Sorgenfalten

FAKTEN GEGEN FAKES - Chronologie

 


Amerikanische Kriegsverbrechen/Genozid an Deutschen Soldaten und Zivilisten >>
 
 
 
Es ist erstaunlich mit welcher bösen Konsequenz gewisse Weltmächte bis zum heutigen Tag ihre propagandistischen Kernlügen über die Geschehnisse um die „Nazis“ und den 2. Weltkrieg auch auf YouTube-Videos verbreiten. Diese Leute hören nicht auf, Krieg gegen Deutschland zu spielen, in Form von tendenziöser, einseitiger Berichterstattung, bei der das Korrekte mit dem Erlogenen und Verschwiegenen so gut durchmischt ist, dass man aufgrund der Art und Weise solcher Garnierung von kalkulierter Desinformation sprechen muss. Immer wieder wird der deutschen politischen und militärischen Führung des „Dritten Reiches“ eine angebliche Irrationalität unterstellt, um sie in die Sphären einer pathologischen Verschrobenheit zu rücken. Da die alliierten Weltkriegssieger diese unterstellte Verrücktheit bekämpften, sollen sie folgerichtig als die „Normalen und Guten“ begriffen werden. Bei korrekter Prüfung der historischen Faktenlage kommen jedoch die alliierten Propagandathesen geradezu katastrophal ins Wanken. Der angebliche „Überfall gegen Polen“ erweist sich als ein längst überfälliger Schlag gegen ein kriegswilliges und kriegsbereites Land, das vorher in einer ganzen Kette von Überfällen gegen seine Nachbarn ringsum und insbesondere gegen deutsches Land und Leben seine Aggressionsschübe auslebte -, die von den NIE neutralen Westalliierten seit 1919 bis heute gedeckt wurden. Der „Überfall auf die Sowjetunion“ erweist sich als ein Präventivschlag in wahrhaft letzter Minute, gegen einen bolschewistischen Feind Europas der mit 30.000 Panzern unmittelbar vor den Demarkationslinien stand und zum Sprung ansetzte, um der Verwirklichung des grauenhaften Spleens seiner propagierten „Weltrevolution“ eine Etappe näher zu kommen. Den Krieg im Westen wollten kein „Führer“ und kein Volk, er wurde den Deutschen aufgezwungen und - nach den diversen Verlautbarungen westlicher führender Politiker - inoffiziell als „wirtschaftliche Präventivmaßnahme“ deklariert. Sowohl US-Präsident F.D. Roosevelt wie der englische Kriegspremier W. Churchill planten einen Krieg gegen Deutschland, um dessen endgültige industrielle Vernichtung zu betreiben, völlig unabhängig von seiner politischen Verfassung. Das heuchlerische Jammern alliierter Propagandasprecher über die Taten der deutschen Wehrmacht - die man selbst genötigt hatte, sich bis zur letzten Patrone und bis zum bitteren Ende zu wehren - sind geradezu abgründig widerlich. Wenn einer um Sein oder Nichtsein kämpfenden Nation kategorisch nichts anderes in Aussicht gestellt wird als die „Bedingungslose Kapitulation“, dürfte sich kein ehrlicher Kommentator darüber mokieren, dass sich Soldaten eher zu spät als zu früh ergeben und die Waffen aus den Händen legen. Noch dazu, wenn man ihnen in den Konzepten diverser US-amerikanischer Volksvernichtungsplänen androht, sie nach der Kapitulation zu entmannen, die Familien aus ihren Heimatorten zu vertreiben und aus einem hochindustrialisierten Land eine Vielweide zu machen. Dazu durften - ganz ohne schräge Fantasie - die alliierten Terrorflieger, welche Kinder ebenso abschossen wie ackernde Bauern von den Feldern (wie ich es selbst erlebte !), sowie die systematischen Städtebombardierungen, sehr realistisch als richtungweisende Ouvertüren verstanden werden. Und noch abstoßender waren die Nachkriegsmaßnahmen der alliierten Weltkriegsstrategen, als sie im ungefährdeten Rache-Rausch diese entwaffneten deutschen Soldaten geradezu im Fließbandverfahren an die Galgen hängten und es teilweise höchst selbst verfügten oder es im Osten geschehen ließen, dass eine jahrhundertealte Stammbevölkerung zum Freiwild gemacht werden konnte, was viele Millionen Menschen nicht überlebten. Der Vorwurf des Genozids und des Rassismus, den man seitens der alliierten Ankläger erhebt, muss gegen diese selbst erhoben werden.
