DIE DRÜCKEBERGER

 
 
August Bebel, einer der Gründerväter der Sozialrevolutionären-Bewegung - Zitat von 1883
 
 
DIE DRÜCKEBERGER
 
„Die Arbeit gilt wohl als Pläsier,
doch besser lebt man ohne ihr !
Wer Arbeit kennt und sich nicht drückt,
gilt als verschroben und verrückt !“
 
Ganz freiwillig schafft wohl keiner,
zumindest fast kaum ein Gemeiner,
denn Arbeit hat noch nie vermisst 
ein Mensch der Primitivling ist.
 
Armen Blöden reicht das Dösen,
die Gauner-Arbeit liegt den Bösen,
nur wer Geist mit Moral verbindet,
sich redlich, tätlich, täglich schindet.
 
So unterscheidet sich die Spreu
vom Korn, denn sie ist arbeitsscheu;
die einen taugen und sind tätig,
die anderen weniger hochkarätig.
 
In jedem Volk gibt’s Drückeberger,
zum anständiger Bürger Ärger -;
Bibel und Bebel meinten fix:
„Wer nichts tut der kriegt auch nix !“
 
So war das auch vieltausend Jahr‘,
klein war da die Schmarotzerschar,
wer schaffen konnt‘ und es nicht tat,
blieb bettelarm zum eignen Schad‘.
 
Doch heute im „Schlaraffenland“,
verlor‘n die Deutschen den Verstand,
sie hätscheln die Sozial-Schmarotzer,
verdächtig scheinen nur die Motzer.
 
Und die Regierung müht sich wacker,
sie bettelt weltweit jeden Macker:
„Wer schnorren mag, herbei, herbei,
in Deutschland sind noch Zimmer frei !“
 
 
Etwa die Hälfte der in Deutschland lebenden Türken bleibt untätig.
 
