ALTER HASS und JUNGE LIEBE


24.09.2026

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Charlotte Knobloch (93 Jahre) und Alice Weidel (47 Jahre)

Charlotte Knobloch, die Präsidentin der „Israelischen Kultusgemeinde“, hob in der Diskussion um die Knabenbeschneidung hervor: „Ich bin nicht bereit, nur ein Jota jüdischer Identität aufzugeben. Wir wollen das Beste für unsere Kinder, wenn wir sie in den Bund mit Gott einführen und in unserem Glauben verwurzeln. Ich fordere, dass wir Judentum so leben können, wie wir es verstehen, nicht wie andere es gerne hätten. Toleranz und Akzeptanz verlangen Respekt und Rücksicht. Diese freiheitlich-demokratischen Grundgedanken müssen unangetastet bleiben.“ Dagegen ist nichts einzuwenden, dafür kann jeder deutsche Heide sein volles Verständnis entgegenbringen.

Aber das Recht, und jedes Recht, ist unteilbar, auch wir Deutsche erheben den Anspruch, unsere deutsch-germanische Identität leben zu dürfen und davon kein Jota aufgeben zu müssen. Das beginnt beim Opfer-Gedenken. Unser Volk hat im WK II. ungeheuere Opfer erbringen müssen. Nach dem Bomben-Massenmord an unseren Frauen und Kindern in den bombardierten Sadtzentren, sind nach Kriegsende und der deutschen Entwaffnung, noch einmal, allein Osteuropa 14 Millionen Deutsche aus ihren Heimaten vertrieben worden und 6 Millionen davon wurden, in einem Blutrausch der Sippenhaft, ermordet. Im Westen, in den französisch-englisch-amerikanichen Zonen ließ man noch einmal ca. 2 Millionm Deutsche verhungern oder hat sie erschossen oder an Galgen gehängt. Auch wir Deutsche klagen das Recht ein, unserer Toten angemessen gedenken zu dürfen. Am 23.01.2019 hielt Frau Knobloch im bayerischen Landtag während der Gedenkfeier für NS-Opfer eine Rede, in der sie die AfD als verfassungsfeindlich kritisierte und ihr vorwarf, die demokratischen Werte verächtlich zu machen und enge Verbindungen ins rechtsextreme Milieu zu unterhalten. Daraufhin verließ ein Großteil der AfD-Fraktion den Landtag. Gegenüber der Augsburger Allgemeinen sagte Knobloch anschließend, dass die Gefahr, „die von der Partei und ihren Anhängern für unsere freiheitliche Demokratie ausgeht, […] so überdeutlich“ werde. Im Interview mit dem Kölner Domradio bekräftigte sie, es sei ihr wichtig gewesen, beim Gedenken an die Opfer von damals Position bezogen zu haben, denn das heiße auch, für die Demokratie einzustehen. Von der AfD-Fraktionschefin im Bundestag Alice Weidel wurde Knobloch kritisiert, sie habe sich „wirklich entblödet, im Bayerischen Landtag eine Gedenkveranstaltung für geschmacklose Parteipolitik zu missbrauchen. Wie tief muss man sinken?“ Diesen Tweet Weidels nannte der Landtagsvizepräsident und Direktor der Stiftung Bayerische Gedenkstätten Karl Freller (CSU) „skandalös“. Er habe große Sorge, „welcher Geist hier wieder wach“ werde.

Welcher Geist aber in Wahrheit wieder in Rest-Deutschland wach geworden ist, ist das Zerstörungspotential der alten KPD, in Form der SED-PDS-Linke. Die aus einer linksextremen Türkenfamilie stammende Elif Eralp wird möglicherweise Berlins nächste linksextreme Bürgermeisterin. Sie hatte am 10.01.2020 ein Pamphlet mitunterzeichnet, das zum „Sturz des kapitalistischen Systems“ auffordert. Es war das Dokument der Arbeitsgemeinschaft „Links*Kanax“. Die Verfasser, die auch innerhalb der Partei „Die Linke“ agieren, rufen in dem Dokument, dazu auf, mittels der Migranten-Massen, das „Kapitalistische System“, also den Staat BRD, abzuschaffen. Diese Leute arbeiten eng vertraut mit islamisch-migrantischen Judenfeinden und Clan-Kriminellen zusammen. In arabischer Sprache wurde von der Links-Partei für die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus geworben (20.09.2026).

Es ist höchst bedauerlich, dass die beiden Frauen, Charlotte Knobloch und Alice Weidel, zu keiner gemeinsamen Trauerarbeit und gegenseitig-verständnisvoller Politik hinfinden können. Es wäre hoch an der Zeit, einen Schlussstrich unter alte Missverständnisse und gegenseitige Vorhaltungen zu ziehen, um gemeinsame Wege für unser BRD-Gemeinwesen zu finden. Ein gemeinsamer Feind, der kommunistische Staatsfeind und gleichzeitige Judenfeind wäre als Brückenbauer wohl geeignet !

Um die heutigen Brennpnkte der deutschen Politik verstehen zu können, bedarf es der Voraussetzung, die vergangenen Geschehnisse zu kennen, die zu den jetzigen Problemen geführt haben. Unser Volk hat im zweiphasigen dreissigjährigen heißen Kriegsverlauf, zur Zerstörung der deutschen Macht, eine komplette Niederlage erleiden müssen. Damit hat der US-Präsident Roosevelt (1932-1945) sein wichtigstes Kriegsziel erreicht, das er seit Beginn seiner vier Amtszeiten verfolgte. Alles was er plante und unternahm, tat er in enger Übereinstimmung mit seinen jüdischen Freunden und Beratern, denn er glaubte wohl eine Neigung des Blutes zu spüren, war er doch aus einer niederländischen Sippe names Rosenfeld hervorgegangen. Sein Ahnherr Claes Maartenszen van Rosenvelt stammte aus der Region um den Ort Oud-Vossemeer in Zeeland. Zwischen 1638 und 1649 wanderte er in die damalige Kolonie Nieuw Amsterdam (heutige New York City) aus. Teil 1 und Teil 2 des langen Weltkrieges gegen Deutschland gingen wegen dem Übergewicht der USA, trotz größter Anstrengungen und heldenhafter Opferleistungen, verloren. Das internationale Judentum, seelisch aufgerüstet durch seinen Zionismus, stand als entschlossener Gegner gegen Deutschland und gehört mithin entschieden zu den Weltkriegsgewinnern, mit all den sich daraus ergebenden Vorteilsnahmen. Deutschland wurde durch seine erzwungene Kapitulation rechtlos gestellt und ist in die Rolle des Dieners oder des Knechtes der Weltkriegssiegermächte abgesunken. Seit dieser nationalen Demütigung spüren wir auch das Joch des Judentums auf dem wunden Nacken. Das war in der Menschheitsgeschichte nie anders, der Sieger erhebt seine Kontributionen, beutet die Unterlegenen aus und versucht sie möglichst so zu schwächen, dass eine Wiedererhebung nach Möglichkeit unterbunden wird. Um das zu erreichen, werden Leute der Sieger, z.B. eigene Veteranen (außer Dienst gestellte Soldaten) im eroberten Gebiet angesiedelt und heimisch gemacht.

Das Internationale Judentum bzw. seine Hauptleute, waren sehr erfolgreich, als Mitinitiatoren und Mitbeförderer des Weltkrieges gegen Deutschland. Sein Resultat war die Auslöschung von um die 15 Millionen deutscher Menschen in Europa und Übersee. Mindestens die gleiche Summe deutscher Kriegstoten wurde nach dem Waffenstillstand und deutscher Entwaffnung in einem Willkürakt der Sippenhaftung ermordet. Etliche deutsche Völker verschwanden aus der Realität, wurden eliminiert oder sind von den diversen Nutznießer-Nachbarn und Oberschlkesieer. aufgesogen worden, wie die Balten-Deutschen, Banat-Deutschen, Siebenbürger-Deutschen, West- und Ostpreußen, Südtiroler-Deutschen, Memelland-Deutschen, Sudeten-Deutschen, Schlesier und Oberschlesier, Nordschleswig-Deutschen. Millionen Deutsche ließen die Sieger nach Kriegsende verhungern, an ihre Rache-Galgen hängen oder außer Landes treiben.

Und die Epigonen der Sieger haben ihr ABC gut gelernt, so schrieb der Grüne Joschka Fischer in seinem Buch „Risiko Deutschland“ (1994): „Deutschland muss von außen eingehegt und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.“ Die SED-Kommunistin und Kanzlerin Angela Merkel sorgte dann im Herbst 2015 für den Verdünnungs-Zustrom durch Grenzöffnung für das Verbot die Grenzen wieder zu schließen. Wer das Zauberwort zum Rundumversorgungs-Schlaraffenland an deutschen Grenzen sagt, es lautet „Asyl !“, ist drin und genießt fortan fast grenzenlose Narrenfreiheit. Dieses migrantische Kostgängertum kostet den Steuerzahler pro Jahr um 50 bis 60 €-Milliarden und ist auf dem Wege unser Land zu ruinieren. Der Union-Kanzler Friedrich Merz hat unter anderen gebrochenen Versprechen, jegliche Schuldengrenze über Bord geworfen und lässt das Staatsschiff mit vollen Segeln in die Schulden-Sandbank laufen. In absehbarer Zukunft wird Rest-Deutschland in den Zinsbelastungen untergehen müssen und unsere Kinder und Enkel werden die Schulden-Politiker von heute verfluchen. Heute steht unser Staat bei 2,7 €-Billionen Schulden (2.700.000.000.000 €), diese Summe ist regulär gar nicht mehr aufzubringen, um sie an dir Gläubiger zurückzuzahlen. Wahrscheinlich sind die Gelder bei US-Großbanken aufgenommen worden. Den Deutschen bleiben heute, durch ein räuberisches Steuersystem, von einem verdienten Euro nur 46 Cent übrig. Die Steuereinnahmen sind geradezu gigantisch, aber das Geld wird von antivölkischen Politkern seit Jahrzehnten mit verantwortungslosen vollen Händen sinnlos aus allen Fenstern in alle Welt geworfen. Milliarden über Milliarden Euro schaufeln die sog. „Altparteien“, Grüne, Rote, Schwarze, in trauter Übereinstimmung, in die „Dritte Welt“, in dortige erfolglose „Entwicklungsprojekte“, in „Euro-Rettungsmanipulationen“, in „Wiedergutmachungssummen“ für Israel. Und dieses Ausbluten soll niemals enden. Am 24.09.2026 verkündeten wieder die Nachrichten vom neuen deutschen Riesen-U-Boot in Israel/Haifa angekommen sei. Traditionell werden diese Sendungen mit erheblichen Steuergeldern subventioniert. Die Bundesregierung beteiligt sich regelmäßig mit dreistelligen Millionenbeträgen aus dem Bundeshaushalt an den Kosten. Beispielsweise wurde der deutsche Finanzierungsanteil für spätere Boote vertraglich auf 540 Millionen Euro gedeckelt.

