24.11.2021
 
IN DEN STICH DRÄNGEN ?
    (WER HAT ‘NEN STICH ?)
 
Es weiß kein Mensch was Virus ist,
allein nur, dass es Wirkung zeigt,
doch was des Virus Wesens sei,
darüber jeder Fachmann schweigt.
 
Gewiss, Theorien gibt‘s on mass,
die Virologen streiten drum,
und der der meint er wüsste was,
hält seinen Konkurrent‘ für dumm.
 
Nur eines weiß der Fachmann gut,
ein Gegenmittel gab‘s noch nie,
kein Virus wird letztlich besiegt,
von dem was eine Spritze spieh.
 
Ein Virus kennt viel‘ List und Tück‘,
hat was von des Cameleons Art,
es passt sich an, ändert die Form,
erscheint mal mit, mal ohne Bart.
 
Ein jeder Jäger scheint genarrrt,
verzweifeln muss der Dedektiv,
so schlau ist jeder Virus-Stamm,
auch „Covid-19“ niemals schlief.
 
Stets wird‘s in seinen Kindern neu,
die lernten klug aus der Gefahr,
und was dem Vorfahr‘ widerfuhr,
die Enkelschar kommt damit klar.
 
Geschwind entsteht die Mutation,
kein Gift hilft gegen Virus-Gift,
des Menschen Körper ganz allein,
die passende Abwehrformel trifft.
 
Und wenn er die nicht finden kann,
hält keine Impfung ihn gesund,
wird er dann nach- und neugeimpft,
wird alle Impferei zum Schund.
 
Wenn eines Tages Impfzwang droht,
dann wär‘ des Bürgers Freiheit hin,
denn Menschenrecht am eignen Leib
ist aller Freiheit höchster Sinn !
 
Die richtigen Worte können einen Einfluss darauf haben, wie wir so ziemlich alles wahrnehmen. Ich denke, es ist höchste Zeit, dass wir die Wahrnehmung über uns selbst ändern, indem wir unsere Sprache über uns selbst ändern. Bis jetzt wurden diejenigen von uns, die in unserem normalen Gesundheitszustand bleiben wollen, spöttisch als „Die Ungeimpften“ bezeichnet. Und, was noch schlimmer ist, nicht wenige haben naiv kooperiert, indem sie sich selbst als die gleichen bezeichnen wie diejenigen, die uns verachten! Es ist Zeit, diesen Unsinn zu stoppen! Hier ist der Grund: Das Wort „Ungeimpft“ impliziert in unserem Kontext „Mangel“. Der Eindruck, den der Begriff erweckt, ist, dass diejenigen, die die Injektionen ablehnen, „weniger“ haben (oder sind) als diejenigen, die die Injektionen nehmen. Wir werden fälschlicherweise entweder traurig oder hartnäckig als mangelhaft oder fehlerhaft wahrgenommen - sogar gefährlich - weil uns eine Droge in unserem Körper fehlt, die sich an sich als defekt erweist. Wie lächerlich! Fühlen wir ein Gefühl des Mangels? Schauen wir uns einige „UN“-Wörter an, um den Standpunkt zu verinnerlichen: unerleuchtet, unverheiratet, arbeitslos, unsauber, unschön, ungesund, ungebildet, unerwünscht, unwissend, unkooperativ, gefühllos, uninformiert, nicht geimpft. Verstehen Sie den Punkt? Jetzt sollte man vorschlagen, dass wir die Wahrnehmung von uns selbst neu definieren; eine, die wir fröhlich verkünden können, ohne die Leute abzuschrecken und sie auch zum Nachdenken, mit besseren Ergebnissen zu bringen. Durch diese Veränderung können wir gute Samen des Positiven hinsichtlich unserer informierten und intelligenten Wahl säen, Wahrnehmungen und das Narrativ grundlegend ändern und vielleicht Köpfe und Herzen erreichen und sogar unsere Reihen stärken durch größere Akzeptanz die man uns entgegen bringt. Lasst uns von nun an wahrheitsgemäß als „impfstofffreie“ Individuen sehen - denn das ist es, was wir sind: geistig und körperlich frei! Wenn jemand fragt, ob Sie geimpft sind, antworten Sie ihm fröhlich mit einem Lächeln: „Ich bin impfstofffrei“ oder „Ich freue mich, sagen zu können, dass ich immer noch impfstofffrei bin“. Üben Sie, es zu sagen und zu schreiben. DU trägst nicht mehr den scharlachroten Buchstaben der UNO, mein Freund. Denkt daran, zu sagen, dass wir impfstofffrei sind, ähnlich wie die positiven Gefühle um diese Worte: natriumfrei, glutenfrei, frei von Pestiziden, statisch frei, frei von Phthalaten, BPA-frei, hormonfrei, fettfrei, problemlos, zuckerfrei, steuerfrei, allergenfrei, frei von Stimulanzien, frei von Konservierungsstoffen, drogenfrei. Lasst uns nun die gleiche positive Note über die ermächtigende Wahl vermitteln, die wir für uns selbst getroffen haben. Machen Sie es sich zur Gewohnheit zu sagen: „Ich bin impfstofffrei“. Frei ist das operative Wort. Und bitte teilt dies mit all den impfstofffreien Menschen, die Ihr kennt. Verbreitet die gute Nachricht: „Wir sind impfstofffrei !“
 
