NACHRUF AUF EINEN GEFÄHRTEN

NACHRUF AUF EINEN GEFÄHRTEN

 

Verehrte Trauergäste: Franz Willi Born - „Ritter Gunn“ - mein Freund, unser aller Freund, die wir hier um Dich versammelt sind - Du Kamerad, Weggefährte, Mitkämpfer, Gesinnungsgenosse, Vater, Großvater, Mitmensch in einer Zeit des Niederganges, in der so viele Lichter, in der so viele Hoffnungen zu erlöschen scheinen - nun bist auch Du dahingegangen, hinüber in die große Abenddämmerung.

 

Dass aber hinter der düsteren Pforte Licht läge, dass der Mensch nicht zum Tode, sondern zum Leben bestimmt sei, dass wir Kinder eines kosmischen Feuers sind, dass unser Geist gleichsam von den Sternen komme, sich in eine vergängliche Körperhülle einbette, um nach deren Vergehen wieder zurückzufinden ins göttliche Licht, - das war der Ahnen Gaube ! Und auch Du, lieber Franz, warst von diesem Glauben durchdrungen. Er hat Dich getragen und Deine späten Jahre durchglüht. Ohne ihn wäre Dir Dein Abschied von dieser Welt noch schwerer geworden als er Dir wurde. Du lebtest in einer vieltausendjährigen Hoffnungstradition von einem Urlicht, dem die menschliche Geistseele entstammt und zu dem sie dereinst, zu der ihr gegebenen Zeit, heimkehrt. Unsere Altvorderen gebrauchten dafür die Metapher der Walhalla / Gimle, die jenseitige Totenhalle im überirdischem Glanz. In der Völuspa unserer germanischen Weltschau, heißt es: „Einen Saal seh‘ ich prangen, überstrahlt von der Sonne, auf Gimles Höhen, der Bergzinne aller Gerechten, dort werden sie wohnen und ein Glück genießen, das nimmer vergehet.“

 

So sage ich Dir nun, im Namen aller zurückgebliebenen Verwandten und Freunde: Hab guten Flug, Franz, gelange an Dein Ziel, im Geiste geradeso, wie Du im Leiblichen nach kämpferisch-mühevollen Flügen, trotz mancher Bruchlandung, stets schließlich doch Deine Heimathäfen gefunden hast. Fliege hinauf auf den weißen Berg Deiner Sehnsucht. In der Walhalla unserer Herzen, in der Ehren-Gedenkhalle der Toten wirst Du ganz gewiss immer bei uns sein.

 

Das Leben unseres lieben Toten war streckenweise ein herrlicher, aber auch ein mühevoller Flug. Warum rede ich hier so betont vom Flug und vom Fliegen ? Alle Anwesenden wissen es: Unser Freund war Flieger mit Leib und Seele. Dieses Thema ließ ihn ein Leben lang nicht los. Mitte der 30er Jahre, in der großdeutschen Ära, die er im Vollbesitz seiner jugendlichen Kraft und Noterkenntnis mittrug, fand er seinen Weg - den Weg zum Flugzeugführer. Er war beim Luftfahrtamt zu Wiesbaden im Fahrdienst tätig. Dort wurde ständig nach tüchtigen, idealistischen, talentierten Jungmannen für den Pilotennachwuchs gesucht. Er meldete sich, erkannte sein angeborenes Gespür für die Beherrschung der nötigen Technik und die unbändige Neigung zur Luftfahrt. Es wurde die Leidenschaft seines Lebens.

 

Fast gleichzeitig mit diesem seinem Lebensmotto fand Franz Willi Born auch sein anderes großes Glück, die Frau, die ihm in gleicher Herzlichkeit zugetan war, wie er sie mit der ganzen Kraft seiner jungen Jahre liebte: die schöne Marie Luise Keller. Sie hielten Hochzeit am 11. August 1934, in einer Zeit, in der unser Volk von der Morgenröte einer so herrlichen Aufbruchstimmung getragen war, wie wir Nachkriegsmenschen sie nie mehr erleben durften. Die Kinder Karl-Heinz, Elisabeth und Ingrid wurden geboren, aus denen bis heute fünf Enkel und sechs Urenkel hervorgegangen sind. Der von den beiden damals gepflanzte Spross hat sich mithin als ein lebensfähiger, bis heute lebendiger Stammbaum erwiesen.

