DIE STALKER

 
DIE STALKER

Fast jede Frau ist eine Perle
und an jeder hängen Kerle,
die sie bitten, die sie betteln,
sich mit ihnen zu verzetteln.

In den Weibern steckt Magie,
alle Männer suchen die,
wollen sich daran erbauen,
darum folgen sie den Frauen.

Drum, so läuft auf Schritt und Tritt,
jedweder Frau der Stalker mit -,
hängt sich ihr an ihre Hacken,
will sie halten, will sie packen.

Will in ihren Hintern schlüpfen,
enger sich mit ihr verknüpfen,
zwängt sich dreist und kurios,
möglichst tief in ihren Schoß.

Frauen sind die ärmsten Wesen,
dürfen nie vom Mann genesen,
werden nie von Stalkern frei,
nicht einmal in der Klösterei.

Denn die Äbte und die Pfaffen,
sind so scharf als wie die Affen-;
egal wohin die Frau entflieht,
die Kerle lauern Glied für Glied.

Viel wurd’ getextet, viel gesagt,
wie die Frau vom Mann geplagt,
doch kaum zu hören ist ein Rat,
den das Weib schon oft erbat.

So höret her, ich will euch helfen,
ein Mittel gibt es selbst für Elfen -,
starke Damen haben’s leichter,
sind zum Judo-Kniff geeichter.

Will ein Kerl zum Hintern rein,
gehet ein darauf, zum Schein -,
ist er mit dem Kopf schon drin,
ist das sein Untergangs-Beginn.

Dann verklemmt mit einem Ruck,
seinen Kopf durch harten Druck,
ist er so richtig eingeschlauft,
hat er bald schon ausgeschnauft.

Beim nächsten geht es geradeso,
so werdet ihr des Lebens froh -;
das Selbstvertrauen steigt enorm,
ihr steigert euch zur Spitzenform.