Unfassbare 612 Millionen € Steuergelder gab die Friedrich Merz-Regierung für weltweite „Gender-Projekte“ aus, gleichzeitig fehlen Sanierungen an inländischen Schulen, Krankenhäusern, Kindergärten und Straßen. Bei der Verleihung des Deutschen Schulpreises 2026 durch Bundeskanzler Merz, die im Studio Berlin in Adlershof (Berlin), am 29.09.26 stattfand, musste der rührselige Kanzler mit den Tränen kämpfen. Die Jugendlichen der „Bertha-von-Suttner-Schule“ aus Mörfelden-Walldorf (Hessen), sahen die Tränen des Heuchlers, der ihre Zukunft, mit einem erbarmungslosen Schuldenberg, gleichzeitig in die ausweglose Zinseszinsknechtschaft führt. Weinte der Mann über seine eigene volkswirtschaftliche Unfähigkeit, oder über seine kompetenteren Kritiker, zu denen Frau Dr. Alice Weidel gehört,  die ihm regelmäßig die Leviten liest, denen er nicht zu folgen versteht ?

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Wo die deutschen Steuergelder im Jahr 2025 hinflossen

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Die Schulden-Verdummung >> 

https://www.youtube.com/shorts/DVTZES25DYU

Die sog. „Babylonische Gefangenschaft“ des Judenvolkes dauerte ca. 50 Jahre (586-538 v.0). Dies ist die Hauptzeit, die mit der Zerstörung Jerusalems und des Tempels durch den babylonischen König Nebukadnezar II. und endete mit dem Edikt des Perserkönigs Kyros II., welches dem besiegten Volk die Rückkehr in die persische Provinz Jehud erlaubte. Andere Rechnungen gehen von ca. 70 Jahren aus. Die Wegführung von Teilen der jüdischen Führungsschichten war als Strafaktion gedacht für wiederholte Rebellionen gegen den babylonischen Staatsanspruch. Die gefangenen Juden galten als Sünder wider den nahöstlichen Frieden. Ganz genau so wie die Deutschen, aus Sicht der Roosevelt-USA und der westeuropäischen Demokratien, als Störenfriede galten. Die Deutschen wollten nur leben, ihren Handel betreiben und natürlich expandieren. Das allein schon wurde ihnen übel ausgelegt, sie galten als gefährlich gute Konkurrenten auf den Weltmärkten. Daraus resultierte der antideutsche Hass, welcher die Hauptmotivation zum Krieg abgab. Rest-Deutschland steht nun seit achzig Jahren unter der Hegemonie der Weltkriegssieger, insbeondere ihres Anführers, den USA, und zwangsläufig auch des Mitsiegers, dem Judentum. Man könnte es so ausdeuten, dass sich Deutschland in einer unmissverständlichen Schuldknechtschaft des Judentums befindet, auf das von jüdischen Vorrednern so gut wie unablässig hingewiesen wird, damit die Deutschen nicht auf die Idee kommen, es vergessen zu wollen.

Rede von Dr. H.G. Maaßen, 10.03.2026 in Geislingen >>

https://www.youtube.com/watch?v=TzqK14NPHIs

Die breite Masse der heutigen politisierenden Banausen versucht eine Zeit beurteilen und aburteilen zu können, die um die hundert Jahre zurückliegt, das geht so nicht. Um die Abläufe einer Epoche sachgemäß abzuschätzen, bedarf es eines Studiums der jeweiligen Geschichte. Die Bedingungen im der Phase der Erstarkung des NS-Gedankens im Nachkriegsdeutschland nach WK I. waren bestimmt vom Angriff des russischen Bolschewismus auf Deutschland, das er zu erobern gedachte, um sich dadurch die Ausgangsbasis zu schaffen für seine geplante „Proletarische Weltrevolution“, die mit den Aktivitäten des Moskauer Komintern-Netzes Gestalt anzunehmen schien. Die bolschewistisch-kommunistischen internationalen Aktivitäten, kurz „Komintern“ (auch bekannt als die „Dritte Internationale)“, war ein weltweiter Zusammenschluss der KP-Parteien, der von 1919 bis 1943 (?) bestand. Sie wurde auf Initiative von Wladimir Lenin in Moskau gegründet, um nach dem Erfolg der russischen Oktoberrevolution die „Proletarische Weltrevolution“, einhergehend mit einem großen „Letzten Gefecht“, voranzutreiben. Der russische Bolschewismus wurde, um die Revolutionen in Deutschland vorzubereiten und auszulösen, mit Milliarden von Gold-Rubel befeuert, indem der bolschewistische Klassenkampf und Klassenhass propagiert wurde, ebenso wie die altmarxistische Lehre von der Notwendigkeit das Bürgertum, die Bourgeoisie, auszurotten. Die deutsche KP-Sektion, unter ihrem Führer Ernst Thälmann (1886-1944) verkündete auch ihre Absicht, nach dem erhofften baldigen Umsturz, die dt. Weimarer Republik als Räterepublik der Sowjetunion, dem gepriesenen „Vaterland aller Werktätigen“, ausliefern bzw. angliedern zu wollen. Was hätte ein vaterländischer Normalbürger damals bei den politischen Wahlen wählen sollen ? Die kommunistischen Klassenhass-Prediger und die Befürworter des Versailler-Diktat-Friedens, mitsamt den Völkerbund-Enthusiasten, mit ihren offensichtlichen Manipulationen, zur Abschneidung umstritten gemachter Gebiete vom Mutterland, hatten die Menschen vom Gedanken des Internationalismus ernüchtert bis schwer enttäuscht. Die marxistischen Sozis hatten auch mehr ihre ausländisch-internationalen Genossen im Sinn als kleindeutsche Verwundungen und Nöte. Die Zentrumspartei stelle ihren internationalen Katholizismus und den Papst höher als die Sorgen um das Vaterland. Die einzige immer stärker werdende Alternative waren die Nazis, die bedinungslos ihre Finger in die offenen Wunden der Zeit legten. Für einen verantwortungsvollen patriotischen Wähler gab es offensichtlich keinen besseren Ausweg als sich für die, seit 1921 duch Adolf Hitler geleitete  NSDAP (Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei), zu entscheiden. Dass diese Entscheidung aus heutiger Sicht verhängnisvoll und falsch war, konnte damals noch kein relativ neutraler Mensch vernünftig abschätzen.

Frau Charlotte Knopfloch, die Vorsitzende des Jüdischen Zentralrates, führte am 30.09.2026 ein Interview bei der ARD-TaLkshow mit Frau Maischberger, wo sie über ihre Ängste vor der politischen Zukunft Deutschlands äußerte, obwohl kein anderer berechtigte Zukünftsängste haben darf als die aussterbenden Deutschen selbst, deren Hauptstadt Berlin eben erst in islamisch-kommunistische, also absolut antideutsche Hände gefallen ist. Sie sagte in mehreren Variatiationen: „Die AfD gehört weg. Sonst weiß ich nicht, wie sich unsere Zukunft weiter entwickeln wird.“ Im Verlauf des Gesprächs wiederholte Frau Knobloch, dass die AfD beseitigt werden muss und man alles dafür tun werde, dass sie wieder verschwindet. Welche Hybris, welche Menschenverachtung, welche Diskrepanz zum demokratischen Souverän. Man muss sich wundern über das morbide Demokratie-Verständnis der Dame. Das eindeutige Votum der mitteldeutschen Wählerschaft interessiert sie nicht und ignoriert sie geflissentlich. Sie scheint zu meinen, Juden stünden, mit ihren allgegenwärtigen Einmischungen, Warnungen und Drohungen über dem demokratischen Gesetz. Die Deutschen sind seit 1945 nicht mehr Herren ihres Landes, das ist klar, aber manche unserer Herren und Herrinnen übertreiben ihre Herrschaftsgelüste. Frau Knopfloch meinte, sie „habe Angst“, auch ich habe Angst -, Angst vor dem jüdischen Hass. Auffällig ist, dass sich die AfD niemals gegen jüdisches Leben ausgesprochen hat, ganz im Gegensatz zur Linkspartei, die bei antisemitischen Berliner Türken und Arabern auf Stimmenfang geht, in der der Jude Gregor Gysi seit PDS-Zeiten eine wesentliche Rolle spielte.

Nicht nur daran ist die grundsätzlich antideutsche Aversion nicht weniger Juden ablesbar. Der Hass auf eine Partei wie die AfD, scheint ein typisch jüdisches Symptom zu sein, sich gegen alles feindlich zu positionieren, was in Deutschland eine Besserstellung zu erreichen versucht. Jegliche Empathie für die derzeitige deutsche Not, hinsichtlich der Finanzkatastrophe und der Überfremdungsängste, geht der Frau Knobloch völlig ab. Sie verbreiterte sich auch bei Maischberger über ihr eigenes im Krieg erlebtes Familienschicksal, ohne nur eine Sekunde zu reflektieren, wie es Millionen von Deutschen im Krieg und Nachkriegsgrauen erging. Ich habe als Kind die Bombennächte erlebt, ich saß mit den anderen Hausbewohnern in den Kellergewölben, hörte draußen die alliierten Bomben dröhnen, die Sirenen heulen und wusste von der allgemeinen Angst, ausgebomt oder verschüttet zu werden. Auf mich, im Kinderwagen sitzend und mein mich schiebendes älteres Schwesterchen haben US-Jabos, mit ihren Bordwaffen Angriffe geflogen. Auch so etwas gehört zur vielgepredigten Erinnerungskultur, die von jüdischer Seite aber, in ihrer geistigen Blase der Auserwähltheits-Psychose und Selbstvergötzung, leichthin und selbstgefällig ausgeblendet werden. 

Von der jungen Liebe zur rettungsbedürftigen deutschen Heimat, wie sie eine Dr. Alice Weidel und ein Timo Chrupalla vorantreiben, trotz und gegen eine jahrelange Verfemung, Benachteiligung und regelrechten geistige und leibliche Verfolgung, kann Frau Knobloch kein Mitgefühl aufbringen, denn sie hat sich nie als deutscher Mensch betrachtet, sondern nur als ein in Deutschland existierender Mensch. Sie hat kein Volksgefühl, vielmehr nur eine BRD-Akzeptanz, deren von Beginn an von den WK II.-Siegern übergestülpte Agenda die Überwindung des deutschen Lebensgedankens war und ist, wie es die reale Entwicklung immer deutlicher werden lässt. Geht einem jüdischen Kopf das Einfühlungsvermögen völlig ab, sich in die deutsche Not vor Hitler, dann das Elend im Krieg und das Nachkriegs-Hungergrauen erkennen zu können ? Die Jüdin Hannah Arendt schrieb das Buch von der „Banalität des Bösen“, bei dem es sich aber um ein Menschheitsphänomen handelt und kein spezifisch deutsches. Millionen von deutschen Einzeltragödien wären zu würdigen und zu bedauern. Das geschieht aber öffentlich nicht, die Deutschen werden völlig alleinglassen, sie werden aber so gut wie pausenlos angehalten, um jüdisches Leid mitzutrauern. Keine deutsche Familie blieb ohne Verluste. Im März 1945 ist beispielsweise Manfred, das noch keine fünf Jahre junge Brüderchen der bayerischen Schauspielerin Hannelore Elstner von Tieffliegern beschossen und ermordet worden. Warum ? Weil er im Zug von Burghausen nach Neuötting fuhr und neugierig aus dem Fenster schaute. Sechs Geschosse trafen den kleinen Kerl, aber es war ja nur ein „Nazi-Kind“. Die Mutter Elstner hob die sechs Kugeln, die Todesbringer ihres Manfredchens, bis an ihr Lebensende auf.