 
Prof. Michael Hudson: „Sie können in Deutschland nicht Geschichte lehren wie sie war, ohne gefeuert zu werden … die ganze Theorie der Schuldenpolitik wurde damals von der Wall Street entwickelt. Plötzlich gab man den Deutschen eine falsche Geschichte. Sehen Sie sich die deutschen Schulbücher an, und die Propaganda der Banken, Monat für Monat, Jahr für Jahr.“ (M. Hudson lehrt an der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Uni. of Missouri-Kansas City) Sein auf Deutsch erschienenes Buch: „Der Sektor: Warum die globale Finanzwirtschaft uns zerstört“. „Die USA und ihre Strategie des globalen Kapitalismus“ - so der Untertitel - dominieren bis heute den Finanzmarkt. Die „Übernahme“ erfolgte in Schritten, die Hudson detailreich schildert. „Nach dem Börsencrash 1929 und der andauernden Wirtschaftskrise bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkrieges beschlossen die USA ihre Währung an das Gold zu binden. Bis Ende der 1940er Jahre hielten die USA rund 75 Prozent der globalen Goldreserven. Der Dollar wurde zur Reservewährung der Welt.“ Wer vom Goldstandart seiner Währung abwich, wurde seitens der USA zum Feind erklärt. Finanzwissenschaftler Michael Hudsons Buch „Finanzimperialismus“ bestätigt aus berufenem Munde die Vermutungen all derer die bisher als „Verschwörungstheoretiker“ lächerlich gemacht und abgetan worden sind. Er warnt vor dem US-Finanzimperialismus und rät den Regierenden dazu, Bankschulden nicht mehr zu bedienen. Es ist ein wortreicher Abgesang auf das herrschende Finanzsystem: „Nach dem Ersten Weltkrieg wich die US-Regierung von der in Europa üblichen Praxis ab, ihren Verbündeten die Schulden zu erlassen, die sie zur Finanzierung des Kriegs aufgehäuft hatten.“ Die Folge: Die Verbündeten der USA bürdeten ihrerseits dem besiegten Deutschland Reparationen auf, um ihre Schulden zu begleichen. Das Ergebnis: Ein von den USA ausgeklügeltes Schulden-Kredit-System, das von den großen Banken - mit Billigung der Finanzinstitutionen wie IWF und Weltbank - finanziert wird und von denen die Vereinigten Staaten am meisten profitieren. Bis zum Kollaps, so M. Hudson ! Die Reaktion darauf war die NS-Bewegung Adolf Hitlers, mit der Abkehr vom Goldstandart der deutschen Währung, und die Reaktion auf den Befreiungsversuch der Deutschen war die englische Kriegserklärung, mit Rückendeckung durch die USA Roosevelts, und der 2. Weltkrieg mit Deutschlands endgültiger Zerstörung sowie der dauerhaften Finanzversklavung Restdeutschlands. M. Hudson arbeitete als Berater an der Wall Street. Sein wissenschaftliches Steckenpferd ist die Erforschung der Finanzsysteme im Alten Orient. Seine politische Heimat: Er gehört zu den Beratern von Occupy. Sein jetzt erschienenes Buch ist eigentlich die Vorgeschichte zu seiner Fundamentalkritik des kapitalistischen Finanzsystems, die letztes Jahr auf Deutsch erschienen ist. Hudsons These in „Der Sektor: Warum die globale Finanzwirtschaft uns zerstört“: Es geht den USA allein darum, die Dominanz der USA weltweit zu etablieren, wie es die englische Politik ebenso betrieben hat. Man könnte sich emotionell entrüsten: Man komme doch mal endlich auf den Boden der geschichtlichen Tatsachen zurück, wer ist in Wahrheit der Welt-Aggressor ? England, diese kleine Insel, hat unter unendlichen Menschheitsverbrechen die halbe Welt geraubt und ausgeplündert: Schottland, Irland, Kanada, Indien, Südafrika, Australien. Und diese - historisch gesehen - Räubernation hat sich „moralische Gründe“ angemaßt, zu verhindern, mittels zweier planvoll inszenierter Weltkriege, dass Deutschland vor seiner Haustüre Ordnung und Frieden schafft, um dadurch ein starkes wehrhafter Europa zu erhalten, um das sich das perfide Albion immer nur einen Dreck scherte.
    
Die Chronologie
 
30.10.1915 „Financial News“, Londoner Finanz- und Nachrichten-Zeitung: „Die Welt würde gesunden, wenn am Ende des Krieges ein Deutscher ein so seltenes Ding geworden wäre wie eine Schlange in Irland, oder ein wilder Tiger in England.” 1932 Roosevelt empfahl sich im Jahr seiner Präsidentschaftswahl dem „Permanenten Establishment“ mit den Worten: „Ich werde Deutschland zermalmen ! Es wird nach dem nächsten Krieg kein Deutschland mehr geben“. 30.01.1933 Adolf Hitler wird Reichkanzler. 27.02.1933 Holländischer Kommunist Marinus van der Lubbe zündet „Reichstag“ an. 28.02.1933 Verbot der KPD. 24.03.1933 „Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich“ („Ermächtigungsgesetz“). 24.03.1933 Ganzseitiger Titel im Londoner „Daily Express“: Jüdische „Kriegserklärungen“ und Boykottaufruf gegen  Deutschland: „Judäa erklärt Deutschland den Krieg - Juden der ganzen Welt vereinigen sich - Boykott von deutschen Waren - Massendemonstrationen“. Der Artikel beschrieb den kommenden „Heiligen Krieg“ und fuhr fort, die Juden der Welt aufzufordern, deutsche Waren zu boykottieren und bei Massendemonstrationen gegen deutsche Wirtschaftsinteressen mitzumachen. 