VII. WELTFAHRT UND LANDNAHME

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WELTFAHRT UND LANDNAHME
 
Heruler
 
 
Mit der zahlenmäßigen Zunahme der erulisch-herulischen Sippschaften in Jütland des 1. Jhs. v.0 muss es zunächst unumgänglich zu Spannungen im Verhältnis mit den übrigen germanischen Landesbewohnern gekommen sein, schließlich verneinten sie die Berechtigung des ersten unangefochtenen Macht- und Würdeanspruches vom Himmelsgott Tiwaz, dem altnord. Tyr. Dazu kam die von Erzvater Erul entwickelte Runenschrift, welche in ihrer Anfangszeit als ein Medium des nur wenigen Eingeweihten verständlichen Geheimnisses, des Zaubers, des unerhört Neuen und des Suspekten erscheinen musste. Auf ihre eigenen erulischen Runenmeister, die sicher in eine Form des Godentums / Priestertums hineinsteuerten, mag das Volk stolz gewesen sein, doch bei Fremden, die keinerlei Teilhabe hatten, muss heimlicher bis offener Groll Einzelner provoziert worden sein. Sicher hob sie auch die straffere Gemeindeorganisation - ein Erbstück ihres Gründervaters „Hauptmann“ Erul - von anderen Völkergemeinschaften ab. In seinem Geiste hatten die Nachfolger ein Glaubensvolk gebildet mit einer langlebigen, straffen, krie­gerischen Organisation von außeror­dentlicher Beweglichkeit. Es wäre denkbar, dass die Eruler in ihrer Frühzeit von aufdringlichem Missionseifer beseelt waren, womit sie sich nicht nur Freude geschaffen haben können. Mit ihren kimbrischen Blutsverwandten muss es allmählich zu einer Einigung gekommen sein, genossen doch die Rückkehrer auch höchste Achtung schon aufgrund ihrer Erfahrungs- und mitgebrachten Wissensschätze. Es wird nicht die reformatorische Differenz gewesen sein, sondern ein ganz profaner Eroberungsdrang der aus dem schwedischen Raum einbrechenden Dänen, der die Eruler-Kimbern in ihren Heimatgauen bedrängte und vertrieb. Eine Nachricht des Jordanes in seiner „Getica“ (23) könnte es bestätigen, wo er mitteilt, die Heruler, „an Wuchs die größten Menschen auf ganz Skandza [Skandinavien]“, seien von den Dänen aus ihren dortigen Stammsitzen vertrieben worden. Das muss Ende 2. bis Mitte des 3. Jh. gewesen sein. Gerade auch die verschiedenen Berichte, nach denen Heruler andere Menschen an Leibesgröße, Behendigkeit und Schnelligkeit überragt hätten, wären als Argument zu werten, dass sie tatsächlich die direkten Nachkommen der nordjütländischen Kimmerier-Kimbern waren, welche von röm. Historikern ebenfalls als von überragender Köperhöhe geschildert worden sind. Eine dauerhaft belastbare Läuferqualität setzt die typisch nordite schmale Langschenkligkeit voraus. Der Heruler kriegerische Weltfahrt begann. Sie führte sie in den Süden, einige drangen zum Rhein hin und in Gallien ein und gingen schließlich in den Franken auf. Heruler werden in westlichen Quellen im Zusammenhang mit Einfällen in Gallien 286 erwähnt. Andere setzten sich im Brandenburgischen, dem Semnonenlande, fest. Ihre Siedlungen, wie auch jene der Warnen, sind - wie manche Forscher meinen - erkennbar an den Ortsnamens­endun­gen, welche jetzt „-leben“ lauten. Man vergleiche dazu die dänisch-jütländischen Ortsnamen die mit „-lev“ enden.
 
