DATTELPALMEN-SCHWERT + „ALBERT-SCHWEIZER-KREIS“ + „REICHSBEWEGUNG“

 
 
„Das Schwert des Abendlandes“, ausgerechnet mit einem altorientalischen Lebensbaum-Dattelpalmen-Heft ! - Geht's eigentlich noch blödsinniger ?
 
 
 
Die Frage stellt sich dem Beschauer, wie es erklärt werden könnte, dass eine angeblich patriotische deutsche „Reichsbewegung“ sich als Erkennungszeichen die Ikone des orientalischen Lebensbaumes gibt, der als sog. „Palmette“ aus dem Naturbild der Dattelpalme hervorgegangen ist ? Dafür kommen 5 Möglichkeiten in Betracht: 1.) Die verantwortlichen Initiatoren sind Spaßvögel die sich einen Ulk mit ihrem Publikum erlauben wollen. Dann sind sie nicht geeignet für eine ernsthafte deutsche Rettungs-Bewegung ! 2.) Bei den Initiatoren handelt es sich um Agenten der Gegenseite die gutwillige Deutsche in ihre Fallen locken wollen, um sie einer Mitwirkung bei ehrlich-deutschen Bewegungen zu entziehen. Steht in ihrer geheimen Agenda, mitzuhelfen, die Deutschen zu orientalisieren ? Haben sie deshalb das orientalische Sinnbild ausgewählt ? 3.) Die Initiatoren sind leichtfertig und oberflächlich in ihren Recherchen, so dass sie einem Irrtum aufsaßen. Dann ist ihnen auch keine solide Arbeit bei anderen wichtigeren Aufgaben zuzutrauen. 4.) Die Initiatoren wissen sehr wohl, dass sie fälschlich die Palmbaum-Palmette als germanische Irminsul auf ihr Wappen setzen, sie hoffen aber, die Beschauer würden sich in der Ikonographie bzw. der Kunstgeschichte nicht auskennen. Dann sind diese Leute zu wenig redlich und täuschungswillig auch auf anderen Gebieten, somit jedoch charakterlich suspekt. 5.) Die Initiatoren kennen die Belege für den Nachweis ihres Logos als Lebensbaum der Orientalen, aber sie sind ideologisch so stur und verblendet, dass sie am wissenschaftlichen Irrtum des NS-Ahnenerbes festhalten wollen. In diesem letzten Fall handelt es sich um Menschen die lernunwillig bleiben und schon deshalb unfähig sind, die nötige Geschmeidigkeit des Geistes mitzubringen, um die Aufgaben bewältigen zu können die sie sich angeblich gestellt haben. 
 
