CLAUDIA UND AYDAN - Eine Görengeschichte (frei nach Wilhelm Busch's „Max und Moritz“)

 
Die linken Gutmenschinnen Claudia Roth und Aydan Özoguz
 
 
CLAUDIA UND AYDAN -
Eine Görengeschichte
 
Claudia und Aydan machten beide,
Weil sie leben, keinem Freude:
Kennen wir doch ihre Possen,
Die in Wirklichkeit verdrossen,
Mit behaglichem Gekicher,
Weil du selbst vor ihnen sicher.
Aber das bedenke stets:
Wie man‘s treibt, mein Kind, so geht‘s.
 
Ach, was muss man von den bösen
Gören hören oder lesen !
Wie zum Beispiel hier von diesen,
die Claudia und Aydan hießen.
 
Die, anstatt durch weise Lehren
sich zum Guten zu bekehren,
oftmals noch darüber lachen
und sich heimlich lustig machen.
Zur antideutschen Tätigkeit,
ja, dazu sind die zwei bereit !
Deutsche hetzen oder quälen,
linkslastige Parteien wählen.
Das ist freilich angenehmer
und dazu noch viel bequemer,
als in Ämtern oder Schule
zu studieren auf dem Stuhle.
 
Aber wehe, wehe, wehe,
Wenn ich auf das Ende sehe !
Ach, das ist ein schlimmes Ding,
Wie‘s Caudia und Aydan ging.

Drum wurd' hier, was sie getrieben
Einmal sorgsam aufgeschrieben.
 
Claudia treibt‘s in die Türkei,
Wo sie so gern zuhause sei,
Derweil sie Gyros liebt und kocht
Und hat auch Ali sehr gemocht.
Weil Claudia Roth die Türken ehrt,
Mit Türken allerliebst verkehrt,
Ist ihr politisches Kalkül:
„Türken sind mir nie zu viel,
Macht aus Deutschland Anatolien,
Und exportiert sodann Magnolien !“
 
Da ist auch Aydan Özoguz,
Die suchte in Germanien Schutz,
Sie kam herbei aus der Türkei,
Zur alten Volksverrats-Partei,
Der SPD, zog es sie hin
Und wurde gar Ministerin.
Sie wird vom deutschen Staat bezahlt,
Der heut‘ im roten Licht erstrahlt,
Der jetzt so alles tut und macht,
Dass es in Deutschland werde Nacht.
 
Die Aydan ist kein deutsches Kind,
Ihr Mäulchen aber geht geschwind,
Geht frech mit Deutschen ins Gericht,
Weiß aber nicht wovon sie spricht.
Aydan ist völlig ahnungslos,
Gleich einem tumben Gernegroß,
hat sich mit einem Satz verrannt:
„Deutsche Kultur ist unbekannt !
Außer der Sprache ist nicht mehr“,
So meinte Aydan ungefähr.

Und sowas kriegt Ministerposten,
Labt sich an Steuergelder-Kosten,
Schmäht uns Deutsche insgesamt
Und ist für „Integration“ im Amt.
 
Claudia und Aydan, jene beiden,
Grasen frei auf deutschen Weiden.
Ach, wie herrlich wenn die Kälbchen
Flügel hätten wie die Schwälbchen,
Um winters über Himmelsbögen
In den sonnigen Süden flögen.
Manch einer wünschte sie schon morgen,
Nach Anatolien zu „entsorgen“.
So ergeht es Übelsprechern,
Arg verflucht von deren Rächern:
„Wären sie doch weggehext,
Dorthin wo der Pfeffer wächst !“
 
Wir denken mal es sei passiert,
Dass sich dann ihre Spur verliert,
Dass Claudia und Aydan dort
Verschollen sind und ewig fort.
 
Als man dies bei uns erfuhr,
War von Trauer keine Spur.
Witwe Bolte, mild und weich,
Sprach: „Sieh da, ich dacht' es gleich !“
„Jajaja !“ rief Meister Böck.
„Bosheit ist kein Lebenszweck !“
Drauf so sprach Herr Lehrer Lämpel:
„Dies ist wieder ein Exempel !“
„Freilich“, meint' der Zuckerbäcker,
„Diese beiden war’n nie lecker !“
Selbst der gute Onkel Fritze
Sprach: „Das kommt von dumme Witze !“
Doch der brave Bauersmann
Dachte: Wat geiht meck dat an !
Kurz, in Deutschland ging herum
Ein gar freudiges Gebrumm:
„Gott sei Dank ! Nun ist's vorbei
Mit antideutscher Hetzerei !“
 
 
Aydan Saliha Özoğuz ist eine SPD-Politikerin und seit 2009 Mitglied des D.-Bundestages. Özoğuz ist seit Dezember 2011 eine der sechs stellvertretenden Bundesvorsitzenden der SPD. Im Juni 2013 wurde sie zur ersten Bundesvorsitzenden der SPD-Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt gewählt. Von Dezember 2013 bis März 2018 war sie „Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration“ im Rang einer Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin. Im Mai 2017 äußerte Özoğuz, die Forderungen nach einer „deutschen Leitkultur“ seien unangebracht, da es „eine spezifisch deutsche Kultur […], jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar“ also nicht vorhanden sei. Vielmehr hätten unterschiedliche regionale Kulturen und Einwanderung die kulturelle Geschichte Deutschlands geprägt. Von der urdeutschen Trichterbecherkultur aus der die nordischen Europäer, die Germanen und Kelten hervorgegangen sind, weiß die türkischstämmige Muslima A. S. Özoguz offensichtlich nichts.
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