GIGANT UND GNOM

Gulliver und die Lilliputaner
 
GIGANT UND GNOM
 
Es gab einen Giganten,
schaut’ über Jahrhundert hin,
ihm reiften große Gedanken,
vom Segen und vom Sinn.
 
Wie ist ein Volk zu wahren,
im Wettersturm der kommt,
wie mag es überleben,
in der Form die ihm frommt ?
 
Zuerst brauchts eine Wehrmacht,
die seine Grenzen schützt,
dann brauchts von Recht und Religion
nur was dem Leben nützt.
 
Die Zukunft drohte düster,
durch der Marxisten Wahn,
der Bolschewismus klopfte
schon bei den Pforten an.
 
Vieltausend Panzer brüllten
im Osten bösen Ton,
ein Teufel war ihr Führer
zur Weltrevolution.
 
Nichts nutzt ein Plan zur Größe,
wenn Zwerge widerstehn,
die hinter den Kulissen
mit List dagegen gehn.
 
In Albion da hockt ein Gnom,
den purer Neid zerfrisst,
der lieber einen Weltkrieg wagt,
wenn er nicht Erster ist.
 
Der Große bietet Frieden,
durch starke Bruderhand,
jedoch der Gnom will Frieden nicht,
er setzt die Welt in Brand.
 
Daraus wuchs alles Unheil,
zuerst der Deutschen Not
und dann in schlimmer Folge
der Wahrheit Würgetod.
 
Des Mammons Knechte spielen,
an ihrem Würfeltisch,
die ganze Welt gilt ihnen nur
als Börse lediglich.
 
Es wächst und wächst der gelbe Mann,
auch massenhaft der Mohr.
Und alles Fremde dieser Welt
drängt durch Europas Tor.
 
Sein Untergang ist abzusehn,
es steht an Abgrunds Rand,
und ganz allein weil einst ein Gnom
den Weltlauf nicht verstand.
 
Davon, sich mit dem Reichskanzler und Führer der NS-Bewegung, Adolf Hitler, zu identifizieren, kann keine Rede sein, schon deshalb nicht, weil der „Führer“ höchst abfällig von den „germanischen Rauschebärten“ schrieb, die „religiösen Reformatoren auf altgermanischer Grundlage“ lächerlich machte und die Katholikenkirche protegierte. Aber historischer Fakt ist es nunmal, dass er - nach nur vier Jahren ungehinderter Aufbauzeit für Wehrmacht und Luftwaffe - absolut unfähig war, einen „Welteroberungskrieg“ zu führen, was man unsinniger Weise, seitens der Weltmächte und wahren Weltkriegsstrategen - Churchill und Roosevelt - sich erblödete, zu unterstellen. Hitler, der wirklich alles getan hatte, den Frieden im Westen zu wahren und um die englische Freundschaft geradezu gebettelt hatte, war der „Überfallene“, denn weder Großbritannien, noch Frankreich und am wenigsten die USA, besaßen den geringsten Grund, gegen ihn den Vernichtungskrieg zu beginnen. Den größeren Weitblick und die tragfähigeren Pläne zur längerwährenden Stabilisierung Europas hatte jedenfalls der Vielgeschmähte, mit seinem sozialen NS-Programm und einem „pangermanischen Staatenbund“, der, wäre er verwirklicht worden, ohne Sorgen vor südeuropäischer Unfähigkeit und Totalverschuldung, dem gigantischen Brüsseler-Aderlass, dem Antifa-Terror, den linken Chaostagen, Plünderungen, Massenvergewaltigungen durch Scheinasylanten, Türkisierung, Islamisierung, kriminellen Parallelgesellschaften, der Gelben-Gefahr, der US-Spionage, dem Geburtenschwund, mit Gesellschaftsvergreisung in die Zukunft hätte sehen dürfen. Der, hinsichtlich England und Weltkrieg, verantwortlichere und weisere Stratege war jedenfalls Hitler, der einen Bruderkrieg unter allen Umständen vermeiden wollte, bestürzt war, als die englische Kriegserklärung in Berlin auf dem Tisch lag, während Churchill sich in London wie ein Rumpelstilzchen gebärdete, als er endlich seinen großen Krieg hatte, so dass er trumphierend brüllen konnte: „Dieser Krieg ist ein englischer Krieg und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands !“ Und was hat der hassvolle Gnom damit bewirkt ? Die Ermordung von vielen Millionen Menschen, die Auslieferung halb Europas an den Stalin'schen Bolschewismus, die Zerstörung der deutschen Zukunft, das Ende des Britischen Empires, die Hegemonie der USA über die Welt und letztendlich den abzusehenden Untergang Europas, welches ohne die Zentralmacht, die es über Jahrtausende vor den Stürmen aus dem Osten geschützt hat, seinem kommenden Niedergang entgegen taumelt. 
 
