DER LINKE DESTRUKTIONSWAHN

In Programmatik und Zielsetzung berief sich der Plan der Komintern bzw. der kommunistisch-bolschewistischen Weltrevolution/Welteroberung auf Karl Marx und Friedrich Engels. Bestimmend für die konkrete Umsetzung zur Zeit ihrer Gründung waren die Vorstellungen Lenins und Trotzkis und ihrer vornehmlich russischen Anhänger.
 
100 JAHRE LINKE TÄTER
 
Es gibt „Rechte“ und gibt „Linke“,
deren Psyche sie markiert.
Hilfreich ist die deutsche Sprache,
die uns die Einsicht offeriert. 
 
Die Rechten lagen immer richtig,
was ihre Ansicht anbelangt,
das wahre Gute, zu bewahren,
damit die Tradition nicht wankt.
 
Es geht um Sicherheit des Weges,
für das Volk und die Nation -;
„das Eigene gilt es zu erhalten“,
so heißt das Ziel und die Vision.
 
Selbsterhaltung ist das Rechte,
als das erste Menschenrecht,
das die Linken stets verneinten,
in ihrem linken Plan-Geflecht.  
           
„Links“ bedeutet das Verkehrte,
die deutsche Sprache sagt es klar.
Fast alles Unheil kommt von links,
seit Karl Marx der Täter war.
 
Seine Jünger war‘n die Mörder,
befangen vom Zerstörungswahn.
Sie wollten alles niederreißen
und haben das perfekt getan.
 
Es waren selten Menschenfreunde,
manch einer ist ein Misanthrop.
Für die Blutspur dieser Leute
gebührt den Linken niemals Lob.
 
Linker Hass und linker Angriff
begannen dieses Welt-Gefecht,
die Rechten wehrten sich allein,
bei den Rechten steht das Recht.
 
Wer Geschichte nicht kennt, läuft Gefahr, dass er ihre Wiederholung zulässt !
 
Wie sind Linke bzw. Soziofaschos zu definieren: Manisch-notorische Wiederholungstäter die nicht zu realisieren befähigt sind, dass ihre marxistisch-sozialistische Modelltheorie unrealistisch ist, weil sie den Grundbedürfnissen der Menschen, als hierarchisch gegliederte Spezies, zuwider agiert, und deshalb bei jedem bisher gestarteten politischen Versuch kläglich gescheitert ist, wodurch es - um das zeitweise Überleben der schmarotzenden sozialistischen Eliten zu ermöglichen, zu grauenhaften Zwangsmaßnahmen gegenüber den beherrschten Massen gekommen ist, was zu den in der Menschheitsgeschichte bekannten singulären Verbrechen führte, welche bezüglich der Massenmordzahlen, weder vorher noch nachher je übertroffen wurden. In den linken Lagern sammeln sich die Destruktiven, die Umstürzer, die Werteverneiner, die Nihilisten, die Zerstörungsbesessenen, die Seelenkranken, jene mit schwülen Geier- und Hyäneninstinkten, welche das Aas zerfleischter Geschlechter und Kulturen wittern, um sich daran zu atzen. Von Anbeginn verband sich der organisierte Linkssozialismus, Kommunismus und Bolschewismus mit dem destruktiven Sinn des russischen Anarchismus-Theoretikers Michail Alexandrowitsch Bakunin (1814-1876). Er entwickelte die Idee des „Kollektivistischen Anarchismus“. In der „Internationalen Arbeiterassoziation“ spielte Bakunin zunächst die Hauptfigur, Generalratsmitglied war der ihm wie aus dem Gesicht geschnittene Karl Marx. Bakunin übersetzte für Marx in London das „Manifest der Kommunistischen Partei“ erstmals ins Russische. Karl Marx (1818-1883) war ein Wut-Philosoph, den die konkrete Vorstellung antrieb, die vorhandene bürgerliche Gesellschaft zu zertrümmern, nicht wegen persönlicher Armut oder anderen Behinderungen, nein, sehr deutlich aus einer psychotisch-genuinen Zerstörungslust des hassvollen Menschenverächters, des Misanthropen heraus, die ihn zeitlebens veranlasste und antrieb auch seine nächsten Angehörigen, Freunde und Gönner wie Friedrich Engels, herabzusetzen und zu verletzen. Er verachtete das Bürgertum, die Preußische Ordnung, den Adel, den Pöbel, die Arbeiter, wie auch die Juden, seine eigenen Rassegenossen. Seine Jugendgedichte aus einer Zeit in der der Mensch sein Ich sucht und seinen Weg abstecken möchte, sprechen eine erschreckende Sprache, dazu ein Beispiel: „Einen Thron will ich mir auferbauen,- Kalt und riesig soll sein Gipfel sein, -Bollwerk sei ihm übermenschlich Grauen,- Und sein Marschall sei die düst're Pein !- Wer hinaufschaut mit gesundem Auge, -Kehre todtenbleich und stumm zurück,- Angepackt vom blinden Todteshauche,- Grabe selbst die Grube sich sein Glück.“ Til Schulz, der Herausgeber von „Propaganda als Waffe - Ausgewählte Schriften 1919-1940“, 1972, kommentiert: „Die Folge der Umsetzung Marxscher Theorien in der Wirklichkeit waren, geschätzt, 100 Millionen Tote. Für gläubige Marxisten sind die Toten mal Opfer eines unausweichlichen Klassenkampfes, mal Folgen eines missverstandenen Marxismus. Aber Marx war nicht nur der Prophet seiner klassenlosen Gesellschaft. Er war auch Visionär seines eigenen apokalyptischen Programms der ,düst'ren Pein’. 1837 widmete Marx seinem Vater zu dessen Geburtstag eine kleine Sammlung eigener Gedichte. Eines der Poeme erzählt - in Ichform - vom ,blinden Todeshauche’. Ein grausiges Gedicht, das in jedes Schulbuch gehört, wenn es darum geht, Marx ,richtig’ zu verstehen.“
 
