Sorgenfalten

Die Wegweiser-Monolithen der Globalisten

 

 
 
 
 
Die Wegweiser-Monolithen der Globalisten
 
Die „Georgia Guidestones“ (Georgias Wegweisersteine) sind ein Granitstein-Bauwerk im Elbert-Country des US-Bundesstaates Georgia. Sie bestehen, einem steinzeitlichen Großsteingräbergrab ähnelnd, aus 6 Granitsteinen (etwa 6 Meter hoch), 4 Flankensteinen die in die Himmelsrichtungen zeigen, 1 Mittelsäule und 1 Deckstein. Der Mittelstein trägt ein Loch das von der Süd- zur Nordseite des Mittelsteins gebohrt wurde durch das der Nordstern sichtbar ist. Zweitens richtet sich ein Sehschlitz nach der Positionen der aufgehenden Sonne zum Zeitpunkt der Sommer- und Wintersonnenwende und zum Tagundnachtgleichen-Punkt. Die Inschriften sind in 12 verschiedenen Sprachen eingraviert: Englisch, Spanisch, Russisch, Afrikanisch-Swahili, Arabisch, Indisch-Hindi, Hebräisch, Alt-Chinesisch, Sanskrit, Altgriechisch sowie die völlig untergegangenen Sprachen: Babylonisch und ägyptischen Hieroglyphen. Zusätzlich befindet sich in der Nähe eine in den Boden eingelassene Steinplatte, welche Informationen über die Geschichte und den Zweck der „Guidestones“ vermitteln soll. Genau genommen besteht das Monument also aus 7 Steinen. Die Beschriftung beinhaltet 10 Leitsätze: 1. „Halte die Menschheit unter 500.000.000 in andauerndem Gleichgewicht mit der Natur.“ 2. „Vereine die Menschheit mit einer neuen Sprache.“ 3. „Steuere die Fortpflanzung weise - um Tauglichkeit und Vielfalt zu verbessern.“ 4. „Beherrsche Leidenschaft - Glaube - Tradition und alle Dinge mit gemäßigter Vernunft.“ 5. „Schütze Menschen und Nationen durch faire Gesetze und gerechte Gerichte.“ 6. „Lass alle Nationen ihre eigenen Angelegenheiten intern regeln und internationale Auseinandersetzungen vor einem Weltgericht beilegen.“ 7. „Vermeide kleinliche Gesetze und unnütze Beamte.“ 8. „Schaffe ein Gleichgewicht zwischen den persönlichen Rechten und den gesellschaftlichen Pflichten.“ 9. „Würdige Wahrheit - Schönheit - Liebe - bei der Suche nach Harmonie mit dem Unendlichen.“ 10. „Sei kein Krebsgeschwür auf dieser Erde - lasse Raum für die Natur - lasse Raum für die Natur.“ Die Sätze wirken zunächst modern und humanitär, wie sie aber von den Schöpfern gemeint und interpretiert werden entzieht sich der offiziellen Kenntnis. Wie wir lesen, fordern die Richtlinien der Bauherren eine drastische Reduzierung der Weltbevölkerung, die Einführung einer neuen Weltsprache, die Schaffung eines Weltgerichtshofs und vage Anspielungen auf die Eugenik. Um die Menschheit unter 500 Millionen zu halten, müsste man sie zu 95% ausmerzen. Damit erledigte sich das Thema „Nationen“ auch grundsätzlich denn dann schrumpfen die Nationen etwa auf jeweils die Einwohnerzahl einer einzigen Großstadt. Die Erde würde fast menschenleer. Allerdeutlichst also ein Entwurf für eine neue recht verschrobene und inhumane Weltordnung. Die zehn Anleitungen für das Leben sind in acht Sprachen enthalten: Englisch, Spanisch, Suaheli, Hindi, Hebräisch, Arabisch, Chinesisch und Russisch. Eine kürzere Nachricht ist in vier alten Sprachen geschrieben: Babylonisch, klassisches Griechisch, Sanskrit und ägyptische Hieroglyphen. Anzumerken wäre, dass diese letzten vier alten Sprachen in den Lehren okkulter Mysterien-Schulen, wie denen der Freimaurer und Rosenkreuzer, von Bedeutung sind. Spontan fällt auf, dass einige wichtige Kultursprachen fehlen, die den Erbauern zufolge, in der Zukunft keine Rolle mehr spielen sollen, beispielsweise: Deutsch, Französisch, Italienisch, Schwedisch. Man darf also davon ausgehen, dass die Erbauer bzw. die Finanziers nicht zu denen gehörten deren Sprachen nicht vertreten sind.
 
Als Bauherr der „Guidestones“ gilt ein Mann namens „R.C. Christian“. Von ihm liegt in der Stadtbibliothek Elberton ein Buch vor, in dem man liest, dass die „Georgia Guidestones“ in Gedenken an den Schriftsteller Thomas Paine (1736-1809) errichtet worden seien. Dieser war Autor der Schrift „The Age of Reason“ (Das Zeitalter der Vernunft) und war einer der Gründerväter der USA. „R.C. Christian“ ist sicherlich ein deutbares Pseudonym. Die Abkürzungen des Vornamens weisen auf die Kosmoszahl 6 bzw. auf das Hexagramm hin: auf „R“ = 18, „C“ = 3 = 21 Quersumme 3 = 1+2+3 = 6. Der Hauptnamen „Christian“ steht für die judäochristliche Weltintension. Das 5 Acre große Grundstück, auf dem die „Guidestones“ errichtet wurden, sind am 1. Oktober 1979 durch Christian vom Farmbesitzer Wayne Mullinex gekauft worden. Später wurde das Grundstück an das Land überschrieben. Die Datums-Quersumme von 1976 ergibt die Zahl 26, welche als kabbalistischer Kultbegriff für Jahwe-Jehova steht, weil ein Weltenjahr oder Platonisches Jahr ca. 26.000 Sonnnenjahre umfasst. 26, zusammen mit 01.10., ergibt 37 = 10 bzw. 1, dem Symbol des Beginnes. Der Mann der sich „Robert C. Christian“ nannte trat erstmalig im Juni 1979 bei der Firma „Elberton Granite Finishing Company“ in Erscheinung. Das Datum weist wieder auf die erwähnte 6 hin: 06.1979 = 32 = Quersumme 5; 5 summiert sich zur 15 mit Quersumme 6 auf. Zu beachten ist: Die berühmten antiken Kosmos-Zahlen 5 und 6, die sich als 5-Stern (Pentagramm) und 6-Stern (Hexagramm) überall dort wiederfinden wo globale Ansprüche von Einzelherrschern und Gruppierungen zu Tage treten, haben grundsätzlich die gleiche Bedeutung. Denn die Zahlenmystiker deuten die 5 als kosmische Totalzahl für ihr totales Herrschaftsgelüst. Im alten Griechisch bedeutet pente die 5 und panta das All. In der arithmetischen Addition lässt sich die 5 zur 15 steigern, die wiederum die Quersumme 6 ergibt. Die 6 als ebensolche Totalitätszahl ist den globalistisch Denkenden und Agierenden ein aussagestarker Code. Bekanntlich trugen nicht von ungefähr sowohl die sowjetischen wie die US-amerikanischen Kriegsgeräte das gleiche Hohheitsabzeichen, den 5-Stern, das Pentagramm. Wenden wir uns wieder dem Robert C. Christian zu. Er gab vor, im Auftrag einer „kleinen Gruppe loyaler Amerikaner, die an Gott glaube“ zu handeln und anonym bleiben zu wollen. Der erwähnte Gottglaube bezieht sich fraglos auf den judäochristlichen Bibel-Gott. Es wird vermutet, dass das verwendete Pseudonym „R. C. Christian“ auf „Christian Rosencreutz“ hinweisen würde. Christian erklärte dem Eigentümer der Stein-Firma und dem späteren Baumeister Joe Fendley den Plan. Das Monument solle als Kompass, Kalender sowie Uhr genutzt werden und katastrophale Ereignisse überstehen können. Christian übergab Fendley ein hölzernes Modell des Monuments sowie 10 Seiten mit detaillierten Angaben zum Monument. Fendley konnte nur eine grobe Kostenschätzung machen, da zusätzliche Werkzeuge und Bauhandwerker notwendig waren, er schätzte die Bauzeit auf etwa 6 Monate. Die Enthüllung der „Guidestones“ fand am 22. März 1980 statt, also nahe dem Zeitpunkt der Frühlingsgleiche. Seit dem Mittelalter wird der hassvolle Text der „Offenbarung des Johannes“ in 22 Kapitel unterteilt. Die 22 könnte aber auch auf das semitische Konsonantenalphabet von 22 Zeichen hinweisen wollen. Die Quersummenaddition des Datums ergibt 25 = QS. 7.
 

Das Betreten der Rosenkreuzer-Mysterien.
Der Kandidat macht ein Handzeichen der Geheimhaltung.
Zu beachten sind die Buchstaben „RC“ („R“ = rose - „C“ = crus) wie bei R.C. Christian.
 
