2.000 JAHRE HASS AUF‘s DEUTSCHE VOLK !

Was in keinem anderen Land der Welt denkbar wäre und geduldet würde, in Deutschland Alltag: Menschen die sich für die Abschaffung ihrer Nation formieren und marschieren.
 
2.000 JAHRE HASS AUF‘s
DEUTSCHE VOLK !
 
2.000 Jahre Volksverachtung,
Volksausbeutung, Volksverpönung.
So lang‘ schon üben Obrigkeiten
nichts als üble Volksverhöhnung !
 
Das fing mit Romas Herren an,
sie glaubten im Norden „Barbaren“
obwohl Gallier und die Germanen
um kein Gran unweiser waren.
 
Alsdann die röm‘sche Christmission
produzierte hochnäsige Pfaffen,
schauten die eitel aufs Volk hinab;
lateinisch näselnde Laffen.
 
Sie lebten davon und schmähten es,
verboten ihm Bräuche und Götter,
die Herren vom „Ex oriente lux“,
des Nordens teuflischste Spötter.
 
Alle Könige, Fürsten des Vatikans,
die dem Bibel-Popanz sich beugten,
akzeptierten den Hass auf „Amalek“,
den Jahwe-Propheten bezeugten.
 
Der Klerus, die Mönche und Jesuiten
schröpften das Volk ungehindert
über tausendfünfhundert Jahre hin;
das Volk von Vampiren gemindert.
 
Kaum wurde Wut- und Wehegeheule
der kirchlich Ermächtigten leiser,
da ertönte marxistische Wahnidee;
prinzipiell nicht besser und weiser.
 
Auch die Linken hassen die Völker,
wie ihre alten katholischen Ahnen,
am allerschärfsten das deutsche Volk;
ihr Hassvorbild sind die Germanen.
 
So blieben dem Volk zwölf Jährelein,
im zweitausendjährigen Ringen,
in denen es so wie ein Kind geliebt
ward‘, im Tagträumen und Springen.
 
Allein der NS-Staat, jener verfluchte,
nahm das deutsche Volk in die Arme,
es zu hegen, zu pflegen und mehren,
zu bitten, dass Gott sich erbarme !
 
Linke Vereine, wie die „Antifa“, skandieren und plakatieren auf ihren permanenten Demonstrationen in allen deutschen Städten Hass-Sprüche von der Art wie: „Tötet die Deutschen“ (Linkssparole an Christuskirche, Bochum, 2011), „Deutschland hat‘s Maul“ (25.10.2015, Linksdemo in Köln), „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“, „Grenzen abschaffen / Deutschland überwinden“, „Scheiß Deutschland“, „Deutschland verrecke“, „Nie wieder Deutschland - Für den Kommunismus“, „No Border, no Nation - Refuges welcome“, „Kommyhnsm - Die Deutschen sind keine Menschen“, „Für mehr Zwangsvergewaltigungen von Volksdeutschen - Für die Vernichtung rein-deutschen Erbgutes !“ . Kurios ist die schizoide Verlogenheit der Linken, die, triefend vom Hass, gleichzeitig auch Transparente mitführen wie: „Nur ohne Hetze und Hass macht das Leben Spaß - Für Vielfalt“ oder „Linke Kollektive gegen rechte Hetze“.
 
„Deutschland überwinden“
 
Was linkspolitische Hasser in aller unverbrämten Offenheit verkünden, um damit Nachahmer als Mittäter zu mobilisieren, ist alles andere als eine neuzeitliche Erscheinung. Der so kalkulative wie psychotische Hass auf alles Deutsche begann schon mit der deutschen Volkwerdung vor zweitausend Jahren, als der mörderische Ausgriff des römischen Imperiums gegen den Norden seinen Anfang nahm. Die römischen Legionen betrieben Ausrottungsfeldzüge gegen Kelten und Germanen, dafür gibt es genügend Belege aus den Texten römischer Historiker selbst. Deutschland zu überwinden, es dem römischen Machtbereich einzuverleiben, das Volk in der Bastardierung auszulöschen - wie es mit den Kelten Galliens gelang - war das unverrückbare militärisch-politische Ziel Roms über Jahrhunderte hinweg. Der röm. Feldherr Nero-Claudius „Germanicus“ (15 v.0-19 n.0) feuerte seine Soldaten auf dem Weserfeldzug an, alle Germanen zu „metzeln“, also keine Gefangenen zu machen, weil man diesem Volk nur durch seine Ausrottung Herr werden könne. Bis ins 3. Jahrhundert hinein unternahmen die Römer grausame Raubüberfälle und Sklavenjagten in Germanien, bis in den Harz hinauf. Nicht erst von seinem Tode an wurde der große germanische König Theoderich (451-526), der Italien eine lange Zeit der Ruhe und des Friedens schenkte, dämonisiert und mit dem Teufel assoziiert da man den arianischen König als Feind der Katholischen Kirche ansah. Der Hass auf alles Germanische wurde zur Zeit der Völkerwanderung konserviert, nun aus vorgeblich religiösen Gründen. Die katholischen Bischöfe schürten den Hass ohne Unterlass auf die „Falschgläubigen“, obwohl sich ihre Glaubensbrüder der Ostkirche, als byzantinische Besatzer vom weströmischen Italien, wo immer sie Fuß fassten, schäbiger und ausplündernder benahmen als es Germanen je getan hatten. Nahtlos schlossen sich die romchristlichen sog. Missionen an, die nichts anderes im Sinne hatten, als die Aneignung der ehemals volksgläubigen also heidnischen Güter und Pfründe. Per se wurden sämtliche heidnischen Herrschaften und Liegenschaften als ungesetzlich und mithin als herrenlos erklärt; es hub die größte jemals vorher denkbare Umverteilung an und gleichermaßen die Inbesitznahme Deutschlands durch die Christenkirche. Der römisch-vatikanische Klerus hatte bis zur Säkularisierung durch den französischen Diktator Napoleon I. (1769-1821) die im großen Umfang ergaunerten Eigentumsrechte am größten Teil Deutschlands in Händen. Viele Besitzurkunden werden heutzutage von einer speziellen Wissenschaft der modernen Textkritik als Klosterfälschungen entlarvt. Während all der Jahrhunderte des Mittelalters bis zur Neuzeit sah die Kirche ihre Hauptaufgabe darin, gegen das Phänomen vorzugehen das man den völkischen Geist nennen könnte. Exakt alles was nicht biblisch, also kirchenjüdisch begründbar war, galt als sündhaft, verwerflich und damit bestrafungswürdig. Hunderttausende Menschen, vornehmlich Frauen, hat der Klerus, selbst, oder über seinen verlängerten weltlichen Arm, umbringen lassen. Viele wurden zu Tode gefoltert und bei lebendigem Leib zu Tode verbrannt.
  
Der Geist römisch-katholischer Kirchenorganisation setzte exakt gleiches fort, was sein Vorgänger, das imperiale Weltherrschaftsstreben Roms, versucht hatte, die Überwindung Deutschlands. Auf dem Höhepunkt dieser Vernichtungsstrategie, als schon die Sprache der Deutschen fast als erledigt angesehen werden konnte, denn die gebrauchten allein noch die verachteten „dummen“ Bauern und Handwerker, da begannen sich tapfere deutsche Männer zur Wehr zu setzen, wie der hessische Reichsritter und Dichter Ulrich von Hutten (1488-1523) und der mutige Matin Luther (1483-1546). Sie begannen ihren Kampf gegen die katholische Sklavengesinnung und deren Sklavenketten, mit dem Losungswort: „Los von Rom !“. Die deutsche Reformation nahm ihren Anfang, die viele germanisch bestimmte Köpfe und ganze Völker Europas mitriss und zu einer neuen Form geistiger Freiheit hinführte. Für das imperiale wie das katholische Rom sind die freiheitsversessenen Deutschen die gefährlichsten Widersacher geworden, so hat sich der Hass der Vergewaltiger und Sklavenhalter als nicht unberechtigt erwiesen. Sie ahnten die deutsch-germanische Befreiungs-Vitalität. Der universale Anspruch Roms ist vom deutschen Geist zum zweiten Mal - allerdings unter Preisgabe ungeheurer Opfer - vereitelt worden.
 
Drei Dreißigjährige Kriege gegen den freien deutschen Geist
 
Der orientalisch-christliche Hasswahn, es könne nur eine einzige richtige Religion geben und diese und deren Gott sei in der jüdischen Bibel zu Grunde gelegt, ließ die judäochristliche Sekte, sowie deren Pflanzprodukt, die römisch-katholische Papstkirche auf immerwährende Mission sinnen, sei es mittels sanfter aber unredlicher Überredungskünste, oder sei es mittels Zwang und Mord und Massenmord. Damit legten ihre fanatischen Gesinnungstäter den Mächtigen, den Herrschern aller Zeiten das probate Mittel in die Hand, unter der Vorgabe, den Christenglauben verbreiten zu wollen, jede nichtchristliche Nation zu überfallen und zu unterjochen; gewissermaßen im höheren, ja im höchsten „wohlgefälligen Sinne“, ihres erdachten Bibelgottes. Zu jeder Schurkerei die zum Vorteil der Kirche geschah, gaben die Päpste ihren „apostolischen Segen“ und schon waren die Täter „entsühnt“. So vorteilhaft widerfuhr es auch dem großen katholischen Frankenkönig, dem „Sachsenschlächter“, der von der dankbaren Kirche für seine Untaten „groß“ und „heilig“ gesprochen worden ist. König Karl (747–814) begann nach einem frühjährlichen Reichstag zu Worms, im Sommer 772 seinen dreißig Jahre andauernden Vernichtungskrieg gegen das freie nichtchristliche Volk der Sachsen (772-804). Es war der erste derartige Großkrieg einer hochmilitarisierten Großmacht gegen ein deutsches Volk - aus imperialen, verbrämten Glaubensgründen - nach den Jahrhunderten des Römerterrors auf germanischem Boden. Karl ließ sein Heer, begleitet von salbadernden Pfaffen, nach Obermarsberg (Eresburg) marschieren, wo er die Irminsul, das sächsische Zentralheiligtum, zerstören ließ, um damit seine Absicht der geistig-seelischen Auslöschung des Sachsentums zu demonstrieren. Abt Sturmius vom Kloster Fulda segnete eifrig jedes Mordverbrechen an den Sachsen und ließ die sächsische Irminsul als Trophäe nach Fulda verfrachten, wo er sie unter der Bodenlinie symbolisch in Haft nahm, also in der Krypta der Michaelskirche einbauen ließ. Nach seinen Massenmorden bei Verden an der Aller (782) und der Deportation Zehntausender Frauen und Kinder, legte sich das katholische Friedhofsschweigen über die eroberten deutschen Nordgaue. Mit den „Kapitularien von Paderborn“ (Capitulatiode partibus Saxoniae) ist der Fremdglauben, der die heidnisch-germanischen Väter und Mütter der „Teufelsanbetung“ bezichtigte, eingebläut worden. Im Kap. 8 wurde z.B. gesetzlich befohlen, dass jeder der Heide bleiben wollte, deswegen mit dem Tode zu bestrafen sei. Der umstrittene, aus Rom vertriebene Papst Leo III. kam zur Niederwerfungsfeier nach Paderborn angereist (799), wo man gemeinsam die Kumpanei bezüglich von Karls Kaiserkrönung aushandelte: Karl verhalf Leo wieder auf den Papst-Thron und Karl erhielt dafür eine Kirchenweihe zum „heiligen römischen Kaiser“, welche die Kirche gar nicht zu vergeben gehabt hätte. Juristisch eine reine Luftnummer, aber sie wirkte als Propagandainstrument gegenüber der verdummten, christgläubigen Schafsherde.
 
Der Antigermanismus Roms, wie der römisch-katholischen Kirche, ist das Erbteil der Deutschen. Der rom-päpstliche Hass bekam einen weiteren Anstoß als es den Deutschen gelang, im Verlauf der Reformation, die Hälfte ihrer Nation den Krallen des Papstes zu entwinden. Es fanden sich die Verkünder und Nutznießer der angeblich „einzig wahren Kirche Christie“ mit ihren Verlusten nie ab, sie gaben nie auf, sich auf die brutalsten und abgefeimtesten Formen der Gegenreformation und Rekatholisierung zu verlassen, für die sich insbesondere die skrupellosen „Jesuiten“ einbrachten -, mit Lüge, Gift und Dolch, denn ihnen - den „Bluthunden des Papstes“ - galt jedes Mittel recht, wenn es zum Triumph ihrer Kirche und zur Erhöhung der Papstmacht dienen mochte. Das hassvolle Ränkespiel gegen das wohlgeordnete, wohlhabende „Reich der deutschen Nation“ führte schließlich in den 2. „Dreißigjährigen Krieg“ (1618-1648), dessen Ergebnis war, dass in der Pfalz, in Mecklenburg, Pommern, Teilen Württembergs und Thüringens etwa 50 - 70 % der Bevölkerung dahingerafft worden sind. Die große reformierte Stadt Magdeburg ist durch die aufgehetzte katholische Soldateska des Feldherrn Tilly am 20.05.1631 mit 35.000 Menschen in einem schrecklichen Blutbad ausgelöscht worden. Von den Einwohnern wurden anschließend 449 Überlebende gezählt. Tilly ließ die Stadt noch zusätzlich an sieben Ecken anzünden und verwandelte sie in einen Trümmerhaufen. Infolgedessen sprach man anlässlich grausamer Auslöschungsakte vom „Magdeburgisieren“. Über den Tod der Stadt jubelte Papst Urban VIII. und bekundete in einem Schreiben vom 24.06.1631 sein Entzücken über des „Ketzernestes“ Vernichtung. Wer war dieser satanische Henker vom Magdeburg, der Heerführer der „Katholischen Liga“ Graf Johann T’Serclaes von Tilly (1559-1632), der zurecht als grausamer Feldherr galt ? Er kam südlich von Brüssel zur Welt, ist im Jesuiten-Kloster aufgezogen und sein Geist zum homosexuellen, katholischen Frauenhasser verunstaltet worden. Er zerstörte 1622 die Kurpfalz, seine Söldner plünderten und mordeten in der Stadt Münden, er fiel in Sachsen ein und ließ es von seinen Söldnern plündern und verwüsten. Und für alle seine Bluttaten danken ihm der katholische Kaiser und der Papst sehr. Der Historiker Friedrich Schiller beschrieb die Tragödie der Stadt Magdeburg in seiner Geschichte des Dreißigjährigen Krieges: „Eine Würgeszene fing jetzt an, für welche die Geschichte keine Sprache und die Dichtkunst keinen Pinsel hat ... Kroaten vergnügten sich, Kinder in die Flammen zu werfen - Pappenheims Wallonen, Säuglinge an den Brüsten ihrer Mütter zu spießen. ... Fürchterlich war das Gedränge durch Qualm und Leichen, durch gezückte Schwerter, durch stürzende Trümmer, durch das strömende Blut.“ Der geistige Katholizismus und seine katholischen Mächte hatten ihre fremdvölkischen Massen aufgeboten, die Deutschen zu vernichten, die es gewagt hatten, frei sein zu wollen. Ungeheure deutsche Kulturgüter wurden im Krieg mutwillig zerstört oder als Beute weggeschleppt, z.B. die Bibliotheken von Mainz und Würzburg nach Schweden, während die Bibliothek von Heidelberg an den Vatikan verschenkt wurde. Ähnliches geschah erst wieder im 3. Dreißigjährigen Krieg (1914-1945). Der deutsche Fleiß hat zu allen Zeiten einen Adel-, Bauern- und Bürgerreichtum hervorgebracht der für ausländische Mächte die große lockende Versuchung darstellte. Mit dem Ende des 2. Dreißigjährigen Krieges hörte der Schrecken für die Deutschen keineswegs auf. Auch die reformierten deutschen Niederlande sollten dem Papst wieder unterworfen werden. In einem achtzigjährigen Krieg (1568-1648), einem Taumel des Hasses und unsäglicher Bluttaten, wurden die niederländischen Provinzen durch die spanische Militärmacht unter Herzog Alba (1507-1582), dem „Henker der Niederlande“, erdrosselt. Seinem Schreckensregiment erlagen Zehntausende deutscher Menschen jeden Standes. 1567 griffen spanische Truppen Antwerpen an und plünderten es über drei volle Tage. Die Untat ging als die „Spanische Raserei“ in die Geschichtsbücher ein. Die katholischen Soldaten meinten auf Nichtkatholiken keine Rücksichten nehmen zu müssen, sie wüteten mordend und brandschatzend durch die Stadt, forderten von den Bürgern Tribut und zündeten die Häuser derjenigen an, die sich weigerten oder nicht zahlen konnten. Bei den Gemetzeln in Mechelen und Antwerpen ließ Alba mehr als 18.000 Menschen hinrichten, darunter auch Philipp Graf von Hoorn, einen der adeligen Führer des Aufstandes. Alba ließ den Buchdruck unterbinden, Druckereien verbrennen, Buchhändler verbieten. Viele neue Bücher wurden auf den immer mehr anschwellenden päpstlichen Zensurindex „Index Librorum Prohibitorum“ gesetzt. Albas „Blutrat von Brüssel“ verhängte mehr als 6.000 Todesurteile, über 11.000 Leute verloren ihr Hab und Gut. Von den neun Richtern hatten nur die zwei spanisch-katholischen Stimmrecht. Wer vor diesen Blutrat geladen wurde war so gut wie tot. In einer zeitgenössisch Beschreibung heißt es: „Die Räder, die Pfähle, die Bäume längs der Wege waren mit erwürgten, enthaupteten, gemarterten Leichen beladen: so dass die Menschen nach Luft schnappten, als wenn sie sich nun wie in einem allgemeinen Grab, einer Wohnung der Toten, befanden. Jeder Tag hatte seinen Kummer und kannte das Schlagen der Blutglocke, die dem einen mit dem Tod von Blutsverwandten, dem anderen von Schwager oder Freund im Herzen widerhallte.“ Tausende flohen ins Innere Deutschlands. Bei der spanischen Belagerung Haarlems zeigte sich der zähe Widerstand der Bevölkerung. Die Stadt ergab sich erst nach 6 Monaten, von 4.000 Verteidigern überlebten 1.600, die von den Spaniern aufgehängt oder erdrosselt wurden. Die Rücksichtslosigkeit bei der Eroberung von Haarlem hat den Befreiungskrieg verschärft, denn jetzt war klar, dass die hassvollen spanisch-katholischen Adligen keine Gefangenen machen. Kaum begannen diese Verwüstungen des 2. Dreißigjährigen Kriegs einigermaßen zu heilen, fielen die Franzosen unter ihrem raublustigen König Ludwig XIV., mit den vom Zaun gebrochenen „Reunionskriegen“ (1683-1684), über den Westen Deutschlands her. Das Elsass, die Stadt Straßburg, die Pfalz, Luxemburg, die südlichen Niederlande wurden dem Reich, unter Sturzbächen deutschen Blutes, verwüstet und/oder entrissen. Wegen des hassgepeitschen Vorgehens des allerkatholischsten Kaisers Karl V. (1500-1558), dem die deutsche Reichseinheit weniger Wert erschien als seine Glaubensmanie, sind die Niederlande (Holland) dem Reich verloren gegangen.
 
