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Die kalendarisch-solartheologische Runenlogistik des ODING
 
 
RUNEN SIND WELTMEISTER
 
Buchstaben sind die Zaubermeister,
ihre Magie ist unerreicht,
sie zaubern Worte, Begriffe und Taten,
was wär' das ihrer Würde gleicht ?!
 
Der Mensch kann Erspüren und Denken,
doch für jede erdenkliche Tat
bedarf er geformter Begriffe,
also all‘ der Buchstaben Rat.
 
Zudem galt einstmals Rechnen
ein buchstaben-zauberisch‘ Werk.
Drum erweist sich jegliches Alphabet
als ein wahrhafter Zauberberg.
 
Zahlloser Völker zahllose Schriften,
zahllos der Zeichen Gestalt
und jeder einzelne Buchstabengeist
besitzt diese Zaubergewalt.
 
Die Schriftgeister stehen im Kreise,
Ur-Laute im innersten Ring.
Ihnen dienen die Mit-Laute willig,
im Zaubermeister-Thing.
 
Doch wer rief sie ins Leben,
schuf sie ein menschlich‘ Hirn,
entlockte sie ein Gottes-Geist
des Genius Denker-Stirn ?
 
Wie man das sieht auch immer,
der Schrift-Systeme kein’s,
genialer als ur-deutsche Runen
ist weltenweit nicht ein’s !
 
Weltmeister sind die Runen,
Germaniens Heilige Schrift,
die zauberhaft und inhaltsschwer
das Weltmaß übertrifft !
 
Es gibt weltweit eine große Anzahl von Schriftsystemen der diversen Epochen und Kulturkreise. In der Genialität der den Buchstaben zugrunde gelegten Ordnungsprinzipen übertrifft keines die germanischen Runen-Buchstaben, welche eine absolute Ausnahmestellung einnehmen. Schon die Griechen schrieben mit 24 Zeichen und ordneten sie zu drei Achtergruppen, eine Anzahl wie sie auch der germanische Schrifterfinder (Erul ?) für die Runen festlegte. Der faustische germanisch-deutsche Genius schuf vor ca. 2.000 Jahren eine Buchstabensystematik mit der noch heute jedes deutsche Wort geschrieben werden kann. Darüber hinaus geheimnisste er den Sinn eines Kalendariums, im Schema der luni-solaren Jahresorganisation, in die 24 Zeichen, so dass sie bis heute als Festkalender und Feierweiser fungieren können. Zum Dritten belehren uns die mathematisierten Runen über die Grundzüge der solartheologischen Gottesschau aus nachweisbar ca. 7.000-jährigem Herkommen der nordischen Lichtreligion, welche durch die grandiosen Funde der astrologischen Ringheiligtümer (Quenstedt, Meisternthal, Goseck), der Kalenderscheibe vom Mittelberg an der Unstrut bei Wangen-Nebra und des Sonnenwagens vom dänischen Trundholm bestens belegt ist. Der Buchstabenverband der Ur-Runen, die nach den ersten drei rechtsbeginnenden Buchstaben „ODING“ benannt werden, sind das ausgeklügelste und mithin vieldeutigste Zeichensystem das die Menschheit kennt -; es ist der absolute Weltmeister unter den codierten Sinnzeichenkonstruktionen.
 
Keinem anderen Volk der Welt, neben Germanen und Galliern (gallogermanischer Kulturkreis), schenkte ein schriftschöpferisches Genie mit dem Buchstabenfundus gleichzeitig einen Glaubenskodex und einen Zeitweiser. Es gibt keinen speziellen keltischen Kalender, wie es fälschlich behauptet wird. Im gallogermanischen Runenkalender ODING-Wizzod, dem bereits antiken Originaldokument, ist jedes Detail eines zu rekonstruierenden mittelalterlichen Keltenkalenders bereits enthalten. Denn das ODING wurde von seinem kimbrischen Schöpfer in enger Übereinstimmung und Absprachen mit keltisch-teutonischen Gefährten erarbeitet. Und auch die mittelalterlichen Slawogermanen des Ostens, die Waräger, Rus und Polen, besaßen keinen anderen heidnischen Kultkalender als das ODING, wie ihre altgläubigen Übereinstimmungen mit den Nordgermanen ausweisen.  
    
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