GEHEIMNIS GLÜCK

 

Woher kommt das Glück ? Der Nachbar fährt neuerdings Porsche, die Kollegin jettet auf die Bahamas, der beste Freund ist frisch verliebt und während im eigenen Beruf zum dritten Mal die Beförderung ausbleibt, macht im Freundeskreis jeder gerade die große Karriere. Manche Leute fühlen sich zum Pech verurteilt, während die anderen anscheinend im Glück schwimmen.

STOP !

Schaut mal tiefer ! Ist das nicht alles zu kurz gedacht ? Wie sieht die Ehe des Porschefahrers aus, wie viele Überstunden müssen die Karriereleute schieben? Ist das wahres Glück, was wir so vorschnell als ein solches bezeichnen ? Machen die Palmen auf den Bahamas automatisch glücklich, macht das Geld, durch Überstunden erarbeitet, wirklich glücklich, macht es der Porschesound ? Das häufigste Problem bei der Glückssuche, es wird nur ein Ausschnitt betrachtet, die eine Seite der Medaille, Geld und Besitz zum Beispiel - für zu viele von uns die aufgeschwätzte falsche Grundvorstellung von Glück. Aber Wohlstand garantiert kein Wohlbefinden. Es fanden Forscher, bei weltweiten Untersuchungen heraus, dass beispielsweise Kolumbianer im Durchschnitt glücklicher sind als Deutsche, obwohl ihr Pro-Kopf-Einkommen im Vergleich nur ein Viertel beträgt. Brasilianer liegen mit Deutschen etwa gleichauf, trotz der dortigen großen Armut.

Bei diesen Untersuchungen kam heraus, das die Isländer am glücklichsten sind, dicht gefolgt von den Skandinaviern und Niederländern. 79 Prozent der Deutschen behaupten glücklich zu sein, 93 Prozent der Isländer lieben ihr Leben. Immer mehr Untersuchungsergebnisse kommen zu dem Schluss, dass beim Glück doch etwas anderes mitspielt als die äußeren Umstände. Nämlich die Fähigkeit, Schwierigkeiten als Herausforderungen zu begreifen, Hindernisse kraft der eigenen Persönlichkeit zu überwinden.

Glückliche Menschen verzichten auf ständige Vergleiche mit anderen, die sie für glücklicher halten. Sie blicken in sich und konzentrieren sich auf das, was ihnen Freude macht.

Der Berliner Wissenschaftler und Autor Stefan Klein fasst in seinem Buch „Die Glücksformel“ die wichtigsten Untersuchungsergebnisse der Glücksforschung zusammen.

Glück kommt durch gute Gedanken, Glück ist Übungssache, Glück ist das Gefühl des Fließens, Glück empfinden wir durch das Wissen etwas Wichtiges zu leisten -, Glücksmomente sollten wir uns aufschreiben, damit wir sie im Gedächtnis behalten. Das könnte der erlebte Duft eines Kuchens sein, das könnte der Anblick des gerade ausgezogenen Schlüpfers oder das Wippen des Busens der Freundin sein, oder die freundlichen Augen eines Hundes, die auf dem Körper gespürte Haut des eigenen Kindes, ein überwältigendes Wolkenbild, der Handschlag eines echten Freundes, die erlebte Erkenntnis von der Gedankentiefe des Runen-ODiNG, oder der Genuss des Bratapfels am weihnachtlichen Kaminfeuer. Schreibt Euch Eure Glücksmomente ins Tagebuch, oder führt ein Glücksbüchlein, und Ihr werden dauerhaft glücklicher ! „Sich der Augenblicke des Glücks bewusst zu werden ist ein sicheres Mittel, das Unglück hinter sich zu lassen“, bestätigt der Buchautor Stefan Klein.

Man kann einen tollen Partner haben, Erfolge im Beruf, großartige Kinder, gute Bücher geschrieben haben und trotzdem tiefe Glücksmomente vermissen. Wir müssen das Glücklichsein geradezu lernen ! Wir müssen das Glücklichsein bewusst üben ! Glück hat auch etwas mit Leistung zu tun, manche erleben es beim Besteigen eines Berges, beim Malen eines Bildes, beim Schwitzen auf dem Rennrad, beim Lösen eines Kreuzworträtsels -, immer dann sollten wir gedanklich innehalten und uns laut sagen, oder lauthals herausrufen: „Ich bin glücklich !“

Das stärkste Glücksgefühl ist das Hochgefühl des Einklanges mit sich selbst.

Wissenschaftler gehen davon aus, dass schlechte Stimmung und Depressionen vor allem auf zu niedrigen Spiegel an Nervenbotenstoffen wie Serotonin und Noradrenalin im Gehirn zurückzuführen sei. Das künstliche Zuführen dieser Stoffe regt als Nebenwirkung das Wachstums der grauen Zellen an. Sobald die wieder sprießen, erwacht das starre Gehirn zum Leben, und die Traurigkeit verfliegt. Stefan Klein erklärt: „Wenn man etwas tut, ist das Gehirn gefordert und hat weniger Gelegenheit dunklen Gedanken nachzuhängen“. Denktätigkeiten erhalten das Gehirn und machen glücklich.

Ich rate Euch, denkt über das ODiNG (Welt- und Gott-Erkenntnis der Gallo-Germanen) Eurer Vorfahren nach, ergründet es, erlebt das Hochgefühl im geistigen Einklang mit Euren eigenen ur-gläubigen (heidnischen) Ahnen zu sein, Ihr werdet Serotonin-Schauer der Glückseligkeit erfahren, wenn sich vor Euren Augen vermeintliche Rätsel zu lösen beginnen, wenn Ihr klarer und klarer zu schauen versteht, wenn Ihr Euch freigemacht habt vom judäo-christlichen Unsinnswust, der Eure Gefühle verwirrt, der Euch gegen Euch selbst verbogen hat und wenn Ihr eintaucht in den jahrtausende-alten Erkenntnisstrom aus der guten Fülle Eurer ewig-jungen Gottheit -, die Ihr selber seid !

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