Auch im 3. Dreißigjährigen Krieg gegen das Reich der Deutschen alliierte sich ein Einkreisungs- und Angriffs-Bündnis („Triple Entente“), innerhalb dessen Formation sich Raubgier, Wirtschaftsneid mit der pseudoreligiösen Scheinheiligkeit der katholischen „Rechtgläubigkeit“ mischten, denn die Deutschen wurden vom Haus Hohenzollern regiert, das gleichzeitig als Protektor der evangelischen Kirche fungierte. Wenn es gegen die „neuheidnisch-protestantischen“ Deutschen ging, war die Katholikenkirche mit Rat und Tat und Segen immer dabei. Im Schulterschluss das katholische Frankreich, der „Erbfeind“, welcher sich der deutschen Reichseinheit mit hartnäckig-intrigantem Geschick unablässig entgegengestellt hatte. Hinzu kam die französische Gier, das im 17. Jh. geraubte deutsche Elsass zurückzugewinnen, ein Reichsgau den es im 19. Jh. zurückgeben musste. Zurückgezwungen wurde das Elsass, mit der deutschen Stadt Straßburg, nach dem gewonnenen französisch-deutschen Krieg (1870/71), den der Franzosenkönig Napoleon III. (1808-1873) provoziert hatte. Napoleon I. (1769-1821) war der Zerstörer des sog. Ersten deutschen Reiches. Nun, nach dem gewonnen Franzosenkrieg, gründeten die siegreichen Fürsten am 18.01.1871 ihr 2. Deutsches Reich, mit der Proklamierung des Preußischen Königs Wilhelm I. (1815-1888) zum deutschen Kaiser. Der geniale Reichskanzler Fürst Otto von Bismarck (1865-1890) darf als politischer Architekt dieser Entwicklung gelten. Welch ein großer Hass dem weisen Ordner und Sozialgesetzgeber Otto v. Bismarck aus manchen Kreisen entgegenschlug, zeigen die Revolver-Attentate des Juden Ferdinand Cohen-Blind am 7. Mai 1866 und des Katholiken Eduard Kullmann am 13. Juli 1874. Mit renitenten Sozialisten und ebensolchen Katholiken musste sich Bismarck herumplagen, es waren die roten und die schwarzen Internationalisten, die der geniale Dichter, Denker und Maler Wilhelm Busch (1832-1908) schon mit spitzer Feder amüsant aufs Korn nahm. Im Jahre 1872 verfasste der antiklerikale Humorist mit der Zeichenfolge „Pater Filuzius“ eine noch immer aktuelle kulturkämpferische Bildergeschichte. Akteure sind die beiden sich bekämpfenden Konfessionen „Tante Petrine“ (röm. Kirche) und „Tante Pauline“ (evangel. Kirche), dazu gehört ist der kleine Schnauzer Schrupp (demokratische Presse). „Pater Filuzius“ (Jesuit) versucht den reichen „Gottlieb Michael“ (Deutscher Michel) um sein Geld zu bringen. Als dies' nicht gelingt, sucht sich „Filuzius“ die Kumpane „Inter-Nazi“ (Sozialist) und „Jean Lecaq“ (Franzos), um gemeinsam den „Michael“ zu vergiften. Doch dessen Freunde, Wachtmeister „Hiebel“, Lehrer „Fibel“ und Bauer „Bullerstiebel“, machen dem Treiben der drei Bösewichte mit Rute, Säbel und Mistgabel bald ein Ende. Im sog. „Kulturkampf“ ging es um die Beschneidung der Vorrechte des deutschen Klerus und der gesamten Papstkirche im Verhältnis zum modernen Staatswesen. Auf der einen Seite stand Fürst Bismarck, gegen ihn und seine Gesetzesvorlagen, agierten die Katholische Kirche, Papst Pius IX. und die katholische Zentrumspartei, mit ihren vielen Anhängseln von frömmelnden Kreisen und Grüppchen. - Seit diesem historischen Moment der neuerlichen deutschen Kaiserkrönung lag es den Franzosen im Sinn, Rache zu nehmen und ihr altes Raubgut wieder an sich zu bringen. „Immer daran denken, niemals davon sprechen“, hieß es in französischen Revanchistenkreisen. Als geeignete Verbündete boten sich die Engländer an, die die aufstrebende Wirtschaftsmacht Deutschland auf allen Weltmärken als scharfen Konkurrenten zu spüren bekamen. Das erzwungene „Made in Germany“ erwies sich als deutsches Erfolgspatent, ganz anders als man es in Britannien erhofft hatte. Als dritten Räuber im Bunde gewann man das zaristische Russland, in dem eine von der orthodoxen Popen-Kirche geschürte, gefährliche antigermanisch-antideutsche bzw. panslawistische Stimmung herrschte. Der vom russischen Geheimdienst mitlancierte Erzherzogs-Mord in Sarajewo war das Startsignal, die Russen mobilisierten ihre militärische Millionen-Walze und standen schon vierzehn Tage später auf deutschen Boden in Ostpreußen. Das Deutsche Reich musste sich verteidigen - gegen Ost und West - das Endergebnis ist bekannt: Auch ein Held muss einer zu großen Übermacht erliegen. Der nackte Hass hatte die Angreifer zusammengeführt, der triumphierende Hass formulierte das Friedensdiktat von Versailles, der hämische Hass wollte auch danach die Deutschen immer tiefer in Schmach und Schuld und Schande hineinmanövrieren -, erst der Frontsoldat Adolf Hitler machte dem als Politiker ein vorläufiges Ende.
 
Wer vom „2. Weltkrieg“ redet fälscht die Geschichte, denn der „1. Weltkrieg“ hörte mit dem „Friedens“-Diktat von Versailles der westlichen Sieger nicht auf, er wurde gegen das nach dem Waffenstillstand von 1918 entwaffnete und quasi wehrlos gemachte Deutschland ununterbrochen fortgesetzt. Ein Diktat, mit quasi vorgehaltenem Revolver, war dieses „Versailles“, denn man drohte der deutschen Verhandlungsdelegation, wenn sie nicht unterschreiben würde, begänne die „Hungerblockade“ der deutschen Seehäfen aufs Neue, welcher im sog. „Steckrübenwinter“ 1916/17 tausende Deutsche, vornehmlich Kinder, erlegen waren. Ab Januar 1917 unterbanden auch die USA den heimlichen Handel mit Deutschland über neutrale Staaten. In Deutschland starben von 1914 bis 1918 etwa 800.000 Menschen an den Folgen der Unterernährung. Das „14-Punkte-Friedensprogramm“ des US-Präsidenten Thomas Woodrow Wilson (1856-1924) entpuppte sich als Schwindel. Er hatte zwar den europäischen Krieg mit seinen frischen US-Truppen, zu Ungunsten Deutschlands entschieden, als Zünglein an der Waage, doch dann überließ er das von ihm ausgelieferte deutsche Volk seinen Todfeinden, damit sie mit ihrem Opfer nach Belieben schalten und walten konnten. Vom Selbstbestimmungsrecht der Völker, von dem Wilson vorher laut getönt hatte, war nichts mehr übriggeblieben. Den Deutschösterreichern wurde, nach dem Zerfall der Habsburg-Monarchie, der einstimmig vom Parlament gewünschte Anschluss an Deutschland untersagt. Unbezahlbare Milliardensummen wurden den Deutschen als sog. „Reparationen“ aufgebürdet, ihre Handelsflotte beschlagnahmt. An allen Grenzen wurden Gebiete, mit Millionen unbefragter deutscher Bewohner, den Nachbarnationen (Tschechoslowakei, Saarland, Memelland) ausgeliefert. Grauenhafte Vertreibungen und Rechtlosmachungen deutscher Menschen begannen. Wurden Volksbefragungen einmal vorgenommen, zog man die Abstimmungsgrenzen derart, dass umstrittene Gebiete trotz deutscher Mehrzahl an die Fremden fallen mussten. Betrug wohin man sah ! Die Franzosen besetzten das Ruhrgebiet und bauten dort Kohle ab. Tapfere Männer die sich dagegen stellten wurden erschossen, wie Albert Leo Schlageter (1894-1923). Im Westen förderten die Franzosen die Separatistenbewegungen z.B. der Pfalz, in Mainz, Wiesbaden politisch und mit Geldzuwendungen, um weitere deutsche Gebiete aus dem Volksverband herauszubrechen. Im Osten erlebten die Deutschen den polnischen Terror in Ostoberschlesien, in Westpreußen, wo überall Deutsche gepeinigt, geprügelt und aus ihren Wohngebieten vertrieben worden sind. Es mussten sich freiwillige Wehrverbände, sog. Freikorps, bilden, um deutschen Boden gegen die Begehrlichkeiten polnischer Räuber- und Mörderbanden zu schützen. Der Kampf um den oberschlesischen St. Annaberg, gegen die ständigen Angriffe regulärer polnischer Regimenter, begann am 21.05.1921 durch sieben schlecht bewaffnete deutsche Bataillone. Das Ringen um den Heimatboden wurde so beschrieben: „Von wilder Draufgängerstimmung gepackt, stürmten jetzt die Deutschen in der ganzen Frontbreite vor und entrissen dem Feind eine Ortschaft und ein Waldstück nach dem anderen ... Von den Bayern hatten viele ihre Röcke abgeworfen und kämpften in Hemdsärmeln“. Es war vor allem dem tapferen Einsatz des „Freikorps Oberland“ aus der Gegend um Miesbach, Oberbayern, zu verdanken, dass die Besetzung des Berges im Handstreich gelang. Auch an der Abwehr polnischer Gegenangriffe und der endgültigen Niederschlagung des polnischen Aufstandes am 1. Juni 1921 waren die Bayern, die das Edelweiß als Abzeichen am Kragen trugen, entscheidend beteiligt. Neben vielen Verwundeten und Vermissten hatte das Freikorps Oberland 52 Tote zu beklagen. Und die sich mit russischen Goldrubel etablierende KPD fiel dem deutschen Volk gleichzeitig in den Rücken, hielt es mit den Siegern und quasselte von der „Kriegsschuld“ der Deutschen, wie beispielsweise der Initiator des kurzlebigen jüdisch-kommunistischen Räteregimes, der Literat Kurt Eisner (1867-1919), welcher in München kurzerhand die bayrische Staatsregierung absetzte und sich selbst zum Ministerpräsidenten aufschwang. Ein von Kommunisten dominierter „Aktionsausschuss“ sowie ein „Vollzugsrat“ inthronisierte sich als „Regierung“. Tonangebend waren die Kommunisten Eugen Leviné und Max Levien, auch Ernst Toller und Erich Kurt Mühsam neben etlichen Anarchisten und obskuren Gestalten. Die neuen Machthaber wollten nach bolschewistischem Vorbild eine „Diktatur des Proletariats“ errichten, sie begannen schnell mit Maßnahmen, ihre Macht abzusichern: Mit einem sofortigen Generalstreik verschafften sie sich Zeit, um eine „Rote Armee“ aufzustellen. Am 30. April 1919 kam es zum Geißelmord der Rotarmisten, im Münchner Luitpold-Gymnasium erschossen sie überwiegend Mitgliedern der deutsch-völkischen Thule-Gesellschaft -, einer der vielen Hassmorde an deutschbewussten Menschen. Schon am Morgen des 30.04. wurden zwei Nichtkommunisten spontan durch ein rotes Erschießungskommando hingemordet. Die Erschießungen sollen vom Oberkommandierenden der „Roten Armee“, Rudolf Egelhofer, angeordnet worden sein. Ihnen fielen folgende weitere Gefangene kurz nach Mitternacht zum Opfer: Haila Gräfin von Westarp, Friedrich Wilhelm Freiherr von Seydlitz, Professor und Kunstmaler Ernst Berger, Anton Daumenlang, Walther Deike, Walther Hindorf, Fritz Linnenbrügger, Walter Neuhaus, Franz Teuchert, Gustav von Thurn und Taxis. Das mörderische Chaos der russischen Bolschewistenrevolution sollte sich nach dem Vorhaben einer Handvoll demagogischer, vaterlandsloser Elemente in Deutschland wiederholen. Ohne die folgende harte Reaktion des rechtstreuen Bürgertums hätte der linksextreme Wahnsinn seinen Unheilslauf erfolgreich weitergeführt.
 
Ganz so wie der mörderische Frühchristianismus als kommunistische Idee verbrämt wurde, um die Unterschichten zu mobilisieren, ist auch der Marxismus-Kommunismus im hohen Maße durch nihilistisch-anarchische Strömungen gefördert worden. Die gleiche Chaotengesinnung speist bis zur Stunde das revolutionäre „Antifa“-Klientel. Die linken Strippenzieher im Hintergrund, die Geldgeber und geistigen Anführer der bedenkenlos-brutalen Straßenaktivisten machen sich den jugendlichen Oppositionstrieb zunutze, welcher in aller Regel von moralischen Skrupeln und zeitgeschichtlichem Wissen unangekränkelt auftritt. „Jung, dumm und links“ kann leider als eine auf viele jugendliche Personen, aber auch pubertäre Arbeitsscheue und Gesellschaftsverweigerer (Asoziale diverser Graduierungen) zutreffende Charakterisierung genannt werden. Für den „wahren Glauben“ zu töten beschwerte die Christen so wenig wie Marxisten-Bolschewiken, mit ihrem „wahren Sozialismus“, deren Blutschuld in den wenigen Jahrzehnten ihrer Existenz die der Christen noch übertroffen haben dürfte, wenn man die ca. 50 Millionen Todesopfer der sich etablierenden Sowjetunion den ungarischen, spanischen, chinesischen, kambodschanischen und DDR-deutschen dazurechnet. Internationalistisch sind beide Spielarten des Geistes geprägt - Christen wie Kommunisten - also versuchen beide die natürlich gewachsenen Völker zu überwinden, um ein neues „Gottesvolk“ hervorzurufen, ob jenes hinter der Fahne des „Paulus-Jesus“ oder das des „Marx-Lenin“ bleibt sich im Endeffekt völlig gleich. Der Hass der Linken gegen das einzige große europäische Muttervolk der Deutschen erweist sich, völlig folgerichtig, als besonders krass und aggressiv.
 