 
Stärkere Gruppen der Heruler sind bis ins Gotenreich zum Schwarzen Meer gezogen, ihre Runenschrift im Reisegepäck, was der Speerspitzenfund von Kowel beweist, auf dem das Runenwort „tilarids“ (Hinreiter) zu lesen ist (KRS 33). Ebenso befand sich im kläglichen Rest des zumeist plattgeschlagenen Goldschatzes von Pietroassa (Walachei / Rumänien) ein Runenring von 16 cm Durchmesser. Es wird vermutet, dass es der Eidring aus einem Tempelhort sei, den womöglich der Westgotenfürst Athanarich während seines Rückzuges vor den Hunnen im Jahre 376 oder 380 am Berg Istritza vergrub. Die Inschrift (KRS 41), etwa zeitgleich mit Wulfilas Bibelübersetzung, lautet: „gutani o[þal] wi[h] hailag“ (Der Goten Erbbesitz, geweiht [und] unverletzlich). In der zweiten Hälfte des 3. Jhs. beteiligten sich Heruler an den gotischen Seezügen gegen das oström. Griechenland. In den Jahren 267/68 drangen diese Scharen in die Ägäis vor, griffen dortige Inseln an, landeten auf der Peloponnes und heerten weiter landeinwärts. Sie griffen Athen an und plünderten die Stadt. Schließlich wurden sie südlich der Donau vom kaiserlichen Heer gestellt, es kam zu Verträgen in deren Folge ihr Anführer Naulob(atus) die Insignien eines römischen Konsuls erhielt. Heruler werden in westlichen Quellen im Zusammenhang mit Angriffen in Gallien 286 erwähnt. Heruler siedelten östlich der Krim am Asowschen Binnenmeer unter gotischer Oberhoheit.
 
