KLIRRENDE KLIMAERWÄRMUNG

 
 
Abfassung begonnen am 29.12.2017
Aktuell krasse Klimaerwärmung durch Treibhauseffekt !
 
 
KLIRRENDE
KLIMAERWÄRMUNG
 
Die Klimaerwärmung wird so krass,
Haie erstarren im gefrorenen Nass.
vierzig Grad Minus in Kanada,
das war seit zwanzig Jahr’n nicht da.
 
Wasser gefriert im Löschwasserschlauch,
die Nasen erfrieren im Eiswind auch,
zugefroren sind bald die Fjorde,
eine Kältewelle bricht alle Rekorde,
 
Die „Grünen“ sagten es immer voraus,
der Treibhauseffekt und der Nikolaus,
die wollen unsere Welt erwärmen,
dass immer weniger Mücken schwärmen.
 
Und schuld daran sind Deutsche nur,
die laufen erneut aus jeder Spur,
das kommt vom deutschen Ofenbrand,
wie weiland Herr Trittin befand.
 
Denn wer mit Holz und Kohle heizt,
die Atmosphäre giftig beizt,
deshalb kommt Sonnenglut zur Erde,
doch raus nie mehr, dass Kühlung werde.
 
Das ist ganz logisch, wie man weiß,
darum ist auch kein Sommer heiß,
dafür fällt Monate lang der Regen,
der deutschen Umweltsünder wegen.
 
Auch ist der deutsche „Diesel“ schuld,
mehr noch der ganze Auto-Kult,
die Deutschen sollten endlich sparen,
auf Windrädern zur Arbeit fahren !
 
Die „Grünen“ steh‘n mit Rat und Tat
rechtzeitig immerfort parat,
uns „grünlich“-gründlich zu beschwatzen,
wobei sie mit Prognosen patzen !
 
29.12.2017 - Eisige Kälte mit Temperaturen von bis zu minus 40 Grad Celsius hat Kanada und weite Teile der USA weiter fest im Griff. In Geraldton im Norden der kanadischen Provinz Ontario fielen die Temperaturen am Donnerstag auf minus 40 Grad. Die arktische Kälte soll nach Angaben von Meteorologen noch bis ins neue Jahr anhalten. In den kanadischen Provinzen Ontario und Québec war es zuletzt 1993 ähnlich kalt. Kanadas Gesundheitsministerium warnte vor Gefahren: Ab minus 35 Grad drohten binnen zehn Minuten Erfrierungen an unbedeckter Haut sowie Unterkühlung. Säuglinge, kleine Kinder, alte Menschen und Obdachlose seien besonders gefährdet, warnte das Ministerium. Obdachlosenunterkünfte baten angesichts des großen Andrangs um Kleiderspenden. Die Feuerwehr in Montréal berichtete von gefrorenem Löschwasser in Schläuchen. In der nordwestkanadischen Stadt Whitehorse gefroren Regentropfen im eisigen Wind zu Eiskristallen. In den USA warnte der Nationale Wetterdienst vor „gefährlich kalten Temperaturen und eisigen Winden“ in weiten Teilen des Landesinneren und im Nordosten. Angesichts der arktischen Luftmassen wurden für die Silvesternacht für ein Drittel des Landes Temperaturen um minus 18 Grad Celsius vorhergesagt. Die Kältewelle brach Medienberichten zufolge in den vergangenen Tagen gleich mehrere Minusrekorde: In der Gemeinde Cotton im nördlichen Bundesstaat Minnesota wurden minus 40 Grad Celsius vermeldet. In Watertown im Norden des Bundesstaats New York waren es am Donnerstag minus 36 Grad. Die arktische Luft soll laut CNN in den nächsten Tagen Temperaturen bringen, die bis zu 22 Grad niedriger als üblich sind. In der Stadt Erie im US-Bundesstaat Pennsylvania waren über die Feiertage 1,65 Meter Schnee gefallen. Noch Tage später waren US-Medienberichten zufolge Dutzende Menschen in ihren Häusern eingesperrt, bevor Rettungskräfte ihre Häuser freilegen konnten. Entlang der nordöstlichen Atlantikküste der USA war die Kälte sogar für den Tod mehrerer Haie verantwortlich. Auf der bei Urlaubern beliebten Halbinsel Cape Cod südöstlich von Boston waren insgesamt drei tote Fuchshaie am Strand angeschwemmt worden. „Wenn es kalte Luft gibt, frieren ihre Kiemen sehr schnell ein“, sagte Marinebiologe Greg Skomal von der Fischereibehörde des Bundesstaates Massachusetts zur „New York Times“. „Diese Kiemenfäden sind sehr empfindlich und es würde nicht lang dauern, bis der Hai stirbt.“
 
