben gerettet werden.
07.09.2025 - Magdeburg, eine ukrainische Frau (59) wird kurz nach 12 Uhr mittags von einem syrischen Messer-Angreifer durch die Straße gejagt. Zeugen vernehmen Schreie. Das Opfer rettet sich vermeintlich in den Eingang eines Bürohauses, in dem auch ein Fitness-Studio untergebracht ist. Doch der Täter folgt ihr in das Treppenhaus – sticht dort wiederholt auf sie ein. Polizeisprecher Stefan Brodtrück: „Trotz umgehend eingeleiteter Rettungsmaßnahmen verstarb das Opfer noch vor Ort. Der Tatverdächtige wurde am Tatort von alarmierten Polizeikräften vorgefunden und vorläufig festgenommen.“
07.09.2025 - Lichterfelde und Teltow - Ein Autofahrer ist in Berlin in eine Menschengruppe gefahren und flüchtete vom Unfallort. Mehrere Personen wurden verletzt. Danach fuhr er einen Fahrradfahrer an, welcher verstarb. Die Polizei nahm den Verursacher fest.
09.09.2025 - Vor einer Schule im Wiener Bezirk Brigittenau ist am Dienstag eine 16-jährige Schülerin durch mehrere Messerstiche verletzt worden. Das Mädchen wurde in ein Krankenhaus gebracht, bestätigte Polizeisprecherin Julia Schick kurz vor Mittag, so berichten Die Presse und ORF. Nach Angaben der Polizei läuft derzeit die Fahndung nach einer bislang unbekannten Person, die für die Attacke verantwortlich sein soll. An dem Großeinsatz beteiligten sich Spezialeinheiten der WEGA sowie Diensthunde der Polizei.
10.09.2025 Verurteilung zur lebenslangen Freiheitsstrafe des syrischen Mehrfachmörders Issa al Hasan, der am 23.08.2024 vor einer Bühne des Solinger Stadtfestes „Festivals der Vielfalt“, auf dem Fronhof, Anwesende wahllos angegriffen und gezielt auf die Hälse seiner Opfer eingestochen hatte. Eine 56-jährige Frau und zwei Männer im Alter von 56 und 67 Jahren wurde umgebracht, sowie 9 gelten als Schwerverletzte. Ein Zeuge berichtete, dass der Mörder bei seiner Tat „Allahu Akbar“ gerufen habe. Der 26-jährige Syrer Issa al Hasan aus Deir ez-Zor kam im Dezember 2022, mit drei Begleitern illegal nach Deutschland und stellte Asylantrag. Er wurde im September 2023 nach Solingen geschickt und erhielt Ende 2023 – wie viele Syrer – sogenannten „subsidiären Schutz“ als Flüchtling.
16.09.2025 NIUS - Nach einer mutmaßlichen Vergewaltigung im Mai 2025 hat die Münchner Polizei am Montag Fotos der zwei Verdächtigen veröffentlicht. Am Dienstagmorgen gab die Polizei nun einen Fahndungserfolg bekannt. Die beiden Gesuchten sind Afghanen, einer der beiden ist 17 Jahre alt, der andere 15. In einer Mitteilung der Polizei München heißt es dazu: „In den Abendstunden des 15.09.2025 meldete sich ein 17-jähriger Afghane mit Wohnsitz im Landkreis Freising bei einer Polizeidienststelle und gab an, einer der Gesuchten zu sein. Im Anschluss konnte auch die zweite gesuchte Person identifiziert werden. Es handelt sich um einen 15-jährigen Afghanen mit Wohnsitz im Landkreis München.“ Weiter heißt es: „Nach den umfangreichen polizeilichen Sofortmaßnahmen wurden beide in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft München I wieder entlassen, da keine rechtliche Grundlage für einen Untersuchungshaftbefehl vorlag.“ Die beiden Männer sollen im Mai eine 17-Jährige in einer Tiefgarage am Münchner Karlsplatz (Stachus) vergewaltigt haben. Die 17-Jährige, so berichtete es die Polizei, soll die beiden Männer am späten Abend des 30. Mai am Stachusbrunnen kennengelernt haben, nach einiger Zeit seien die drei dann gemeinsam in eine nahegelegene Tiefgarage gegangen, wo es zu der Vergewaltigung gekommen sein soll. Die 17-Jährige zeigte die Tat am folgenden Tag an. Nach Informationen der Bild haben die Ermittler allerdings Zweifel am Ablauf der mutmaßlichen Tat. „Überwachungsbilder zeigen, wie das Mädchen zusammen mit den beiden Jugendlichen die Tiefgarage betritt – und auch wieder gemeinsam verlässt. Am nächsten Tag erstattete die 17-Jährige Anzeige. Auch der zweite Verdächtige (15) hat sich mittlerweile bei der Polizei gemeldet“, heißt es. Und. „Die beiden Verdächtigen machen keine Angaben zu der Angelegenheit.“ Vor dem Hintergrund, dass die Bilder derart zügig zum Auffinden der mutmaßlichen Vergewaltiger führten, erscheint die Tatsache, dass die Polizei die Überwachungsaufnahmen der Tiefgarage – dem mutmaßlichen Tatort – ganze vier Monate unter Verschluss hielt, besonders fahrlässig. Als ein User am Montag auf X die lange Zeitspanne zwischen Tat und Veröffentlichung der Fahndungsbilder anspricht, antwortet die Polizei: „Eine Öffentlichkeitsfahndung ist ein hoher Eingriff in die Persönlichkeitsrechte. Es werden erst alle anderen Ermittlungsansätze ausgeschöpft, bevor eine Veröffentlichung erfolgen darf.“ Andere Fahndungsansätze wie Zivilfahnder und ein DNA-Abgleich seien zuvor erfolglos geblieben, weswegen sich die Polizei nun, vier Monate später, an die Öffentlichkeit wandte.
