VOM LINKEN UR-HASS

 
 
Der links-barbarische Hass kennt keine Grenzen, den politischen Gegner zu entwürdigen. 
Linkes Vernichtungshass-Plakat von Engenhahn/Taunus vor der Hessenwahl am 28.10.2018
In zynischer Selbstgerechtigkeit werden die Massenmord-Serien der Linken ausgeblendet
und ebenso, dass sie mit den kriminellen Antifa-Schägertruppen oft genug zusammen marschieren.
 
VOM LINKEN UR-HASS
 
Vernichtungshass kommt immer von links,
das Rechte, Gerechte antwortet bloß.
Wer Links-Phänomene zum Kern bedenkt,
findet Teufels Großmutters Mutterschoß.
 
Zwei Urantriebe kennen Mensch und Getier,
Destruktion und Libido - Liebe und Hass.
Darauf reduzieren sich Lassen und Tun,
auf diese Impulse ist immer Verlass.
 
Links will zerstören, rechts will erhalten,
das sind die Kräfte von Urzeiten an.
In jeglichem Volk gibt‘s diese Gruppen -,
Plus und Minus wirken in Weib und Mann.
 
Jeder Mensch folgt einem Urgrund-Trieb,
bestimmbar als Psycho-Konstitutionstyp.
In seinen diversen Schattierungen ist
jeder Mensch, was er sich selbst zumisst.
 
Entweder ist er destruktiv, oder er liebt,
Libido-Mangel sich zur Bosheit verschiebt.
Die Boshaften wählen grundsätzlich links,
schon immer und nicht erst neuerdings.
 
Die Linken wollten und wollen zerstören,
der Marxismus bekennt sich klar zur Gewalt.
Die Schreie von hundert Millionen Opfern
aus Massengräbern des Gulag schallt.
 
Schaut sie Euch an, die heutigen Roten,
die Linken, Grün-Linken und „Antifa“.
Sie hetzen, lügen, brennen und schlagen,
und reden dabei von „Rechter Gefahr“.
 
Die Rechten möchten die Heimat erhalten,
sie stehen für‘s Recht an der Liebes-Front.
Autos verbrennen, Fassaden beschmieren,
das haben doch allzeit nur Linke gekonnt.
 
Die Linken brüllen: „Nie wieder Deutschland“,
ihre Seelen sind vom Hass deformiert.
Wer abgründig hasst, vermag auch zu töten,
wie die Weltgeschichte es demonstriert.
 
 
Linke Gewalt - Antifa - gegen AfD mit Steuergeldern gefördert - Der Staat / Familienministerium fördert familienfeindliche Antifa mit Geschenk-Abermillionen. Für Kindergeld hat sie nur 2 Euro mehr im Monat Almosen. Linksradikalismus wird geduldet von allen Alt-Parteien und den Kartell-Medien nicht thematisiert ! >>
 
Warum der Hass ein linker und die Liebe ein rechter Impuls ist
 
Jedes Lebewesen unserer Welt wird im Seelengrund des Stammhirns von nur zwei Antrieben bestimmt, welche sein Überleben sichern. Es handelt sich, wie der Tiefenpsychologe Sigmund Freud (1856-1939) erkannte, um den Zuwende- und den Abstoßungs-Impuls, er nannte sie Libido und Destruktion. Sämtliche Äußerungsformen der Menschenwelt sind auf diese Impulse, in allen ihren Gradationen der Abschwächungen und Überspitzungen, zurückzuführen. Kaum ein Mensch, es sei denn er ist geisteskrank, wird von nur einem dieser Urantriebe gesteuert, wir alle sind im Sinne der Psychokonstitutionstypen-Lehre Mischtypen. Aber jeder Mensch hat, aufgrund seiner genetischen Ausrüstungen und milieutheoretischen Nachprägungen, ganz bestimmte Neigungsschwerpunkte. Entweder ist er überwiegend libido-bestimmt oder er ist destruktions-gesteuert. Der Mensch von überwiegender Liebeswilligkeit sucht seine Hege- und Pflegeantriebe auszuleben, wie es Frauen tun die sich zum Mutteramt berufen fühlen, oder Männer die beispielsweise Tierpfleger und Gärtner werden möchten. Männer die sich vom Jagd- und Angelsport angezogen fühlen, gehören dem gegensätzlichen Typus an, wie ihn der SED-Chef Erich Honecker (1912-1994) repräsentierte, dessen einziges irres Steckenpferd es war, möglichst viele Trophäentiere abzuknallen. Der seelendominierende Hass bzw. die Destruktion äußert sich aber bereits in den oftmals kaum wahrnehmbaren Charaktereigenschaften der Hoffart, des Dünkels, der Selbstüberhebung, des Zynismus, der Intoleranz, des Nörgelwesens und Kritikastertums, der Schmäh- und Reformsucht, des Intriganten- und Denunziantentums, bis zu den deutlicheren Verhaltensweisen wie des Umstürzlertums der Dauerreformer und Revolutionstheoretiker, des Nihilismus und des offenen Anarchismus, wie ihn „linke Aktivisten“ ohne jede Vertarnungen heute wieder zu predigen wagen.
 