Auch der Massenmord an Deutschen, ganz im Sinne des frisch verkündeten US-Morgenthau-Planes, riss seine schmerzhaften Lücken ins besiegte deutsche Volk. Die deutschen Gefangenen auf den Rheinwiesenfeldern, wo der spätere US-Präsident Eisenhower Hunderttausende deutsche Soldaten und Frauen bei lebendigem Leibe vermodern ließ. Es ging um Völkermord, erbarmungslos um grausamen Völkermord an den Deutschen. Und die Täter kamen ihr Leben lang hochgeehrt von Ihresgleichen und ungeschoren davon. Die Bretzenheimer-Todeslager sind Orte der US-amerikanischen Schande. Auch hier in den furchtbaren Rheinwiesen-Lagern gab es Bewacher, die „Lunte rochen“ und ihren Protest kundtaten; natürlich ohne jede Wirkung. Einen aber gibt es, der über jeden Anderen hinaus gewürdigt werden darf, zumal sein Tod sich nun zum 80. Male jährt. Er starb 60-jährig am 21.12.1945 in Heidelberg. Beigesetzt wurde er auf dem amerikanischen Soldatenfriedhof in Hamm. Er starb als General George Smith Patton, Jr. Blutrünstige Befehle gegen deutsche Soldaten brachten ihn bis an den Punkt, der gemeinhin als „Kriegsverbrechen“ bezeichnet wird. Sein Spitzname: „Blut-und-Mut-Patton“. Sein Auftrag und eigener Wunsch hieß: So viele Deutsche wie möglich töten ! In dieser Zeit machten die Russen allein Raum Königsberg 100.000 Menschen durch Hunger und sinnlose Todesmärsche nieder. Nach der Kapitulation der Wehrmacht wurde Patton von Oberbefehlshaber Dwight David Eisenhower zum Militärgouverneur von Bayern ernannt. Er sah sich redlich um in diesen Monaten im besetzten und angeblich „befreiten“ Reich. Und was er wahrnahm, änderte sein Empfinden und seine Einschätzung der Lage sowie des politischen Wirkens der Beteiligten von Grund auf. Schon am 07.05.1945 teilte der General seinem Verteidigungsminister in Österreich seine Sorge um die weitere Entwicklung in Europa mit: „Wir haben die Deutschen besiegt und entwaffnet, aber wir haben versagt bei der Befreiung Europas. Wir haben den Krieg verloren!“ Am 21. Juli schrieb er an seine Frau: „Berlin hat mir den Rest gegeben. Wir haben das zerstört, was ein gutes Volk hätte sein können, und sind im Begriff, es mit mongolischen Wilden zu ersetzen. Und ganz Europa wird kommunistisch. Es heißt, dass in der ersten Woche, nachdem sie Berlin nahmen, alle Frauen, die auf der Straße waren, erschossen und wenn nicht, vergewaltigt haben. Ich hätte es [Berlin] anstelle der Sowjets nehmen können, wäre es mir erlaubt worden.“ In einem Tagebucheintrag vom 18.08. zitiert Patton einen französischen General mit der folgenden Äußerung anlässlich eines Essens: „Es ist in der Tat ein Unglück, mein General, dass die Engländer und die Amerikaner das einzige anständige Volk in Europa vernichtet haben – und ich meine nicht Frankreich. Deshalb ist der Weg nun offen für das Kommen des russischen Kommunismus.“ Am 31.08. schreibt er seiner Frau „Tatsächlich sind die Deutschen das einzig anständige Volk, das es in Europa noch gibt. Es bleibt die Wahl zwischen ihnen und den Russen. Mir sind die Deutschen lieber.“ Am 02.09. fügt er hinzu: „Was wir tun, ist die Zerstörung des einzigen halbmodernen Staates in Europa, so dass Rußland das Ganze schlucken kann.“ Ohne vorliegendes Datum berichtet er seiner Frau: „Ich bin zu einer Konferenz der Militärregierung in Frankfurt gewesen. Wenn das, was wir den Deutschen antun, Freiheit ist, dann gebt mir den Tod. Ich kann nicht begreifen, wie Amerikaner so tief sinken können. …“ Seinem Tagebuch vertraut er an: „Wir übergeben den Franzosen … mehrere Hunderttausend Kriegsgefangene zur Sklavenarbeit in Frankreich. Es ist belustigend, dass wir die Revolution zur Verteidigung der Menschenrechte und den Bürgerkrieg zur Abschaffung der Sklaverei ausfochten, und nun haben wir beide Grundsätze aufgegeben.“ Endgültig in die Abschusslinie der eigenen Leute geriet Patton anläßlich einer Pressekonferenz Ende September 1945 in Bad Tölz, wo man ihn hartnäckig zu erklären drängte, weshalb er die Nazi-Jagd nicht ernsthafter vorantreibe. Seine dort gegebenen Antworten entfachten eine mediale Hass- und Hetzkampagne, die die gewünschten massiven Konsequenzen brachte. Seiner Frau schrieb er am selben Tag: „Ich werde wahrscheinlich in den Schlagzeilen sein, bevor du diesen Brief erhältst. Die Presse wird hetzen, dass mir mehr daran gelegen sei, in Deutschland wieder eine Ordnung herzustellen, anstatt Nazis zu fangen. Ich kann ihnen nicht die Wahrheit sagen, dass wir den Kommunismus in Amerika befördern, wenn wir nicht wieder die Ordnung in Deutschland herstellen.“ Eisenhower reagierte sofort. Er entband Patton von seinem Kommando. Er wurde nach Bad Nauheim geschickt, wo er Quellenmaterial zur Geschichte des WK II. zusammentragen sollte. Eine Degradierung durch Beförderung. Seiner Frau schrieb er am 29.09.: „Ich möchte lieber etwas anderes sein als eine Art Henker an der besten Rasse Europas.“  Auf der Hinfahrt zu einer geplanten Fasanenjagd in Mannheim stieß kurz vor Mittag sein olivfarbener 1938er Cadillac mit einem plötzlich abbiegenden 2,5 Tonnen schweren Army-Truck zusammen. Der General erlitt einen Halswirbelbruch mit Querschnittslähmung. Er starb 12 Tage später im Militärhospital Heidelberg. Es war wohl ein bestellter Abgang.

Man muss sich die Meinung General Pattons, die Deutschen seien die beste Rasse Europas, nicht zu eigen machen, man muss sich die Meinung einer engagierten Judenschaft, die Deutschen seien das alleinige schändliche Tätervolk, ebensowenig zu eigen machen, beide Meinungen basieren weniger auf Fakten, sondern auf individuellen Emotionen. Ein bedauernswerter Fakt aber ist, dass sich nach Kriegsende, mit dem jüdischen Siegestriumph, herausstellte, dass das Judentum, in seinen aktivistischen Kreisen, nicht weniger völkisch, also nationaldarwinistisch, denkt und handelt wie die NS-Doktrin es für Deutschland vorsah. Der erste israelische Staatspräsident David Ben-Gurion (1886-1973), von Geburt D. Josef Grün, politisierte, vom geistig-weltanschaulichen Prinzip her, genau wie Adolf Hitler und die heutige Politik des rechtskonservativem Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu ist - aus Liebe zu seinem Judenvolk - ebenso von einem krassen Rassismus geprägt. Am 21.11.2024 gab der Internationale Strafgerichtshof dem Haftbefehlantrag gegen Netanjahu wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Zusammenhang mit Israels Kriegsführung im seit Urzeiten palästinensisch bewohnten Gazastreifen statt.

Die ganze heuchlerisch-verlogene Verkommenheit, mit der die deutschen Nachkriegsgenerationen in den installierten alliierten Schmutz getreten wurden, drückt sich symbolisch im ersten deutschen Nachkriegsfilm aus, des Titels (1945/46): „Die Mörder sind unter uns“. Der Film wurde in Schwarzweiß gedreht. Regie und Buch stammen von dem dazu beauftragten Wolfgang Staudte. Der Film spielt im Jahr 1945 im zerbombten Berlin. Eine laute Anklage wird erhoben, über die Mordtaten der Wehrmacht in Polen, also über die deutschen Kriegsverbrechen, die fortan, bis heute, das Hauptthema der gesamten BRD-Erziehungs- und Betreuungs-Medien geblieben sind. Zur gleichen Zeit, als dieses anklagende Machwerk ins Leben gerufen wurde, sind in Polen, Tschechien, Jugoslawien und in den Gefangenenlagern der Russen und Amerikanern mehrere Millionen deutsche Menschen erschlagen, erschossen, gehenkt und dem Hungertod preisgegeben worden. Millionen hat der alliierte Terror umgebracht, Millionen hat die alliierte Not außer Landes getrieben. Allein im Raum Königsberg haben die Sowjets damals ca. 100.000 Menschen in wenigen Monaten hingeschlachtet.