Nach Weltkrieg I. - Beginn konzertierter linker Aktion gegen das am Boden liegende Deutschvolk
 
Als die linke Angriffsformation Morgenluft witterte, seit dem kriminellen Lenin-Putsch in Russland, vollendete Tatsachen durch die „Bolschewiki“-Regierung („Minderheit“) geschaffen wurden, mit der Installierung des Tscheka-Terrors und des Gulag-Systems, sah die Linke, mit ihrer unmäßig aufgeblähten „Roten Armee“, die geplante „Proletarische Weltrevolution“, mit einem blutigen „Letzten Gefecht“, in greifbare Nähe gerückt. In der „Weimarer Republik“ dominierten die rührigen „Roten“ den Deutungshorizont ihrer Zeit. Zahllose sogenannte „Intellektuelle“ - wie auch der „Salonkommunist“ Albert Einstein - gaben ihrem ausdrücklichen Deutschenhass ein zweifelhaftes Niveau. Die damaligen Filmemacher produzierten ihre fast durchweg destruktiven, antivölkischen Streifen, die von Leuten aus dem gleichen linken Lager durch kritiklose Lobhudeleien bekränzt worden sind. Eines der Beispiele stellt die sog. „Filmkomödie“ „Der brave Sünder“ (1931) dar. Das Drehbuch schrieb Alfred Polgar (1873-1955), Regie führte Fritz Kortner (1892-1970), die Musik produzierte Nikolaus Brodszky (1905-1958), Kameramann war Günther Krampf, der später in den USA für Alfred Hitchcock den antideutschen Hass- und Hetzstreifen „Gute Reise“ (1944) drehte. Produziert wurde „Der brave Sünder“ durch die „Allianz Tonfilm GmbH (Berlin)“ des Arnold Pressburger und Gregor Rabinowitsch. Der Deutschenhass des Machwerks ist derart überdeutlich, dass man sich über die Naivität des deutschen Publikums immer wieder nur wundern kann, wie es derartige filmische Ohrfeigen goutieren und wie ein Schauspieler, der junge Heinz Rühmann (1902-1994), sich dazu hergeben konnte. Die Tendenz wird konsequent eingehalten, indem der deutscheste Rassetypus, der „Direktor Härtl“, gespielt von Ekkehard Arendt, der heuchlerische Großbetrüger sein muss. Das deutsche Familienmilieu sowie die deutschen Akteure wurden darin in einer Weise karikiert, dass sie nur als vollendete Idioten zu betrachten sind; das ist weit davon entfernt komödienhaft verstanden zu werden, das war hassvolle Schmähung in Reinkultur. Der Film zeichnet das Sittenbild einer verkommenen, bürokratisch-sturen, verblödeten, ja idiotischen deutschen Gesellschaft.
 
Die gleiche desaströse, morbide Tendenz zelebrieren Arnold Preßburgers „Berlin Alexanderplatz“, oder Jonas/Josef Sternbergs (1894-1969) „Blauer Engel“, an dessen Drehbuch Carl Zuckmayer (1896-1977) mitschrieb. Ähnlich niederziehend auch Erich Pommers (1889-1966) „Das Cabinet des Dr. Caligari“ (1920), bei dem Robert Wiene (1873-1938) Spielleiter war. Auch der Pommer-Film „Asphalt“ (1929), ist ein „Zeichen der Zeit“ und ihrer Protagonisten, der vorführte wie sich der pflichtreue deutsche Polizist (Gustav Fröhlich) von einem diebischen Flittchen (Philippine/Betty Amann) bis hin zu einem Mord vom gerade Weg abbringen lässt und auch zwei typisch deutsche Kerle (Paul Hörbiger, Hans Albers) kreuzen als Langfinger auf. Oder Leo Meyers (1873-1944) „Stolz der 3. Kompanie“ (1931), in dem das deutsche Kasernen-Soldatentum unterirdisch veralbert wird. Auch Filme wie „Westfront 1918“ (1930) von G.W. Pabst (1885-1967), mit Produktionsleitung durch Leo Meyer (1873-1944) und Seymour Nebenzahl (1897-1961), die ein antideutsch-verzerrendes Bild von Weltkrieg I. malen, mit dem bezeichnenden letzten Satz des deutschen Soldaten: „Alle sind wir schuld !“. Im gleichen bösartigen Stil, der Deutschen die Kriegsschuld unterstellt, war der Roman von Erich Paul Remark (alias Erich Maria Remarque 1898-1970) gehalten, welcher 1930 unter gleichem Titel, „Im Westen nichts Neues“, von Lev Milstein/Lewis Milestone (1895-1980) gedreht wurde. Seymours Produktion brachte auch den Film „M - Eine Stadt sucht einen Mörder“ (1931) hervor, in dem Fritz Lang (1890-1976) Regie führte. Es geht in dem deprimierenden  Streifen um ein die ganze Stadt umspannendes Verbrechersyndikat und einen mörderischen Triebtäter, für den um Verständnis geworben wird, weil er selbst ja von seiner unwiderstehlichen Mordlust getrieben sei. Gleichzeitig produzierten linkspolitische Filmproduktionsgesellschaft, wie der „Prometheus Film-Verleih und Vertriebs GmbH“, mit Filialen in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München u. Leipzig, mit Produzent Willi Münzenberg (1889-1940) kommunistische Propagandafilme. Er, der sog. „rote Millionär“, war „Propaganda-Chef der Kommunistischen Internationeale für die westliche Welt“ und baute für die KPD eines der größten Medienunternehmen der Weimarer Republik auf, zu dem die auflagenstarken Zeitungen „Welt am Abend“, „Berlin am Morgen“, „Arbeiter Illustrierte Zeitung“, „Unsere Zeit“ und „Eulenspiegel“; letzteres Blatt erfreute sich noch zu DDR-Zeiten seiner Existenz. Der Titel eines seiner Schriften lautet: „Erobert den Film ! - Winke aus der Praxis für die Praxis proletarischer Filmpropaganda“ (1925). Münzenberg spielte für die Verführung der Massen zur KPD, mit dem Ziel, eine deutsche „Räterepublik“ der Sowjetunion anzugliedern, in der Weimarer Republik eine herausragende Rolle. Unter Münzenberg drehten Regisseure wie Philipp Jutzi (1896-1946) „Die rote Front marschiert“ (1927) und den schon erwänten Schinken „Berlin - Alexanderplatz“ (1931), des Themas der verbrecherisch-mörderischen Berliner Sudelatmosphäre. Auch beispielsweise die deutsche Fassung des bolschewistischen Films „Panzerkreuzer Potemkin“ wurde ins Werk gesetzt.
 
Eine weitere Pommer-Produktion war der als halb reales, halb visionäres Spiegelbild einer verkommenen, halt- und sittenlosen Zeit aufzufassende Film „Dr. Mabuse, der Spieler“ (1921/22) entstand, für dessen Drehbuch und Spielleitung Friedrich/Fritz Lang (1890-1976) verantwortlich war. Die fiktive Gestalt des dämonischen Dr. Mabuse stammte von dem deutsch-patriotischen Schriftsteller Norbert Jacques (1880-1954), mit seinem Roman „Dr. Mabuse, der Spieler“ (1920). Des Themas bemächtigte sich Frank, der seit 1919 (Ehe 1922) mit der begnadeten Schriftstellerin Thea Gabriele von Harbou (1888-1954) in Bett- und Werkgemeinschaft zusammenlebte. Sie schrieb alle seine Drehbücher, bis 1933, trotz Langs Liaison mit der wohl noch blonderen Schauspielerin Gerda Maurus. Bezeichnend ist die Börsenscene im Dr. Mabuse, am Ende des ersten Aktes: „Sternberg verkauft - ?! Dann steht die Sache faul !“ – Baisse !!! „Ich verkaufe - !“ … Hausse !!! „Ich kaufe -!“ „Börsenschluss --- !!“. Eigentlich ist das ganze Mabuse-Spektakel im Handlungsverlauf nichts als eine theatralisch aufgemotzte Gaunerkomödie bzw. ein Krimi mit übertrieben aufwendiger Kulissenschieberei, um den skrupellosen, mit hypnotischen Fähigkeiten gerüsteten Anführer einer Geldfälscher- und Räuberbande, nur schwach scheinveredelt mittels der perversen, großen Liebe einer Räuberbraut zu ihrem angehimmelten Verbrecherkönig. Im ersten Dr.-Mabuse-Film tritt er als jüdischer Bauchladen-Hausierer auf (2. Teil, 2. Akt), als Lebemann, als „Raffke“, als anarchistischer Rädelsführer, angetan mit russischem Kosovarotka-Hemd, der den Straßenmob gegen die Staatsgewalt aufwiegelt (2. Teil, 3. Akt) und als einer der alle Fäden einer totalen Überwachung in Händen hält, getrieben von Allmachtfantasien, also Merkmalen die sich recht genau auf den menschverachtenden bolschewistisch-sowjetischen Überwachungsstaat und seine fürchterlichen Führer bezogen; wer hier Parallelen zu Hitler und dem „Dritten-Reich“ hineinsehen will, zeigt damit nur seine völlige Unkenntnis der Chronologie. Fritz Langs Meisterwerk „Die Nibelungen“ (1924), mit zum Teil gelungen-geschmackvollen Entwürfen und Kulissenbauten von Otto Hunte, im zum Thema passenden Stil, gebührt Respekt und Anerkennung. Es handelt sich dabei um die in den Mythus gehobene deutsche Selbstzerfleischung, also durchaus eine Spiegelung historischer Wirklichkeiten. Langs Werk würde nach heutigen Bewertungskriterien als rassistisch eingestuft, so wie er den verschlagenen Zwergenkönig Alberich, den unterirdischen Herren der Schätze und der Tarnkappe, als eindeutigen Judentypus karikiert, oder das wüste Ostvolk, König Etzels (Attilas) Hunnen, als ameisenhafte, sklavische, im Schmutz hausende, halb- bis untermenschliche Primitivlinge überzeichnet. Der ursprüngliche Nibelungenstoff erwuchs aus altheidnischen und verchristlichten Schichtungen. Dem strahlenden Sonnenhelden Siegfried floss der Nimbus und gleichzeitig die Tragik des Cherusker-Armin zu, der den Römer-Drachen besiegte, aber aus der eigenen Sippe heraus ermordet wurde, und dem schlimmen einäugigen Hagen wurde kirchenchristlicherseits der Wodanaspekt, mit dem Ziel seiner Abwertung, beigebracht. Beim wirklichen geschichtlichen Geschehen im Jahre 436 handelt es sich um die weströmische Intrige, inszeniert vom Heermeister Flavius Aëtius, das am Rhein siedelnde nordische Burgundervolk zu verraten, indem man hunnischen Hilfstruppen Westroms die Möglichkeit gab, überraschend über die Burgunder herzufallen, die mit Bauern, Weibern, Kindern und der gesamten Königsfamilie von den tatarischen Reiterhorden niedergemetzelt wurden. Im Verlauf dieses Untergangsdramas könnte ein treuer Burgunder den königlichen Staatsschatz, den „Hort“, im Rheinstrom versenkt haben, damit er den Räubern nicht in die Hände fällt. Die Aufzeichnung des Nibelungenliedes hat den Begriff der Nibelungentreue zu einem geflügelten Wort werden lassen, denn in ihm wurden die verschiedenen Schichtungen der Treue zu Säulen der gesamten Handlung: Siegfrieds gutgläubige Treue zum Blutsbruder Gunther, die ihm den Tod brachte, Hagens Vasallentreue zu seinem König bis in den Tod, Gunthers und seiner Königsbrüder Herrschertreue gegenüber Gefolgsmann Hagen, der Nibelungen Kameradentreue bis zum gemeinsamen Untergang und Kriemhilds frauliche Liebestreue zum gemordeten Gatten, ebenso bis zum Sterben. Diese Treue sei eine deutsche Tugend, sagte man. Dieser Affekt mag ein Aspekt der hehren deutschen Seelen sein, aber bei einigen wenigen gehört die verräterische, antipatriotische Selbstvergessenheit zum weniger schönen, zum eher abgründigen Seeleninhalt. Fritz Lang ging 1933 in die USA und die v. Harbou wurde Vorsitzende des „NS-Verbandes deutscher Tonfilmautoren“, im Krieg auch Parteimitglied. Wie für den Mabuse-Film, ebenso für den gigantischen Pommer-Film „Metropolis“ (1926/27), schrieb Frau v. Harbou das Drehbuch, Lang führte wieder Regie. Die sozialkritischen Ansätze in beiden Filmen lagen damals förmlich in der Luft und führten im politischen Leben auch folgerichtig zum Nationalsozialismus, von dem zu  erwarten war, dass er den schwelenden, die Gesellschaft zu zerreißen drohenden Gegensatz von „Arm und Reich“ ausgleichen könnte -, durch die politische Zugrundelegung der versöhnlichen Idee von der alle Deutschen - Männer der „Stirn und der Faust“ - einschließenden brüderlich-schwesterlichen „Volksgemeinschaft“. Wer im gedanklichen Grundimpuls mit Dr. Mabuse gemeint war, liegt auf der Hand, nämlich das kriminelle, kaltherzige Börsenjobbertum, dem der nackte, primitive „Wille zur Macht“ bis zum heutigen Tag auf der Stirn geschrieben steht. Finanzmagnaten die mit den Währungen ganzer Völker spielen und ihre „Wetten“ veranstalten. Die realen Fälle der betrügerischen Bankpleiten - mit Zehntausenden von Geschädigten und vernichteten Existenzen - sind reale Geschichte, vom Kölner Bankpleitenskandal des Iwan-David Herstatt (1974), über das betrügerische IOS-Schneeballsystem des Bernard/Bernie Cornfeld (1979), zum sog. „größten Betrüger aller Zeiten“ Bernard/Bernie Madoff und der „Lehman Brothers“-Bankpleite (beide 2008), erschienen eine ganze Reihe von machtbesessenen Finanzspielernaturen von der Art des Dr. Mabuse.
 