26.03.1933Zionistische Vereinigung von Deutschland“ verschickt ein Telegramm, in dem viele der Behauptungen, die gegen die Nationalsozialisten erhoben wurden, als „Propaganda“, „verlogen“ und „sensationell“ zurückgewiesen wurden. Trotzdem beschlossen die jüdischen Führer in den Vereinigten Staaten und Britannien auf eigene Faust, dass es notwendig sei, einen Krieg gegen die Hitlerregierung zu beginnen. 25.08.1933 „Ha'avara-Abkommen“ (Transferabkommen) Vereinbarung zwischen „Zionistischer Vereinigung Deutschland“ und Reichsregierung die Auswanderung deutscher Juden nach Palästina fördern sollte. „Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte.“ (Churchill zu Lord Robert Boothby, zit. in: Sidney Rogerson, „Propaganda in the Next War“) „Sie müssen sich darüber im Klaren sein, dass dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt.“ (Emrys Hughes, „Winston Churchill - His Career in War and Peace“, S. 145.) 18.05.1933 Polnischer Kriegsminister Kasprzycki in Paris: „Wir beab­sich­tigen einen Bewegungskrieg zu führen und in Deutschland einzumarschieren.“ 1934 Churchill zu Brüning: „Wenn Deutschland zu stark wird, muss es zerschlagen werden, Deutschland muss wieder besiegt werden, und diesmal endgültig.“ Polnische Armee bezog über Danziger Frei­­hafen seit 1934 kontinuierlich Waffenlieferungen aus den USA u. Großbritannien. Polen erbat kräftige Erhöhung der Aufrüstungslieferungen, die bereitwillig ge­währt wurden. Polnischerseits vorange­trie­ben Ausbau der Danziger Westernplatte zu ei­nem Sperrforts widersprach den Statuten der Freien Stadt; Deutschland führte darüber beim Völkerbund in Den Haag Beschwerde. 1935 Freimaurerverbot im NS-Staat. 1937 Abriss der „Großen Loge von Hamburg“ durch „Gestapo“; nahezu jeder Stein und Balken wurden umgedreht, um landesverräterische Spuren bzw. „das freimaurerische Geheimnis“ zu finden. 04.02.1936 Jude David Frankfurter ermordet den Leiter der Schweizer Landesgruppe der NSDASP im Kanton Graubünden Wilhelm Gustloff in seiner Wohnung -, um ein Zeichen gegen die deutsche Revisionspolitik zu setzen. Ab 1936/1937 Stalinscher „Großer Terror“, ca. 70 % der emigrierten deutschen KPD-ler in Moskau umgebracht. 30.01.1937 Adolf Hitler lässt im Reichstag „keinen Zweifel darüber ..., dass wir ... im Bolschewismus eine unerträgliche Weltgefahr erblicken.“ Dabei erwähnt er zurecht - wie wir heute wissen - dass Sowjetrussland das „Ziel eines engeren Militärbündnisses mit Frankreich“ sowie „eine weitere Annäherung mit England“ anstrebe. 16.03.1937 H. Göring erklärte im Gespräch mit Stalins geheimem Emissär Kandelaki, das Scheitern der Verhandlungen liege am Hauptproblem der gegenseitigen Beziehungen, „dass die deutsche Seite gegenwärtig keinen Unterschied zwischen der Sowjetregierung und der Komintern [kommunistische Welteroberungskonzeption Moskaus] erkennen kann“, daher halte sie es „nicht für zweckmäßig, die Verhandlungen fortzusetzen, da sie dafür keine Grundlage sieht.“ November 1937 spricht Stalin einen Trinkspruch zur Auslöschung aller Staatsfeinde sowie ihrer Familien und Angehörigen aus und bekräftigte seine Absicht „jeden dieser Feinde [zu] vernichten, sei er auch ein alter Bolschewik, ... seine Sippe, seine Familie komplett [zu] vernichten“ (Dimitroff, Tagebücher, S. 224). 31.01.1938 Sowjetischer Beschluss (Politbüro VKP(b), nationale Gruppierungen, Ausländern u. Sowjetbürger (auch Deutsche) in blutigen NKVD-Säuberungen zu liquidieren; wird bis 15.04.1938 fortgesetzt. 07.11.1938 Jude Herschel Feibel Grynszpan ermordet in Paris deutschen Diplomaten Ernst von Rath, um ein Zeichen gegen die antijüdische Politik des Reiches zu setzen. 25.04.1939 Roosevelts Botschafter Bullit erklärt in Paris: „Der Krieg ist eine be­schlossene Sache !“ Sommer 1939 pol­nischer Mar­schall Rydz-Smiglj: „Polen will den Krieg mit Deutsch­land, und Deutschland wird ihn nicht vermeiden kön­nen, selbst wenn es das wollte !“ Frühjahr 1939 Rydz-Smigly, Marschall von Polen: „Wir werden bald gegen den deutschen Erbfeind marschieren, um ihm endgültig die Giftzähne auszubrechen....Haltet euch bereit für den Tag der Abrechnung mit dem arroganten Germanenblut, die Stunde der Rache ist nahe.“ In sei­ner Rede vom 19.08.1939 (Moskauer Sonderarchiv, Dok. Nr. F.7/op.1/d.1223) argu­mentierte der rote Zar Stalin für einen Angriffskrieg mit dem Zweck der Bolschewisierung Deutschlands und Westeuropas. August 1939 Churchill: „Was wir wollen ist, dass die deutsche Wirtschaft vollkommen zusammengeschlagen wird.