Sorgenfalten

ALBERNER „ENTDECKER“ K.W. HAUG

Foto und Originalunterschrift:
„Der Entdecker auf einem Stapel Felsplatten am Fuß eines der Cairns der Marsberg-Nekropole“

 

CHOLERISCH-ALBERNER „ENTDECKER“ K.W. HAUG

 

„Das kann doch nicht wahr sein ! Manche Menschen lügen unbewusst, um sich in besseres Licht zu rücken. Andere verschaffen sich damit gezielt Vorteile. Mitunter wird das Schwindeln zum krankhaften Zwang. Wenn aber jemand seinem Umfeld ständig den größten Unsinn und phantastische Geschichten auftischt, sprechen Ärzte von Pseudologia phantastica, dem krankhaften Lügen. Dafür, dass Lügen krankhaft wird, gibt es verschiedene Gründe. Oft ist das Selbstwertgefühl eines Lügners so gering, dass er es zwanghaft aufwerten muss. Er entwirft mit erdachten Geschichten ein besseres Bild von sich selbst. Das Ganze könne Teil einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung sein. Wer darunter leidet, gibt sich überheblich, hat in Wahrheit aber ein Selbstwertproblem.“ So lautet eine Besprechung des krankhaften Lügens. – Nein, K. Walter Haug - der sich so gern „Entdecker“ nennt - behauptet nicht, dass er mit einem Grizzlybären gerungen und mit einer Horde Sioux-Indianer gekämpft hätte, aber er behauptet steif und fest, mein Text der Recherche DER SARGSTEIN VOM EXTERNSTEIN sei „Wort für Wort“ bei ihm abgeschrieben, obgleich sich jeder, der des Lesens fähig ist, von der Unwahrheit dieser Behauptung überzeugen kann.

 

Ist der Mann also ein an Pseudologia-phantastica Erkrankter ? Ist solch ein Mann für den Schuldienst tragbar ? Schließlich sollte er als „Lehrer“ (laut Netzauskunft) auch im ethischen Sinne ein Vorbild seiner Schüler sein. Der junge hitzköpfige Autor namens K. Walter Haug hat unter dem Titel „Die Externsteine, noch eine 2000-Jahr-Feier ? -  Neueste Datierungen des Sacellums und des Sargsteins in die römische bzw. Bronzezeit“ einen Text ins Netz gestellt, der sich nur scheinbar mit ähnlichen Themen befasst, denen ich mich seit den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts in Form von diversen Abhandlungen und Führungen und Vorträgen am Externstein selbst zuwandte und dem auch mein Artikel „Der Sargstein vom Externstein“ gewidmet ist. Am 07.08. d.J. wurde mir die unverschämte Unterstellung des W. Haug bekannt gemacht, ich suchte daraufhin vergeblich, weil der Informant den Namen nicht genau wusste, unter „Hauck/Hauk“, fand schließlich am 08.08. unter „Haug“ den Betreffenden und stieß am 09.08. auf den Weltnetz-Artikel der meine Vorlage gewesen sein soll. Der Text von W. Haug ist zu finden unter: „http://www.ilya.it/chrono/pages/externsteinedt.htm - W. Haug hat in frecher, cholerischer und ehrenrührigen Manier vor Dritten behauptet, meine Ausführungen wären von ihm „wörtlich“ abgeschrieben, ich hätte lediglich einige Bilder dazu gesetzt -, meine Arbeit sei ein Plagiat, ich sei ein Plagiator (Dieb geistigen Eigentums). Dazu ist zu wiederholen, dass mir bisher weder ein Herr Haug noch seine Schriften bekannt waren und ausnahmslos jeder Gedanke und jedes Wort in meinen Texten - auch in dem bezeichneten Externstein-Aufsatz - meine ureigensten Forschungsergebnisse sind.

http://www.efodon.de/html/archiv/geschicht/haug/SY10332%20Haug%20-%20Externsteine.pdf

Ich stelle jedem interessierten Leser anheim, die Unsinnsbehauptung des K. Walter Haug selbst zu überprüfen, indem er die beiden Artikel miteinander vergleicht. Obwohl sich jeder von der Lüge des W. Haug selbst überzeugen kann, wiederholt dieser vor Dritten mehrfach seine Unterstellungen:  „Wenn Hess selbständig recherchiert hätte, wieso bringt er ausgerechnet diese Beispiele und nicht andere, wie z. B. in den Katakomben Roms, Byzanz, des Heiligen Landes und Ost-Kilikiens ?

