IX. Die Langobarden

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Die Langobarden

 

Das aufgezeigte archaische Weltsäulen-Stieropfer-Bildnis im schwed. Bohuslän liegt etwa gegenüber dem nordjütländischen Skagen, jener Region aus der die Ur-Wandalen lange vor der Runen-Erfindung aufbrachen. Diese verloren ihre Heimatreligion, von welcher noch Tacitus Bericht gibt, schließlich zu Gunsten der arianischen Christenmission, durch den erdrückenden Eindruck der spätröm. Großstadt- und Schriftkultur, um dann im Wohlleben Nordafrikas auch weitgehend ihre Eigenart zu vergessen. Fast ebenso wie die aus Unterelbgauen nach Süden gewanderten Langobarden, deren politische Führung aus nüchternen politischen Erwägungen das arianische Christentum annahm und als dünne Herrenkaste in Italien bald auch ihre germ. Sprache vergaß. Geradeso war es der dünnen Einwandererschicht nordischer Philister in Palästina mehr denn 1.000 Jahre zuvor ergangen. Die norditen Einwandererwellen waren zahlenmäßig zu gering, um ihre Identität in der Masse südlicher und orientalischer Wirtsvölker auf Dauer bewahren zu können. Der Langobarden Südwanderung war die letzte ihrer Art.

 

Auch die Winniler, zumindest einige ihrer Volksgruppen, stammen ursprünglich aus Skandinavien, wie ihre Herkunftserinnerung angibt. Dort, in ihrer Frühzeit, können sie Runen und Wodan-Kult noch nicht kennengelernt haben. Erst in ihren Siedlungsgebieten an der Unterelbe, versippten sie sich mit Sueben und Semnonen und blieben mit den Sachsen bis in die Phase ihrer Eroberung Italiens befreundet. Nach ihrer Stammessage, die der Langobardenstämmling Paulus Diaconus (720-799) in seiner „Langobarden-Geschichte“ wiedergibt, soll es Gott Wodan selbst gewesen sein der ihnen unmittelbar vor ihrer Auseinandersetzung mit den nachbarschaftlichen Wandalen den neuen „Langobarden“-Namen geschenkt habe, woraus der erfolgte Übertritt von ihrer alten Fruchtbarkeitsreligion zum expansiven Wodankult herauszuhören ist. In der Sage spricht die Gottesmutter Frea den Satz: „Du hast ihnen den Namen gegeben, nun gib ihnen den Sieg !“ Schon bezüglich des röm. Feldherrn Tiberius Terrorzug zur Elbe 5 n.0 schreibt der Historiker Velleius Paterculus: „Die Macht der Langobarden wurde gebrochen, eines Stammes, der noch wilder als die germanische Wildheit ist.“ Danach wichen die Langobarden auf das rechte Elbufer aus und kamen infolgedessen ins Gehege mit den Wandalen. Ihre Südwanderung erreichte 485 Niederösterreich, das Burgenland, Mähren, dann das westliche Ungarn. Im  südmährischen Kyjov (deutsch: Gaya), etwa 40 km südöstlich von Brünn wurde ein langobardisches Siedlungszentrum des 5. bis Ende 6. Jh. gefunden, mit über 240 Grablegungen. Sie beweisen, dass Langobaden nicht restlos nach Ungarn und später nach Italien abgezogen sind, dass manche Ihrer Siedlungen weiterbestanden. Um eine Art Nahaufnahme von langobardischer Kriegerkultur zu erhalten, lenken wir den Blick auf eine Grablegung in Pannonien aus der Mitte des 6. Jhs.: Am Westufer des Plattensees (Ungarn) liegt ein Gräberfeld, Flur Ödenkirche Keszthely, auf dem ein bedeutender Langobardenkrieger (Grab A) seine Ruhe fand. Er verband die stattliche Höhe von ca. 1.90 m mit robuster Muskelmasse. Auch sein Grab - wie sämtliche der Langobarden - wurde von den dürftig hausenden mongoliden Awaren aus der nahen Siedlung um 680 geplündert. Doch haben die Räuber einige prächtige Gegenstände übersehen: den schmucken Beinkamm mit Etui, den perfekt gedrechselten Eichenholzbechers mit berückend schön verzierter vergoldeter Silberblech-Ummantelung im perfekten Langobarden-Stil, den vergoldeten silbernen Fingerring mit Achatgemme, die einen Greif mit Speichenrad unter der rechten Pranke zeigt (Symbol der Göttin Nemesis), die goldene Riemenzunge und die aus Gold gegossene germ. Schilddornschnalle. Auf ihrem ovalen Rahmen sind zwei Tierköpfe mit geöffnetem Maul, am Dornansatz zwei Vogelköpfe und am untersten Dornende ein weiterer Vogelkopf mit Schnabel dargestellt. Auf der Unterseite steht die punzierte griech. Inschrift: „Besieger der Anten“. Tragische Kämpfe der durchsetzungswilligen Langobarden gegen die Germanenreiche begannen, sie schlugen die Heruler und die Gepiden erst 567 mit Hilfe der mongolischen Awaren, denen sie vertraglich Ungarn überließen, um ins verlockendere Italien abzuziehen. Nach ihrem Abzug gab es in Ungarn keine Kunstentwicklung mehr. Etliche langobardische Krieger hatte der oström. Heerführer Narses 552 für seinen Kriegszug gegen die Ostgotenherrschaft in Italien anwerben können. Er entließ sie aber bald wieder, weil sie sich keiner militärischen Disziplin unterwerfen mochten. Trotzdem stritten einige Verbände für die Römer an syrischen und persischen Fronten. Schon die Langobardenkönige Godeoc und Sohn Klaffo wurden arianische Christen, das tat der Wildheit ihres Volkes keinen Abbruch. Die Predigt vom fremden Gott wurde nicht als Aufforderung zur Friedfertigkeit begriffen. Grabfunde aus Ungarn zeigen, dass die langobardischen Freien, die „Arimanen“, mehrheitlich der Blutgruppe A angehörten, sie waren auffallend groß, durchschnittlich 1.80 m, mit langen Ober- und Unterschenkeln, gut proportioniert und muskulös. Auch ihre Frauen waren groß, etwa 1.70 m; die Gepidinnen z.B. waren nach archäologischen Funden viel graziler und ca. 10 cm kleiner. Die andererseits nüchternen, pragmatischen Langobarden gestalteten ihre Beziehungen zum oström. Hof möglichst freundschaftlich, sie wurden von dieser Seite intrigant genützt und unterstützt. Ihr Herzog Alboin (ca. 526-573), Gründer des Langobardenreichs in Italien, bekräftigte 568 den Übertritt seines Volkes zum arianischen Christentum, er zückte damit die damals opportune politische Karte, um seiner Regierung den Geruch des „Barbarischen“ zu nehmen und die oström. Rückendeckung bzw. oström. Wohlwollen nicht zu riskieren. Unter den Königen Grimoald und Liutprand erreichte das Langobardenreich in Italien seine größte Ausdehnung, es umfasste ganz Norditalien („Lombardei“) sowie Teile Mittel- und Süditaliens, bis „Karl der Große“ 774 ihre Hauptstadt Pavia eroberte und die Langobaden dem Frankenreich einverleibte.

