16. RUNE haglaz - Hagel/jähes Verderben - Hagel/Schaden-und-Heil/Schutz

Algiz-Opfer auf dem Silling / Schlesien

 

ZEITRAUM DER RUNE

Wir wollen den runischen Geist beschwören,
er soll uns lehren, wir werden ihn hören,
wir möchten eins sein mit diesem Geist,
dass er ratend mit uns die Runen durchreist.
 
Der Runengeist öffnet den Runenmund,
er gibt uns das Runen-Geheimnis kund:
Der Eis-Rune kosmischer Geister-Ger,
das „Alben-Geschoss, der Schreckens-Speer, -
dieser Stab stand für der Gottheit Sterben,
für ihren Opfertod, - für ihr Verderben.
Denn Gott ist Licht, die Sonne, die Zeit,
er ist das Jahr, das nun abwärts eilt.
 
Doch aus dem Verrinnen, seinem Verscheiden,
aus seinem Lassen, aus seinem Leiden,
aus seinem „für alle vergossenen Blut“
erwächst auch das herbstliche Ernte-Gut.
Solch ein naturdurchheiligter Schimmer
umstrahlte die höchsten Gedanken doch immer.
 
Der sichtbarste Gottesleib ist nun vergangen,
die Blumenwiesen, die blühenden Wangen,
doch das Gute wird wieder aufersteh‘n,
in die geistigen Welten hinübergeh‘n;
als Geistwesen wirket der Waltende fort,
da hilft er gerufen an jeglichem Ort.
 
Die Allegorien der Alten waren nicht absurd,
zur Weihe der göttlichen Wiedergeburt,
der Feier der fröhlichen Auferstehung,
rieb man im Ritus die Feuerdrehung.
 
Wenn die Gottheit verleiblicht sich offenbart; -
zur „Vergeistigung“, - ihrer „Himmelfahrt“,
schlug man das Neufeuer aus dem Stein
oder musste es aus dem Holze befrei‘n.
 
Gewiss ist die Sitte leicht zu verstehen,
dass zwei Brüder im Brauche den Brand erdrehen.
Dem Zeugungs-Kult folgte die Epiphanie,
auch nach Regeln der Runen-Theologie.
 
Erstand die getötete Gottheit nun neu,
zeigt folgende Rune auch zwingend die Zwei.
Dann ist Balder mit Höder wieder vereint,
wie transzendierendes Sinnen es meint.
 
Die ungleichen Brüder, - die Dioskuren,
sie steuern im Wechsel die Weltenuhren.
Einer steuert hinab und einer hinauf,
dies lehrt uns der welterhaltende Lauf.
Zwillingsgleich eng aneinandergebunden,
so hat sie jeglicher Ablauf gefunden.
 
Ohne das Tal gäb‘ es keinen Berg,
ragte kein Riese, zagte kein Zwerg.
Ohne die Nacht erwachte kein Morgen; -
aus niederen Nöten aufsteigen die Sorgen,
ohne sehrende Sorgen erstünde kein Mut,
ohne die Schlechten, wer gälte da gut ?
Es wirkt weder wirr noch wunderlich,
meist erschienen die Brüder brüderlich.
 
Riefen gläubige Menschen aus banger Not,
brausten die Brüder zu deren Gebot.
Rangen betende Brave mit Wetter und Welle,
rasten die rettenden Reiter zur Stelle.
 
Rätlich erschien es in allen Gefahren,
sich bittend den beiden zu offenbaren.
Besonders wenn wütende Wetter walten,
sollten die Schutzherren schirmend schalten.
 
Worauf germanische Bauern schon bauten,
auch deutsche Landsassen treulich vertrauten.
Die beiden hohen Schlechtwetterwender
stehen noch heute nicht fern im Kalender.
Und ruft man nicht immer noch dann und wann
die „Wetterherren“ gegen den HAGEL an ?
 