 
Auch der bösartig-zynischen Volksverulkungsstreifen „Man braucht kein Geld“ (1931/32) zelebriert wieder die Entwürdigungstendenz einer durchgeknallten, servilen, korrupten, leicht käuflichen deutschen Spießbürgergesellschaft, die sich leicht düpieren lässt. Produzent: Arnold Pressburger (1885-1951) mit seiner „Cine-Allianz-Tonfilm GmbH“, Drehbuch: Karl/Károly Noti (1892-1954) und Hans/Jean Wilhelm/Villeme (1904-1980), Regie: Carl Boese (1887-1958), Musik: Artur Guttmann (1891-1945), Kamera: Wilhelm/Willy Goldberger (1898-1965). Mit der Musikunterlegung „Üb‘ immer Treu und Redlichkeit“ werden Kernsätze postuliert wie: „Entweder man lebt moralisch oder man macht Geld !“, „Der anständige Mensch fängt erst beim Millionär an !“, „Schulden sind keine Schande !“. Der Bank-Generaldirektor (Kurt Gerron) wird als plumper, amoralischer Gauner, sein Mitarbeiter (Heinz Rühmann) als ausgemachtes Schlitzohr in Scene gesetzt. Ihre Bank in der Kleinstadt Groditzkirchen gründet eine „Öl-Kompanie“, völlig ohne eigene Finanzmittel, ein Schwindelunternehmen -, und hat Glück damit.Begleitet wird die amoralische Erfolgsanleitung vom hohnvollen Running-Gag-Ausspruch des blöde-biederen-erfolglosen Hanswursts eines „alten, anständigen Kaufmanns“. Der laszive Film „Einbrecher“ (1930), Produktion Erich Pommer, Drehbauch von Robert Liebmann (1890-1942) und Regie Ignatz/Hanns Schwarz (1888-1945), schwelgt, wie der „Brave Sünder“, im Verwirrspiel eines Einbrecher- und Neger-Kapellen-Milieus. Im Film „Der Mann, der seinen Mörder sucht“ (1931), Produktion Erich Pommer (1889-1966), Regie Robert Siodmak (1900-1973) schillert wieder diese obskure, salonfähig gemachte, kriminelle Halbwelt herein. Dass es auch vor 1933 zu spannenden Filmen im Halbwelt- und Kneipenmilieu kommen konnte, bei denen es ohne die unangemessene antideutsche Häme ging, weil bei dem Werk positive Charaktere überwogen, beweist „Der Draufgänger“ von 1931. Regie/Produktion: Richard Eichberg (1888-1952). Schon anderthalb Jahre danach und nach dem Erscheinen des „Braven Sünder“-Schunds kam es zum Umschwung in Deutschland, wodurch Produktionen die wie Verharmlosungen des Verbrechens wirkten, sowie die Verächtlichmachungen der deutschen Gesellschaft aufhörten. Es begannen zwölf Jahre des NS-Filmschaffens in denen dem deutschen Publikum liebe- und verständnisvolle, lebenshilfreiche Darstellungen geschenkt wurden. So gut wie jeder Stand und Berufszweig erhielt seinen eigenen Film und damit seinen eigenen Berufsstolz. Der Film „Die Umwege des schönen Karl“ (1938), wieder mit, aber einem veränderten Heinz Rühmann, führte den grundsätzlich positiven Aspekt vor, dass der Mensch, über falsche Umwege, doch zu sich selbst, auf den geraden, ehrlichen Weg zurückzufinden vermag. Es war der Film für die Kellner. Ein Film für die Schuhmacher: „Heimkehr ins Glück“ (1933), Film für Matrosen: „Drei blaue Jungs - ein blondes Mädel“ (1933), Film für die Boxer: „Knock out“ (1934/35), Film für die Straßenbahnschaffner: „Endstation“ (1935), Film für die Theaterschauspieler: „Burgtheater“ (1936), Film für die Schreiner: „Lumpacivagabundus“ (1936), Film zur Ehre des Schäferhundes: „Sein bester Freund“ (1936/37), Film für die Schauspieler: „Es leuchten die Sterne“ (1938), Film für die kleinen Vertreter: „Fünf Millionen suchen einen Erben“ (1938), Film für die Vaterpflichten: „Hurra! Ich bin Papa!“ (1939), Film gegen den blasierten Adel für die kleinen Leute: „Anton, der Letzte“ (1939), Film für die Schneider: „Kleider machen Leute“ (1940), Film für die Innenarchitektin: „Herz modern möbliert“ (1940), Film für die Flieger: „Quax, der Bruchpilot“ (1941), Film für Eheleute: „Hauptsache glücklich“ (1941), Film für die Schornsteinfeger: „Schwarz auf Weiß“ (1943), der unübertreffliche Schmunzelfilm über Schule und Lehrer, „Die Feuerzangenbowle“ (1944), der nach Widerständen von A. Hitler persönlich freigegeben wurde -, um nur einige Beispiele aufzuzeigen, die ich als wichtige Lebenshilfen für den „Kleinen Mann von Nebenan“ ansehe. Fast jeder Film der NS-Zeit war ein sinnvolles, hilfreiches Lehrstück, hatte eine Moral, war kein verwirrender, die Zuschauer hilflos-beängstigt zurücklassender Dämonentanz. Die Menschen wieder aufzurichten, dass sie erneut Vertrauen zu sich und ihrem Staat gewönnen, das ist als die unverrückbare therapeutische Aufgabe von Unterhaltung und Entspannung und auch jeglicher Kunst, begriffen und zum Wohle der psychischen und physischen Volksgesundheit verwirklicht worden. 
 
 
Zehn Jahre des Grauens für Deutsche: fünf Jahre Krieg, fünf Jahre alliierter Nachkriegsterror.
 
Was nach 1945 von Siegerseite geschah übertraf die Versailler-Hassorgie bei weitem, jetzt waren die US-Spezialisten mit am Werkeln, den selbstgewählten Gegner nach der Niederbombardierung nun auch geistig-seelisch niederzubomben. Die alliierten Dämonen begannen, die niedergeschlagenen Deutschen zu dämonisieren ! Damit ein klares, nüchternes Wägen und Rechten über die Kriegsschuldfrage und die Untaten der Kombattanten von vornherein unmöglich werden sollte, wurden die Deutschen unter einen Sturzbach der hassvollsten Vorwürfe gestellt, obwohl der einfache Mensch das alles nicht verstand und sich zurecht unschuldig und überfordert fühlen musste. So wenig wie der britische und US-amerikanische Normalbürger vom Einsatz der angloamerikanischen Luftstreitkräfte zum gewollten Massenmord an städtischen Zivilisten wusste und befürwortet hätte, so wenig waren deutsche Normalbürger für das verantwortlich zu machen, was sich in den Internierungslagern während des Krieges abspielte. Dass aber menschliche Schwächen und die Verworfenheiten niedergesinnter Kapos Gefangenen die Hölle auf Erden bereiten können, bewiesen die alliierten Sieger sogar ganz ohne den Druck der Kriegssituation. Einige Millionen Deutsche ließen die Siegermächte in West und Ost verhungern, Zehntausende wurden gefoltert, erschossen und an Galgen gehängt. Die Deutschen wurden rechtlos gemacht. Im „Nürnberger Schauprozess“ gegen deutsche „Kriegsverbrecher“ wurde der Verteidigung keine freie Handhabe der Rechtsmittel eingeräumt. Deutsche wurden abgeurteilt und umgebracht für Taten welche die Sieger selbst begangen hatten, wie z.B. für die sowjetischen Polen-Massenmorde bei Smolensk/Katyn. Während in Nürnberg der Weltöffentlichkeit propagandistisch-effektiv die Verwerflichkeit der deutschen Führung vorgeführt wurde und damit die Sieger sich im Heiligenschein einer überlegenen Moral sonnten, sind unter Diktion der gleichen Nationen die infernalischsten Massenverbrechen an Deutschen begangen worden, die teuflische Gehirne sich auszudenken fähig sind. Ganze Landschaften wurden in Ostdeutschland durch Russen ausgemordet, im Sudetenland erschlugen und erschossen tschechische Einsatzgruppen die Bürger ganzer Ortschaften, in polnischen Todeslagern war man einfallsreich im Zutodebringen ganzer Ortschaften. Während deutsche Zivilisten (z.B. von Weimar) durch empörte US-Soldaten gezwungen wurden, die Leichenreihen von KL-Lagertoten zu beschauen, produzierten US-Aufseher in ihren Gefangenenlagern selbst ihre Leichenreihen Verhungerter und in anderer Weise Umgebrachter. Die deutschen Bürger hätten auch den ahnungslosen US-Boys die langen Leichenreihen in den deutschen Städten weisen könen, die von ihnen selbst, nämlich durch ihren schonungslosen Zivilistenmassenmord aus der Luft verursacht worden waren. Einer meiner Patienten, vor Jahren, ein Friseur des Dorfes Ohren/Hünfelden, der im US-Lager von Mainz-Hechtsheim inhaftiert war, berichtete, wie US-Soldaten mit den Öffnungen von Coca-Cola-Dosen, nur so zum Spaß, Kriegsgefangenen die Nasenspitzen abdrehten. Die unübersehbare Menge der Männer lagen ohne jeden Schutz im offenen Feld auf bloßer von Schlammlachen übersäter Erde. Jeden Morgen sind die nächtens Gestorbenen zur Bewacherbaracke getragen worden. Die Alliierten waren also im Umgang mit ihren Gefangenen, selbst unter ruhigen Friedensbedingungen, nicht humaner als es die Deutschen mitten in gefühlsaufpeitschender Kriegsphase waren. Jedes Recht haben sich sämtliche Siegernationen verwirkt, den Deutschen als Richter und Vorbilder fungieren zu können, sie mordeten im Krieg wie im Frieden, sie erschossen in großer Zahl sich ergebende und gefangene deutsche Soldaten, das war bei den US-Invasionstruppen so üblich und offensichtlich und offenbar alltäglich, so dass der Literaturnobelpreisträger Ernest Hemingway, der als Kriegsberichterstatter mit dabei war, sich ganz offen-unverschämt seiner Gefangenenmorde zu rühmen getraute -, er hätte persönlich um 122 „Krauts“ erledigt. Kein US-Staatsanwalt ist auf die Idee gekommen, die Untaten seiner Staatangehörigen zu untersuchen und zu verfolgen. Anders ging man gegen deutsche Gefangenen vor, denen man die gewünschten Schuldgeständnisse abpressen wollte, da wurden Hoden zerquetscht, mit Scheinhinrichtungen geschockt, geschlagen und im Fließbandverfahren an den Galgen gehängt. Umgebracht wurden Deutsche von Nord bis Süd und von Ost wie West. Unbeschreiblich makaber vollzog sich der Totentanz der übriggebliebenen Deutschen in Ostpreußen, die ca. 110.000 Königsberger - Frauen, Kinder und alte Männer - sind innerhalb weniger Monate förmlich zerfleischt worden, anders lässt sich die Auslöschung dieser Menschenmassen nicht ausrücken. So sind sie beispielsweise auf lange sinnlose Wintermärsche ohne Nahrung getrieben worden bis sie umsanken. Ähnliches geschah bereits 1938 in der Sowjetunion mit den Russlanddeutschen. So sieht die im ganzen Umfang verschwiegene für die Deutschen höllische Nachkriegswahrheit aus, welche die Akteure der Sieger durch ununterbrochene Verbrechensvorwürfe gegen die „Nazis“ zu vernebeln sich bemühten, zusätzlich abgesichert durch Kontrollratsgesetze die Untersuchungen alliierter Verbrechen auf die Verbotslisten setzten. Die von den Siegern selbst installierten Nachkriegs-Printmedien halten sich bis heute im Großen und Ganzen betrachtet, an die Vertragskriterien ihrer Lizenzengeber, sie schweigen über die Verbrechen an Deutschen. Millionen deutscher Kriegsgefangenen und Zivilverschleppte sind nach Kriegsende in Gefangenschaft und Zwangsarbeitseinsätzen verhungert, wurden ermordet und von den hassvollen Häschern in die Flucht nach Übersee getrieben worden. Über das ungeheure Hassverbrechen das die Alliieren an Deutschland begangen haben sprach der „Nazi“-Gegner Konrad Adenauer (1876-1967) am 23.03.1949 im Rahmen seiner Rede vor der Interparlamentarischen Union in Bern (StBKAH. Teildruck: K. Adenauer, Erinnerungen, Bd. I, S. 182-190) Er führte u.a. aus: „Ich muss in diesem Zusammenhang zunächst von dem Problem der Vertriebenen sprechen. Es sind aus den östlichen Teilen Deutsch­lands, aus Polen, der Tschechoslowakei, Ungarn usw. nach den von amerikanischer Seite ge­troffenen Feststellungen insgesamt 13,3 Millionen Deutsche vertrieben worden. 7,3 Mil­lio­nen sind in der Ostzone und in der Hauptsache in den drei Westzonen angekommen. 6 Millionen Deut­sche sind vom Erdboden verschwunden. Sie sind gestorben, verdorben. Von den 7,3 Mil­lionen, die am Leben geblieben sind, ist der größte Teil Frauen, Kinder und alte Leute. Ein großer Teil der arbeitsfähigen Männer und Frauen sind nach Sowjetrussland in Zwangsarbeit ver­schleppt worden. Die Austreibung dieser 13 bis 14 Millionen aus ihrer Heimat, die ihre Vorfahren zum Teil schon seit Hunderten von Jahren bewohnt haben, hat unendliches Elend mit sich gebracht. Es sind Un­taten verübt worden, die sich den von den deutschen Nationalsozialisten verübten Untaten würdig an die Seite stellen. Die Austrei­bung beruht auf dem Potsdamer Abkommen vom 2. August 1945. Ich bin überzeugt, dass die Weltgeschichte über dieses Dokument ein sehr hartes Urteil dereinst fällen wird.“ Winston Churchill gab selbst an, 6 bis 7 Millionen [Deutsche] bis Kriegsende erledigt zu haben. 14 Millionen Deutsche sind aus ihrer Ostheimat vertrieben worden. Am 26.01.1945 sagte Churchill zu seinem Luftmarschall Sir Wilfried Freeman: „Ich will keine Vorschläge hören, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich will Vorschläge hören, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können“. Das Ergebnis: Der Angriff auf die mit Flüchtlingen überfüllte Stadt Dresden am 13.02.1945 fordert allein etwa 250.000 Tote, überwiegend Frauen und Kinder. Es entstanden Leichen die in den über 1.000 Grad heißen Feuersbrünsten auf die Größe von Kommissbroten schrumpfen. Nur etwa 30 % der Opfer konnten identifiziert werden, da sie bei lebendigem Leibe zu Aschenhäuflein verbrannten und verschmorten, von der Explosionswirkung der Sprengbomben in kleine Fetzen zerrissen, in verschütteten Kellern erstickt, von einstürzenden Gebäuden zermalmt worden sind. Im englischen Sprachgebrauch hörten sich die Befehle zu dem Grauen das man Zivilisten antat, harmlos an: „Dehousing“ („Enthausung“). Der Nachkriegsverlust ermordeter Ostdeutscher betrug mindestens 6 Millionen, wie K. Adenauer in seiner Berner-Rede Das sind die offiziellen Zahlen der Sieger, wahrscheinlich sind die tatsächlichen Opferzahlen noch weit höher. Von der mitteldeutschen „Ostzone“ wurde bekannt, dass es dort einige Jahre lang Ortschaften völlig ohne Männer gab, so dass die Sowjet-Truppen bei schweren Räumarbeiten anrücken mussten. Dabei sind die entsprechenden Opferzahlen für Deutschösterreich nicht mitgerechnet, die müssten zum gesamtdeutschen Opferkomplex dazugedacht werden, um von dem gigantischen Aderlass der deutschen Nation im 20. Jahrhundert eine vage Vorstellung zu bekommen.
 
Dieser zweite Waffengang im 3. Dreißigjährigen Krieg ist ohne jedes Wenn und Aber als Ausrottungskrieg gegen die Deutschen begonnen und geführt worden bis zu jenem Augenblick als die triumphierenden Sieger über der Leiche  ihres Opfers in unlösbar scheinenden Streit gerieten, sich also, nach der gemeinsam vollzogenen totalen Erledigung der Deutschen, sich neue weltpolitische Machtfragen erhoben. Die weltbeherrschenden Großmächte unternahmen exakt das Gleiche, zu was volle zweitausend Jahre zuvor der römisch-imperiale Feldherr Nero Claudius Germanicus (15 v.0-19 n.0) in den Jahren aufgerufen und unternommen hatte, nämlich die Ausrottung der unbeugsamen Germanen. Vom inneren  Antrieb und vom faktischen Geschehen her beurteilt, steht der Volksführer Adolf Hitler auf der gleichen Beurteilungsebene wie Armin der Cherusker. Beide Male ging es um die Wahrung des Selbstbestimmungsrechts der Deutschen. 8. Legionen, Männern aus allen möglichen Völkerstämmen zusammengebracht, dem größten Heer der damaligen Zeit, überfielen im Herbst 14 n.0 zunächst die Marser, die zwischen Rhein, Ruhr, Lippe wohnten und rotteten sie mit Kind und Kegel aus. Tacitus berichtet in seinen „Annalen“ (1,51), dass ein Bezirk von 50 röm. Meilen mit Feuer und Schwert völlig verwüstet wurde: „Kein Geschlecht, kein Lebensalter fand Erbarmen“. Ein Gleiches geschah bei den Chatten im Frühjahr des nächsten Jahres. Im Sommer 16 n.0 landete die röm. Weltmacht mit 1.000 Schiffen in der Ems-Mündung. Im gleichen Jahr kam es zu dem Streitgespräch an der Weserfurt zwischen Armin und seinem landesverräterischen Bruder Flavius der im Dienst des Landesfeindes stand. Deutsche Hochverräter gab es also schon damals und nicht erst in der Zeit des Befreiungsversuchs durch Adolf Hitler. Ein aberwitziges Propagandakuriosum stellen die alliierten Lügen-Konstrukte dar, A. Hitler hätte die Welteroberung geplant, ein schäbiges „Halten-den-Dieb-Geschrei“, über das nur den Kopf schütteln mag, wer um die realen damaligen militärischen Kräfteverhältnisse weiß. Allein die von den USA mitaufgebaute „Rote Armee“ der Sowjets war der Wehrmacht um 1:10 überlegen. US-Präsident Roosevelt (1882-1945) war in Sachen Kommunismus-Bolschewismus und Josef Stalin (1878-1953), „Väterchen Joe“, so naiv, dass er an eine machbare Koexistenz glaubte und letzlich, indem er ungeschmälert auf die Sowjetunion setzte, halb Deutschland und ganz Osteuropa dieser mörderischen Terrormacht ausgeliefert hat.
 