 

Enttäuschend wirkt zunächst der Eigenreligions- und Sprachverlust der Langobarden; das Langobardische war bereits um 680 als Verkehrssprache des Volkes untergegangen. Bei genauerer Betrachtung, und Zuhilfenahme einer Portion Wissen um die germ. Heidenreligion, entsteht ein sehr viel anderes Bild. Es muss zur langobadischen Ehre gesagt werden, dass sie ihr relgiöses Weltbild zäh bewahrten, aber unter christlichem Gewande. Es wollte z.B. nicht in ihren vernünftigen Kopf, dass Christus Gott und Mensch zugleich sein sollte, worauf die katholischen Propagandisten bestanden. Die kriegerischen Langobarden erwählten als ihre Schutzpatrone zwei streitbare christliche Heilige, den Hl. Michael und den Drachentöter Hl. Georg. Wobei zu beachten ist, dass unter „Michael“ für germ. Ohren nichts anderes verstanden wurde, als „der Große“, denn ahd. michel bedeutet „groß, stark, gewaltig, heftig“. Dass jener Große, der Streiter und Seelenführer, kein anderer war als ihr vertrauter Volksgott Wodan, das blieb im Bewusstsein des Volkes stehen. Der Michaelskult wurde der offizielle Kult des Königtums in Pavia. Militärheilige in denen man staatspolitisch hochbedeutsame Vertreter der imperialistischen Himmelsarmee sah, genossen die gleiche hohe Verehrung wie ihre heidnischen Vorläufer und Vorlagen. (Karin Priester, „Geschichte der Langobarden“, S. 140ff)

 