Die Rune sechzehn meint die Dioskuren,
wie wir durch den Runen-Rahmen erfuhren.
Sie steht genau zwischen Sommer und Winter,
so kennzeichnete ihn der Runen-Künder.
 
Der Stab hält die Mitte von Hell und Dunkel,
rechts glänzt Karfunkel, links giert Karbunkel.
Des Urvaters All umfasst Hoch und Tief,
weil er beides zu Diensten ins Dasein rief.
 
So muss er in beiden Söhnen erscheinen,
zweimal der Herr muss zur Sechzehn sich einen.
Aus der einen Göttin sind sie geboren,
die Große Mutter bleibt nimmer verloren.
 
Denn es scheint ja am Ende ihre Sieben
den Brüdern ins runische Stammbuch geschrieben.
Dies erfüllt uns eben nicht mit Erstaunen,
der „Lehrplan“ kennt keine Zufallslaunen.
 
In die gleiche Richtung weist jener Bericht,
von dem die „Germania“ des Tacitus spricht:
Die frommen, f ranken, wackeren Wandalen,
geehrt in den ehrlichen, alten Annalen,
die hegten in ostdeutscher Heimat den Hain,
der galt den Brüdern, den Alces, allein.
Jener Gode, welcher dort Gottesdienst tat,
war wirklich gewandet in weibliche Wat.
 
Die Vier trägt sicherlich fraulichen Sinn,
dann liegt er in Sechzehn ebenso drin.
Sechzehn als die vervielfachte Vier
taugt tief zum Verständnis der Alces hier.
 
Bei den Zwillingen muss auch die Mutter steh‘n,
zwischen ihnen will sich die Erde dreh‘n.
Ob das Weltweib wirbelt im raschen Rund,
ob die Zwillinge kreisen, - wem ist es kund ?
 
Wo die Gott-Söhne-Rune im Jahrgang weilt,
auch die wohle Göttin die Weile weiht.
Doch der rechten Regentin Kalender-Region
erfüllt einer falschen Fürstin Thron.
Die Fälscher stellten „Margareta“ hinein,
eine römische „Perle“ sollte es sein.
 
Aber wer schon verstand diesen „Kunst-Import“,
klang es doch wie ein vertrautes Wort,
wie Wachstumsmutter „Mu-groa“, wie Groa; -
wie „Ma-gret“, die Große Mutter, die Frigga.
 
Die altechte Göttin zwang man zu „sterben“,
die „hillighe Griete“ sollt‘ sie beerben.
Für Hirten und Bauern konnt‘ sie es werden,
fortan war sie Mutter der Felder und Herden.
 
Nun musste das Gretchen die Göttin spielen,
in all deren jährlichen Rollen, den vielen.
Sie ließ sich vom Winterdrachen verschlingen,
der musst‘ am geheiligten „Bissen“ Zerspringen.
 
Sie ließ sich vorn Glanzheros Georg befreien,
den wollen als Ziu wir wohl benedeien
Der war ihres Vorbildes - Friggas - Gemahl,
er erlegt‘ den Unhold mit scharfem Strahl.
 
Zwischen „Heile und HeI“ jede Göttin zieht,
auch die „sünte Graite“, die „swatte Griet“.
Ihr Ehrentag galt als der Erntebeginn
man bat Grete, die Groa, um Erntegewinn
Sie war „Wetterfrau“, sie hegte vor Hagel,
die „Hagelspende“ bracht‘ man an ihren Tagen.
 
Die Mutter der Reife, zu der man da rief,
glich dem Erdfrau-Sinnbild der fürstlichen Sif.
Deren „Goldbüschel“-Schoß das Gute gebar;
das Getreidefeld wogt wie ihr göttliches Haar.
 
