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Einer von Millionen zivilen und soldatischen Sonnenmenschen
die sich geopfert haben,
dass in Europa nicht die bolschewistische Nacht werde.
 
 
DIE HOHE ART
 
Wir lassen‘s uns nicht nehmen
und schwatzt man noch und noch,
das edle Menschenantlitz
zeigt Rassen-Klasse doch.
 
Die hohe Stirn, der Kanten-Kopf,
der helle Falken-Blick,
die gerade Nas‘, das scharfe Kinn,
im Hirn kein Tand, kein Tick.
 
Der Adel schätzt die Sachlichkeit,
der Pöbel das Geschrei -,
wer Emotionen nicht beherrscht,
ist niemals wahrhaft frei.
 
Der rechte Herr geht ungebeugt,
sein Blick weist ihn hinan,
das edle Weib kennt Demut nicht,
folgt keinem Muselmann.
 
Rechtwinklig ist der Sonnenmensch,
an Körper, Seel‘ und Geist,
und immer muss er Kämpfer sein,
wie es seit alters heißt.
 
Denn Neid und Hass umtoben
das Hohe ewiglich,
der Äffling und der Düsterling
müh’n sich mit Hieb und Stich.
 
Die Besten stehen felsenfest
im Hagel und im Sturm,
und fällt auch mancher Krieger,
doch nie des Adels Turm.
 
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