“ 20.08.1939 Polnische Zei­tung „War­schauer Depesza“: „Das deutsche Blut wird in einem kom­men­den Krieg in solchen Strömen vergossen werden, wie dies seit der Entstehung der Welt noch nicht gesehen worden ist !“ - Mas­senmorde an Volksdeutschen begannen, be­son­ders in Stadt Bromberg; der deutsche Konsul in Krakau wurde um­gebracht. In Warschau hingen Spruchbänder mit dem Satz: „In sechs Tagen sind wir in Berlin !“ In Polen liefen die siegessicheren Parolen um, dass im Großraum Warschau bis Krakau be­reits sechs Millionen Soldaten zusammengezogen worden seien, um einen unbezwingbaren Erstschlag gegen Deutschland zu führen. „Die Polen haben das letzte Gefühl für Maß und Größe verloren. Jeder Ausländer, der in Polen die neuen Landkarten betrachtet, worauf ein großer Teil Deutschlands bis in die Nähe von Berlin, weiter Böhmen, Mähren, Slowakei und ein riesiger Teil Russlands in der überaus reichen Phantasie der Polen bereits annektiert sind, muss denken, dass Polen eine riesige Irrenanstalt geworden ist.“ (Ward Hermans, flämischer Schriftsteller, 03.08.1939, bei Lenz, F., „Nie wieder München“, 1965, Bd. I, S. 207) Die Mordtaten an Volksdeutschen häuften sich, da griffen Hitler und Stalin in das kriegerisch-enthusiasmierte Land ein und verhinderten zu die­sem Zeitpunkt einen Völkermord an den nichtpolnischen Minderheiten wie er bei Kriegs­ende 1945 dann doch grausame Wirk­lichkeit wurde. In einer polnischen Fernsehsendung befragte ein wissbegieriger Student einen Veteranen, wie es eigentlich möglich gewesen sei, so viele hunderttausende Deutsche in den deutschen Ostgebieten umzubringen. Der Veteran ant­wor­tete lakonisch: „Wir hatten sie vorher entwaffnet !“ 30.08.1939 Lord Vansittart, Chefberater des englischen Außenministeriums zum deutschen Delegationsrat Kordt: „England wird diesen Krieg bis zum Äußersten durchfechten, und wie Samson in der Bibel werden wir die Säulen des Palastes einreißen und alles darunter begraben.“ Am 01.09.1939 ant­wor­tet die deutsche Regierung auf die brutalen Schikanen und laufenden Überfälle polnischer Insurgenten mit Be­ginn des Polenfeldzuges. Der deutsche Einmarsch in Polen war ein Notwehrakt zum Schutze der deutschen Be­völk­e­rung, insbesondere in den Gebieten die seitens der Großmächte unrechtmäßig an Polen nach Weltkrieg I. über­ant­wortet wurden. Polen wurde, um ein bösartiges Gegengewicht für Deutsch­­­­land zu schaffen, extrem vergrößert. Ein Gebiet größer als die Schweiz, rund 43.000 qkm mit 2.962.200 Einwohnern, sind ohne jede Volksbefragung aus deutschem Boden her­aus­­gerissen worden. 03.09.1939 Kriegerklärungen Englands und Frankreichs an Deutschland mit dem Argument, die Freiheit Polens verteidigen zu wollen. „Durch Verbindung der Englischen Einkreisungspolitik mit dem Polnischen Chauvinismus wurde das Problem Danzig-Korridor erst mit dem Dynamit geladen, dass den Europäischen Frieden eines Tages zwangsläufig in die Luft sprengen musste. Das wegen des Korridorproblems der Deutsch-Englische Krieg ausbrach, ist die Tragik Europas." (Außenminister J. Ribbentrop wenige Wochen vor seiner Ermordung, sog. „Hinrichtung“, siehe MdL Jürgen Gansel, Vortrag 2004, ab 31:49) Sir Basil Liddell Hart, englischer Militärschriftsteller, bekennt, dass die [englisch-französische] Garantie an Polen „…eine den Krieg herausfordernde Wirkung hatte” (Liddell Hart, „Warum lernen wir nichts aus der Geschichte ?”, 1946, S. 56) „Der springende Punkt ist hier, dass Hitler, im Gegensatz zu Churchill, Roosevelt und Stalin, keinen allgemeinen Kriegsausbruch 1939 wollte.” (Harry Elmer Barnes in „Blasting of the historical Blackout”, Oxnard, 1962) 03.09.1939 Churchill im englischen Unterhaus: „Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung von Deutschland.“ 17.09.1939 Sowjetischer Angriff und die Besetzung Ostpolens. Eine englische Kriegserklärung an Russland wegen dessen Verletzung polnischen Territoriums blieb aus; damit offenbart sich die Englische Kriegserklärungsbegründung als Lüge. Im Gegenteil, am 15.10.1939 unterzeichneten Churchill und Stalin ein Geheimabkommen mit konkreten Zeitabsprachen für einen Vierfrontenkrieg gegen Deutschland. Churchill äußerte sich im November 1939: „Deutschland wird zu stark, wir müssen es zerschlagen !“ 08.11.1939 Der Deutsche Johann Georg Elser begeht im Münchener Bürgerbräukeller Bomben-Attentat auf Hitler und tötete damit 8 Männer und eine Kellnerin, 63 Besucher werden verletzt, davon 16 schwer. 12.11.1939 W. Churchill im britischen Rundfunk: „Dieser Krieg ist ein englischer Krieg und sein  Ziel ist die Vernichtung Deutschlands !