Wenn es ihre eigenen Belange betraf, waren die damaligen und viele heutigen politischen Größen allesamt Rassisten, also genau das was sie anderen Staatslenkern gerne vorwarfen und vorwerfen. Josef Stalin war, wie sein Idol, der Rabbiner-Enkel, Karl Marx, ein Juden-Verächter. Roosevelt war, hinsichtlich der Deutschen und Japaner, ein hassvoller Rassist, der seine Hassobjekte mit Atombomben auszulöschen gedachte. Und selbst David Ben-Gurion rief als Ministerpräsident den neuen jüdischen Staat Israel aus, mit seiner Unabhängigkeitserklärung vom 14.05.1948, aber er propagierte seinen völkischen Judenstaat, in Übereinstimmung mit dem NS-Prinzp, möglichst frei von den palästinensischen Ureinwohnern. Wie rigoros ebenso Fanatiker der jüdischen Rasse und Religion handeln können, wenn es um ihre nationalen Interessen geht, zeigte sich in der Antike wiederholt und in der Neuzeit beispielsweise am 09.04.1948 im Palästinenserdorf „Deir Yasin“. Zionistenführer und Ministerpräsident Ben-Gurion, äußerte sich in einer Rede Ende 1947 folgendermaßen: „Es gibt vierzig Prozent Nichtjuden in den Gebieten, die für den jüdischen Staat vorgesehen sind. Solch ein demografisches Verhältnis stellt unsere Fähigkeit infrage, jüdische Souveränität aufrechtzuerhalten. Nur ein Staat mit mindestens achtzig Prozent Juden ist ein lebensfähiger und stabiler Staat.“ (Zitiert nach: „Die ethnische Säuberung Palästinas“ von Ilan Pappe, engl. Version, S. 48). Im März wurde der „Plan Dalet“ entworfen, in dem kein Zweifel gelassen wurde über das Schicksal der arabischen Ortschaften: „Diese Operationen müssen auf folgende Weise ausgeführt werden: Zerstörung der Ortschaften (indem sie in Brand gesetzt, gesprengt und Minen in den Schutt gelegt werden)“, hieß es da: „Im Fall des Widerstands müssen die bewaffneten Kräfte ausgelöscht werden und die Bevölkerung muss über die Grenzen des Staats vertrieben werden.“ Der israelische Historiker Ilan Pappe sprach aus, was dieser Plan bedeutete: „Er war eine Blaupause für ethnische Säuberungen. Deir Yassin gehörte zu den ersten Orten, die dem Plan entsprechend gesäubert wurden. Zu diesem Zeitpunkt waren schon 75.000 Palästinenser vor dem jüdischen Terror geflüchtet. Die ,Irgun' und die ,Lechi/Sternbande' [zionistische, paramilitärische Untergrundorganisation] überfielen ,Deir Yasin' kurz vor Sonnenaufgang und begannen ein Massaker zu verüben. Die angreifenden Milizionäre gingen von Haus zu Haus, warfen Granaten hinein und brachten alle um, die sie dort vorfanden. Gefangen genommene Einwohnerinnen und Einwohner ,Deir Yassins' wurden in einer Reihe aufgestellt und starben im Kugelhagel der Maschinengewehre, ganze Familien wurden vor ihrer Haustür umgebracht.“

Man muss der nicht allein aus jüdischer Sicht aller Ehren werten alten Frau Knopfloch keine Hetze und antideutschen Rassenhass vorwerfen, keine Heuchelei oder andere moralischen Vorhalte, denn welche Frau von durchschnittlicher Intelligenz, hätte sich jemals mit Geschichtsstudien abgeplagt, das war nie ein Kapitel der Frauen ?! Also Charlotte Knopfloch gibt vor, Angst vor den AfD-Deutschen zu haben, vor denen die nach Ablauf von 80 Jahren aus der Nachkriegs-Lethargie erwacht zu sein scheinen. Kein Volk besteht aus einem einmütigen Block. Wir sehen auch in diesen Tagen die innere Zerrissenheit der Deutschen und wie stark die antipatriotischen Gegenkräfte aktiv sind, welche die achtzigjährige antideutsche Medienbetreuung ihren eigenen Nationalinteressen abspenstig machen konnten. Auch das Judentum besteht nicht allein aus Zionisten und Zeloten, also anderen nationaljüdischen Fanatikern. Es gibt auch bei ihm dialogbereite Geister die an einer Mäßigung und zu Kompromissen bereit sind. Es ist grundsätzlich zu akzeptieren, dass die Vorsitzende des jüdischen Kulturvereines in Deutschland, Frau Knobloch, Angst vor der Zukunft hegt. Aber ebenso darf gesagt werden, dass auch wir bewussten Deutschen, welche die zurückliegende jüdisch-deutsche Historie zu überblicken fähig sind, Angst haben, vor Gruppen der Judenschaft, nämlich vor deren jüdischem Hass, deren jüdischen Tücke und deren jüdischen Kapitalmächten.

Es bedürfte also dringend einer jüdisch-deutschen Friedenskonferenz, mit einem offenen und ehrlichen gegenseitigen Feststellen und Abwägen der Vorwürfe und daraus resultierenden Ängsten. Ein vertraglicher Friedensschluss wäre anzustreben und wünschenswert !

Die Grund- und Ausgangsfrage ist, wie kam es zu dem negativ besetzen Begriff „Jude“ in der deutschen Geistes- und Kulturgeschichte ? Märchen, Legenden und Spruchweisheiten stellen das fremde Volk im unheilvollen Licht dar, wie konnte das geschehen ? Liegt es daran, dass die Christenkirche von „Judas dem Gottes-Verräter“ erzählte ? Oder entsprang die Abneigung aus Neid den reichen Geldjuden gegenüber, welche Sonderrechte verlangten und die ihnen, mittels seiner Judensteuer, auch als des „Kaisers Kammerknechte“ gewährt wurden ? Der Jude wird in der Regel als eine Art Teufel dargestellt, der in seine eigenen Gruben-Fallen stolpert, also weniger klug ist als er selbst meint. Interessant ist, dass die jüdische Visiognomie, mit der langen, krummen Nase, wie sie von den Karrikaturen bekannt ist, dem etruskischen Unterwelts-Dämon Charun gleicht, mit spitzen Ohren, dicker vorspringender Krummnase und Schlangen um den Armen. Die Physiognomie der gebogenen Nase muss ihnen also als Zeichen von besonderer Bösartigkeit gegolten haben.

Der griechische Apollo-Priester, Diplomat und Schriftsteller Plutarch schrieb im 1. Jh. n.0 die philosophisch-religionsgeschichtliche Abhandlung „De Iside et Osiride“ (Über Isis und Osiris), in der er den „Judaios“ als Kind einer Eselin und des Unholdes Typhon-Seht bezeichnet, der während der Flucht des Wüsten- und Chaos-Unholdesvor den Göttern entstanden wäre. Was führte wohl zur damaligen antiken Verteufelung der Juden ? Die von Plutarch übermittelte Legende spiegelt die Unbeliebtheit des Judenvolkes in der hellenistischen Welt, zum Beginn unserer Zeitrechnung, mit seinem Eigensinn, Hochmut, Seperatismus (Juden war das gemeinsame Speisen mit Nichtjuden, wegen seiner Exklusivität, untersagt) und dem unterstellten Eselskult. 

Ein aus Böhmen stammender Jude, tätig als Metzger und Geldverleiher, namens Josef/Johannes Pfefferkorn (1469-1521) fungierte als Vertreter der jüdischen Gemeinde in Dachau. Er wurde wegen eines Diebstahls gefasst und ließ sich danach als reuiger Sünder 1504, mit ganzer Famillie, in Köln katholisch taufen. Bald darauf, unterstützt von den Kölner Dominikanern, gedieh er zu einem der erbittertsten Gegner seiner ehemaligen Glaubensgenossen. Er erstaunte seine Leser ab 1507 mit seinen vier judenfeindlichen Aufklärungsschriften: „Der Judenspiegel“, „Judenbeicht“ (1508), „Wie die blinden Jüden ihr Ostern halten“ (1509) und „Judenfeind“ (1509). Er eröffnete, wie feindlich die Judenschaft den Nichtjuden gegenüberstünden und riet dazu, sämtliche Judenschriften einsammeln und vernichten zu lassen. Zunächst zog er als „Wanderprediger“ umher, „um weitere Juden zum Christenglauben zu bekehren“. Sein Sohn Larentius unterstützte den Vater nach Kräften. Die Judengemeinden wehrten sich natürlich und brachten den Tumult vor des Kaisers Ohren, der ließ bei verschiedenen Universitäten und Gelehrten mehrere Gutachten einholen. Der Streit endete für Pfefferkorn erfolglos, da die zuvor beschlagnahmten Bücher wieder an die jüdischen Gemeinden zurückgegeben werden mussten. Das jüdische Geld und die deutsch-humanistischen Gelehrten-Toleranz blieben Sieger. 

Wenige Jahre später 1543 veröffentlichte der des Hebräischen mächtige Mönch Martin Luther (1483-1546) seine Schrift „Von den Jüden und ihre Lügen“. Auch Luther hoffe anfangs, die Juden zu seiner Evangelischen-Religion bekehren zu können, es waren ja nur die jüdischen Evangelien die er als Grundlage des reformierten Glaubens anbot. Doch die Juden blieben stur bei ihren Glaubenstraditionen, was Luther als böswillige Verstocktheit ansah, weil er ganz in seiner kirchenchristlichen Missions-Agenda befangen war. Luther warf den Juden vor, die Moses-Bücher bzw. das „Alte Testament“, absichtlich falsch zu deuten, um das Christentum und Jesus Christus abzulehnen. Er unterstellte, sie würden im Bund mit dem Teufel stehen und Christen verführen. Und er empfahl sieben Maßnahmen gegen Juden: 1.) Synagogen-Tempel und Schulen anzünden und mit Erde zu bedecken, damit kein Stein mehr davon übrig bleibe. 2.) Sie stattdessen in Ställe oder unter ein Dach wie Zigeuner einzuquartieren. 3.) Schriften wegnehmen: Ihnen sollten alle ihre Gebetbücher und Talmudschriften abgenommen werden. 4. Ihren Rabbinern sollte das Verbreiten ihrer Lehren bei Leibes- oder Todesstrafe untersagt werden. 5.) Ihr besonderer Schutz auf den Straßen sowie jeglicher Handel mit Geld, Wucher und Besitz sollten ihnen aberkannt werden. Das gesamte Bargeld und Gold sollte ihnen abgenommen und verwahrt werden. 6.) Dem jungen jüdischen Nachwuchs sollten Dreschflegel, Äxte und Spaten in die Hand gedrückt werden, um das Geld im Schweiß ihres Angesichts zu verdienen. 7.) Luther forderte, sie letztlich des Landes zu verweisen, also aus den deutschen Gebieten zu vertreiben.

Der antijüdische Fettmilch-Aufstand von 1614 war eine von dem Lebkuchenbäcker und Zunftmeister Vinzenz Fettmilch angeführte Revolte in der Reichsstadt Frankfurt am Main. Die Ursachen waren politische Unzufriedenheiten der Zünfte und Bürger gegen die Misswirtschaft, Korruption und den Machtanspruch des vom Patriziat dominierten Stadtrats, waren von Beginn an mit judenfeindlichen Abneigungen verbunden. Man forderte eine Senkung der von den Frankfurter Juden geforderten Wucherzinsen von 12 auf 6 Prozent. Ein weiterer Konflikt betraf die so genannte Judenstättigkeit – die Verordnung, die das Leben der Frankfurter Juden regelte. Das Schutzgeld, das die Juden demnach zu zahlen hatten, war nicht an die Stadtkasse gegangen, sondern unter den Ratsmitgliedern aufgeteilt worden. Das war Anlass für den Zorn, die Juden machten mit den Patriziern gemeinsame Sache. Vinzenz Fettmilch veröffentlichte schließlich die Urkunde, mit der Kaiser Karl IV. 1349 seine Herrschaftsrechte über die jüdischen Einwohner Frankfurts an die Stadt abgetreten hatte. Darin fand sich der Satz, dass der Kaiser die Stadt nicht dafür zur Verantwortung ziehen werde, falls die Juden „von Todes wegen abgingen oder verdürben oder erschlagen würden“. Dies verstanden viele Bürger als Freibrief für ein Selbstbefreiung, so dass die Unruhen in die Plünderung der Judengasse und Vertreibung aller Frankfurter Juden ausarteten. Er wurde schließlich mit Hilfe des Kaisers, der Landgrafschaft Hessen-Kassel und des Kurfürstentums Mainz niedergeschlagen. Die Rädelsführer wurden enthauptet und die Juden wieder nach Frankfurt zurückgebracht.

