DUBIOSES WERK VOM ZUCKERBERG

 
 
 
 
 
DUBIOSES WERK
VOM ZUCKERBERG
 
Wie naiv muss einer sein,
fällt auf den Zuckerberg herein,
an dem Fliegengeister kleben,
eben des Zuckerleckens wegen.
 
Süß schmeckt alles Voyeurieren,
weltenweit im „Facebook“ plieren;
sehen und gesehen werden,
ist der schönste Spaß auf Erden.
 
Andere Leute zu betrachten,
wie sie weinten, wie sie lachten,
ist, ob Stadt und Land, ob Insel,
kurzweilig für die Einfaltspinsel.
 
„Facebook“ gilt als Singlebörse,
Poesiealbum für Knittelverse,
als grenzenloser Kummerkasten
und Meeting-Point für Päderasten.
 
Neugierig ist der Mensch beizeiten,
beäugt die Nähen und die Weiten,
neugierig ist der Wiener Schmäh,
noch neugieriger ist die „CIA“ !
 
Das war doch klar von Anbeginn,
„Facebook“ ist ein Hauptgewinn,
für alle Schlapphut-Spezialisten,
die schnüffelnasigen Artisten.
 
Mark Zuckerberg mag clever sein,
doch schuf er „Facebook“ nie allein,
da half und hilft Geheimdienst mit,
seit allererstem Weltnetz-Bit.
 
„Facebook“ macht das Spähen leicht,
freiwillig wird ihm das gereicht,
was ein Agent erfahren will -,
hockt wie die Spinn' und wartet still.
 
„Facebook“-Fans sind wie die Mücken,
die die Geheimdienste entzücken.
Summt immerzu und seid gewiss,
dass jeder Furz gespeichert iss !
 
 
Die Central Intelligence Agency, offizielle Abkürzung CIA, ist der Auslandsgeheimdienst der USA.
 
Nie und nimmer ist „Facebook“ ein normales kommerzielles Unternehmen des offiziell bekannt gemachten Gründers Mark Zuckerberg, ich vermute, dass von Anfang an die „CIA“ und der „Mossad“ sowie einflussreiche Medienmogule ihre Finger bzw. ihre Gelder im Spiel hatten, denn „Facebook“ wurde in einer absolut überzogenen Art und Weise derart gepuscht, wie es nur staatliche und finanzstarke Mächte planen und zu realisieren vermögen. Die Menschen wurden förmlich in „Facebook“ hineinmanövriert, hineingepeitscht und hineingetrickst. Wer beispielsweise eine Nachrichtenseite bei „Focus-Online“ öffnen wollte, wurde durch eine „Facebook“-Seite blockiert, sie sich vor die „Focus-Seite schob und den Leser aufforderte „Facebook“ beizutreten. Ein Ausweichen durch wegklicken war nicht möglich, man musste ganz aus der „Focus“-Seite rausgehen und diese ein zweites Mal aufrufen, um dann, ungestört durch „Facebook-Zudringlichkeiten, die Nachrichten lesen zu können. Etliche weitere Beispiele ähnlicher Art, wären zu benennen. Die Energie, Menschen in „Facebook“ reinzuholen, war und ist wohl immer noch enorm. Daraus ist abzulesen, dass das Interesse an „Facebook“ jedes natürliche Maß überbot und Kräfte am Werk sind, die übergeordnete, weltumspannende bzw. imperialistische Ausforschungs-Ziele verfolgten, wie es für Geheimdienste - mit ihren quasi unbegrenzten Macht- und Finanzmitteln - signifikant ist. 
 
