Menschenrechtskonvention im Kontext Völkerwanderung 21. Jahrhundert
 
 Wenn Österreicher oder Deutsche Staatsangehörige Probleme mit hyperaktiven Kindern haben, dann haben sie Gelegenheit, darüber nachzudenken, was die Menschenrechtskonvention bedeutet, oder was es bedeutet, in einer Demokratie zu leben.
 
 Die Behörden machen weder Halt vor dem Elternrecht, für die eigenen Kinder alternative Möglichkeiten zu finden, ihr Kind trotz Beeinträchtigung auf natürliche Art und Weise zu begleiten, noch wird das Recht der Kinder auf Unversehrtheit respektiert. Damit ist hauptsächlich die außerfamiliäre Betreuung in speziellen Einrichtungen mit gleichzeitiger medikamentöser Domestizierung gemeint.
 
 Mit Tricks und Tücke arbeiten Schule und medizinischer Bereich zusammen, um möglichst jedes Kind in die sogenannten Mühlen des Staates zu bringen, wie es eine Lehrerin ausdrückte, die nicht glücklich war, wie von diesen Einrichtungen die Kinder zurück in ihre Klasse kamen.
 
 Es ist interessant, wie diese Menschenrechtskonvention bei den eigenen Kindern nichts bewirkt, währenddessen sie bei sogenannten Flüchtlingen alles bewirkt. Diese können sich bei uns austoben, kein Gesetz hat Gültigkeit, sie bekommen Gratis-Wohnungen, Taschengeld, freien Zugang zum gesamten Spektrum unserer Gesellschaft.
 
 Häufig haben sich kräftige, um nicht zu sagen „ausgefressene“, sowie völlig ausgewachsene junge Männer, die sich über Drittländer bis in unser Land durchgeschlagen haben - um hier als Minderjährige durchgehen zu wollen! - was von unserer Regierung nicht nur gebilligt, sondern auch noch massiv gefördert wird, als Bestien präsentiert. Zuletzt haben im Rudel auftretende Afghanen, welche die unerfahrene, nicht aufgeklärte, völlig hilflose 13-jährige Leonie in eine Sozialwohnung gelockt, (welche wir alle über unsere Steuern bezahlen!) haben gemeinschaftlich das junge Mädchen ihrer Freiheit beraubt, haben sie misshandelt, sie in der Gruppe vergewaltigt und zuletzt ermordet! Damit nicht genug, wurde sie mittels eines Teppichs ins Freie geschafft und einfach abgelegt wie ein Sack Müll.
 
 Diese Tat zeigt alles vom Weltbild und dem Charakter der jungen Männer, die mittels dem Türöffner „Menschenrechtskonvention“ bei uns gelandet sind und mit Hilfe unserer Politiker jede Art von Förderung, Begünstigung und Beihilfe bekommen! - Als Hohn für diejenigen unter uns, die Hilfeleistung bedurft hätten in ihrer Notlage mit Kindern, die etwas von der Norm abweichen.
 
 Meine Einschätzung der Menschenrechtskonvention ist diejenige, dass sie erstellt wurde für Ausnahmen. Für Notfälle im eigenen Kulturkreis, um Härtefälle abzufedern. Die Menschenrechtskonvention an den Haaren herbeizuziehen um im großen Stil weltweit Völker und Kulturkreise zu vermischen, ist ein Hohn und Affront für jede Nation!
 Da jeder Mensch und jedes Volk gleich wertvoll ist, sind auch die Rechte von Indigenen in den durch Fleiß und Leistung besser gestellten Ländern zu respektieren! Oder sollen diese, sobald sich die durch mutwillige Verschiebung von Kulturkreisen gebildeten Parallelgesellschaften ausweiten, nun vielleicht selbst flüchten???
 
 Das wäre allerdings die Annektion von fremden Ländern und ist aufgrund von sehr bekannten Abkommen, die die friedliche Koexistenz zwischen den Nationen regeln sollten, nicht statthaft. (Das „Genfer Protokoll“ von 1924 bezeichnete den Angriff auf die Integrität einer Nation in seiner Präambel als ein „internationales Verbrechen“, ebenso die Deklaration der Bundesversammlung des „Völkerbundes“ vom 24.09.1927 und die Resolution der 6. Panamerikanischen Konferenz in Havanna vom 18.07.1928.)
 