Sif galt als Gattin des Himmelsherrn
drum steht sie der Erntegöttin nicht fern,
die der Meister hier in die Runen gab; -
heimlich heimet die Herrin im Hagels
 
Wilhelm Petersen
 
Der Wandalen weihendes Brüderpaar,
die Weiser, die Wahrer der Wanderschar,
Wandill und Windill, die achtbaren Ahnen,
Ambri und Assi, die mächtigen Manen;
Raus und Rafts, wie Bäume gewachsen,
Hengist und Horsa, der Segen der Sachsen;
Sigegeat - Vodelgeat, und doch nur einer,
Bilwjs und Bolwis, Erfüller - Verneiner;
Tschernibog - Bjelbog, der Dunkle, der Helle,
Palel und Lel, die preisliche Welle.
Hödur und Helgi, der Hader, der Heile,
Balder und Beli, feindeinige Teile.
Siegfried und Hagen, - der Schöne, der Schläger,
der Schimmerschein und der jähe Jäger;
Cautopates und Cautes, von urgleichem Wuchs,
Polydeukes und Kastor, Castor - Pollux.
So wie im Himmel, so sei es auf Erden,
sich ergänzende  Führer sollen uns werden !
 
Man sah den Menschen auf Meinung und Maul,
und erfand jenes Pärchen „Peter und Paul“.
Doch lauterer noch nach heidnischen Lehren,
von den Zwei Hohen, - dem Häscher, dem Hehren,
ersetzte man Namen des echten Gespannes,
zu Wetterherrn machte man „Paule und Hannes“.
 
Der Brüder Bild in der frommen Legende
formten Kämpfer-, Künder und Künstlerhände:
Zwei Rosse, Hirsche, Schwäne und Falken;
die Rune zeigt nur zwei verbundene Balken.
Dies Schlichte dioskurische Kultsymbol
das war schon in Sparta der Brüder Idol.
 
Der Kornernte-Mond mahnt über dem Land,
Meier, Mäher und Mägde, nun seid zur Hand.
Es schimmern der Sonne segnende Spuren,
es streckt sich der fleißige Flachs auf den Fluren.
Kohl und Kraut krönen kräftig die Krume,
dem rührigen Landmann zu redlichem Ruhme.
Reif ragt der Roggen im reichen Revier,
weit woget der Weizen, - ein träges Tier.
Vielleicht hügen Hafer und Hirse im Wind
von einem am Grütz‘napf naschenden Kind.
Und würde die Gerste sich so verträumen,
sie säh‘ wohl die heiteren Hörner schäumen.
Auf Halmen häufen sich Körner und Kerne,
die Wellen der Ähren erwarten die Ärne.
Schärft nun an Sicheln und Sensen die Scharten,
und freut euch auf fröhliche Erntefahrten.
 
Der massige Mond ist ein Mal zur Mahd,
das Magern des Mondes der rechte Rat,
zum besten Beginne, dem saligen Schnitte,
doch erst an die Gottheit die biedere Bitte,
Hagelschlag könnte die Hoffnung vernichten,
ein Gewitter die Garben zugrunde richten,
so lasst es die höchsten Himmel denn hören,
Göttern und Geistern wollen wir schwören:
„In Treue tragen wir Eure Verehrung,
doch gönnet uns Schonung, gebet uns Mehrung !“
Wir bezähmen des Himmels zausenden Zorn,
dann stoßt die Sicheln ins reife Korn.
 
Die Zeit, zu der jeder Bauer beten mag,
das ist die um den „Allerwetterherrentag“.
Der Ausfall der Ernte, das wäre eine Ende,
vergebens die gründlichen, hurtigen Hände,
vergebens die Mühen, die Sorgen, der Fleiß,
in Minuten verheeret der Hagel den Preis.
Drum tragt uns‘rer Gottheiten Bildnis ins Feld,
unter‘s freie, offene Hirnmelsgezelt;
umschreitet der Siedlung Äcker und Auen,
lasst eures Schweißes Segen beschauen.
Mit brennenden Bitten im heißen Gebet
werden Gaben der Gottheit herabgefleht.
Um Erntegunst, um gesegneten Schnitt
zieh‘n Männer und Mütter und Kinder mit.
Das Gottes-Symbol auf den Tragestangen
ist ganz von leuchtendem Leinen umhangen.
 