Dem völlig fremdstämmig-orientalischen Judentum, das mit dem römischen Todfeind, als Trödel- und Slavenhändler, in die Germania schwappte, und das von der angemaßten merowingischen und karolingischen Kirchenobrigkeit, als „Volk der Bibel“ hofiert wurde, begegnete das einheimische Volk immer mit Vorsicht und Misstrauen. Über die kirchenchristliche Akzeptanz der Juden, als „Volk der (Bibel-) Schrift“, gelangten sie an die vom Volk zumeist ungeliebten mittelalterlichen Herrschaften und darüber an ihre diversen Sonderstellungen und einzigartigen Privilegien. Sie waren das einzige Fremdvolk dem das Leben und die Selbstverwaltung in besonderen Schutzregionen (Gettos) im Reich gestattet war. Im Rechtsbuch „Sachsenspiegel“, der um 1220/1230 gesetzt wurde, nimmt die Darstellung von Juden eine rechtlich und gesellschaftlich Sonderrolle ein. Sie wurden unter den besonderen Schutz des Landfriedens gestellt: Laut Landrecht II 66 § 1 gilt für Besitz und Leben von Priestern, Frauen, Geistlichen und Juden ein permanenter Friede. Wer an ihnen Gewalt verübte, brach den Landfrieden und wurde besonders schwer bestraft. Trotz ihrer Fremdheit genossen Juden einen zwar minimierten aber festen, kaiserlich garantierten Rechtsstatus. Natürlich umgab ihr fremdes Aussehen, fremdes Gehabe, fremde Sitten und Gebräuche, dazu ihre unterstellten Mauscheleien mit den durch Obrigkeiten gewährten Sonderrechten, der Mantel des Geheimnisses und rief zuzeiten nachhaltiges Interesse hervor, ihre versteckten Eigenarten kennenzulernen.

Ein Johann Andreas Eisenmenger (1647-1704) war Professor für hebräische Sprache an der Universität Heidelberg, trat an, solche Fragen beantworten zu können. Sein 1700 gedrucktes Werk „Entdecktes Judenthum“ zeigte auf über 2.100 Seiten, was er aus den für die Laien unerreichbaren jüdisch-religiösen Schriften übersetzt hatte. Auf Drängen der jüdischen Gemeinden und nach Intervention beim Kaiser wurde die erste Auflage des Buches sofort konfisziert. Es durfte erst Jahre nach Eisenmengers Tod (1711/1714) außerhalb der kaiserlichen Reichweite im Königreich Preußen neu gedruckte werden. Eisenmenger war ein Sohn des Kurpfälzer Steuereinnehmers Johann David Eisenmenger. Zunächst hatte er sich zum Studiun in Heidelberg eingeschrieben und wechselte 1680 nach Amsterdam. Kritischen Äußerungen zum Christentum durch David Lyda, den damaligen Rabbiner der Amsterdamer Judengemeinde, sollen ihn tief schockiert haben. Dann ging er zurück nach Heidelberg. Nach der französischen Zerstörung Heidelbergs (1689 und 1693) übersiedelte Eisenmenger nach Frankfurt am Main. 1694 gab er dort in Zusammenarbeit mit dem Theologen und Hebraisten Johann Leusden eine Bibel-Ausgabe heraus, zu welcher der Kabbalist David ben Nathan Grünhut eine freundliche Vorrede schrieb. Bald darauf berief ihn Kurfürst Johann Wilhelm auf den Lehrstuhl für Hebräische Sprache an der Universität Heidelberg, der 1704 wieder eröffnet worden war. Der katholisch-fromme, von Jesuiten erzogene Kurfürst, unterstütze offensichtlich Esenmengers kirchenchristliche Aufklärung, an der er neunzehn Jahre gearbeitet hatte, deren ganzer Titel lautete: „Entdecktes Judenthum oder Gründlicher und wahrhaffter Bericht, welchergestalt die verstockte Juden die hochheilige Drey-Einigkeit, Gott Vater, Sohn und Heil. Geist erschrecklicher Weise lästern und verunehren, die Heil. Mutter Christi verschmähen, das Neue Testament, die Evangelisten und Aposteln, die Christliche Religion spöttisch durchziehen, und die gantze Christenheit auff das äusserste verachten und verfluchen“. Das Werk beeindruckt durch seine Gelehrsamkeit. Es setzt sich vor allem mit Jomtob Lipmann Mühlhausen und dem Buch „Judischer Theriak“ von Salomo Salman Zevi Hirsch auseinander. Eisenmenger beherrschte Hebräisch, Aramäisch und Arabisch und kannte die gesamte damals bekannte rabbinische Literatur. Teilweise lernte er von jüdischen Gelehrten in Amsterdam und Frankfurt. Wikipedia belehrt uns heute: „Eisenmengers Buch gründet sich auf eine Vielzahl im Mittelalter verwurzelter antijudaistischer Stereotypen, die er mittels Textstellen aus mittelalterlichen Predigten, der Kabbala und anderen jüdischen Texten sowie Zitaten aus Polemiken zu untermauern versuchte. Dabei verfälschte er die Zitate nicht, wie ihm unterstellt wurde, deutet sie aber tendenziös, so dass sich ein Bild entwickelt, das weit entfernt von den wirklichen Einstellungen der Juden ist. Er forderte darin auch die Einschränkung der Rechte von Juden sowie die Zerstörung der Synagogen, um die Juden von ihrer Religion zu entfremden. Er wiederholte die Beschuldigung der Brunnenvergiftung sowie die Ritualmordlegende, wegen der u.a. 200 Jahre zuvor bereits ein Frankfurter Jude, Gompich, verleumdet und angeklagt worden war...“ Eisenmenger hat seine Schmähschrift verwandt, um Christen vom Übertritt zum Judentum abzuhalten.

Esenmengers Werk wird in unserer Zeit als Wegweiser zum Antisemitismus bezeichnet. Man liest: „Das grundlegendste Problem ist die völlige Loslösung der Zitate aus ihrem Kontext. Der Talmud ist kein Gesetzbuch mit eindeutigen, dogmatischen Dogmen, sondern eine Sammlung jahrhundertelanger, kontroverser Diskussionen und Debatten zwischen Rabbinern. Eisenmenger zitierte Einzelmeinungen, hypothetische Argumente oder längst verworfene Randansichten so, als handele es sich um allgemeingültige, verbindliche jüdische Gesetze. Hebräische Begriffe, die sich historisch auf antike, polytheistische Völker bezogen, die das frühe Judentum verfolgten (wie die Kanaaniter, Babylonier oder Römer), übersetzte er pauschal mit ,die Christen'. Dadurch erzeugte er den falschen Eindruck, jüdische Texte des Altertums würden den Hass auf das zeitgenössische Christentum predigen.“ Diese zunächst plausibel klingende Beschwichtigung entspricht jedoch, zumindst für Teile des zionistischen rabbinischen und profanen Judentums, hinsichtlich der Deutschen und Palästinensern nicht der Wahrheit. Dass dem jüdischen Hauptstrom das Gestern und das Heute als absolut gleichgeartet gilt, mithin das antike Handeln auch Maßstab für gegenwärtiges Handeln zu sein habe, also ihre uralten Erkenntnisse richtungsweisend zu sein haben, exakt von dauerhafter Gültigkeit sind und natürlich ebenso heutige Zeitgenossen danach beurteilt und behandelt werden können, ist vielfach nachgewiesen. Als beispielsweise am 11.10.-26.11.2.1898 der deutsche Kaiser Wilhelm II. und Frau Auguste Victoria Palästina besuchten, mit Höhepunkt einer Einweihung der deutschen „Erlöserkirche in Jerusalem“, war der 50-jährige orthodoxe Oberrabbiner in Jerusalem ein Joseph Chaim Sonnenfeld, gebürtig aus der Slowakei. Aus hassvollem altjüdischen Wahn heraus, weigerte sich der Geistliche, den deutschen Kaiser zu treffen und ihm die Hand reichen zu müssen, weil er in ihm - wie in allen Deutschen - die Nachfahren der Urfeinde seiner biblisch-hebräischen Ahnen ansah, den „Amalekitern“, die es nach jüdischem Glauben zu vernichten gilt.

Der französische Schriftsteller Francois-Marie Arouet bzw. Voltaire (1694-1788), der bekanntlich ein führender Kopf der französischen Aufklärung war, beginnt seinen Artikel „Juden“ im „Dictionnaire philosophique“ (1764) mit einer allgemeinen Charakteristik derselben: „Die jüdische Nation ist die allersonderbarste die es je in der Welt gegeben hat. … Juden sind die einzigen Völker, die zerstreut leben, obwohl ohne Verbindung mit anderen Nationen sich inmitten anderer Völker fortpflanzen und sich von der übrigen Welt fern halten. … Sie müssen demnach glauben, und sie glauben es auch, dass die Prophezeiungen für sie sich einst erfüllen und sie die Herrschaft über die Erde haben werden.“ Voltaire weiter: „Sie wurden alle mit rasendem Fanatismus im Herzen geboren, so wie die Bretonen und Deutschen alle blond sind“, er hielt den jüdischen National-Fanatismus also für genuin. Dafür spräche die schon in der Antike beschriebene jüdische „Proselytenmacherei“, also das engagierte missionarische Abwerben von Gläubigen aus anderen Konfessionen. Und die jüdischen von blutigem Fanatismus gekennzeichneten Religionsaufstände, wie der „Jüdische Krieg“ (66-70), in Palästina, der „Diasporaufstand“ (115-117), in Ägypten, Zypern, Babylon, Ostlibyen und der „Bar-Kochbar-Aufstand“ (132-135), mit Zentrum im Judäischen Bergland. Voltaire schrieb weiter: „Mich würde nicht im mindesten wundern, wenn diese Leute eines Tages gefährlich würden für das Menschengeschlecht.“ An anderer Stelle wandte er sich direkt an die Juden: „Ihr übertrefft sämtliche Nationen mit euren unverschämten Märchen, eurem schlechten Benehmen und eurer Barbarei. Ihr habt es verdient, bestraft zu werden, denn das ist euer Schicksal.“

