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Schwarzmondphase des 04.11.2021 ist „Aller-deutscher-Seelen-Tag“ und „Heldengedenktag“, an dem aller bedeutender Deutscher und aller nichtdeutscher Freunde Deutschlands in dankbarer Ehrerbietung gedacht wird. Das Gedenken schließt die Kameraden der Waffen-SS ausdrücklich mit ein, weil sie von den Weltkriegssiegern, aus primitiver Rachegesinnung heraus, zu Unrecht geschmäht wurden, was diese, in ihrer unpolitisch-soldatischen Gesamtheit, nicht verdient haben.
 
Fundstücke aus den Schlachtfeldern im Osten: Koppelschloss, Ehrenring, Erkennungsmarke.
 
HELDENGEDENKTAG
 
Wir lassen nicht unsere toten Soldaten,
wir werden die Toten nimmer verraten.
Wir sind keine Nazis und keine Faschisten,
doch ebensowenig sind wir Marxisten.
 
Wir wollen allein unsere Ahnen ehren.
Und Helden-Väter aus bitteren, schweren
Kriegstagen im bolschewistischen Osten.
Dort standen sie für Europa auf Posten.
 
Ihren Heldengedenktag halten wir heute,
ein Hundsfott ist, wer immer sich scheute,
den Gefallenen ihre Ehre zu lassen,
und über den Tod hinweg noch zu hassen.
 
Einst waren sie Feinde aus guten Gründen,
standen vor euren Kanonen-Schlünden,
erwehrten sich Panzern und Bajonetten,
um ihre und unsere Heimat zu retten.
 
Das war keine Schande, keine üble Pflicht,
im Sicheren saß manch ein üblerer Wicht,
der zu feige war seinen Mann zu stehen,
nach Kriegsende, um so lauter zu krähen.
 
Deutsche Soldaten zu Schurken erklären,
das entspricht Machiavellis Lügen-Lehren.
Zwar folgten auch Feinden mutige Fechter,
doch war die deutsche Sache gerechter.
 
Die Großmächte wollten‘s nicht dulden,
sie gönnten den Deutschen nur Schulden.
Hass, Missgunst und Neid leben weiter,
so bedarf's weiter der heldischen Streiter.
 
Die Aufstellung der „Waffen-SS“ war ein längst überfälliger deutscher Versuch, der ideologisch-fanatisierten russischen „Roten Armee“ ein gleichgeartetes militärisches Instrument entgegenzustellen.
 
VOLKSTRAUERTAG-HELDENGEDENKTAG
 
Die Geschichte des Deutschen Volkstrauertages begann 1919, als Gedenktag für die gefallenen deutschen Soldaten des Ersten Weltkrieges. 1922 fand die erste Gedenkstunde im Reichstag statt. 1926 wurde entschieden, den Volkstrauertag regelmäßig am fünfter Sonntag vor Ostern zu begehen. So wurde er erstmals am 28.02.1926 begangen. In der gesamten Republik fanden Gedenkfeiern für die deutschen Gefallenen des Großen Krieges statt, den die Weltmächte dem deutschen Volk aufgezwungen hatten. Der NS-Staat übernahm den Volkstrauertag und legte ihn als staatlichen Feiertag fest. Mit dem Gesetz über die Feiertage vom 27.02.1934 wurde er in „Heldengedenktag“ umbenannt und seinem Charakter insofern eine genauere Ausrichtung gegeben, dass nämlich mit dem Totengedenken, den besonders würdigen Toten, eine Heldenverehrung entgegengebracht werden sollte. Genau das entspricht dem schon antiken Toten- bzw. Heroengedenken der Griechen, Römer und Germanen. Das herbstliche germanische „Asa-Alfa-Blot“ war ein Heldengedenken für die „Asen und Alfen“, also die Sippentoten und die auf den Schlachtfeldern - für die Volksgemeinschaft gefallenen - zu ehrenden Volkstoten. Das Brauchtum wollte es, dass die Familien an den Grabhügeln ihrer Lieben schmausten und tanzten, denn man fühlte sich mit den Dahingegangenen innig verbunden, so als würden ihre Totengeister in trauter Gesellschaft der Lebenden sein. Im NS-Staat waren die Hauptträger der Festlichkeiten die Wehrmacht und die NS-Partei. Der Minister für Propaganda und Volksaufklärung, Joseph Goebbels, erließ entsprechende Richtlinien über Inhalt und Durchführung. Die Flaggen wurden nicht mehr wie bislang auf halbmast gehisst, sondern vollstock gesetzt. Im Jahr 1939 wurde der Heldengedenktag auf den 16.03. verlegt, dem Tag der „Wiedereinführung der Wehrpflicht“, des Jahres 1935, also dem sichtbaren Abschied von dem über Nachkriegsdeutschland verhängten Versailler-Knechtschaftsterrors. Der letzte „Heldengedenktag“, nach NS-Manier, wurde 1945 begangen, aber der „Volkstrauertag“ ist bis heute beibehalten worden. Eine Zeitung schrieb dazu: „Er soll in erster Linie dem Ehrengedenken unserer im Weltkriege gefallenen Väter, Brüder und Söhne gewidmet sein. Es ist nur zu wünschen, dass sich diese ernste Feier recht tief und fest und feierlich, auch ohne viele Reden und Gesänge, aus dem ureigenen deutschen und menschlichen Empfinden heraus geltend macht in den Herzen des ganzen Volkes.“ Dieses Gefallenengedenken wurde 1919 vom „Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge“ für die gefallenen deutschen Soldaten  des Weltkriegs I. vorgeschlagen und 1922 erstmalig als Gedenkstunde im Reichstag abgehalten und erstmals vom ganzen Volk am 01.03.1925 begangen. 1926 wurde entschieden, den Volkstrauertag regelmäßig am fünften Sonntag vor Ostern zu begehen. Überall fanden Gedenkfeiern für die deutschen Gefallenen des Ersten Weltkriegs statt. Unabhängig von diesen willkürlichen neuzeitlichen Datierungen sind die altreligiösen Traditionen ehrenwerter, welche zum Oktober-Ende und November-Anfang - je nach aktuellem Mondstand – auf einem zeitnahen Schwarzmond anzuberaumen sind.