 Genau hier leisten unsere Politiker stillschweigend Beihilfe. Schleichend, hinterhältig und fast unbemerkt unterwandert die Politik geltende Menschenrechte mit Argumenten wie: „Die Menschenrechtskonvention verbietet Abschiebung von Minderjährigen“. Da es sich um kulturfremde Menschen handelt, die in Nachbarländern, welche einen ähnlichen Kulturkreis bieten, genügend vorhandenes Asyl hätten, außerdem um Erwachsene, was optisch einwandfrei zu erkennen ist, handelt es sich bei dieser Argumentation um ein plumpes Ablenkungsmanöver und Manipulation von Tatsachen.
 
 Tatsache ist, dass es seit 2015 massives Auftreten von kulturfremden Männergruppen/aggressiven Rudeln ohne Respekt gegenüber unseren Frauen gegeben hat, die massive, traumatisierende sexuelle Übergriffe auf unsere ahnungslosen, nicht gewarnten Frauen veranstaltet haben!
 
 Tatsache ist, dass die Zuwanderer ihre mittelalterliche, kriminelle, Frauen verachtende Haltung mit in unsere friedlichen Länder gebracht haben, dass es fassungslos machende, unsere völlige Hilflosigkeit aufzeigende Vergewaltigungen und Morde gab und gibt, die mit unserer Lebensweise nichts zu tun haben.
 
 Die bedauernswerte Rückständigkeit in vielen Ländern und anderen Kontinenten der Erde wird in diesen akzeptiert, nicht zuletzt aufgrund religiöser Prägung. Die Frau wird gering geschätzt und dementsprechend wird agiert. Kinder werden missbraucht, wie es in Afghanistan der Fall ist und diese Kinder werden erwachsen und missbrauchen ebenfalls Kinder, weil sie es nicht anders kennen.
 
 In diesem Fall hat die Bevölkerung von Afghanistan dieses Problem erzeugt. Aus diesen traumatisierten Ergebnissen ein Europa überschwemmendes Exportprodukt zu machen, um andere Länder zu missionieren - hat mit Menschenrechtskonventionen zu tun? So will es uns die Politik Europas weismachen. Perverser geht es wohl nicht?
 
 Wie konnte es dazu kommen, dass wir das so lange nicht gesehen haben? Weil wir hilfsbereit und gut sein wollten? Oder weil wir seit Jahrzehnten via TV Programm dahin manipuliert werden, was einen guten Menschen und was einen schlechten Menschen angeblich kennzeichnet?
 
 Wer allein die Landkarte von Afrika betrachtet und das v i e l kleinere Europa darüberlegt, wird optisch davon einen Eindruck bekommen, was es bedeutet, „Flüchtlingshilfe“ zu gewähren. Das wäre ein Anschauungsmodell für den Schulunterricht!
 
 Anstatt dass unsere Regierungen endlich die Maßnahmen ergreifen und die Grenzen schließen, den Aufenthalt von Menschen mit fremder Kultur in unserem Land verbieten und unsere Mädchen aufklären, um was es sich bei diesen Männern oft genug handelt, nämlich unsere Frauen Verachtende. Zum hohen Prozentsatz um Triebgesteuerte, mit bewiesen - oft genug - dem Verhaltensniveau von Werwölfen – wird immer noch darauf bestanden, dass wir gefälligst unsere Ansprüche auf unser eigenes Land und unsere eigene Kultur zugunsten von Fremden aufzugeben haben: Wegen den Menschenrechtskonventionen! Für uns selbst nicht gültig!
 
 Meine Forderung: Solange dieser Ausnahmezustand anhält, wird diese Menschenrechtskonvention völlig ausgesetzt. ZUERST wird einmal unser eigenes Volk geschützt und gefördert und in richtigem Maße subventioniert. Danach kann es Entwicklungshilfe geben. Doch nur in den jeweiligen Heimatländern. Jedes Volk hat sein eigenes Territorium, das entsprechend gepflegt - Heimat sein kann. Krieg wird meist aus politischem Kalkül erzeugt. Solange wir das nicht durchschauen, bleiben wir Opfer im eigenen Land. Opfer einer Politik, die uns nicht respektiert in unseren Menschenrechten und in unserer Unversehrtheit.
 
 Die Politik macht die Übergriffe, Vergewaltigungen, Morde an unserem Besten, das wir haben. Unserer Jugend, unserer unverdorbenen Substanz.
 
 
Gigi Lichtaubergh