Bibel, Alchimie, Rosenkreuzertum und Freimaurerei
 
Als Konstrukteur der „Guidestones“ ist Joe Fendley in Erscheinung getreten, der auf US-Seiten als Freimaurer des „York Rite und Scottish Rite 32°“ ausgewiesen wird. Der 32. Grad trägt die Bedeutung: „Erhabener Fürst/Meister der königlichen Geheimnisse“. Die Organisation geht auf Gründerpersönlichkeiten des amerikanischen Kontinents zurück. Der energische Freimaurer Laurence Dermott (1720-1791) gab 1756 ein Grundlagenbuch zur Konstitution der „neuen Großloge“ heraus: „Ahiman Rezon“ (hebrä. „Wille/Rat des Brüder-Geheimnisses der Auserwählten“). Ein wichtiger Freimaurer war Hayes Moses Judah (1799-1861) in Montreal, dessen Vater um das Jahr 1763 aus New York nach Kanada kam. Er gehörte der „Freimaurer-Provinz Grand Lodge“ mit dem Grad des „Schwertträgers“ an. Er war ein vermögender Unternehmer dem zeitweise die Wasserwerke Montreals gehörten. Im Jahr 1826 ließen Hayes, als Präsident seiner Gemeinde, zusammen mit Benjamin Hart, eine neue Synagoge errichten und unterstützte 1847 die Gründung der „Hebrew Philanthropic Society“. Beide  übten das Amt des „Friedensrichters“ aus. Hayes wurde sogar Stadtpolizeipräsident mit dem Rang eines Hauptmanns, ihm oblag die Kontrolle von rund 100 Polizisten. Wie J.G. Findel schreibt, in „Geschichte der Freimaurerei“, 1878, S. 321, die Gründer seien 5 Juden gewesen, nämlich John Mitchell, Frederick Dalcho, Emil da la Motta, Abraham Alexander und Isaac Auld. Nach anderen Quellen ist dieses aus 33 (3+3 = 6) Graden bestehende Freimaurersystem erst 1801 in Charleston gegründet worden, wobei auch Isaac da Costa als Mitglied des ersten Obersten Rats eine Rolle spielte. Über die Lehren der „Schottischen Freimaurerei heißt die offizielle Verlautbarung: „Pflicht zur Arbeit, Kampf für Gewissensfreiheit und Aufrechterhaltung der Menschenrechte, Betätigung der Menschenliebe im Sinne Jesu, Völkerversöhnung, Sorge für Erhaltung des Friedens auf Erden, Streben nach Wahrheit sind Grundsätze, die von Grad zu Grad ihre Vertiefung finden.“ Wie schwierig es ist das „im Sinne Jesu“ einzuordnen ergibt sich aus den widersprüchlichen sog. Jesu-Worten der synoptischen und apokryphen Evangelisten, wo Aufforderungen zur „Nächstenliebe“, zum „Krieg um meinetwillen“, Verfluchungen der Unverständigen, das Bekenntnis zum „Neuen Bund [mit Gott]“ und dem bedingungslosen Bekenntnis zum „Alten Bund [mit Gott]“ und den altjüdischen Propheten nebeneinander stehen (Matthäus 5:17, Johannes 4:22). Das angebliche Wort Jesus: „Reißt diesen Tempel nieder, in drei Tagen werde ich ihn wieder aufrichten.“ (Johannes 2:19) veranlasst bibel-inspirierte Menschen den im Jahre 71 n.0 durch die Römer zerstörten Tempel der jüdischen Religion erneut errichten zu wollen. Die Freimauerei stellt sich in diesen Dienst eines geistigen Wiederaufbaues des Verlorenen. Dabei ist zu begreifen, dass das ursprünglich ethnokulturelle jüdische Werk auf viele multiethnisch-kulturelle Köpfe übergegriffen hat, die sich biblisch-jesuisch-paulinische Gedanken zu Eigen machten. Die jüdische Idee vom „auserwählten Gottesvolk“ und „dem Volk des neuen Bundes“ beziehen sie auf die über-ethnischen Bundesvölker ihrer Organisationen. Paulus aus Tarsus, der eigentliche Begründer der international ausgerichteten Christenkirche, fing damit an und befand sich damit im schroffen Widerspruch zu den echten Anhängern des Jeschua-Jesus, dem Petrus und Jakobus, welche Vorsteher der ersten ethnisch-jüdischen „Nasoräer-Christen“-Sekte waren. Im Freimauertum hat der willige Schüler in etwa das zu lernen und zu glauben: „1. Tempelbau: ca. 930 v.Chr. von Salomo unter Mithilfe von Hiram Abiff, zerstört und ausgeraubt von Nebukadnezar um 587 v.Chr. - 2. Tempelbau: ca. 515 v.Chr. durch den Perserkönig Cyrus unter Mithilfe von Zerubabel während der Herrschaft von Darius. Der eher schlichte Tempel wurde unter König Herodes auf Weltwunder-Dimensionen erweitert. Einige sprechen hier darum bereits vom 3. Tempelbau. Der römische Feldherr Titus ließ den Tempel 70 n.Chr. entweihen und zerstören. Die jüdischen Baumeister und Eingeweihten, die ersten ,Freimaurer‘ flohen vor Titus und seinen Häschern zuerst nach Rom, wo sich viele dem verbotenen und verfolgten Christentum zuwandten. Später verteilten sie sich über ganz Europa, wobei der größte Teil sich in Schottland niederließ. Dort gründeten die Freimaurer eine Stadt, genannt Kilwinning; seit dieser Zeit gibt es eine Loge dieses Namens. Die Kreuzzüge in den Nahen Osten bzw. Palästina wurden dann auch durch diese freimaurerischen-templerischen Geheimgesellschaften initiiert, mit dem Ziel den jüdischen Tempel wieder aufzubauen.“ Dieser Tempel Salomos steht nach Aussage der Freimaurer ideell für den „Tempelbau der Menschheit“ und benutzt das biblische Gebäude als ein Symbol für die zu errichtende geistige Pyramide eines sich steigernde Menschentums der Reife und Verständigkeit. In diesem Sinne ist die gesamte Erde eine „Baustelle des Tempels Salomons“.
 
Wir erinnern uns, als Initiator des „Georgia Guidstones“ ist ein Robert C. Christian nebulös hervorgetreten. Der richtige Name blieb unbekannt, sein verwendetes Pseudonym R. C. Christian verweist auf die Legende von Christian Rosencreutz, die der protestantische Theologe, Mathematiker und Autor Johann Valentin Andreae (1586-1654) in die Welt setzte. Andreae war Sohn des Superintendenten (Aufseher) von Herrenberg und seiner Ehefrau Maria, geborene Moser, der heilkräuterkundigen Apothekerin. In seiner berühmten Schrift „Chymische Hochzeit Christiani Rosencreutz“ stellte er in Form einer literarischen Fiktion den Christian Rosencreutz als Gründer eines literarischen Ordens vor, der zu einer umfassenden Generalreformation der Lebensumstände und der Wissenschaften im christlichen Geist inspirieren sollte, so etwa wie es der Reformator Johannes Calvin anstrebte, den Andreae 1611 in Genf kennengelernt hatte. Bereits die meisten Zeitgenossen Andreaes hielten Rosencreutz irrtümlich für eine historische Person und Stifter eines Geheimordens, in dem man alchimistische oder magische Kenntnisse erwerben könne. Eine zentrale Persönlichkeit im Tübinger Gelehrtenkreis um Andreae, aus dem die Rosenkreuzer-Bewegung hervorgegangen ist, war Tobias Heß/Hess, (1558-1614), der Theosoph, Jurist und Mediziner. Die utopischen und alchemistischen Ideen von Hess sollen Andreae tief beeindruckt haben. Hess wiederum war Anhänger des schwäbischen Dichters, Altertumskundlers, Theologen Simon Studion (1543-1610). Dieser gilt als „Vater der württembergischen Altertumskunde“. Sein Hauptwerk sind die rund 2.000 Seiten starke, apokalyptische „Naometria“, ein Werk voll zahlenmythologischer mystischer Berechnungen und Prophezeiungen, das sich auf die Auslegung von Bibelzitaten stützte. Durch Buchstabenrechnungen seiner Naometria zum Bibeltext las er beispielsweise endzeitliche Offenbarungen über ein in Kürze (1603, 1613 oder 1620) anbrechendes „Goldenes Zeitalter der Herrschaft Christi“ heraus. Die Initialzündung zu allen diesen deutschen Gelehrten-Spekulationen war die Bibelübersetzung Martin Luthers ins Deutsche und die damit einhergehende fundamentale Überbewertung der altjüdischen Bibel-Texte für die Welt- und Gottesbetrachtung europäischer Denker und Moralisten. In einer Zeit in der die vom kirchenrömischen Joch befreite wissenschaftlich-technische Naturbeherrschung zu einer Entfremdung zwischen Wissenschaft und christlicher Kultur zu führen schien, war es ein Hauptanliegen und das Ziel solcher Texte, dieser Entwicklung durch eine Kultivierung der Erde mittels einer kontinuierlichen Reformierung von Wissenschaft, mit Rücksicht auf christliche Ethik und Religion, gegenzusteuern. Organisierte Gruppen von Rosenkreuzern gab es zu dieser Zeit noch nicht. Erst mehr als 140 Jahre nach Erscheinen der Manifeste wurde um 1760 mit dem „Orden der Gold- und Rosenkreuzer“ reale Organisationen geschaffen. Unendlich viel Wert wurde in diesen Überlegungen auf die Zahlensymbolik gelegt, so gäbe es 7 Kardinaltugenden oder 7 Stufen des Lebens. Es soll vermittelt werden, dass man sich philosophischen Wahrheiten nur in Stufen nähern kann und, um sie erkennen zu können, alle unnützen Belastungen ablegen müsse. Zu bedenken ist, dass der 6-Stern 7 Felder aufweist. Die Freimaurerei hat alle diese Tendenzen übernommen. Solche Gedanken entsprechen sehr alten Vorbildern der verschiedenen Geheimkulte. Auch der im Römerreich weit verbreitete Mithraskult kannte 7 Weihegrade (Corax/Rabe, Nymphus/Bräutigam, Miles/Soldat, Leo/Löwe, Perses/Perser, Heliodromus/Sonnenläufer, Pater/Vater. Sie verstand der Gläubige als ein Gleichnis für die Reise der Seele durch die Planetensphären zum Licht des 8. Raumes bei Gott und den ruhenden Fixsternen. Jüdische Kreise in Europa musste sich stark von der protestantischen Bibel-Spiritualität angesprochen fühlen, war es doch ihr eigenes nationaljüdisches Geisteserbe dem sich die Masse der intellektuellen christlichen Nichtjuden mit Engagement angenommen hatte. Aus diesen Anstößen erwuchs  die jüdische Freimaurerei, vor der wir bereits hörten. Die Form von Rosenkreuzern, als einem straff geführten Orden, der sich alchimistisch-magisch betätigt, übernahmen 1865 englische Spiritisten und Freimaurer, die die „Societas Rosicruciana in Anglia“ gründeten.
 
