DIE WEISEN WEISSEN MÄNNER

 
DIE WEISEN WEISSEN MÄNNER
 
Mein weißer Genosse ich rate Dir gut,
halte Dein weißes Genom in Hut !
Die weisen Mütter mit weißer Haut,
schön wie nordische Birken beschaut,
mit braven, blanken, Burschen gepaart,
gebaren zur Urzeit die weiße Art.
 
In Urheimatgauen am Eisschildrand,
den Arier-Wiegen im Doggerland,
erwuchs ein wacker-weises Geschlecht.
Sonnenglauben und Sonnenrecht,
wiesen den Weißen die heile Kultur,
über Jahrtausende blieb ihre Spur.
 
Als Doggerland in der Flut versank.
die Heimatflur unter Wogen ertrank,
rettete sich ein Menschenstrom,
trug in den Süden sein Rasse-Genom.
Und überall dort, wohin sie gelangt‘,
seitdem die Märe von Göttern rankt.
 
Die Blonden schienen wie Götter hell,
gleich Sonnenkindern ihr Naturell.
Alle anderen waren dort anzuschau’n,
dunkel die Augen, die Häute braun.
Die Weißen brachten ihr Wissen mit,
hoben manchen Entwicklungsschritt.
 
Die Hellen haben erbaut und erdacht,
sie griffen als Hohe Priester zur Macht.
Sie rüsteten Reiche in Ost und West.
Mit prunkvoller Feier, dem Sonnenfest,
ehrten sie himmlische Ordnungskraft,
die Kasten-Regie und Königschaft.
 
Doch demütig blieben die Dunklen nie,
irgendwann einer zum Aufstand schrie,
wieder kam es zum Rassen-Gefecht.
Der helle Herr mit dem dunklen Knecht,
sie rangen erneut auf Leben und Tod
nach des Naturrechtes altem Gebot.
 
Wie es die Keilschrift-Tafel beschrieb,
im alten Sumer-Land kam es zum Krieg.
Es traten im heißen Ringen sodann
Schwarzköpfe gegen Weißköpfe an.
So geschah‘s in Peru und auf Rapa-Nui,
jener Osterinsel, so nennen wir sie.
 
So erfuhr es der Zeitenlauf oft genug,
dass dunkles Volk die Hellen erschlug.
Die waren und blieben die Minderheit,
auf Erden machten sich Braune breit.
Und wurden auch manche Häute blass,
in den Seelen schwelt antiarischer Hass.
 
Habt Acht, Brüder, gedenkt der Gefahr,
was gegen die weißen Väter geschah,
das kann schon morgen wieder sein,
schon schießt sich Propaganda ein
die auf „weiße, weise Männer“ hetzt
indem sie deren „Schuld“ beschwätzt.
 
