LOB UND DANK FÜR DONALD TRUMP

 
 
18.03.2017 - US-Präsident Donald Trump wollte beim Merkel-Besuch
im „Oval Office“ dieser Frau nicht die Hand geben.
 
 
LOB UND DANK
FÜR DONALD TRUMP
 
Lob und Dank für Donald Trump !
Der größte Präsident der Staaten
ist wegen seiner deutschen Ahnen
klug und redlich wohlgeraten.
 
Trump ist erster US-Leader
der freundschaftlich mit Putin spricht;
so lange die zwei Größten reden
ist kein großer Krieg in Sicht !
 
Donald Trump ist auch der Erste
der seines Landes Kriege rügt,
der nicht wie andere Diplomaten
sich selbst was in die Tasche lügt.
 
Gaddafi, Saddam, Baschar al-Assad
sind von Amis schwer gebombt -;
Trump gestand ganz unzweideutig,
dass nichts Bess‘res kam und kommt.
 
Das Chaos kam nach US-Schlägen:
Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien;
und das Sponsern von Rebellen
erweckt nur neue Furien.
 
Auch hinsichtlich Weltklima-Lüge
bleibt der schlaue Trump gelassen,
weiß er doch die Rechnungsfehler,
die nicht in Projektionen passen.
 
Trump macht Deutschen alle Ehre,
als Präsident mit Augenmaß,
der ehrlich, auch in Amt und Würden,
die deutsche Tugend nicht vergaß !
 
 
 
Der deutschstämmige Donald John Trump ist der 45. Präsident der „Vereinigten Staaten“. Nicht nur hinsichtlich seiner Körpergröße von 1,88 m und seinem grandiosen Unternehmertum ist er ein Großer, sondern vielmehr dadurch, dass er der erste US-Präsident ist welcher unzweideutig die US-Angriffskriege im Nahen Osten und Afrika als unklug verurteilt. Er weist auf das Chaos hin das die US-Niederbombungen dort hervorgerufen haben. Auch seine in Amerika nie dagewesene Aufrichtigkeit bezüglich der geheimdienstlichen und diplomatischen Schweinereien, die seitens der USA begangen wurden und denen der Russen in nichts nachstehen würden - wie er einem Journalisten gegenüber angab - sind erstaunlich und ehrenvoll. Trump antwortete im Interview mit Sender „Fox News“ vom 05.02.2017, auf Vorwürfe gegen Putin angesprochen, dieser sei für die Ermordung von Journalisten und Dissidenten mitverantwortlich: „Es gibt viele Mörder, wir haben auch viele Mörder. Denken Sie, unser Land ist so unschuldig ?“ Die deutsche Tugend der Geradheit und Redlichkeit verkörpert sich in würdevoller Weise im ersten US-Präsidenten mit deutschen Vorfahren. Trump bekundet seine Unvoreingenommenheit gegenüber dem Rivalen Russland und brachte wiederholt seinen Respekt vor Putin zum Ausdruck, was die beste Garantie für den Weltfrieden in seiner Ära darstellt. Im o.a. angegebenen Interview meinte der Präsident, es sei „besser, sich mit Russland zu verstehen als das Gegenteil“. Und es sei eine „gute Sache", wenn Russland „die USA im Kampf gegen den IS unterstütze“ (der vor Trumps Amtszeit von der CIA mitaufgebaut wurde). Die Deutschland verheerende Hyperasyl-Politik der BRD-Kanzlerin A. Merkel hat Trump frühzeitig als desaströs verurteilt; dafür haben wir Deutsche dem US-Präsidenten zu danken. Den von Öko-Lobbyisten inszenierte Weltklima-Unsinn trägt Präsident Trump aus guten Gründen nicht mit. Der gute Treibhauseffekt von dem so negativ geredet wird, welcher ein Durchschnittsklima von um die 15° hervorrief, macht das Erdenleben erst möglich. Dieser Wert pendelt minimal, was als normal angesehen werden darf. Auch darin behält Donald Trump Augenmaß. Die von Ex-Präsident Barack Obama angeordneten mörderischen Drohen-Angriffe, die weltweit Tausenden - auch völlig unbeteiligten Zivilisten - das Leben kosteten, hat der Friedensfreund D. Trump gestoppt. Wir können mit diesem US-Präsidenten hoch zufrieden sein !
 
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Schulbuch belegt Schwindel mit Globaler Erwärmung !
Lügen und Propaganda der Klima-Sekte.
 