Unsere Ausgangsfrage, wer die „Georgia Stones“ mit welcher Absicht erbauen ließ, scheint zumindest in der Grobansicht nicht schwer zu lösen, es waren vermögende Geschäftsleute, Leute aus dem Geldadel, die ihre Weltsicht für vorbildlich „vernünftig“ halten; wobei über den Vernunftsbegriff schon immer heftig diskutiert worden ist. Als vernünftig erscheint dem Menschen jeweils seine eigene, vorteilbringende Sichtweise. Die Erbauer verstehen sich aber ohne alle Fragen als weise Väter der Aufklärung. Sie glauben sich in einer guten Tradition befindlich, nämlich der des „Zeitalters der Aufklärung“ und erster keimender Freimaurerei, das auf etwa 1650 bis 1800 datiert wird. Als wichtige Kennzeichen der Aufklärung gelten die Berufung auf die Vernunft als universelle Urteilsinstanz, mit der man sich von althergebrachten, starren und überholten Vorstellungen und Ideologien „auch gegen den Widerstand von Tradition und Gewohnheitsrecht“ befreien wollte und heute verstärkt wieder will. Der allererste Paukenschlag zur Einläutung der Aufklärung war aber bereits Martin Luthers 97-Thesenanschlag von 1517 am Hauptportal der Schlosskirche in Wittenberg. Ab hier begann sich der lange romkirchlich unterdrückte rege Geist der Deutschen immer weiter vorzuwagen und die alten Zwangslehren auf ihre Wahrheitsgehalte abzuklopfen. Der Universalgelehrte Heinrich Cornelius, genannt Agrippa von Nettesheim (1486-1535) war Theologe, Jurist, Arzt, Philosoph. Agrippa, der sich auch mit der Reformation auseinandersetzte, erstand Bücher und Schriften von Martin Luther, Erasmus von Rotterdam und anderen, verteilte sie auch an seine gelehrten Freunde. Er war ein Freigeist, der in einem Hexenprozess zu Metz eine schon aufgegebene Frau mit Erfolg verteidigte. Daraufhin wurden Gerüchte gestreut, wonach Agrippa selbst ein Schwarz- oder Teufelskünstler sei, der heimlich Zaubergeister beschwöre. Er befasste sich mit Magie, Religion, Astrologie, Alchimie und schrieb das 1510 erstmalig veröffentliche Buch  „De occulta philosophia libri tres („Drei Bücher über Magie“). Im Jahr 1515 hielt er sogar in Pavia Vorlesungen über Hermes Trismegistos und die ihm zugeschriebenen Zauber und Offenbarungsbücher. Die sich jetzt zunehmend freier fühlenden nordeuropäischen Gelehrten griffen alle diese eigentlich antiken-urheidnischen Betrachtungen auf, auch die hellenistisch-hebräischen Reste, und, die sich zum Rosenkreuzertum berufenen, woben sie in ihre Traktate ein. Die Autoritäten des Vatikans, und der durch ihn legitimierten monarchischen Strukturen, sanken zusehends. Dem Zeitalter der Aufklärung folgte bald mancher Sturz der feudalen Monarchien. Die „Georgia Guidestones“ scheinen die gleiche Funktion erfüllen zu wollen wie die Manifeste der Rosenkreuzer, indem sie eine Transformation der Welt fordern, von der sie meinen, dass das alte Nationaldenken der Völker einem globalistischen Weltenstaat weichen müsse, der „vernünftigerweise“ den bekannten Interessen der weltweit operierenden Großkonzerne, mit ihren ungehemmten Geldflüssen, zu dienen habe. Die wichtigsten der belobigten Eigenschaften einer unterschiedslosen Weltbevölkerung muss dann zwangsläufig sein, die Weltoffenheit, Toleranz, christliche Demut und Jenseitshoffnung -, ein konzertierendes Programm das längst von den Staatsmedien pausenlos propagiert wird. Der Geldadel der Welt bleibt dann als alleiniger Herr über die Geschicke der Menschheit übrig ! Dann wäre endlich das fiskalisch-mathematische „Vernunft-Programm“ der Freimauererei erfüllt. Eine vage Vermutung erübrigt sich, man liest, dass das „Georgia Guidestones Booklet“ die Herren Joe H. Fendley Sr., den Präsident von Elberton Granite, sowie viele weitere Personen, die am Bau des Denkmals beteiligt waren, als Freimaurer geoutet werden. 
 
Vom „Ordo Templi Orientis“ bis zur „Scientology“
 
Auch Lafayette Ronald Hubbard (1919-1986), der Gründer von „Scientology“ im Jahre 1954, begann sich zunächst für Religion und Magie zu interessieren, wie sie vom „Ordo Templi Orientis“ (Orientalischer Templerorden) vermittelt wurde. Dieser okkulte Orden, kurz „OTO“, ist zu Beginn des 20. Jahrhunderts von den Deutschen Carl Kellner, Heinrich Klein, Franz Hartmann und Theodor Reuß gegründet, später maßgeblich von dem Engländer Aleister Crowley geprägt worden. Zwei Organisationen, der „Caliphat-OTO“ und „OTOA“, beanspruchten später für sich die rechtmäßige Nachfolge des „OTO“. Neugründungen des „OTO“ sind Crowleys „Argenteum Astrum“ (griech. „scheinender Stern“), der mit dem kabbalistischen „Baum des Lebens“ arbeitet, später der US-amerikanische satanische „Temple of Seth“ (ToS), des „Pfades zur Linken Hand“, die 1975 von ehemaligen Mitgliedern der „Church of Satan“ unter Leitung von Michael Aquino gegründet wurde, nachdem er sich von Anton Szandor LaVey (eigentlich Howard Stanton Levey) getrennt hatte, dem Verfasser der 1969 erschienenen „Satanischen Bibel“, welcher für sich in Anspruch nahm als Erster den modernen Satanismus definiert und organisiert zu haben. Auch die 1978 gegründeten „Illuminaten von Thanateros“ (griech. Todliebende) mit ihrer Chaosmagie und „gnostische katholische Kirchen“ ließen sich von Crowleys Ideen inspirieren. Schon Crowleys Vater betätigte sich als Evangelist für eine buchstäbliche Bibelauslegung; missionierend zog der Fanatiker über Land. In Opposition dazu bezeichnete sich der ausschweifend lebende Sohn als den „Antichristen“. Er schrieb 1904 (veröffentlicht 1909) seine Offenbarungsschrift „Liber AL vel Legis“ oder „Book of the Law“ („Buch des Gesetzes“), begründete damit die Vereinigung „Thelema“ (griech. Gotteswille), aus Strömungen des Rosenkreuzertums, der Gnosis und Kabbala, und vermeinte, der Verkünder einer neuen Weltreligion zu sein. Es besteht aus 220 Versen ! 220 soll nach ihm die Gesamtheit des Universums bedeuten, denn die Zahl entsteht durch Multiplikation des 10 Positionen umfassenden hebräischen „Baum des Lebens“, mit dessen 22 Pfaden, die letztlich aus dem 22er jüdischen Konsonanten-Alphabet initiiert wurden. Crowleys magisches System besteht aus einer Mischung von gnostischen und tantrischen Elementen und jüdisch-christlicher Kabbala. Er lehrt, der Mensch müsse versuchen, den „Abyssos“ (griech. Abgrund/Hades) zu überqueren. Sein verkürzter Sinnspruch: „Tu, was du willst.“ Er soll jedes vorstellbare gesellschaftliche, moralische oder sexuelle Tabu gebrochen haben, es wird sogar von Unzucht mit Kindern und Kinderopferungen berichtet. Crowley plädierte dafür, dass die „Schwachen“ von den „Starken“ zertreten werden müssten, was weniger eine ethische, als eine biologische Frage sei, weshalb der Kampf gegen das Christentum ohne Kompromisse radikal und erbarmungslos durchzuführen sei. Kocku von Stuckrad, Religionswissenschaftler, Fachgelehrter für Judaistik, sieht in der Konzeption des „Liber Al“ bei allen heidnischen Elementen deutliche Spuren einer christlichen Semantik, nur setze Crowley vor die Ethik und die Eschatologie seines christlich-fundamentalistischen Elternhauses ein umgekehrtes Vorzeichen: Der ursprüngliche Inhalt bleibe aber erkennbar. Nach Crowleys Sekretär Israel Regardie (1907-1985), Okkultist, Psychoanalytiker und „Reichianer“, gibt es im „Liber Al“ keinen Platz für die Demokratie und keine Achtung für Durchschnittsmenschen. Das Buch verdammt das Mitleid, hält Krieg für bewundernswert und enthält angeblich die Leitlinien für die Menschheitsevolution in den kommenden 2000 Jahren. „Mitleid ist das Laster der Könige: Tretet nieder die Jämmerlichen & die Schwachen: dies ist das Gesetz der Starken: dies ist unser Gesetz und die Freude der Welt“. Damit verneinte der Autor die propagierte christliche Liebesbotschaft des Verzeihens. Stellte er sich mit dieser und ähnlichen Buch-Passagen auf den altorientalischen Urgrund des „Alten Testaments“ mit seinem jahweistisch-göttlichen Rachedenken und dem Leitsatz des „Auge um Auge und Zahn um Zahn“, oder sollte seine Lehre besser als reiner Satanismus bezeichnet werden ? Crowley verkündete, dass derjenigen Nation die Weltherrschaft zufallen werde, die als erste sein Buch „Liber Legis“ zu ihrem Staatsgrundsatz erklärt.  Ein Schüler Crowleys namens Jack Parsons arbeitete mit dem erwähnten neuzeitlichen US-amerikanischen Sektengründer Lafayette Ronald Hubbard zusammen, der 1950 das Buch „Dianetik“, veröffentlichte und therapeutische Seminare abhielt, mittels derer er vorgab, die Menschen durch seine „angewandte religiöse Philosophie“ zu unsterblichen Genies entwickeln zu können. 1953 gründete L. Ron Hubbard die „Church of Scientology“. Bald darauf existierten eine Reihe unterschiedlicher hierarchischer Organisationen, die Hubbards Lehren umzusetzen trachteten. „Scientology“ behauptete 2005 über 10 Millionen Anhänger zu haben. Die Organisation vertritt einen Alleingültigkeitsanspruch, eine Doppelmitgliedschaft mit christlichen Kirchen ist nicht möglich. Interessant ist das „Scientology-Symbol“, das ein getarntes Hexagramm vorführt, dessen „S“ für „Scientology“ steht, während seine beiden durch das „S“ verbundenen Dreiecke im traditionellen Sinne erklärt werden: Das obere steht für das Geistige und das untere für die Realität, wie der Umsetzung des Geistigen in die Kunst der Kommunikation. Von zahlreichen Kritikern werden dieser „Kirche“ „antidemokratischer Stoßrichtungen“, „eine totalitäre Ideologie mit dem Ziel weltweiter Dominanz“ und in Deutschland „grundgesetzwidrige Ziele“ vorgeworfen. Ob man diese Vereinigung und ihre Parallellformen als moderne Varianten der Freimaurerei verstehen darf, ist so ungewiss wie deren letzte Zielvorstellungen. Und ebenso blieb bisher unbekannt, ob es Verbindungen mit den Initiatoren zur Errichtung der „Georgia Guide Stones“ gab.
 