Von welchen Charaktereigenschaften die Väter des modernen Kommunismus und Bolschewismus bzw. des „Dialektischen Marxismus“ durchdrungen waren, ist an ihren schaurigen Worten und Taten unschwer abzulesen. Von Anbeginn neigten der marxistisch-kommunistischen Idee chaotisch gesinnte Menschen zu, wie der Russe Michail Alexandrowitsch Bakunin (1814-1876), der als einer der einflussreichsten Denker, Aktivisten und Organisatoren der anarchistischen Bewegung gilt. Der Wut-Philosoph Karl Marx (1818-1883), „Mohr“ wegen seiner dunklen Hautfarbe genannt, muss von noch schwärzerer Seele gewesen sein. Und einer derer die Marx‘sche Visionen halfen in die Tat umzusetzen, Leo Trotzki (1879-1940), wurde zum Erfinder des „Großen Terrors“ und des Gulag. Die nach der bolschewistischen Machtergreifung in Russland sofort beginnenden Massenerschießungen und die Verbringung in die Lagersysteme zwecks „Umerziehung“ von „Schädlingen“ und „Volksfeinden“entsprachen den Weisungen von Trotzki, dem sich Wladimir Iljitsch Lenin (1870-1924) anschloss, sie kosteten Millionen von Menschenleben. Lenins Telegramm vom 09.08.1918 befahl einer Sowjetinstanz, „Verdächtige“ seien in „Konzentrationslager“ zu sperren. Über dem Eingang des mörderischen Solowezki-„Besserungsarbeitslager“ ließ die sowjetische Regierung 1923 den Spruch anbringen: „Lasst uns mit eiserner Hand die Menschheit ihrem Glück entgegentreiben“. Historiker Manfred Hildermeier schreibt: „Das Regime handelte von Anfang an ohne Not mit äußerster Grausamkeit. Auch unangemessene, durch keinen Zweck nachvollziehbare Gewalt war ihm nicht fremd. Feinde zu schonen erschien ihm als falsche Sentimentalität.“ So war der Charakter und das System der Leute beschaffen die zuerst Deutschland erobern wollten und dann - mit deutscher Hilfe - die ganze Welt -, wie es W. Lenin verkündet hatte. Als diese Massenmorde von linken Fanatikern vollzogen wurden, war bekanntlich noch kein einziger sog. „Nazi“ willens und fähig eine Untat zu begehen. Die NS-Bewegung formierte sich erst als Reaktion auf die „Rote Gefahr“ aus dem Osten. Ein Jugendgedicht des megalomanen Psychopathen Karl Marx lautet:
 
Des Verzweifelnden Gebet
 
Hat ein Gott mir alles hingerissen,
Fortgewälzt in Schicksalsfluch und Joch,
Seine Welten – alles – alles missen !
Eines blieb, die Rache blieb mir doch.
 
An mir selber will ich stolz mich rächen,
An dem Wesen, das da oben thront,
Meine Kraft sei Flickwerk nur von Schwächen,
Und mein Gutes selbst sei unbelohnt !
 
Einen Thron will ich mir auferbauen,
Kalt und riesig soll sein Gipfel sein,
Bollwerk sei ihm übermenschlich Grauen,
Und sein Marschall sei die düst're Pein !
 
Wer hinaufschaut mit gesundem Auge,
Kehre todtenbleich und stumm zurück,
Angepackt vom blinden Todteshauche,
Grabe selbst die Grube sich sein Glück.
 
Und des Höchsten Blitze sollen prallen
Von dem hohen, eisernen Gebäu,
Bricht er meine Mauern, meine Hallen,
Trotzend baut die Ewigkeit sie neu.
 
Sämtliche Aufstandsbewegungen, scheinen sie nun berechtigt oder reiner Willkür zu entspringen, Revolutionen, Kriegszüge, religiös verbrämte Eroberungen, sind auf Destruktionsimpulse zurückzuführen. Sie wären gar nicht realisierbar seitens der Initiatoren, ohne die Hervorrufung durch kollektive Destruktion die sich in reale Aggression umformen ließ. Ob die Ausbreitung des paulinischen Jesuismus, des Islams, der Mongolenstürme, der Französischen-Revolution und des Bolschewismus, sie beruhen auf Masseninszenierungen des destruktiven, des linken Denkens. Immer steht am Anfang der dumpfe Zerstörungswillen gegen das Bisherige, der sich oft genug mit Bereicherungshoffnungen paart. Zu dieserart destruktiven Machtausbreitungen darf man ebenso die Aggressionspolitik des Pharaonischen-, Babylonischen, Assyrischen-, Persischen-, Römischen- und dann Vatikanischen-Reiches und in neuerer Zeit die des großbritannischen, russischen und US-amerikanischen Imperialismus rechnen. Bezüglich des Christianismus ist wohl nur wenigen bekannt, wie provokant, intolerant, arrogant und fundamental ablehnend die Aktivisten gegenüber den judenstaatlichen und römischen Obrigkeiten auftraten. Wie mörderisch die christlichen Missionsfanatiker gegen die damaligen Etablierten, gegen die vorchristlichen Weisen und Priester vorgegangen sind, bezeugen ihre Mordtaten an der Hochschullehrerin Hypatia von Alexandrien (355-416) und die ermordeten Mithras-Priester, ganz zu schweigen von den massenmörderischen Heidenverfolgungen und den Ketzer- wie Hexenverbrennungen, die bis in die Neuzeit fortdauerten. Hypatia ist allein deswegen vom christlichen Mob zerstückelt worden, weil ihr als Frau von den Kirchenherren die Berechtigung auf ihr Lehramt abgesprochen wurde. Nichts anderes lehrt der Islam bis heute. Vom Islam, der über fünfzig vorher unabhängige Nationen unterjochte und Blutbäder kaum gekannten Ausmaßes anrührte, wären grauenerregende Details zu berichten -, sie sind allein durch die Regisseure der russischen Oktoberrevolution überboten worden.
 