 

Der hessliche Plagiator hat auf einer seriösen Webseite nichts verloren. Also bitte, löschen Sie ihn.“

 

Ich schrieb, als mir die Unterstellung bekannt gemacht wurde, an Herrn W. Haug folgende Zeilen: „Wie ich von Herrn .... von „Causa Nostra“ in Kenntnis gesetzt wurde, beschwerten Sie sich bei ihm über den Inhalt meines Artikels „DER SARGSTEIN VOM EXTERNSTEIN“ und unterstellten mir, ich hätte  bei Ihnen „alles abgeschrieben und lediglich einige Bilder von mir“ Ihren Texten zugefügt. - Was veranlasst Sie zu dieser ehrenrührigen freien Erfindung ? Wenn Sie kein Psychopath sind - also nicht Herr Ihrer selbst - dann erklären Sie mir bitte, wie Sie Ihre Missdeutung und Ihre Beleidigung bzw. Rufschädigung motivieren wollen. - Ausnahmslos alle von mir im genannten Artikel vorgetragenen Fakten, Zusammenhänge und Kombinationen sind absolut mein geistiges Eigentum, sind an keiner anderen Stelle, von keinem anderen Autor derart veröffentlicht worden und auch die darin verwendeten Formulierungen stammen ausschließlich - bis auf die mit Quellenangaben versehenen - von mir selbst !  - Ich fordere Sie auf, sich umgehend bei Herrn ... für Ihre Falschdarstellung zu entschuldigen, welche zusätzlich in äußerst rüpelhafter Art und Weise vorgetragen worden ist. Ich setze Sie hiermit in Kenntnis, dass ich Ihre üble Nachrede nicht schweigend dulden und darüber zur Tagesordnung übergehen werde. Ich bin ein bekannter Autor, ich verteidige - wenn es sein muss - auch juristisch meinen unbescholtenen Ruf als Forscher und Schriftsteller ! - Ihr leichtfertiger und frecher Vorwurf, ich sei ein Plagiator, wiegt schwer und ist alles andere als ein Kavaliersdelikt. Rechtfertigen Sie sich ! Geben Sie exakt an, welchen Satz und welche Erkenntnis ich aus Ihren mir völlig unbekannten Schriften übernommen haben soll.“-- Nachdem sich W. Haug auf mein Anschreiben mit der Bitte um Aufklärung des Sachverhaltes nicht gemeldet hat, mache ich hiermit seine unlautere Anklage öffentlich.

 

In der Tat ähneln sich scheinbar unsere beiden Artikel in einigen wenigen Zügen der Ausgangsfragestellungen, aber keineswegs im Zentralbereich und schon gar nicht im Bereich der Beantwortungen. Schon beim oberflächlichen Vergleichen stelle ich fest, dass sich Haug von etlichen irrigen bis hin zu oberflächlichen und albernen Gedanken leiten lässt.  Er schreibt:  „Die urchristlichen Katakomben Maltas gehören zu den bedeutendsten frühchristlichen Monumenten südlich von Rom. …. Nach den neuesten Interpretationen sind die Katakomben archäologische Zeugnisse des frühen Christentums in Malta. Sie werden jetzt einem nicht existenten Gotteshaus zugeordnet, das der heilige Paulus gegründet haben soll und repräsentieren den größten und frühesten Nachweis des Christentums auf Malta. Sie wurden, aufgrund eines weit verbreiteten Mythos, nach der St. Pauls Grotte benannt.“  Da meine Literaturkenntnis aktueller ist, korrigierte ich die alte Auffassung von den „urchristlichen maltesischen Gräbern“, indem ich ausführte: „Malta wurde nicht wie die Mehrzahl der römischen Provinzen in vorkonstantinischer Zeit christianisiert, sondern erst während der Mitte des 4. Jahrhunderts, in dem keine Katakomben mehr angelegt wurden. Dass der ,Völkerapostel Paulus’ (Apostelgeschichte 28,1) im Jahre 59 n. 0 nicht auf Malta, vielmehr auf der  westgriechischen Insel ,Melite’ (Kephallenia) gestrandet ist, stellte definitiv Heinz Warnecke („Die tatsächliche Romfahrt des Apostels Paulus“, 1987) fest.“

 