Plan der Neuen Weltordnung wird ohne Befragung der Betroffenen zügig realisiert
 
Wie konkret die „Neue Weltordnung“, seitens der Finanzeliten und ihrer Polit-Apostel vorangetrieben wird, für die die „Georgia Stones“ wie ein erhobener Zeigefinger wegweisend zu sein scheinen, erfährt der aufmerksame Zuhörer und Beobachter beispielsweise durch den theoretisierenden Insider, den US-Politwissenschaftler Yascha Mounk, der vom „Experiment“ spricht, und den Aktivisten wie Jean-Claude Juncker (Präsident der Europäischen Kommission) und BRD-Kanzlerin Angela Merkel, die nach eigener Aussage „einem Plan folgt“. Um die globalistisch-freimaurerische Wegweisung in Gänze zu verstehen, ist es geboten, den Ausführungen des Harvard-Professors Yascha Mounk zuzuhören. Was zumeist als zu belächelnde „Verschwörungstheorien“ abgetan wird, lehrt der Insider ganz frei und klar. Y. Mounk, Ph. D. Political Science, Sohn einer polnischen Jüdin, 1982 in München geboren, ab dem 13. Lebensjahr SPD-Mitglied, bekennender Gegner von Helmut Kohl, Wladimir Putin und Donald Trump, lebt in New York, lehrt in Harvard University politische Theorie. Y. Mounk, der für Globalistenmedien wie „Foreign Affairs“, „Financial Times“ und „Die ZEIT“ schreibt, formuliert immer die gleiche Predigt. Im Jahr 2015 formulierte er gegenüber dem Nachrichtenmagazin „Der SPIEGEL“ ähnlich als er sagte: „In Westeuropa läuft ein Experiment, das in der Geschichte der Migration einzigartig ist: Länder, die sich monoethnische, monokulturelle und monoreligiöse Nationen definiert haben, müssen ihre Identität wandeln. Wir wissen nicht, ob es funktioniert, wir wissen nur, dass es funktionieren muss.“ - Der Gesamttext des Interview lautet: 26.09.2015 „Der Spiegel“ Nr. 40/2015, S. 126 -„Einzigartiges Experiment“ - Wie wird die Einwanderung das Land verändern ? Yascha Mounk, 33, lehrt Politische Theorie in Harvard und blickt in einem Buch auf seine Jugend in Deutschland zurück: „Echt, du bist Jude ? Fremd im eigenen Land“ („Kein & Aber“). SPIEGEL: Herr Mounk, Hunderttausende Muslime flüchten nach Deutschland. Was bedeutet das für deutsche Juden ? Mounk: Ich hoffe auf ein Deutschland, in dem ich meine jüdische Herkunft erwähnen kann, ohne nur als Jude wahrgenommen zu werden - so wie es mir als Kind meist ergangen ist. Wenn Deutschland multiethnischer wird, könnte sich das ändern. Ein Deutschland, in dem sich Juden wohlfühlen, ist ein Deutschland, in dem sich auch Muslime wohlfühlen. SPIEGEL: Sehen Sie auch Probleme ? Mounk: Unter deutschen Muslimen gibt es verstärkt Antisemitismus. Unter jenen, die nun nach Deutschland flüchten, auch. Das zu verschweigen ist gefährlich. Im Experiment mit dem Pluralismus spielen wir Juden ungefähr die Rolle, die Kanarienvögel in Kohlegruben hatten. Braut sich eine Explosion zusammen, geht es uns zuerst an den Kragen. SPIEGEL: Wie lässt sich die Situation entschärfen ? Mounk: Viel hängt davon ab, welche Perspektiven Deutschland den Einwanderern bietet. Ein syrischer Lehrer, der als Taxifahrer arbeiten muss, wird unzufriedener sein als einer, der unterrichten darf. SPIEGEL: Aber es geht doch um mehr als um Jobs. Mounk: Vor allem geht es um mehr als ein kurzes, fremdenfreundliches Sommermärchen. In Westeuropa läuft ein Experiment, das in der Geschichte der Migration einzigartig ist: Länder, die sich als monoethnische, monokulturelle und monoreligiöse Nationen definiert haben, müssen ihre Identität wandeln. Wir wissen nicht, ob es funktioniert, wir wissen nur, dass es funktionieren muss.“ Im „Deutschlandfunk Kultur“ sprach in Sendung „Tacheles“ am 17.02.2018 Moderator Christian Rabhansl mit Y. Mounk. Rabhansl fragt: „Parteien müssen Visionen entwerfen, sagen Sie. Und Sie schreiben, ein Kriterium, warum Populismus erfolgreich ist, das ist, dass wir tatsächlich in einer Zeit leben, in der ehemals monoethnische Bevölkerungsgruppen und Länder umgewandelt werden, also das, was die AfD wahrscheinlich Masseneinwanderung nennen würde, und dass das Angst macht.“ Antwort von Yascha Mounk: „Ja, das ist sicherlich ein Teil davon. Es ist kein Zufall, dass sich die Demokratie in Deutschland gefestigt hat nach dem Zweiten Weltkrieg, der eine riesige ethnische Säuberung war. [Ob Y. Mounk die Vernichtung der Deutschen aus ganz Osteuropa meint, ist ungewiss.] Die Demokratie in den meisten europäischen Ländern basiert auf einer monoethnischen, monokulturellen Vorstellung davon, was - in Anführungszeichen - ein ,echter Deutscher‘, ein ,echter Franzose‘, ein ,echter Italiener‘ ist. [Ist es reiner Zufall, dass Mounk die drei Nationen aufzählt deren Sprachen auf den „Georgia Stones“ nicht erscheinen ?] 1960 wäre es den Menschen klar gewesen, dass jemand, der schwarz ist, oder jemand, der muslimisch ist, kein Deutscher sein kann. Das hat sich - ja, durch starke Einwanderung - verändert, zum Glück verändert. Denn für mich ist Teil der liberalen Demokratie, dass Menschen nicht durch ihre Herkunft bestimmt sind und selber bestimmen können, was sie glauben, zu welchem Gott sie beten oder nicht beten. Das ist Teil unseres politischen Systems. Aber es bedeutet natürlich eine riesige Veränderung. Es ist ein historisch einzigartiges Experiment, eine Demokratie zu nehmen, die diese monoethnischen Vorstellungen von sich selber hatte, und sie in eine multiethnische Gesellschaft umzuwandeln. Nun gibt es große Bevölkerungsteile, ich zähle mich da hinzu, die das willkommen heißen, die das wunderbar finden, die das richtig finden. Aber es gibt natürlich auch Teile der Gesellschaft, denen das Ängste bereitet und die sich dann dagegen aufbäumen. Das müssen wir offen anerkennen. […] Ich hatte in meiner Kindheit die Hoffnung, dass wir in unserer Gesellschaft jegliche Form von kollektiver Zugehörigkeit abschaffen können, dass Leute sagen können, ich bin Mensch, ich bin ein Individuum. Was bedeutet es für mich, Deutscher zu sein ? Das ist mir egal. [Y. Mounk fühlte sich nie als Deutscher, er gab an, jüdisch-polnischer Abstammung zu sein.] Und vor 20 oder 25 Jahren schien das auch realistischer. Wir sahen, dass junge Menschen weniger nationalistisch sind als ältere Menschen, dass durch Internet und Globalisierung immer mehr Kontakt zwischen den Kulturen war. Ich halte das mittlerweile tatsächlich für den falschen Ansatz - zum Teil, weil ich in vielen verschiedenen Ländern gelebt habe und lebe und sehe, dass die kulturellen Unterschiede zwischen England und Deutschland, zwischen den USA und Deutschland, auch zwischen Italien und Deutschland viel größer sind, als mir das als 18-jährigem klar war. […] Und zum Teil halte ich das [die kategorische Verurteilung des Nationalismus] mittlerweile für den falschen Ansatz, weil wir in den letzten zwanzig Jahren auch die politische Kraft des Nationalismus gesehen haben, und zwar oft in der schlimmsten Form: ob es der Aufstieg der Rechtspopulisten ist, ob es das Aufbäumen gegen die Europäische Union in Großbritannien ist oder ob es der weiße, rassistische Nationalismus von Teilen der Trump-Administration in den USA ist. Deshalb glaube ich, dass es der viel bessere Ansatz ist, für einen inklusiven Patriotismus zu kämpfen, indem man sagt: Ja, es bedeutet etwas, Deutscher zu sein. Und wir verbinden damit etwas. Aber wir kämpfen darum, dass jeder da mit eingebunden sein kann, dass ein Schwarzer oder ein Muslime oder ein Hinduist oder ein Jude genauso Deutscher sein kann wie jemand, der weiß und christlich ist und dessen Ur-Ur-Ureltern schon in Deutschland gelebt haben. - Das halte ich für die bessere Art, mit dem negativen Potenzial, mit dem gefährlichen Potenzial des Nationalismus umzugehen, als zu sagen, nein, wir überlassen den Nationalismus vollkommen den Rechten.“ [„Inklusiven Patriotismus“ nennt Y. Mounk seinen Etikettenschwindel der unweigerlich zum gleichen Ergebnis des Vielvölkerstaates hinleiten muss.] Die „ARD-Tagesthemen“-Moderatorin Caren Miosga fragte am 20.02.2018 Y. Mounk: „Wo sind denn die Ursachen zu sehen, warum ist das Grundvertrauen in die etablierte Politik so zurückgegangen ?“ Der US-Politikwissenschaftler: „… da sind drei Gründe sehr wichtig … Zum Zweiten, dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische und monokulturelle zu verwandeln. Das kann klappen, das wird glaube ich auch klappen, aber dabei kommt es natürlich zu vielen Verwerfungen. …“
 