Die Destruktion, der nackte Hass, also die ur-linke marxistisch-leninistische Missgunst und Aneignungssucht, liegt allen diesen Menschheitsunglücken zugrunde. Wenn sich dagegen gepeinigte, entnervte und verängstigte Menschen zur Wehr setzen, dann sind das Reaktionen aber keine Aktionen ! Sie erwachsen nicht aus Destruktion, vielmehr aus Libido zum Gefährdeten, Zerschlagenen, Verlorenen oder Geschmähten, um das Geliebte zu retten bevor es gänzlich dem Untergang anheimfallen kann. Zu solchen historischen Geschehnissen gehört die Rückeroberung Spaniens gegen die islamischen Mauren, die sog. „Reconquista“. Dazu gehört auch im motivierenden Grundansatz die lutherisch-deutsche Reformation gegen das totalitäre Kirchenchristentum des Vatikans. Im Zuge derartiger Abwehrorganisationen mischen sich zweifellos immer auch Destruktionsmotivationen Einzelner in das redliche Schützenwollen und Helfenwollen, da einsatzwillige Kraftentfaltung ohne Destruktion/Hass gar nicht realisierbar ist. Auf den echten Startimpuls kommt es an: Steht im Vordergrund das Zerstören einer fremden Sache, oder steht im Vordergrund das Retten einer eigenen Sache ?! Mit der glaubhaften Antwort auf diese Fragestellung, selektiert sich die Beurteilung zu Hass oder Liebe, zu linken oder rechten, zu negativen oder positiven Stammhirnimpulsen.
      
Bündnisse zur Vernichtung des 2. Deutschen Reiches („Bismarck-Reich“) waren die am 08.04.1904 von England und Frankreich gegründete „Entente cordiale“, sowie die am 31.08.1907 in Kraft getretene „Triple Entente“, bei der Russland mit ins Boot der Westalliierten stieg. Die deutsch-patriotische und nationalsozialistische Bewegung, ist erst nach der Zerstörung des 2. Deutschen Reiches durch die West-Alliierten, in intriganter Kumpanei mit den US-Amerikanern unter Th. W. Wilson, entstanden, obgleich zwischen den USA und Deutschland keinerlei unüberwindbare Gegensätze bestanden. Vielmehr war es die britische „Balfour-Deklaration“ vom 02.11.1917 die den US-Präsidenten bewog, als Ausschlag gebendes Zünglein an der Waage, in den Krieg gegen die Deutschen einzutreten und damit den Sieg der „Entente“ zu gewährleisten. Es war der Impuls zur NS-Bewegung unzweideutig ein Rettungsversuch, zu dem sich große Teile des maßlos enttäuschten Bürgertums bekannte. Das Volk wusste oder ahnte wie man es seitens der altbekannten internationalistischen Deutschenhasser in den „Weltkrieg“ hineingelenkt hatte. Es war zurecht empört, wie man seit dem „Versailler-Diktat“ ihm die „Alleinschuld“ am Krieg aufgebürdet hatte und Milliardensummen von sog. „Reparationen“ aus ihm herauszupressen begann. Die gewaltsame linksextreme Machtergreifung in Russland, auf Basis des „Marxismus“, geschah am 25.10./07.11.1917 und die Gründung der „Kommunistischen Partei Deutschlands“ erfolgte sondierend im darauffolgenden Jahr, konkret am 30.12.1919 aus einem Zusammenschluss des „Spartakusbundes“ mit weiteren linksradikalen Gruppierungen, mit dem Ziel eine kommunistische Herrschaft in Deutschland nach dem Muster der bolschewistischen „Räteherrschaft“ in Sowjetrussland zu errichten. Die „Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei“, auf Basis des „Antimarxismus“, gründete sich als Reaktion auf den linksextremen Angriff am 24.02.1920. Der deutsche Nationalsozialismus ist schwer einzuschätzen, denn er wurde von linken wie rechten Kräften gespeist. Seine sozialen Leistungen waren nach der Machtergreifung absolut überzeugend, sie verschafften ihm eine stetig wachsende Zustimmung. Die NS-Front gegen die sog. ausbeuterischen westlichen „Plutokratien“, gegen Zinsknechtschaft und Kapitalismus-Auswüchse einerseits und den mörderischen marxistischen Gulag-Bolschewismus im Osten andererseits, erschienen als ein dritter Weg vernünftig und gangbar und wurde von Millionen Bürger mitgetragen. Gegen rückwärtsgewandtes germanisches Schwärmertum sprach sich Adolf Hitler in deutlicher Weise aus, indem er eindringlich vor „deutschvölkischen Wanderscholaren“ warnte („Mein Kampf“, S. 395 ff). Sein hartes Durchgreifen gegen den aggressiven marxistisch-leninistisch Internationalismus („Komintern“) entsprach den Methoden des vorausgegangenen linken Angriffs.