 

Jedesmal, wenn ich mit Franz zusammenkam, erzählte er in spannender Art von seinen Erlebnissen als Flieger. Aber nicht in der Weise, wie mache alten Männer ihre Jugendheldentaten wie eine abgekratzte Schallplatte immer von neuem vortragen, - nein, Franz erzählte jeweils in frischen Formen, mit neuen Satzbildungen, mit unabgegriffenen Betrachtungen einer Erlebnisfülle, die ihm so unmittelbar im Gedächtnis stand, als würde er nicht von lange zurückliegenden, sondern von jungen Eindrücken berichten. Ich hörte ihm gerne zu, stellte Fragen und war dabei mit ihm gemeinsam zurückversetzt um fünfzig Jahre in Deutschlands stolzeste hoffnungsfroheste Zeit, die aber zum Ende Millionen in schrecklicher Enttäuschung zurückließ. Franz flog die DO 217, einen sturzkampffähigen schlanken Bomber, den sogenannten „Fliegenden Bleistift“. Die große Vollsichtkanzel der Maschine ließ einen weiten Panoramablick auf das Angriffsobjekt zu, doch welche Nervenkraft muss ein solcher Stukkapilot mitbringen, wenn er stürzt, wenn er umtost, umwettert von der gegnerischen Flak, auf die feuerspeienden Schiffsungetüme zustürzte ?! Dann immer noch klar denken, überlegt handeln, im richtigen Moment den Bombenauslöseknopf drücken, wenn das militärische Ziel im Fadenkreuz steht, das war Männerheldentum im großen Krieg. Wie spannend vermochte Franz von seinen waghalsigen, ja todesverachtenden Einsätzen gegen die amerikanische Normandie-Invasion zu berichten, wie auch von seinem tragischen Absturz 1944 in Belgien. Jedes Detail habe ich mir erklären lassen und immer von neuem gerne zugehört, wenn Franz noch eine zusätzliche Erinnerung empfing. Und ich weiß, dass auch andere Freunde gerne seinen Erlebnisschilderungen lauschten.

 

Er zog sich bei der fatalen Bruchlandung Beinverletzungen zu, an denen er sein Lebtag schwer zu tragen hatte. Die Beinverwundung wollte nicht zuheilen, immer wieder näßte die Stelle, entzündete sich, schmerzte, das rohe Fleisch erschien, es wurde operiert, weggeschnitten, Transplantationen wurden versucht - letztlich ohne erhofften bleibenden Erfolg, er nahm diese böse Erinnerung an den Kampf um Deutschlands Größe und Zukunft schließlich mit in sein Grab. Unser Franz hat seine Pflicht erfüllt, hat gekämpft, hat geblutet, hat sein Lebensopfer gebracht, ist nicht müde, träge, feige und verzagt geworden, wie unzählige andere, - sondern er blieb positiv denkender „Soldat“ sein Leben lang.

 

Immer fühlte er sich im Einsatz für die geliebte Nation und für eine religiöse Befreiung aus christlichem Wahn und kirchlicher Haft. Als zwar die Waffen schwiegen, der Gegner aber unablässig weiter stocherte, giftete, schürte, anklagte, auch verleumdete, um Deutschland noch tiefer und tiefer vom materiellen Zusammenbruch eines Trümmer- und Ruinen-Landes auch ins geistige Elend der Selbstanklagen und Selbstentäußerung zu stürzen, stand Franz Born seinen Mann als Verteidiger seines Wertekanon.