DATTELPALMEN-SCHWERT  + „ALBERT-SCHWEIZER-KREIS“ + „REICHSBEWEGUNG“
 
Zweifellos steht es schlimm um unser Land, enorme Mächte der intriganten, verschlagenen Bosheit und der Dummheit, der jugendlichen Naivität, der Banausenhaftigkeit und der satten Gleichgültigkeit gegenüber dem Schicksal Deutschlands sind Hand in Hand dabei, ihm den Garaus zu machen und mit ihm - dem Herzen Europas - der traditionellen abendländischen Kultur den Todesstoß zu versetzen. Der aktuell weltweit diskutierte UN-Migrationspakt, dem die Aufgabe zugedacht ist die europäische Bevölkerung auszutauschen, ist nur einer der vorgetragenen Angriffe auf die Identität des Kontinents. Sehr verständlich ist es in dieser Bedrohungssituation, dass sich Kräfte der Angst und der Abwehr zu Worte melden. Auch in meinem Postfach gehen Mails und Links ein, aus solchen Kreisen. Zu nennen wäre der „Albert-Schweizer-Kreis“ und eine „Reichsbewegung“ mit reichhaltigen Leseangeboten zu diversen Themen der angeblichen Aufklärung über die Fehlgänge und Lügen unserer Zeit, bei Nennung der dafür verantwortlichen vermeintlichen Bösewichter. Manches in diesen Texten ist zutreffend, anderes ist halbwahr oder völlig unsinnig. Was mir am widerlichsten aufstößt ist die Verwendung von blödsinnigen Kampfsymbolen - wie der angeblichen altgermanischen „Irminsul“ - welche die absolute Unwissenschaftlichkeit solcher Interpreten nachweisen. Mit einer kaum zu überbietenden Leichtsinnigkeit hat man bunte Sensations-Seiten zusammengestellt, unter dem Goethe’schen Motto: „Wer vieles bringt wird jedem etwas bringen.“ Nicht die ausgewogene fundierte Betrachtung, vielmehr die marktschreierische Grellheit soll die Geister einfangen helfen. Da werden wahre Aussagen neben die albernsten Dummheiten gestellt -; welcher Laie sollte sich da zurechtfinden ?! Was man auf der einen Seite zu klären versucht, versucht man andererseits zu vernebeln. Wie können solche Puzzlebilder ernsthaft für sich in Anspruch nehmen, sie wollten ehrlich informieren ? Ähnlich wie in den Büchern von Jan van Helsing (Jan Udo Holey), sowie denen aus seinem Verlag, wird eine Prise Seriöses mit leichtfertig fabuliertem Quark zusammengequirlt. Das was mir sicher möglich war in Helsings Schriften zu überprüfen, war falsch, streckenweise erschien es mir wie ein freies Drauflosgeschwätze. Der Mann ist durchaus ein deutscher „Rechter“ geworden, aber ein auf kommerziellen Erfolg ausgerichteter Autor, ohne seriöse Grundlage. Im ähnlichen Niveau bewegen sich die oben genannten Gruppierungen. Da wird mit schmerzhafter Aufdringlichkeit der Schwachsinn von „Germanenherz“ bzw. Toto Haas aus Bramstedt plakatiert, der eine grellbunte „Irminsul“ konzipierte, die dem orientalischen Dattelpalmen-Lebensbaum nachgeahmt ist. Neuerdings wird in diesen Schriftblöcken, wohl zur kindischen Ergötzlichkeit aller Unverständigen, auch noch ein Dattelpalmen-Schwert vorgestellt. So wenig wie die unverantwortlichen Schöpfer dieser Logos von der Ikonographie des Orients und der Germanen verstehen, so wenig sind sie um echte Forschung und Wissenschaftlichkeit bemüht. Hier sind die in Deutschland schon immer sehr rührigen Verwirrer und Spintisierer am Werk.   
  
Trotzdem überlasse ich im Folgenden die Selbstdarstellung dieser Leute der Beurteilung des geneigten Lesers,
denn dieser Text beinhaltet zweifellos viele unbestreitbare Fakten und beachtenswerte Bedenklichkeiten.
  
 
Albert-Schweitzer-Kreis:
Warum wir diese Netzseite betreiben
 
„Religion und Denken gehören zusammen, sie haben denselben Inhalt. Wie die Religion, so will auch das wahre Denken die Bestimmung des Menschen in seinem Verhältnis zum gesamten Sein und dessen geheimnisvoller letzter Einheit begreifen.“ Albert Schweitzer
 
Liebe Besucher unserer Netzseite !
 