“ Am 30.11.1939 griff die Sowjetunion Finnland an. Die konkreten Einsatzpläne unterzeichnete Stalin am 28.01.1940 und Churchill in der ersten Februarwoche. Am 05.03.1940 unterschrieben der Woschd („Führer“) Stalin, Woroschilow, Molotow, Mikojan, Kalinin und Kaganowitsch den Befehl 14.700 polnische Kriegsgefangene und 11.000 polni­sche Gefängnisinsassen einer Genickschussbehandlung in den Wäldern von Kosy Gori bei Katyn zu unterziehen. Die zu jeder Zeit gut unterrichteten Engländer und Franzosen schwiegen zu den Massenmorden ihres Verbündeten. 27.04.1940 H. Himmlers Anordnung zur Errichtung eines Industriekomplexes in Auschwitz. Der Bedarf an Rohstoffen zur Kriegführung, wie Synthetikkautschuk und -benzin, führte zum Bau der großen Bunafabrik; für die Arbeitshäftlinge wurde ein Lager errichtet. 12.06.1940 Es erfolgt das Ultimatum der Sowjet­union an Litauen. 17.06.1940 Sowjets besetzten Kowno und Wilna, zwei Tage später Estland und Lettland. Im Baltikum begannen die grauenhaften bolschewistischen Liquidierungen und Deportationen. 12.11.1940 trifft der sowjetische Außenminister W.M. Molotow in Berlin mit Hitler zusammen und eröffnet in erpresserischer Weise, die deutsche Abhängigkeit von russischen Getreide- und Öllieferungen ausnutzend, sowjetischen sein Forderungspaket gegen Deutschland. Er beansprucht für Russland den Zugriff auf Südosteuropa (Rumänien, Bulgarien) ebenso wie in Nordeuropa (Finnland, Schweden und die dänischen Ostseeausgänge Belt, Kattegatt). Die Spitze der Zumutungen bildete die Forderung nach sowjetischen Militärstützpunkten an den türkischen Meerengen (Türkei ist mit Deutschland verbündet) zum Mittelmeer zu errichten. Hitler muss jetzt spätestes erkennen, dass Stalin sich zum Konfrontationskurs entschlossen hat, dass ein friedlicher Ausgleich mit Stalin unmöglich ist. In den Tagen während Stalin am 13.04.1941 auf dem Moskauer Fernbahnhof den stellvertretenden Militärattaché des deutschen Botschafters F.-W. Graf v. der Schulenburg, Oberst Hans Krebs, mit den Worten „Wir bleiben ewig Freunde“, umarmte, brachte der rote Zar die Verhandlungen mit Churchills Botschafter in Russland, Mr. Richard Stafford Cripps, zu Ende, in denen man sich über den gemeinsamen Krieg gegen Deutschland verabredete. Ab Frühjahr 1941 waren die sowjetischen Kriegsvorbereitungen so gut wie abgeschlossen, der Aufmarsch war vollzogen, der große Angriffs - und Eroberungskrieg gegen den Westen stand unmittelbar bevor. Der renommierte US-amerikanische Ozeanflieger Charles Augustus Lindbergh, jr. kritisierte öffentlich die Kriegstreiberei der Roosevelt-Regierung gegen Deutschland. 25.04.1941 US-Präsident Roosevelt kündigt im „Weißen Haus“ an, dass Lindbergh wegen seiner politischen Ansichten nicht wieder zum Aktivdienst in den Streitkräften einberufen werde. Dieser legte am 28.04. „mit tiefstem Bedauern“ seinen Rang als Oberst der Luftwaffe nieder. 10.05.1941 fliegt der englischerseits getäuschte „Führer-Stellvertreter“ Rudolf Heß - mit größten Vollmachten versehen - von Augsburg aus nach Großbritannien, um dort mit anscheinend gesprächsbereiten Führungskreisen möglichst einen Friedensvertrag auszuhandeln. Damit ging der deutsche „Friedensflieger“ in die Falle des englischen Kriegstreibers Churchill. Man nahm Hess gefangen und amüsierte sich über das persönliche Engagement und seinen gutgläubigen Friedensenthusiasmus. 20.05.1941 Sowjetisches Staatsoberhaupt Kalinin, sowie Mitglieder des Politbüros und Obersten Sowjets, teilten Stalins Ansichten über den Angriffskrieg gegen die kapitalistischen Staaten, womit in erster Linie Deutschland gemeint war. Kalinin erinnerte in diesem Zusammenhang an die Stalin-Doktrin von 1925, wo Stalin den Kriegseintritt einer unverbrauchten Sowjetarmee in den Krieg zu einem Zeitpunkt forderte, an dem sich die Kräfte der kapitalistischen Staaten erschöpft haben sollten. Laut deutscher Luftaufklärung hatte Stalin an der deutsch-russischen Grenze im Juni bereits erheblich stärkere militärische Kräfte als Deutschland massiert. Ausgemacht wurden 246 sowjetische Divisionen mit 4,7 Millionen Soldaten, 6.000 Flugzeugen, mindestens 6.000 Panzern und ungefähr 12.000 Geschützen. Man hatte die Stärke der russischen Angriffsarmeen deutlich unterschätzt. Am 13.06.1941 traten die Vorbereitungen der Roten Armee für die Operation „Gewitter“ in ihre letzte Phase ein. Annähernd 4,7 Mio. Soldaten, zu­sammengefasst in 13 Heeresgruppen mit ca. 21.000 Panzern, setzten zum Sprung an, ihr Marschziel sollte der Atlantik sein; Angriffstermin war der 06.07.1941. Der Historiker Musial spricht von der „größten Invasionsarmee aller Zeiten“, welche entlang der russisch-deutschen Grenze aufgebaut worden war. (Bogdan Musiał, „Kampfplatz Deutschland - Stalins Kriegspläne gegen den Westen“, 2008) Im Vergleich dazu war die deutsche Wehrmacht, die in einem Zeitraum von nur etwa 5 Jahren hatte unbeschränkt aufgebaut werden können, ein Zwerg. 