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DIE TÜCKEN DER DEMOKRATIE
 
Die Demokratie ist gut und richtig,
bleibt das Volkswohl hauptgewichtig,
doch selten geht‘s um Volkes Heil,
zumeist geht’s um Parteien-Vorteil !
 
Krass erkennt man diesen Trend,
bedenken wir das „Flüchtlingselend“.
Den Islam nach Deutschland holen,
heißt deutsche Heimat umzupolen.
 
Die deutsche Mehrheit will es nicht,
doch das ist kein Trumpf der sticht.
Demokratie hin, Demokratie her,
des Volkes Wille zählt nicht mehr !
 
„Volksparteien“, wie man sie nennt,
sitzen zwar breit im Parlament,
doch was treibt Volksvertreter um:
„Wie mache ich die Gegner stumm ?“
 
All‘ den Parteien die sich entzweien,
geht es hauptsächlich um Parteien.
Das Volk spielt nur zur Wahl ‘ne Rolle,
dann später fehlt ihm die Kontrolle !
 
Parteien spielen eigene Spiele,
sie brauchen Wähler -, viele, viele.
Als Ausgleich für die Weggerannten,
holt man sie sich durch Migranten.
 
Parteien päppeln fremde Leute,
als frisch erhoffte Wahlvolk-Beute.
Im Hintergrund der „Flüchtlingskrise“,
steht Vorteilssinn als Haupt-Devise.
 
Das Volk bezahlt, Partei gewinnt,
ist so die Demokratie gesinnt ?
Ganz gleich, ob Merkel oder Schulz,
sie achten nicht des Volkes Puls.
 
Die Deutschen sind den beiden schnuppe,
sie rühren die Parteien-Suppe,
geht das Volk auch vor die Hunde
mit Notzucht, Mord und Kosten-Kunde.

 

 

05.01.2018 - SPD will Überfremdung Deutschlands um jeden Preis - SPD-Chef Marin Schulz macht Familiennachzug aus dem Orient zur Bedingung für erfolgreiche GroKo-Sondierungen. Schulz fordert auch von CSU-Chef Horst Seehofer „klare Worten in Richtung des umstrittenen ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban“, welcher die Überlastung Ungarns mit islamischen sog. „Flüchtlingen“ ablehnt. Schulz verstieg sich zur geradezu ungeheuerlichen Sprache gegen Ungarns Regierungschef: Vor allem in der Flüchtlingspolitik verfolge Orban eine „gefährliche Logik“, sagte Schulz der „Bild-Zeitung“. „Ich erwarte, dass Herr Seehofer ihm bei diesem Thema und auch bei den Themen Presse- und Meinungsfreiheit ganz klare Grenzen aufzeigt.“ Die Einmischung und Bevormundung bezüglich Ungarns Innenpolitik ist sicherlich nicht der richtige Stil des Umgangs in Europa und mit Freunden ! Orban ist am Freitag Gast auf der Winterklausur der CSU-Landesgruppe im oberbayerischen Kloster Seeon. Ungarn steht in der EU nur deshalb in unangemessener Kritik, weil das Land Quoten bei der „Flüchtlingsverteilung“ aus guten Gründen ablehnt. Die Ungarn wollen nicht die gleichen Zustände haben wie sie in der BRD durch ihre islamophile Kartellparteien entstanden sind. Aus diesem Kalkül werfen hinterfotzige Kritiker Orban vor, „Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in Ungarn abzubauen“.
 
Die alte Kartell-Parteien CDU, CSU und SPD wollen ab Sonntag mit ihren einwöchigen Sondierungen beginnen und Möglichkeiten einer neuen Regierungsbildung ausloten - unmittelbar nach Ende der CSU-Klausur in Seeon. Zuletzt hatte die CDU zentrale Forderungen wie die einer Obergrenze bei der Migration sowie einer weiteren Aussetzung des Familiennachzugs für Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutzstatus bekräftigt.
 