Dort, wo jetzt die grüngrauen Wogen der flachen Dünung gleichförmig bis zum Horizont über die Nordsee rollen, lag einstmals das durch Flussläufe, Höhen und Seen reich gegliederte Doggerland, benannt nach der mittendrin liegenden heutigen Untiefe, vermutlich die Urheimat der weißen Menschheit. Hier, in den Räumen zwischen dem skandinavischen Eischildrand im Norden, im Westen England und der Atlantische Ozean, im Osten die weiten Tundren, muss sich die allmähliche Aufhellung der pigmentierten Urstämme des Cro-Magnon-Menschen vollzogen haben. Die gnadenlose Auslese der Verständigsten und Gesündesten, unter den harten Bedingungen des Nordens, schuf einen besonders geistig hellen Menschentypus. Die kurzen schönen Sommer und die langen trüben Herbst- und Wintertage, mit ihren Nebelphasen, verlangten danach, dass mehr vom begehrten Sonnenlicht in die Organismen eindringen konnte, damit die Knochen stabil blieben und sich die Infektanfälligkeit senkte. Die Häute wurden immer heller, so wie die Gletscherwände, ihre Augen immer himmelsblauer und ihre Haare immer lichtfädengleicher. Doch mit dem langsamen Abschmelzen des Skandinavien niederdrückenden Eisblockes, stieg der Meeresspiegel und Doggerland kämpfte ums Überleben, ebenso wie seine steinzeitlichen Bewohner. Stetig größere Bereiche im nordwestlichen Küstenrand rissen die heftiger werdenden Sturmfluten hinweg. Die vielen Meeresbuchten und Flüsse ließen eine sehr befähigte nautische Frühkultur entstehen. So meerbefahren wie die Skandinavier der Bronzezeit und die mittelalterlich Wikinger, welche Nord-, Ostsee und Mittelmeer befuhren, bis Island, Grönland und die Labradorküste erreichten, so wagemutig waren bereits ihre Doggerland-Vorfahren. Mit ihren Booten gelangten die nordischen Sippen an der Atlantikküste entlang bis in die nordspanischen Regionen von Kantabrien, Asturien, Galicien, wo sie die die gleichen Großsteingräber und Felsritzbilder hinterließen wie ihre skandinavischen Genossen. Sie gelangten bis nach Südamerika, um eine Vorinka-Zivilisation zu schaffen. Ihr Herrscher war Kon-Tiki. Den nordischen Sonnengottglauben trugen alle die sonnenhungrigen Auswanderer in ihrem Hirngepäck in die Welt hinaus. Der Norweger Thor Heyerdal schreibt in seinem gleichnamigen Buch (S. 148f): „Nun erzählen die Inkalegenden in Peru, dass der Sonnenkönig Kon-Tiki über ein Volk von weißen und bärtigen Männern geherrscht habe, die von den Inkas ,Großohren‘ genannt wurden, weil sie ihre Ohren künstlich verlängerten, dass sie ihnen bis auf die Schultern gingen. Diese Legenden sagen es ausdrücklich. Das es Kon-Tikis ,Großohren‘ waren, die jene verlassenen Riesenstatuen in den Anden aufgerichtet hatten, bevor sie von den Inkas selber in einer Schlacht auf einer Insel im Titicacasee ausgerottet und vertrieben wurden.“ Nach ihrer Vertreibung gelang es einigen das westlich im Stillen Ozean gelegene Eiland der Osterinsel zu erreichen. Verzweifelt hofften sie darauf, weitere weiße Rassegenossen fänden den Weg zu ihrem, weshalb sie ringsum an den Küsten riesige Steinmonumente von europiden, langnasigen Gesichtern aufstellten. Metallwerkzeuge fehlten noch, sie modellierten die gewaltigen Köpfe mit flintharten Steinbeilen. Heyerdal gibt an (S. 147ff): „Die Technik ist bewundernswert, aber keinesfalls mysteriös, wenn wir nur aufhören, die Intelligenz der vorzeitlichen Baumeister und ihren Vorrat an Zeit und Menschenmaterial zu unterschätzen.“ Die größte Menschenfigur, die nicht ganz fertig wurde, weist eine Länge von 22 Meter auf. „Der einstige Schmuck der Osterinselfiguren ist ein Gürtel, der rund um den Leib aus dem Stein herausgemeißelt wurde. Denselben symbolischen Gürtel tragen auch Tikis alte Riesenbildwerke am Titicacasee. Es ist der Regenbogen, das mythische Emblem des Sonnengottes. Auf der Mangarevainsel [im östlichen Südpazifik] gab es eine alte Mythe. Sie erzählte, dass der Sonnengott den Regenbogen, der sein magischer Gürtel war, von sich streckte und entlang des Gürtels vom Himmel herab nach Mangareva stieg, um die Insel mit seinen weißhäutigen Kindern zu bevölkern. Genauso wie in Peru war auch auf allen diesen Inseln die Sonne einmal als ältester Stammvater angesehen worden.“  Wer denkt nach dem Gehörten nicht sofort an die nordische Regenbogen-Götterbrücke und den Kraftgürtel des germanischen Himmels- und Wettergottes Donar-Thor ?! Die Weißen auf den Inseln sind von braunhäutigen Polynesiern fast ausgerottet worden. In allen Weltteilen zeigte es sich, dass während des Zusammenlebens von hellen und farbigen Menschentypen, die Vermehrungsgeschwindigkeit der Dunkelhäutigen jene der Weißen um ein Vielfaches übertrifft. „Als die ersten Europäer die Osterinsel besuchten, sahen sie seltsame weiße Männer an Land mit langwallendem Bart, etwas ganz Ungewöhnliches unter diesen Völkerstämmen. Diese waren Nachkommen von Frauen und Kindern, die von der ersten Bevölkerung der Insel am Leben geblieben waren. Die Eingebornen erzählten selbst, dass manche von ihnen weiße Hautfarbe besaßen, während die anderen braunhäutig waren.“ Wir hörten aus den spanischen Berichten der Konquistadoren des Hernándo Cortés, dem Eroberer des Mexiko-Reiches in Mittelamerika, dass der letzte Aztekenkönig, Moctezuma II., von hellerer Haut als seine Untertanen gewesen ist und dass auch hier eine Sage von den einstmals aus Osten gekommenen weißen, bärtigen Kulturbringern bekannt war.
 