 

Aus dem Kriege zurückgekehrt, war sein Haus ausgebombt von den Terrorfliegern der Alliierten. Hatte die Devise der deutschen Luftwaffe - so wie es der Fliegersoldat Franz mitteilte - gelautet: „Trefft militärische Einrichtungen und Hafenanlagen, doch nicht eine Bombe auf die Wohnviertel“, so lautete das Kriegsziel Englands ganz anders: Nach Churchills Willen sollten die deutschen Wohnstätten und die darin hausende Zivilbevölkerung ausgerottet werden, was bekanntlich auch zum Großteil gelang. Die harten, entbehrungsreichen Jahre des Wiederaufbaus der deutschen Städte begann. Auch Franz Born tat sein Teil. Nach zehnjähriger Tätigkeit in einem behördlichen Büro, übernahm er den elterlichen Dachdeckerbetrieb, um ihn zu einem florierenden Unternehmen auszubauen. Er war dazu fähig, hatte er doch einstmals diesen Beruf erlernt, war als junger Bursch nach gutem alten deutschen Brauch mit den Zunftskollegen auf Wanderschaft gegangen und schließlich mit Bravour seinen Meister gebaut. Er war ein Genauer, der auf jede Kleinigkeit achtete, ein wahrer Meister seines Fachs. Noch heute profitiert regional in dieser Branche der gute Name „Born“ von den anerkannten Leistungen seines langjährigen Firmenleiters.

 

In den 70er Jahren übergab unser lieber Dahingegangener das Geschäft seinem Sohn und zog als Pensionär in den Hunsrück, wo er aus lang gehegter Passion einen kleinen Bauernhof bewirtschaftete. Franz liebte Tiere und ging auf in ihrer Hege und Pflege. Zeitlebens empfand er eine starke Verbundenheit mit der kleinen Kreatur, den Brüderchen und Schwesterchen des Menschen. Sein handwerkliches Geschick machte ihn fähig, sich so manchen Fachmann zu ersparen - was nur immer er vermochte, er werkelte es selber. Unermüdlich arbeitete er an seinem Häuschen, und das bis ins hohe Alter.

 

Was er ebenso bis in die letzten Lebensjahre hinein verwirklichte, war sein Traum vom Fliegen. Noch im Altersstand, in dem sich die allermeisten im weich gepolsterten Lehnstuhl, am warmen Öfchen sitzend, zurechträkeln, ihr Dämmerschöppchen tanken und außer einem Blick in die Tageszeitung nicht mehr viel eigenen aktiven Anteil am Leben nehmen, da war Franz Born noch ein ganz Wacher. Kritisch verfolgte und kommentierte er treffend und kompetent die unguten Zeitläufe. Und er flog nicht nur von Freundestreffen, patriotischen Veranstaltung, zu privaten Einladungen und Informationstreffen einschlägiger Art, - nein, er flog wirklich und wahrhaftig als Flieger in Vinningen und später in Traben-Trabach. Mit 75 Jahren absolvierte er erfolgreich eine entsprechende Unterweisung und bestand mit einem, nicht nur in Anbetracht seines Alters, sehr gutem Ergebnis seinen Privatluftfahrzeugs-Führerschein. Noch im letzten Sommer ermöglichten ihm seine treuen Fliegerkollegen, ein letztes Mal selbst den Steuerknüppel in die Hand zu nehmen !

 

In diesem Seelenzustand des berechtigten Stolzes, des „Alten Fliegers“, des „Alten Adlers“, im Bewusstsein, den Anforderungen der Pflicht genüge getan zu haben, aber noch viel mehr leisten zu wollen und zu müssen, - so begegnete ich erstmals Franz Born. Er hatte etwas in den Augen, das in die Ferne ging, ohne sein Armaturenbrett mit den vielen Anzeigern, die über den realen Jetztzustand Aufschluss geben können, aus dem Blickwinkel zu verlieren. Franz suchte etwas, das Wesentliche. Die Augen der Flieger gehen ins Weite, sie suchen den Zielpunkt, sie erspähen das feindliche Objekt oder die Landebahn des Heimathafens, - ihr Beruf ist es, das Gefährdende oder das Beseligende rascher und deutlicher auszumachen als das Bodenpersonal in seiner froschperspektivischen Enge. Wo läge das große lohnenswerte Ziel, woran hängt in Wahrheit das Leben, das Schicksal eines Volkes, was ist der letzte, höchste Wert, für den es zu kämpfen gelten könnte? Der Flieger und der gute Schütze Franz Willi Born war Zeit seines Lebens auf der Suche nach dem Höchsten !