Haug spekuliert hemmungslos und sachunkundig weiter. Bei ihm heißt es: „Neueste Forschungen legen nahe, dass auch die christlichen Katakomben Roms aus älteren Gräbern hervorgingen, wie man glaubt aus jüdischen Felsgräbern. Wie aus den Ausführungen über Mintna und Bistra zu entnehmen ist, führt man die Architektur der ältesten Katakomben auf die Phönizier zurück.“ Völliger Unsinn ist es nun, die Hebräer auf Malta als Gräberbuddeler zu bemühen und auch die Phönizier sind zu kurz gegriffen, wenn man glauben wollte, sämtliche Gräber dieser Kultur zurechnen zu müssen. Wie ich darlegte, ist, in Anbetracht der megalithischen Urkultur der Insel, von bereits steinzeitlichen Grabanlagen auszugehen. Dazu schrieb ich - wovon Haug keinerlei Vorstellungen zu haben scheint: „ Auch die Salina-Gräber weisen die für die Steinzeitkultur Maltas typischen Spiral- und Doppelspiralbilder auf, welche den jährlichen Sonnenweg symbolisieren. Diese Gräber mögen eventuell auch in christlicher Zeit genutzt worden sein, doch nicht in ihr geschaffen. Die Doppelspirale ist nachweisbar ein religiöses megalithisches Leitmotiv von Schottland bis nach Sardinien und Malta. -- Damit sind die Rundbogennischengräber - die sog. Arkosolien - als eine uralte vorchristliche Bauform  wahrscheinlich gemacht. -- Auch die Gräber an der ,Salina Bay’ werden irrtümlich als „römisch-frühchristlich“ bezeichnet. Wären sie durch frühe Christen geschaffen worden, ließen sich christliche Motive finden, das ist nicht der Fall. Damit ist gesichert, dass die Spiralornamente vom maltesischen Salina keinesfalls von Christen herrühren können. - Die Spirale ist ein uraltes Symbol der Megalithkulturen, aber an keinem Ort ein originär judäo-christliches Sinnbild. Ich vermute, dass die Ureinwohner Sardiniens und Maltas über den atlantisch-megalithischen Ausdehnungsweg von Nordwesteuropa eingewandert sind und somit aus dem hohen Norden ihren Sonnenspiralkult mitbrachten.“

 

Haug geht in seinem Text auf „Felskapellen und der Externstein“ein und  „Felsenkirche in Schwäbisch-Gmünd“, fragt, ob „Der Altarstein des Sacellum römisch“ sei, bespricht verschiedene Weihealtäre von Pompeji, die Teufelküche bei Bollingen usw. -; alles das ist nicht mein Thema und mir im genannten Zusammenhang völlig unwichtig. Haugs Resüme geht denn auch auf das Sacellum der Externsteine besonders ein und er führt aus: „Mit dem Sacellum der Externsteine begann unsere geschichtskritische Untersuchung, mit ihr wollen wir die Betrachtung auch beenden. …“  Mein Forschungsziel war ein völlig anderes ! Wenn er schreibt: „Damit entpuppt sich das Sacellum plötzlich als Vorbild und Ursprung aller Altar-Apsen im Kirchenbau des christlichen Abendlands“, so erachte ich diesen vorschnellen Schuss als gewagt bis albern. Bei der Fülle derartiger Altäre im gesamten mediterranen Raum, ist kaum der eine Externstein-Altar als der vorbildgebende Urtypus anzuschauen. Aber, wie gesagt, das ist nicht mein Thema. Welch ein Spökenkieker W. Haug ist, beweist er u.a. damit, dass er sich nicht scheut, den hemmungslosen Mystagogen W. Machalet zu zitieren, welcher in seinem Buch „Die Externsteine“ eine Sage zum Besten gibt, in der es heißen soll, die Venezianer seien die „Erbauer der Großsteine, die sie nur mittels Pfeifen bewegen konnten“. Das geht ziemlich wirr durcheinander und bewegt sich auf die Qualität von Science-Fiction-Romanen zu. Ich habe mich im Gegensatz dazu immer bemüht, den realen Boden der exakten Wissenschaftlichkeit nicht unter den Füßen zu verlieren und habe auch mit dieser mühseligeren schulwissenschaftlichen Arbeitsmethode eine Menge neuer und überraschender - aber beweisbarer - Erkenntnisse meinen Lesern vorstellen können. Eine Menge meiner Darlegungen erwähnt Haug natürlich nicht, warum sollte er auch, sie sind ihm unbekannt. Wen Genaueres interessiert, möge die beiden Artikel lesen und vergleichen.