Was Politwissenschaftler Yascha Mounk verbal-intellektuell unter der Firmierung „Multiethnie“ verpackt anpreist ist im schnöden Inhalt nichts anderes als ein Vielvölkerstaat von der Art wie es in der Weltgeschichte zahllose gegeben hat und die regelmäßig unter Belastungen auseinandergebrochen sind, um sich wieder in Volksgemeinschaften zurück zu orientieren. Immer wieder haben Globalisten und Imperialisten multiethnische Staatsgebilde - unter grauenhaften „Verwerfungen“ - zusammengezwungen und immer wieder haben die Ethnien dagegen aufbegehrt. Fehlt dem Y. Mounk der historische Überblick, oder ist er derart besessen von seiner Freimauer-Ideologie, dass er seine Macht-Fantasien und -Lehren der Völkerzerstörung verbal ausleben will ? Die freimaurerischen Globalisten, korrekter gesagt Finanz-Imperialisten, berufen sich, meines Erachtens, zu Unrecht auf die reformatorischen Rosenkreuzer des zu Ende gehenden düsteren, christlichen Mittelalters. Konsequente Traditionalisten der vernünftigen Art wären diese Leute, wenn sie die von Martin Luther begonnene Reformation zu Ende führen wollten, um die unklugen, abenteurlichen Verstiegenheiten einer krampfhaft historisierten Erlösungs-Mystik des Christianismus zu reinigen. Aber im Gegenteil, nicht wenige Leute, die sich als moderne Aufklärer gebärden und an die Vernunft ihrer Zeit appellieren, sind selbst tief verstrickt im biblischen gnostisch-jüdischen Mystizismus. Es sind mithin keine echten, redlichen Aufklärer, vielmehr bekämpfen sie lediglich ihnen im Wege stehende Mythen vom „Volksstaat“ und der „Volksgemeinschaft“, um sie durch ihre Mythen von „Internationaler Solidarität“ und multikultureller „babylonischer Buntheit“ zu ersetzen. Das einwandfrei Bessere habe diese Leute nicht anzubieten; sie haben möglicherweise lediglich die Macht es auf undemokratische Weise - über die Beherrschung der politischen Eliten - es den Völker aufzuzwingen. Aufzuzwingen schon, das ist über den nicht demokratisch legitimierten EU-Apparat in Brüssel möglich -, doch niemals auf Dauer !
 
  Religiöse Mystizismen und ihre Todesprediger
 
Was wirklich und wahrhaftig hoch an der Zeit ist, wäre die Revision der menschenverachtenden Mystizismen der diversen Religionsgesellschaften, wie beispielsweise die konkreten Mordbefehle gegen „Ungläubige“ und die frauenverachtenden Passagen im Koran. Dazu schweigt der engagierte „Weltverbesserer“ Yascha Mounk unverständlicherweise. Er als Jude, als der er sich bezeichnet, müsste doch die antijudaistischen Texte der vorgeblichen Gottesworte des Korans kennen. Wie z.B. in Sure 5:82-86 „Verflucht sind die Ungläubigen der Israeliten durch die Zunge Davids und Jesus, weil sie rebellisch waren und sich vergingen. Sie verboten einander nicht das Verwerfliche das sie begingen. Wahrlich schlimm ist ihr Tun ! … Wahrlich schlimm ist was ihre Seelen ihnen vorausschicken ! Allah zürnt ihnen deshalb und in der Strafe werden sie ewig verbleiben. … Wahrlich, du wirst erkennen, dass unter allen Menschen die Juden und die, welche Allah Götter zur Seite stellen, den Rechtgläubigen am meisten feind sind … Wer aber nicht glaubt und unsere Worte als Lügen bezeichnet, diese sind dem Höllenpfuhl verfallen.“ Der gesamte Koran ist eine einzige sich endlos wiederholende Drohrede gegen alle die vor Mohammeds Allah nicht einknicken und sich ergeben. In Sure 9:5 befiehlt angeblich Allah aus dem Munde Mohammeds: „Sind die Festmonate vorbei, dann erschlagt die Ungläubigen, wo immer ihr sie findet, packet sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf.“ Sure 9:29: „Kämpft gegen die, denen die Schrift gegeben ward [gemeint sind Juden und Christen] die nicht an Allah glauben und nicht an den Jüngsten Tag und nicht verbieten was Allah und sein Gesandter verboten haben und kein Bekenntnis zur Wahrheit abgelegt haben, bis sie erniedrigt wurden, um ihren Tribut zu entrichten.“ Also Verfolgung und Mord bis zur Demütigung und Entrichtung der geforderten Kopfsteuer. Der Koran schildert in Sure 33:25 die Vernichtung des jüdischen Stamms der Quraiza im Jahr 627. Mit diesen und ähnlichen Textstellen - die mit dem deutschen Grundgesetz unvereinbar sind, von denen sich ein Islam der in Deutschland Asyl sucht und zum großen Teil von deutschen Steuerzahlern alimentiert wird, distanzieren müsste - rechtfertigen islamische Attentäter ihren blutigen Terror, den sie längst auch in ihr Gastland Deutschland getragen haben. Die Angst der Nichtmuslime vor den Tötungsbefehlen in Mohammeds „heiligen Texten“ ist vollauf berechtigt, der Islam hat in einer Serie von Überfällen, denen grauenerregende Massentötungen folgten, ganze Völkerschaften und Kulturen ausgerottet. 57 Nationen, die zuvor artgläubig-heidnisch, christlich, buddhistisch, zoroastrisch oder hinduistisch waren, hat der Islam schon gefressen. Wie viele „Ungläubige“ (kuffar) sind in den islamischen Eroberungskriegen umgekommen ? Die Schätzungen gehen von bis zu 300 Millionen Menschen aus, die in den 1400 Jahren islamischer Terrorherrschaft - von Arabien bis Spanien, Indonesien und Usbekistan - von der selbsternannten „Friedensreligion“ im Namen Allahs ermordet worden sind. Aber Yascha Mounk, der Propagandist für eine multiethnische Gesellschaft, schlägt diese weltweiten Bedrohungen - auch für sein Juden-Volk - in den Wind und schwärmt von der Zerstörung einer geschossenen völkischen Widerstandskraft gegen die kulturelle Auflösung und gegen die Übernahme durch den Islam. Dass in einem Vielvölkerstaat der kulturellen Beliebigkeit, nach dem Muster des Y. Mounk, der zielgerichtet agierende und sich progressiv reproduzierende Islam in kürzester Zeit das Sagen haben wird, müsste sich der Harvard-Professor selbst vermitteln können. Berücksichtigen wir diesen Kontext, erscheint Yascha Mounk als ein Prediger zum Untergang. Und mit ihm die verantwortungslosen Kräfte der gelenkten Staatsmedien, der Linken, der Sozialdemokratie, der Merkel-Administratur und des Freimaurertums, soweit sie sich für die Islamisierung Europas einsetzen. Wie akut die reale islamische Gefahr für jeden Bürger ist erweist er weltweit so gut wie täglich: Der tunesische Gewalttäter Anis Ben Othman Amri ermordete am 19.12.2016 den Fahrer eines Sattelzuges, brachte das Fahrzeug in seine Gewalt und steuerte es in den Weihnachtsmarlt an der Berliner Gedächtniskirche. Dabei ermordete er weitere elf Menschen und verletzte 55 weitere zum Teil schwer. Er tat es absichtlich, um möglichst viele Deutsch oder Christen aus islamischen Glaubensgründer umzubringen. Der 26jährige palästinensische Messerstecher namens Ahmad A. versuchte am 28.07.2017 in einer Hamburger Edeka-Filiale möglichst viele Christen zu töten. Der Asylbewerber hatte im Prozess gestanden, im religiösen Eifer einen 50 Jahre alten Kunden erstochen und einen weiteren Mann schwer verletzt zu haben. Anschließend rannte er mit dem blutigen Messer in der Hand auf eine belebte Einkaufsstraße und verletzte sechs weitere Passanten, die ihm im Stadtteil Barmbek zufällig über den Weg liefen. Ahmad A. gestand, es sei ihm aus einer islamistischen Gesinnung heraus darum gegangen, „möglichst viele deutsche Staatsangehörige christlichen Glaubens zu töten“.
 