Die Langobaden haben mit der Wodan-Religion auch Runen kennengelernt, um so erstaunlicher scheint es, wie gering die echten Runenfunde in ihrem Bereich bisher blieben. Im „Tempietto longobardo“ zu Cividale (Friaul / Lombardei) schmücken Algiz-Runen die Westwand. Es gibt eine Runenspange von Magyarova (etwas östlich vom Neusieder See) und Fibeln von Trient mit Runen u. runenähnlichen Gravuren (Mus. Trient u. Bozen). Das Gräberfeld von Neudingen / Schwarzwald-Baar-Kreis, erbrachte im reich ausgestatteten Frauengrab 319 eine runenbeschriftete langobardische Bügelfibel, die auf 6. / 7. Jh. datiert wird. Auch bei Grab 168 scheint die Einwanderung der Toten - die um 532-35 starb - aus dem Südalpenraum denkbar. Es könnte eine Ostgotin oder Herulerin gewesen sein. Bei ihr fand sich ein Webstuhl-Holzteil dessen runischer Schriftzug endet mit: „schrieb die Runen“ (…urait runa). Reichhaltiger ist die Palette herrlichster heidnischer Schlangen-, Doppelschlangen-, Zopf- und Flechtband-Ornamente im germ. Tierstil. Beeindruckende Schlangenmotive auf Fibeln des Stils II. (Mus. Cividale), auf Golblattkreuzen, in der dekorativen Kunst, Schlangen die zu einem gleichschenkligen Kreuz kriechen (Dommus. Civiale). Ein katholischer Chronist berichtet, dass der langobardische Herzog Romoald I. (662-677) im Herzogtum Benevent eine goldene Schlange „angebetet“ hätte. Wieviel germ. Altheidentum mit christlichem Arianergeist innigst verwoben wurde demonstriert das überschwängliche Kunstschaffen. Ein Gitterfenster von „S. Appolinare nuovo“ in Ravenna führt in der Kreuzumrandung Ing-Runen, Hakenkreuze, Radkreuze und Odalschlingen. Die Steinmetzarbeiten strotzen vor Einfallsreichtum. Achterschlaufen, Doppelwendel, Sonnenwirbel, Flechtkreuze, Knoten, Pentagramme, immer wieder mit der üppigen Vegetation des Südens förmlich überschüttet. Floraler Zierrat wie Pflanzenranken- und Blattwerkgitter, Blütendolden, Weintraubenperkel, Dattelfruchtstände, dazwischen atzende Vögel. (Rudol Kutzli „Langobadische Kunst“, 1986) Auch ihr nordisches Himmelssäulen-Sinnbild, die Irminsul, vergaßen die Langobarden in Italien nicht. Sie begannen das Sonnen-Kreuz-Symbol, das aus uralt heidnischer Tradition mit dem Stieropfer verbunden ist, mit Sonnen-Spiral-Anhängern zu versehen, also das christliche Kreuz als Weltstützen-Metapher darzustellen. Die Langobarden waren indes nicht die einzigen Germanen des Frühmittelalters welche die altheilige Chiffre des jährlichen Sonnenweges - die Doppelspirale - mit frühchristlichen Vorstellungen und Bildern verbanden. Sie ist dargestellt auf rein germanisch-heidnischen sowie synkretistischen fränkischen Grabmälern und Sarkophagdeckeln der Gräberfelder der Stadt Trier. Sie krönt zudem - dem Sinne nach wie in Trier - die Kreuzgravur des kleinen Menhirs „St. Bridget's Cross“ an der Brigid’s-Quelle (Cliffoney / Irland, ca. 8. Jh.).

 

Freilich griffen die Langobarden römisch-byzantinische Ziermotive der italischen Umwelt für ihre Profan- und Sakralkunst auf, deren Spuren bis zu den Etruskern, mykenischen Griechen, Phönziern, Babyloniern, Assyrern, Persern und Ägyptern zurückverfolgt werden können. Dazu gehörten Lotosblüten, Schmuck-Lilien, Palmetten und Lebensbäume in phantasievoll stilisierten Gestaltungen des Dattelfruchtbaumes. In grandioser Vielfalt wurde er ausgestaltet und oft zu Formen der „heraldischen Lilie“ reduziert, so dass das Urbild der Palme kaum noch wahrzunehmen ist. Die langobardische Kunst findet Freude an Kominationen vom Lebensbaum-Palmbaum mit der Spiralsymbolik der Sonnenstütze-Allsäule. Wer die Grundmuster verinnerlicht hat, dem erschließt sich leicht das Verständnis dieser für die neu Hinzutretenden verwirrenden Formensprache. Die dem germ. Denken zunächst fremde orientalische Idee des Lebensbaumes (Dattelpalme = Ernährungsbaum ) vermischt sich mit dem Weltenbaum (Baum als Lebensraum-Metapher) und der All-Säule (Himmelsdachstütze). Der Lebensbaum wird, von Tieren und Vögeln bewohnt, ins Bild gesetzt. Das Kreuz wird zur All-Säule stilisiert, gleich dieser von zwei Tieren flankiert, wie man es von mykenischen Siegelringen bis zu den gotländischen Produktionen von Taufsteinreliefs in der Region Angeln in Ostholstein kennt, wo gleiches Grundschema - dann jedoch im christl.-missionarischen - also verächtlichen Sinne, gemeint ist (Felsted, Rieseby). Aus der langobardischen Kunst spricht unüberhörbar die Lust am Dasein, die dankbare Freude am gewonnenen beglückenden südalpenländischen und mediteranen Lebensraum. Sie bannten den nordischen Gittermuster- und Flechtbandstiel, wie wir ihn von der germ. Fibelkunst kennen, in die Steinreliefs des 7., 8., 9. Jhs. Darüber hinaus trugen sie ihr Stilempfinden und ihre bautechnischen Erfahrungen, mittels ihrer Wander-Bauhütten, ins Frankenreich und in die sogenannte „romanische Baukunst“ hinein, die eigentlich eine germanische ist.  