Leiter der Intensivstation des UKM Murnau zum Impfwahn (er lässt sich nicht impfen) >>
Professor Andreas Sönnichsen zur Corona Situation in Österreich - 23.12.2021 >>
Warum immer mehr Ärzte gegen die Impfpflicht sind >> https://www.youtube.com/watch?v=oC59Gd8--WA
Gerald Hauser - FÜR-IMPF-FREIHEIT (Volksbegehren) - 15.12.2021 >> https://www.youtube.com/watch?v=uP49LcAqUR8
Enttäuschung über Versagen der Ärzteschaft in der Krise >> https://www.youtube.com/watch?v=8kdXjQj_AB8
Johann Missliwetz: Warum immer mehr Ärzte gegen die
Ärzte-Rebellen gegen Impfpflicht >> https://www.youtube.com/watch?v=YrnkrrBHIlE
ALICE WEIDEL: „DIE COVID-SPRITZUNG IST EIN ANGRIFF AUF DAS LEBEN DER MENSCHEN“ >>
Oskar Lafontaine: Stoppt die Spaltung der Gesellschaft - Brutale Ausgrenzung der Ungeimpften >>
Der Leiter der Infektionsabteilung „Klinik Favoriten“ über die Wirksamkeit der Impfung ! >>
ALETHEIA Medienkonferenz 12. November 2021 - Alles unwissenschaftlich ! >>
Übersterblichkeit durch Impfung >> https://www.youtube.com/watch?v=KXH0FsXxcEo
Maria Hubmer-Mogg: Mutige Ärztin zeigt ihr Gesicht >> https://www.youtube.com/watch?v=DMQFH3Nha9Q
Andreas Arthur Spanring - Corona-Totalversagen der Bundesregierung - 23.11.2021 >> https://www.youtube.com/watch?v=shJlZ8TFWR0
„Diese Maßnahmen sind ein himmelschreiendes Verbrechen!“ >> https://www.youtube.com/watch?v=qpGQ-l5o5Js
 