Churchill zu Lord Robert Boothby, zit. in: Sidney Rogerson, „Propaganda in the Next War“) „Sie müssen sich darüber im Klaren sein, dass dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt.“ (Emrys Hughes, „Winston Churchill - His Career in War and Peace“, S. 145.) 25.04.1939 Roosevelts Botschafter Bullit erklärt in Paris: „Der Krieg ist eine be­schlossene Sache !“ Sommer 1939 pol­nischer Mar­schall Rydz-Smiglj: „Polen will den Krieg mit Deutsch­land, und Deutschland wird ihn nicht vermeiden kön­nen, selbst wenn es das wollte !“ Frühjahr 1939 Rydz-Smigly, Marschall von Polen: „Wir werden bald gegen den deutschen Erbfeind marschieren, um ihm endgültig die Giftzähne auszubrechen....Haltet euch bereit für den Tag der Abrechnung mit dem arroganten Germanenblut, die Stunde der Rache ist nahe.“ 01.09.1939 deutscher Einmarsch in Polen: „Feldzug der 18 Tage”. 17.09.1939 Sowjetischer Angriff mit Besetzung Ostpolens. Eine englische Kriegserklärung an Russland wegen dessen Verletzung polnischen Territoriums blieb aus; damit offenbart sich die Englische Kriegserklärungsbegründung an Deutschland als Lüge. Im Gegenteil, am 15.10.1939 unterzeichneten Churchill und Stalin ein Geheimabkommen mit konkreten Zeitabsprachen für einen Vierfrontenkrieg gegen Deutschland. Churchill äußerte sich im November 1939: „Deutschland wird zu stark, wir müssen es zerschlagen !“ 12.11.1939 W. Churchill im britischen Rundfunk: „Dieser Krieg ist ein englischer Krieg und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands !“ Am 30.11.1939 griff die Sowjetunion Finnland an. Die konkreten Einsatzpläne unterzeichnete Stalin am 28.01.1940 und Churchill in der ersten Februarwoche. Am 05.03.1940 unterschrieben der Woschd („Führer“) Stalin, Woroschilow, Molotow, Mikojan, Kalinin und Kaganowitsch den Befehl 14.700 polnische Kriegsgefangene und 11.000 polni­sche Gefängnisinsassen einer Genickschussbehandlung in den Wäldern von Kosy Gori bei Katyn zu unterziehen. Die zu jeder Zeit gut unterrichteten Engländer und Franzosen schwiegen zu den Massenmorden ihres Verbündeten. 20.05.1940 - Verhaftung von Tyler Gatewood Kent, dem US-Amerikanischer Chiffrierer seiner Botschaft in Moskau und London, der die geheime Korrespondenz zwischen US-Präsident F.D. Roosevelt und 1. Marine-Lord W. Churchill mithörte und fixierte. Als Kriegsgegner wurde er von der Art und Weise alarmiert, in der Churchill und Roosevelt insgeheim die USA in den Krieg hineinmanövrierten. Er versuchte neutrale und friedenswillige Personen darüber zu informieren, wurde aber enttarnt und wurde für sein „Vergehen“ mit sieben Jahren in einem englischen Gefängnis bestraft, womit er von seiner Regierung zum Schweigen gebracht wurde, um die Offenlegung gesetzeswidriger Absprachen zwischen Roosevelt und Churchill bezüglich ihrer Weltkriegsplanung zu verhindern. 12.06.1940 Es erfolgt das Ultimatum der Sowjet­union an Litauen. 17.06.1940 Sowjets besetzten Kowno und Wilna, zwei Tage später Estland und Lettland. Im Baltikum begannen die grauenhaften bolschewistischen Liquidierungen und Deportationen. 12.11.1940 trifft der sowjetische Außenminister W.M. Molotow in Berlin mit Hitler zusammen und eröffnet in erpresserischer Weise, die deutsche Abhängigkeit von russischen Getreide- und Öllieferungen ausnutzend, sowjetischen sein Forderungspaket gegen Deutschland. Er beansprucht für Russland den Zugriff auf Südosteuropa (Rumänien, Bulgarien) ebenso wie in Nordeuropa (Finnland, Schweden und die dänischen Ostseeausgänge Belt, Kattegatt). Die Spitze der Zumutungen bildete die Forderung nach sowjetischen Militärstützpunkten an den türkischen Meerengen (Türkei ist mit Deutschland verbündet) zum Mittelmeer zu errichten. Hitler muss jetzt spätestes erkennen, dass Stalin sich zum Konfrontationskurs entschlossen hat, dass ein friedlicher Ausgleich mit Stalin unmöglich ist. In den Tagen während Stalin am 13.04.1941 auf dem Moskauer Fernbahnhof den stellvertretenden Militärattaché des deutschen Botschafters F.