   
Moses I. 35:10 „Und Gott sprach: ,Dein Name ist Jakob; Dein Name soll hinfort Israel sein.'“ Kap. 36 schildert wie Jakobs Bruder Esau seine Weiber von den Kanaanitern bzw. Hethitern nimmt. 36:8 „Und Esau wohnte auf dem Gebirge Seir. Esau das ist Edom.“ 36:12-14 „Der erste Sohn Esaus war Eliphas, dessen Kebsweib Timna gebar den Amalek.“ 36:20 „Die Kinder aber von Seir, des Horiten, der im Lande wohnte, sind diese: Lothan, Sobal, Zibeon, Ana, Dison Eser und Disan; das sind die Fürsten der Horiten, die Kinder des Seir im Lande Edom.“ 43: „Esau ist der Vater Edoms.“ Esau hatte ein Weib genommen von den Töchtern der Seir (Waldteufel ?), oder Horiter. Diese haben ihren Namen daher, dass sie weiß sind, „Chur“ heißt weiß. In Phillip Melanchtons „Zweyter Theil, welcher die Auslegung des ersten Buchs Mosis, so der sel. Lutherus in Lateinischer Sprache geschrieben, vom fünf und zwanzigsten Capitel v. II….“, 1740, schreibt in Kap. 43, S. 1470 ff dazu: „Die Horiter haben ihren Namen ab albedine daher, dass sie weiß sind. Denn das Wort Chus heißt weiß, und das da scheinet und groß ist.“ Er bezieht das zwar auf deren Kleidung, was jedoch nur seine vage Vermutung ist. In Kap. 44 legt Melanchthon dar: „…und sind auch der Jüden Lügen widerleget worden, darzu sie Lust haben, auf daß sie die Edomiten und Heyden schänden und schmähen mögen“. Der Forensik-Experte Richard Neave (1936-) von der Universität Manchester hat soweit als möglich mithilfe wissenschaftlicher Methoden das Abbild von „Jesus Christus“ rekonstruiert. Ihm zufolge war Jesus dunkelhäutig und dunkelhaarig, eben typisch für die Menschen, die damals in Galiläa, der Region im Norden von Israel, lebten. Wie aus den altägyptischen Bildquellen hervorgeht, waren die autochthonen Menschen des ägyptisch-kanaanäischen Großraumes kleinwüchsig und pigmentiert, so dass sie sich deutlich von den hellen Einwanderern aus dem Norden abhoben; war dieser Umstand eine der Ursachen für den Hass ? Die Hurriter waren Indogermanen. Der Altorientalist u. Professor für Orientalische Sprachen Hugo Winckler (1863-1913) setzte die „Charri“ (Chor/Char/Cher) mit den Hurritern (Horiter) der Bibel gleich und leitete das Wort Harri von „Arier“ ab. Zum Ende des 18. Jhs. v.0 begannen die Hurriter, sich nach Ostanatolien und bis nach Syrien auszubreiten. Hurritische Heere unternahmen Feldzüge nach Palästina und Ägypten, wo sie bald sehr gefürchtet waren. Im Kampf waren sie ihren Gegnern durch die pferdebespannten Streitwagen - die die Ägypter erst Jahrhunderte später nachbauten - meist überlegen. Das Volk ging im Mitanni-Reich auf, das 1335 v.0 von den indogerm. Hethitern übernommen wurde, die eine mit dem Deutschen eng verwandte Sprache hatten, was der Böhme Friedrich Hrozny (1879-1952) nachweisen konnte. Die hethitischen Wortfolge „[Ihr werden Brot] ezzatteni watarma ekutteni“ bedeutet: „essen und Wasser trinken“. Sie standen in Verbindung und stritten sich mit den semitischen Assyrern. Der Untergang des hethitischen Großreichs ist auf das frühe 12. Jh. v.0 datiert, als es in den „Seevölkerstürmen“ nordischer Einwanderer unterging. Hurritische Fürstentümer und Bevölkerungsgruppen sind auch nach dem Ende des Mittani-Reichs nachweisbar. Mit solchen Siedlungen hatten die Hebräer, zur Zeit ihres Eindringens in Palästina, ihre Schwierigkeiten. Auf sie beziehen sich die biblischen Schmähreden gegen Edomiter und Amalekiter, kurzum gegen „Amalek“, der als Synonym genutzt wird für gewisse vorisraelische Landesbewohner - möglicherweise indogermanische - und für Rassenmischlinge. Auf israelischen Netzseiten, zur Erklärung mosaischer Glaubensinhalte, wird dargelegt, dass zu gewissen Festzeiten, so am „Schabbat vor Purim“, Lesungen vorgenommen werden (Schmuel I., Kap. 15), wobei dessen gedacht wird, „was Amalek dir angetan hat“. Es soll sich um ein Gebot der Tat handeln, „bindend für ganz Israel, Amalek, seine Nachkommen und die Missetaten der Amalekiter zu verabscheuen und ausdrücklich zu erwähnen. Wir sollen unseren Kindern erzählen, was uns Amalek, gleich nach dem Auszug aus Ägypten, angetan hat. Endgültig wird diese Mizwa [Gebot] erst erfüllt sein, wenn wir das Andenken an ihn vollkommen aus der Welt geschafft haben werden, so dass alles, was nur in irgendeiner Weise an Amaleks Name erinnern könnte, vom Erdboden vertilgt werden wird.“ Widersinnig erscheint das Gebot Amaleks Namen auslöschen zu wollen, wo er doch bei jedem dieser Festriten aufs Neue genannt wird, so dass er nicht vergessen werden kann ? Die amalekitischen Feinde der alten Israeliten sind längst vergangen, auf welche heutigen Völker beziehen sich also die nicht endenden Bannflüche heutiger orthodox gläubiger Juden ? Wie wird es von den Fachgelehrten, den schriftkundigen Rabbinen verstanden, werden heutige Amalekiten genetisch deffiniert, oder gilt das Vernichtungsgebot allein für jene die Israel hassen ? Der uralte Zug der Unversöhnlichkeit eines Hass- und Rachekultes im Mosaismus hat sicherlich zum unguten Ruf des Judentums mit beigetragen, so dass auch der dem Judentum zunächst wohlwollend gegenübertretende Reformer Martin Luther 1543 die Schrift „Von den Jüden und ihren Lügen“ verfasste, worin er die Wegnahme ihrer religiösen Bücher forderte. Jede Pauschalisierung geht an der Wahrheit vorbei; Fanatismus und übersteigertes Eiferertum ist immer scharf abzulehnen. Glücklicherweise kennt die altgermanisch-deutsche Religiosität derartige Auswüchse nicht. Auch im religiösen Judentum folgen nicht alle Schulen der „Amalek“-Verteufelung. Und nichtreligiöse Juden sind nicht selten als bedingungslose Humanisten hervorgetreten, denken wir nur an die vorbildgebende Familie des Violinvirtuosen Yehudi Menuhin (1916-1999), der, wie sein Vater Moshe Menuhin und Sohn Gerard geradezu als moralische Institution angesehen werden dürfen. Yehudi Menuhin schrieb von Sohn Gerard, dass er von einem bedingungslosen Wahrheitswille bestimmt sei, der nicht einmal vor der eigenen Person Halt mache. Und seit dem 7. Oktober 2018 konstituierte sich eine„Jüdische Bundesvereinigung in der AfD“, die Seite an Seite mit opferwilligen Deutschen für die Rettung des Abendlandes gegen seine bewussten oder nur fehlgelenkten Zerstörer eintreten will. Versöhnungen und die Suche nach Gemeinsamkeiten sind allemal der bessere zukunftsweisendere Weg als Verhärtungen und dem Bestehen auf „Amalek“-Rache, auch wenn sie noch so biblisch-traditionell sein sollte.
 