Nichts geschieht ohne Vorgeschichte und zum Verständnis jedes Geschehens ist die Betrachtung und das Verständnis der Vorgeschichte vonnöten. Über Jahrhundert haben sich England und Frankreich Teile der Welt angeeignet, Völker versklavt und von ihrem Schweiß und Blut gelebt, über Jahrhunderte hat Frankreich deutsche Provinzen an sich gerissen und andere verwüstet, hat ihre Bewohner vergewaltigt, ausgesaugt, umgebracht und blühende deutsche Regionen in Wüsteneien verwandelt. Dutzende Male hat Frankreich, mit und ohne Kriegserklärungen, Deutschland überfallen, von König Ludwig XIV. bis zu Napoleon I. und Napoleon III.. Immer waren diese beiden Nationen darauf bedacht, das Herz Europas am gesunden Schlagen zu hindern, haben versucht, ihm Abbruch zu tun und zum Stillstand zu bringen. Dieser Moment schien gekommen, als sie im Bunde mit Russland das Reich eingekreist hatten, den Weltkrieg I. inszenierten und dann auch die USA zur Ausführung des Todesstoßes gewannen. Kurze zwanzig Jahre darauf wiederholte sich die Konstellation, wieder waren die alten Imperialstaaten verbandelt, das erneut aufstrebende Deutsche Reich endgültig niederzustecken. Der unbändige Glauben an sein Volk hatte eine einzelne vorbildgebende Führerpersönlichkeit befähigt, Mitstreiter und eine Gefolgschaft zu gewinnen, um Deutschland hinauf zu führen. Das sollte nach dem Willen der Großstaaten nicht sein, man machte ihm den Weltkrieg II.. England, Frankreich sprachen sich mit Sowjetrussland ab, um einen Vierfrontenkrieg gegen Deutschland zu eröffnen, den von England selbst verschärften Polenkonflikt gab man dafür als Casus-Belli aus. Bald kursierten Schriften, Pläne, Gesetzesvorhaben und es wurden militärische Maßnahmen dazu in Gang gesetzt, wie man die Deutschen insgesamt auslöschen könnte. Die Flächenbombardements gegen deutsche Klein- und Großstädte sollten die Zivilbevölkerung dahinraffen. Bald nach Eröffnung der Kampfhandlungen an den Fronten entstanden bei den  Feindmächten Erörterungen über den finalen Umgang mit dem besiegten Nachkriegsdeutschland, im Sinne einer Endlösung der „Deutschen Frage“. Es wurde die Ausrottung der Deutschen angedacht. Es erschienen Traktate von der Art der US-Bürger Harvard-Anthropologe Earnest Hooton „Hooton-Plan“, 1940, des Theodore Newman Kaufman „Germany must perish !“, Anfang 1941, des Louis Nizer „What to do with Germany“, 1944 und des US-Finanzministers Henry Morgenthau „Morgenthau-Plan“ vom August 1944. Oktober 1945 erläuterte H. Morgenthau seinen Vernichtungsplan für Deutschland erneut unter dem Titel „Germany Is Our Problem“. Auf der östlichen Front war es der Kommunist und Stalinpreisträger Ilja Grigorjewitsch Ehrenburg der für die Ausrottung der Deutschen plädierte. Es zeichnete sich sehr bald ab, dass dieser Krieg keine reine militärische Auseinandersetzung um die Macht in Zentraleuropa war, sondern ein Volkstumskampf, um Sein oder Nichtsein. Dementsprechend rigoros und zunehmend unmenschlicher wurden seine mörderischen Begleitumstände. Es ist ein Wagnis, die Motivationen verkürzt und prägnant zu formulieren; meiner Analyse nach könnten sie lauten: Die Linken mordeten aus Destruktion bzw. Hass, die Rechten mordeten aus Angst vor der mörderischen Übermacht. Die NS-Verbrechen der Kriegszeit sollte man nicht gegen die „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ der anderen „Angriffskrieger“ aufwiegen, was angesichts der atomaren Städteeliminierungen und genozitären Nachkriegsmassenmorde der Siegermächte nicht leicht fällt. Es sei dahingestellt, inwieweit sich und inwiefern durchmischt, sich die anfängliche NS-Bewegung von einem echt-rechten Liebesimpuls zum linken Destruktionskurs wandelte, oder welche Mischungsverhältnisse analysiert werden könnten ? Am Beginn jedenfalls stand die Liebe zu Volk und Vaterland, mit dem Willen ausgerüstet, dem entrechteten Deutschland seine Weltgeltung bzw. seinen „Platz an der Sonne“ zurück zu erringen. Die Linken setzten sich dem entgegen, ja mehr noch, sie versuchten, ihr ungeliebtes Vaterland als „sowjetische Räterepublik“ dem russischen „Vaterland aller Werktätigen“ einzuverleiben. Daraus erwuchs der ganze schlimme Gegensatz zwischen rechts und links. Die Linken wollen aufgrund - auch durch Bürgerkrieg - einer aus dem Ausland herangetragenen Ideologie, Deutschland restlos vernichten -, die Rechten wollten unter allen Umständen - auch des Kampfes - Deutschland erhalten. Die sowjetrussisch-marxistische Doktrin der „permanenten Revolution“ und der konkrete Plan der „Proletarischen Weltrevolution“, welcher zur Industrialisierung Russlands drängte und in eine ungeheure Aufrüstung der „Roten Armee“ einmündete (Stand 1939: 30.000 Panzer/Panzerkampfwagen), wurde zur Bedrohung der gesamten nichtkommunistischen Welt, aus der folgerichtig ein Krieg entstehen musste, an dessen Ausweitung zum Weltkrieg II. das imperialistische Machtkalkül W. Churchills, die innenpolitischen Probleme F.D. Roosevelts (15 Millionen Arbeitslose und gescheitertes „New-Deal“) ihren hauptsächlichen Anteil ebenso hatten, wie der von A. Hitler unterschätze Vernichtungswille seiner Gegner. Die Untaten der NS-Maßnahmen erfolgten im Verlauf des Weltanschauungskrieges, der von beiden Seiten gleichermaßen unmenschlich, in Form der Massentötungen von Zivilisten und gefangengenommenen Gegnern, geführt worden ist. Die linken deutschen Kräfte siegten in Mitteldeutschland, dank der sowjetrussischen Sieger, und errichteten einen lebensunfähigen linken Terrorstaat, dem Hundertausende Menschen zum Opfer fielen; die einigen hundert „Mauertoten“ fallen dabei kaum ins Gewicht.
 
