Von den zwei Sorten

„Einer heißt der Inter-Nazi
Und der zweite Jean Lecaq.
Alle beide wohl zu brauchen,
Denn es mangelt Geld im Sack.“
 
Der Weltlauf erscheint als eine Wiederholung von „altbekannten Geschichten“. Schon im Jahre 1872 verfasste der antiklerikale Humorist Wilhelm Busch mit dem „Pater Filuzius“ eine immer noch aktuelle kulturkämpferische Bildergeschichte. Die katholische Symbolgestalt des Pater Filuzius findet bei seinem Anschlagversuch gegen das deutsche Volk, dargestellt als Gottlieb Michael, sozialistische Kumpane in den Figuren Inter-Nazi und dem Franzosen Jean Lecaq, die gemeinsam mit ihm den wohlhabenden Deutschen Gottlieb Michael vergiften wollen.
 
 
 
VON DEN ZWEI SORTEN
 
Wer die Welt besieht, erkennt,
was den Mensch vom Menschen trennt,
denn die einen sind die Schaffer
und die zweiten nurmehr Gaffer.
 
Wer nichts kann der kommt zu nichts,
heißt ein Spruch des Weltgerichts.
Wer nichts hat wird zur Gefahr
für die Ordnung, immerdar.
 
Wer nur gafft ist voller Neid,
auf die Könner seiner Zeit.
Weil er nur betrachten kann,
fängt er mit der Häme an.
 
Aus der Häme wird bald Hass,
Seelen-Koller nennt man das.
Rundum dünkt ihm alles schlecht,
auch der Rest ist ihm nicht recht.
 
Weil die Welt zu ändern sei,
geht der Mensch zur Links-Partei,
steckt sich rote Nelken an
und feiert sich als Saubermann.
 
Säubern wird ihm zur Manie,
er stört sich an der Bourgeoisie.
Das Putzen wird sein Lebenszweck,
er putzt im Geist ganz Deutschland weg.
 
Jedermann scheint ihm jetzt feind,
der sich nicht mit ihm vereint,
der wird bespitzelt und erkannt
und sein Auto abgebrannt.
 
 
 
„Wo sind wir nur hingekommen ?“
 
In Berlin-Kreuzberg wurde am 12. September 2016 einem älteren Mann, der Wahlplakate für die AfD aufhängen wollte, von hinten durch einem Radfahrer eine Bierflasche auf den Kopf geschlagen. Die Gewalt gegen AfD-Politiker eskaliert, der linke Terror wird von den Medien möglichst verschwiegen. Täglich Brandanschläge, Ziegelsteine, Schläge ins Gesicht. In der Nacht vom 16. auf den 17. Juli 2016 warfen Unbekannte einen Ziegelstein in das Wohnhaus des Landessprechers der AfD-Mecklenburg-Vorpommern Matthias Manthei. Die im Haus schlafende Familie, darunter zwei kleine Kinder, blieb unverletzt, weil sie sich in einem gewissermaßen falschen Raum aufhielt. In einem am Tatort hinterlegten Schreiben bekannte sich eine Gruppe namens „Antifaschistische Aktion“ zu dem Anschlag. Der rheinland-pfälzische AfD-Fraktionschef Uwe Junge, 59, muss nach einem Angriff am Gesicht operiert werden. Junge war am 30. August in Mainz von vier bisher unbekannten Männern geschlagen worden. Insgesamt wurden vier AfD-Landesvorsitzende im vergangenen Monat angegriffen. In der Nacht zum 16. September haben Unbekannte einen Brandanschlag auf das Auto von Frauke Petry verübt. Es handelt sich um eine Familienkutsche für sechs Personen, mit Kindersitzen darin. Die sogenannte Satire-Redaktion der NDR-Sendung „extra 3“, „hat erneut ein kritisches Musikvideo veröffentlicht“. Es heißt kritisch „Hetzilein“, und Frauke Petry wird darin kritisch als „Brandstifter-Biederfrau“ tituliert. Der SPD-Generalsekretär Ralf Stegner erklärte im Januar, „anständige Deutsche“ dürften niemals die „rechtsextreme AfD-Bande“ wählen, denn diese sei „verantwortlich für rechte Gewalt“. Im Mai forderte er, man müsse „Positionen und Personal der Rechtspopulisten attackieren“. Ein offener Aufruf zur Gewalt. Die gewalttätige Kritik an AfD-Politikern nimmt schwunghaft zu. Wer gehört nun zu den „brandstiftenden Biedermännern“ ?
 