 
Sueben - Alamannen
 
 
Vor allem aus dem elbgermanischen Raum waren schon die suebischen Scharen des Ariovist nach Süden vorgestoßen. Die Alamannen-Angriffe des 3. Jhs. gegen die Grenzbefestigungen des Limes und darüber hinaus ins röm. besetztes Land, erfolgten nach archäologischen Erkenntnissen ebenfalls aus den Räumen Ostniedersachsen, dem Nordharz, Thüringer Wald, Süd-Mecklenburg. Einen Startschuss dazu scheint Kaiser Caracalla (188-217) mit seinen Übergriffen gegeben zu haben. Der allgemein recht negativ beurteilte Mann punisch-syrischer Abstammung, hatte ein extrem gespaltenes Verhältnis bezüglich der Germanen. Auf Feldzügen trug er den germ. Reitermantel (Caracalla), der ihm seinen Spitznahmen eintrug. Auch trug er, laut röm. Historiker Herodian, seiner Glatze und der germ. Leibwache zuliebe, mitunter eine rotblonde Perücke, die nach germ. Art frisiert war. Im Sommer 212/213 unternahm er einen sehr kurzen Terrorfeldzug nach Germanien gegen die „Alamannen“. In den „Arvalakten“ (des Priesterkollegiums) wird das Ziel der Expedition umrissen, die Germanen sollen wieder einmal mit „Stumpf und Stiel“ ausgerottet werden. Wie der Historiker Cassius Dios („Röm. Geschichte“, 77. Buch) angibt, lockte er unter dem Vorwand, Söldner anzuwerben, die waffenfähige Jugend in einen Hinterhalt und ließ sie von seinen Legionären niedermachen. Als er die in den Dörfern eingefangenen Frauen fragte, ob sie wünschen, seine Sklavinnen zu sein, oder getötet zu werden, sind diese lieber bereit zu sterben. Wie man trotzdem begann, sie den Sklavenhändlern zu verkaufen, töteten sich die meisten selbst. Bald darauf stieß seine Armee auf ein Kontingent von „Cennen“, wohl die den Römern nur zu gut bekannten Chatten. Der Kaiser scheute die Feldschlacht und erkaufte sich schmählich freien Abzug und Ruhe an den Grenzen für einige Jahre. Zu den Göttern von denen Caracalla Hilfe gegen seine Leiden erhoffte, gehörten Apollon und der kelt. Heilungsgott Grannus der weithin als Apollo-Grannus auch im Heiligtum von Faimingen im Donauried gepriesen wurde. Der Kaiser hatte hier einen Kuraufenthalt. Als die Alamannen von seinem schlechten Gesundheitszustand hörten, der mit Wahnvorstellungen einherging, verbreiteten sie, ihre Frauen hätten bestimmte Zaubermittel angewendet, um ihm den Verstand zu rauben. Schließlich starb er bei der Notduftverrichtung unter den Wurfspießen seiner germ. Leibwächter. Zwar gelang es Kaiser Julian im Herbst 357 in Nähe Straßburgs einen glänzenden linksrheinischen Sieg gegen den Alamannen-Fürst Chnodomar zu erstreiten, doch die ungestüme germ. Volkskraft war auf Dauer nicht zu bändigen. Der röm. Historiker Ammianus Marcellinus beschreibt den Anführer als „stolzen, maßlosen“ Mann „mit einem flammend roten Wulst von Haaren auf dem Haupt, furchtlos im Bewusstsein seiner ungeheuren Körperkraft, … unmenschlich groß auf seinem schäumenden Ross, hoch aufgerichtet mit der Lanze von fürchterlicher Länge, im Glanz der Waffen sichtbar vor den anderen, ein tapferer Kämpfer und als fähiger Heerführer den übrigen überlegen“. Anschaulich schildert Ammian das Hin- und Herwogen des Kampfes, an dem auf röm. Seite keltische und germ. Auxiliareinheiten mitfochten: „Die Alemannen gingen hitzig in den Kampf, tief holten sie Atem, wie von einer Art Wahnsinn getrieben, um alles, was sich vor sie stellte, zu vernichten. Speere und Spieße flogen ununterbrochen, es regnete Pfeile mit Eisenspitzen. … Verwundete, die noch nicht verblutet waren, sich aufrafften zu neuer kühner Tat. Denn es kämpften in gewisser Weise Ebenbürtige miteinander; die Alemannen waren stärker und höher gewachsen, unsere Soldaten durch sehr viel Übung geschult; jene wild und stürmisch, diese ruhig und bedacht; die unseren vertrauten auf ihre Einsicht, die anderen verließen sich auf ihre riesigen Leiber …“ („Röm. Gesch.“, 16 Kap. 12 Teil I) Wieder einmal siegte die eingedrillte Disziplin röm. Berufssoldaten über Tapferkeit und Hingabebereitschaft germ. Bauernkrieger. Auch Kaiser Gallienus konnte 260 bei Mailand alamannische Vorstöße bezwingen, ebenso erzielten röm. Truppen bei Augsburg einen Sieg über die Juthungen (Semnonen). Auch unter Kaiser Valentinian I. (321-375) gab es röm. Provokationen der Alamannen und im Januar 366, unter Gaukönig Vadomar (um 354-373), deren Marsch über den Rhein nach Gallien hinüber. Noch einmal siegten röm. Truppen - durch drakonische Zwangsmaßnahmen zur militärischen Disziplin gezwungen - mit ihren Bataver- und Heruler-Verbänden. Eine Überfallsepisode am Moselufer beschreibt Ammianus Marcellinus („Res gesta“): „Einige badeten ihre riesigen Körper im Fluss, andere wieder kämmten ihr langes, flachsblondes Haar; wieder andere schluckten gewaltige Mengen von starkem und wohlschmeckenden Wein herunter. Plötzlich hörten sie die römische Kriegsposaune und erblickten den Feind im Lager. Verblüffung verursachte Unordnung; auf die Unordnung kamen Flucht und Panik; und die aufgelöste Schar der tapfersten Krieger wurde von Schwert und Spieß der Legionäre und Hilfstruppen abgestochen.“ Doch die innenpolitische Lage gebot es Rom seine germ. Provinz seit 260 allmählich aufgegeben, denn der germ. Druck nahm unablässig zu. Germanen bildeten bald das Rückgrad der imperialen Armeen, und als nach 364 die Alamannen aus dem Heer ausgeschieden wurden, weil, so wie es scheint, sie ihre national-alamannische Gesinnung nicht aufgeben wollten, wurden sie nur durch andere Germanen ersetzt. Zur Frage nach der alemannischen Identität, schreibe Heiko Steuer: „Wenn der bei Augsburg gefundene Stein aus dem Jahre 260 von „Semnonen sive Juthungen“ spricht, wenn die Semnonen ein Teil des Stammesbundes der Sueben waren, die Juthungen später mit Alemannen assozierten, und wenn für Alemannen wiederum noch später die Bezeichnung Sueben überliefert ist, dann wird die Komplexität der Stammesbezeichnung deutlich.“ („Die Franken und die Alemannen bis zur Schlacht von Zülpich“, 1998, S. 277) Die Herkunftsgebiete der Alamannen erlauben jedenfalls die Feststellung, dass sich herulische Gruppen bzw. Runenwissende und wodanisch Inspirierte schon bei ihren frühesten Scharen befunden haben müssen.
 