Die Ausrottungsabsichten gegen die Deutschen wurde geplant und vollzogen durch die Hauptweltkriegs-Planer und -Verursacher, das Triumvirat Roosevelt-Churchill-Stalin, sie hatten sich untereinander abgesprochen und geheimvertraglich verschworen, Deutschland endgültig auszuschalten. Der zeitlebens fanatische Deutschenhasser W. Churchill äußerte schon in den 20er Jahren in seinen diversen Artikeln, er favorisiere mittels strategischer Bomberflotten, die die Briten zu konstruieren und zu bauen begannen, im kommenden Krieg deutsche Städte anzugreifen. Er wollte bevorzugt keinen Kampf Soldaten gegen Solden, er wollte vielmehr Menschen des Gegners massenhaft töten, also Genozid betreiben. Churchill ließ bereits 1920 als Rüstungs- und Kolonialminister 97 Tonnen Bomben auf arabische Freiheitskämpfer im Irak abwerfen, mehr als 6.000 Menschen kamen dabei um. Er empfahl gleich bei Beginn dieses Konflikts den Einsatz chemischer Waffen: „Ich bin absolut dafür, Giftgas gegen unzivilisierte Stämme einzusetzen, um Angst und Terror zu verbreiten.“ In seinen Augen waren auch die Deutschen nichts als eine Art wilder Stamm, „huns“ (Hunnen) eben. Churchill am 12.11.1939 im britischen Rundfunk: „Dieser Krieg ist ein englischer Krieg und sein  Ziel ist die Vernichtung Deutschlands !“ Genau das unternahmen die Briten seit den ersten Tagen ihrer Kriegerklärung und ihrer „Royal Air Force“-Luftangriffe  gegen deutsche Städte im Ruhrgebiet und Schleswig-Holstein. Sie taten es, im Zusammenspiel mit der „US-Air Force“, bis in die letzten Kriegstage hinein, mit den vielen scheinbar sinnlosen Flächenbombardement auf deutsche Städte (z.B. Weimar, Dresden, Schwandorf), als der Krieg längst gewonnen war. Es ging um Volksmord, es ging allein darum, noch schnell vor Kriegsende, möglichst viele deutsche Menschen umzubringen. Der Hass der US-amerikanischen Führung und vieler US-amerikanischer Soldaten, der den deutschen Opfern zum tödlichen Verhängnis wurde, beruhte auf keiner problematischen Vorgeschichte. Die USA wurde vom deutschen Volk zu keiner Zeit als Feindnation angesehen, aufgrund dessen, dass die meisten Deutschen Verwandtschaftsbeziehungen zur USA besaßen. Die Deutschen waren arglos und unvorbereitet auf diesen brutalen Vernichtungswillen aus Übersee. US-Jagdfliegerpiloten verschossen ihre MG-Garben, zum rein privaten Spaß, auf Zivilisten, auch auf Kinder und keineswegs selten. Die Berichte darüber liegen aus dem gesamten damaligen Reichsgebiet vor. Ich selbst, als vierjähriges Kind, mit meiner zwölfjährigen Schwester, sind im Wiesbadener Bereich von zwei Ligtning-Jabos beschossen worden. Eine Reihe kleiner Sandfontänen schienen vor uns aus dem Boden aufzuspritzen. Pflügende Bauern sind auf dem Feld aus der Luft zusammengeschossen worden. So beispielsweise bei Wenschdorf/Miltenberg, wo ich als Kind bei Verwandten war. Im Untertaunusdorf Walrabenstein montierten US-Soldaten während ihres Vormarsches und einer Hausdurchsuchung beim Ortsvorsteher, eine Handgranate im Kleinkinderbettchen, welche wenig später, beim Abnehmen des Deckchens, explodierte. Das sind nur einige der Erlebnisse und Berichte die ich erfuhr. Woher kam der grauenhafte Hass gegen sogar deutsche Kinder und Babys ? Die GI‘s waren aufgehetzt, US-Präsident Roosevelts Hasspropaganda hatte sie auf einen „christlichen Kreuzzug“ gegen die heidnischen „Nazis“ geschickt. Der „totale Krieg“ wurde von West- und Ost-Alliierten seit Beginn geführt und nicht erst seit Joseph Goebbels Rede im Berliner Sportpalast, am 18.02.1943. Der große Garant für den Erfolg gegen das - nach der Zerrissenheit der Weimarer-Republik - von A. Hitler wieder aufgebaute Deutschland, war der Deutschenhasser US-Präsident F.D. Roosevelt, der schon im Jahr 1932, seiner Präsidentschaftswahl, sich dem „Permanenten Establishment“ mit den Worten empfahl: „Ich werde Deutschland zermalmen ! Es wird nach dem nächsten Krieg kein Deutschland mehr geben“. Am 02.08.1939 forderte Albert Einstein brieflich den US-Präsident F.D. Roosevelt auf, den Atom-Bombenbau gegen Deutschland anzupacken. Die US-Regierung begann mit dem „Manhattan-Projekt“, zwei A-Bomben wurden gebaut, um sie gegen Deutschland zu verwenden; die Ziele sollten Mannheim oder Wien und Berlin sein. Zu dieser Zeit gab es keinen Menschen in Deutschland der an einen heißen Krieg mit den USA überhaupt nur gedacht hätte ! Roosevelt bekämpfte das Dritte Reich von Anbeginn, er und sein Finanzminister Henry Morgenthau zerstörten den Handel mit Deutschland, dessen Importe mit Sonderzöllen belegt wurden. 1929 noch hatte der US-Anteil an den deutschen Importen bei 13,3 Prozent gelegen, 1938 lag er nur noch bei 3,4 Prozent. Das war aber nie ein Kriegsgrund. Roosevelts Urvater Claes Martenszen Van Rosenvelt war im 17. Jh. aus den Niederlanden gekommen, Vorfahr Isaac Roosevelt (1726-1794) war Präsident der Bank von New York und einer der ersten Senatoren dieses Gebiets. Roosevelt war eng mit dem US-Geldadel verbündelt und der beabsichtigte Deutschland als Wirtschaftskonkurrent ausschalten, was exakt auch in W. Churchills Sinn lag. Das wurde von einigen Leuten erstaunlicherweise sogar eingestanden: US-Außenminister James Baker, 1992 (vgl. „Der Spiegel“, 13, 1992): „Wir machten aus Hitler ein Monstrum, einen Teufel. Deshalb konnten wir nach dem Krieg auch nicht mehr davon abrücken, hatten wir doch die Massen gegen den Teufel persönlich mobilisiert. Also waren wir nach dem Krieg gezwungen, in diesem Teufelsszenario mitzuspielen. Wir hätten unmöglich unseren Menschen klarmachen können, dass der Krieg eigentlich nur eine wirtschaftliche Präventivmaßnahme war.“ Die konkreteste Erklärung für den Überfall der Alliierten auf Deutschland steuerte der GB-Generalmajor John Frederick Charles Fuller (1878-1966) bei, nachzulesen in seinem Buch „Der 2. Weltkrieg“,1948: „Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt. Anlass war der Erfolg seines Ver­suches, eine neue [Tauschhandels-] Wirtschaft [ohne Zins und ohne Goldwährung] aufzu­bau­en. Die Wurzel des Krieges waren Neid, Gier und Angst !“
 
Der Hass der US-amerikanischen Führung und vieler US-amerikanischer Soldaten, der den deutschen Opfern zum tödlichen Verhängnis wurde, beruhte auf keiner problematischen Vorgeschichte. Die USA wurde vom deutschen Volk zu keiner Zeit als Feindnation angesehen, aufgrund dessen, dass die meisten Deutschen Verwandtschaftsbeziehungen zur USA besaßen. Die Deutschen waren arglos und unvorbereitet auf diesen brutalen Vernichtungswillen aus Übersee. US-Jagdfliegerpiloten verschossen ihre MG-Garben, zum rein privaten Spaß, auf Zivilisten, auch auf Kinder und keineswegs selten. Die Berichte darüber liegen aus dem gesamten damaligen Reichsgebiet vor. Ich selbst, als vierjähriges Kind, mit meiner zwölfjährigen Schwester, sind im Wiesbadener Bereich von zwei Ligtning-Jabos beschossen worden. Eine Reihe kleiner Sandfontänen schienen vor uns aus dem Boden aufzuspritzen. Pflügende Bauern sind auf dem Feld aus der Luft zusammengeschossen worden. So beispielsweise bei Wenschdorf/Miltenberg, wo ich als Kind bei Verwandten war. Im Untertaunusdorf Walrabenstein montierten US-Soldaten während ihres Vormarsches und einer Hausdurchsuchung beim Ortsvorsteher, eine Handgranate im Kleinkinderbettchen, welche wenig später, beim Abnehmen des Deckchens, explodierte. Das sind nur einige der Erlebnisse und Berichte die ich erfuhr. Woher kam der grauenhafte Hass gegen sogar deutsche Kinder und Babys ? Die GI‘s waren aufgehetzt, US-Präsident Roosevelts Hasspropaganda hatte sie auf einen „christlichen Kreuzzug“ gegen die heidnischen „Nazis“ geschickt. Der „totale Krieg“ wurde von West- und Ost-Alliierten seit Beginn geführt und nicht erst seit Joseph Goebbels (1897-1945) Rede im Berliner Sportpalast, am 18.02.1943.
 
Hitler besaß eine hohe Achtung vor Frankreich und England und wäre gern mit beiden Nationen zu einem friedlichen und freundschaftlichen Ausgleich gelangt, er anerkannte den Elsass-Raub der Franzosen und beschränkte sich im „Flottenabkommen“, als Juniorpartner, auf 20 % der englischen Seestreitkräfte, darüber hinaus bot er an, mit deutscher Hilfe das Britische Empire an jedem Punkt der Erde verteidigen zu helfen. Der nüchterne Pragmatiker Hitler war gegenüber den westlichen Nachbarn ohne den mindesten Hass, aber er unterschätzte den gewalttätigen Hass der Gegenseite. Er war geblendet von seiner Vorstellung des „Brudervolkes“, dem er die Schweinerei einer Kriegserklärung ohne jede echte Begründung - außen dem perfiden britischen Machtkalkül - nicht zutraute. Sein Kammerdiener, der Seesoldat Karl Wilhelm Krause (1911-2001), der nicht einmal Parteimitglied war, einer der intimsten Kenner seines „Chefs“, berichtete in schlichter, ehrlicher Wortwahl wie anspruchslos, menschlich, gütig, großzügig, völlig angstfrei und genial dieser Mann war, der für sich nichts aber alles Gute für sein geliebtes Volk erreichen wollte. Er berichtete auch von seinem Zerwürfnis mit Hitler, der einmal unterkühlt unwirsch wurde, weil sein „Fachinger-Wasser“ fehlte, es war an der Front des Polenkrieges, an dem Tag, als man einen Trupp von um 20 Männern der „Leibstandarte“, die in einem polnischen Hinterhalt geraten waren und in einem Ostgarten gefunden hatte, nackt, mit ausgestochenen Augen, abgeschnittenen Zungen und Geschlechtsteilen („Der Kammerdiener Adolf Hitlers - Karl Wilhelm Krause 1934-1943“, DVD). Das Inferno des Krieges nahm seinen sich steigernden mörderischen Lauf. Die langen Leichenreihen der Frauen und Kinder der durch feindlichen Luftterror ermordeten Zivilisten lagen in den deutschen Städten, ich habe sie mit eigenen Augen gesehen. Es muss wohl in der Mainzer Innenstadt gewesen sein, die Leichen lagen halb auf dem Trottoir, halb auf der Straße, dahinter Ruinenschutt der Backsteinberge. Die Hasslügen gegen den Volksführer waren von Anbeginn derart unterirdisch, dass sie mehr über den psychotischen Geisteszustand der betreffenden Tintenritter auszusagen fähig sind als über Hitler. Keine Lüge war und ist zu erbärmlich, um nicht als Schmähung Verwendung zu finden. Selbst gegenüber seiner geliebten Frau, Eva Braun (1912-1845) gab es keinen Anstand, als „dummes Blondchen“ wurde das vielmehr helle Köpfchen verlästert, ihre Tagebücher wurden gefälscht, gefälscht sogar im US-Time-Magazin ihr Aussehen, mit krummer Hexennase, ohne Ohrläppchen und hässlichem Mund. Wie abartig-infantil muss ein Hass sein, welcher sich derartig kindische Gesichtsentstellungen einfallen lässt, wie hässlich muss sich dieser arme Journalist und sein Retuscheur empfunden haben, dass sie meinten, sich abreagieren zu müssen, indem sie einer schönen Deutschen das Gesicht zerkratzten ?!
 
Nach einem Weltkrieg, in den man die Deutschen gezwungen hatte, seitens des Westens, mit den Kriegserklärungen Englands, Frankreichs (03.09.1939) und deren volle US-Unterstützung, geradeso seitens des Ostens durch die ungeheuerlichen, unerfüllbaren Forderungen des sowjetischen Außenministers W. Michailowitsch Molotows (1890-1986), die während seines Besuches in Berlin (12./13.11.1940) einer Kriegserklärung gleich kamen, also seitens Russlands ein weiteres Zusammengegen ausschlossen -, während dieses von West und Ost erzwungenen Weltkrieges forderte man die „Bedingungslose Kapitulation“ der Deutschen, also deren Hingabe auf Gedeih und Verderb an die hasstriefenden Weltkriegsverursacher. Dutzende von moderaten Friedensangeboten der deutschen Regierung an die Westmächte hatten sie ausgeschlagen, ließen sie unbeantwortet. W. Churchill gestand es völlig unverschämt, wenn er gewollt hätte, wäre es nicht zum Krieg gekommen, aber - er betonte mit Stolz - er habe den Krieg gewollt, so wie er im englischen Unterhaus zur Kriegserklärung verkündete: „Das ist ein englischer Krieg und er gilt der Vernichtung Deutschlands !“ Der Friedenserhalt mit England lag dem Emissär Rudolf Heß (1894-1987) derart am Herzen, dass er sich persönlich ins Flugzeug (Me 110) setzte, nach Schottland flog, von Churchills gemeinen Verhandlungs-Attrappen angelockt und in Haft gesetzt wurde, in der der „Friedensflieger“ bis zum Lebensende verschmachtete. Und der angloamerikanische Hass war so unstillbar, dass, als die Gefahr bestand, er könnte nach dem russischen Gnadenswink frei kommen, zwei Agenten den Greis schließlich mit einem Stromkabel erdrosselten, was sein Krankenpfleger im Spandauer Gefängnis, der Tunesier Abdallah Melaouhi, als hinzukommender Augenzeuge, bekundete und bezeugte. Nein, sie wollten keinen Frieden, sie wollten nur eines, das Reich der Deutschen verschwinden lassen.
 