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D. Trumps Ablehnung von Kanzlerin A. Merkel
wird auch von Chinesen geteilt, die sie als „pseudo-gebildeten Naivling“ bezeichnen.
 
Das „China-Institut“ der „westlich“-systemimmanenten „Mercator-Stiftung Merics“ berichtet, dass immer mehr Chinesen die deutsche Kanzlerin Angela Merkel mit „Baizuo“ verspotten. Das Wort bedeutet übersetzt so viel, wie „Weiße Linke“. Baizuo steht demnach für „naive, gebildete Menschen“, die sich zum Beispiel für Frieden, Gerechtigkeit, Flüchtlinge, Minderheiten oder die Umwelt einsetzen. Das berichtet die „Welt“. Im „Urban Dictionary“ heißt es zu dem negativ behafteten Begriff. Die Chinesen betrachten Baizuo als tumbe bzw. unwissende und zugleich arrogante Westler, die den Rest der Welt bemitleiden und sich für die Retter halten. Zuvor hatte die staatliche Nachrichtenagentur „Xinhua“ in Zusammenhang mit den gescheiterten Jamaika-Sondierungen von „Merkels Ende und Deutschlands trauriger Zukunft“ berichtet. Die „Baizuo“-Abwertungen gegen Merkel werden hauptsächlich von chinesischen Internet-Nutzern gefahren. Wie ebenso im sog. „demokratischen“ Westen, ist auch Chinas Staats-Propaganda laut Merics „geübt darin, Nachrichten aus dem Ausland zu nutzen, um Kritik an sog. „liberalen Demokratien“ zu äußern und gleichzeitig für Chinas politisches System zu werben“. Das Parteimagazin „Qiushi“, eine chinesische Zeitschrift zur politischen Theorie, hat laut der „Welt“ in diesem Zusammenhang kürzlich davon gesprochen, dass westliche Demokratien eine „geldorientierte Politik und Populismus“ hervorgebracht hätten, dem nicht unbedingt widersprochen werden kann.
 
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Schauspielerin Susan Sarandon:
„Hätte Hillary gewonnen, wären wir jetzt im Krieg“
 
27.11.2017 - Panorama - Susan Sarandon war lange eine Hassfigur der amerikanischen Rechten. Die 71-Jährige kämpfte gegen die Kriege in Vietnam und im Irak, gegen Rassendiskriminierung, die Todesstrafe, Korruption, setzte sich für die Akzeptanz von Homosexuellen und Transgender ebenso wie für Gleichberechtigung und Umweltschutz ein. Doch seit der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten kommen die Angriffe auf die Schauspielerin von links. Weil sie im Wahlkampf nicht die Kandidatin der Demokraten, Hillary Clinton, unterstützte - sondern erst für Bernie Sanders kämpfte und dann ihre Stimme an eine Außenseiterin, die unabhängige Jill Stein, „verschwendete“. „Ich werde von rechts gar nicht mehr attackiert“, sagt Sarandon im Interview mit dem britischen „Guardian“. Dafür werde sie jetzt von links angegriffen, was ihr viel nähergehe. Offenbar seien die Linken der Meinung, sie hätte Clinton unterstützen müssen - als Frau. Doch für Sarandon ist Hillary Clinton „opportunistisch“ und „nicht authentisch“. „Ich war der Meinung, dass sie sehr, sehr gefährlich ist“, sagt sie der britischen Zeitung. Und legt nach, wenn Clinton Präsidentin wäre, „wären wir im Krieg“. 2001 hatte Sarandon Clintons Wahl zur Senatorin noch unterstützt, doch dann stimmte Clinton für den Irakkrieg. Jetzt wird Sarandon von manchen für alles verantwortlich gemacht, was mit und unter Trump schiefläuft. Ihre Telefonnummer musste sie ändern, weil „Hillary Trolls“, wie sie diese Menschen nennt, ihr Drohnachrichten geschickt hätten. „Ich hoffe, du wirst vergewaltigt“, habe in einer der Nachrichten gestanden. Auch wenn es sehr schmeichelhaft sei, dass diese Leute denken, sie alleine habe den Ausgang der Wahl zu verantworten, ärgert sich Sarandon über die Unfähigkeit der Hillary-Unterstützer, Lehren aus der Wahl zu ziehen. Sarandon spielt seit den 70er-Jahren in Hollywood. Bekannt wurde sie durch den Film „Die Hexen von Eastwick“ und „Thelma & Louise“, für „Dead Man Walking“ bekam sie einen Oscar. Im US-Fernsehen lief gerade die Mini-Serie „Feud“ mit ihr als Bette Davis.
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