Diese oben aufgezeigten, von mehreren Seiten angekündigten Vorhaben, auch offiziellen, sind von den Kriegssiegernwährend ihrer „Potsdamer Konferenz“ (17.07.-02.08.1945), bei der das weitere Vorgehen gegen Deutschland behandelt wurde, prinzipiell als Zielvorgabe bestätigt worden, doch wegen des sich entspinnenden „Kalten Krieges“ und, um der Weltöffentlichkeit das ohnehin ramponiert erscheinende Bild der Großmächte nicht noch anrüchiger zu machen, in diskrete und schleichende Verformungen Deutschlands abgemildert worden. Da die beiden deutschen Staaten (BRD/DDR) seit Kriegsende, kontrollratsvertraglich gebunden, keinen Augenblick souverän gewesen sind, wurde die masochistische deutsche Selbstauflösungspolitik latent von den Kontrollmächten überwacht und im Sinne der Potsdam-Richtlinien“ mitgestaltet. Die Überfremdungsmaßnahmen der GroKo-Merkel-Regierung seit dem Herbst 2015, mit der Verbringung von über 1 Million junger muslimischer Orientalen und Afrikaner nach Deutschland, dürfen als finaler Schachzug in die gewünschte Richtung verstanden werden. Bestätigung dazu erhalten wir durch eine Vielzahl von Indizien, auch durch Yascha Mounk, einem in New York an der Harvard University „Politische Theorie“ lehrenden Mann. In „ARD-Tagesthemen“ am 20.02.2018 (Moderatorin Caren Miosga) gestand der US-Politikwissenschaftler was mit Deutschland aktuell geschieht: „…dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in seine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird glaube ich auch klappen, aber dabei kommt es natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“ Y. Mounk, der für Globalistenmedien wie „Foreign Affairs“, „Financial Times“, „Die ZEIT“ und „Der SPIEGEL“ (Nr. 40/2015, S. 126) schreibt, formuliert immer die gleiche Aufklärung. Wieder und wie gewöhnlich sind also die linken Hasser und demagogisch-dämonischen Völkerzerstörer am Werk, tatkräftig unterstützt von deutschen Linksparteien: SPD, Linke, Grüne und Merkel-Union. 
 
Die sich scheidenden linken und rechten Parolen lauten seit dem Ende des Weltkrieg I. ohne namhafte Änderungen bis zum heutigen Tag: „Hass gegen Deutschland“ oder „Liebe zu Deutschland“ ? Während die Linken nicht fähig sind, rational plausibel zu machen woher ihr ideologischer Hass kommt, weiß jeder rechte Deutsche sehr wohl, warum sein Herz für das Eigene schlägt, weil nämlich Selbsthass psychotisch ist und zur Selbstzerstörung führen muss. Wenn heute wieder linke Schreihälse, wie ferngelenkte Automaten, ihr „Nie, nie, nie wieder Deutschland“ blöken, dann gleichen diese hasszerfressenen „Grünejugend“-Kinder und „Antifanten“ exakt ihren großväterlichen „Rotfront“-Schreiern, die sangen: „Und willst Du nicht mein Bruder sein, so schlag‘ ich Dir den Schädel ein !“ Dazu ballten sie die hochgereckte linke Faust, was eine Drohgebärde des Zuschlagens ist, um ihre intolerante Gnadenlosigkeit anzuzeigen. Diese hassgetränkte Links-Ideologie führt auch heute - linksstaatlich mit Millionensummen unterstützt - zu den bekannten Auswüchsen, über die die Links-Medien so gut wie nie berichten. Wer sich nicht der linken Weltsicht unterwirft wird als „Nazi“ denunziert. Wahlplakate patriotischer Parteien werden von linken „Aktivisten“ systematisch abgerissen, Wahlstände der AfD werden umgeworfen, Redner der AfD werden diffamiert und sogar geschlagen, ihre Häuser mit Hetzsprüchen beschmiert, ihre Autos ebenso und es geschieht auch Schlimmeres, von dem die Presse konsequent keine Notiz nimmt. Kein Rechter kommt auf die geisteskranke Idee für seine politische Meinung Hetzsprüche auf Häuserfassaden zu sprühen, Autos anzuzünden, Chaostage zu durchtoben, Frankfurt und Hamburg streckenweise zu verwüsten, zu Marodieren, Geschäfte zu plündern, Ordnungskräfte mit Stahlkugeln aus Schleudern zu verletzen. Und sozusagen gleichzeitig, mit Krokodilsträhnen in den Augen, klagen Linke, SPD-Linke, Gün-Linke, Gewerkschafts-Linke, christlich-Linke von einer „drohenden rechten Gewalt“ und scheuen sich nicht, von „rechten Hetzjagden in Chemnitz“ zu lügen. Die letzen größeren Hetzjagden in Deutschland geschahen zu Silvester 2015 in Köln, auf der Domplatte und im Bahnhofsgebiet, wo hunderte deutsche Frauen durch Nordafrikaner und Vorderasiaten gehetzt, beklaut und sexuell abgefingert worden sind. Zu diesen Hetzjagden hat sich die Systempresse drei Tage lang mit keinem Sterbenswörtchen gemeldet und die linke Kanzlerin Angela Merkel, so wenig klar und deutlich, wie zu den nicht abreißenden Notzucht- und Messermordserien durch die von der Kanzlerin herbeigerufenen Migranten-Millionen aus Asien und Afrika. 
 
Was ist „links“ und was ist „rechts“ ?
 
Die weltanschaulichen und politischen Positionen von „rechts“ und „links“ sind, nach Aussage vieler Kommentatoren, heute kaum noch exakt zu bestimmen. Diese Auffassung kann allein von oberflächlichen, inkompetenten Leuten vertreten werden, denn die Definition ist klar und einfach und hat sich nie gewandelt. „Linke“ Elemente wollen das Bestehende verändern, abbauen oder gar zerstören; sie nennen deshalb ihr nach vorne gerichtetes Tun „progressiv“ und geben damit vor, es ginge ihnen um Verbesserungen der Zustände. In Wahrheit geht es aber den „linken Weltverbesserern“ um allmähliche (Reform) oder plötzliche Zerschlagung des Jetztzustandes (Revolution). „Rechte“ Elemente hingegen legen den Schwerpunkt ihres Denkens und Handelns auf die Bewahrung des Fürgutbefundenen, sie empfinden also wertkonservativ und sind mithin zunächst auf das geprüfte, vertraute und bewährte Vergangene gerichtet, das sie retten und für die Zukunft zu erhalten trachten.
            