 

Was ist das Höchste ? - Das Sein, das eigene, das der Familie, der Sippe, das des Volkes. Was ist das Wesentliche ? - Die Erhaltung des Wesens ! Das Wesentlichste des volklichen Seins ist sein ureuropäisches, sein germanisches, keltisches Bluterbe. Seinem tiefinnewohnenden Wesenskern auf die Spur zu kommen, das war das lange Bemühen dieses gedankenstarken Mannes, dem es allzeit gelang, das weniger Wichtige vom Unverzichtbaren zu trennen. So fand unser Freund immer stärker zu den zeitlosen Werten von Friedensausbau für Volk und Heimat, von Wille und Macht zum Guten. Aus diesem wurzelstarken Erkenntnisboden wuchsen ihm die Achtung und die Liebe zur Reichsidee zu. In einigen Verbänden blieb er Mitlied bis zum Tod. Ja, Franz Born war einer der Aufrechten, der Guten, der Treugebliebenen. Seines Blut- und Geisterbes war er sich bewusst und suchte es zu steigern in fortdauerndem Ringen. So ist er uns zum Vorbild geworden, zur Leitfigur, zum Idealbild und zum Ansporn, es ihm gleichzutun.

 

Ich erinnerte mich seiner Begeisterung, als ich während eines Vortrages in der Pfalz von unserer altgermanischen Runenreligion redete und anschließend die versammelten Männer und Frauen aufforderte, aufzustehen, um mit mir gemeinsam ein Gebet an den Gott unseres eigenen Volkes zu sprechen. Eben nicht zum Gott der Bibel, der Gottesidee aus dem Orients, wie leuchteten damals die Augen dieses kerndeutschen Mannes. Kaum war meine Rede beendet, stürmte er von ganz hinten nach vorne auf mich zu, umarmte mich und strahlte: „Das ist es, was wir brauchen, die germanische Urreligion, Du kannst sie uns wiedergeben !" Er trat zu unserer geistigen Formation, wurde nach Prüfung seiner Konsequenz und tadellosen Gesinnung im Jahre 7999 n.M. unter dem Namen „Gunn zu Traben-Trarbach“ zum godischen Ritter geschlagen. Gunn war so stolz und glücklich, die G-O-D kennengelernt zu haben, ihr anzugehören und wieder bei den „Voraustruppen“ dabeisein zu dürfen.

 

Den Namen Gunn hatte er einen herrlichen, wirklichkeitsnahen Wikingerroman aus seiner frühen Jugend entnommen. Der Gunn, das war darin der heroische Kämpfer ohne Fehl und Tadel. Diesem seinem eigens gewählten Leitbild entsprach unser Gunn so recht in der realen Wirklichkeit. Im Namen der G-O-D verneige ich mich vor Dir, Gefährte Gunn, wir sind stolz auf Dich. Wir danken Dir, dass Du so warst wie Du gewesen bist !


In der Nacht seines Todes - vom 8. auf 9. Hornung - schlief ich so schlecht wie kaum jemals, allerdings drückten mich auch andere Sorgen. Ich dachte im Morgengrauen daran, meinem Freund Gunn eine neuerliche Würdigung in das öffentliche Forum unsrer G-O-D-Weltnetzseite hineinzustellen. Ich tat es gegen 9 Uhr. Wenige Stunden später erhielt ich den Anruf seiner treuen Lebensgefährtin Maria, dass Gunn um kurz vor 5 Uhr zu diesem Morgen hinüber in die andere Welt gegangen ist. Da begriff ich, - er hatte sich von mir verabschiedet.