 

Dazu ist meinerseits dagegen zu halten: Die „kontinentübergreifenden Beziehungen“ legte ich in etlichen meiner Arbeiten dar, beispielsweise in meinem Aufsatz „Sonnenreligion“ und eben auch „Der Sagstein vom Externstein“. Ich erklärte beispielsweise dort, dass die thrakischen Päonen ihren Sonnengott („Helios“) in Gestalt einer Sonnenscheibe auf einem hohen Pfahl verehrten -, also einer Art Irminsul und dass das Thrakergrab beim bulgarischen Dorf Tatul die gleiche Rundbogen-Nischenform aufweist wie das Felsengrab des Externsteins. Dass am Externstein das „kultische Zentrum einer untergegangenen Zivilisation“ zu vermuten ist, ist nicht neu, Dutzende Autoren nahmen genau das an, das muss uns kein W. Haug so mitteilen, als sei ihm das soeben eingefallen. Auf einen „zerstörten Mithras-Tempel in der Felslücke“ kann bestenfalls spekuliert werden, denn ein solcher ist nicht sichtbar und „eine keltische Wächterfigur“ ist am Externstein ebenso wenig zu finden, denn keltische Figuren haben ein völlig anderes Aussehen wie die der sogenannte „Petrus mit dem Schlüssel“ vor der Externstein-Grotte. Ich merke zu einem weiteren Buchtitel W. Haugs offenherzig an, dass ich „Die Entdeckung deutscher Pyramiden“ für eine Sensationshascherei bzw. für einen Humbug halte. Das ist meine Meinung dazu und stellt keinen Tatbestand der Beleidigung dar, denn jedem ist das Recht gegeben, auch Unseriöses zu publizieren.

 

Mir steht es in diesem Augenblick nicht zu über Sinn oder Unsinn der von W. Haug im Netz publizierten „Entdeckungen“ der sogenannten „Cairn-Forschungsgesellschaft“ zu urteilen. Cairns sind Steinhaufen bzw. Grabhügel aus aufgetürmten Steinschichen. Herr Haug ist der Auffassung, auch in Deutschland diverse Cairns entdeckt zu haben. Dass es Steinhaufen und steinerne Erhöhungen gibt, ist wohl unbestreitbar und dass zu einigen dieser vermeintlich von Menschenhand vorgenommener Anhäufungen auch Höhlungen freigelegt wurden, ist an sich keine sensationelle Auffälligkeit. Doch der Beweis, dass es sich dabei um frühzeitliche Gräber handeln würde, konnte an keiner Stelle erbracht werden, denn derartige Funde wurden von der „Cairn-Forschungsgesellschaft“ bislang nicht vorgestellt. Der auf W. Haugs Seite als Mitaktivist vorgestellte Uwe Topper spricht nicht eben für die Seriosität dieser „Cairn-Forschung“. Auch U. Topper hat eine Menge haltloser Behauptungen von sich gegeben, so dass man ihn als biederen Wissenschaftler nicht allzu ernst nehmen darf. Seine Chronologiekritik vom durch kirchliche Machenschaften „Erfundenen Mittelalter“ hält keiner wissenschaftlichen Prüfung stand, ebenso wenig wie seine Unsinnsbehauptung, die Himmelsscheibe von Wangen-Nebra sei eine Fälschung. Dass wir Heutigen in einer Welt voll von gefälschten Geschichtslehren leben müssen, weil es starke Machtgruppierungen gibt denen gewisse Wahrheiten unverträglich erscheinen, steht ganz außer Frage, doch seriös müssen die „Entdeckungen“ schon bleiben, sonst  werden allein die Trugschlüsse vermehrt !

 

Ich stelle abschließend fest: Weder im Arbeitsansatz, noch in der Zielrichtung, noch im Endergebnis gleichen sich unsere beiden Aufsätze. In der Wortwahl sowieso nicht. Walter Haug hat entweder in böswilliger Verleumdungsmanier mich des Plagiats beschuldigte, weil er, wie ich seiner Seite entnahm, recht eifrig für sein Buch „Das wahre Alter der Externsteine“ Werbung betreibt. So ist anzunehmen, dass er - mit Platzhirsch-Allüren - andere Externstein-Autoren mittels unsachlicher Beschuldigungen aus dem Netz vertreiben will. Oder er hat angesichts des ähnlichen Bildmaterials überschnell - ohne genau zu recherchieren - Gleichklänge unserer Artikel vermutet und sofort losgeblafft ? Beide Veranlassungen müssen als verwerflich gelten und erfordern die Klärung in Form einer Entschuldig. Auf diese warte ich !