Die Folgen waren fürchterlich. Spezialisten der russischen Roten-Armee instruierten, inszenierten und versorgten Aufstände und mithin Blutbäder weltweit, nach Plänen und Regeln der „Komintern“. Die Moskauer Sowjet-Diktatur, mit ihrem Alleinvertretungsanspruch, ließ ihre Goldrubelreserven rollen, sie dirigierte und kontrollierte ihre Kommunistische-Internationale. Das Ziel war es, die Länder Eroberung zu Räterepubliken bzw. Satellitenstaaten Russlands umzuwandeln, dergestalt Europa zu erobern und dann die ganzen Welt, nach dem marxistischen Konzept des „Letzten Gefechtes“ im Zuge der „Weltrevolution“ -; ein blutrüstiger Plan des puren Wahnsinns ! Von der Lenin-Trotzki‘sche Gulag-Sowjetunion aus wurden, sofort nach Beendigung des Weltkrieg I., die Rotfaust-Morde deutscher Kommunisten gelenkt, das Münchener Eisner-Regime dirigiert, mit seinen Geißelmorden, ebenso wie Béla-Kuns roter Terror in Ungarn. Nach dem Vorbild Russlands und Ungarns begannen die Linken in Spanien zu wüten. Schon vor Beginn des Spanischen Bürgerkriegs erlebte Spanien die blutigste Verfolgung in seiner Geschichte. 12 Bischöfe, mehr als 6.000 Priester und Ordensleute und rund 3.000 katholische Laien, Männer und Frauen wurden aus Hass gegen den christlichen Glauben von den Linken bzw. republikanisch-antifaschistischen Milizen ermordet. Ein linksanarchistisches Kampfblatt forderte in Barcelona: „Die katholische Kirche muss für immer ausgerottet werden. Ihr gesamtes Eigentum ist zu beschlagnahmen, die religiösen Orden sind aufzulösen. Alle Bischöfe und Kardinäle müssen erschossen werden.“ Mehr als 9.000 Menschen fielen dem linken Terror im Juli-August 1936 in Katalonien zum Opfer, Zehntausende wurden in wilden Gefängnissen interniert. Was das militärische Eingreifen Mussolinis und Hitlers in Spanien verhindern konnte, wurde dann durch die Sowjets nach Weltkrieg II. in ganz Osteuropa vollendet, mit dem ostdeutschen Leichenhaus, jenseits der Oder-Neiße-Linie, und der Bautzen-DDR. Chinas Mao-Zedong-Kommunisten, mit Opferzahlen seiner „Kulturrevolution“, mit bis über 45 Millionen Toten und den Massenmord-Roten-Khmer Kambodschas, garnierten die Linken ihren bisherigen schauerlichen Weg durch die Geschichte. Alle gewachsenen natürlichen Strukturen der Familie und Gesellschaft, der Sitten, des Herkommens und des Üblichen abzubauen, zu verändern, einen Neuen Menschen, den widerstandslosen sozialistischen Einheitsmenschen, zu züchten, ja man darf sagen, alle ungeregelte Natur dem sozialistischen Gedankenmodell manipulativ zu unterwerfen, ist die Grundpsychose in den linken Konzeptionen. Den Menschen möglichst jeden traditionellen Anker abzunehmen, um die Verlustzonen selbst besetzen zu können, spielt im Kalkül der Linken sicherlich eine nicht unwesentliche Rolle. Und der bösartige linke Wahn gebiert seine Dämonen immer aufs Neue, heute tobt er als „RAF“ und „Antifa“ durch Europa, hat nichts gelernt aus der Blutspur seiner Menschheitsverbrechen und seinen Versäumnissen in der Vergangenheit. Schon ist er wieder dabei, andere Meinungen niederzuschreien, das freie Wort zu verbieten, zu brennen zu schlagen, zu erschlagen, Wohnviertel anzuzünden, Chaos anzurichten und stolz zu sein auf die Trümmer die er im Materiellen hinterlässt und in den Seelen derer die von ihm ergriffenen sind.
 
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