22.11.2021- der türkischstämmige „Biontech“-Chef Uğur Şahin hält es für wahrscheinlich, dass in Zukunft jährliche Auffrischungsimpfungen gegen das Coronavirus hinreichend sein könnten. Die Abnahme des Impfschutzes beginne laut Şahin „ab dem vierten Monat“. Die nun begonnenen Drittimpfungen würden den mit der Zeit nachlassenden Schutz wieder anheben, sagte er der „Bild am Sonntag“. Şahin erklärte dem Bericht zufolge: „Wichtig ist die Tatsache, dass die dritte Impfung den Schutz wieder anhebt. Entsprechend erwarten wir, dass er länger anhält als der Schutz nach der Doppelimpfung und nachfolgende Auffrischungsimpfungen vielleicht nur jedes Jahr - ähnlich wie bei Influenza - gebraucht werden." Die „Biontech SE“ ist ein seit Ende 2019 börsennotiertes deutsches Biotechnologieunternehmen mit Sitz in Mainz. Es hat sich auf die Entwicklung und Herstellung von aktiven Immuntherapien für einen patientenspezifischen Ansatz zur Behandlung von Coronavorsorge spezialisiert.
 
Zur Unsinnigkeit der Anti-Corona-Maßnahmen der Regierungen, wie Lockdown (Ausgangssprerre) und Impfereien (ohne Total- u. Dauerwirkung): Es sterben pro Jahr mehr Menschen am „Ärztepfusch“ als an Corona-Viren, deswegen spricht man doch gegen die Ärzteschaft kein Berufsverbot aus. Und es sterben pro Jahr sehr viel mehr Menschen im Straßenverkehr als an Corona-Viren, deswegen verbietet man doch den öffentlichen Straßenverkehr nicht !
 
24.11.2021 - Die Innsbrucker Skirennläuferin, ÖSV-Star, Goldmedaillen-Gewinnerin Franziska Gritsch veröffentlichte auf „Instagram“ ihr Bekenntnis zur Impfverweigerung: „Das Leben führt uns zu Kreuzungen, wo wir Entscheidungen treffen müssen. Meine Entscheidung ist, dass ich aktuell nicht geimpft bin. Ich denke, es ist eine sehr persönliche und individuelle Entscheidung und wünsche mir, dass diese akzeptiert und auch respektiert wird. Das ist auch der Grund, warum ich dieses Jahr nicht bei den Rennen in Amerika dabei sein kann. Es ist und war für mich nicht die leichteste Entscheidung, aber wenn ich etwas aus meiner Vergangenheit gelernt habe, steh hinter dem, wovon du überzeugt bist, bleib dir selber treu und sei du selbst. Als Mensch, als Spitzensportlerin und als Charakter. Ich danke meiner Familie und Freunden, meinen Trainern und allen Beteiligten, die jeden Tag versuchen, das Beste mit mir zu kreieren und aus mir rauszuholen, trotz der ganzen Umstände. Danke für eure Akzeptanz und Respekt, eure Franziska“
 
Die Sicht der Schulmedizin:
 
Dagegen bin ich doch immun, oder nicht ? Warum wir uns vor Viren schützen sollten. Dr. Claus-Peter Kos, für „Gesundheit im Beruf“, BfA „Dieser Artikel muss kopiert und weitergegeben werden !“ Wenn Sie dieser Aufforderung nachkommen, sind Sie im übertragenen Sinne eine infizierte Wirtszelle. Wenn Sie sich fragen, was das denn soll, und der Aufforderung nicht folgen, dann sind Sie sozusagen eine immune Zelle. Ihr Abwehrsystem funktioniert.
 
Im Grunde reduziert sich die Funktionalität von Viren auf ähnliche Weise. Jedes Virus hat einen einzigen Lebenszweck, dieser kann in einer Art Befehl zusammengefasst werden. Ein Virus besteht nur aus genetischen Informationen, hat keinen eigenen Stoffwechsel, keine für Wachstum und Teilung erforderlichen Enzyme und somit keine eigenständige Lebensmöglichkeit. Es befällt Wirtszellen und veranlasst diese, statt normaler eigener Zellsubstanz Virenmaterial herzustellen, weshalb man das Virus auch „Gebilde mit geborgtem Leben“ nennt. Im Gegensatz dazu sind Bakterien oder Amöben eigenständige Lebewesen, auch wenn es sich bei ihnen nur um Einzeller handelt. Höher entwickelte Organismen verfügen über mehrere, spezialisierte Zellen, um im Existenzkampf zu bestehen.
 
