EIN HEILIGER THUNFISCH

Die geheiligte Greta Thunberg
 
EIN HEILIGER THUNFISCH
 
Was wir erleben, ein Stück von Lehren,
ein gutes Lehrstück nennt man‘s eben.
Es sind zwei Leute zu vergleichen,
unter fast völlig gleichen Zeichen.
 
Hysteriker durchschnittlicher Sorte,
grenzwertig waren ihre wüsten Worte.
Ein Zimmermann und eine junge Göre,
kaum zu glauben, doch man höre:
 
Wenn gute Propaganda-Maschinerien
laut genug die Lobeshymnen schrien,
dann beginnen Gläubige zu glauben,
lockern sich im Gehirn die Schrauben.
 
Der Jesus war so einer von den Vielen,
Jesuse waren überall am Spielen,
schrieb Flavius Josephus aus Judäa,
noch vor der Christen Propaganda.
 
Anhänger erzählten sich Geschichten,
um Wunder-Märchen zu erdichten,
der Menschensohn ließ sich ermorden,
dann ist aus ihm ein Gott geworden.
 
Und heut‘ erleben wir die Chose wieder,
es steigen „Heilige“ mitnichten nieder,
sie werden vielmehr hochgehoben,
durch bestelltes Lügen-Presse Loben.
 
Die Geldmacht kauft sich Lobes-Reden,
auch für das Backfischchen aus Schweden,
ein Thunfisch, grün hinter den Ohren,
zum Klima-Retter wurde er erkoren.
 
Man schafft sich Götter nach Bedarf,
dann macht man die Anhänger scharf.
Ein Spiel des Mammons vor Kulissen,
es gafft der Mensch, ganz hingerissen !
 
Wie der jüdisch-galiläische Festungskommandant Flavius Josephus (37-100 n.0) in seinen Büchern „Jüdische Geschichte“ und „Der jüdische Krieg“ beschreibt, wimmelte es in Judäa geradezu von Jesuse, also Männer dieses Namens, welche kleine oder größere kriminelle und politische Banden und Empörergrüppchen gebildet hatten, um auf unterschiedlichste Arten und Weisen ihr Unwesen zu treiben. Eine dieser Gruppen war jene des essenisch-gläubigen Bauhandwerkers (griech. „tekton“: Zimmermann), den seine Gefolgsleute „Rabbi Jeschua“ (04. v.0-30 n.0) nannten, der die etablierten Priesterkreise der Jerusalemer Tempel-Gesellschaft in seinen Schimpfreden auf den Märkten und Gassen unerschrocken mit unflätigen Beleidigungen bekämpfte. Unter seiner Gruppe war zumindest einer der rechtsradikalen „Dolchmänner“, nämlich Judas Iskariot, welche mörderische Messerattacken gegen die jüdischen Kollaborateure auf Seiten der römischen Besatzungsmacht durchführten. Aus einem dieser Bandenhäuptlingen der mehr oder minder alltäglichen Turbulenzen vor und bis zum Ende des jüdisch-römischen Krieges (66-70 n.0) fabrizierte der ehemalige Polizeiagent Schaul-Paulus (10-60 n.0), der sich als tempel-behördlich Beauftragter mit dem Besatzungsregime arrangiert hatte, in visionärer Ausdeutung aus dem jesuischen „Menschensohn“ den messianischen „Gottessohn“. Das Konstrukt seines gedanklichen Gewaltaktes stützte er durch völlig willkürliche Kombinationen aus rabbinisch-theologischen Vorstellungen vom „Opferlamm“ und dem „Sündenbock“. Um den Letztgenannten gab es den Ritus, dass er am Ende eines Jahres, in einem zauberisch-mythischen Priesterakt, mit allen Sünden des Judenvolkes beladen werden könne, um dann in die Wüste gejagt zu werden, womit geglaubt wurde, die Sünden wären auf diese kuriose Manier in den Augen des jüdischen Stammesgottes Jahwe ausgelöscht. Der zum Tod verurteilte Bandenchef Jesus sollte nun, in den verstiegenen, ausdeutenden Predigten des Schaul, das „geopferte“ Passahlamm, aus dem jüdischen Bitt- und Siegopferkult sein und gleichzeitig der verjagte, sündentilgende Schafsbock. Und wer daran glaube, würde selig ! Diese willkürliche und unlogische Spekulation mutet derart idiotisch an, dass sich jeder Verstandesmensch mit schallendem Gelächter abwenden müsste, was auch geschehen ist, doch diese Predigt wendete sich zunehmend an die geistlosen Unterschichten und hatte dort im Laufe der Zeit einigen Erfolg. Als Paulus seine Ausschwitzungen auf dem Markt von Athen erstmalig vortrug, bog sich die Menge vor Lachen und auf Kreta ließ ihn der empörte Bürgermeister auspeitschen. Der steinerne Schandpfahl, wo das geschah, ist noch vorhanden; ich besuchte ihn mit Freude im Gemüt. Nach dem schändlichen Tod ihres Anführers, den die patriotischen Anhänger des Jesus sich vorschnell als neuen Befreier-König erhofft hatten, verharrten sie völlig enttäuscht und ratlos, bis der pfiffige und eloquente Schaul ihnen seine Erklärungen lieferte, die im Nachhinein eine Triumph-Projektion darstellte. Die weitere Werdegeschichte der auf Weltmaßstab sublimierten Uridee zur paulinischen Religionserfindung ist bekannt. Die Erkenntnis die daraus gezogen werden darf ist, dass bei gelungener Propaganda auch das Verrückteste unters Volk gebracht werden kann. Ganz außer Frage steht, dass Schaul-Paul(us) finanzkräftige Unterstützer und spendable Förderer im Hintergrund besaß, die ihm seine Propaganda-Reisen ebenso ermöglichten, wie seine Flucht aus einer Haftanstalt, denn „der Engel des Herrn“ pflegt derlei Angelegenheiten nicht ohne Bestechungsgelder für die Wachmannschaft zu bewerkstelligen. Und ebenso sicher ist - von der Antike bis zum heutigen Tag - dass grundsätzlich keine finanzmächtigen Kreise ihre Gelder in Unternehmungen investieren, aus denen nicht über kurz oder lang, abzuschöpfende Geldgewinne erwartet werden können. Bekanntlich sind mit der menschlichen Dummheit die einträglichsten Geschäfte zu machen.
 