Kältewelle der „grünen“ Klimaerwärmung
 
06.01.2018 - Auch die Atlantikküste der USA wird von verheerenden Winterstürmen heimgesucht. Die Großstädte New-York und Boston ebenso. Für die gesamte US-Ostküste wurden für Donnerstag Windböen in Stärke eines Hurrikans, bis zu sieben Meter hohe Wellen, Überschwemmungen und an die 30 Zentimeter Schnee vorhergesagt. Die Kältewelle, die seit Tagen von Texas bis New-England weite Teile der USA erfasst hat, wurden bisher 17 Todesfälle gezählt. Während der Nordosten der USA heftige Winterstürme und Schneefall gewohnt ist, sorgte das Wetter weiter südlich für ein Verkehrschaos. Die Küstenstädte Charleston in South Carolina und Savannah in Georgia verzeichneten die größte Schneemenge seit 28 Jahren. Der US-Wetterdienst meldete am Mittwoch 12,7 Zentimeter Schnee in Charleston und drei Zentimeter in Savannah. Kinder lieferten sich mit dem ungewohnten Weiß Schneeballschlachten und in Charleston holten einige die seit Jahren ungenutzten Schlitten heraus. In Charleston war zuletzt am 23. Dezember 1989 so viel Schnee gefallen (15 Zentimeter). In Savannah waren es damals am gleichen Tag etwas mehr als acht Zentimeter. Sogar in Tallahassee in Florida fiel am Mittwoch Schnee. Es ist auch dort der erste Schnee seit 28 Jahren. Neben aller Freude für Jung und Alt sorgte der Schnee vielerorts für Chaos. Fluggesellschaften ließen am Mittwoch 500 und am Donnerstag mindestens 1.700 weitere Flüge streichen. Die Autobahn Interstate 95 glich auf fast ihrer gesamten Länge von mehr als 300 Kilometern durch South Carolina einem Eislaufplatz. Die Polizei kam bei den Hunderten Unfällen, die gemeldet wurden, gar nicht mehr hinterher.
 
Deutschland-Österreich Ausgezeichnete Schneelagen !
 
29.12.2017 - Schneebericht: Massive Schneefälle in den Alpen - Sturm, Sonne und mehr Schnee zum Jahreswechsel ! Die deutschen Skigebiete sind dank sehr guter Bedingungen gut besucht, dick ist die Schneegrundlage nach den ergiebigen Schneefällen im November und Dezember. Nach einigen Schneefällen zum Winterstart im November und Dezember sind mittlerweile über 100 Skigebiete in Deutschland geöffnet. Am Donnerstagmorgen meldeten zahlreiche Skigebiete eine ordentliche Neuschneemenge: In Immenstadt kamen fast 30cm zusammen, in Oberstdorf und am Feldberg 20cm, in Oberjoch, Unterjoch und auf der Winklmoosalm ca. 15cm. Auch im Sauerland schneite es, allerdings fielen hier nur etwa 5cm Schnee. Die größte Schneehöhe findet ihr derzeit natürlich auf der Zugspitze (240cm). Im Dammkar bei Mittenwald liegen derzeit ca. 180cm Schnee, auf der Winklmoosalm ist die Schneedecke 1,6m dick. Die größte Schneemenge in Österreich kam nach aktuellem Stand am Nassfeld (ca. 90cm) und in Obergurgl-Hochgurgl (ebenfalls ca. 90cm Neuschnee am 27./28.12.) zusammen. Am Katschberg, am Stubaier Gletscher und auf der Tauplitzalm schneite es insgesamt 60cm bis Freitagmorgen. Die offiziell größte Schneehöhe findet ihr in Österreich derzeit am Dachstein Gletscher mit 350cm und am Kitzsteinhorn mit 330cm. Am Arlberg hat es natürlich auch kräftig geschneit und so kommt man mittlerweile in St. Anton auf knapp 3m Schneedecke im Pistengebiet.
 