Andere Auswandererwellen aus dem zusammenschrumpfenden Doggerland und den schmaler werdenden jütländischen Festland begannen sich, auf der Suche nach sicheren Landen, in den europäischen Süd- und Südostostraum vorzuschieben, zur weiten fruchtbaren Senke, die sich später erst mit dem stetig steigenden Wasser des Mittelmeers füllte, das Schwarze Meer zu bilden. Das wurde zur nächsten Katastrophe der Flüchtlinge aus Doggerland, der Untergang der östlichen Schwarzmeer-Kultur. Doch an den westlichen Randgebieten, im Unterlauf der Donau, wo später die blonden Thraker siedelten, entwickelten sie einige der frühesten Hochkulturen, lange vor jenen in Mesopotamien. Es gibt verschiedene Hypothesen zur Herkunftsfrage der Sumerer, ob sie aus dem Zagros-Gebirge nach Mesopotamien, dem fruchtbaren Flusstälern von Euphrat und Tigris zugewandert sind oder dort uransässig waren. Dass sie keine Semiten waren ist gesichert. Die sumerischen Menschenfigürchen zeigen sämtlich Augensteine aus Lapislazuli, er ist von blauer Farbe. Auch die bärtigen, langnasigen Sumerer könnten also aus dem Norden eingewandert sein. In ihren Sagen wird von einem Kampf zwischen „Schwarzköpfen“ und „Weißköpfen“ berichtet. Da die sumerischen Kleinstaaten von den aus dem Süden nach Mesopotamien ausgreifenden schwarzhaarigen semitischen Akkadern besiegt und politisch abhängig gemacht wurden, wären die Sumerer als die kulturschöpfenden „Weißköpfe“ zu definieren. In jedem der folgenden Jahrtausende erfolgten neue Weltwanderungen der europäischen Norditen. Sie, die hellen Hellenen, gewannen die Balkanhabinsel bis zur Peleponnes, erreichten den russischen Steppengürtel und schoben sich ins persische Hochland und über die Siedlungsgebiete der frühindischen Mohenjo-Daro-Menschen hinweg, in den indischen Kontinent hinein, wo die arischen Stämme ihre vedische Kultur schufen. Als Hethiter gewannen sie Anatolien bis nach Syrien hinab und ihre nimmermüden Adelssippen führten ihre Hurriter- und Mitanni-Heere bis ins fruchtbare Nildelta- und Niltal des pharaonischen Ägypten. Als Hyksos, sog. „Herrscher der Fremdländer“, überrannten sie mit ihren Streitwagenpulks den ägyptischen Widerstand und beherrschten für hundert Jahre das Nil-Land, bis Ahmose I. sie mit den Massen seiner dunkelhäutigen Nubier vertilgen konnte. Die frühgriechischen blonden Mykener („Seevölker“ bzw. Achäer) griffen über die Inseln Kreta und Zypern nach Amurru, wo sie sich als Philister/Phönizier auf dem vorderasiatischen Festland festsetzten und sich erfolgreich dem Anrennen durch die ägyptischen Ramessiden widersetzten. Doch in Ägypten wirklich einzudringen gelang ihnen nicht. Verhindert hat es der bedeutende Pharao Ramses II. (genannt „der Große“, Sohn des Sethos I.), der Ägypten zu Glanz und Ansehen führte. Er stammte aus einem oberägyptischem Geschlecht arischer Streitwagenoffiziere (der Hyksos oder Mitanni), war deshalb von heller Haut und