Frauke Petry am 17.09.2016: „Gestern wurde ein Brandanschlag auf mein Auto verübt. Wo sind wir nur hingekommen...“ In einem Statement auf ihrer Facebook-Seite nimmt sie Bezug auf die aktuelle Politik: „Die Auseinandersetzungen zwischen den politischen Gegnern in Deutschland nehmen dank der Hetze von Gabriel, Stegner, Maas und Co. immer gewalttätigere Ausmaße an. Da man sich mangels Argumenten nicht auf demokratische Weise mit den politischen Mitbewerbern auseinandersetzen kann, greift man zu ‚härteren‘ Maßnahmen. Aber wir lassen uns nicht einschüchtern, wir sind gekommen, um zu bleiben !“ Die Partei beklagte, die Angriffe auf AfD-Mitglieder hätten in den vergangenen Monaten ein Maß erreicht, „das an Terror grenzt“. Im vergangenen Jahr war der Wagen der stellvertretenden Parteivorsitzenden Beatrix von Storch in Berlin von Unbekannten angesteckt worden. Petry wurde bereits Opfer mehrerer Anschläge. Im August 2015 warfen Unbekannte Scheiben der Produktionshalle ihrer Firma in Leipzig ein und verschütteten offenbar eine teerähnliche Flüssigkeit sowie Buttersäure. In einem Bekennerschreiben bezeichnen sich die Täter als Autonome. Mit der Aktion wollen sie nach eigenem Bekunden auf die sich „drastisch zuspitzende rassistische Stimmung in Deutschland“ aufmerksam machen. Eine um sich greifende, durch Gewalttaten gegen Sachen und Menschen zu definierende linke „Totschlagstimmung“, scheint nicht weniger gefährlich zu sein für den inneren Frieden des Landes.  
 
PS: Mit „Links-Partei“ ist keine bestimmte, sondern eine jede linke Partei von „Inter-Nazis“ mit nihilistischen und kriminellen Tendenzen im Sinne Wilhelm Buschs gemeint -, also eine Geisteshaltung und keine bestimmte Partei-Organisation.
 
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Mit verantwortlich für die linksautomomen Gewalttaten sind linke Brandstifter der Medien - wie z.B. DER SPIEGEL. Sie sind pausenlos dabei, den Hass auf deutsche Bürger zu schüren, die sich vor der progressiven Verfremdung des Landes zu Recht fürchten, wie die Tagesnachrichten bezüglich enormer Zusatzkosten, Problemstellungen und kriminellen Übergriffe von Seiten fremdkultureller Zuwanderer unter Beweis stellen. So wieder am 21.09.2016, weil auch DER SPIEGEL die Toleranz gegenüber alternativen politischen Positionen nicht aufzubringen fähig ist: „Rechtsextreme bedrohen den wirtschaftlichen Aufschwung in den neuen Ländern. - Fremdenhass im Osten …“ Beim derzeitigen Dilemma und der sich abzeichnenden politischen Spaltung der BRD ist so viel Deutschenverachtung bis Deutschenhass wie „Fremdenhass“ im unguten Spiel.
 
Während vom „Fremdenhass“ posaunt wird, informieren andere Nachrichten, dass sich in westdeutschen Großstädten Problemviertel entwickelt hätten, in denen selbst Rettungskräfte „immer häufiger zum Opfer von Gewalttaten“ werden. Aus diesem Grund fordert der Deutsche Berufsverband Rettungsdienst, Sanitätern in einigen Stadtteilen Polizeischutz zu bieten. „In Problemvierteln, von denen man weiß, dass es dort zu Übergriffen kommen kann, sollten die Rettungswagen mit Streifenwagen-Begleitung fahren, damit sie geschützt sind“, sagte der Verbandvorsitzende, Marco König im Interview mit der „Rheinischen Post“. Darüber hinaus sei es wichtig, dass Fälle von Gewalt gegen Rettungskräfte von den Staatsanwaltschaften auch verfolgt würden. Oft sei das jedoch nicht so. „Das ist deprimierend und der eigentliche Skandal“, so König gegenüber der Zeitung. Zustimmung erhält er vom NRW-Landesvorsitzenden des Feuerwehrverbandes, Christoph Schöneborn. Dieser gibt jedoch zu bedenken, dass die ohnehin schon unterbesetzte Polizei derzeit nicht jeden Einsatz eskortieren könne. Erst in der Nacht zum Sonntag waren in Gelsenkirchen zwei Sanitäter von Verwandten einer Patientin geschlagen und getreten worden (Focus Online 21.09.) Kein Grund zur Angst vor einer Weiterentwicklung derzeitiger Tendenzen ?
 
 
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