„DEUTSCH-TÜRKE“ - „TURK-DEUTSCHER“ ?

 
 
Fußballer Mesut Özil weiß nicht was er sein will, Türke oder Deutscher ?
 
„DEUTSCH-TÜRKE“ -
„TURK-DEUTSCHER“ ?
 
Eine Frage bewegt die Gemüter mit Macht,
unsere Eltern hätten deshalb nur gelacht.
Wem fielen solch‘ schwierige Fragen ein:
„Könnten die Türken auch Deutsche sein ?“
 
Wenn ein Dachs im Fuchsbau geboren ist,
würde er dann zum Fuchs in seiner Frist ?
Und steht auch die Ziege im Pferdestall,
zum Rösslein wird sie in keinem Fall !
 
Schrieb‘ selbst seiner Ziege ein Bauer den Pass,
klebte hin auf ihr Fell einen Zettel, dass  
sie jetzt für ihn wie ein Rösslein sei,
sie würd‘ ihres Bärtchens trotzdem nicht frei.
 
Und hätt‘ auch der Affe Fips solchen Mut,
setzte forsch er sich auf den Zylinder-Hut,
er behielte fortwährend den äffischen Kopf
bliebe artgetreu ein törichter Knopf.
 
Wechselte einer Schuhe, Strümpfe und Haus,
aus seiner Rasse tritt trotzdem nicht aus !
So wird auch kein Türke je einer von uns,
mag er nett und adrett sein wie Hinz und Kunz.
 
Wer die Macht der Natur „Rassismus“ nennt,
hat das Naturstudium sträflich verpennt.
Die Wertschätzung hat damit nichts zu tun,
die übte der Anstand früher wie nun.

 