Das erste was in Kriegen aufgegeben wird ist das Prinzip der Gerechtigkeit, zwischen Schuldigen und Unschuldigen wird nicht mehr unterschieden, falls sie zur gleichen im Krieg befindlichen Nation gehören. Den West-Alliierten kam es zu keiner Zeit in den Sinn, zwischen national- und antinational gesinnten Deutschen zu unterscheiden, ihre Bomben trafen und sollten treffen, Deutsche jeder politischen Gesinnung, Innenstadt für Innenstadt; ihre Flächenbombardement hatten den Charakter eines fabrikmäßigen Genozids. Sobald die Bomberstaffeln am Himmel verschwunden und die hoffentlich letzten Spätzünder explodiert waren, schleppten die Überlebenden die Toten auf Straßen und Plätze; da lagen dann oft, so weit der Blick reichte, die Mütter- und Kinderleichen, Leib an Leib, dicht wie Sardinen. Die gleichen Luftschläge gegen Städte unternahmen die USA auch in ihrem Japan-Krieg, den sie durch ihr Öl-Embargo heraufbeschworen hatten. Der weltweit entfesselte Krieg nahm ungeheure Ausmaße an, die Furien des Krieges fuhren in Herzen und Hirne. „Blut schreit nach Blut !“, sagt man; darin sind sich alle Nationen gleich. Bürger kriegführender Nationen werden im gegnerischen Land üblicherweise interniert, indem sie zum Sicherheitsrisiko erklärt werden. Das geschah in Deutschland mit Juden, in den USA mit den Japanern. Im Februar 1942 unterzeichnete der US-Präsident F.D. Roosevelt ein Dekret, das es erlaubte über 120.000 Menschen gegen ihren Willen in Lagern inhaftiert wurden. Nur ein Fünftel der Internierten war in Japan geboren. Japaner wurde, in den US-Publikationen und der Kriegspropaganda als „schlitzäugige Affen“ usw. in brutalster rassistischer Manier verunglimpft. Viele US-Japaner hatten alles verloren, ihre Häuser, ihre Arbeit, ihr ganzes Hab und Gut. Geradeso und schlimmer gingen NS-Behörden gegen internierte und deportierte jüdische Bürger in ihrem kriegsbedingten Machtbereich vor. Nicht „die Juden“, aber hochrangige jüdische Führer hatten dem deutschen Dritten Reich den Krieg erklärt. Am 24.03.1933 erschien die auflagenstarke englische Zeitung „Daily Express“ mit der Schlagzeile „Judea declares War on Germany“. Der Präsident des „Zionistischen Weltkongresses“ und Leiter der „Jewish Agency for Palestine“, Chaim Weizmann (1874-1952), im Hinblick auf den abzusehenden Krieg, Ende August 1939 dem britischen Premierminister mitteilte, dass die Juden der Welt im Konfliktfall an der Seite Großbritanniens und der anderen deutschfeindlichen „Demokratien“ stehen würden. Etwa zur gleichen Zeit begannen die USA mit dem Atombombenbau gegen Deutschland unter der Regie führender jüdischer Physiker. Die deutsche Führung machte damals - aufgrund der in den Medien veröffentlichten Auslassungen - einflussreiche jüdische Aktivisten für die Ausweitung des Polenkrieges zum Weltkrieg verantwortlich. Charles Lindbergh (1902-1974), der bekannte Ozeanflieger, beobachtete aktiv die amerikanische Gesellschaft seiner Zeit. Am 11.09.1941 hielt er auf einer „AFC“-Versammlung in Des Moines, Iowa, seine Rede „Who are the War Agitators ?“, in der er erklärte, die drei wichtigsten Gruppen, die die USA in den Krieg treiben wollten, seien „die Briten, die Juden und die Regierung Roosevelt“. Er sagte weiter, dass die Verfolgung der „jüdischen Rasse“ im Deutschen Reich von niemandem, „dem etwas an der Würde des Menschen liege“, gutgeheißen werden könne, richtete aber gleichzeitig eine deutliche Warnung an die Juden [Übersetzung]: „Doch keine Person mit Ehrlichkeit und Weitsicht kann auf ihre [der Juden] kriegstreiberische Politik blicken, ohne die Gefahren zu erkennen, die solch eine Politik für uns und für sie mit sich bringt. Anstatt für den Krieg zu agitieren, sollten die jüdischen Gruppen in diesem Land in jeder möglichen Weise dagegen auftreten, weil sie die ersten sein werden, die seine Folgen zu spüren bekommen. Toleranz ist ein Wert, der von Frieden und Macht abhängt. Die Geschichte zeigt, dass sie den Krieg und seine Verwüstungen nicht überlebt.“ Schließlich wies er seine Zuhörer auf die vermeintlich von Juden ausgehende „Gefahr“ für die Vereinigten Staaten hin [Übersetzung]: „Ihre [der Juden] größte Gefahr für dieses Land liegt in ihrem großen Besitzanteil und ihrem Einfluss auf unsere Filmindustrie, unsere Presse, unseren Rundfunk und unsere Regierung.“ Diese Rede war selbstverständlich so quasi sein Todesurteil als politischer Mensch in den USA. Die Zeitung „Des Moines Register“ schrieb, dass diese Rede „ihn [Lindbergh] für jeden Führungsanspruch in politischen Angelegenheiten in dieser Republik untauglich“ mache. Nach Beginn des Weltkrieges II. lösten sich solche Verbände die der Politik Roosevelts zuwider standen - unter den Regierungsdruck - von selbst auf.
 
Zu was der Mensch fähig ist, dem Mitmenschen anzutun, wissen wir, die wir die zweitausendjährige Hassgeschichte gegen Deutsche und Deutschland passieren ließen. Über die Judenpassion wird die Welt seit Kriegsende hinreichend und immer aufs Neue aktualisierend in Kenntnis gesetzt, über die der Deutschen so gut wie nicht. Politische und militärische Führer einer nie in ihrer Existenz gefährdeten Nation, wie die USA, fanden sich zu unmenschlichen Untaten des Völkermordes befähigt, wie sie es mehrfach in ihrer nationalen Geschichte unter Beweis stellten. Spätestens nach dem A-Bombenabwurf auf Hiroshima, der schlagartigen Auslöschung einer ganzen Großstadt, wusste jeder Beobachter, beim nächsten Abwurf über Nagasaki ging es den USA nur noch darum, eine neue Waffe nochmals zu testen und Stärke zu demonstrieren, gegenüber den bereits friedensbereiten Japanern, vor allem aber gegenüber dem langjährigen Kriegskumpan, Josef Stalins Russland. Das Ergebnis: 75.000 Tote aus Demonstrationsgründen ! Auf US-amerikanischer Seite ging es in diesem Krieg um Großmachtspiele, auf deutscher Seite ging es um Sein oder Nichtsein. Der Psychologe weiß, zu was der tierische und menschliche Geist fähig wird, wenn er in die Ecken auswegloser Situationen gedrängt wird. Diese „Ecke“ war die Alternativlosigkeit zum angloamerikanischen Diktat der geforderten „Bedingungslosen Kapitulation“, in Kombination mit dem „Morgenthau-Plan“ von Roosevelts Finanzminister Henry Morgenthau junior (1891-1967). Ebenso kursierten weitere Pläne, erarbeitet von US-Bürgern im Dunstkreis der Roosevelt-Administration, in denen den Deutschen, nach ihrer Kapitulation, eine Fülle von Fürchterlichkeiten angedroht wurden, die dann zum Großteil nach 1945 auch eingetreten sind.
 
Der mit dem großen weltpolitischen Kampf der Großmächte gegen das aufstrebende Deutschland nach Gründung des 2. Reiches parallel laufende deutsch-jüdische Konflikt begann mit der Kampfansage des Sozialrevolutionärs Karl Marx (1818-1883) an die Bürgerliche Gesellschaft (Bourgeoisie). Viele kleinere, größere destruktive und am Gesellschaftsrand stehende Existenzen, glaubten das Knacken im Gebälk der alten Gesellschaftsstrukturen heraushören zu können und malten sich Zukunftschancen aus. Es begannen ein Angriff und gleichzeitig eine Abwehr sich gegeneinander zu formieren. Viele Hetzer gossen Öl ins Feuer der sich ausbreitenden Unruhen. Mit Lenin (1870-1924) und Leo/Lew Trotzki/Bronstein (1879-1940) begannen die marxistischen Maßstäbe und bolschewistische Massenmorde Russland umzubauen (Tscheka u. Gulag). Mit der Gründung der KPD durch die polnische Jüdin Rosa Luxemburg (1871-1919) wurde es ärger. Ihr Rezept: „Daumen aufs Auge und Knie auf die Brust !“, verhieß nichts Gutes. Das unverhohlene Vorbild der Linksradikalen war die Sowjetunion, der man rigoros nacheiferte. Ab 1923 gab der Franke Julius Streicher (1885-1946) sein Juden diffamierendes, hetzendes Wochenblatt „Der Stürmer“ heraus. Der linke Journalist und Freimaurer Kurt Tucholsky (1890-1935) übernahm für kurze Zeit, ab 1926, die linke Wochenzeitung „Die Weltbühne“ seines ebenso streitbaren Freundes Siegfried Jacobson (1881-1925), in der er einer der Hauptautoren war. Stolz verkündete er: „Ich habe mich dreieinhalb Jahre im Kriege gedrückt, wo ich nur konnte“. Solche Provokationen konnten bei einer Generation, die fünf lange Jahre im Krieg gelitten und geopfert hatte, kaum wohlwollendes Verständnis finden. In der „Weltbühne“ vom Juli 1927 schrieb er unter dem Pseudonym „Ignaz Wrobel“ im leicht misszuverstehenden Artikel „Dänische Felder“: Möge das Gas in die Spielstuben eurer Kinder schleichen. Mögen sie langsam umsinken, die Püppchen. Ich wünsche der Frau des Kirchenrats und des Chefredakteurs und der Mutter des Bildhauers und der Schwester des Bankiers, daß sie einen bittern qualvollen Tod finden, alle zusammen.“ Es klang aus dem Munde eines bekannten und bekennenden Deutschenverächters wie ein Mordaufruf gegen das deutsche Bürgertum, ganz gleich wie er es gedacht oder verstanden wissen wollte. Der bolschewistische Autor Ilja Ehrenburg (1891-1967) hetzte bereits seit Anfang der 30er Jahre gegen den deutschen „Faschismus“, die vorausgegangenen Massenmorde in der Sowjetunion störten seinen Schlaf hingegen nicht. Im Krieg verfasste er rassistische Mordaufrufe gegen Deutsche jeder Art und jeden Alters. Earnest Albert Hooton (1887-1954) war ein US-Rassenkundler und Hochschullehrer, der 1943 einen propagandistischen Aufsatz für das „PM Daily“ verfasste, in dem er für die Ansiedlung nicht-deutscher Bevölkerung in Deutschland, nach dessen Niederschlagung plädierte. Er schlug weiter vor, deutsche Soldaten zur Zwangsarbeiten zu verpflichten und als Eugeniker war es sein Anliegen, die „biologisch begründeten und angeborenen, räuberischen Neigungen der Deutschen“ durch Kreuzung mit Vertretern anderer Völker wegzuzüchten. Eine im Selbstverlag erschienene Schrift des Judäoamerikaners Theodore Newman Kaufman (1910-1986) „Germany must perish !”, 1941 (Deutschland muss zugrunde gehen !), erhob u.a. die Forderung nach Massensterilisation. Der „Morgenthau-Plan“, eine Denkschrift die 1944 bekannt wurde, erstellt von Präsident Roosevelts engem Freund und Finanzminister Henry Morgenthau (1891-1967), sah vor, Deutschland in mehrere kleine Agrarländer aufzuteilen bzw. in Viehweiden umzuwandeln, wobei im Verlauf der Umstrukturierungen, um die 30 Millionen Deutsche natürlich zu sterben hätten, denn ein deindustrialisiertes Land könne die jetzige Einwohnerzahl nicht ernähren. Hier trat er wieder ohne jede Maske hervor, der Wunschtraum der angloamerikanischen Finanz- und Wirtschaftseliten, die Ausschaltung der deutschen Wirtschaftskraft, ein wesentlicher Wunschlistenpunkt Winston Churchills während der Potsdam-Konferenz vom 17. Juli bis 2. August 1945. Auch das Buch von Louis Nizer (1902-1994) „What to do with Germany ?”, einem bekannten jüdisch-amerikanischen Prozessanwaltes, versuchte den „aggressiven und pathologischen Charakter der Deutschen“ anhand ihrer Geschichte und der deutschen Philosophie zu belegen. Alle deutschen Philosophen seit Kant, aber auch Luther und Leibniz, kamen auf die Anklagebank. Es wird von einer deutschen Weltverschwörung gegen die Zivilisation gefaselt. Präsident Roosevelt verteilte Nizers Machwerk an seine Kabinettsmitglieder und US-General Dwight David Eisenhower (1890-1961), der hauptverantwortlich für die Massentötungen der deutschen Landser in den Nachkriegs-US-Camps war, versandte 100.000 Exemplare und alle Offiziere seines Stabes mussten Aufsätze über das Buch schreiben. Harry S. Truman war überzeugt: „Jeder Amerikaner sollte es lesen”. Zur unehrlichen Methode heutiger Zeit ist es üblich geworden, solche antideutsch-rassistischen Traktate als unbedeutende, kaum gelesene Winkellektüren zu verniedlichen, während gleichzeitig jede Zeile eines rechtsideologischen Rassismus ins grelle Lampenlicht gerückt wird.
 
Nach Weltkrieg II. - Beginn Endlösung der deutschen Frage ?
 
