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Ein evangelisches Pfingst-Wunder ?
„Sie sprachen trotz vieler Zungen in einer Sprache“ -
Die neudeutsche Marien-Erscheinung: „Heilige“ Flüchtlings-Mutter Merkel,
mitten unter ihrem verklärten neudeutschen Jubel- und „Gottes“-Volk.
 
 
Das neue „Gottesvolk“
 
„Demokratie“ meint Volksherrschaft,
doch wer beherrscht die „Demokratie“ ?
Ideen sind es und Parteien -,
um Volks-Erhaltung geht es nie !
 
Parteien züchten sich die Wähler,
das Volk an sich, spielt keine Rolle,
Parteien-Führern geht‘s um Pöstchen,
die Wählergunst erhalten solle.
 
Es geht um Pfründe und Pensionen,
es geht um Macht und Eitelkeiten,
die sprachbegabten Sprücheklopfern
im Parlament Erfolg bereiten.
 
Parteivolk-Wähler kann man formen,
man braut sein eigenes Klientel,
wer Macht besitzt kann sich errichten
ein neues Volk im alten Archipel.
 
Der „Es-Pe-De“ ist’s längst gelungen,
mit linkspopulistischen Demagogien,
den Wählerstamm sich einzuleiben,
der stammt‘ aus Anatolien.
 
Angela Merkel von der „Ce-De-Uh“
zog nach und baute unverdrossen
ihr eigenes buntes Wähler-Volk,
das in der Be-eR-De gesprossen.
 
Das scheint sogar nur folgerichtig,
denn Christentum war niemals national,
und Kommunismus gleichfalls nicht -,
der Volksbegriff gilt dort als schal.
 
Das deutsche Volk ist abgeschrieben,
man hat jetzt die „Bevölkerung“,
dort ist Frau Merkel angekommen,
im antideutschen Quantensprung.

 

Ein evangelisches „Pfingsterlebnis“ mit Flüchtlings-Mutter Maria-Merkel
 
07.10.2017 - Angela Merkel präsentierte sich beim Deutschlandtag der „Jungen Union“ in Dresden. Der Partei-Nachwuchs erlebte eine Vorsitzende die sich sonnenköniglich gab. Dass die CDU über einen Koalitionsvertrag mit FDP und Grünen abstimmen darf, so er denn zustande kommt, war eine Kernforderung, die JU-Chef Paul Ziemiak formulierte. Merkel unterstrich diese Erwartung „voll und ganz“. Merkel mahnte gleichzeitig zur „Demut im Umgang mit dem Wahlergebnis“ und versicherte der Parteijugend, dass es auf sie ankomme und sie mit dem Nachwuchs zusammenarbeiten wolle. Von Demut gegenüber den 6 Millionen Wählern der AfD war allerdings nicht die Rede. Obwohl diese die stärkste dritte Kraft im der BRD ist, denkt Merkel nicht an eine dergestalte Koalition; wo zeigt sich da „Demut vor dem Wahlergebnis“ ? „Ich stehe dazu, dass rechts von der Union keine Partei sein sollte“, sagte Merkel mit Blick auf eine entsprechende Maßgabe von CSU-Übervater Franz Josef Strauß. Bislang antwortete sie zuallererst mit ihrer Einschränkung, dass auch Strauß nicht dafür plädiert hätte, zur Erreichung dieses Ziels die eigenen Grundsätze aufzugeben. Somit war dieser Auftritt keine Präsentation dessen, was jetzt anliegt. Er war vielmehr ein Werben für ein gemeinsames Arbeiten an der gemeinsamen Sache gegen die Echtkonservativen und Alternativen innerhalb der Union und der AfD. Immer wieder fragte sich der Zuhörer zwar, wieso der auf ein Miteinander innerhalb der Union angelegte scheinheilige Ton nicht schon früher angeklungen ist. Er fragte sich auch, warum einige Erkenntnisse nicht bereits im Wahlkampf formuliert wurden, etwa die, es sei wichtig, sich der Frage anzunehmen, wie man mit 700 Euro Rente überleben solle. Und dass in Ballungsgebieten andere Themen auf der politischen Agenda stehen als im ländlichen Raum, hätte auch vor der Abstrafung durch den Wähler bekannt sein können. Aber immerhin: Merkel präsentierte sich in Dresden nicht als die ins internationale Geschäft entrückte „stärkste Frau der Welt“ und nebenbei auch BRD-Regierungschefin, sondern als Strategin eines schwierigen neuen Regierungsbündnisses. Dabei setzte sie sogleich noch die grundsätzliche Botschaft, dass sie die SPD „auf absehbare Zeit“ als nicht regierungsfähig ansieht. Merkel machte in Dresden nochmals „stur-heil“ deutlich, dass sie eine „Obergrenze“ der Überflutung durch „Flüchtlinge“ „rechtlich als nicht machbar“ ansieht, was selbstverständlich völliger Unsinn ist. So wie sie die Grenzen selbstherrlich geöffnet hat - ohne ihr Volk bzw. das Parlament und die europäischen Regierungen um Erlaubnis zu bitten - könnte sie diese auch wieder mit einem einzigen Wink zumachen, wenn sie denn nur wollte. Die Forderung nach einem Merkel-Rücktritt, die ein junger Delegierter aus dem früheren Wahlkreis von Wolfgang Bosbach erhob, wurde mit Buh-Rufen von Merkels bunter Jubel-Jugend quittiert. Und die „Junge Union“ verabschiedete die Große Vorsitzende mit dem gewünschte tosenden Applaus.
 
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05.10.2017- Focus - AfD-Chef Meuthen und „seine Stadt“ - „Ich sehe nur noch vereinzelt Deutsche“ - AfD-Chef Jörg Meuthen erzählt „von seiner Stadt“. So zum Beispiel in seiner Rede auf dem AfD-Parteitag im April: „Wenn ich an einem Samstagmittag im Zentrum meiner Stadt unterwegs bin, mit offenen Augen, wissen Sie, was ich dann sehe ?“, fragte Meuthen, nur um gleich darauf die Antwort zu verraten: „Ich sehe noch vereinzelt Deutsche.“ In einem Interview gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland gab er erneut einen Eindruck aus „seiner Stadt“: „Wenn ich dort durch die Straßen gehe, sehe ich viele Menschen südländischen Aussehens, vor allem junge Männer, die einfach nur ihre Zeit totschlagen und offensichtlich noch nicht lange hier sind.“ Mit seiner Aussage bezieht sich Meuthen offenbar vor allem auf die arbeitslosen Ausländer in „seiner Stadt": „Ich spreche nicht von Menschen, die hier einen Gemüseladen betreiben, das ist eine andere Geschichte“.
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