 

Abb. 8

 

Es bewahrt die  Kirche „S. Maria Assunta“, im lombardischen Städtchen Gussago, die unschätzbare Besonderheit des Steinreliefs einer lombardischen Irminsul (Abb. 8). Die Weltsäule mit ihrer Funktion der statischen Welterhaltung, garantiert gleichzeitig das Leben der Weltfruchtbarkeit und kann somit im Nebeneffekt auch als Lebensbaum gesehen werden. So hat es der Schöpfer der Grabplatte von Gussago in seiner künstlerischen Vision gesehen: Licht- und Blütenräder lässt er über die Welt rollen in deren Mitte sich die Allsäule erhebt. Rund um sie gruppiert er seine Bildersprache. Zwei Bestien beten die Säule ebenso an wie zwei kreuztragende Lämmer. Eine Schlange kriecht heran. Einen Adler lässt er gegen die Schlange kämpfen, der andere schlägt seine Fänge in den Fischrücken. Von rechts kommend zügelt ein langobardischer Reiter, mit typischem Langschädel, sein Rösslein. Das Reitermotiv ist mithin vorhanden, wie im bronzezeitlichen Felsritzbild mindestens 1.000 Jahre zuvor. Um meine Nachzeichnung übersichtlicher zu halten, unterschlug ich es, zwei Pfauen (Sinnbild der ewigen Schönheit) und die Hersteller-Signatur ins Bild zu bringen. In das Säulenkapitell meißelte er die Doppelspirale. Wohlgemerkt, es handelt sich dabei um keine Gabelstütze, vielmehr ein Würfelkapitell in das die Spirale als Sonnenwegs-Zeit-Ciffre eingegeben wurde. Eine Gesamtinterpretation würde immer strittig bleiben, doch darf als gesichert festgehalten werden: christliche wie heidnisch Motive huldigen der übergeordneten Weltsäule. Ersichtlich hat das christliche Werteverständnis den Weltbegriff dieses Volkskünstlers nicht bestimmend zu prägen vermocht. Wie uralt der ins Bild gesetzte langobardische Weltsäulenkult tatsächlich ist, davon spricht u.a. das monumentale „Löwentor“ der altgriechischen Stadt Mykene aus Mitte 13. Jh. v.0, über dessen Türsturz sich die Plastik einer zentralen Säule befindet die rechts und links von Löwen umstanden wird. Das gleiche Motiv erscheint auch auf damaligen Siegelringen (Abb. 9). Auch bezieht die gleichzeitige mykenische Kleinkunst den hohen, schlanken Palmbaum in ihre Weltsäulen-Ikonographie mit ein. Die Palmensäule, zum Dreispross stilisiert, wird von antithetischen Tieren oder Fabelwesen umstanden (z.B. aus Mykene Grab 25). Diese Idee findet sich bereits auf dem schiefernen Flachbild einer sog. „Prunkschminkpalette“ des vorgeschichtlichen Ägyptens, um 3.000 v.0., wo zwei Giraffen ihre Hälse am Stamm einer Palme emporrecken, von vier Hyäenenhunden flankiert, welche die Eckpfosten der Welt symbolisieren (Paris, „Musée du Louvre“). Eine breite Palette der fantasievollen Mischformen aus den Elementen der stilisierten Lebensbaum-Palme, der Weltsäule und des Kreuzes hat ein langobardischer Gestalter auf dem Brunnen des Kreuzganges von S. Giovanni im Lateran hinterlassen. Die Lebensbaum-Palme ist in der romanischen Bauplastik mehrfach anzutreffen, so auf der Halbsäule am Dom zu Speyer und im Motivbestand etlicher Türstürze und Taufbecken. Die Christenkirche entwickelte der Palme gegenüber, je nach Zeit und Ort, eine ambivalente Haltung. Während sie zuweilen, z.B. im Buchschmuck, als Kennzeichnung des „himmlischen Ortes“ galt, wurde sie als Inbild des „heidnischen Lebensbaumkultes“ verteufelt. Sehr verständlich ist, dass nur wenige der rein heidnischen Spiral-Säulen-Motive das durch die Kirche bevormundete Mittelalter überdauern konnten. Ich wurde so ausführlich, weil die Zeit-Doppelspirale im Zusammenhang mit dem runologischen Beweisthema meiner Schrift von Wichtigkeit ist.


Abb. 9

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