 

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Eine markante Falschschreibung des „Entdeckers“ K.W. Haug

 

 

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SCHRIFTWECHSEL-AUSZUG HESS-HAUG:

K.W. Haug war zu feige sich an mich, den Autor, selbst zu wenden, er telefonierte beleidigend brüllend mit einem Herrn der meinen Aufsatz verlinkt hatte, um ihn zu bestimmen, meine Recherche vom Netz zu nehmen, da sie Wort für Wort von K.W. Haug abgeschrieben sei. Eine dreistere Lüge ist mir in meiner 40-jährigen Autorenschaft nicht widerfahren !
 
Herr Haug
 
Werden Sie sachlich und ehrlich
und zeigen Sie mir ein einziges Thema
und einen einzigen Satz auf
den ich bei Ihnen  -
der mir völlig unbekannt war –
abgeschrieben haben soll !!!
Sonst muss ich meinen RA bemühen.
 
LG G. Hess

 

Herr Haug,
 
nicht ich habe Beweise vorzulegen, denn ich habe Sie nicht angegriffen und mich keiner Verleumdung schuldig gemacht, wie Sie.
Sie haben Ihre ungeheuerlichen Unterstellungen zu beweisen.
Sie haben gegenüber Herrn ... behauptet,
ich hätte „wörtlich“ Ihren gesamten Artikel abgeschrieben !
Ich suchte Sie daraufhin im Netz, fand schließlich auch den Artikel der gemeint gewesen sein könnte,
wie mir heute Herr ... bestätigte.
Sie haben diesen Aufsatz als PDF-Datei Herrn ... zugeschickt, deshalb ist Irrtum ausgeschlossen.
Ihr Text ähnelt in keinem Punkt meiner Recherche über den Sargstein vom Externstein !
Von Ideen- und Satzähnlichkeiten kann keine die Rede sein.
Sie haben sich also nachweisbar (!) einer schwerwiegenden Verleumdung mir gegenüber schuldig gemacht.
Von Ihren blutdrucksteigernden Affekten gegenüber Herrn ... - dem gegenüber sie total überzogen auftraten,
ihn exaltiert sogar anbrüllten - wollen wir besser zukünftig schweigen.
Es steht mithin Ihnen am allerwenigsten an, süffisante Bemerkungen dieser Art von sich zu geben,
sie sitzen in einen dünnwandigen Glashaus !
Wollen Sie einen sachlichen Ausgleich ?
Dann entschuldigen Sie sie bei Herrn ... und gestehen Sie ihm ein, dass Sie sich geirrt haben.
Oder wünschen Sie den Rechtsweg bzw. die juristische Abklärung Ihrer Verleumdung ?
 
Gerhard Hess

 

Irrtum Herr Hess,
 
wenn Sie behaupten, die Rechercheergebnisse seien Ihr Produkt und nicht inhaltlich aus meinen Veröffentlichungen und dem Vortrag entnommen, dann müssen Sie meinen Vorwurf widerlegen und ihre Behauptungen beweisen.
Inhaltlich gibt es ja wohl keinen Zweifel, dass mein Veröffentlichungen über den Sargstein von Tatul, die von Malta und Lykien zeitlich vor Ihrer Veröffentlichungen lagen. Würde Sie gerne in Aktion erleben, wenn dasselbe einer mit Ihnen machen würde.
Geistiger Diebstahl ist kein Kavaliersdelikt.
 
K. Walter Haug
Cairn-Forschungsgesellschaft

 

Herr Haug,
 
Ihre Ausführungen sind kindhaft, ja geradezu blödsinnig !
Weil ich das sog. „Orpheus Grab“ erwähnte, mit dem die bulgarische Tourismusbehörde wirbt,
behaupten Sie ich hätte von Ihnen abgeschrieben. Das ist ungeheuerlich !
Ebenso verhält es sich mit den Gräbern von Malta (die Sie falsch deuten), die in Tourismus-Werbeseiten zu finden sind.
Mit welch einem Schwachsinnsargument arbeiten Sie da ?!
Ähnlich dumm könnte ich Ihnen verbieten wollen, über den Externstein überhaut etwas zu schreiben,
weil ich das schon tat, als Sie noch ein Kind waren.
Man kann doch keinem Menschen verbieten, Themenkreise zu besprechen die wir vor ihm auch schon mal erwähnten.
Ich werde Herr … von Ihrer unsachlichen Antwort in Kenntnis setzen.
 
Gerhard Hess

 

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