Der geehrte Ehwart, der gütigste Gode,
er singet mit starker Stimme die Ode
zum Preise der hehren, himmlischen Hohen,
die doch mit schädlichen Schlägen drohen.
Oberherren sind sie über das Wetter,
sie senden die Sonne, das Donnergeschmetter.
Weit hallen die Lieder, die Bittgesänge
der altgläubig festlichen Flurumgänge.
So wie einstens die dörfliche Sippenschar,
so zieh‘n sie noch heute, - unwandelbar.
 
Zur Nacht dann flackern die „Hagelfeuer“.
Man stiftet den Wetterherren die Steuer.
Das Bittopfer, - eine Obleie tut not,
gebt in die Gluten die Ähren, das Brot,
legt in die Loben auch ein Geloben,
so darf man den Himmel einmal erproben.
Gebt auch nach gutem Brauch und Beschluss
dem Opher-Goden den Obolus.
 
Er dient der Dorfschaft, er sucht ihren Segen,
den Rat der Runen weiß er zu regen.
Seine hagere, hohe Greisengestalt,
ummantelt von magischer Allgewalt,
steht lispend am Feuer, vom Leuchten umweht,
nun will er weihen das Mahl mit dem Met.
Wenn die Opfergaben zur Höhe flunken,
wird rings die Minne der Herren getrunken.
 
Hörner kreisen von Mund zu Mund,
so gibt man den Hohen die Treue kund.
Der tragende Trost ist tiefes Vertrauen,
mag es die Gottheit mit Gnade beschauen.
Die Andacht dauert, - kein Wort sei gesprochen,
geweihter Käse mit Brot wird gebrochen.
 
Am Laib sich zu laben, hat tiefen Sinn,
im „Käseundbrot“ ist die Heile darin.
Doch auf nun, zur freien Freude der Feier,
greift in die Saiten der Gige und Leier.
Im Tanzen, Springen, im Lachen und Singen
soll noch ein fröhlicher Abschluss gelingen.
 
Schon eine Versammlung, Konzil genannt,
der Besserwisser aus fremdem Land,
hatte zu Liftines sich besprochen,
des Volkes Frohsinn zu unterjochen.
 
Geschmäht wurden Tanz, Spiel und Gesang,
gelobt nur Zerknirschung und Büßergang.
Bei Strafe sollte es unterbleiben,
das notwendige Notfeuer zu erreiben.
 
Und strenge wollte man untersagen,
was „die Deutschen um die Felder tragen“.
Manch alter Brauch wurde da entehrt,
den wir heute noch finden, fast unversehrt.
Trotz Verfolgung, Entrechtung und Sterben
konnte sich Art glauben weitervererben.
 
Seinen Glauben ließ sich der Bauer nicht beugen,
was all‘ die „Kalendergötter“ bezeugen.
Seine Frömmigkeit aber ließ sich verdrehen,
bis der echte Sinn nicht mehr zu verstehen.
 
Nur kaum sind Kalenderfeste verrückt,
doch mit neuen, erfundenen Namen bestückt.
Die alten Festzeiten hielt man in Ehren,
das war dem Volk unmöglich zu wehren.
 
Doch auf Feiern der Gottheit standen posthum
eine Menge vergötzter Menschen herum.
Die „Heiligen“-Tage hielt man getreu,
da entstand die „katholische Vielgötterei“.
 
Dass zwischen diese scheinheiligen Namen
echte Gottesbegriffe darunterkamen,
dass richtige Namen vertarnt verblieben,
wird heidnischer Zähigkeit zugeschrieben.
 
Im Heuerntemond liegt des „Donatus“ Tag,
bei Blitzgefahr hilft er und Hagelschlag.
Sein Beizeichen ist der Blitzesstrahl,
über ihn rief man Donar doch dazumal.
 