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Geradezu grauenhaft macht sich die Klimaerwärmung im Norden Russlands bemerkbar: Wer sich über die winterlichen Temperaturen in Deutschland beklagt, der sollte mal dorthin fahren. In der Provinz Jakutien, liegt Oimjakon. Die kleine Stadt mit ihren knapp 500 Einwohnern ist möglicherweise der kälteste bewohnte Ort der Welt. Die offizielle Tiefsttemperatur des Dorfes liegt bei fast minus 68 Grad Celsius, die Durchschnittstemperatur beträgt im Winter minus 50 Grad. Das macht das Leben in Oimjakon natürlich beschwerlich. Aufgrund der andauernden eisigen Temperaturen ernähren sich die Bewohner hauptsächlich von Fleisch und Fisch.
 
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22.01.2018 - In den Alpen wächst die Schneedecke fast unaufhörlich. Die Lawinengefahr ist in Teilen der Schweiz inzwischen extrem hoch. Zermatt ist eingeschneit. Auch in St. Anton und Ischgl in Österreich ist die Lage schwierig. In den österreichischen und Schweizer Alpen ist durch die anhaltenden Schneefälle die Lawinengefahr noch einmal deutlich angestiegen. In weiten Teilen der Schweiz wurde die höchste Lawinenwarnstufe ausgerufen. Seit dem Lawinenwinter 1999 habe es nichts Vergleichbares gegeben, sagte eine Sprecherin des Schweizer Wetterdienstes. Auch für den Westen Österreichs wird am Montag mit der höchsten Warnstufe gerechnet. Es sollen bis dahin weitere 50 bis 100 Zentimeter Schnee fallen. Viele Straßen sind gesperrt, manche Orte wegen der Lawinengefahr nicht erreichbar.
 
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Nobelpreisträger entlarvt den Klimaschwindel ? Ivar Giaever: Klimawandel neu betrachtet.
 
Die Klima-Lüge - Die größte Lüge des Jahrhunderts ?
 
GERHARD WISNEWSKI - Die Klima-Lüge
 
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01.03.2010 - KEINE SCHLAMPEREI SONDERN BEWUSSTE TÄUSCHUNG
 
Messungen der Oberflächentemperaturen:
 
Politisch betriebene Täuschung ?
 
Am 26.Januar 2010 wurde in der Zeitschrift Science and Public Policy Institute (SPPI Original Paper) diese 111 Seiten umfassende Studie der Autoren D´aleo und Watts publiziert. Die Autoren schreiben in der Einführung, dass „....jüngste Enthüllungen, die sich aus den ClimateGate-e-Mails der Klima-Forschungs-Abteilung der Universität von East Anglia ergeben, zeigen, wie sehr angesehene Daten-Zentren, wie NOAA und NASA, sich dazu verschworen haben, die weltweiten Temperaturaufzeichnungen zu manipulieren, um den Eindruck zu erwecken, dass die Temperaturen im 20. Jahrhundert schneller angestiegen seien, als sie es tatsächlich taten.
 
Diese Entdeckungen haben weltweit die Klimaforscher veranlasst, sich die angebotenen Daten genau anzusehen, um sie mit den Originaldaten und den Daten aus anderen Quellen zu vergleichen. Dieser Bericht stellt einige der alarmierenden Entdeckungen zusammen.     
 
Die von den Autoren durchgeführten Untersuchungen beweisen, dass der Vorwurf der Datenmanipulation berechtigt ist. Joseph D’Aleo & Anthony Watts haben ihre Beweise gründlich recherchiert und in der Darstellung mit Grafiken dokumentiert. Der Bericht enthält viele Links zu einschlägigen Datensätzen und Grafiken. Die Links müssen im Original der Publikation geöffnet werden; falls gewünscht, kann die vollständige Publikation per e-Mail zugesandt werden. Beispiel für ein Link: ‚here’ auf Seite 14 öffnet das Portal GISS Surface Temperature Analysis, Station Data, in der eine Weltkarte erscheint. Beim Klick auf ein Land erscheint eine Tabelle, in der die dort eingetragenen Stationen aufgelistet sind; beim Anklicken einer Station öffnet sich ihre Temperaturganglinie.
  
Die Manipulation wurde auf unterschiedliche Weise vorgenommen, beispielsweise bei der Berechnung der Durchschnittstemperatur einer Region durch das Weglassen der Daten von Stationen auf ‚kalten Standorten’ oder das unsachgemäße Einrichten von Stationen auf ‚warmen Standorten’. Beide Arten der Manipulation täuschen eine wärmere Temperatur vor.
 