Aus Sorge um den Verfall unserer deutschen und der gesamten europäischen Kultur haben wir uns entschlossen, diese Netzseite zu betreiben. Wir sind ein kleiner Kreis von ehemaligen, im Ruhestand befindlichen Unternehmern des deutschen Mittelstands aus dem Raum Südbaden, die sich als christliche deutsche Patrioten und treue Verehrer unseres guten alten Albert Schweitzer’s verstehen. Wir hätten es niemals für möglich gehalten, daß wir uns auf unsere alten Tage selber im weltweiten Computernetzwerk engagieren würden. Schon deswegen nicht, weil uns dieses Medium bisher völlig fremd war, wir mit dem Computerumgang kaum Erfahrung haben und mit dem aktiven Teil unseres Lebens doch eigentlich schon längst abgeschlossen hatten. Jedoch durch den Kontakt zu zwei jungen deutschen Philosophen, die wir auf unserer letzten Ostpreußenreise in Königsberg kennenlernten, erhielten wir den Impuls, diese Netzseite einzurichten, um einige sehr bedeutsame Forschungserkenntnisse an die Öffentlichkeit bringen zu können. Dies tun wir, da diese beiden momentan noch in wichtige kulturgeschichtliche Forschungsprojekte eingebunden sind und vorläufig noch keine Zeit finden, selber eine entsprechende Netzseite betreiben zu können. Gücklicherweise haben wir einen netten jungen Mann aus dem Bekanntenkreis gefunden, der uns mit seinem Computerwissen zeitweilig zur Seite steht. Daß in Deutschland, Europa und der gesamten westlichen Welt vieles in die falsche Richtung läuft und die Menschheit auf eine globale Katastrophe zusteuert, ist uns schon seit längerem bewußt. Doch sahen wir bisher keinen Ausweg aus der dramatischen Lage, in der sich Deutschland und Europa befinden. Beim ersten Kontakt mit den Königsberger Philosophen entwickelte sich ein Gespräch über die Weltanschauung Albert Schweitzer’s und uns leuchtete ein, daß das Kernübel Europas letztlich in der fatalen geistig-kulturellen Gespaltenheit der deutschen und europäischen Patriotenkreise in den wesentlichen weltanschaulichen Grundsatzfragen, also schon ganz konkret im internen Multikulti eigener engster Kreise und allgemein im so freiheitlich erscheinenden und von humanistischer Seite so angepriesenen Laizismus begründet liegt. Wir konnten es anfangs selber kaum fassen, daß der geistig-kulturelle Niedergang Europas mit all seinen so fürchterlich dekadenten Erscheinungsformen vor allem in der sogenannten Christianisierung wurzelt, welche mit der ursprünglichen Lehre Jesu niemals etwas am Hut hatte – wie wir heute wissen. Uns wurde schnell klar, daß wir mit unserer bisherigen „christlichen“ Haltung mehr oder weniger naive „fromme Mönche“ waren – in fröhlicher Runde fiel dieser Begriff und wir hatten unseren Spitznamen weg. Was von diesen Philosophen über das Christentum an neuen Erkenntnissen erarbeitet wurde, wird unseres Erachtens das gesamte Christentum und die europäische Geschichtsschreibung nachhaltig verändern, wird allerdings die meisten Glaubens-Christen tief erschüttern. Durch dieses Wissen ist uns bewußt geworden, daß der heute so unerträglich gewordene Multikulturalismus und die damit zwangsläufig verbundene kulturelle und ethnische Auslöschung der europäischen Völker, die sich schleichend, aber kontinuierlich vollzieht, tatsächlich erst dann beendet werden kann, wenn es endlich auf breiter Front zu einer wahrheitsgemäßen Aufklärung über die großen Lügen und dunklen Hintergründe des Christentums kommt. Erst dadurch wird es möglich sein, große Mißverständnisse auszuräumen, das elendige Gegeneinander patriotisch gesinnter Wahrheitskämpfer in für Europa existentiell wichtigen Fragen endlich zu beenden und eine entscheidende Wende in der gesellschaftlichen Entwicklung Europas herbeizuführen. In den Gesprächen mit diesen jungen Philosophen wurde uns klar, daß der rettende Ausweg aus den scheinbar unentrinnbaren Teufelskreisläufen, in denen sich die europäischen Völker befinden, in der Idee einer gemeinsamen europäischen Kulturweltanschauung (in den grundsätzlichen weltanschaulichen Fragen) zu finden ist, durch welche die geistigen Vertreter der bisher unversöhnlich zerstrittenen patriotischen Lager in Europa (Christen, Humanisten und sogar Heiden) nachhaltig vereint werden können. Einzig dadurch kann der für Europa so fatale, für die europäischen Völker todbringende Multikulturalismus endlich überwunden werden! Allerdings eröffnet sich die Möglichkeit, zu einer gemeinsameneuropäischen Kulturweltanschauung als gemeinsamen weltanschaulichen Nenner zu gelangen, eben erst dann, wenn im Christentum tatsächlich ein fundamentaler Wandel vollzogen wird. Wir hätten es selber kaum noch für realistisch gehalten, doch denken wir nun, daß die so dringend notwendige Wiederherstellung einer gemeinsamen europäischen Identität und eine gesellschaftliche Wende zum Positiven durch die neue kulturhistorisch, wissenschaftlich und philosophisch fundierte