UMARMUNG WIDERWILLEN

26. Juli 2018: Horst Seehofer, der auch für Sport zuständig ist, hat sich solidarisch mit dem Fußballspieler Mesut Özil gezeigt. „Özil gehört selbstverständlich zu Deutschland, er ist einer von uns“, sagte Seehofer im Gespräch mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (F.A.Z., Freitagsausgabe). Dass der Fußballer Özil im politischen Sinne „zu Deutschland gehört“, mag angehen, obwohl er nach eigenem Verhalten und Bekunden sich nicht als Deutscher ansieht. Özil hat bei jedem Spiel zu Beginn bei der Nationalhymne kundgetan, dass er „nicht dazugehören“ will. Bei der Hymne hat er stets die Zähne zusammen gebissen und teilnahmslos, echt provozierend, in die Gegend oder ganz weg geschaut. Doch Trainer Löw hat das mitgetragen, dessen bester Freund ein einflussreicher Türke ist. Da ist die Geschichte mit Löws Türkeiconnection, seit seiner Zeit bei „Fenerbahce Istanbul“. Löw lernte dort seinen Berater und Freund Harrun Arslan kennen. Er berät Löw bis heute. Arslan betreibt in Hannover die „Arp Sportmarketing GMBH“. Dort werden Mesut Özil und Ilkay Gündogan betreut. Zufällig arbeiten dort auch Ilhan Gündogan illkays Onkel, sowie Mutlu Özil, Mesuts Bruder. Ein Kenner schreibt: „Immer wieder habe ich mich nach Länderspielen gefragt: wo war denn der Ösil ? Das er immer wieder im Kader stand, trotz überschaubarer Leistungen, hat er allein der Tatsache zu verdanken, dass er und Löw den selben Berater haben. Damit ist Löw der Vetternwirtschaft überführt und sollte die Konsequenzen ziehen.“ Die meisten Türken leben in einer sich abgrenzenden Parallelgesellschaft mit z.T. doppelter Staatsbürgerschaft. Bis zu 73% stimmen für den türkischen Präsidentschaftswahlen Erdogan und haben sich damit deutlich gegen Deutschland und gegen Menschen- u. Freiheitsrechte und gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung positioniert. Durch das Zeigen des wahren Gesichts von angeblich hervorragend integrierten Muslimen, die nur den Muslim als die Krone der Schöpfung begreifen, zerbröselt gerade ein von linksgrünen Politikern mühsam zusammengekleistertes Weltbild, das auf 50 Jahren Vollversagen der Migrationspolitik bzgl. muslimischer Einwanderer und auf massivem Selbstbetrug der politischen Klasse beruht. Özils Bruder gab einer türkischen Nachrichten-Agentur ein Interview, in den er erläuterte: „Wir leben in Deutschland und sind Türken.“ Die meisten Türken haben sich nie wirklich integriert, sie machen ihr eigenes Ding. Man möchte den linken Kuddelmuddel-Politikern sagen: „Nehmt das doch endlich zur Kenntnis !“ Diese vielen Integrationsbeauftragten haben versagt, kosten ab viel Geld. Wer hierher kommt, sollte sich anpassen, mit allen Konsequenzen. Keine zweite Staatsangehörigkeit, da fängt es schon an. Und wer sich nicht wohlfühlen kann, weil ihm die Masse der Einheimischen nicht entgegenkommt, dem steht die Rückfahrt in sein „Gelobtes Land“ frei. Ein Focus-Leser kommentiert zum Thema: „Man sollte mal Spiele in der Kreisliga oder anderen unteren Fußball-Ligen besuchen, insbesondere wenn türkische Mannschaften gegen normale deutsche Teams spielen...! Spätestens nach 10 Minuten muss der erste Gegner unter dem Jubel und Gelächter der zusehenden türkischen Familien vom Platz getragen werden, und wehe der Schiri gibt die gelbe Karte für einen Osmanen... Da wird dann schon gerne mal zugelangt oder von der Familie der Platz gestürmt und der Schiri vermöbelt. Das sind keine Fantasien, das ist wöchentliche Realität bei Ligaspielen ! Mittlerweile gibt es haufenweise türkische Mannschaften, gegen die niemand mehr antreten will und für deren Spiele sich kein Schiri mehr findet, weil dort die nackte Angst herrscht. Und wer hat schon Lust auf Prügel oder angespuckt und beleidigt zu werden ?!“ Ein anderer meint: „Der Islam kann nie zu Deutschland gehören und die Einwanderung aus diesem Kulturkreis muss strikt begrenzt werden. Nur Menschen wie Seyran Ates oder Hamed Abdel Samad, bei denen nicht der geringste Zweifel an deren Akzeptanz unserer Grundwerte besteht, können hier eine Heimat finden. Özil und Grüne haben hier aber einiges gemeinsam. Immer jammern und die Schuld bei anderen suchen. Selbstreflexion ? Was ist das ?“ Ein Herr R.S. ist ärgerlich: „Nun ist der DFB-Präsident auch ein Rassist. Wenn es bei uns so verrückt weiter geht, sind wir alle nur noch Rassisten, oder eben gleich Faschisten. Wo leben wir eigentlich und was haben wir denn verbrochen, dass wir keine Deutschen mehr sein dürfen und jeder der egal bei welcher Sache seine ehrliche und seine vernünftige Meinung sagt ein Rassist ist. Und ich würde mich nicht wundern, wenn Hoeneß auch als solcher bezeichnet wird. …“ Und G.B. schreibt: „Seit Jahren war es politisch korrekt, einen ,Dreck spielenden Türken‘ - nicht nur - ausgerechnet in der deutschen (!) Nationalmannschaft mitzuschleppen ? Niemand durfte etwas sagen ? Was ist denn wirklich los in Deutschland, was ist denn wirklich los mit Deutschland ? Es gibt noch einen Gündogan. Der spielt(e) auch nicht besser. Krachend gescheiterte Integration, selbst bei höchstbezahlten Balltretern. Allerdings gescheitert an deren psychopathologisch anmutendem Sektierertum. Beste Beispiele, dass absolut niemand integriert werden kann, egal mit welchem Aufwand, der sich partout nicht integrieren lassen will. Dessen ,Kultur‘ eine Integration zuverlässig und absolut ausschließt. In D. leben viele ,Bio-Gutmenschen‘ - fernab der Realität - in einem Traumland, in dem das alles trotzdem gehen muss.“ G.B. kommentiert: „Rassismus“ andersrum ! Ich meine, man sollte sich - wenn man schon den ,Rassismus‘-Begriff wie gewöhnlich überstrapaziert - für die rassistischen Tendenzen auf der anderen Seite sensibilisieren. Dass der dauerhaft unterqualifizierte, im Türkischen wurzelnde Fußballer Ösil überhaupt in einer deutschen Repräsentationsmannschaft spielen durfte, ist letztlich nur erklärbar wegen der ,antirassistischen‘ Großwetterlage der BRD-Multikult-Politik, welche es für jeden im Blickpunkt der Öffentlich agierenden Funktioner opportun erscheinen lässt, Nichtbiodeutsche zu favorisieren, um damit keinen Verdacht aufkommen zu lassen, möglicherweise ein von der Politik geschmähter ,Rassist‘ zu sein. Genau dieses Verhalten ist aber bei genauem Hinsehen in der Tendenz bereits Rassismus, wenn auch antideutschnationaler.“
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