besaß, neben und hinter der hohen Stirn, rotblondes Haar, das mit Henna gelb gefärbt war. Noch als alter Mann besaß er die Körpergröße von 173 cm, war also überdurchschnittlich groß für einen Ägypter. König Ramses III. (Sohn des Sethnacht) gelang es dann, die Invasion einer großen nordischen Seevölkerkoalition vor den Toren Ägyptens abzuwehren. Im Altertum wurde eine Geschichte oft wiederholt, die auch Herodot wiedergab, jene von Rhodopis (griech: „die von rosigem Aussehen“), einer blonden Thrakerin, die zur Zeit des Pharao Amasis als Sklavin nach Ägypten gebracht wurde, wo sie als Hetäre arbeiten musste, bis sie freigekauft wurde. Sie wurde ihrer Schönheit wegen sehr reich und auch der Pharao verliebte sich unsterblich in sie, so dass er ihr eine Pyramide als Grabmal errichten ließ. Die Griechen, die Mykener, Achäer, Spartaner, die im Verlauf mehrerer Wanderbewegungen das sonnige Südland für sich gewannen, waren so hellhaarig wie die Mazedonier, die unter dem großen König und Feldherr Alexander über Persien bis Indien vorstießen. Der blonde Alexander hatte ein Vorbild, nämlich den blonden altgriechischen Heros Achill. Auch ihre Götter dachten sich die Griechen als helle Erscheinungen, beispielswiese die „blauäugige Athene" und den „blonden Apoll". Die Abdunkelung der heutigen Griechen geschah im Wesentlichen erst mit der brutale Unterjochung durch die schwarzhaarigen mongoliden Türken, die über dreihundert Jahre griechischer Sklaverei jede blonde Frau für ihre Harems beanspruchten und die besonders kräftigen Burschen als Kanonenfutter für ihre Janitscharen. Von den hohen Gestalten aus dem Norden, die sich in dem nach ihnen benannten Land Palästina ansiedelten, berichtet auch die hebräische Bibel, zu Beginn der Kämpfe in Form der Legende von „David und Goliath“. Goliath, der Philister-Vorkämpfer trat mit Schild und Schwert auf den Plan, um sich im ehrlichen Männerkampf einem Gottesurteil zu stellen. Der Hirtenjunge David, welcher so klein und braun war wie Ägypter und Hebräer der damaligen Zeit beschaffen waren, traf ihn aus sicherer Entfernung mit der „fernhin-treffenden Waffe der Feigen“, mit der Steinschleuder. Das lag dem Sinne eines Gottesurteiles eigentlich nicht zugrunde ! Auch hier im umstrittenen hethitisch-ägyptischen Grenzland, wo die Nordleute gewaltige Handelsseehäfen erbauten, wie Akkon und Tyros, entwickelte sich eine allmähliche Abdunkelung der Menschen, aus dem einfachen Grund, dass wagemutige Männergruppen sich im Übermaße ohne ihresgleichen Rassefrauen vorwagen mussten oder wollten, dass die Gefährtinnen aber am eingenommenen Zielort unter der dunklen Bevölkerung gesucht wurden. Dadurch mutierten die blonden Philister, deren Namen „die Roten“ bedeutet, zu späteren eher dunklen Phöniziern. Doch noch der berühmteste ihrer Feldherren, Hannibal Barkas, im 3. Jh. v.0, wird als rothaarig beschrieben. 
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