21.03.2018 - Zeit-Online - Facebook-Chef Zuckerberg hat sich erstmals für den Datenmissbrauch durch Cambridge-Analytica entschuldigt. Er beteuert, derlei werde sich nicht wiederholen. Der Facebook-Chef hat im Skandal um den Missbrauch von Nutzerdaten Fehler eingeräumt. Facebook werde mit den Ermittlern zusammenarbeiten, um den Fall zügig aufzuklären. Bis zu 50 Millionen Nutzer sollen betroffen sein. Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat vor dem Hintergrund des Missbrauchs von Nutzerdaten einen Vertrauensbruch eingeräumt. „Es tut mir echt leid“, sagte er in einem Interview. Damit entschuldigte sich der Gründer des Netzwerks zum ersten Mal persönlich für Versäumnisse seines Unternehmens in der Affäre um millionenfach abgeschöpfte Profile von Nutzern des Onlinedienstes. Dem US-Sender CNN sagte er, die Vorgänge seien „ein massiver Vertrauensbruch“. Das Gespräch war Zuckerbergs erstes Interview seit Bekanntwerden des Falles Ende vergangener Woche. Zuvor hatte er in einem Posting auf seiner Facebookseite eingeräumt, dass sein Unternehmen Fehler gemacht habe. Damit nahm er Stellung zu den Vorwürfen, wonach Daten von 50 Millionen Nutzern ohne deren Zustimmung an die Analysefirma Cambridge-Analytica weiterverkauft worden seien. Mehrere Parlamente hatten ihn bereits aufgefordert, sich zu erklären. In den USA und Großbritannien leiteten die Behörden zudem Untersuchungen gegen das Unternehmen ein. „Wir tragen die Verantwortung für den Schutz Ihrer Daten und wenn wir das nicht können, verdienen wir es nicht, Ihnen zu dienen“, schrieb Zuckerberg. Die wichtigsten Maßnahmen, um weiteren Missbrauch zu verhindern, seien bereits in den vergangenen Jahren erfolgt, sagte der Facebook-Chef. Sein Unternehmen wolle die Daten von Nutzerinnen und Nutzern in Zukunft noch besser schützen. Ein Großteil der von ihm dafür angekündigten Maßnahmen zielt darauf, den Zugriff von App-Entwicklern einzuschränken. So sollen Facebook-Apps, die man drei Monate lang nicht genutzt hat, automatisch die Zugangsberechtigung verlieren. Zuckerberg verwies auch darauf, dass die Analyse-Firma Cambridge-Analytica, die unter anderem für das Wahlkampfteam von Donald Trump arbeitete, unrechtmäßig an die Daten gekommen sei. Facebook hatte sich am Dienstag bereits „entrüstet“ über die mutmaßliche Verwendung von Nutzerdaten durch die britische Firma für den US-Wahlkampf geäußert. Das Unternehmen teilte mit, es sei „betrogen“ worden. In einer Erklärung hieß es weiter, das Unternehmen sehe sich verpflichtet, seine Regeln zum Schutz der Nutzerdaten „rigoros umzusetzen“. Alle dafür notwendigen Schritte würden ergriffen. Schon zuvor hatte das Unternehmen externe Experten mit der Untersuchung des Datenskandals beauftragt. Die New-York-Times und der Observer hatten am Wochenende berichtet, Cambridge-Analystica sei mittels einer von einem Psychologen entwickelten App in den Besitz der Facebook-Nutzerdaten gelangt. Diese Daten habe die Datenanalysefirma dann für die Entwicklung einer Software benutzt, um Wählerentscheidungen vorauszusagen und zu beeinflussen. Die Software habe es erlaubt, politische Anzeigen zu schalten, die auf einzelne Nutzer zugeschnitten wurden und damit besonders effektiv waren. Der britische Observer hatte weiter berichtet, Facebook habe schon im Jahr 2015 von dem Abfischen von Nutzerdaten durch Cambridge-Analytica erfahren. Das Unternehmen habe damals die mehr als 50 Millionen betroffenen Nutzer darüber nicht informiert und auch „nur begrenzte Schritte“ ergriffen, die Nutzerdaten zurückzuholen und abzusichern. …
 
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Focus-Kommentar von Mike Kilroy am 11.04.2018: „Ich war nicht in Facebook. Ich bin nicht in Facebook und ich werde auch nie in Facebook sein. Sie werden es nicht glauben, es tut nicht weh und ich lebe trotzdem. Es mag verwunderlich sein, dass unsere Vorfahren ohne Facebook überlebten, aber es klappt, versuchen Sie es selbst. Telefonieren Sie, schreiben Sie Briefe, E-Mails oder - treffen Sie echte Bekannte und Freunde im realen Leben. Facebook nutzen nur Poser, Angeber, Angsthasen vor der Realität. Das Lustige daran ist ja, sie geben alles Mögliche (ungefragt) über sich preis und wundern sich dann, dass irgendwer diese Informationen über sie missbraucht. Wenn ich schon diesen gespensterweißen Facebook-Fuzzi Zuckerberg sehe. So jemanden vertrauen Sie ihre privaten Informationen an ? Für Dummheit habe ich kein Mitleid. Viel Spaß noch auf FB. Ich lebe i d Realität.“
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