DEUTSCH-GERMANISCHE VOLKSRELIGION

Freundesrunde der ODING-Hörer in Dresden

 

DEUTSCH-GERMANISCHE VOLKSRELIGION

 

Im Grunde ist Religion ein sehr einfaches, starkes, großes Gefühl für die heilvolle, also heilige Rückbindung an eine Art Urgesundheit – Rückfindung zu jenem kraftvollen Urimpuls, aus dem wir zu schöpfen suchen. Religion, „religio“, heißt Rückbindung - die Rückbindung ist gemeint, die uns Heil, also Kraft und Lebensmut vermittelt, unseren heutigen Tag zu bestehen und die kommenden Tage bestehen zu wollen, Religion ist in erster Linie Wurzelsuche und der Wunsch und schließlich die Fähigkeit, aus unseren Wurzelbezirken Lebensvitalität zu saugen. Und unsere höchste, feinste Hoffnung ist doch jene, welche Lebensvitalität über den irdischen, stofflichen Tod hinaus verspricht.

 

Religion hat also unabdingbar etwas mit dem Rückwärtigen zu tun deshalb ist es völlig illusorisch, so eine Art vernunftgeborene Neureligion konzipieren zu wollen. Nicht das perfekteste Elektronengehirn, kein Computer, keine noch so IQ-potente Hochschullehrerkongregation vermöchte eine neuzeitlich sinnvolle Religion zu erklügeln, die nur ein Mindestmaß an Chance hätte, einen zaghaften Widerhall in der Seele des Volkes erklingen zu Der menschlichen Welterfahrung folgend, scheint uns die Quelle eines Flusses reiner als das Wasser seines späten, trägen Verlaufes. Und die Wurzeln eines Baumes, die unmittelbar im nährstoffhaltigen Erdreich gründen, erscheinen voller Saft und Kraft - im Gegensatz zu den schwankenden, dünnen Ranken, die sich in fernen Höhen verlieren.

 

An der Quelle ist die Reinheit.

In den Wurzeln ruht die Kraft !

 

Wo liegen Quelle und Wurzel unserer Art, unseres Menschentums, unserer geistigen Werdeform ? Sie liegen in urgermanischer Zeit, als unsere Vorfahren mit bloßen, starken Händen den römischen Sklavenjägern und Völkermördern an die Gurgeln griffen und mit gläubigen, gotterfüllten - wodan-erfüllten - Herzen und Hirnen aufbrachen, um das Reich des Bösen, die schaurige Burg der blutigen römischen Wölfin zu zerschlagen.

 

Unsere Vorfahren zerschlugen Rom - und doch hat Rom gesiegt - durch die abgefeimtesten Tricks einer seelenzerstörenden Religion - ich meine den Christianismus. Ob Rom für immer triumphiert, entscheiden wir - das liegt an uns ! Wir haben Schulen durchlaufen, Jahrhunderte lang das Bild Roms hat man uns geändert. Unsere Zeitungen hat man gefälscht - aus dem Teufel hat man einen Engel und aus unserem Gott hat man uns den Teufel vorgegaukelt. Von Gaukelbildern sind wir umstellt. Eine verdrehte, eine auf den Kopf gestellte, eine falsche Welt lehrt man uns. Wir leben förmlich in einer die Wahrheit verzerrenden Lügenblase. Wir müssen versuchen, das Bild wieder gerade zu rücken und den Unhold, der unsere Welt, unser Mitgard zerstört hat, wieder als jene scheußliche Geistesmacht zu definieren, als die er faktisch in Erscheinung trat und tritt und uns allgegenwärtig umlauert: als Todesdämon.

 

Das Leben, die Zukunft, die Hoffnung kann nur im anderen Extrem gesucht und gefunden werden: im GODH, im ureigensten ICH. Wer euch das Ich, das Selbst abnimmt, wer eure Ahnen verketzert, das ist der Teufel, der Erzengel des Todes. Die Predigt vom eigenen Gott, die Quelle der Wurzelraum - wir finden sie nur im eigenen Zentrum. Aber aus dieser komprimiertesten eigenen Quellenkraft kann euch ein Kosmos, eine Welt des Guten erwachsen. Dieser Bezirk komprimiertesten Heils sind die 24 Runen-Ideogramme unserer Ahnen. Wir besitzen nur eine einzige schriftliche Nachricht aus der Zeit der gewaltigsten Kraftentfaltung unseres Volkes, als Europa germanisch zu werden begann - als helläugige, hellsinnige, hellhaarige, starke Frauen aus schier unerschöpflichem Schoße Ströme tapferer Geschlechter hervorbrachten, die mit dem Begriff der germanischen, der individuellen Freiheit Europa beschenkten. Als gewaltige, nimmermüde Heerscharen von trotzig-frohen Hünen unaufhaltsam über die Heiden zogen, unermessliche Waldgebiete durchbrachen, Flüsse durchschwammen, die Alpen überstiegen, um diesen multikulturellen, kriminellen, ausbeuterischen, imperialistischen Schandstaat der Römer den Kampf auf Sein oder Nichtsein anzusagen.

