NEUES ROM + ALTES GERMANIEN

 
 
Innige Freundesbande verknüpfen uns mit US-Amerika
 
 
NEUES ROM + ALTES GERMANIEN
 
Die Römer waren nie ein Volk,
wie deutsche Ahnen, die Germanen,
sie war‘n wie heut‘ die Amerikaner,
Plebejer auf Imperiums-Bahnen.
 
Mächtig gefährlich sind und waren sie,
die aggressiven „Vielvölker-Staaten“,
die heuchlerisch „legal“ sich zieren,
doch ihren Nimbus pausenlos verraten.
 
Sie überfielen, sie überfallen Völker,
der Casus-Belli ist stets fein erdacht -;
es kommen die Legionen oder Bomber,
zu stoßen „Feindesvölker“ in die Nacht.
 
Wer „Feind“ sein soll, bestimmte Rom,
die USA will „Schurkenstaaten“ kennen,
zweimal war Deutschland mit dabei -,
sie kamen Germany zu verbrennen.
 
Sie kamen so wie Römer einstmals her,
der wahre Anlass war das Rauben,
Brennen, Morden, Frauenschänden -;
als „Sieger“ darf man sich‘s erlauben.
 
Zwecks Ausbeutung besetzt man Land,
man teilt es in „Provinzen“ oder „Zonen“.
„Tribute“ werden dann diktiert -,
„Frondienste“, sprich: „Reparationen“.
 
Die Unterjochten erklären sich bereit,
„freiwillig“ Kriegshilfsdienst zu leisten,
sie stellen Auxiliar-Kohorten auf,
die auch zum Hindukusch verreisten.
 
Tagtäglich wird vom Frieden viel getönt,
„Pax Germania“ heißt das Helotentum,
das End‘ vom Lied heißt Volksvermischung,
des Volkes Tod, zu US-Romas Ruhm.
 
 
ARD-ZDF-Regierungsmedien sind als nichtneutrale Informanten im weiteren Sinn wertlos, sogar gefährlich, wegen ihrer Desinformationsverpflichtung, denn die BRD-Deutschland war, als Schöpfung der Alliierten, bis heute keine Sekunde ihres Bestehens wirklich souverän.
 
 
Die über Jahrhunderte bis zur Völkerwanderungszeit des 4. Jh. hinweggehenden militärischen Ausgriffe der imperialistischen Römer nach Norden, mit der Absicht, sich Germanien als ausbeutbare römische Provinz einzuverleiben, haben zu ungeheuren Menschenverlusten in Germanien geführt und das harmonische Zusammenwachsen der germanischen Stämme nachhaltig verhindert. Die römischen Heerführer Nero Claudius Drusus (38-09 v.0), Stiefsohn der Kaisers Augustus, Publius Quinctilius Varus (47 v. - 9 n.0) und Nero Claudius Germanicus (15 v. - 19 n.0) veranstalteten grauenvolle Massenabschlachtungen in Germanien, um es be- oder entvölkert, für das Imperium Romanum zu unterjochen. Ähnlich schädigend für die deutsche Entwicklung wurden im 20. Jahrhundert die kriegerischen Einmischungen der imperialen Politik der „Vereinigten Staaten von Amerika“. Zweimal haben die USA Deutschland angegriffen - ohne selbst nur im Geringsten bedroht worden zu sein - sie haben Deutschland nachhaltig zerstört bzw. auf einen Rumpf zurechtgeschnitten, um ihm dadurch jede zukünftige Entfaltungsmöglichkeit zu nehmen. Dies geschah sowohl unter Präsident Thomas Woodrow Wilson (1856-1924), wie auch unter Präsident Franklin Delano Roosevelt (1882-1945) und Harry S. Truman (1884-1972), mit dem aus deutscher Sicht ganz eindeutig kriegsverbrecherischen und massenmörderischen US-General Dwight David Eisenhower (1890-1969). In beiden Kriegsphasen, die einen Dreißigjährigen-Krieg gegen Deutschland darstellten (1914-1945) positionierten sich die USA von Beginn an auf Seiten der deutschen Kriegsgegner in Europa durch massive Unterstützungen mit Rüstungsgütern, bis dann zu ihrem jeweils direkten Eingreifen durch zivilistenmassenmörderische Flächenbombardierungen der deutschen Innenstädte und Truppenentsendungen. Ohne die Hilfe US-Amerikas wäre der Kriegsausgang anders verlaufen, nämlich zu Gunsten des Deutschen Reiches, zumindest hätte es eine den deutschen Interessen entsprechende Pattsituation gegeben. Historisch gesehen, ist die Zukunft der Deutschen durch die USA zunichte gemacht worden. Bis heute gewähren die USA ihrer Nachkriegsschöpfung, dem Protektorat BRD, keine wirkliche Souveränität, sie lagern nach Gutdünken Atombomben auf deutschem Boden, fliegen ihre Kriegseinsätze von deutschem Boden aus und genießen u.a. unbestritten die Besatzungs-Rechte der Telefonabhörung, der Industriespionage usw., usw..  Kurt-Georg Kiesinger , der 3. Bundeskanzler der BRD, nahm kein Blatt vor den Mund und sagte im Magazin „Spiegel“ am 21.05.1958: „Wir sind doch faktisch ein Protektorat der Vereinigten Staaten.“ US-Sicherheitsberater Zbigniew Kazimierz Brzeziński, in „Amerikas Strategie der Vorherrschaft“, 2004, S. 92: „Deutschland ist ein amerikanisches Protektorat und ein tributpflichtiger Vasallenstaat“.
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