22.06.1941 Präventivschlag der deutschen Wehrmacht gegen diesen roten Koloss, welcher sich anschickte, Europa unter sich zu zermalmen. Der deutsche Gegenzug kam der roten Dampfwalze nur um 10 Tage zuvor. Stalins Sohn Jakob Dschugaschwili geriet am 16.07.1941 bei Witebsk in deutsche Kriegsgefangenschaft und kam in das Prominentenlager Sachsenhausen. Bei ihm fand sich der Brief von einem seiner Freunde in dem es wörtlich heißt, dass er „vor dem Spaziergang nach Berlin“, noch einmal seine Freundin Anuschka sehen wolle. 23.06./02.07.1941 Panzerschlacht bei Dubno (ca. 50 km hinter poln. Grenze), deutscher Sieg gegen 4-fache sowj. Übermacht; 3.298 Sowjet-Panzer u. Sturmgeschütze gegen 808 deutsche. 03.07.1941 Stalins Rundfunkansprache, Appell an Patriotismus seiner „Brüder und Schwestern“, Ankündigung Mobilisierung aller Wehrfähigen. 11.09.1941 Lindbergh hält auf einer AFC-Versammlung in Des Moines, Iowa, seine Rede „Who are the War Agitators ?“, in der er erklärte, die drei wichtigsten Gruppen, die die USA in den Krieg treiben wollten, seien „die Briten, die Juden und die Regierung Roosevelt“. Er sagte zwar, dass die Verfolgung der „jüdischen Rasse“ im Deutschen Reich von niemandem, „dem etwas an der Würde des Menschen liege“, gutgeheißen werden könne, richtete aber gleichzeitig eine deutliche Warnung an die Juden [Übersetzung]: „Doch keine Person mit Ehrlichkeit und Weitsicht kann auf ihre [der Juden] kriegstreiberische Politik blicken, ohne die Gefahren zu erkennen, die solch eine Politik für uns und für sie mit sich bringt. Anstatt für den Krieg zu agitieren, sollten die jüdischen Gruppen in diesem Land in jeder möglichen Weise dagegen auftreten, weil sie die ersten sein werden, die seine Folgen zu spüren bekommen. Toleranz ist ein Wert, der von Frieden und Macht abhängt. Die Geschichte zeigt, dass sie den Krieg und seine Verwüstungen nicht überlebt.“ Schließlich wies er seine Zuhörer auch auf die vermeintlich von den Juden ausgehende „Gefahr“ für die Vereinigten Staaten hin [Übersetzung]: „Ihre [der Juden] größte Gefahr für dieses Land liegt in ihrem großen Besitzanteil an und ihrem Einfluss auf unsere Filmindustrie, unsere Presse, unseren Rundfunk und unsere Regierung.“ Lindbergh war, wie sein Biograf Scott Berg schreibt, überzeugt davon, dass die USA von „blindem Idealismus“ geleitet, nicht erkennen könnten, dass die Vernichtung Hitlers Europa der Barbarei Stalins ausliefere und dadurch möglicherweise der westlichen Zivilisation eine tödliche Wunde geschlagen würde. Vom ersten Tage an war der Krieg im Osten unmenschlich. Es gab noch keine Einsatzgruppen deutscherseits. Stalin ordnete Verbrannte Erde an, die Sowjets zerstören auf ihren Rückzügen erbarmungslos die Behausungen und Lebensgrundlagen ihrer eigenen Bevölkerung. Deutsche Pioniere und Bautrupps leisteten gigantische Aufbauhilfen, um selbst überleben zu können. 14.08.1941 „Atlantikcharta“ = US-Roosevelt und GBR-Churchill  besprechen den gemeinsamen Krieg gegen Deutschland. Ab dem 28.08.1941 wurde gesamte deutsche Bevölkerung der Wolgaregion („Wolgadeutsche“) der Kollaboration mit dem Deutschen Reich beschuldigt. 850.000 Menschen wurden teilweise sofort erschossen, andere zwangsdeportiert; nur die Hälfte davon überlebte. 26.07.1941 USA schneiden Japan von Welthandel ab und Präsident Roosevelt friert sämtliche japanischen Guthaben in den USA ein und stoppte alle Öl- und Stahllieferungen. Die US-Strangulationspolitik zwingt Japan zu einer militärischen Reaktion. 15.09.1941 Fertigstellung Roosevelts Plan zum Angriff gegen Deutschland, durch beauftragten Major Albert Wedemeyer, Chef der Abteilung Kriegspläne im Verteidigungsministerium. Die Invasion sollte mit 5 Millionen Soldaten ab dem 01.07.1943 stattfinden. Ausgaben wurden mit 150 Milliarden Dollar einkalkuliert. 04.12.1941 „Chicago Tribune“ bringt Schlagzeile „F.D.R.s Kriegspläne“, nach Info durch Roosevelt selbst. Die Fakten breit und korrekt dargelegt. 07.12.1941 Japan greift die US-Flotte in Pearl Harbour an; der japanische Funkcode war geknackt, Roosevelt wusste vom Angriff, verschwieg das seiner Nation, um sie sie in Kriegsstimmung zu bringen (Angriffsopfer nahm er in Kauf !). 23.09.1941 Im Arbeitspapier über die Strategie der Luftangriffe der Royal Air Force hieß es: „Das höchste Ziel eines Angriffs auf einen städtischen Wohnbezirk ist es, die Moral der Bevölkerung zu brechen, die dort wohnt. Um dies zu gewährleisten, müssen wir zwei Dinge erreichen; erstens müssen wir die Stadt physisch unbewohnbar machen und zweitens den Menschen das Bewusstsein einer ständigen persönlichen Gefährdung geben. Deshalb haben wir ein unmittelbares Doppelziel nämlich Zerstörung und Todesfurcht zu produzieren.