 

Als dies geschah, da war einer, der das gläubige Wissen, die gläubige Heilsgewissheit unseres jugendstarken Volkes zusammenfasste und das Gotteslied, die Gotteszuversicht, die Heilige Schrift in dieser Hochzeit der Germanen schuf - und damit der Ewigkeit und auch uns Spätgeborenen zu treuem, verantwortungsbewussten Besitz schenkte. Diese Heilsbotschaft darf ich euch jetzt nach 2.000 Jahren verkünden.

 

Dies sind keine Runen-Märchen, wie die des überlistigen Guidos aus Wien oder des undisziplinierten John alias Gorsleben oder einer exzentrischen, egozentrischen gar nicht so schlichten Freifrau oder eines Münchener Heilpraktikers der zu des Vatans Pfad zum Sinai hinlenken möchte. Spinner und Scharlatane haben sich der Runen bedient, um ihre eigenen Privaten Mystagogien an den Mann und an die Frau zu bringen. Das Weltnetz ist voll der runenspinnerten Ergüsse !

 

Was ich verkünde ist nicht meine Schau - ich bin nur Wodans treuer Knecht. Ich bin nicht der erste und bin nicht der letzte - ich bin nichts als ein kleines, bescheidenes Kettenglied, dessen einziger Wille und einziger Stolz es ist, dass an seiner Stelle, in seiner Zeit die für die Ewigkeit geschmiedete Kette nicht zerreißt. Und ein jeglicher ist aufgerufen, mitzuhelfen, dass unsere Lebenskette nicht zerbricht, dass Wodan leben möge, dass unsere vieltausendjährige Wodan-Verehrung nicht verendet in der Zeit, für die wir Verantwortung tragen. Denn Wodan, das sind wir doch selbst, Wodin / Wodan / Odin ist unsere Geist-Seele, unser Lebensatem - wenn wir sterben, stirbt auch unser Gott, und wenn unser Wodan stirbt, dann stirbt unser Volk. Die Weltseele 0din und der germanisch-deutsche Volks-Odem in eines jeden Brust, das ist ein Einziges, Ungeteiltes. Wir sind das Volk - wir sind das Godh !

 

So wie schon unsere Volksgeschwister die alten arischen Inder sagten: Der Weltgeist Brahman und die Seele Atman in eines jeden Herzkämmerlein sind eins. Ebenso wussten sie schon vor 3.000 Jahren und schrieben es im Wissensbuch, dem Veda, nieder: Brahman ist Vayu, also Wodan. Der Weltgeist, die Verlebendigungskraft, sie ist identisch mit dem Lebenshauch, dem Odem - Wodan - Wodin - 0din.

 

Dies Wissen, gebunden an die Weisung der Ahnen aus den wahren Wurzeln der Urzeit - das ist Religion - unsere Religion. Aus der Heiligen Schrift unseres Volkes, den Runen, lesen wir unsere Art der Religiosität, unsere Weise der Gotterkenntnis. Und es ist eine so gewaltige und großartige, bis zu den arischen Iranern hinreichende und bis zu den idoarischen Veden hinaufreichende Religion, dass uns dafür die Völker dieser Erde beneiden würden, wenn sie davon wüssten. Ich bin der erste, der mit unabweisbarer Sicherheit sagen kann: Ihr seid nicht so arm, wie es bisher erscheinen musst: Ihr habt eine arteigene Religion, ich habe das nachgewiesen.

 

Nach mir werden Größere kommen und unsere eigene Religion besser und besser erklären können – ich hab' die Grundlage einer wodanistischen Theologie aufgezeigt - doch jeder einzelne gläubige Deutsche, der sich selbst mit ganzem Herzen und allen Sinnen sucht, wird seinen Gott in eigener Seele auffinden. Unverzichtbar hilfreich und wegweisend dabei sind erstens die 24 Ur-Runen unserer herrlichen Ahnen, und zweitens dieses Büchlein: „ODING-Wizzod - Gottesgesetz und Botschaft der Runen“.

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