Was zum Thema noch fehlt, wäre die Beantwortung der Frage nach den Bevölkerungsgruppen die konkret für Linksparteien votieren. Diese Gruppen sind in jeweils zweierlei Kandidaten zu unterscheiden: die natürlichen und die dazu verführten, also die induzierten Linken oder Rechten. Meinungsmanipulierende Propagandamächte sind zuerst einmal der Staatsapparat mit seinen gelenkten Medien, die man klar und eindeutig als Parteibuch-Medien bezeichnen muss. Kein volkspädagogisch einflussnehmender Amtsträger der „Öffentlich-Rechtlichen“ wird ohne Berücksichtigung seiner Parteizugehörigkeit eingesetzt. Personalentscheidungen erfolgen bei ARD und ZDF ausschließlich nach Pateibuch-Besitz, darauf achten schon mit Argusaugen die zwei bis vier machtausübenden eifersüchtigen Groß-Parteien selbst. Dazu treten als Meinungsbildner die Finanziers der „Freien Medien“, die von Presse-Mogulen aus dem Pool der Großkapitalisten, Banker und Globalisten unterhalten werden. Die Interessen dieser Einflussnehmer sind klar auf Veränderung zur die nationalen Unterschiede nivellierender Weltregierung ausgerichtet, bei zwangsläufiger Ausschaltung völkischer oder regionaler Intentionen. Es handelt sich mithin um eindeutig linke Zielsetzungen. Desweiteren wirken meinungsbildend die Großorganisationen der traditionell linken Gewerkschaften und der linken Kirchen. Die Katholische- oder Vatikan-Kirche war schon immer, wie ihr Name besagt, internationalistisch orientiert; sie strebte die Völkerauflösung zugunsten eines künstlichen, neu zu errichtenden „Gottesbundes“ für den als „Weltengott“ inthronisierten hebräischen Stammesgott Jahwe an. Die sog. „Protestantische-“ oder „Deutsche Evangelische Kirche“ richtete sich, initiiert aus der Opposition gegen das NS-System, erst nach Weltkrieg II. antirechts bzw. internationalistisch-links ein. Alle die genannten Propagandisten beeinflussen die Menschen mit unbegrenzten Finanzmitteln ausgerüstet, ins linke bis linksextreme Fahrwasser.            
     
Die im Deutschen Bundestag vertretenen sog. demokratischen Parteien sollten nach dem Willen der Kriegssieger bzw. ihrer die Macht ausübenden Kontrollräte möglichst keine rechten sein, weshalb die alt-rechte-linke Sammlungsbewegung NSDAP verboten worden ist und die neu aufkommenden rechten Splitterparteien bis zu ihrer systematisch betriebenen Auflösung drangsaliert worden sind. Aus dem Gesagten leitet sich der Grund ab, warum die rechte NPD in Berlin verboten war, wo die Siegermächte, aufgrund des sog. „Viermächte-Status“, bis 1990 unmittelbar das Sagen hatten. Als unbestritten linke Parteien dürfen die KPD, SPD, SED-PDS-LINKE eingestuft werden, aber auch die FDP als Liberal-Partei vertritt tendenziell einen eher linken Ruderschlag als einen wertkonservativ rechten, ist ja eine Wertebewahrung nie in Einklang zu bringen mit einer propagierten Werteauflösung durch das Konzept einer progressiven Liberalisierung, die immer erfolgen wird, wenn schon der Parteiname dazu aufruft. Die „Partei der Grünen“ ist die linksradikalste Gruppierung in derzeitiger deutscher Parteienlandschaft, was sich weniger durch Betrachtung ihrer naiven getäuschten Wähler erweist, als durch die eindeutigen Aussagen ihrer ständig wechselnden AnführerInnen, mit ihren gleichbleibenden Hass- und Hetz-Parolen gegen die eigene sie ernährende Heimat. Die aus solchen linksextremen Kreisen stammenden Transparente und Sprüche lauten: „Nie wieder Deutschland“, „Deutschland du mieses Stück Scheiße“, „Deutschland verrecke“. Diese rufen dazu auf und agieren tatkräftig für die Auflösung des deutschen Volkes durch Vermischung mit Fremdrassigen, wozu sie mittels der Brechstange der unbedingten Grenzöffnung, sowie der unbegrenzten Aufnahme von Nichtdeutschen in die bundesrepublikanischen Sozialsysteme eintreten, was unweigerliche zur Ausblutung deutscher Finanzkräfte führen muss. Die sog. „Union“, bestehend aus CDU und CSU, verband bis zur Kanzlerschaft von A. Merkel eine gemischte Position; Frau Merkel verfolgte einen radikalen Linkskurs, was die Entstehung einer „Alternative für Deutschland“ erzwang, um den heimatlos gewordenen wertkonservativen Wählerschichten eine neue parlamentarische Vertretung anzubieten. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur hat der zu Unrecht „umstrittene“ vorzügliche Chef des Verfassungsschutzamtes Hans-Georg Maaßen in seiner Abschiedsrede am 04.11.2018 vor allem die SPD in kompetenter Deutlichkeit attackiert, indem er von teilweise „linksradikalen Kräften bei den Sozialdemokraten“ sprach.
 