So verhält es sich auch mit der neuzeitlichen Erscheinung des zeitgenau gewissermaßen aus dem Hut gezauberten schwedischen Backfisches Greta Thunberg, einem gemütsgestörten Kind das am Asperger-Syndrom erkrankt ist, das eine realitätsferne Schwarz-Weiß-Schau hervorruft. Sie ist voller Wut ! Auch Rabbi Jesus hielt Scheltreden von nicht zu über­bietender Maßlosigkeit, die Schärfe seines Zornes war ang­sterregend. Seine Gegner nannte er Narren, Heuchler, Blinde, übertünchte Gräber, Schlangen, Natternbrut, Otterngezücht, Fliegen, Säue, Kinder der Hölle. Litt auch er an einer Art Asperger-Syndrom ? Er schwelgte in schrecklichen Untergangs­phantasien aller bestehen­den Zustände, ebenso wie der Wut-Philosoph Karl Marx es getan hat, mit grauenhaften Folgen für die Menscheit, und wie es nun Greta Thunberg verkündet: Wir müssen alles ändern !“ Greta Wutrede, beim Auftritt vor den Mächtigen dieser Welt beim UN-Klimagipfel, war bezeichnend. Die Wangen wutrot, die Stimme brüchig, die feuchten Augen zu Schlitzen geformt, der kleine Mund fratzenhaft verzerrt, schrie das schwedische Wohlstandskind, das nie den geringsten Mangel erlitten hat, seinen irrealen Hass ins Publikum: „Wie konntet ihr es wagen, meine Träume und meine Kindheit zu stehlen mit euren leeren Worten ?“ Greta vergiftet das gesellschaftliche Klima bei ihrer krankhaft-radikalen und absolut inkompetenten Klimakatastrophen-Beschreibung. Große Teile der unwissenden Jugend lässt sich mitreißen. Greta sät unsachlichen Hass auf die Obrigkeiten: „Es sind die Politiker dieser Welt, die nichts gegen den Klimawandel tun.“ Wie schrie der Aufrührer Jesus: „Wer nicht mit mir ist, ist gegen mich !" (Mt. 12,30) Er wollte kei­nen Frie­den bringen, sondern Entzweiung (Lk. 12,51ff); er kün­digte den Krieg um sei­netwillen an (Mt. 10, 34). Wenn kompakte materielle Interessen eine Aktionsrichtung vorgeben, möglichweise verbunden mit mythisch verklärten Bereicherungshoffnungen - seien es solche auf eine Erhöhung auf Erden oder im Himmelreich - dann sind in der Tat Wunder möglich ! Dann beginnt oftmals eine Art israelisch-biblischer „Tanz ums goldene Kalb“, bis zur indischen „Heiligen Kuh“, oder dem „schwarzen Heilsbringer“ Barak-Obama und dem „bezopften Backfisch-Thunfisch“ aus Schweden. Wenn rigorose Inszenierungskünstler, also cleverere PR-Manager, ein Ziel verfolgen, können die kuriosesten Gestalten einen Heiligenschein übergestülpt bekommen. Die Stiftung des Ex-Präsidenten Obama verkündete das Wort des längst entzauberten einstigen Friedens-Hoffnungsträgers zu Greta: „Du veränderst die Welt“. Und die BRD-Bundeskanzlerin A. Merkel gab vor: „Ich stehe hinter Greta Thunberg“. Auch der publikumssüchtige Arnold Schwarzenegger will bei der populär gemachten Klimabewegung mitschwimmen. Doch wer faktisch hinter der „Klima-Aktivistin“ Thunberg steht, mit ihrer „Fridays for Future-Bewegung“, ist eine schwedische Stiftung die den Namen „Fridays for Future“ als Marke beansprucht, um damit Geld zu verdienen. Selbst einem bekannten Systemmoderator dämmerte nach anfänglicher epigonaler Begeisterung die Frage im Hirn auf, ob das medial bejubelte Kind nicht doch fremdgesteuert sei ? Fremdgesteuert ist ja, was nach Studium der gesamten Klimadebatte erkennbar wird, die gesamte politische Angstmache durch den US-Politiker Al Gore und den US-Klimakurven-Fälscher Michael Mann, mit ihren unehrlichen Prognosen sowie Schuldzuweisungen, hinsichtlich Klimaerwärmung. Viel zu zögerlich, aber trotzdem „immer mehr Wissenschaftler fühlten sich ermutigt, sich für die Wahrheit auszusprechen, nachdem der pensionierte leitende NASA-Atmosphärenforscher John L. Casey enthüllt hatte, dass Sonnenzyklen hauptsächlich für die Erwärmungsperioden auf der Erde verantwortlich sind - und nicht menschliche Aktivitäten. Sogar das Wall Street Journal veröffentlichte im Jahr 2015 einen Artikel, in dem die Pseudowissenschaft der anthropogenen globalen Erwärmung (Anthropogenic Global Warming, AGW) in Frage gestellt wurde, und zwar von Wissenschaftlern, die durchaus eine globale Erwärmung erkennen, nur keine von Menschen gemachte.“
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