16.09.2025 - Der Türke Nazmi Gezginci (jetzt 66-jährige) hat vor 41 Jahren die 19-Jährige angehenden Krankenschwester Maria Köhler am 30.07.1984, in ihrem Wohnheim, mit einem Schal zu Tode stranguliert. Diese hatte sich zuvor von dem 25-Jährigen getrennt und einen neuen Freund - einen im hessischen Hanau stationierten US-Soldaten. Die Ermittler vermuten, dass ihr Ex-Freund eifersüchtig war und deshalb Maria tötete. Der Mann floh nach der Tat von Frankfurt/Main aus in die Türkei, wo er geboren wurde. Zwei Tage später ist das Opfer von einer Vorgesetzten gefunden worden. Nur Mord verjährt nicht. Andere Verbrechen sind so lange nach der Tat bereits verjährt. Oberstaatsanwalt Jürgen Bundschuh sieht derzeit die Mordmerkmale Heimtücke und niedrige Beweggründe als gegeben. Jetzt erfolgte die Festhnahme in der Türkei und sein Geständnis nach 41 Jahren Flucht. In Aschaffenburg wurde die Maria getötet. Der Verdächtige flieht und bleibt lange verschwunden - dabei war er zeitweise ganz nah, - er lebte etwa 16 Jahre lang unter falscher Identität wieder in Aschaffenburg, also genau in der Stadt am Untermain, wo er seine Ex-Freundin 1984 getötet hatte. „Das war für uns sehr überraschend“, sagte Altfall-Ermittler Jörg Albert. „Das ist eine gewisse Form von Dreistigkeit. Deutschland ist groß, er hätte auch nach Berlin gehen können.“ Nach Polizeiangaben war der Verdächtige Mitte 1998 unter anderem Namen nach Deutschland eingereist - zusammen mit einer deutschen Ehefrau, die er zuvor in der Türkei geheiratet haben soll. Im Landkreis Aschaffenburg soll er als Handwerker gearbeitet haben, mit Aufenthaltserlaubnis der deutschen Behörden. Ende 2014 sei der Mann ohne Staatsangehörigkeit dann in die Türkei ausgereist - angeblich, weil er Angst hatte, die deutsche Polizei werde ihn doch noch finden, sagte Albert mit Verweis auf Angaben des Beschuldigten.
20.09.2025 Kronen-Zeitung - Afghanische „Fachkraft“ verging sich an hilfloser Pensionistin - Eine 82-jährige Wienerin wurde in ihrer Wohnung von einem afghanischen Betreuer missbraucht. Dem Mann nützte sein Leugnen nichts – das abscheuliche Verbrechen ist auf einem Video dokumentiert. Er sitzt jetzt in Untersuchungshaft. Regina G. (Name geändert) hatte lange Zeit hindurch ein wunderbares Dasein gehabt, eine harmonische Ehe geführt, vier Kinder großgezogen. Vor einigen Jahren das erste Drama in ihrem Leben: Ihr geliebter Mann wurde schwer krank – bis zu seinem Tod 2024 hatte ihn die Frau daheim aufopferungsvoll versorgt. Danach – sagen Angehörige der nun 82-Jährigen – wäre sie „ziemlich eingebrochen“, vor allem psychisch. Sie wurde zunehmend vergesslicher, letztlich wurde bei ihr Demenz diagnostiziert. Dennoch, die Pensionistin konnte in ihrer Wohnung bleiben, zu ihrer Sicherheit ließ einer ihrer Söhne dort Kameras installieren – um laufend per Handy kontrollieren zu können, ob es seiner Mutter gutgeht. Und freilich, die Wienerin benötigte nun – zumindest stundenweise – professionelle Hilfe. Das Ansuchen darum bei einer bekannten Einrichtung, vor vier Monaten, wurde abgelehnt. Mit der Begründung, dass deren Mitarbeiter nicht bei der Arbeit gefilmt werden dürften. Also wandte sich die Familie an einen anderen Verein. Von dem die 82-Jährige in der Folge betreut wurde. Am Donnerstag geschah dann Unfassbares: Regina G. wurde von einem Pfleger sexuell missbraucht, das abscheuliche Verbrechen auf einem Video dokumentiert. Noch in den Abendstunden kam es daher zur Verhaftung des Täters, einem 25-jährigen gebürtigen Afghanen. Dem Mann drohen bis zu 15 Jahre Haft. Das Opfer ist schwer traumatisiert, hat ständig Weinkrämpfe.