Der Hagel-Rune Sinn zusammengefasst,
wie er pünktlich genau in den Jahrgang passt,
wird von drei Hauptgedanken getragen,
die wollte der Runen-Weise wohl sagen.
Der Stab steht als Kennung der Kornerntezeit,
zum ERNTE-BITTOPFER bringt er Bescheid.
 
Bloß eine bange Bitte barg der Bauer,
dass Hagelgewölk und Gewitterschauer
das gare Getreide im Schnitt verschonen;
mögen die Mächte die Mühen belohnen.
Herrscht doch die heftigste Hagelzeit heuer,
deshalb brannten die Hagel-Schutzfeuer.
 
Man holte das heilige Bild bei Gefahr,
hoffte, dass die Gottheit zugegen war,
und zog in prächtigen Prozessionen
um alle gefährdeten Felder-Regionen.
Herab und herauf rief man jede Macht,
der ein Wetterwalten je zugedacht.
Zur Großen Göttin galt es zu beten,
die im Hagel-Stab als Sieben vertreten.
 
Für den besten Schirmer gegen die Schauer
hielt man den Hammergott - Welten-Bauer,
den nordischen Zeus Tyr/Tiu - Thor/Donar,
mit seinen Söhnen, dem Dioskurenpaar.
 
Die Söhne, - des Vaters Gegensatz-Seiten,
trauten sich jegliche Tat zu bereiten.
Zwei goldene Löwen sind’s jetzt konkret,
weil die Zeit der Ernte im „Löwen“ steht.
 
Zwei Enden sind sie vom Doppelhammer,
sie erkiesen Erlösung oder den Jammer.
Doch Hell oder Dunkel, Helfer - Verneiner,
aus vereinigten Söhnen wird wieder Einer.
 
Allvaters Söhne, - der Dunkle, der Helle,
verblieben an rechter Kalenderstelle.
In den hagelreichen Heuerntewochen
gilt es seit Urzeiten ununterbrochen,
den Wetterherren, den Notbefreiern,
hielt man zu Ehren die „Hagelfeiern“.
 
Der Brüder Wesen wurde niemals verkannt,
noch weiß man und sagt man im weiten Land:
„Der eine öffnet und der andere schließt
die Himmelsschleusen“, dass alles sprießt.
Wer den Helgi, den Hödur, nicht ehren mag,
dem hauen sie einen Hagelschlag.
 
Der HAGEL ist Symbol für den jähen Tod,
welcher jegliche Gegner der Brüder bedroht.
So riefen auch Kämpfer in Kampfgewittern
nach den beiden rächenden Schnittern.
Floh rasch der freche Feind in Schrecken,
galt das als die Tat der göttlichen Recken.
Der eine schützt und der andere stößt,
so haben sie manche Streiter erlöst.
Schon in den würdigen vedischen Schriften
sind es die Brüder, die Rettung stiften.
Rief sie ein Gläubiger, ein Bedrohter,
eilten die „Nasatya“, - Nothelfer, - Soter.
 
Nach Hagelfeier, -feuer, -opfer, -bitten
ist nun das Tor zur Ernte durchschritten.
 
Es umfasste der heidnische Festverband
das weite keltisch - germanische Land.
Das, was wir aus raunenden Runen errieten,
auch keltische Quellen in Klarheit bieten.
Sie bezeichnen das Fest als „Zorn des Trograin“,
wer hört da nicht Hügde der „Hagelpein“ ?
Als „Lugnasad“ trägt es den Wesenszug
als Lager der Liebe des Gottes „Lug“.
 
Seine Hochzeit wollte der Hödur hier halten;
die Erntekraft muss nun die Erde umwalten.
Die Mutter steht machtvoll im Mittelpunkt,
aus ihr werden Früchte gefördert, - gefunkt.
Man nannte sie „Macha“, den Muttergrund,
„Tailtiu“, von „talan“, dem erdigen Rund.
Und was, sie zu dieser Festzeit gebar:
das aus Runen erratbare ZWILLINGSPAAR.
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