-W. Graf v. der Schulenburg, Oberst Hans Krebs, mit den Worten „Wir bleiben ewig Freunde“, umarmte, brachte der rote Zar die Verhandlungen mit Churchills Botschafter in Russland, Mr. Richard Stafford Cripps, zu Ende, in denen man sich über den gemeinsamen Krieg gegen Deutschland verabredete. Ab Frühjahr 1941 waren die sowjetischen Kriegsvorbereitungen so gut wie abgeschlossen, der Aufmarsch war vollzogen, der große Angriffs - und Eroberungskrieg gegen den Westen stand unmittelbar bevor. Der renommierte US-amerikanische Ozeanflieger Charles Augustus Lindbergh, jr. kritisierte öffentlich die Kriegstreiberei der Roosevelt-Regierung gegen Deutschland. 10.05.1941 fliegt der englischerseits getäuschte „Führer-Stellvertreter“ Rudolf Heß - mit größten Vollmachten versehen - von Augsburg aus nach Großbritannien, um dort mit anscheinend gesprächsbereiten Führungskreisen möglichst einen Friedensvertrag auszuhandeln. Damit ging der deutsche „Friedensflieger“ in die Falle des englischen Kriegstreibers Churchill. Man nahm Hess gefangen und amüsierte sich über das persönliche Engagement und seinen gutgläubigen Friedensenthusiasmus. 20.05.1941 Sowjetisches Staatsoberhaupt Kalinin, sowie Mitglieder des Politbüros und Obersten Sowjets, teilten Stalins Ansichten über den Angriffskrieg gegen die kapitalistischen Staaten, womit in erster Linie Deutschland gemeint war. Kalinin erinnerte in diesem Zusammenhang an die Stalin-Doktrin von 1925, wo Stalin den Kriegseintritt einer unverbrauchten Sowjetarmee in den Krieg zu einem Zeitpunkt forderte, an dem sich die Kräfte der kapitalistischen Staaten erschöpft haben sollten. Laut deutscher Luftaufklärung hatte Stalin an der deutsch-russischen Grenze im Juni bereits erheblich stärkere militärische Kräfte als Deutschland massiert. Ausgemacht wurden 246 sowjetische Divisionen mit 4,7 Millionen Soldaten, 6.000 Flugzeugen, mindestens 6.000 Panzern und ungefähr 12.000 Geschützen. Man hatte die Stärke der russischen Angriffsarmeen deutlich unterschätzt. Am 13.06.1941 traten die Vorbereitungen der Roten Armee für die Operation „Gewitter“ in ihre letzte Phase ein. Annähernd 4,7 Mio. Soldaten, zu­sammengefasst in 13 Heeresgruppen mit ca. 21.000 Panzern, setzten zum Sprung an, ihr Marschziel sollte der Atlantik sein; Angriffstermin war der 06.07.1941. Der Historiker Musial spricht von der „größten Invasionsarmee aller Zeiten“, welche entlang der russisch-deutschen Grenze aufgebaut worden war. (Bogdan Musiał, „Kampfplatz Deutschland - Stalins Kriegspläne gegen den Westen“, 2008) Im Vergleich dazu war die deutsche Wehrmacht, die in einem Zeitraum von nur etwa 5 Jahren hatte unbeschränkt aufgebaut werden können, ein Zwerg. 22.06.1941 Präventivschlag der deutschen Wehrmacht gegen diesen roten Koloss, welcher sich anschickte, Europa unter sich zu zermalmen. Der deutsche Gegenzug kam der roten Dampfwalze nur um 10 Tage zuvor. Stalins Sohn Jakob Dschugaschwili geriet am 16.07.1941 bei Witebsk in deutsche Kriegsgefangenschaft und kam in das Prominentenlager Sachsenhausen. Bei ihm fand sich der Brief von einem seiner Freunde in dem es wörtlich heißt, dass er „vor dem Spaziergang nach Berlin“, noch einmal seine Freundin Anuschka sehen wolle.
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