Betrachtungsweise der Christentums- und Jesus-Frage tatsächlich noch möglich ist! Wir möchten nicht zuviel vorwegnehmen, lesen sie diese außergewöhnliche Schrift, die in drei Schritten veröffentlicht werden wird, bitte gründlich und überzeugen sich selber. Jedem zum selbständigen Denken befähigten Europäer sollte es doch relativ schnell einleuchten, daßein solcher gemeinsamer weltanschaulicher Nenner unbedingte Grundvoraussetzung für die Überwindungdes fatalen Multikulturalismus ist, um das drohende Schicksal der Versklavung der europäischen Völker unter der Eine-Welt-Herrschaft und letztlich deren kulturelle und ethnische Auslöschung in letzter Minute noch abwenden zu können. Darüber sollte jeder verantwortungsbewußte Patriot in Deutschland und Europa doch bitte einmal etwas tiefgründiger nachdenken! Mit unserer Netzseite möchten wir jedenfalls dazu beizutragen, den patriotisch gesinnten Deutschen und Europäern diese fundamentalen, für das Schicksal Europas so bedeutsamen Gedanken nahezubringen und verbreiten zu helfen, welche über das kleingeistige und so unfruchtbare politische Denken weit hinausreichen. Besonders freut uns, daß unser guter Albert Schweitzer den Lösungsweg, der in der außergewöhnlichen Schrift Der Paulinismus – die größte Geißel Europas und der Welt dargestellt wird, mit seiner Idee der Notwendigkeit einer gemeinsamen Kulturweltanschauung seinerzeit schon vorgedacht und kurz nach dem Ersten Weltkrieg darauf aufmerksam gemacht hat. Hier einige Auszüge aus dem 5. Kapitel seiner Kulturphilosophie Verfall und Wiederaufbau der Kultur: „In ihrer Weltanschauung sind die Ideen, Gesinnungen und Taten einer Zeit begründet. Nur wennwir zu einer Kulturweltanschauung gelangen, sind wir der zu einer Kultur erforderlichen Ideen, Gesinnungen und Taten fähig … Alle Gedanken, die des Einzelnen sowohl wie die der Gesellschaft gehen zuletzt irgendwie auf Weltanschauungen zurück. Jede Zeit lebt bewußt oder unbewußt von dem, was die Denker, unter deren Einfluß sie steht, hervorgebracht haben … Durch die Fügung der Umstände kamen wir in die Lage, gediegene Weltanschauung entbehren zu müssen. Der Zusammenbruch der Philosophie und das Aufkommen der naturwissenschaftlichen Betrachtungsweise machten uns eine das Denken befriedigende, idealistische Weltanschauung bis jetztunerreichbar So fingen wir an, uns einzureden, daß man auch ohne Weltanschauung auskommen könne … In mehr denn anderthalb Menschenaltern erfuhren wir zur Genüge, daß die Weltanschauung der Weltanschauungslosigkeit von allen die wertloseste ist und nicht nur Ruin des geistigen Lebens, sondern Ruin überhaupt bedeutet … 2 Der Wiederaufbau unserer Zeit muß also mit dem Wiederaufbau der Weltanschauung beginnen. Das scheinbar Entlegene und Abstrakte ist so dringend, wie kaum etwas anderes. Erst wenn wir wieder miteinander in dem gediegenen Gedankenhaus einer Kulturweltanschauung heimisch sind und aus ihm miteinander Ideen zum Leben und Wirken mitnehmen, entsteht wieder eine Gesellschaft, die großzügig orientierte Ideale besitzt und sie in zweckmäßige Auseinandersetzung mit der Wirklichkeit bringt. Ausneuen Ideen müssen wir die Geschichte neu aufbauen. Für die Gesamtheit wie für den Einzelnen ist das Leben ohne Weltanschauung eine pathologische Störung des höheren Orientierungssinnes. Welche Bedingungen hat eine Weltanschauung zu erfüllen, um Kulturweltanschauung sein zu können? Zunächst und ganz allgemein muß sie denkende Weltanschauung sein. Nur was aus demDenken geboren, sich an das Denken wendet, kann eine geistige Macht für die ganze Menschheit werden. Nur was in dem Denken der Vielen wiedergedacht und dabei als Wahrheit erfaßt wird, besitzt natürlich mitteilbare und dauernde Überzeugungskraft. Nur wo fortwährend an das Bedürfnis nach denkender Weltanschauung appelliert wird, werden alle geistigen Fähigkeiten wachgerufen …“ Mit diesem Gedankenimpuls hat Albert Schweitzer den ersten Anstoß zu einer gemeinsamen europäischen Kulturweltanschauung gegeben, welche heute wissenschaftlich-philosophisch fundiertausgearbeitet als Kosmoterik (Sonnenchristentum) vorhanden ist und in idealer Weise das ureigenegeistig-kulturelle Wesen Europas erfaßt.Wir sind der festen Überzeugung, daß Albert Schweitzer, wenn er denn noch lebte, heute genau die in der Schrift Der Paulinismus – die größte Geißel Europas und der Welt dargestellte Auffassung vom Christentum und den damit verbundenen Lösungsweg zur Wiederfindung europäischer Identität vertreten würde. Aufgrund leidlicher Erfahrungen mit den Auswirkungen der 68-er Generation selbst in eigenen Familienkreisen betreiben wir diese Netzseite vorerst insgeheim und betrachten unseren Beitrag alsVermächtnis unserer Generation, die Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg wieder aufgebaut hat. - Albert-Schweitzer-Kreis

 

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