Mit dem Untergang des kurzlebigen Dritten Reiches, dem Verlust der deutschen Selbstbestimmung, einem Blutzoll im zweistelligen Millionenbereich, der Ausmordung ganzer deutscher Gaue und mithin dem Untergang der besten Bluts- und Kulturträger, gingen die meisten guten Ansätze aus der Zeit zuvor wieder verloren. Sofort, mit dem Einzug der Kriegssieger, begannen die Gesinnungsschüffeleien der „Entnazifizierung“, die Flucht der verfolgten und mithin ins neutrale Ausland getriebenen Männer, die Berufsverbote, die Inhaftierung unliebsamer Künstler, Schauspieler und Intellektueller, die Prügelattacken in den Sieger-Camps und die Masse der „kalten Bücherverbrennung“ durch Aussortierungen ungeliebter Schriften, Bücher, Filme und „Vorbehaltsfilme“, welche bis heute nur weltanschaulich ausgesuchte Personen sehen dürfen. Der autobiografische Roman des Schriftstellers Ernst von Salomon (1902-1972) „Der Fragebogen“ (1951) vermittelt einen guten Einblick in die angedachte Zumutung jener Seelenbeichte der „Entnazifizierung“ seitens alliierter Richter deren Nationen sich selbst unsäglicher Verbrechen schuldig gemacht hatten. Wie widersprüchlich der antikommunistische Kämpfer v. Salomon beurteilt wurde, ist allein daran zu ersehen, dass der Kollaborateur Carl Zuckmayer meinte: „Sein menschliches Niveau war zu gut, um sich ins Nazitum abbiegen zu lassen“ und, dass sämtliche Bücher v. Salomons in der DDR verboten waren, aber sein „Der Fragebogen“ dort zu den „antifaschistischen Autobiografien“ gezählt wurde. Die neuen Informationsmedien wurden von den Siegern installiert. Hans Habe alias János Békessy (1911-1977) war dabei, zusammen mit seinen „Ritchie Boys“ von der US-Propaganda-Einheit („Mobile Radio Broadcasting Company“), einer der Hauptakteure bei der Vergabe von Lizenzen an „unbedenkliche“, also nichtpatriotische, internationalistisch eingestellte Personen. Sofort begann auch wieder der alte schon katholischen Kampf gegen die deutsche Sprache und Schrift. Die Sieger verboten den deutschen Fraktursatz in öffentlichen Texten. Gegen das deutsche Lied stellten sich, ganz im Siegersinne, die übereifrigen Kollaborateure auf Wächterfunktion, denn die „Nazis“ hätten, wie man posaunte, die deutschen Lieder „mit ihren Stiefeln in den Dreck gestampft“. Keinem anderen Volk zuvor wäre es je eingefallen, nach einem verlorenen Krieg, auf sein Liedgut zu verzichten. Doch die Umerziehungstrategen der USA machten perfide-gute Fortschritte auf das Planziel der deutschen Selbstentseelung hin. Die beliebten Märsche und Marschlieder wurden konsequent verbannt. Das alberne Klingklang der sog. „Volkstümliche Hitparade“ mit Karl Moik (1938-2015), ebenso wie der „Musikantenstadl“, mit seiner „volkstümlichen Musik“, und die „Lustigen Musikanten“, mit Carolin Reiber (1940-), waren Verballhornung der echten Volksmusik und dienten dazu, sich von dieser seichtesten Art von Unterhaltung eher abzuwenden. Kein Volk der Welt hat einen solch gewaltigen Liedschatz wie die sangesfrohen Deutschen bis zum Kriegsende; er ist verstummt ! Die deutschen Volkstanzlieder, Studentenlieder, Marschlieder, Landsknechtslieder, Kinderlieder, Wiegenlieder wurden so gut wie verbannt aus den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk-Anstalten. Die Sender begannen die Hörer und Zuschauer mit englischen Songs zu überschütten. Alle Proteste der Zwangsbeglückten half nichts, hier und anderswo ebenso, hörte die Demokratie einfach auf zu funktionieren. Das sollte sie in dieser Hinsicht auch nie ! Der hintergründige politische Zweck war selbstverständlich, den Menschen das Amerikanische-Englische so lange um die Ohren zu hauen bis es eingedrungen wäre, bis sich der Deutsche über die Sprachaufnahme auch dem US-amerikanischen Lebensstil und seiner Weltverständnisweise anpassen würde. Den Unterworfenen die Denkkriterien der Sieger aufzuzwingen, war zu allen Zeiten eine der wichtigsten Unternehmungen nach gewonnenen Kriegen. Erst wenn die Verlierer lernen, wie ihre Überwinder zu empfinden, ist ein Krieg wahrhaft gewonnen, denn erst dann erachten sie sich zurecht als Verlierer und beginnen, sich auf Seiten der Sieger zu assimilieren. Leute wie der linke „hr3-Gründer“ Hanns Verres/Hans Werres (1928-2003) machten es sich zur Lebensaufgabe auch den deutschen Schlager auszuschalten. Als Radiojournalist und Hörfunkmoderator pries er schon in den 50er Jahren das im Schwerpunkt englischsprachiges Geträller - von keinem einfachen Bürger verstanden - in seinen Hitparaden der „Schlagerbörse“ an. Selten versäumte er währenddem einen Seitenhieb auf die angeblich niveaulosen deutschen „Herz-Liebe-Triebe“-Texte. Doch wem die englische-amerikanische Sprache geläufig war, musste die Unlauterkeit des Herrn Verres schnell durchschauen, lagen doch die übersetzten englischen Schlagerverslein um keinen Grad höher im Niveau. Es ging nicht um die Qualität, es ging gegen Deutsch ! Wie von höchster Stelle politisch gewünscht der Verres’sche Feldzug war, ist an seiner steilen Karriere abzulesen: Er begann seine Rundfunk-Laufbahn 1952 bei Radio Bremen, war auch für den Saarländischen Rundfunk, den Süddeutschen Rundfunk, Radio Luxemburg und dann beim Frankfurter Sender tätig. 1970 wurde er dort Leiter der Abteilung „Unterhaltung Wort“ und 1973 Leiter der Hauptabteilung „Unterhaltung Hörfunk“. Sein ebenbürtiger Nachfolger wurde Werner Reinke. Die gleichen Aufträge erfüllen anderenorts die gleichen linken Gestalten. Auf dieser Linie liegen die unaufhörlichen Schmähungen gegen Sänger die vom deutschen Wort nicht lassen wollen oder konnten, seien es Heino (Heinz Georg Kramm) oder Roy Black (Gerhard Höllerich). Es muss Leuten vom Schlage eines Hanns Verres Bauchkrämpfe und Durchfälle verursacht haben, so artikulierten sie sich jedenfalls, nachdem sie den markanten Bariton von Heino in Form eines der schönen deutschen Volkslieder zu Gehör bekamen. Sie hätten ihn am liebsten in den Boden gestampft, was aber ganz allein durch das deutsche Publikum vereitelt worden ist, denn 50 Millionen (Stand 2013) verkaufter Tonträger Heinos waren das einzige Argument an dem immer weniger gerüttelt werden konnte. Auch die „Schnulzen“ Roy Blacks, keineswegs schnulziger als US-amerikanische, erfuhren von den Funkhausgewaltigen fortwährend hämische Bekrittelung; aus Prinzip, denn sie erklangen - zum Leidwesen immer noch - in deutscher Sprache.
 
Die Saat der von den Sieger-Medien geübten, über Jahrzehnte hinweg, permanent gestreuten Volksverachtung und Volksverklagung konnte ihre Wirkung  nicht verfehlen: Renate Schmidt, SPD-Bundesfamilienministerin, 1987: „Die Frage [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine Frage, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir … verhältnismäßig wurscht.“ Daniel Cohn-Bendit: „Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern“ (Adrian W. Fröhlich, „Die Dialektik der Unterwerfung“, 2019, S. 133; Zitat wird neuerdings von linker Seite in Zweifel gezogen). Sieglinde Frieß (von den „Grünen“): 05.09.1989 laut Bundestags-Protokoll, S. 11758 zitierte sie, sich identifizierend, mit dem Linksaußen und seinerzeit sog. „Volksverräter“ Hans Wolfgang Otto Neuß: „…das Beste wäre für Europa, wenn Frankreich bis an die Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“ Außenminister Joschka Fischers Einwanderungspolitik bzw. seiner Partei der „Grünen“ Selbstverständnis: „Ausländer, lasst uns nicht mit den Deutschen allein“, in Beurteilung seines Buchs „Risiko Deutschland - Krise und Zukunft der deutschen Politik“ (1994) und hinsichtlich Fischers Politik der „Visumserleichterung“ im März 2000, die veranlasste, rund 300.000 östliche Ausländer völlig unkontrolliert in die Bundesrepublik einreisen zu lassen, beurteilte Kolumnistin Mariam Lau am 07.02.2005 in „Die Welt“ Fischers abzulesende Absichten folgendermaßen: „Deutschland muss von außen eingehegt, und innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi ,verdünnt‘ werden“. Jürgen Trittin („Grüner“-Bundesminister), FAZ vom 02.01.2005: „Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr und das finde ich einfach großartig.“ Der Begriff des „Volksverräters“ definiert der „grüne“ Umweltminister Robert Habeck so: „Ist ein Nazibegriff. Es gibt kein Volk, und es gibt deswegen auch keinen Verrat am Volk. Sondern das ist ein böser Satz, um Menschen auszugrenzen und zu stigmatisieren“ und: „Patriotismus, Vaterlandsliebe also, fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland nichts anzufangen und weiß es bis heute nicht.“ (in R. Habeck, „Patriotismus: ein linkes Plädoyer“, 2010) Nach der gelungenen Beseitigung deutschen Liedgutes, deutscher Märchen- und Sagenliteratur, deutscher Lehr- und Sprichwörter, im Zuge der „Vorurteils-Beseitigung“ und der erfolgreichen Auflösung des Eigensinns der Deutschen, sowie deren Arrangement mit ihrer Rolle als duckmäusiger Bürger eines US-Protektoraten bzw. einer Bananenrepublik, schwand auch der Stolz, einem echten, jahrtausendealten Volk anzugehören, es langt den meisten, zur somatisch satten Bevölkerung eines Kleinstaates geschrumpft zu sein. Was man nicht verteidigt ist schon verloren ! Die Bastardierung der Deutschen macht, unter dem scheinheiligen Beifall aller alten Feinde der Nation, rasante Fortschritte. Aus raffiniertem Kalkül ist der Begriff „Rassismus“, für den man in Zeiten der Selbstbestimmung noch das Wort „Selbsterhaltung“ gebrauchte, an den öffentlichen Pranger gestellt worden. Und gleichzeitig hat man den Begriff „Antirassismus“ zum heiligen Kalb erklärt, um das orgiastisch-enthemmt getanzt werden darf. Der Beginn der Schleusenöffnung zur türkischen „Gastarbeiter“-Einwanderung in die BRD begann mit dem Anwerbeankommen zwischen der BRD und der Türkei vom 30.10.1961. Die Politik, vereint mit den Medien, sprachen zunächst von „Fremdarbeitern, dann von „Gastarbeitern“, dann vom „Familiennachzug“ und „Familienzusammenführung“, dann von „Migranten“, „Asylanten“, „Kriegsflüchtlingen“, dann ab dem 04.09.2015 öffnete Unions-Kanzlerin Angela Merkel die deutschen Grenzen für Jedermann, der das Zauberwort „Asyl !“ vorbrachte. Die massenhafte illegale Immigration aus dem Orient und Afrika und mithin die ungebremste Überfremdung Restdeutschlands begann. Bundesinnenminister Horst Seehofer, welcher noch nicht völlig gleichgeschaltet werden konnte, formulierte darüber seinen Unmut gegenüber der „Rheinischen Post“ am 06.09.2018: „Die Migrationsfrage ist die Mutter aller politischen Probleme in diesem Land. Das sage ich seit drei Jahren.“
 
Viele Menschen, denen die Historie wenig oder gar nicht vertraut ist, wundern sich über die Dimension des Hasses der den an sich biederen, fleißigen, einerseits innovativen, anderseits naiv-vertrauensseligen Deutschen seit zweitausend Jahren unvermindert entgegenschlägt. Die Veranlassung dafür ist der für mächtige Organisationen ärgerliche Umstand, dass ihre weitreichenden Zukunftspläne überraschend und völlig unverhofft am unberechenbaren deutschen Menschentypus  gescheitert sind. Selbstverständlich standen verantwortliche Führer an der Spitze von sämtlichen politischen, militärischen Aktionen und Reaktionen der Gegenseite. Die eroberungssüchtigen römischen Kaiser und Feldherren, welche die grauenhaften Gewalttaten gegen fremde Völker befahlen, sind namentlich bekannt. Rom plante die Unterjochung der gesamten Germania bis zu den nordischen Meeren. Wer hätte die hochgerüstete Militärmacht aufhalten können ?! Das schien den Herren der damaligen Welt eine Unmöglichkeit. Ebenso sind die grauenhaft-gewalttätigen Vertreter des katholischen Klerus bekannt, die Ketzer- und Hexenjäger, die folternden Inquisitoren, die feisten Dokumente fälschenden Klostermönche, die Lebemänner unter den roten Kardinalshütchen und die römischen Huren-Päpste in der Engelsburg. Ihre Macht war fast uneingeschränkt, nach den Maßgaben päpstlicher Bullen kuschten Fürsten und die Könige. Nicht allein Europa beugte sich dem Tiara-gekrönten „Herren der Christenheit“, vom Mittelmeer bis zum skandinavischen Nordkap. Sämtliche sog. Ketzeraufstände sind von der klerikalen weisungsgewaltigen Allmacht Roms unter Strömen von Blut niedergeworfen und ausgelöscht worden. Keine noch so antipäpstliche Fantasie hätte es sich ausmalen können, dass zur Mitte des 16. Jahrhunderts der Katholizismus gezwungen werden könne, die universale dirigistische Macht über die Christenseelen teilen zu müssen. Und doch geschah das Unfassbare, als einer windgepeitschten Flamme gleich, der Freiheitsgedanke der Reformation die Menschen zum Umdenken mitriss. Eine identische Macht über die Hirne der Gläubigen installierte auch die Indoktrination der geschickten weltweit aktiven marxistisch-kommunistisch-bolschewistischen Reklametrommeln. Ihnen erlagen Proletarier wie Intellektuelle gleichermaßen. Die roten Päpste thronten im moskowitischen Kreml. Von hier gingen die Mordbefehle an ganze Berufsgruppen, Volksgruppen (z.B. Kulaken, Volksdeutsche, Abweichler), Popen, Zarenfamilie aus. Die geheimdienstlichen Tscheka-Mordkommandos löschten mit ihren Genickschuss-Verfahren und dem Gulag-Fleischwolf Abermillionen selbstgewählter Systemfeinde aus. Die vorgebliche Arbeiterbefreiungstheorie wuchs sich zur Weltbeherrschungsidee aus. Nachdem die „Rote-Armee“ die Macht im Inland erkämpft hatte, richtete sich der begehrliche Blick auf Ziele jenseits der Grenzen. Über die Brückenköpfe der diversen KP-Zentralen nahmen die „Komintern“-Dirigenten Einfluss auf die Innenpolitik der Nationen; sie planten Land für Land zu „Räterepubliken“ umzuformen und der „Mutter der Werktätigen“ einzuverleiben. Ungarn war schon gefallen, Deutschland war am Kippen, auch in Spanien ging es voran. Schon Lenin war der Auffassung und sprach es vor Gesinnungsgenossen aus, dass die Weltrevolution über die Beherrschung Deutschlands verlaufen müsse, denn wer Deutschland besitzt, beherrscht Europa und wer Europa hat, der dirigiert bald die Welt -, so Lenins Traum. Die Bolschewiken bauten, mit US-Amerikas massiver Wirtschaftshilfe, eine Angriffsarmee von ungeheurer Stärke auf, sie verfügte über ca. 30.000 gepanzerte Fahrzeuge. Die weltweite „Rote Gemeinde“ sah die „Weltrevolution“ in greifbare Nähe gerückt. Die USA ließen die Sowjetunion gewähren, in China war der kommunistische Gedanken im Wachsen begriffen, das nach Weltkrieg I. verkleinerte Deutschland hatte mit sich selbst wegen der permanenten KPD-Unruhen genug zu tun. Die sowjetisch-russische Großmacht lauerte auf den geeigneten Augenblick zuzuschlagen, den roten Wunsch wahrzumachen, endlich Deutschland in den Griff zu bekommen. Das Schicksal des Kontinents schien besiegelt, dem Kommunismus anheimzufallen. Keine Macht, so mochten die politischen Auguren meinen, könnte den Linkssozialismus bolschewistischer Rigorosität aufhalten. Doch es kam anders !
 
Spezielles Resumee
 
Die Historie hat die Eigenart, sich bei näherem Hinsehen in Puzzleteilchen aufzulösen und beim Wiederabstandgewinnen markante Kristallisationspunkte in Erscheinung treten zu lassen. Unter zweiter Sichtweise treten die einzelnen Gestalten aus dem Puzzle hervor die in einer Wechselbeziehung zu ihrer Epoche stehen, die sie einerseits entscheidend geprägt haben, aber andererseits aus ihr hervorgebracht worden sind. Es drängt sich unter solchen Betrachtungen die Frage auf: „Machen Männer Geschichte“, oder gebiert die Geschichte ihre Männer, erwachen also die prägenden Gestalten aus dem kollektiven Bewusstsein und Bedürfnis ihrer Gesellschaften ? Ich nehme keine moralischen Wertungen vor, ich registriere hier allein die historischen Fakten: Die Vollendung der römischen Gewaltherrschaft über Nordeuropa ist durch Armin dem Cherusker (17 v.0-21 n.0) und seinem Befreiungsheer verhindert worden. Ohne sie wäre auch Mittel- und Nordeuropa romanisiert und bastardiert worden wie Gallien, Originalität, Sprache und Kultur der Deutschen wären ausgelöscht worden. - Die Vollendung der katholisch-päpstlichen Gewaltherrschaft über Europa wurde durch Martin Luther (1483-1546) und seine Reformation verhindert. Ohne sie wäre einerseits das religiös bedingte Duckmäuser- und Kriechertum ebenso verewigt worden wie andererseits der inquisitorische Gesinnungsterror Roms weiterbestanden hätte, es würde keine Geistes- und Religionsfreit, keine Aufklärung gegeben haben und die biblischen Dummheiten wären der europäischen Menschheit Gängelband geblieben. - Die Vollendung des kommunistischen, sowjetisch-bolschewistischen Terrorplanes bezüglich Europa, stoppten Adolf Hitler (1889-1945), seine NS-Partei und der Opfergang der deutschen Wehrmacht. Ohne sie wäre die „Rote Armee“ - nach Josef Stalins Willen und Befehl als unaufhaltsame feuerspeiende Walze bis zum Atlantik durchgerauscht - unterstützt von den KP-Stationen - und hätte ein Europa zurückgelassen das im traditionellen Sinne kein Europa mehr gewesen wäre.
 