“ 11.12.1941 erklärt Hitler den USA den Krieg, in den die Roosevelt-USA längst eingetreten war. 14.02.1942 Freigabe von Flächenangriffen durch den Britischen Verteidigungsausschuss erweist sich als ein konsequenter Schritt auf dem Weg Churchills zum „Totalen Krieg“, zum Ausrottungskrieg. 22.02.1942 „Air Chief“ Marshal Arthur Harris, Anhänger von Flächenangriffen, wurde zum neuen Chef des „Bomber Command“ berufen. A. Harris: „Unser eigentliches Ziel waren immer die Innenstädte. Die Zerstörung von Industrieanlagen erschien uns stets als eine Art Sonderprämie.“ Seinem verbündeten Massenmörder „Onkel Joe“ (Stalin) sagte Churchill im Sommer 1942 in Moskau zu, die RAF werde „nahezu jede Wohnung in fast jeder deutschen Stadt“ zerstören. Stalin darauf schmunzelnd: „Das wär‘ nicht schlecht !“ 20.03.1942 erstmals Tötungen von Häftlingen durch Einsatz von Giftgas in „KL-Auschwitz“ in Polen (laut Wikipedia). Englischer Historiker Mark Connelly: „Es besteht kein Zweifel daran, dass die Bombardierung von Zivilisten absichtlich erfolgte.“ In Nächten des Juli 1943 wurden insgesamt 1.200 Luftminen, 25.000 Sprengbomben, 3 Millionen Stabbrandbomben und über 80.000 Phosphorkanister auf Hamburg geworfen, was Flächenbrand von 22 Quadratkilometern verursachte: 31.647 Tote, 37.214 Schwerverletzte, rund eine Million Menschen wurden obdachlos. Von Januar 1943 bis März 1945 wurde der Bombenkrieg durch die koordinierte Luftoffensive der Briten und Amerikaner intensiviert und perfektioniert. Die RAF konzentrierte sich weiter auf die Zerstörung der Innenstädte durch Nachtangriffe, die US-Luftwaffe (USAAF) führte Tagesangriffe auf Industrie- und Verkehrsanlagen durch, verschonte aber auch die Stadtgebiete nicht. Die Alliierten begannen Flächenbombardements rund um die Uhr („Bombing around the clock“). Englischer Historiker Sir Antony James Beevor beschreibt in seinem Buch „The Fall of Berlin 1945“, 2002, die Gewalttaten sowjetischer Soldaten der „Roten Armee“, die in Gestalt „untermenschlicher asiatischer Horden“ über die von ihr erreichbaren Menschen herfielen. Das fing nicht an während der Eroberung von Osteuropa und Berlin, das waren vielmehr Traditionen aus dem „Russischen Bürgerkrieg“, die seit Aufstellung der bolschewistischen „Roten Armee“ durch Leo Trotzki geübt worden sind. Aber auch bereits in Weltkrieg I. benahmen sich Russen in den von ihnen überfallenen Gebieten in Ostpreußen nicht viel anders. Es handelte sich beim Krieg im Osten auch nicht um Übergriffe einer wildgewordenen Soldateska, vielmehr mobilisierte die sowjetische Führung ganz gezielt ihre bettelarmen, entbehrungsbereiten Massen - gerade speziell die mongoliden nichtrussischen Verbände - mit dem Versprechen, auf die zu erringende „Beute der deutschen Frau“. 20.01.1942 Konferenz in Wannsee/Berlin, Debatten zu einer möglichen „Endlösung der Judenfrage“. 08.11.1942 Hitler: „Wenn das Judentum sich etwa einbildet, einen internationalen Weltkrieg zur Ausrottung der europäischen Rassen herbeiführen zu können, dann wird das Ergebnis nicht die Ausrottung der europäischen Rassen, sondern die Ausrottung des Judentums in Europa sein.“ 30.01.1943 Kapitulation der 6. Armee nach der „Schlacht von Stalingrad“; 02.02.1943 Ende des Widerstandes, 110.000 Ostfront-Soldaten der 6. Armee gehen in Stalingrad in Gefangenschaft; ca. 6.000 kehrten zurück, viele erst 1955. 18.02.1943 Propagandaminister Josef Goebbels hält Berliner „Sportpalastrede“ in der er zur Akzeptanz des „Totalen Kriegs“ aufruft, den der alliierte Feind mit seiner Absichtserklärung der alternativlosen „Bedingungslosen Kapitulation“ und dem systematischen Ausrottungskrieg gegen Stadtzentren mit Frauen und Kinder längst betrieb. 06.06.1944 Die Alliierten landen in Nordfrankreich - „Wir haben keine Gefangenen gemacht. Wenn sich jemand ergeben hat, dann haben wir ihn umgelegt.“ Harold Baumgarten, ehemaliger alliierter Soldat, über das Verhalten der alliierten Soldaten bei der Landung in der Normandie (zitiert ZDF-Dokumentation „Die Befreiung“ (Teil 1, 11.05.2004). 5.-16.07.1943 „Unternehmen Zitadelle“ bei Kursk, verlorene größte Panzerschlacht des Weltkrieg II.; 2.889 sowjetische Panzer u. Selbstfahrlafetten gegen 1.879 deutsche. 12.07.1943 „Russischer Mythos von der Panzerschlacht bei Prochorowka“, südlich von Kursk; Sieg der beiden dt. SS-Panzerkorps „Das Reich“ und „Leibstandarte Adolf Hitler“ gegen sowjetische Übermacht: Russen verloren 196 Panzer u. Selbstfahrlafetten, die beiden SS-Korps lediglich 5; Verlustverhältnis 40:1. 16.07.1943 Abbruch des „Unternehmens Zitadelle“, am „Kursker Bogen“, wegen Verlegung der Verbände. 2.889 sowjetische Panzer und Selbstfahrlafetten hatten 1.879 deutschen gegenüber gestanden. Die deutschen Angriffsverbände verloren 161 Panzer und 14 Sturmgeschütze als Totalverluste, über 400 Panzer verlor die sowjetische Seite („5. Gardearmee“ u. „5. Garde Panzerarmee“, „29. Panzerkorps“ trug die verlustreiche Hauptlast). 