WISSENSCHAFT

 
 
Baumschützer im Hambacher Forst
 
 
FÜR DEN HAMBACHER FORST
 
 
Den deutschen Ahnen die Heimat galt
als ein einziger großer, heiliger Wald.
„Halt‘ Heimat heilig“, so hieß das Gebot,
drum war das Heimat-Urwort: „heim-ot“.
 
Und die erste Rune im Runen-Verband,
von rechts beginnend, heißt Heimatland.
Dieses Zeichen nannten die Alten „odil“,
Heimatgewinn galt als Glaubensziel.
 
Das Od ist das Hohe, das höchste Gut,
gleichwertig ist es mit Odem und Blut.
Mit dem Atem, der Seele aus Gottes Kraft
der Germane heimisches Odal erschafft.
 
Zum Odal gehörte ein heiliger Hain,
dort, mit dem Od-Gott in Andacht allein,
stand der Germane mit bloßem Haupt,
des freien Glaubens noch unberaubt.
 
Wald-Seelen sehen den Wald als Schatz,
die Wüsten-Seelen, im Gegensatz,
verstehen im Wald und den Bäumen wohl
unholde Symbole vom Gegenpol.
 
Nur folgerichtig war christlicher Rat,
zu des Bonifatius Baumfrevel-Tat,
der die heilige Donar-Eiche zerschlug,
den Rest zur Kapelle zusammentrug.
 
So baute des Mönches Wahn ein Haus,
dafür löschte er das Lebendige aus,
was bezeichnend ist für das Christentum,
keine Todesbotschaft gereicht zum Ruhm !
 
„Baumfrevel“ gab‘s für die Kirche nicht,
doch Germanen zogen den vor Gericht,
durch welchen Bäumen ein Leid geschah,
sie wurden des Waldes Heiltum gewahr.
 
Ein deutsches Herz schlägt für den Horst,
drum jener Ruf „Für den Hambacher Forst“ !
Er lockt noch heutige Jugend heraus,
Waldsterben ist den Deutschen ein Graus.
 
 
Recht auf Waldspaziergang - 06.09.2018 Am Sonntag haben tausende Menschen ihr Recht auf einen Waldspaziergang auch im Hambacher Forst eingefordert und trotz massivem Polizeiaufgebot durchgesetzt. Die laufende Räumung wurde durch friedlichen Widerstand kurzweilig gestoppt. >>
 
 
Der Todeskult der christlichen Kirchen In der Logik des Papstes ist der Märtyrertod für die Christen ein Gewinnermodell. Die Christen sollen aktiv an der Einwanderung Armer mitarbeiten, um die weltweite Ungleichheit in den Lebensverhältnissen abzuschaffen, ebenso Rassenvermischung zu fördern. In Konfliktsituationen sollen sie den Märtyrertod in Kauf nehmen, denn dieses Verhalten habe zu 2,5 Milliarden Christen geführt. Es ist ein Todeskult auf allen Ebenen (Individueller Märtyrertod, schleichender Völkermord an den weißen Rassen) den der Papst in diesem Interview vertritt. Der Todeskult richtet sich gegen das Leben selbst. >>
 
 
„Hambi bleibt !“ - Deutschland und die Kohle - DW Deutsch >>
 
 
Der Waldfrevel am Hambacher Forst
 
„Baumfrevel“ wurde in alter deutscher Zeit bei willkürlicher Verletzung eines Baumes sogar bis zum Tode bestraft. Mit den herausgezogenen Därmen des Täters wurde die Baumwunde zu des Baumes Trost überpflastert. „Waldfrevel“ oder „Forstfrevel“ war in deutschen Landes das Betreten, die Beschädigung des Waldes und die Holzernte durch nicht berechtigte Personen. Er wurde nach dem Forststrafrecht durch Strafgelder, durch Arreststrafen, Züchtigung, Zwangsarbeit, Zuchthaus oder sogar Landesverweisung  geahndet. Das bloße Entwenden von Objekten aus dem Wald ging dabei meist einher mit Beschädigungen des Waldes beziehungsweise mit einem Nachteil für die Entwicklung des Waldes. Zu den häufigsten Waldfreveln gehörte das Entwenden von jungen Baumgewächsen, um damit Getreide zu binden. Ebenfalls wurde das Sammeln von Brennholz, Laub, Harzen und Waldfrüchten nicht nur als reine Entwendung angesehen, sondern auch als schädlich für den Fortbestand des Waldes. Ein solches strenge Verständnis hinsichtlich der Waldbeschädigungen rührt aus der deutschen Frühzeit her in welcher der Heilige Hain die Stätte der Gottesandacht war.
 
Der heutige Kampf um den „Hambacher Forst“ in Westfalen, der zur Braunkohlegewinnung, also zur Energieverpuffung geopfert wurde und wird, ist nicht nur als gelenktes linkes Revoluzzertum zu begreifen, sondern mehr noch als ein erneuter Aufbruch eines deutschvölkischen Bekenntnisses zum Wald, zur Walderhaltung, demnach als ein tiefenseelischer Antrieb zur Schöpfungsliebe, der keinem Volk mehr zu eigen ist als dem deutschen. Die Gegend des „Hambacher Forstes“ ist seit etwa 12.000 Jahren, also seit der letzten Eiszeit, bewaldet. Die dortigen Bäume sind zum Teil mehrere Jahrhunderte alt. Erstmals erwähnt wurde der Wald bei Hambach in einer Urkunde vom 25. Juli 973 als „burgina“ erwähnt. In dieser Urkunde bestätigt Kaiser Otto III. auf Anstehen des Kölner Erzbischofs Gero von Köln den der Kölner Kirche vom sog. „Pfaffenkönig“ bzw. „Ludwig der Fromme“, geschenkten Wildbanns. Seit dem 16. Jahrhundert sind Buschordnungen überliefert, die die Bewirtschaftung des Waldes regeln und zum Teil drastische Strafen bei „Holzfrevel“ und Diebstahl festlegen. Im Jahr 1562 wurde der „Bürgewald“ in vier Quartiere aufgeteilt, die den einzelnen Gemeinden zugeteilt wurden. Dass dieser deutscher Wald zerstört wird ist ein einziges Trauerspiel, ebenso wie die wahnsinnige Waldverspargelung durch die Windräder-Psychose. 
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