Sorgenfalten

Bundeskriminalamt: „Gründe für Angriffe sind auch interkulturelle Konflikte“

 
 
Multikulti heißt im Klartext Multikriminell !
 
Bis zu 300 Prozent mehr Angriffe Messer-Angst in Deutschland - Polizei schlägt Alarm - Sieben Messer-Attacken pro Tag allein in Berlin - 18.03.2018 - BILD - Berlin - Ein 18-Jähriger ersticht aus Eifersucht seine Freundin (17). Ein Siebenjähriger rammt seiner Lehrerin ein Messer in den Bauch. Ein 15-Jähriger ersticht seine Mitschülerin (14). Ein 14-Jähriger sticht auf einem Spielplatz einen Mann ab, sagt danach: „Mir egal, hat er verdient.“ BILD befragte den forensisch-psychiatrischen Sachverständigen Dr. Bernd Roggenwallner zum Thema Gewalttaten mit Messern. Alles Taten aus den letzten Wochen. Einzelfälle natürlich, aber so viele, das ein mulmiges Gefühl bleibt. „Unser Eindruck ist, dass seit mehreren Monaten Fälle zunehmen, bei denen Jugendliche Messer einsetzen oder damit drohen“, sagt Oliver Malchow, Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP). „Es vergehen kaum Tage, an denen nicht Meldungen über gefährliche oder tödliche Messerangriffe bekannt werden.“
 
Gibt es wirklich immer mehr Messer-Attacken in Deutschland ? Bundesweit werden keine Zahlen ermittelt. Aber einzelne Erhebungen sprechen eine deutliche Sprache. In Hessen steigt die Zahl der Messer-Attacken seit 2014 jährlich an, von 926 auf zuletzt 1.194 Fälle. In NRW kam es seit September 2017 bereits zu 572 Messer-Angriffen. Das ergab eine Auswertung von Polizeiberichten durch die SPD-Landtagsfraktion, die eine gesonderte Aufnahme von Stichwaffen-Angriffen in die Kriminalstatistik fordert. In Leipzig war die Zahl der gefährlichen Körperverletzungen, bei denen ein Messer eine Rolle spielte, laut Polizeilichem Auskunftssystem Sachsen im Jahr 2017 (138 Fälle) um 300 Prozent höher als im Jahr 2011 (33 Fälle). In Berlin gab es 2017 pro Tag im Schnitt sieben Messer-Attacken. Im gesamten Jahr 2737. Das sind rund 100 mehr als im Jahr zuvor, 300 mehr als vor zehn Jah­ren. Von 1828 Tatverdächtigen waren 271 noch jugendlich, 80 Kinder unter 14 Jahren.
 
Warum sind die Täter fast immer junge Männer ? Immer wieder Messerstechereien unter Jugendlichen. BILD sprach mit einem Experten über den gruseligen Trend, Waffen dabei zu haben. Was tun gegen die grassierende Messer-Epidemie ? Die GdP verlangt, Messer-Attacken künftig bundesweit zu erfassen, um einen besseren Überblick zu erlangen. Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) ruft gar nach einer Verschärfung des Waffenrechts. Diese Messer sind verboten ! In Deutschland ist es laut Waffengesetz verboten Springmesser, Fallmesser, Faustmesser oder Butterfly-Messer zu besitzen. Bei Einhandmessern oder Messern mit feststehender Klinge von mehr als zwölf Zentimetern Länge ist es verboten, sie zu führen. Das heißt: Sie dürfen nicht zugriffsbereit bei sich getragen werden. Ausnahme: „berechtigte Interessen“ (Beruf, Sport, etc.) !
 
Bei Verstoß drohen bis zu drei Jahre Haft oder Geldstrafe. In Wiesbaden forderte der Polizeipräsident von Westhessen nach einer Messerstecherei auf einem Straßenfest eine Waffenverbotszone für die Innenstadt - mit Bußgeldern von 150 Euro für alle, die mit Messer in der Tasche erwischt werden.
 