25.07.-4.08.1944 Alliierter Ausbruch aus Normandie-Brückenkopf (30.07.1944 „Durchbruch bei Avranches“ durch die deutschen Linien), war US-General G. S. Pattons wichtigster Erfolg. Gefangenenerschießungen waren beim Vormarsch der US-Armee gang und gäbe. US-General Patton: „Möge Gott Gnade mit meinen Feinden haben, denn ich werde sie nicht haben.“ (Im Original: „May God have mercy upon my enemies, because I won't.“) „Der Kraut [der Deutsche] hat seinen Kopf in den Fleischwolf gesteckt, und ich halte die Kurbel in der Hand.“ (26.12.1944 zu Omar N. Bradley anlässlich des Eingreifens von Pattons 3. Armee in „Ardennenschlacht“. Kraut = verächtlicher Ausdruck für Deutsche. US-Kriegsberichterstatter Ernest Miller Hemingway brüstete sich später insgesamt 122 gefangene „Krauts“ abgeknallt zu haben (Bericht Hemingways am 02.06.1950 an US-Literaturprofessor Arthur Mizener von der Cornell-Universität / US-Staat New York). Einer von [den Krauts] habe versucht, auf dem Fahrrad zu entkommen. Er war „ungefähr im Alter meines Sohnes Patrick“ (geb. 1928), also 16/17 Jahre alt. Mit dem Standardgewehr der US Army M1 habe ihm Hemingway, der Kriegsberichterstatter von hinten durch den Rücken geschossen. Die Kugel (US-Kaliber 30) zerfetzte die Leber des jungen Deutschen. An seine Geliebte Mary Welsh schreibt er von der Front: „Wir haben’s hier sehr nett und lustig, viele Tote, deutsche Beute, viel Schießerei und jede Menge Kämpfe.“ 20.07.1944 Claus Schenk Graf von Stauffenberg versucht mit abgestellter Bombe Hitler im Führerhauptquartier Wolfsschanze, Rastenburg / Ostpreußen zu töten; 4 Personen werden getötet, 3 Offiziere kommen dabei um, dem Stenograf Berger werden beide Beine abgerissen, er verblutet, weitere 9 Männer werden schwer verletzt, mehrere leicht, Hitlers Körper ist von zahllosen Eichenholzspänen gespickt, die er sich ohne Narkose ziehen lässt. 13.09./26.12.1944 u. 19.01.1945 Englische und US-Bomber verursachen starke Schäden in „KL-Auschwitz“. Am 26.01.1945 sagte Churchill zu seinem Luftmarschall Sir Wilfried Freeman: „Ich will keine Vorschläge hören, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich will Vorschläge hören, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können“. 07.02.1945 W. Churchill, Regisseur des Weltkrieges II., auf Konferenz von Jalta: „Wir haben sechs oder sieben Millionen Deutsche umgebracht. Möglicherweise werden wir eine weitere Million oder so töten, bevor der Krieg zu Ende ist.” Und: „Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuss zu tun, verhindern können, dass der Krieg ausbrach, aber wir wollten nicht.“ Am Abend des 13.02.1945 begann eine barbarische Orgie von Rassenhass gegen eine wehrlose deutsche Stadt, eines der bedeutendsten Kulturzentren im Norden Europas. Innerhalb von 14 Stunden wurde sie nicht nur in brennenden Schutt und Asche gelegt, sondern auch ein Drittel ihrer Einwohner, schätzungsweise bis zu einer halben Million, wurden im schlimmsten Einzelfall-Massaker in der Geschichte der Menschheit ermordet. - Über 700.000 Brandbomben fielen auf 1,2 Millionen Menschen, etwas mehr als eine Bombe für zwei Menschen. Die Temperaturen in der Stadtmitte erreichten 1.600 Grad Celsius. Mehr als 600.000 Leichen und Leichenteile wurden gezählt. Aber die, die im Zentrum der Stadt umkamen, konnten nicht gezählt werden. Circa 500.000 Kinder, Frauen und alte Männer und verwundete Soldaten und Kriegsgefangene wurden in einer Nacht getötet.“ 1948 Deutsch-Amerikaner Ludwig A. Fritsch, Ph. D., Chicago: „Die Deutschen müssten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne dass sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten. Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unsere Leiden würden keine Grenzen kennen.“ 28.04.2001 Margaret Thatcher, Premierministerin im Königreich, auf Parteitag der Konservativen: „…nach meiner Auffassung befindet sich England seit 1871 mit Deutschland im Kriegszustand“; ein Geständnis und die Erklärung für beide Weltkriege und die Vernichtung des Deichen Reiches bis zur heutigen Bedeutungs- und Zukunftslosigkeit. US-Historiker und Geschichtsphilosoph Harry Elmer Barnes, im Jahre 1951: „Das deutsche Kriegsschuldbewußtsein stellt einen Fall von geradezu unbegreiflicher Selbstbezichtigungssucht ohnegleichen in der Geschichte der Menschheit dar. Ich kenne jedenfalls kein anderes Beispiel in der Geschichte dafür, dass ein Volk diese nahezu wahnsinnige Sucht zeigt, die dunklen Schatten der Schuld auf sich zu nehmen an einem politischen Verbrechen, dass es nicht begangen hat, es sei denn jenes Verbrechen, sich selbst die Schuld am II. Weltkrieg aufzubürden…“

 

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