Von den ca. 6000 Stationen wurden ab den späten 1980er und in den frühen 1990er Jahren die Daten von ca. 4500 Stationen bei der Berechnung der Durchschnittstemperaturen nicht mehr berücksichtigt – sie wurden ‚ausgesondert’. Stationen, die in ländlichen Gegenden, höheren geographischen Breiten und größerer Höhe liegen, wurde als ‚kältere Stationen’, zu Gunsten ‚wärmerer Stationen’ ‚ausgesondert’. Heute sind es sogar nur knapp 1100! Die Autoren sprechen auch vom ‚verschwinden’. Aus dieser ‚Aussonderung’ ergeben sich wärmere Mittelwerte. Aus der Studie geht nicht hervor, ob die Stationen still gelegt wurden, oder ob die Messungen andauerten und die Daten geliefert wurden, dann aber später von den Bearbeitern nicht berücksichtigt worden sind.
  
Stationen in den Städten und Vorstädten wurden oft nicht so eingerichtet, wie es nach WMO-Standard vorgeschrieben ist. Dieser sieht vor, dass die Stationen auf Grasland und mindestens 100 m von jeder Bebauung und Bepflanzung von Bäumen und Büschen einzurichten sind. Bei der Auswahl der Standorte wurden diese Standards oft nicht eingehalten, so dass Stationen beispielsweise an Hauswänden neben hohen Büschen und Bäumen eingerichtet, also in einer wärmeren Umgebung.
 
In diesem Auszug beschränkt sich die Behandlung aus Platz- und Zeitgründen vorrangig auf die überproportionale Aussonderung der Daten von kalten Stationen. Die Auswirkungen von unsachgemäß eingerichteten Stationen wird nur kurz behandelt, die unbeeinflussten Datensätze anderer Institutionen werden mit Grafiken zusammengefasst dokumentiert. Die Komplexe ‚Homogenisierung der Daten’ und ‚Fallstudien’, die zum Beweis der Hauptthese dieser Studie erörtert werden, werden nicht behandelt. Soweit der Bearbeiter eigene Ergebnisse einbringt oder Folgerungen ableitet, sind sie kursiv geschrieben. Dies geschieht in den Kapiteln 2.9 und 5: Vergleich mit Ergebnissen des Bearbeiters und Schlussbemerkung.
 
Wegen Zeitmangels ist nur eine sinngemäße Übersetzung des Textes möglich. Das Titelblatt, das Inhaltsverzeichnis, die Zusammenfassung für Politiker und die Lebensläufe der Autoren wurden im englischsprachigen Original übernommen, letztere wurden in das Titelblatt hineinkopiert. Die Zusammenfassung für Politiker wird ebenfalls sinngemäß übersetzt und beigefügt.
 
Zusammenfassung für Politiker
 
1. Temperaturmessungen der Vor-Satelliten-Zeit (1850-1980) wurden so weitgehend, systematisch und gleichgerichtet gefälscht, dass nicht glaubwürdig behauptet werden kann, es habe im 20. Jahrhundert eine deutliche globale Erwärmung gegeben.
 
2. Alle mittels Temperaturmessungen an der Oberfläche erhaltenen Datensätze offenbaren sehr ernste Probleme, die sie für die Bestimmung genauer Langzeittrends der Temperatur nutzlos machen.
 
3. Alle Probleme verursachen eine Unsymmetrie der Daten, die beobachtete Erwärmung wird dadurch sowohl regional als auch global stark übertrieben.
 
4. Die mittels Temperaturmessungen an der Oberfläche erhaltenen Daten sind bedenklich beeinträchtigt, denn mehr als drei Viertel der ursprünglich existierenden 6000 Stationen werden nicht mehr berücksichtigt (wörtlich: berichten nicht mehr).
 
5. Es hat eine schlimme Verzerrung statt gefunden, höher und nördlicher und ländlich gelegene Stationen auszusondern, was zu einer weiteren ernsten Übertreibung der Erwärmung führt.
  
6. Die Belastung infolge Verstädterung, Änderungen der Landbenutzung, Auswahl untauglicher Standorte und unzureichende Eichung der Instrumente verstärkt außerdem die Erwärmung.
 
7. Zahlreiche erfolgreich begutachtete Veröffentlichungen haben in den letzten Jahren gezeigt, dass die beobachtete Langzeit-Erwärmung allein zu 30-50% durch solche Belastungen verursacht wird.
 
8. ‚Kirschen-pflücken’ bei der Auswahl der Beobachtungsstandorte kombiniert mit der Interpolation von Daten für fehlende Netzzellen mögen die Erwärmung im 20. Jahrhundert um mehr als 50 – 20 % verzerren. 
 