Die aktuellen Fälle: Messer-Opfer Dimitar M. (40) überlebte den Angriff sein Sohn Aleksandar († 14) nicht. Andreas Wegener/BILD - DUISBURG, 16. APRIL 2017: Aleksandar († 14) wird erstochen, als er einem Nachbarn bei einer Schlägerei helfen will. Vater Dimitar M. (40) wird ebenfalls verletzt. - Messer-Opfer Mia († 15) starb durch einen Stich ins Herz. - Kandel, 27. Dezember 2017: Asylbewerber Abdul D. aus Afghanistan lauert seiner Ex-Freundin Mia (15) in einem Drogeriemarkt in Kandel (Rheinland-Pfalz) auf, sticht sie mit einem 20 Zentimeter langen Brotmesser nieder. Ein Stich trifft das Mädchen ins Herz, sie stirbt. - Messer-Opfer Alaa W. (17) wurde das Gesicht zerschnitten, überlebte einen Bauchstich - LAUPHEIM, 27. Februar 2018: Der Libyer Abd Alrahman W. (20) soll seiner kleinen Schwester Alaa (17) in Laupheim (Baden-Württemberg) ein Messer in den Bauch gerammt und ihr die Mundwinkel aufgeschlitzt haben. Motiv: Sie hatte einen neuen Freund. - Messer-Opfer Sabine T. (54, Name geändert) wurde von einem Zweitklässler in den Bauch gestochen - FREIBURG, 6. MÄRZ 2018: Ein Grundschüler (7) der 2. Klasse sticht Lehrerin Sabine T. (54, Name geändert) in der Schule ein Messer in den Bauch. Sie hatte es ihm zuvor wegnehmen wollen.- Messer-Opfer Keira (14) wurde in ihrem Kinderzimmer erstochen. - BERLIN, 7. MÄRZ 2018: Der 15-jährige Edgar H. tötet seine Mitschülerin Keira (14) in ihrem Kinderzimmer mit 20 Messerstichen. „Er räumte die Tat ein, schweigt zum Motiv“, so ein Ermittler. - Messer-Opfer Mireille B. († 17) wurde von ihrem Freund erstochen - FLENSBURG, 12. MÄRZ 2018: Der abgelehnte Asylbewerber Ahmad G. (18) aus Afghanistan soll seine Freundin Mireille B. († 17) in ihrer Wohnung erstochen haben. Er schweigt zu den Vorwürfen.
 
„Im Schnitt“ sieben Messerattacken pro Tag
 
14.03.2018 - Pinews - Messerhauptstadt Berlin - (D. Deimer) - Mia - Maria - Mireille - Keira. Während die größte Messer-Fachkraft-Importeurin-aller-Zeiten heute wieder ihren traditionellen Amtseid geleistet hat und die klägliche Notgemeinschaft der Verlierer wieder das Deutsche Volk zu betrügen und plündern beginnt, erschrecken neueste „Mess-Werte“ aus der Messer-Hauptstadt. In Berlin hat es im vergangenen Jahr pro Tag „im Schnitt“ sieben Messerattacken gegeben. Insgesamt wurden bei 2.737 Straftaten Messer als Tatwaffe benutzt. Das waren 200 Fälle mehr als noch vor einem Jahr. In 560 Fällen waren die Tatverdächtigen jünger als 21 Jahre alt. Das geht aus einer Antwort auf eine kleine Anfrage des CDU-Abgeordneten Peter Trapp hervor. Trapp fordert, dass Angriffe mit Messern als Tötungsversuche eingestuft werden sollten und nicht nur als gefährliche Körperverletzungen. „Ein Stich in den Oberschenkel, wenn er die Arterie trifft, ist lebensgefährlich“. Bei einem Totschlag - mit mindestens fünf Jahren - würde das Strafmaß höher liegen als bei gefährlicher Körperverletzung mit mindestens sechs Monaten. In 560 Fällen sind die Tatverdächtigen unter 21 Jahre alt, in 80 Fällen sind die mutmaßlichen Täter Kinder, also unter 14 Jahre alt. „Das sind erschreckende Zahlen, die belegen, dass wir die Präventionsarbeit in den Schulen verstärken müssen“. Eine Möglichkeit sei, dass in den einzelnen Abschnitten die Präventionsarbeit verschärft wird. Auch der geständige „deutsche“ Tatverdächtige im Mordfall Keira Gross aus Lichtenberg ist erst 15 Jahre alt. „Edgar H.“ gab zu, das 14 Jahre alte Mädchen Keira nach alter deutscher Sitte mit mehreren Messerstichen in der Wohnung ihrer Eltern getötet zu haben. Zunächst wurde Haftbefehl wegen Totschlags erlassen, was auch dem Antrag der Staatsanwaltschaft entsprach. Der Tatvorwurf könne im Zuge der weiteren Ermittlungen durchaus noch auf Mord ausgeweitet werden - im Jugendstrafrecht allerdings so selten wie ein Afghane ohne Messer. Als traditionelles Messeropfer zur Amtseinführung der Blutraute wurde ein 17-Jähriger bei einem so genannten Streit auf einem Spielpatz in Kreuzberg schwer verletzt. Der Jugendliche geriet am Mittwochabend an der Solmsstraße zunächst in eine „verbale, später auch in eine tätliche Auseinandersetzung“ mit einem anderen Jugendlichen, wie die Polizei mitteilte. Ein zweiter Unbekannter habe den 17-Jährigen mit einem Messer ins Bein gestochen. Beide Täter seien geflohen. Die Täter sind wie immer in Berlin in Deutschland geborene Deutsche mit deutscher Staatsbürgerschaft. Insgesamt sind es nach Ansicht von Petr Bystron, AfD-MdB, 2.737 Messerattacken-Einzelfälle zu viel. Die Alternative für Deutschland würde mit effektiven Maßnahmen diese in Berlin praktisch geduldeten Übergriffe und Mordversuche erheblich nach unten korrigieren.
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