Damit die nächste Generation der Zellen weiß, was sie machen soll, ist eine derartige Information in der wie eine Strickleiter aufgebauten, doppelsträngigen DNS (Desoxyribonukleinsäure) niedergelegt. Das Alphabet für diesen Text hat im Grunde nur vier verschiedene Buchstaben: A, T, C und G – die Anfangsbuchstaben der Basen Adenin, Thymin, Cytosin und Guanin. Um die Erbinformation kopieren zu können, gibt es im Zellkern noch die ähnlich wie die DNS, aber einsträngig aufgebaute RNS (Ribonukleinsäure). Statt Thymin enthält sie die Base Uracil. Viren enthalten als genetische Information nur entweder DNS oder RNS. Ähnlich wie die sinnvoll aneinandergereihten Buchstaben des Alphabets den Informationsgehalt eines Textes ausmachen, bestimmt die wechselnde Aufeinanderfolge der Basen den Informationsgehalt der Gene für die Vererbung. Nimmt man diesen Vergleich zu Hilfe, enthält die auf ein Mindestmaß reduzierte Information eines Poliovirus (ein relativ kleines Virus, Auslöser von Kinderlähmung), 7.741 Buchstaben. Ein größeres Virus, z. B. ein Grippevirus, hat weit mehr als 200.000 Buchstaben. Stellen Sie sich vor, dass die 7.741 Buchstaben des Poliovirus ohne Punkt und Komma wie auf einen Bindfaden aufgezogen sind und Sie knäueln diesen Bindfaden zusammen, damit Sie ihn ordentlich wegpacken können. Jetzt haben Sie ein „gepacktes Virus“.
 
Dieses kleine Kügelchen gelangt durch Schlucken in den Körper und erreicht deshalb zwangsläufig die Darmschleimhaut. Die Hülle eines jeden Virus hat bestimmte Ausformungen, die nicht nur wie ein Schlüssel aussehen, sondern auch so funktionieren. Sie öffnen Zellen, um den Informationsinhalt des Virus in diese Zelle einzuschleusen, damit die Vervielfältigung in Gang gesetzt werden kann. Wie bei einem Schlüsselbund gibt es Schlüssel, die nur ganz bestimmte Türen, in diesem Falle Zellen, öffnen. Der Poliovirus gehört zu der Gruppe der Enteroviren, d. h. zu der Gruppe der Viren, die einen Schlüssel für Darmschleimhautzellen auf der Oberfläche haben. Das Grippevirus (Influenzavirus) hat Schlüssel für die Schleimhautzellen der oberen Luftwege und der Lungen. Viren, die Warzen der Haut hervorrufen (Gattung Humane Papilloma Viren), haben also offensichtlich Schlüssel für Oberhautzellen, ein Pockenvirus (Orthopoxvirus) greift überwiegend Hautzellen an und das gefürchtete Ebolavirus (Gattung Filovirus) hat die Wände der Adern als Ziel und löst diese allmählich auf.
 
Wenn ein Virus mehrere Schlüssel hat, kann es mehrere Zelltypen öffnen, hat andererseits eine Zelle mehrere Schlösser (Rezeptoren), können mehrere Viren in diese Zellen eindringen. Nur wenn Schloss und Schlüssel zusammenpassen, kann es zu einer Infektion kommen.
 
Ist das Virus einmal in eine Zelle eingedrungen, setzt es den Kopiermechanismus der Zelle in Gang. Dies erfolgt vergleichsweise nicht wie in der modernen Büropraxis, indem Sie dieses Blatt über einen Kopierer schieben würden. Es geschieht eher nach der mittelalterlichen Kopiermethode: Buchstabe für Buchstabe wird abgeschrieben, und das millionenfach - so lange, bis die Zellen ausgelaugt sind und kaputtgehen. Mit dem Tod der Zellen werden diese Millionen Viren freigesetzt und suchen sich die nächsten Wirtszellen. Wie bei jedem Schüler im Diktat können bei diesem Kopiervorgang auch Schreibfehler passieren, in diesem Falle Mutationen genannt. Nur wenn im neuen Text durch eine Mutation ein sinnvolles Wort entsteht, lebt das veränderte Virus weiter und gibt die neue Information an die nächste Generation; ansonsten stirbt er.
 