In den Papieren, die die Landesgruppe beschließen will, ist auch die Forderung enthalten, bei jungen Flüchtlingen, die offenbar zum großen Teil ihr Alter nicht wahrheitsgemäß angeben (um sich Sonderrechte zu erschwindeln), „standardmäßig durch geeignete Untersuchungen“ das korrekte Alter feststellen zu lassen. Die SPD unter Martin Schulz lehnt diesen vernünftigen Wunsch aus nicht nachvollziehbaren Gründen ab. Obwohl ihn der Mord an einer 15-jährigen Deutschen durch einen afghanischen abgelehnten Asylanten in Kandel angeblich „zutiefst erschüttert“, warnt Herr Schulz in typischer Manier „vor zu schnellen Schlüssen aus der Beziehungstat“. Man könne nicht „aus jedem Einzelfall eine Gesetzesänderung ableiten“, sagte der SPD-Mann der Zeitung. Schulz äußerte sich weiter, in einem fast unglaublich verquasten Satz: „Ich finde es nicht in Ordnung, die Flüchtlinge, die im Jahr 2015 ins Land kamen, in direkte Verbindung mit Mordtaten im Jahr 2017 zu bringen.“ Bei so viel hanebüchenen Unsinn wird einem der Mund trocken. Sind Asylanten die 2015 ins Land kamen, in zwei Jahren andere Leute geworden, oder wie soll man Herrn Schulz verstehen ?
 
Zur Kritik, dass abgelehnte Asylbewerber nicht konsequenter in Länder wie Afghanistan abgeschoben werden, sagte der SPD-Parteichef der Zeitung: „Die Justiz ist insgesamt überlastet, deshalb brauchen wir mehrere Tausend neue Stellen, damit wir den Anspruch auf Asyl schneller richterlich prüfen und Anerkennung oder Abschiebung beschleunigen können. Oder will er möglicherweise neue Stellen in der Justiz, um den Orwell'schen Überwachungsstaat - der mit auch seinem Maulkorbgesetz auf den Weg gebracht wurde - schnell effektiv zu machen ? Der Bund muss seiner Verantwortung beim Thema Abschiebungen nachkommen und die Länder besser unterstützen, so Schuz. Da läge noch vieles im Argen. Zu Knackpunkten in den Sondierungen könnten der Familiennachzug für Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutzstatus und die von Teilen der CSU präferierte Rückführung syrischer Flüchtlinge werden. Die SPD will demgemäß die Rückkehr von orientalischen Asylsuchenden grundsätzlich nicht.
 
Auch SPD-Außenpolitiker Niels Annen verstieg sich zur schmuddeligen Unterstellung, diese Forderung der Bayern als „unstillbares Profilierungsbedürfnis der CSU“ zu bezeichnen. Er sagte der „Welt“, es könne keine Rede davon sein, „dass der Konflikt in Syrien beendet oder die Sicherheitslage in weiten Landesteilen signifikant besser wäre“. Rücksichtnahmen auf bundespepublikanische Kosten und Empfindlichkeiten der deutschen Bevölkerung sind auch diesem SPD-ler schnuppe, Hauptsache ist ihm der Fremdenschutz und die Fremdenvermehrung in der BRD. Ähnlich, aber nicht so vehement, äußerte sich der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter, er meinte: „Von vornherein Abschiebungen nach Syrien zu befürworten, halte ich für verfrüht.“ Schulz betonte in der „Bild“, es dürfe auch keine Verlängerung des Familiennachzugs-Stopps für syrische Flüchtlinge geben. „Deutschland muss sich an internationales Recht halten, unabhängig von der Stimmung im Land oder in der CSU.“ Was sollen solche antidemokratischen Positionen ? Der Volkeswille ist also dem SPD-Chef völlig gleich ! Aber welches angeblich internationale Recht erzwänge einen islamischen Familiennachschub ? Schulz weiter: Wenn die CSU bei ihren Nein bleibe, werde sich zeigen, „ob Frau Merkel und Herr Seehofer eine stabile Regierung mit der SPD bilden wollen oder nicht“. Das heißt also von Seiten der SPD: Entweder Ihr macht mit bei der weiteren Überlastung des Landes mit islamischen Zuzüglern, oder es gibt mit uns keine neue Regierung ! Der SPD-Chef forderte eine gemeinsame Leitidee für eine Regierung: „Wir müssen Deutschland erneuern. Das stärkt den Zusammenhalt. Und das schafft dann neues Vertrauen beim Bürger.“ Unter „Deutschland erneuern“ versteht die Martin-Schulz-SPD also „Deutschland verändern“, mittels einer uneingeschränkten Totalüberfremdung.
 
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Nach der dummdreisten Kritik des SPD-Vorsitzenden Martin Schulz an der Flüchtlingspolitik des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán hat Budapest mit einer Gegenattacke reagiert. „Martin Schulz ist sich über die grundlegenden Fakten nicht im Klaren“, erklärte Außenminister Péter Szijjártó am Freitag in Budapest. Ungarn verteidige die Schengen-Grenzen konsequent und setze damit europäisches Recht durch. „Schulz fällt aber jenem Ungarn, das die Bürger Deutschlands schützt, beständig in den Rücken“, fügte er hinzu.
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