Das „Experiment“
 
Richard Nikolaus Graf Coudenhove-Kalergi (1894-1972) war deutscher Schriftsteller und Politiker, aus japanischer Mutter und einem multinationalen Diplomaten, der 16 Sprachen beherrsche. Der Sohn der ohne Heimatgefühle aufwuchs, besaß nacheinander die österreichische, tschechoslowakische, französische und US-Staatsbürgerschaft und wurde folgerichtig Mitglied der Wiener Freimauerloge „Humanitas“, sowie Gründer der „Paneuropa-Union“. Im Jahr 1923 schrieb er sein programmatisches Buch „Pan-Europa“. Im Jahr 1925 erschien das Coudenhove-Kalergi-Buch „Praktischer Idealismus“, in dem der Mischling auf Seite 23 seine gewünschte Zukunftsprognose gestand: „Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen“. Diese Rassenmischung beurteilt er dabei keineswegs überschwänglich, vielmehr eher nüchtern. Auf Seite 20 des genannten Werkes erkannte er die Großstadtmenschen der 1920er als „Mischling aus verschiedensten sozialen und nationalen Elementen. In ihm heben sich die entgegengesetztesten Charaktereigenschaften, Vorurteile, Hemmungen, Willenstendenzen und Weltanschauungen seiner Eltern und Großeltern auf, oder schwächen einander wenigsten ab. Die Folge ist, dass Mischlinge vielfach Charakterlosigkeit, Hemmungslosigkeit, Willensschwäche, Unbeständigkeit, Pietätlosigkeit und Treulosigkeit mit Objektivität, Vielseitigkeit, geistiger Regsamkeit, Freiheit und Weite des Horizontes verbinden“. Dieses Zitat zeugt von einem erstaunlich informierten biologistisch-rassekundlichen Wissen. Hinsichtlich des Judentums, das sich in vielen seiner Vertreter für den „Pan-Europa-Gedanken“ engagiert hat, bekennt Coudenhove-Kalergi resümierend in „Praktischer Idealismus“ auf Seite 49, dass Europa „durch die Judenemanzipation eine neue Adelsrasse von Geistesgnaden geschenkt“ worden wäre. Am 03.10.1926 trafen sich im Wiener Konzerthaus rund 2.000 Vertreter aus 24 Nationen zum ersten „Paneuropa-Kongress“ und folgten damit der Einladung des Coudenhove-Kalergi. Im Lauf der Zeit gehörten der „Pan-Europa-Union“ der spendable deutsch-jüdische Hamburger-Bankier Max Moritz Warburg (1867-1946) an, der Freimaurersohn, Ingenieur, Erfinder, Mitglied der linken US-Geheimloge „Knights of Labor“ u. NS-Widerständler August Robert Bosch (1861-1942), der spätere Chemie-Geheimnisverräter Wilhelm Jakob Ferdinand Kalle (1870-1954), der ins spätere Hitler-Attentat verwickelte Hermann Bücher (1882-1951), der spätere Reichskanzler u. Reichsminister Gustav Ernst Stresemann (1878-1929) und der kathol. Theologe/Prälat u. österreichische Bundeskanzler Ignaz Seipel (1876-1932), der A-Bomben-Zünderbastler Albert Einstein (1879-1955), der US-Kollaborateur u. Kollektivschuld-Prediger Thomas Mann (1875-1955), der Monarchist Otto von Habsburg (1912-2011), der katholische Preußenhasser Konrad Adenauer (1876-1967), der französische Ministerpräsident u. Außenminister Aristide Briand (1862-1932), der Liquidatorder Sudetendeutschen Eduard Benešch (1884-1948), der französische Stalinfreund Edouard Herriot (1872-1957), der Marxist Karl Renner (1870-1950). Die „Paneuropa-Union“ wurde im NS-Deutschland verboten. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands mit Rumpfösterreich 1938, floh C.-Kalergi mit seiner jüdischen Frau zunächst nach Ungarn. 1939 erhielt er die französische Staatsbürgerschaft. In den USA lehrte er 1942-1946 an der New-Yorker Uni. Geschichte, ab 1944 als Professor. 1948 gründete Coudenhove-Kalergi in New York das „Amerikanische Komitee für ein vereintes Europa“.
 
Der zunächst linke Engländer George Orwell (1903-1950) kämpfte bereits im „Spanischen Bürgerkrieg“ (1936-1939) auf Seiten der Kommunisten, machte aber in diesen Kreisen üble Erfahrungen, die ihn zum Anti-Stalinisten veränderten. Er schrieb das Buch „Farm der Tiere“ (1945), welches allegorisch die russischen Bolschwiken als „Schweine“ darstellt. Diese übernehmen die Führung der „Farm“ und errichten eine Gewaltherrschaft - „Herrschaft der Schweine“ - die in den bekannt gewordenen Formen des Sowjetkommunismus sich schlimmer gestalteten als diejenige war, die die „Tiere“ während der „Oktoberrevolution“ abgeschüttelt hatten. Was Orwell durchschaute, wollten die westlichen Regierungen, die mitgeholfen hatten die Sowjetunion gegen Deutschland aufzubauen, voran die USA, nicht wahrhaben. Viele politisch linke Personen und eindeutige Kommunisten - darunter viele jüdischstämmige - waren vor dem NS-Staat nach den USA emigriert. Erst mit dem US-Politiker Joseph/Joe McCarthy (1908-1957) wurde man sensibler. Man hatte diese Leute im Kampf gegen Deutschland gebraucht und benutzt, ihre konspirativen Aktivitäten schienen aber jetzt überflüssig, man begann sie zu verfolgen, sie kamen auf die sog. „Schwarze Liste“. Es begann eine US-Kampagne gegen die vermeintliche „Unterwanderung durch Kommunisten“ (1947-1956). Im Jahr 1949 folgte Orwells Buch „1984“, das u.a. in erschreckend prophetischer Schau die Gehirnwäsche des kommenden diktatorischen Überwachungsstaates beschreibt, der aber nichts als eine Nachzeichnung des längst realen stalinistischen Sowjetsystems war. Jede Gewalt- und Besatzungs-Herrschaft ist gezwungen ähnliche Unterdrückungsformen zu entwickeln, sie unterscheiden sich lediglich in methodischer Geschicklichkeit und Gradation. Die totalüberwachte Gesellschaft ist seitens des US-Geheimdienstes, aufgrund heutiger Technologien vollzogen. Die Orwell’sche Umformung der Sprache, „Newspeak“ (Neusprech) geheißen, ebenso. Wir begegnen ihr in den BRD-Medien tagtäglich. Typisch für die neuen Sprachregelungen im besetzten restdeutschen Westzonensystem, aus dem der US-Helotenstaat-BRD hervorging, ist die Überbetonung des Begriffs „Freiheit“. Obwohl, oder besser, weil der deutsche Mensch in einer Art Getto nicht endender „Kollektivschuldvorwürfe“ eingepfercht wurde, wird ihm unablässig eingeredet, er sei „frei“, ja, er sei niemals freier gewesen, die BRD sei der „freieste Staat auf deutschem Boden“, den es je gegeben habe. Das genaue Gegenteil ist der Fall, die Unfreiheit des Staates steht allerdings im Gegensatz zur individuellen Freiheit des Einzelnen, sich mit Modetorheiten jeglicher Art, mit Alkohol und Drogen zu zerstören. Doch die systematisch sich steigernde krankmachende Aktion gegen die deutsche Bevölkerung beruht auf dem Psycho- und Gesinnungsterror die von Medien, Politik und Kirchen veranstaltet werden. Was kränkt macht krank ! Ununterbrochen werden den Deutschen, in historisch verzerrter, unehrlicher Weise, „Naziverbrechen“ vorgehalten, in einer Weise, als wären die heute Lebenden für das verantwortlich was in der Vergangenheit geschah. Über die gleichzeitigen Verbrechen der Kriegsgegner Deutschlands bleiben die jungen Menschen unaufgeklärt, sie werden konsequent verschwiegen oder relativiert. Tendenziöse Absichten und Methoden der medialen Desinformation liegen unabweisbar klar zutage. Zunehmend wird Deutschen das Bekenntnis zu „Volk und Vaterland“ als „Rechtsradikalismus“ vorgeworfen, deutsche Patrioten werden an den öffentlichen Pranger gestellt. Die Deutschen sollen offensichtlich bis zum Ende ihrer Geschichte in einem Getto der Schuld und der Sühne eingeschlossen bleiben; von jüdischer Seite wurde wiederholt gedroht, die „deutsche Schuld“ währe ewiglich, sie sei nicht „wiedergutzumachen“. Selbst manchen linkslastigen Geistern, wie dem betagten Bundeskanzler Helmut Schmidt (1918-2005), der bekannte: „Dennoch möchte ich sagen: Kein Volk kann ohne geschichtliche Identität auskommen. Und wenn man Deutsche Vergangenheit bloß noch als eine Kette von Versagen und Versäumnissen und Verbrechen wahrgenommen wissen will, dann kann das Gefährdungen für die Gegenwart und für die Zukunft unseres Volkes heraufbeschwören. Eine solche verengende Geschichtsauffassung könnte zur sich selbst erfüllenden Prophetie werden, könnte neue Katastrophen zeugen. Es ist wahr, die Deutsche Geschichte hat große Schatten, aber sie ist keineswegs gleichbedeutend mit Finsternis. Da gibt es auch viel Licht und Glanz.“ So lautete eine vereinzelte Stimme der Nüchternheit. Doch wohin die Reise gehen soll, nach dem Willen der traditionellen Deutschenhasser, verkünden linke und linksgrüne Politiker. Die Kriegserklärungen, Reichsvernichtungen, Massenmorde, Ausbeutungen, Schmähungen, sollen nur Etappen sein, vor der völligen ethnischen Auslöschung. Ein Politikwissenschaftler und Dozent an der US-„Harvard University“ namens Yascha Mounk, geb.1982, seit dem 13. Lebensjahr SPD-Mitglied, schreibt für Globalistenmedien wie „Foreign Affairs“, „Financial Times“ und „Die ZEIT“, formuliert immer die gleiche Predigt, wie beispielsweise 2015 gegenüber dem Nachrichtenmagazin Der SPIEGEL, Nr. 40/2015, S. 126 -„Einzigartiges Experiment“. Mounk: „In Westeuropa läuft ein Experiment, das in der Geschichte der Migration einzigartig ist: Länder, die sich als monoethnische, monokulturelle und monoreligiöse Nationen definiert haben, müssen ihre Identität wandeln. Wir wissen nicht, ob es funktioniert, wir wissen nur, dass es funktionieren muss.“ SPIEGEL: „Herr Mounk, Hunderttausende Muslime flüchten nach Deutschland. Was bedeutet das für deutsche Juden ?“ Mounk: „Ich hoffe auf ein Deutschland, in dem ich meine jüdische Herkunft erwähnen kann, ohne nur als Jude wahrgenommen zu werden - so wie es mir als Kind meist ergangen ist. Wenn Deutschland multiethnischer wird, könnte sich das ändern. Ein Deutschland, in dem sich Juden wohlfühlen, ist ein Deutschland, in dem sich auch Muslime wohlfühlen.“ - Mounk antwortete auch am 17.02.2018 in der Sendung „Tacheles“ des „Deutschlandfunk Kultur“, mit Moderator Christian Rabhansl: „…Es ist kein Zufall, dass sich die Demokratie in Deutschland gefestigt hat nach dem Zweiten Weltkrieg, der eine riesige ethnische Säuberung war. Die Demokratie in den meisten europäischen Ländern basiert auf einer monoethnischen, monokulturellen Vorstellung davon, was - in Anführungszeichen - ein ,echter Deutscher‘, ein ,echter Franzose‘, ein ,echter Italiener‘ ist. 1960 wäre es den Menschen klar gewesen, dass jemand, der schwarz ist, oder jemand, der muslimisch ist, kein Deutscher sein kann. Das hat sich - ja, durch starke Einwanderung - verändert, zum Glück verändert. Denn für mich ist Teil der liberalenDemokratie, dass Menschen nicht durch ihre Herkunft bestimmt sind und selber bestimmen können, was sie glauben, zu welchem Gott sie beten oder nicht beten. Das ist Teil unseres politischen Systems. Aber es bedeutet natürlich eine riesige Veränderung. Es ist ein historisch einzigartiges Experiment, eine Demokratie zu nehmen, die diese monoethnische Vorstellung von sich selber hatte, und sie in eine multiethnische Gesellschaft umzuwandeln. Nun gibt es große Bevölkerungsteile, ich zähle mich da hinzu, die das willkommen heißen, die das wunderbar finden, die das richtig finden. Aber es gibt natürlich auch Teile der Gesellschaft, denen das Ängste bereitet und die sich danndagegen aufbäumen. […].“ - Frage der „ARD-Tagesthemen“- Moderatorin Caren Miosga am 20.02.2018 an Yascha Mounk: „Wo sind denn die Ursachen zu sehen, warum ist das Grundvertrauen in die etablierte Politik so zurückgegangen ?“ Mounk antwortet:„… da sind drei Gründe sehr wichtig … Zum Zweiten, dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird glaube ich auch klappen, aber dabei kommt es natürlich auch zu vielen Verwerfungen…“
 
Angela Merkels Grenzöffnung aus „humanitären Gründen“ (04.09.2015), hat gezeigt, dass eine Person mit dem Horizont einer Krankenschwester unfähig ist eine Nation durch die Klippen ihrer Zeit zu lenken. Das Kanzleramt, das nationale Führungsamt, ist eine verantwortliche Aufgabe, die einer viel zu großen XXL-Jacke gleicht, in der „Kohls Mädchen“ bis zur Unsichtbarkeit versinkt. Das dumme deutsche Mädchen, das auf einer riesengroßen Europakarte nicht einmal Berlin zu finden fähig war („ZDF Heute Show in HD“, 19.05.2012), mag als Physikerin rechnen können, aber Volkserhaltung ist kein Rechen- sondern ein Willens- und Herzensstück. Eine Person die keine Kinder und Enkel hat, wird auch nicht durch ihr Sippenumfeld auf Zukunftsüberlegungen hingewiesen. Solche Leute wursteln sich über den Tag, ohne strategische Visionen für morgen und übermorgen, im Sinne des „für mich wird‘s noch hinreichen“ und „nach mir die Sintflut“. Geschichtliche Kenntnisse sind Frau Merkel fremd, sie begreift nicht, dass es jeder Siegernation unabdingbares Ziel sein muss, die unterjochte Nation, nach ihrem Staatsprinzip umzugestalten. Der „Tiefe-Staat“ der USA muss und will den von ihm zu Restdeutschland beschnittenen ehemaligen deutschen Machtkomplex zu einer für ihn dauerhaft ungefährlichen multikulturell-gemischtethnischen Region verändern, in der die wachsende Dekompensation, über kurz oder lang, in den Bürgerkrieg einmünden muss. Die „Internationalisierung Zentraleuropas“ war schon der ausgesprochene Plan der Weltkrieg-I.-Sieger. Die naiv-christlich-sozialistisch erzogene Internationalistin Angela M. muss den im Hintergrund lenkenden US-Strategen wie ein Hauptgewinn erschienen sein. Man sah in den Tagesmedien die despektierliche Art wie US-Politiker mit „dem deutschen Mädchen“ umsprangen, wie die US-Präsidenten George W. Busch (2001-2009) und Barack Obama (2009-2017), ihr im Vorübergehen von hinten kurz mal den Nacken kraulten (Bush), mal ein väterliches Küsschen gaben, oder mit ihr innig-lange Lippenküsse tauschten (Obama). Das ist kein würdevolles Benehmen einer nationalen Repräsentantin. So wenig wie die USA die militärisch-machtlose BRD ernst nehmen können und in US-Medien als „ein von uns kontrolliertes Land“ abwertet wird, so wenig nimmt man A. Merkel ernst; man hat sie längst - wie Restdeutschland - in der Tasche. Sie nahm die von den USA in Syrien losgebombten „Flüchtlinge“ auf (Befehl ?), mehr als zwei Millionen orientalischer Menschen, zumeist Männer, strömten nach Deutschland und verursachen seitdem einen jährlichen Mehrkostenaufwand von um 50 Milliarden Euro. Auf Dauer sind derartige, weiter ausufernde Kosten für Millionen von „Sozialschmarotzer“, durch den BRD-Steuerzahler nicht zu stemmen. In Anbetracht der den Deutschen seit letztem Kriegsende angeratenen „Familienplanung“ und „Geburtenbegrenzung“, sowie dem jetzt hinzukommenden Effekt der traditionell-verantwortungslosen Vermehrungsgeschwindigkeit orientalisch-afrikanischen Männer bzw. Familien, deren unbegrenzten Zustrom A. Merkel mit dem unangemessen-profanen Imperativ „Wir schaffen das !“ begleitet, dürfte die vom Hass diktierte „Überwindung“ der weißen deutschen Menschenart in die letzte Phase getreten sein. Darf die BRD-Kanzlerin A. Merkel also als eine bewusste Erfüllungsgehilfin der Volkszerstörungs-Vision von Coudenhove-Kalergi, des sog. „Experiments“ von Yascha Mounk betrachtet werden ?
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