Das heute so gefürchtete Virus SARS (schweres akutes respiratorisches Syndrom) kommt aus der Gruppe der Coronaviren. Bisher passten die Schlüssel dieser Viren nur für Zellen von Tieren wie z. B. Katzen. Eine dieser zufällig entstandenen Mutationen hat den Schlüssel geändert, so dass er jetzt auch für Menschenzellen passt. Die Infektionskette hat begonnen. Abwehrkräfte gegen SARS entwickelten diejenigen, die diese Krankheit überlebt haben. Da aber noch nicht genügend Wissen und Erfahrung über diesen neuen Virustyp vorliegen, ist es gegenwärtig auch so schwierig, eine Impfung zu entwickeln.
 
Kenntnisse ermöglichen Nachbau von Viren
 
Erstmals ist es Chemikern und Molekulargenetikern gelungen, das Erbgut des Poliovirus im Reagenzglas nachzubauen. Ebenfalls im Reagenzglas entstanden daraus infektiöse Viruspartikel, die Tiere lähmten oder sogar töteten, wenn auch „weniger aggressiv“ als das natürliche Virus. Dieses Forschungsergebnis können die Wissenschaftler um den deutschen Professor Eckard Wimmer von der New York Universität in Stony Brook für sich verbuchen. Wie sie im US-Wissenschaftsmagazin "Science" (297, 2002) berichteten, hatten sie das Poliovirus-Genom ausschließlich auf chemischem und biochemischem Wege anhand des bereits vor 20 Jahren entschlüsselten Bauplans mit seinen 7.741 Buchstaben synthetisiert. Prof. Wimmer und seine Kollegen konnten ohne intakte Zellen im Reagenzglas aus dem synthetisierten Poliovirus-Genom komplette Viren herstellen. Im Prinzip können alle Viren inzwischen hergestellt und freigesetzt werden. In Bezug auf den internationalen Terrorismus sind damit jedoch auch große Gefahren verbunden.
 
Impfungen nicht vergessen!
 
Es ist die Aufgabe der medizinischen Wissenschaft und Forschung sowie der Industrie, sichere Impfstoffe für jedes gefährliche Virus herzustellen. Auf bekannt gewordene Virusmutationen kann man dann auch schneller reagieren. Die Pockenimpfung basiert auf einem Lebendvirus, der abgeschwächt wurde. Aufgrund der vielen Mutationen entstehen auch immer wieder die gefährlichen Varianten der Pocken. Jüngstes Beispiel: Unter amerikanischen Soldaten forderte eine für den Einsatz im Irakkrieg vorab durchgeführte Impfung mit altem, nicht weiterentwickeltem Serum gegen Pocken drei Todesopfer und viele schwer Erkrankte. Bei allen Impfungen mit Lebendimpfstoffen können Komplikationen dieser Art auftreten, so genannte Impfschäden. Erst seit der Impfung mit abgetöteten Viren (wie die Spritzenimpfung gegen Polio) treten diese Komplikationen nicht mehr auf. Jedoch müssen diese Impfungen spätestens alle zehn Jahre aufgefrischt (geboostert) werden, da die Wirkung mit der Zeit abgebaut wird, wenn Sie keinen Kontakt mit diesem Virus hatten. So verhält es sich z. B. bei der Tetanusimpfung (Wundstarrkrampf).
 
Vergessen Sie nicht: Es gibt keine heilende Therapie bei einer Virusinfektion. Nur die Vorsorge - sprich Impfung - gibt Ihnen eine Chance, eine Viruserkrankung zu vermeiden bzw. besser zu überstehen. Ihr Arzt wird Sie beraten.