Soviel zur Bevölkerungsgruppe der induzierten passiven und aktiven Linken bis Linksextremen und Linksradikalen, die sich - wie ich gezeigt habe - in allen möglichen Formen der Veränderung bis Zerschlagung bisheriger Gesellschaftsstrukturen stark zu machen versuchen oder es schon zum Unheil der deutschen Nation sind. Ohne die äußeren durch propagandistische Einwirkungen geprägten Linken gibt es die natürlichen Linken, die seitens ihrer biologischen Konstitutionen sich zum Linkswählen gedrängt fühlen. Die Voraussetzungsfrage lautet in diesem Zusammenhang: Wie kommt ein Mensch zu destruktiven Denkmustern und Verhaltensweisen, wenn sie ihm nicht aufoktroyiert wurden ? Der Linke ist ausnahmslos immer ein Unzufriedener, ein Empörer, ein Veränderungssüchtiger, Umstürzler und oftmals eingestandenermaßen ein Anarchist, der das Chaos anstrebt in dem er zumindest auf persönliche Besserstellungen oder aufs Beutemachen hofft. Die großen historischen Linksrevolutionen führten es wiederholt vor, wie die Unterschichten an die Macht kamen, sich in die Pfründe der vorher Mächtigen setzten, um dann noch schonungsloser die ihnen ausgelieferten Menschen zu demütigen, zu unterdrücken und auszusaugen. Das primäre Aufbegehren, um des destruktiven Dagegenseins willen, das dem Linken immanent, also genuin, zueigen ist, wird ausgelöst durch hormonelle, innersekretorische Drüsenfunktionen und vegetativen Steuerungsmechanismen. Das typisch männliche Hormon Testosteron, das bei beiden Geschlechtern vorkommt, führt bei einem Hyperangebot zum aggressiven Agieren, nach Art der heutigen sog. „Links-Faschisten“, die keine nichtlinke Artikulation und Versammlung dulden können. Sie argumentieren nicht, sie brüllen ihre selbstgewählten Gegner nur nieder und veranstalten aus tiefsten Hasswallungen ihre ohrenbetäubenden Lärmkonzerte. In wessen Körper ein Überangebot von Testosteron wirksam wird, der reagiert sich auch durch die bekanntgewordenen, vorgeblich politischen Hassattacken ab, wie wir sie von linken Straßenschlachten gegen Ordnungskräfte, den Chaostagen und den bürgerkriegsähnlichen Ausschreitungen von „Linksautonomen“ in Hannover Frankfurt und Hamburg erleben mussten. Auch wie nicht nur während der Wahlkämpfe die rechten AfD-Redner am Sprechen gehindert, bedroht und geschlagen werden. Das alles ist nicht neu, sondern historisch über volle hundert Jahre nachweisbar. Auch die junge NS-Bewegung wurde zu Anfang der 20er Jahre des 20. Jhs. zunächst durch „Rotfront“-Raudis so brutal in den Sälen oder draußen am Reden gehindert, dass eine Schutztruppe als „Saalschutz“ aufgestellt werden musste, die sich dann SA nannte. Dass sich diese aus der Not geborenen Beschützer allmählich selbst zu aggressiven Aktionisten mauserten, ist eine andere Historie. Zu den aufgezeigten Bio-Linken gehören im Übermaß junge (unreif gebliebene) Männer und ältere (unbefriedigte) Frauen. Das hat damit zu tun, dass alte Männer, beim Rückgang vom mobilisierenden Testosteron, müde, antriebslos und faul werden (können), hingen alte Frauen, beim Rückgang vom sedierenden Östrogen, umtriebig, nörgelhaft, querulant bis boshaft werden (können). Erleben Frauen, was eher selten der Fall ist, auch im Alter regelmäßige erotische Zuwendungen, mildert sich ihre destruktive Tendenz oder wird ganz aufgehoben.
 
Untersuchungen beweisen, dass Häftlinge mit viel Testosteron im Blut öfter mit anderen Insassen in Konflikte geraten. Die Faustregel gilt: „Je höher der Testosteronwert, umso niedriger die Aggressionsschwelle“. Die krankhafte Bereitschaft zur Destruktion, zu typisch linken Verhaltensweisen, ist also an genetische bzw. rassische Merkmale gekoppelt. Beispielsweise wurden aufgrund der unterschiedlichen Anthropologie der Rassen bei der schwarzen Bevölkerung der USA folgende statistisch signifikante Abweichungen von den Mittelwerten der Weißen gemessen: ein höherer Testosteron-Spiegel und dadurch bedingt stärkere sexuelle Aktivität der Männer, größere Fruchtbarkeit, kleinere Gehirne, kürzere Schwangerschaften und Reifezeiten, geringere Intelligenz, größere Aggressivität, geringere Bereitschaft zur Einhaltung gesellschaftlicher Regeln, geringere Stabilität der Familien, geringere Selbstkontrolle und geringere Fähigkeiten für die Zukunft zu planen. Auch Orientalen liegen mit ihren Testosteronwerten deutlich über denen der Europäer; wie ich las, um ca. 14 %. Die Zuwanderungen aus dem Orient und Afrika nach Deutschland werden also über kurz oder lang einen Anstieg der Linkswähler zur Folge haben, aber auch einen weiteren Anstieg der Kriminalfälle, was seit Beginn der Merkel‘schen Grenzöffnungs- und Zuwanderungspolitik seit Herbst 2015 unabweisbar deutlich wurde. Die hohen Testosteronwerte schlagen sich entwicklungsgeschichtlich im äffischen und menschlichen Gesicht nieder. Die urmenschlichen Überaugenwülste sind im Laufe der Zeit stark zurückgegangen, das sind deutliche Hinweise auf zurückgegangene Testosteronwerte. Der Hormonhaushalt hat nachgewiesene Auswirkungen auf die Anatomie. Der Gestus des Stirnerunzelns, also das durch Muskeln hervorgerufene Verdicken der Überaugenwülste, war demnach ursprünglich die Anzeige für den Gegner: „Nimm Dich ich Acht, ich habe viel Testosteron im Blut und kann gefährlich bösartig werden !“ Den Zusammenhang zwischen Gesichtsform und Verhalten beschreiben Robert Cieri von der University of Utah, Brian Hare und Jingzhi Tan, Professoren für evolutionäre Anthropologie. Schimpansen haben hohe Testosteronwerte und kein ausgeprägt soziales Verhalten. Dafür sind prominente Überaugenwülste typisch für ihre Physiognomie. („Rasse und Rassismus“ von Dr. Marcus Gossler, Graz) Mit der drastischen Zunahme derartiger Ethnien in Deutschland muss sich zwangsläufig der Gesamtstandart der Sozialisierung zukünftig absenken, was sowieso ein Merkmal jedes Vielvölkerstaates ist. Der Tabubruch, den eine jede Untat darstellt, scheint einer Ethnie umso geringer, je fremder „Der Andere“ optisch erscheint. Die Menschen weisen sehr unterschiedliche Rasseeigenschaften -Talente wie Defizite - auf. Die multiethnische Gesellschaft eines modernen Babylons, der uns Deutsche die Linksparteien ausliefern wollen, droht mit nichtabschätzbaren Gefahren am heutigen Horizont. Den kuriosen, dreisten linksparteilichen Behauptungen, es gäbe keine signifikanten menschlichen Unterschiede, widerspricht allein die Tatsache, dass in den USA jeder Gerichtsmediziner bei der Untersuchung von Skeletten, Leichenresten, Sperma oder Haarproben die Rassezugehörigkeit über die DNA-Bestimmung routinemäßig feststellt.
 