 
Untergang der Heruler - Aufgang der Sachsen
 
 
Für die antiken Schriftsteller ist es keine Frage, dass auch die Heruler von Königen regiert würden, auch Prokop schreibt es, doch bemerkt er dabei, dass das königliche Ansehen höchst gering gewesen sei, indem der König sich im Äußeren wenig von den freien Genossen abgehoben hätte und ein jeder Mann ihn als Gleicher unter Gleichen behandelte, mit ihm aß und trank, sich sogar nicht enthielt, ihn gegebenenfalls auch zu beleidigen. („Gotenkrieg“ II., 14) Die Frage erhebt sich aus dem Gehörten: Wenn nicht die Autorität eines Patriarchen, eines Stammesfürsten aus altehrwürdigem, zum König befähigendem, adligem Geblüt zur achtunggebietenden Verbandsführerschaft befähigt, was könnte es dann sein ? Dann käme wohl in erster Linien eine gemeinschaftsbildende Idee, eine allgemein akzeptierte Weltanschauung, eine Religion dafür in Frage. Allein junge, expansive Glaubensgemeinschaften bedürfen zum Beginn keiner hierarchischen Strukturen -, der die Gemeinschaft ausrichtende Führer ist die Idee selbst. Kennzeichnend für diese Geistesart könnte eine Anekdote aus sehr viel späterer Zeit aber gleichen norrönen Volks sein. Als der westfränkische König Karl III. der Einfältige (893-923) mit den ihn kriegerisch bedrängenden Wikingern verhandeln wollte, bat er ihren Herrscher zu Verhandlungen. Darauf erhielt er die Antwort: „Wir haben keinen Herrn. Wir sind alle gleich.” Ob diese „demokratische“ Führungsweise immer und bei allen Heruler-Truppen Standart war, bleibt freilich offen. Aber auch  daraus geht hervor, dass die Heruler kein Volk im üblichen Sinne gewesen sein können, vielmehr ideologisch zusammengeschnürte Männerbünde, wie es die vergleichbaren Wikinger waren. Jan de Vries bezeichnet die ebenfass aus Jütland ausschwärmenden sächsischen Jungmannschaften als „religiös bestimmte Genossenschaften.“ Auch gilt zu bedenken was Otto Höfler sagt, der in Grundzügen die vorgetragene Sichtweise bestätigte: „Man wird nun keineswegs annehmen dürfen, dass alle die zahlreichen Angehörigen der Heruler-Heere und -Flotten die schwierige Kunst der Runenschrift und Runemagie beherrscht hätten. Aber wir glauben oben gezeigt zu haben, dass die trotz der geographischen Verteilung über einen Großteil Europas so konservative und gleichzeitig eine so lebhafte innere Zirkulation bekundende Verbreitung des älteren Futhark eine straffe Organisation seiner Träger voraussetzt: ich nehme an, eine geistige und wohl auch kulturellen Elite innerhalb der Erulergemeinschaft“. (Otto Höfler, „Kleine Schriften“, 1992)
 