Auch der Philosoph Immanuel Kant (1724-1804) schätzte das Judentum äußerst kritisch und negativ ein und sprach ihm in seiner Religionsphilosophie sogar den Charakter einer echten Religion ab. In seiner Sschrift „Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft“ (1793) definierte Kant das historische Judentum nicht als Religion, sondern als ein rein politisch-juridisches Gesetzeswerk, also jüd. weltliches Wohlfahrtswesen. Nach Kants Auffassung fordere das Judentum lediglich äußeren Gehorsam gegenüber willkürlichen, statutarischen Satzungen und Ritualen (z. B. Speise- und Reinheitsgebote), ziele jedoch nicht auf die innere Gesinnung oder moralische Autonomie ab. In seiner Schrift „Der Streit der Fakultäten“ (1798) prägte Kant den Begriff der „Euthanasie des Judentums“. Er forderte das „Abwerfen des alten Kultus“. Das Judentum solle als historisches Satzungsgefüge einen „schönen, friedlichen Tod“ sterben, indem sich die Gläubigen völlig von ihren Dogmen und Riten befreien, um in einer universellen, rein moralischen Vernunftreligion aufzugehen. Diese Kritik der bloßen Äußerlichkeit wandte Kant prinzipiell auch auf dogmatische Formen des Christentums an, wenngleich er das Christentum für die moralisch höherwertige Basis hielt. Neben der philosophischen Kritik finden sich in Kants „Anthropologie in pragmatischer Hinsicht“ (1798) und in seinen Vorlesungsmitschriften antijudaistische Stereotype, die weit über rein theologische Differenzen hinausgehen. Er bezeichnete die in Europa lebenden Juden abwertend als „Nation von Kaufleuten“ und warf ihnen einen kollektiv „Wuchergeist“ vor. Berichte von Zeitgenossen schreiben ihm zudem die mündliche Formulierung zu, Juden seien „Vampyre der Gesellschaft“.

Als sich zur Mitte der 19. Jahrhunderts, als Reaktion auf die überwundene Ära des napolionischen Internationalismus, mit seiner Völkernivelierung, ein Selbstbestimmungsgedanke der europäischen Nationen auszubreiten begann, wurde nicht nur der allgemeine Nationalismus, sondern auch seine jüdische Variante in Gestalt des Zionismus, sowie die grundsätzliche Judenfrage und das Verlangen nach der Judenemanzipation immer aktueller. Der ungarische Jude Theodor/Tivadar Herzl (1860-1904) veröffentlichte 1896 sein Buch „Der Judenstaat“ und konkretisierte damit den jüdisch-nationalen Anspruch, nicht allein eine Religionsgemeinschaft sein zu wollen, sondern, als „Kinder Abrahams“, eine traditionsreiche Rasse, der auch ein Staatsbesitz zustünde. Schon vor Herzl hatte ein nationaljüdischer Geist, aus Rabbinersippe, die wesentlichen Ansprüche aufgezeigt, wie sie aus urjüdischem Denken zu verstehen sein müssten.

Es war Moses/Moritz Hess (1812-1875) aus Bonn, der eine Textsammlung des Titels verfasste: „Rom und Jerusalem, die letzte Nationalitätenfrage - Briefe und Noten“ (1862). Man nannte den tiefsinnigen Autor „Kommunisten-Rabbi“, nicht zu unrecht, denn er darf als Erzater und Propagandist von Zionismus und Kommunismus betrachtet werden, was ein erstaunliches geistiges Akrobatentum voraussetzt, mit einer bewundernswürdigen Janusköpfigkeit der gleichzeitigen Rück- und Vorschau. Nach seinem Studiumsversuch der Philosophie wurde er Mitbegründer einer der ersten sozialistischen Blätter, nämlich die „Rheinischen Zeitung“ in Köln, über die er Karl Marx, später auch Friedrich Engels kennenlernte und beide Sozialisten, nach eigener Aussage, zum Kommunismus „bekehrte“. Der Biograf Volker Weiß schreibt in seiner Arbeit, „Moses Hess. Rheinischer Jude, Revolutionär, früher Zionist“ (2015): „Es ist anzunehmen, dass Marx in der Auseinandersetzung mit Hess erstmals näher mit der Idee des Kommunismus in Berührung kam.“ Weiß weiter: „Unbeirrbar verfocht er [Hess] die Negation des Bestehenden durch den Kommunismus.“ Der jüdische Sozialist war offenbar der Mann, der Karl Marx jene Ideen gab, mit denen der gebürtige Trierer später weltbekannt wurde und bis heute blieb. Die aber zugleich das 20. Jahrhundert auf den Irrweg des Marxismus-Leninismus führten, der das Blut von Millionen Menschen vergoss.“ Der unermüdlich scharfe Agitator der Marx und Engels überredete, Kommunist zu werden, schrieb nach einem Treffen mit Engels in Köln: „Er verließ mich als übereifriger Kommunist. So schaffe ich Verwüstung.“ (Moses Hess, Ausgewählte Werke, Joseph Melzer, Köln 1962)

Hess distanzierte sich vehement vom „Reformjudentum“, das sich von der rassischen Grundlage des Mosaismus zu verabschieden versuchte und hielt an den alten traditionsreichen Formen fest, was u.a. die gutgemeinte Wikipedia-Agenda, hinsichtlich des Eisenmenger-Antisemitismus, ins Wanken bringt bzw. ihr widerspricht. Seiner nationaljüdischen Erziehung folgend, schwärmte Hess vom hebräischen Erzvater Abraham nicht anders als ein Deutscher des germanischen Urvaters Teut gedacht haben konnte. Hess war ein ungewöhnlicher Internationalist. Der jüdische Patriotismus muss bleiben, meint er. Er schrieb: „Wer immer den jüdischen Nationalismus leugnet, ist nicht nur ein Abtrünniger, ein Renegat im religiösen Sinn, sondern ein Verräter seines Volkes und seiner Angehörigen. Sollte es sich erweisen, dass die Emanzipation der Juden nicht mit dem jüdischen Nationalismus vereinbar ist, dann müssen die Juden die Emanzipation opfern...“ Und: „Jeder Jude muss an erster Stelle jüdischer Patriot sein...“ Dass sich der ursprüngliche Mosaismus in vielen Dokumenten als eine rassistische und chauvinistische Religion zu erkennen gibt, drückt Moses Hess nonchalant beiseite. Darin offenbart sich Unredlichkeit, denn die Zeugnisse sind nicht wegzudiskutieren, wie z.B. Buch Josua, Kap. 23:4,5 - „Seht, ich habe euch die Gebiete dieser Völker, die noch übrig geblieben sind, und all der Völker, die ich vernichtet habe, vom Jordan bis zum großen Meer im Westen entsprechend euren Stämmen als Erbbesitz zugeteilt. Der Herr, euer Gott, wird sie [auch künftig] vor euren Augen verjagen und sie vor euren Augen vertreiben und ihr werdet ihr Land in Besitz nehmen, wie es euch der Herr, euer Gott, versprochen hat.“ 23:7,8 - „Vermischt euch nicht mit diesen Völkern, die bei euch noch übrig geblieben sind; den Namen ihrer Götter sollt ihr nicht nennen und nicht bei ihnen schwören, ihr sollt ihnen nicht dienen und euch nicht vor ihnen niederwerfen, sondern am Herrn, eurem Gott, festhalten, wie ihr es bis heute getan habt.“ Hess schrieb im Epilog seines Buches „Rom und Jerusalem“ (1862, S. 317ff), „Die sozialen Lebenseinrichtungen sind, wie die geistigen Lebensanschauungen, typische und ursprüngliche Rassenschöpfungen. Die ganze bisherige Geschichte bewegte sich in Rassen- und Klassenkämpfen. Der Rassenkampf ist das ursprüngliche, der Klassenkampf das Sekundäre.

Die letzte herrschende Rasse war die germanische. … Ein letzter Rassenkampf scheint jedoch unvermeidlich zu sein, wenn die deutschen Politiker es nicht verstehen, sich der gewaltigen reaktionären Stimmung zu widersetzen, welche in jeder Kollision Deutschlands mit den romanischen Völkern [die nach Auffassung von Hess bereits den Rassenantagonismus überwunden haben] auch die fortgeschrittensten deutschen Demokraten in ihren romantisch-demagogischen Schwindel hineinzieht.“ Und (S. 246): „Der letzte Rassenkampf scheint erst durchgefochten werden zu müssen, bevor den Deutschen die soziale, die humane Bildung ebenso in Fleisch und Blut übergegangen sein wird wie den romanischen Völkern, die durch einen langen historischen Prozess den Rassenantagonismus überwunden haben.“ Die Frage, wer dafür zu sorgen hat, Deutschland in diesen „letzten Rassenkampf“ hineinzuführen, um die Deutschen im Sinne von Hess zu domestizieren, erschließt sich aus Moses Hess Gesamtpredigt.