10.07.2017 - Focus Online/Wochit - Familienbild - Schwarzarbeit - Geburtenrate - Warum 48 Prozent der Türken in Deutschland offiziell nicht arbeiten. Fast jeder zweite Türke im erwerbsfähigen Alter ist nicht erwerbstätig. Viele gehen weder einem Beruf nach noch sind sie offiziell als arbeitslos gemeldet. Besonders drastisch sind die Zahlen für türkische Frauen - auch in Deutschland. Woran das liegt. Aktuelle Zahlen der europäischen Statistikbehörde „Eurostat“ zeigen laut einem Bericht der „Welt“, dass 43 Prozent der Türken im erwerbsfähigen Alter wirtschaftlich inaktiv sind. Das bedeutet, dass sie weder einem Beruf nachgehen noch arbeitslos gemeldet sind. Ein noch etwas höherer Wert ergibt sich aus Zahlen des Statistischen Bundesamts für Türken, die in Deutschland leben. Demnach sind knapp 48 Prozent von ihnen sogenannte „Nichterwerbspersonen“. Zum Vergleich: In der Europäischen Union (EU) liegt die Quote mit 27 Prozent deutlich niedriger. Es gibt viele Gründe für wirtschaftliche Inaktivität: Ein Drittel der Menschen im Alter zwischen 15 und 64 Jahren macht eine Ausbildung. Jeweils 16 Prozent sind entweder schon im Ruhestand oder aus gesundheitlichen Gründen inaktiv. In jedem zehnten Fall stehen familiäre Pflichten einer Berufstätigkeit entgegen. Die große Mehrheit der Inaktiven aber ist schlicht nicht an einem Job interessiert. Jedenfalls nicht offiziell: In Ländern mit einem hohen Anteil wirtschaftlich Inaktiver ist Schwarzarbeit besonders beliebt. In der Türkei beträgt der Anteil der Schattenwirtschaft nach Berechnungen des Finanzwissenschaftlers Friedrich Schneider von der Uni Linz 28 Prozent des Bruttoinlandprodukts (BIP). In Deutschland sind es lediglich zehn Prozent, südeuropäische Länder wie Griechenland und Italien liegen bei rund 20 Prozent. Besonders drastisch sind die Zahlen für türkische Frauen: Nur ein Drittel von ihnen arbeitet. Dass die große Mehrheit zu Hause bleibt, liegt vor allem am konservativen Familienbild. Das gilt auch für die in Deutschland lebenden Türkinnen: Laut Mikrozensus des Statistischen Bundesamts zählte 2015 lediglich ein Drittel von ihnen zu den Erwerbspersonen. Sie sind damit nur halb so häufig wirtschaftlich aktiv wie deutsche Frauen. Gleichzeitig weisen sie eine deutlich höhere Geburtenrate auf. – Leser-Kommentare von Monika Lenz: „Türken sind ebnen klüger. Weil man mit Nichtarbeit immer noch besser leben kann als mit niedrig bezahlter Arbeit. Die Armen sind nicht unbedingt die Harz 4-Bezieher, sondern jene, die dank des Mindestlohnes ein paar Euro über den Bemessungsgrenzen liegen und damit alles, von Miete bis GEZ und bis zum vollem Eintritt ins Museum, selber zahlen müssen. Die haben dann weniger über als Sozialhilfebezieher, und müssen dafür noch malochen. Da läuft etwas falsch !“ - Wilfried Ledolter: „Wenn ihnen der Staat auch ohne zu arbeiten ein recht angenehmes, kinderreiches Leben gewährt ! Das süße Nichtstun ist doch wesentlich angenehmer !“ - Sarah Michelle Hering: Ich habe meine Arbeit niedergelegt. Netto hatte ich eh nicht viel mehr als vom Hartz IV und ich war es leid arbeiten zu gehen, damit die halbe Welt hier alimentiert wird und in Ruhe Kinder kriegen kann. Fahren Sie mal morgens im Berufsverkehr Bahn, da sieht man kaum einen Zuwanderer. Machen Sie die Gegenprobe gegen Mittag, da haben Sie das Gefühl sie sind nicht mehr in Deutschland.“ - Sepp Moosberger: „Egal wir haben zuviel Steuereinnahmen, das man es gar nicht mehr sinnvoll ausgeben kann, meinte heute eine Kanzlerin. Die wenigen Türken, Libanesen, Afghanen fallen da auch nicht mehr auf.“ - Christian Rene: „Zahlungen einstellen. Wir sollten Harz 4 stoppen. Keine Zahlungen an sozial Schmarotzer. Egal aus welchem Land, auch die deutsche die nicht arbeiten gehen, da sie zu faul sind. Ist eine Frechheit für jeden Dummen, wie mich der täglich morgens aufstehen und arbeiten geht.“ - Clemens Zipse: „Feindbild Türken !  Das Deutsche Sozialsystem lädt zum Missbrauch ein daran sind aber nicht die Türken schuld. In diesem Zusammenhang wäre es auch mal interessant gewesen zu veröffentlichen wieviel Prozent der Libanesen, Afghanen, Syrer und Iraner nicht arbeiten. Veröffentlichen Sie es lieber nicht ! Das Ergebnis könnte vielleicht den sozialen Frieden gefährden.“ - Stefan Rothe: „I wo denn. Der soziale Frieden ist in Deutschland durch Tatsachen nicht zu gefährden. Sonst wäre schon längst Schluß mit Lustig. Es geht den Deutschen immer noch zu gut. Voller Magen, 30 Fernsehprogramme und als größte Abteilung im Supermarkt die Schnapsregale. Solange das alles noch bezahlt wird, wird sich hier nichts ändern.“ - Fatma Vural: „Arbeiten lohnt sich nicht. Ich gehe jeden morgen wie ein Idiot arbeiten, muss zusehen wie ich über die Runden komme, aber solche Betrüger beziehen Geld vom Staat (Steuergelder), obwohl sie nicht bedürftig sind. Man braucht da kein Feindbild schaffen (Menschen handeln eigennützig), die ganze Schuld tragen unsere Politiker (Gesetze), wo auch Millionen von Flüchtlingen nach D kommen und die Sozialkassen plündern....“ - Frederik Weiss: „Überraschende Zahlen, Politik muß Gas geben. Warum diese Zahlen nicht von mehreren Medien veröffentlicht werden ist unklar. Kann man diesen inzwischen fast täglichen Migrationsdiskussionen nicht solche Fakten vorausschicken ? Dass die Gefahr eines Anwachsens von schon bestehenden Parallelkulturen fast unvermeidbar ist, dürfte klar sein. Hier ist die Politik gefragt. Nicht mit dem üblichen überfallartigen Ausbau der ebenfalls stark angewachsenen "Sozialindustrie", sondern mit grundsätzlichen Linien, auf denen dann nach Lösungen gesucht wird. Zudem muß sich die Politik endlich daran gewöhnen, dass das träge und von endlosen Diskussionen begleitete Arbeiten ein Ende haben muß. Viele Probleme lassen sich auch in kürzerer Zeit faktenorientiert und gründlich lösen. Die ,Schlagzahl‘ in Bundestag und Landtagen kann erhöht werden.“ - Klaus Eckardt: „Ähnliche Zahlen wurden über die in Berlin lebenden Türken schon vor 15 Jahren veröffentlicht. Die Quote scheint also zu stimmen. Bei den anderen Mitbürgern aus dem Nahen Osten und insbesondere den Roma, dürfte die Quote der ,Inaktiven‘ zum Teil noch viel höher sein. Und deshalb meine Prognose für die Zukunft: Spätestens wenn die geburtenstarken Jahrgänge in Rente gehen, geht es mit Deutschland rapide bergab.“ - Mirko Dr. Steiner: „Ich habe schon seit etwa 1978 Kontakte zu den nach München verschlagenen Türken. Aus der Sicht der hier schon lange lebenden sind sie alle ähnlich. Aber bei näheren Hinsehen sind das zwei Sorten - die richtigen, moslemischen Türken und die Kurden, also Bergtürken. Die Kurden müssen arbeiten. Man findet die z.B. bei den städtischen, also kommunalen Betrieben. Die religiösen haben Geschäfte. Und viele arbeitslose Helfer, bezahlt auf die Hand.“
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