 
Um 508 wurde das von König Rodulf regierte Heruler-Reich - etwa im Raum heutiger Slowakei - von den nachrückenden germ. Langobarden zerschlagen. Heruler verloren den Königshelm und das Königsbanner, die Urpfänder ihrer Herrschaft. Beides fiel in die Hand der Sieger, damit erlischt die Macht und das Reich der Heruler. Infolgedessen wanderte eine auf Selbsterhaltung bedachte adelige Kerntruppe zurück in die jütländische Heimat. Die Heruler hatten aus ganzem Herzen i.J. 476 die freiheitlich-german. Erhebung des Odoakers in Italien mitgetragen, haben also aktiv an der Beendigung des weström. Kaisertums mitgewirkt. Als der Ostgote Theoderich, als Beauftragter Ostroms, in Italien erschien, waren sie naturgemäß dessen Gegner. Ein anderer fortwährender Gegenspieler der Politik Theoderichs waren die Franken unter Chlodwig I., die ebenso den Langobarden, den Heruler-Widersachern, feindlich gesonnen waren. Diese politische Nähe von Herulern und Franken schuf höchstwahrscheinlich jene Verbindung, die zum Untergang der Thüringer-Reiches i.J. 513 führte. Söhne Chlodwigs I. riefen jütländische Nordmänner als Kriegshelfer herbei, schlugen mit ihnen die Thüringer - die ehemals engen Verbündeten Theoderichs - und teilten sich die Beute -, ein Vorgang, der zur Geburtsstunde eines größeren Sachsen-Reiches auf dem Festland führte bzw. der Neubildung des Sachsen-Stammes. Auf den nordfriesischen Inseln sitzend, im Bereich der „Cimbrischen Halbinsel“, hatte sie der griech. Naturforscher Ptolemäus schon um 160 n.0 erwähnt. Ihr Sieg über die Thüringer gelang durch überraschende Niedersäbelung der Anführer mit dem Sax (ahd. sahs bedeutete Schwert / Messer). Geradeso hatten die Jüten-Sachsen das britannische Kent erobert, indem sie heimtückisch, während eines Festbankettes, die Anführer umbrachten. Da geistert typisch wodanisches Kriegskalkül. Auskunft geben Rudolf von Fulda, sowie der sächsische Geschichtsschreiber in ottonischer Zeit, Widukind von Corvey, in seiner „Sachsengeschichte“. Sie beschreiben die Landungssage der Nordmänner, wie sie zunächst im Land Hadeln („Hadulaun“ / „Hathuloga“) an der Unterelbe, mit ihrem Führer Hadugoto, Fuß fassen. Wer denkt da nicht sofort an den kimberländischen Hadsund und dortige Siedlungen namens Hadsund, Hadsten, Hadbjerg am jütländischen Kattegat ?! Sie geben sich zunächst als Seehändler aus, gelangen in der Folgezeit aber mittels List und Brutalität zum Landgewinn. Der innige Kenner der Quellenlage, Jan de Vries, schreibt dazu: „Haben die Sachsen wirklich durch List und Betrug ihre Landnahme bewerkstelligt ? Das ist wenig wahrscheinlich, aber diese Vorstellung hat ihren symbolischen Wert. Der Gott des Truges ist ja Wodan, und ich sehe in dieser Sagenform eine Andeutung dafür, dass die Sachsen, die in Haduloha landeten, eine Kriegsgenossenschaft waren, die sich dem Gotte Wodan geweiht hatte.“ („Die Ursprungssage der Sachsen“, S. 359 in „Entstehung und Verfassung des Sachsenstammes“, 1967)
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