9. Für die Ozeane fehlen Daten, und die Unsicherheiten sind beträchtlich. Eine umfassende Erfassung ist erst seit 2003 verfügbar, sie zeigt keine Erwärmung.
 
10. Satellitenmessungen sind eine Alternative zu den Erdstationen um weltweit Berichte zur Temperatur der unteren Troposphäre zu erhalten. Ihre Resultate weichen zunehmend von denen der Erdstationen ab. Sie bestätigen die in den Berichten zum Ausdruck kommende Warm-Verschiebung der Oberflächentemperaturen.
  
11. NOA und NASA, zusammen mit CRU, waren die treibenden Kräfte hinter dem systematischen Hochjubeln der weltweiten Erwärmung im 20. Jahrhundert.  
 
12. Mittels Korrekturen wurden alte Berichte modifiziert, um zyklische Veränderungen so zu verschleiern, dass sie ohne weiteres als natürlich verursacht erscheinen, beispielsweise durch mehrdekadige Wechsel der Ozeane oder der Sonne.
 
13. Weltweit sind die terrestrisch gewonnenen Datensätze ernsthaft beschädigt; sie sind nicht mehr vertrauenswürdig, um Klimatrends zu beurteilen Modellprognosen rechtswirksam zu bestätigen. 
 
14. Eine gründliche Bewertung der terrestrischen Temperaturdaten von CRU, GISS und NCDC ist erforderlich. Sie muss durch Klimawissenschaftler erfolgen, die unabhängig sind und kein eigenes Interesse am Ergebnis der Auswertungen haben.
 
15. Für das Vertrauen in die weltweiten Daten durch das UNIPCC und das US GCRP/CCSP ist eine vollständige Untersuchung und Rechenschaftslegung erforderlich.
 
Prof. Dr. Friedrich Karl Ewert    
 
 
 
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25.02.2018 - (nach Antenne Bayern) - Sie ist da ! Die große Kältewelle in Deutschland. Diese Minus-Temperaturen stehen in Verbindung mit starken Westwinden, die die südliche Begrenzung des sogenannten stratosphärischen Polarwirbels bilden. Mit östlicher Strömung gelangt Kaltluft, die sich im Bereich der Hochdruckzone über Nord- und Osteuropa ansammelt, in abgeschwächter Form auch nach Deutschland. Das bedeutet, dass es mit der Luft aus Sibirien auch in Deutschland zu Temperatureinbrüchen kommt. Die Zufuhr von milderer Luft vom Atlantik wird unterbunden. Der eisige Wind ist jetzt beißend. Heute, am Sonntag, ist es heftig. Landesweit gibt es Dauerfrost, mindestens eine Woche lang soll das Bibberwetter andauern. Die Werte auf dem Thermometer werden dann nicht die ganze Wahrheit sagen: Durch den eisigen Wind gehen die gefühlten Temperaturen auf minus 20 Grad und sogar noch weiter runter. Lange Unterhosen und die dickste Winterjacken aus dem Kleiderschrank sind also bibber-bitter-nötig. Das Wetter wird in großen Teilen durch ein umfangreiches Hoch mit Schwerpunkt über dem Baltikum bestimmt mit kalter Luft. Der Süden verbleibt noch im Einflussbereich eines Mittelmeertiefs. An den Alpen sind Hochnebelfelder möglich. Wenn man in die einzelnen Regionen schaut, wird es am Sonntag in Oberfranken gefühlt am kältesten. Die Werte von minus 12 Grad fühlen sich an wie minus 17 Grad an. Ab Montag lösen das Allgäu und Oberbayern dann Oberfranken dann Oberfranken als frostigste Region ab. Temperaturen von minus 16 Grad fühlen sich dann noch bis zu 6 Grad kälter an.
 
27.02.2018 - Focus - Kältewelle über Deutschland: Meteorologen erwarten bis Mitte der Woche Temperaturen bis zu minus 20 Grad. Im ganzen Land kommt es wetterbedingt zu Staus, Unfällen und Flugausfällen. - 9.36 Uhr: So kalt war es Ende Februar auf der Zugspitze noch nie seit über 100 Jahren: Auf bitterkalte minus 30,5 Grad ist die Temperatur nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) dort in der vergangenen Nacht gesunken. Damit wurde der laut DWD niedrigste jemals Ende Februar erreichte Wert seit Beginn der Messungen auf der Zugspitze im Jahr 1901 gemessen. Der absolute Kälterekord auf Deutschlands höchstem Gipfel wurde im Februar 1940 erreicht. Damals sank die Temperatur auf minus 35,6 Grad.
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