Die folgende heiße Phase des Dreißigjährigen Weltkrieges gegen das Reich der Deutschen (1914-1945) darf als konkrete Erfüllung der Hess’schen Wunschprophetie verstanden werden. In seinem Konzept wird die Zurückstellung selbstsüchtiger völkischer Positionen bzw. die Selbstaufgabe allein von den Deutschen gefordert, seine Stammesgenossen wiegelte er zum genauen Gegenteil auf auf. Ihm fiel dabei nicht im Ansatz die Selbsterkenntnis ein, dass er weit davon entfernt war, seinen jüdischen Rassenantagonismus zu überwinden. Im Gegenteil, er predigte grassen Rassenhochmut, wie S. 236: „Der fromme Jude ist vor allen Dingen ein jüdischer Patriot.“ Hess erweist sich streckenweise als hervorragend feinsinniger Analytiker jüdischer und deutscher Seelenlandschaften, bis auf die wiederkehrenden Ausfälle jüdischer Hybris, wie (S. 229): „Die großen Lehrer der Erkenntnis Gottes waren stets Juden. Unser Volk hat nicht nur im Altertum die erhabendste Religion geschaffen…“; (264) „Durch das Judentum ist die Geschichte der Menschheit eine heilige Geschichte geworden...“. Er ist zwar gegen das strenge Korsett des „Rabbinismus“ (S. 244), doch eine neuzeitliche Reform seines Judentums lehnte er ab S. 235: „Die jüdischen Nasen werden nicht reformiert, und das schwarze, krause jüdische Haar wird durch keine Taufe in blondes, durch keinen Kamm in schlichtes verwandelt. Die jüdische Rasse ist eine ursprüngliche, die sich trotz klimatischer Einflüsse in ihrer Integrität reproduziert. Der jüdische Typus ist sich im Laufe der Jahrhunderte gleich geblieben.“ S. 252: „Auch der getaufte Jude bleibt Jude, wie sehr er sich dagegen auch sträuben mag.“ Hess arbeitete den Gegensatz zwischen Judentum und Ariertum immer erneut heraus (S. 295): „In diesen beiden Ländern [Griechenland und Judäa] gelangte der typische Gegensatz der indogermanischen und semitischen Völkerstämme zu seinem Höhepunkte; ihre grundverschiedenen Lebensanschauungen sind uns in den klassischen Werken der Hellenen und Israeliten überkommen. Wir sehen daraus, dass die einen von der Mannigfaltigkeit, die anderen von der Einheit des Lebens ausgingen, dass jene die Welt als ein ewiges Sein, diese sie als ein ewiges Werden auffassten.“ Eine echte religionsphänomenologische Distanz zum altjüdischen Gesetzesglauben kann und will Hess nicht finden, trotz mancher dialektischer Winkelzüge, zu sehr ist er eingehüllt von der patriotischen Liebe zu jeglichem Herkommen das jüdisches Kultleben ausmacht. Absolut rehäugig, wie man es einem intelligenten Mann eigentlich nicht zutraut, kommt er von seiner Manie der Selbstbeweihräucherung nicht los, indem er wiederholt, (S. 323) „dass Israel der älteste Sohn der einzigen Religion der Humanität ist“, was kein Religionsforscher bestätigen möchte, in Anbetracht der biblischen mörderischen Gewalttätigkeiten von Moses bis König Herodes und den maßlosen, blutrünstigen Scheltreden auf Abweichler und Nachbarvölker der engstirnigen jahweistischen Propheten. Hess geht entschieden von „Rassecharakteren“ aus, wenn man ihn liest, meint man in ihm nicht allein den „Lehrer des Karl Marx“, sondern noch viel eher den des Rasseenthusiasten Adolf Hitler, erkennen zu dürfen. Hess predigte die bedingungslose, auf gegenseitiger Verantwortung basierende jüdische Volksgemeinschaft (S. 331). Und diese ist viel edler als es die Rassen des Nordens sind (S. 340): „Das Blut ist unter einer heißen Sonne edler als in einem eisigen Klima, wo die Natur fruchtbarer ist, ist der Mensch weniger raubgierig. … Ohne die Berührung mit den edlen Völkern, deren soziales Leben schon im Altertum einen so hohen Grad an Zivilisation erreicht hatte, wären die Völker des Nordens niemals zu anderer Zivilisation gelangt. … wer wollte dann leugnen, dass dieses alte Volk, diese Rasse Abrahams, die das menschliche Geschlecht seine göttliche Mission gelehrt hat, auch dazu beitragen muss, dieses hervorragend soziale Ideal zu verwirklichen. “ S. 384: „Nein, es ist noch kein Fünkchen Gemeinsinn in Deutschland, noch ein Fünkchen politische Tugend … „Weil die Deutschen Spießbürger sind, weil sie keinen politischen Sinn für Freiheit haben, weil sie nicht unmittelbar mit richtigem Takt das Gute und Schlechte herausfühlen, sondern ihren Leithämmeln nachtraben wie die Schafsköpfe. Pfui !“

Jüdische Beschimpfungen müssen keinen Deutschen verwundern, die sind weder neu, noch zutreffend, sie zeigen nur die gleichen tiefsitzenden Aversionen der jüdischen Fremdrasse auf, die gegenüber den Deutschen von Hess, und von nicht wenigen seiner Rassegenossen, erhoben wurden. S. 423f: „Aus der Schrift „Zwei Gespräche über den Austritt aus dem Judentum, veranlasst durch den über diese Frage herausgegebenen Briefwechsel des Dr. Abraham Geiger“ (1858), entnahm Hess (S. 423) eine vorwurfsvolle Passage, um sich darüber zu mokieren, sie lautet: „Denn der Wächter, der sie hütete [„die alte Scheidemauer“], war ein solcher, der nicht leicht eingeschläfert werden konnte; es war die Rassenverschiedenheit der jüdischen und der christlichen (deutschen) Bevölkerung. … Und was will am Ende die Rassen-Verschiedenheit zwischen Germanen und Slawen … gegen die bei weitem größere zwischen den aus dem fernen Asien herstammenden Nachkommen der Söhne Jakobs und den seit undenklichen Zeiten im Herzen Europas sesshaften Nachkommen Teuts und Herrmanns des Cheruskers besagen - den stolz und doch gutmütig blickenden hohen Männergestalten mit dem blonden Haupthaare und den schwarzhaarigen, beweglichen kleinen Menschen mit den scharfgeschnittenen asiatischen Gesichtern ? - Rassen, die in dem Grade von einander verschieden sind, stehen sich in der Regel mit einer Art instinktiven Widerwillen gegenüber, gegen die jedes Raisonement machtlos ist.“ Hess kommentiert hämisch: „Diese Sprache ist wenigstens aufrichtig … Die ,blonden, hohen Gestalten‘ sehen ,nicht ohne ein mit Widerstreben gemischtes Erstaunen‘ auf die Wiedergeburt der ,schwarzhaarigen, beweglichen, kleinen Menschen‘ herab - gleichviel ob sie die Nachkommen der biblischen Patriarchen oder der alten Römer und Gallier sind !“ Hess blendete auch hier völlig aus, dass Juden im mittelalterlichen deutschen-römischen Reich formaljuristisch mit die privilegiertesten Bürger waren, mit dem Sonderstatus, „des Kaisers Kammerknechte“, unter öffentlichem Schutz wie Geistliche stehend, und dem einzigartigen Vorrecht der Selbstverwaltung innerhalb einer andersvölkischen christlichen Gemeinschaft

Den noch ausstehenden „letzten Rassekampf“ gegen die Deutschen, den der jüdische Nationalist sowie kommunistische Internationalist Mitte des 19. Jh. als „unvermeidlich“ gefordert hatte, um auch den „Söhnen Teuts“ ihren individuellen Volkscharakter zu zerstören, begann ca. fünfzig Jahre später, im Sommer 1914 und endete am 08.05.1945, dreißig Jahre darauf, mit der „Bedingungslosen Kapitulation“ des deutschen Wehrwillens, der totalen Zerstückelung, Ausraubung, Erniedrigung, Fesselung, Massenermordung und - durch ins BRD-Recht eingestanzte alliierte Kontrollratsgesetze, mit entsprechenden politischen Regelwerken - dauerhafte Abhängigkeitsmachung bzw. Versklavung der deutschen Nation. Damit kann, aus Sicht der Deutschenfeinde, sich die Absicht der Niedermachung freilich nicht zufrieden geben, eine Endlösung muss, im Sinne der diversen Eliminierungspläne, u.a. des jüdischen „Morgenthauplans“, folgerichtig versucht werden.

Diese fordert beispielsweise ganz offen und nachdrückliche der Jude Yascha Mounk (1982-), „Associate Prof. für Internationale Beziehungen“ an der „Johns Hopkins University/Baltimor“. Die BRD-Wochenzeitung „Die Zeit“ hat ihn in den Herausgeberrat berufen. Yascha Mounk im „Der Spiegel“ (40/2015): „In Westeuropa läuft ein Experiment, das in der Geschichte der Migration einzigartig ist: Länder, die sich als monoethnische, monokulturelle und monoreligiöse Nationen definiert haben, müssen ihre Identität wandeln. Wir wissen nicht, ob es funktioniert, wir wissen nur, dass es funktionieren muss.“ Mounk begrüßt die die volkszerstörerische Migrantenzuwanderung aus fremden Kulturen nach Europa und die damit verbundenen Veränderungen ausdrücklich. Gegner einer multiethnischen Gesellschaft, die mit Hass darauf reagieren, sollen nach Mounk vom Staat wegen „Hassverbrechen“ bestraft werden („Presseclub“, 08.07.2018). Und Mounk im „Deutschlandfunk“, 2018: „Es ist ein historisch einzigartiges Experiment, eine Demokratie zu nehmen, die diese monoethnische Vorstellung von sich selber hatte, und sie in eine multiethnische Gesellschaft umzuwandeln. Nun gibt es große Bevölkerungsteile, ich zähle mich da hinzu, die das willkommen heißen, die das wunderbar finden, die das richtig finden. Aber es gibt natürlich auch Teile der Gesellschaft, denen das Ängste bereitet und die sich dann dagegen aufbäumen.“ Mit dem deutschen Volk soll, nach Hoffnungen dieses jüdischen Untergangspredigers, ein „Experiment“ zum Tode stattfinden, ganz im Sinne vom „Rassenkampf“ des Moses Hess.

Der antideutsche Rasse-Vernichtungshass des Frühzionisten-Frühkommunisten Moses Hess erweist sich aber nicht gleichsam wie der private Spleen eines Durchgeknallten, vielmehr scheint er dem Grundmuster der altjüdischen „Amalek“-Aversion zugerechnet werden zu können. Denn ein ganz gleichgerichteter Hass tritt uns beispielsweise in der Version des „Deutschlandlieds“ eines viel später geborenen jüdischen Anarcho-Schriftstellers, Erich Mühsam, von 1923 entgegen (Quelle: „Metapedia“). Mühsam bejubelt in seinem Gesinnungsbekentnis die vielen Vergewaltigungen oder einverständlichen Paarungen deutscher Frauen, mit den diversen ins Land gespülten farbigen Besatzungssoldaten der Siegernationen nach WK I. Der jüdische Schriftsteller Erich Kurt Mühsam (1878-1934), Lebemann, Trinker, Anarchist, Kommunist und Demagoge, der vor Zehntausenden von Arbeitern und Soldaten sprach und nach Ende von WK I. Mitglied des Zentralrats der „Münchener Räterepublik“ (ausgerufen am 07.04.1919) war, die auf Anschluss Deutschlands an die Sowjetunion abzielte, betätigte sich zeitlebens an Schmähungen der Deutschen und ihres Vaterlandes, wie viele seiner gleichgearteten Zunftgenossen. Ein Beispiel ist das von ihm verfasste „Deutschlandlied der Anarchisten“ (1923), in dem er das Herbeiströmen von feindlichen „Besatzungsheere“ begrüßt und in 3. Strophe erhofft: „Jungfern, lasset euch begatten, Beine breit, ihr Ehefrau’n, und gebäret uns Mulatten, möglichst schokoladenbraun !“