Gleichartig bedenklich und freiheitsgefährdend für die Menschheit wie die angeblichen Gottesworte des arabischen Koran erscheinen uns die Prophetenworte der hebräischen Bibel nicht, obgleich auch sie von Verachtung und Tötung der „Ungläubigen“ phraseologisieren. Solche als Gottesworte deklarierte oder als göttlich inspirierte Verfluchungen bezeichnete Ungeheuerlichkeiten sind der Bibel nicht fremd. Die jahweistischen Propheten sparten als Propagandisten ihrer Religion nicht, mit starken Worten Lohn und Strafe in Aussicht zu stellen. Man sollte ich fragen, ob das in der heutigen Zeit noch angemessen ist und ob es grundsätzlich noch glaubhaft vermittelt werden darf, dass ein Gott sich derart menschlich erniedrigen könnte, mit Folterqualen, mit Verbrennungen und dem Erschlagen zu drohen, um den Glauben an seine Existenz zu erzwingen ? Meinem Kenntnisstand entsprechend, sind die grausamen Bedrohungen in den heidnischen Religionsformen nicht oder wenig bekannt, während sie in Mosaischen, Paulinisch-Jesuischen- und Mohammedanischen Lehrgebäuden einen bedeutenden Raum einnehmen. Die beiden erstgenannten Glaubenslehren sind von Juden erarbeitet und verbreitet worden, die letztere von einem Araber der sie nur modifizierte, ohne die Geisteskraft aufbringen zu können, eine originär arabische Religion zu kreieren. Worin Mohammed kreativ und verständig war, das waren seine chauvinistischen staatspolitischen Wegweisungen die seinen Kalifen (Nachfolger) zur Herrschaft über die halbe Welt verhalfen. Weder der arioindische Veda, noch das eranische Avesta schwelgen in verbalen Verwünschungsorgien, Flüchen und Schreckenseschatologien wie Prophet Jesaja. Eine Gefahr des Hyper- oder Missverständnisses geht immer von den geheiligten Erniedrigungsflüchen gegen Fremdgläubige aus, die als „Ungläubige“ angeprangert werden. Die ursprünglich rein jüdischen oder arabischen Texte, die sich zunächst auf enge nationale Kreise bezogen, wurden im Folgenden nicht selten von multiethnischen Gruppen adaptiert, wie es beispielsweise das Rosenkreuzertum und die Freimaurerei unternahmen. Der Einzelmensch wie jede Gemeinschaft und die Völker stehen beständig in der Weltarena ihres Überlebenskampfes, es werden in den Gefechten Schläge ausgeteilt und empfangen, es wird gemordet von allen Seiten. Doch die pseudoreligiösen Morde zur Ehren eines Gottes oder Mord an „Falschgläubigen“ und „Ungläubigen“ gehören zu den sinnlosesten Taten überhaupt. Sie werden allein gespeist aus den schrecklichen verantwortungslosen und falschverständlichen Mystizismen religionsbezogener Traktate, wie Tora, Bibel, Talmud und Koran. Die Islam-religiös motivierten Beleidigungen von Frauen, Übergriffe und Morde geschehen in stetiger Regelmäßigkeit. Mosaisch-religiöse Mordtaten erstaunen da schon eher; es gibt sie auch. Am 4.11.1995 erschoss der jemenitische 25-Jährige fromme orthodoxe Jude Yigal Amir seinen israelischen Ministerpräsident Yitzhak Rabin mit einem selbst gebastelten Neun-Millimeter-Dumdum-Geschoss. Wenige Stunden vor dem Attentat hatte er in einer Synagoge gebetet, „er möge die Gelegenheit bekommen, den Ministerpräsidenten zu ermorden, sein eigenes Leben aber möge verschont bleiben“. Wie viele junge Israelis seiner Generation besuchte Amir von Kindesbeinen an religiöse Schulen. Der Attentäter gab an, Rabin sei ein Verräter an Israel gewesen, weil er die Aussöhnung mit den Palästinensern gesucht habe und dafür auch laut Bibel zu „Eretz Israel“ gehörende Gebiete wie das Westjordanland habe aufgeben wollen. Nach dem jüdischen Gesetz sei der Ministerpräsident ein Verräter gewesen, der getötet werden dürfe, um schlimmeres Unheil von der Judenheit abzuwenden. Der fromme junge Mann bezeichnete exakt das Talmudische Gesetz welches einen solchen Mord befehlen würde. Der Fanatiker hatte regelmäßig eine Talmudschule südlich von Tel Aviv besucht. Wie er bekundete, war für ihn jeder Araber, also auch jeder Palästinenser, ein Untermensch. Yigal Amir hatte beschlossen, sein weiteres Leben der Zerstörung des israelisch-palästinensischen Friedensprozesses zu widmen. Bestätigung und Stärkung für seine Tat bezog er aus dem Vorbild eines anderen nationalreligiösen jüdischen Attentäters, dem Arzt Baruch Kappel Goldstein, der Ende Februar 1994 mit einem Sturmgewehr 29 zum Gebet niederkniende Moslems in der Ibrahim-Moschee in Hebron erschossen hatte. In Amirs Zimmer im Haus seiner Eltern fanden sich neben religiösen Werken das Buch: „Baruch - Ein ganzer Kerl“. Dass solche Untaten „aus Religion“ begangen werden können und die Täter sich wie „Helden der Religion“ fühlen dürfen, ist eine der unfassbarsten Anachronismen unserer Neuzeit. Das mörderische Eifern für die Religion scheint nach historischem Ausweis eher signifikant für die monotheistischen Religionsformen zu sein. Von derartigen Mordgelüsten werden offenbar weder Parsen, Konfuzianer, Hindus, Shintoisianer, Taoisten noch Buddhisten getrieben. Hat es damit zu tun, dass das Eingottglaubens-Dogma - in unserer Welt der vielfältigen Erscheinung - für den menschlichen Geist etwas so Widernatürliches ist, dass es allein unter dem Zwang einer herrschsüchtigen Priesterkaste dem Glaubensvolk gegenüber durchgesetzt werden kann ? Entsteht aus dem erfolgenden Glaubens-Druck die breite Aggression der Massen aus der sich immer wieder einzelne Psychopathen erheben, ihre Spannung in Form einer emotionellen Eruption abzubauen ? Auch im frühen Christianismus häuften sich Mordtaten aus glaubensbedingtem Hass, wie die jene an den Mithras-Priestern und an der Alexandrinischen Hochschullehrerin Hypatia (355-416), die von einem Haufen christlicher Mönche in eine Kirche gezerrt worden ist, wo man sie mit Muscheln und Scherben zerstückelte. 
  