 

Zum Abschluss unseres ehrenvollen Abschiednehmens am Grab unseres Freundes, Vaters und Großvaters möchte ich mich nicht nur vor ihm und seiner Lebenstat verneigen, sondern ich darf es nicht versäumen, auch seine schon erwähnte Lebensgefährtin Maria Bosmann einzubeziehen. Sie ist eine so bewundernswertem edle, vergeistigte und gleichzeitig praktische Frau! Ein wahres Glück für unseren Verblichenen war es, dass er sie im schon fortgeschrittenen Alter seines sechsundsechzigsten Jahres kennen- und lieben lernte. Sie half ihm, sie lud ihn in ihre Heimstatt zum Bleiben ein. Er nahm das Angebot gerne an. Die beiden ergänzten sich in einer wunderbaren Symbiose. Sie war sein tüchtiger Kamerad und gleichzeitig seine geliebte Frau. sie dachte und fühlte mit ihm in menschlich-privater sowie weltanschaulicher völliger Übereinstimmung. Ohne seine treue Maria, die ihm ihre frauliche Wärme, ermunternden Zuspruch und ihre fleißigen unermüdlichen Hände schenkte, wäre das Alter unseres Freundes gewiss nicht so harmonisch und voll des verdienten Abendglückes verlaufen.

 

Wir ehren und danken Frau Maria Bosmann, die Franz Born auf dem Krankenlager vorbildlich und hingebungsvoll bis zum Schluss umsorgte. Wir ehren und danken in gleicher Weise seiner lieben Tochter Inge Born, die sich stets um ihren Vater gekümmert hat, wenn er ihrer bedurfte. Die letzten Wochen zog sie zu ihrem Vater, um ihn gemeinsam mit Maria aufopfernd zu pflegen. Sie akzeptierte ihren Vater, der es sich selbst und seinen Anverwandten nie leicht gemacht hat. Wer den steilen Weg wählt, der will auch seine Lieben oft mitreißen und überfordert mitunter ihr Verständnis- und Leistungsvermögen. Ein starker Mann, ein deutscher Mann von rechtem Schrot und Korn, das war Kamerad Franz Willi Born. Heil sei ihm drüben in Walhall!

 

Eine deutsche Mutter hat ihn in diese Erdenwelt geboren am 27. Lenzing im Kriegsjahr 1914. Am 9. Hornung des Jahres 2002 ging er in die Anderswelt hinüber, von dannen er wiederkommen wird, denn den Lebenden ist der Tod, den Toten aber das Leben bestimmt ! –

 

Gibu auja asa!

 

Wir gedenken des Toten, des Helden.

Wir gedenken der Toten, der Helden.
Wir gedenken des Volkes.
Volk ist Leben und Tod,
Werden, Blühen und Vergehen ist ewiges Volk.
Tod ist nicht Ende, nicht Zerbrechen, nicht Not,
Tod ist Aufgang zum Leben.
Tod ist Heimgang zum ewigen Volk,
Heimgang zur Ur,
In der großen Mutter Erde
Ewigen Schoß.
Volk ohne Tod ist Volk ohne Leben,
Volk ohne Helden ist Volk ohne Gott,
Volk ohne Opfer ist ewig verloren.

Unsere Toten, sie leben in unserem Blut,
Sie opferten ihr Leben, wir opferten die Toten,
Sie weihten das Leben mit ihrem Blut,
Wir Lebenden weihen uns den Toten.
Unsere Kämpfer, sie starben für unsere Erde,
Sie düngten den Boden mit ihrem Blut,
Dass heilig sei der Heimatboden,
Im Glauben an das ewige Herz Europas:
Deutschland

 

ICH DANKE ALLEN ANWESENDEN FÜR IHRE ANTEILNAHME UND IHRE GEDULD !

Pin It