Resümee
 
Es ist also zu konstatieren, dass die seelische Übergewichtigkeit von Destruktion gegenüber der Libido in menschlichen linken Hirnregionen, dort wo die Emotionen vornehmlich verarbeitet werden, zu einem aggressiven Verhalten führen kann, falls sich der dagegen steuernde Intellekt als schwach erweist. Je mehr Menschen dieser Ethnie sich in einem Lande aufhalten, mit urmenschlich-aggressiven Prägungen, umso schwerer muss es werden, die soziale Ruhe aufrechtzuerhalten, umso mehr werden aber auch umstürzlerische linke Ansprüche wach, wird links gewählt und werden linke Destruktions-Politiker an die Macht gespült.
 
Was zur Deutung des Links-Phänomens zu erkennen wäre ist, dass alles linke Denken ursächlich aus dem äffisch-urmenschlichen Impuls der unvernünftigen Empörung, des Angriffs und des unspezifischen Hasses herrührt und somit als einer der ersten primitivsten Regungen der Lebensbehauptung zu deuten ist, vergleichbar mit den Intentionen die das Küken entwickelt, um aus seiner Eischale heraus zu gelangen oder der des Wurmes der sich aus der Erde zum Licht windet oder der Gewalttätigkeit des Falters, sich aus der Verpuppung zu befreien. Die Kraft zu den Empor- und Durchsetzungs-Aktionen kommt ausschließlich aus dem Hass oder der Destruktion gegen die Widerstände die das Lebenansich in der Welt vorfindet. Solch ein Zug des Ur-Hasses begleitet, wie ein nicht abzuschüttelndes Vermächtnis aus frühester Anthropologie, die überschaubare Geschichte der politischen Linken, in Gestalt unkalkulierter also sinnloser Gewaltanwendung. Bei Betrachtung linkspolitischer Massenmorde tritt etwas zu Tage, worin man dieses vernunftfreie Ur-Wüten der unzivilisierten Kreatur glaubt, ausmachen zu können, so als würde die Bestie unter ihren Übertünchungen wieder frei. Das rechte Denken stammt - im diametralen Gegensatz zum linkischen linken - aus dem libidinösen mütterlichen Hege- und Pflege-Impuls, welcher zur ersten positiven Steuerung gehört, welche die Menschenwelt zu einer wohnlichen Stätte, zu einer Art heimeligem Nest auszugestalten sich anschickte. Dieser zweite Ur-Impuls ist ein zutiefst weiblicher, er entwickelt sich erst in der Reife weiblicher Wesenheit - durch Einflussnahme des Hormons Östrogen - in der Befähigung zur Mütterlichkeit. Erst mit dieser zweiten Entwicklungsstufe erfolgt fundamental sinnvolles Empfinden, Sorge, Vorsorge, Verantwortungsgefühl und folgerichtiges Denken und Handeln. So stellt sich der Unterschied zwischen links und rechts dar: 1. Antrieb ist der linke Hass zur Welteroberung, wie ihn schon Würmer, Echsen, Dinosaurier antreibt und erst als 2. Antrieb erwachte der rechte Artschutz-, Brutpflege- und Nestverteidigungs-Verstand. Die Welthistorie lehrt, dass beide Urantriebe - Hass und Liebe - zu Kraftakten, Gewaltakten und Tötungen befähigt sind, es kann und darf nicht anders sein. Doch meine Unterscheidung appelliert an die psychologische Analytik: Wer aus rechter Liebe und der Verteidigung des Geliebten heraus Gewalttaten begeht muss vom höheren Weltgewissen freigesprochen werden, wer aber getrieben vom linken Hass die Welt vergiften und anzuzünden gedenkt, müsste geschmäht und verurteilt werden. Liebe und die daraus resultierende Vernunft sind allemal die besseren Berater, hin zu einer friedlicheren Erdenwelt ! 
 
In wenigen Menschen nur verbinden sich linke und rechte Impulse zu einer glücklichen Harmonie, so dass die wagende, nach vorne drängende linke Urkraft ergänzend von rechter Verantwortlichkeit gegenüber der Erhaltungspflicht des Arteigenen und Guten vernünftig gezügelt und auf rechte Bahnen gelenkt wird. Zu solchen glücklich gearteten Großen Deutschen zählen Gottbegnadete wie beispielsweise Martin Luther, Ulrich von Hutten, Gottfried Wilhelm Leibniz, Friedrich von Schiller, Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Richard Wagner, Otto von Bismarck.
 
AfD Dr. Curio über den linken Hass >>
       
  
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