28.11.2025
KONSTANTIN WECKER
Da war auch einer, der Konstantin Wecker,
dem zog rechtzeitig keiner den Stecker.
Er klimperte auf Bühnen mit seinem Klavier,
er trällerte Liedlein, mit gespieltem Gespür.
Vom „kaputten Künster“ schrieb man oft,
hat sich liebend gern mit „Rassisten“ gezofft.
Sein Song vom „Willy“ war eine Ballade,
ein Schemenspiel, eine absurde Scharade.
Herrn Wecker musste man viel verzeihen,
nur im Rausch konnte der Künstler gedeihen.
Aus Drogenkonsum und aus Alkoholsucht,
gediehen seiner Auftritte Frust und Frucht.
Nicht selten wurde er linker und schräger,
man kannte den Schalk als ein Schürzenjäger.
Er pflegte seine Testosteronprotzigkeit,
auch eine Minderjährige war für ihn bereit.
Ein Jahr und acht Monate Freiheitsentzug,
erschienen der „Dritten Instanz“ als genug,
für den Raub von dreissigtausend DM Beute;
nur Jugendstreiche der „Jungen Leute“ ?
In mehreren Sexfilmchen spielte er mit,
der „Krankenschwestern-Report“ galt als Hit.
Als „unzüchtig“ wurd‘ gegen ihn demonstriert,
das hat den Herrn Wecker doch nie geniert.
Ein türkischer Arzt war besonders dreist,
beim Sex von Ärzten und Patienten zumeist.
Man fragt sich, wie das dem Wecker gefällt,
dem selbsterklärten „Antirassismus“-Held ?
Er war allzeit stramm nach links gebürstet,
von der „Links-Partei“ geadelt und gefürstet,
als Bundespräsident hat man ihn vorgeschlagen,
so gibt‘s zum „Wecker“ nichts mehr zu fragen.
Seine Solidarität mit der „Letzten Generation“,
zeigt sein Faible für „Klimakleber“ schon.
Im Sinn von Erich Mühsam ist er Anarchist,
die „Regenbogen“-Kette sein Wappen ist.
Konstantin Alexander Wecker (1947-?) wurde in München als einziges Kind seiner Eltern geboren. Früh schon drehte sich alles um das Einzelkind, das Klavierunterricht bekam, auch bald Geigenspiel und Gitarre lernte. So war seine Laufbahn als Musiker, Komponist, Liedermacher und Schauspieler vorgezeichnet. Dass er etwas Besonderes sei, wurde ihm in der Kindheit suggeriert, als er als Solist im „Rudolf-Lamy-Kinderchor“ auftreten dufte. Über den Kinderchor wurde er Mitwirkender im Heimatfilm „Die Trapp-Familie in Amerika“. Dabei handelt es sich um die Fortsetzung des frühen Umerziehungsstückchens, aus 1956, von Wolfgang Liebeneiner, der sich nach Kriegsende von einem NS-Propagandisten zu einem lupenreinen Demokraten gewandelt hatte.
Der Film „Die Trapp-Familie“ zeigte eine vor den Nationalsozialisten geflüchtete Großfamilie, die in den USA zu einem Welterfolg wurde. Die Singstimmen der Kinder wurden vom Kinderchor und Stimmen der „Regensburger Domspatzen“ eingebracht. Hier schon bekam Wecker seinen, das eigene Volk verrächtlichen Grundton, der ihn ins linke Lager führte und aufnahmefähig machte, für die gewünschte, staatlich geförderte tendenziöse antideutsche Weltbetrachtung. Damit minimieren sich moralische Grundsätze gegenüber der Gemeinschaft fast automatisch und folgerichtig.
Im Jahre 1966 wurde Wecker wegen Einbruchdiebstahls in einer Pferderennbahn, bei dem er 30.000 DM erbeutete, er sollte zu einer Haftstrafe verurteilt werden. Mitte der 1990er Jahre steigerte sich Weckers Drogensucht – nach eigener Aussage konsumierte er von 1994 bis zu seiner Verhaftung am 29.11.1995 täglich bis zu sieben Gramm Freebase/Kokainbase und Kokain und litt an Wahnvorstellungen. Die Gerichtsverhandlungen zogen sich über Jahre hin, im April 2000 wurde er in dritter Instanz zu einem Jahr und acht Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt.
In seinem Lied „Willy“, einer Dauer-Ballade des Liedermachers, auch auf seinem Album „Genug ist nicht genug“ aus dem Jahr 1977, beschreibt er einen armen Kerl der einer Bande Neonazis in die Hände fällt und dabei sein Leben lässt. Danach hat er das Lied mit immer wieder neuen Texten veröffentlicht. Die jüngste Version stammt aus dem Jahr 2021 und handelt vom „Anschlag in Hanau 2020“. In einem Interview mit der Allgemeinen Zeitung („Rhein Main Presse“) gestand er 2018, dass der wirkliche Willy noch lebe und sein Fahrer sei. Es handele sich dabei um seinen Freund und dem Mitautor seiner Biografie, Günter Bauch.
In einem Interview mit der Zeitschrift „Graswurzel-revolution“ im Jahr 2010 bekannte sich Wecker zur Anarchie und führte aus: „Ich habe mich immer schon, auch in der 68er Zeit, dem Anarcho-Lager zugehörig gefühlt, weil ich als junger Mann von Henry Miller schwer beeindruckt war.“ Er führt weiter aus: „Wir müssen an unseren Utopien einer herrschaftsfreien und gewaltfreien Gesellschaft festhalten, sie zusammen mit anderen weiterentwickeln.“ Erich Mühsams antideutsche Hassgesänge haben ihn seit den 1970er Jahren begleitet und dessen Werke ihn ermutigt, seinen Weg als Anarchist zu gehen. 2016 erhielt Wecker den „Erich-Mühsam-Preis“, kurioserweise „für Frieden, Menschenrechte und gegen Fremdenhass“. Im Juni 2023 formulierte Wecker einen Aufruf zur Solidarität mit der „Letzten Generation“. Darin bezeichnete er die im Vormonat bei Aktivisten durchgeführten Hausdurchsuchungen als „Terrorrazzia“ und beschrieb sie als Phänomen für ein politisches System, dessen Vertreter „keine Lösungen für die drängenden Fragen der Menschheit“ mehr hätten. Zur Bundestagswahl 2025 rief Wecker zur Wahl der Partei „Die Linke“ auf.
Die Regenbogen-Perlenkette trägt der linksextreme Wecker demonstrativ um den Hals, als Symbol der linken und linksgrünen Volksvernichter, die dem kommunistischen Wahn nachjagen, nach Auflösung und Ablösung des deutschen Volkes, in einem international-bunten Rassebrei, würde eine friedlichere und sozialere Gemeinschaft entstehen können. Das Gegenteil ist der Fall, schon jetzt zeichnet sich eine immer tiefer werdende Spaltung im Volkskörper ab, die in einen schauerlichen Bürgerkrieg hineinzielt. Vergessen haben diese Leute, oder wollen es vergessen machen, dass es die linken Parteien in der Vergangenheit waren, die „Klassenhass“ und „Klassenkampf“ gepredigt haben, was erst vom völkischen NS-Staat, durch den Begriff und die sozialen Anstrengungen zum „Volksgenossen“ und zur „Volksgemeinschaft“ überwunden werden konnte.