Mit der gebotenen Rücksicht auf die Dominanz der US-Kriegs- und Nachkriegsmacht, wird eine schonungslose Beurteilung der Roosevelt-Kriegspolitik bis heute behindert. Trotzdem haben es einige Autoren gewagt, mehr Licht hineinzubringen, so Dirk Bavenstamm, mit „Amerikas Griff nach der Weltmacht: Roosevelt, Hitler und der Weg in den Zweiten Weltkrieg“. Hitlers Risikopoliik bleibt aber trotzdem unendschuldbar. Das Buch stellt den US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt als die treibende Kraft der Ereignisse dar. Bavendamm beschreibt Roosevelt als einen Politiker, der bereits seit seiner Zeit als stellvertretender Marineminister und auf der Versailler Konferenz 1919 einen harten Kurs gegen Deutschland verfolgte. Sein antideutscher Hass bleibt jedenfalls ein Fakt. Am 11.09.1941 hielt der populäre Ozeanflieger Charles Lindbergh auf einer AFC-Kriegsgegner-Versammlung in Des Moines, Iowa, seine Rede „Who are the War Agitators ?“, in der er erklärte, die drei wichtigsten Gruppen, die die USA in den Krieg treiben wollten, seien „die Briten, die Juden und die Regierung Roosevelt“. Schließlich wies er seine Zuhörer auch auf die vermeintlich von den Juden ausgehende „Gefahr“ für die Vereinigten Staaten hin: „Ihre [der Juden] größte Gefahr für dieses Land liegt in ihrem großen Besitzanteil an und ihrem Einfluss auf unsere Filmindustrie, unsere Presse, unseren Rundfunk und unsere Regierung.“

Und Lindbergh behielt Recht, Roosevelts Absprachen mit Churchill zum Weltkrieg wurden von Tyler Gatewood Kent mitgehört und am 15.11.1937 gab Roosevelt Befehl das Uran-Komitee zu gründen, zum Atombombenbau gegen Deutschland; wer aber Atombomben-Einsätze gegen selbstgewählte Gegner im Sinne hat, hat Genozid im Sinn. Kent wurde 1933 als US-amerikanischer Chiffrierer an der US-Botschaft in Moskau ernannt. Seine antikommunistische und antijüdische Weltanschauung veranlassten ihn zu seinen Spionagetätigkeiten in Moskau und London, wo Winston Churchill bis zum 10.05.1940 nur Minister war, bevor er zu diesem Datum von König Georg VI. zum Premierminister ernannt wurde. Kent traf im Oktober 1939 nach seiner Versetzung von Moskau an der US-Botschaft in London ein, um dort unter Botschafter Joseph P. Kennedy als Chiffrierer und Code-Beauftragter in der Frühphase des Krieges tätig zu sein. Zu den wichtigsten kopierten Telegrammen gehörten Churchills wiederholte Bitte um die Übergabe von US-amerikanischen Zerstörern an die „Royal Navy“, darunter Telegramm 2720 vom 25.12.1939. Darin schilderte er den akuten Mangel Großbritanniens an Geleitschiffen gegen deutsche U-Boote und drängte Roosevelt auf überalterte, für den US-Dienst unbrauchbare Schiffe. Roosevelts Antworten enthielten mündliche Zusagen von Hilfe, etwa die Zusicherung indirekter Versorgungswege und verdeckter Mechanismen zur Umgehung der Neutralitätsgesetze von 1935-1939, die den Verkauf oder die Ausleihe von Waffen an Kriegsparteien ohne Zustimmung des Kongresses untersagten. Diese Korrespondenz, die den Zeitraum von September 1939 bis Anfang 1940 umfasste, dokumentierte Strategien wie informelle Zerstörer-Leihen, die dem formellen Abkommen vom 02.09.1940 vorausgingen, und verdeutlichte die Bemühungen, US-amerikanische Ressourcen ohne öffentliche oder gesetzliche Offenlegung einzusetzen. Kent gelangte außerdem in den Besitz eines verschlossenen Bandes des „Roten Buches“ aus den Botschaftsakten. Dieser enthielt zusammengefasste Entwürfe für eine US-Militärintervention in Europa, die dem Kongress und der Öffentlichkeit vorenthalten wurden. Nach seiner Festnahme am 20.05.1940 und Prozess in London gab er zu, 1.900 Dokumente aus der Moskauer Botschaft entfernt zu haben und noch einmal bis zum Mai 1940 in London über 1.500 geheime Dokumente, um sie US-Senatoren vorzulegen, die der dubiosen Kriegspolitik der Roosevelt-Regierung skeptisch gegenüberstanden. Die „Gallup-Umfragen“ vom September 1940 ergaben, dass nur 16 % der Befragten in den USA eine Unterstützung Großbritanniens im Falle eines Krieges befürworteten. Diesen US-amerikanischen Friedenswillen hat die konsequente Kriegspolitik D. Roosevelts mit Erfolg überspielt. Kent erhielt eine siebenjährige Zwangsarbeit-Haftstrafe, von der er ca. fünf Jahre, bis zu seiner Freilassung Ende 1945, verbüßte.

US-Präsident Roosevelt segelte also innerlich schon lange entschieden auf Weltkriegskurs, weil er seine 12 bis 15 Millionen Arbeitslosen ohne Rüstungsankurbelung und Hochrüstung hätte nicht beseitigen können. Dazu kam sein Streben nach internationaler Bedeutung und Machtausweitung. Seine Rigorosität demonstrierte er mit dem veranlassten Atom-Programm, das befehlsgemäß ab Mitte Oktober 1939 seiner schrecklichen Vollendung entgegensah. Ob der judophile Roosevelt die jüdischen Schriften kannte und ob er von dem von Moses Hess angeratenen letzten Rassekampf gegen Deutschland wusste, entzieht sich meiner Kenntnis, es ist aber anzunehmen, denn die Schrift ist 1918 von Rabbi Meyer Waxman übersetzt und veröffentlicht worden, unter dem Titel „Rome and Jerusalem: A Study in Jewish Nationalism“ (ursprünglich auch unter dem Untertitel „The Last National Question“), bei der Bloch Publishing Company in New York. Den späteren Deutschland-Vernichtungsplan, den Morgenthau-Plan seines Finanzministers Henry Morgenthau junior (1891-1967), hatte Roosevelt begrüßt, wenn nicht sognar initiiert, und zur Ausführung abgesegnet. Auf ihrer Zweiten Québec-Konferenz vereinbarten Roosevelt und Churchill am 15.09.1944 „die Verwandlung Deutschlands in ein Land …, das in erster Linie einen landwirtschaftlichen und ländlichen Charakter hat“ -, also eine volle Bestätigung des Henry-Morgenthau-Planes.

Die offiziellen sog. „Friedensgespräche“ in Versailles, nach WK I., die zum antideutschen Rache-Diktat führten, begannen am 18.01.1919. Dieses Datum wurde von den alliierten Feinden nicht zufällig gewählt: Es war der 48. Jahrestag der deutschen Kaiserproklamation im Spiegelsaal von Schloss-Versailles im Jahr 1871, was von französischer Seite als Rache-Symbolik gedacht war. Im 1. Weltkrieg erklärten die USA am 06.04.1917 Deutschland (vorgeblich wegen der Versenkung des Passagierdampfers „Lusitania“, der heimlich Munition nach England bringen wollte, wovor Deutschland offitziell eindringlich gewarnt hatte.) den Krieg und im 2. Weltkrieg am 11.12.1941, wenige Stunden nach der von deutscher Seite erfolgten Kriegserklärung.

Die theoretische Geschichte der Atombombe begann mit einer deutschen Entdeckung, der gelungenen Kernspaltung (Atomzertrümmerung) des Physikers Otto Hahn am 17.12.1938 und einer typisch deutschen Naivität, nämlich der am 19.12.1938 weitergereichten Information darüber an seine ehemalige jüdische Mitarbeiterin Lise Meitner nach Schweden, wo sie sich aufhielt, und deren Mitteilungen darüber an ihre jüdischen Freunde in den USA, u.a. Albert Einstein. Schon im Februar 1939 berichtete sie in der britischen Zeitschrift „Nature“ über Otto Hahns gelungene Atomzertrümmerung und machte Wissenschaftler der USA auf die hypothetische Gefahr einer zukünftigen hypothetischen deutschen Atombombe aufmerksam. (SPIEGEL 22/1996) Bereits am 02.08.1939 forderte Albert Einstein brieflich, zusammen mit jüdischen Freuden, den US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt auf, „dringend die experimentale Entwicklung der Atombombe gegen den potentiellen Kriegsgegner Deutschland voranzutreiben“. Den Brief unterschrieben, neben Einstein, die ungarisch-jüdischen Physiker Leó Szilárd und Edward Teller; er ist als „Einstein-Szilárd letter“ in die Annalen eingegangen. Mit im Bunde war der lithauisch-jüdische Banker Alexander Sachs, der zum Vorstand von „Lehman Brothers“ gehörte, und, als Duzfreund Roosevelds, das Schreiben umgehend zu übergeben versprach. Er gab später an, das Schreiben am 11.10.1939 an Roosevelt übergeben zu haben, welcher wunschgemäß reagierte, wie Sachs angab: „Alex, worauf du hinauswillst, ist, dass die Nazis uns nicht in die Luft sprengen.“ Wie das Gespräch wirklich verlief, erfuhr nur der intime Freundeskreis. Jedenfalls setzte Roosevelt noch am gleichen Tag das „Beratende Uran-Komitee“ ein, womit der Startschuss für das „Manhattan-Projekt“ gegeben wurde, zum Bau von zwei A-Bomben gegen Deutschland, eine für Berlin, die andere für Mannheim oder Wien. US-Präsident Franklin D. Roosevelt setzte das „Beratende Uran-Kommitee“ am 11.10.1939 ein, am 15.11.1939 bestimmte er den Beginn des Atombombenbau-Projektes „Manhattan“ gegen Deutschland. Es sollten zwei A-Bomben für Berlin und Wien (oder Mannheim) konstruiert werden. Dem „Pazifisten“ Einstein verlief der Fortschritt des Bombenprojektes nicht schnell genug, weshalb er zwei weitere drängende Briefe an Roosevelt schrieb, in denen er organisatorische Vorschläge machte und auf die belgischen Uranvorkommen im Kongo hinwies, derer man sich rasch zu bemächtigen habe. Nach einem späteren, an ihn gerichteten Hilfegesuch, half der „Menschenfreund“ bei der Lösung des Atombombenzünder-Problems. Zu diesem gesamten Zeitpunkt ahnte in Deutschland noch kein Mensch, dass die USA ein potentieller Kriegsgegner Deutschlands sein könnten, während die US-Regierung bereits an Massenvernichtungswaffen für deutsch-zivile Menschen zu basteln begannen. A. Hitler verkündete die Kriegserklärung an die USA vier Tage nach dem japanischen Angriff auf Pearl Harbor, am 07.12.1941.

In einem zukünftigen, wünschenswerten Friedensvertrag zwischen dem jüdischen und deutschen Volk, müssten die Partner in Augenhöhe und absolut ohne Vorurteile, die vergangene Geschichte, mit dem jüdischen Hass und der deutschen Verachtung, sondiert und erörtert werden. Alles müsste schonungslos auf den Tisch, um endlich zu einer Bereinigung und einem besseren Neuanfang zu gelangen.