Wenn es nach individueller Auffassung frommer Gläubigen Gesetzestexte oder Passagen dieser Schriften in Talmud, Bibel und Koran gibt, welche als Mordaufrufe gegen Religionsfeinde fungieren oder nur missverständlich so gedeutet werden könnten, ist das ein gefährlicher Zustand, unabhängig davon wie die schriftgelehrten Fachleute, Rabbiner, Kanoniker, Imame, dergestalte Texte erklären. Eine Gefahr für die menschliche Unversehrtheit erwächst aus allen Schmähungen und Verfluchungen von sog. „Falschgläubigen“, welche nicht allegorisch sondern konkret als „Gottesbefehle“ gegen religiöse Gegner ausgelegt werden können, möglicherweise nur zur Verbrähmung der Taten derjenigen die aufgrund charakterlicher Defekte zu Gewalttaten neigen. Gottesopfer in Form von Menschenopfern sind in der Religionsphänomenologie hinreichend bekannt, auch die freiwilligen Menschenopfer, wie die Sichselbstopferung heidnischer Schwedenkönige bei langanhaltenden Missernte-Jahren. Um solche nachvollziehbaren Irrungen, also Fehlschlüssen der menschlich-religiösen Scheinlogik, geht es nicht; sie gelten längst in den Hochkulturen unserer Zeit als überwunden. Noch verwerflicher als unspezifische Bannflüche gegen den Andersgläubigen per se sind die Hassprojektionen gegen sog. Ur- und Erbfeinde, welche sich in jeder Zeit neu inkarnieren würden. Wer in einer solchen Zielgruppe geboren wird, gilt aus Sicht der „Frommen“ als bekämpfenswerter Feind. Dieser Verständnismodus setzt entweder die umstrittene Wiedergeburtslehre oder ein genetisches skurriles Schuldvererbungsdenken voraus. Im talmudischen Mystizismus gibt es den heiklen Amalek-Komplex, der eine solche Erbfeindschaft beschreibt. Die Amalekiter waren eine kanaanitische Bevölkerung die im nordägyptischen Vorfeld, also Palästinas, lebte. Als die Altisraeliten von Ägypten herkommend dort eindrangen, machten ihnen die alteingesessenen Amalekiter ganz natürlich das Vordringen streitig. Das wird im biblischen Buch „Exodus“, Kap. 17 dargestellt. Weil die Amalekiter - auch kurz „Amalek“ genannt - die Neuankömmlinge abzuwehren versuchten, sollten sie und ihre Nachkommen für alle Zeit verteufelt werden -, laut biblischer Mystagogen. Die Israeliten schließlich „verwüsteten das ganze Gebiet der Amalekiter“ („Genesis“, 14:7) und ihre Könige Saul, David und Hiskia sollen sie gänzlich besiegt und als Volk wiederholt ausgerottet haben („1. Buch Samuel“, 15; „1. Buch der Chronik“, 4:43). Das „2. Buch Mose“ gibt Moses als Verfasser an, wo es heißt: „Und der Herr[Gott] sprach zu Mose: Schreibe dies zum Gedächtnis in ein Buch und präge es Josua ein; denn ich will Amalek unter dem Himmel austilgen, dass man seiner nicht mehr gedenke.“ („Exodus“ 17:14) Von Jahwe heißt es: „Er führt Krieg gegen Amalek von Kind zu Kindeskind.“ Trotz ihrer Ausrottung wurde der Name „Amalek“, oft ohne nähere Erklärung, zum Synonym für vergangene und lebende „Feinde des Volkes Israel“. Sie gelten in der Bibel als Nachkommen Esaus, dem jüngeren Bruders und jüdischen Stammvaters Jakob. Sie gelten als Söhne von Isaak. Amalek sei ein Enkel Esaus gewesen, der sein reines Judenblut nicht bewahrte, indem er kanaanäische Frauen genommen habe („Genesis“, 36:1), was seine Nachkommen zu einem verachtenswerten Mischvolk degradierte. Bedeutende Rabbiner wie Maimonides von Cordoba (11./12. Jh.)  und Pinhas Halevi von Barcelona lehrten, dass es immer noch Amalekiter gäbe, und mit diesen eben auch die Pflicht, sich ihrer Taten zu erinnern und sie zu vernichten. Bis in die aktuelle jüdische Überlieferung hinein werden Personen, die durch Juden-Feindschaft namhaft geworden sind, dem „Stamm Amalek“ zugeordnet. Es gibt Interpreten welche die Palästinenser als Volk mit Amalek gleichsetzen und auch den Deutschen insgesamt eine Abstammung von den Amalekitern nachsagen. So weigerte sich der Großrabbiner Joseph Chaim Sonnenfeld (1848-1932) den deutschen Kaiser Wilhelm II. bei seinem Jerusalembesuch zu begegnen,da er der Meinung war, der Kaiser wäre ein Amelekiter-Nachfahre. Und Rabbiner Israel Hess (1935-1997) veröffentlichte am 26.02.1980 in der Studentenzeitung „Bat Kol” der „Bar-Ilan-Universität” den Artikel mit dem Titel „Genozid - Ein Gebot der Thora“, auch übersetzt als „Das Gebot des Völkermords in der Thora”. Er argumentierte darin dafür, dass die Palästinenser „das gleiche Schicksal wie die Amalekiter verdienten” und, dass währenddem das Töten von Säuglingen ohne Erbarmen vonnnöten sei. Daraufhin ist der Autor vom Präsidenten des Institutes, dem Rabbi Emanuel Rackman (1910-2008), seiner Position an der Schule enthoben worden. Aus diesem Geschehen ist zu entnehmen, wie religiöse Texte auch sogar von Fachleuten unmenschlich missgedeutet werden können, um wie viel verfänglicher können sie für extremreligiöse Schwärmer unter den Laien werden.
 
Die Gefahr der Verselbständigung religiöser Hetzschriften ist groß, so dass alle Religionen d.h. ihre Führungspersonal gut beraten wäre, sich der Schmähungen und gar der Verfluchungen gegen religiöse Mitbewerber zu enthalten und ihre geheiligten Grundlagentexte öffentlich klar und deutlich so zu definieren, dass daraus keine Tötungsaufrufe herausgelesen werden können. In Zeiten des immer akuter werdenden Globalismus muss das Bekenntnis zur Friedfertigkeit und Versöhnlichkeit ein oberstes Gebot auch für die religiösen Führer der Völker sein. An den politischen Differenzen der Nationen und den daraus resultierenden Hetzschriften trägt die irdische Völkerfamilie schwer genug, die Religionen sollten nicht zusätzlich ihrerseits Öl ins Feuer der menschlichen Zweitracht gießen !  
 
Wollen monotheistische Mächte monoethnische Nationen eliminieren, wenn ja, warum ?
 
Der als „Gotteswort“ in die mythische Literatur eingegangene „Amalek-Komplex“ kommt zwar aus der altjüdischen Nationalliteratur, aber - wie es vielen anderen Biblizismen nachweisbar ergangen ist - kann er längst in die Konzepte anderer religiöser und pseudoreligiöser Kodifizierungen Eingang gefunden haben. Der gesamte mohamedanische Koran ist Sure für Sure eine umgearbeitete Anlehnung an altjüdische Vorlagen und deren Neugestaltungen durch nazoräische bzw. frühchristliche Schulen. Wir haben zu erkennen, dass die „Deutsche Mystik“ von Meister Eckehart, Johannes Tauler, Heinrich Seuse, Rulman Merswin, später Johann Valentin Andrae die Tübinger Schule und die Rosenkreuzer und die Freimaurer sich der altjüdischen Ideen bedient haben, ebenso wie sie aus den altgriechischen Literaturen schöpften. Es müssen mithin heute keine Rabbinen sein die „Amalek-Intentionen“ verfolgen. Die Mosaische Religion kennt ebenso viele Verzweigungen wie die Paulinisch-Christliche, Islamische und Freimauerische. Eine der freimaurerischen Gruppen ließ die „Georgia Guide-Stones“ errichten als Wegweiser in den von ihr angestrebten Globalismus der „NWO“ (New World Order), die nur als eine Oligarchie (Herrschaft der Finanzkapitäne) realisierbar ist. Die wichtigsten Kultursprachen Europas (Deutsch, Französisch, Italienisch), aus deren Geist die gesamte moderne Welt der Wissenschaften und Humanität errichtet worden ist, fehlen auf den „Guide Stones“, woraus zu folgern wäre, dass das alte Kerneuropa - England hat sich nie zugehörig gefühlt - für die „NWO“ als untauglich betrachtet wird. Auch US-Professor Yascha Mounk, der freimütige Propagandist der „NWO“, nennt die drei Nationen in Gänsefüßchen, „echter Deutscher, echter Franzose, echter Italiener“, die sich als monoethnisch und monokulturell erachten, mithin jene, die sich seinem Wunsche gemäß, zu wandeln hätten, also ihre Nationalität verlieren sollen („Deutschlandfunk- Kultur/Tacheles“, 17.02.2018). Ist ihnen das Schicksal „Amaleks“ zugedacht ?
 
Hinter den Kulissen sieht die Welt sehr viel einfacher aus als vor den Kulissen auf den öffentlichen Theaterbühnen, mit den hundertfältigen Maskeraden und Rollenspielen. Der Historiker weiß, dass die Weltgeschichte eine einzige Aneinanderreihung von Verschwörungen gewesen ist, welche den Zweck verfolgten, einen politischen oder religiösen Feind auszuschalten. Die temporären Verschwörungsbündnisse wechseln; wer mit wem klüngelt, um einen Dritten aus dem Feld zu schlagen, ist vor den Aktionen oftmals kaum zu durchschauen. Zumeist war der religiös erkläre Casus-Belli nur ein vorgeschobener, der wahre Grund ist immer überwiegend die Machtvermehrung, als dem Hauptantrieb des Menschen neben seinem Sexualtrieb. Zu allen Zeiten kämpften die Machteliten mit ihren Netzwerken um die Hegemonie auf nationaler und dann auf internationaler Ebene. Der Kampf der staatlichen Hegemone in unserer heutigen Welt spielt sich hauptsächlich zwischen den USA, China und Russland ab. Großbritannien hat sich freiwillig ins US-Dominanzsystem eingereiht, Großdeutschland wurde durch zwei Verschwörungen dazu gezwungen. Auf dem Auseinandersetzungsfeld der Religionen ringen gegeneinander die Hegemone, um nur die bedeutenden zu benennen: Mosaismus, Christenkirchen, Islam, Freimaurerei, Buddhismus, Hinduismus und Sozialistischer-Atheismus. Ich nenne Christenkirche, Islam und Freimaurerei nach dem Mosaismus weil diese Dreie Abspaltungen des mosaischen Ur-Hegemons sind. Inwieweit diese drei Mächte stratergisch zusammenarbeiten, trotz taktischer Differenzen, entzieht sich unserer exakten Kenntnis. Ich will darüber auch nicht spekulieren. Die Wurzeln des Mosaismus müssen nicht erwähnt werden weil sie längst in der Bedeutungslosigkeit verschwunden sind. In der Natur des Machtstrebens gibt es keine Bescheidenheitsbremsen, das letzte Ziel aller Hegeomen ist bewusst oder unbewusst die Omnipotenz, ist eine Verfügung über die „One World“. Auf dieses Endziel sind die Absichten aller Hegemone ausgerichtet, von denen jeder seine speziellen Ressourcen ins Kampfspiel bringt -, die USA ihre cowboyhaften Pistolero-Mentalität, die Russen den Stoizismus ihrer Landmasse, die Chinesen den machiavellianischen Pragmatismus ihres konfuzianianischen Planens. Jeder der großen Kontrahenten rüstet sich zielstrebig auf ein „Armageddon“ (griech. Entscheidungsschlacht) und sieht, unter seinen täuschenden Maskeraden hindurch, mit wölfischem Blick im Gegner den vernichtungswürdigen „Amalek“. Wer die Welt begreifen will, muss sie erkennen als das was sie ist, nämlich eine Arena des Machtstrebens sowie eine Welt der Lüge und der Täuschung.
 
Dirk Müller zur Krise, sein Buch „Machtbeben“, die Hegemone USA, Russland China, „One World“ >>
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