Vom gefährlichen Vormarsch der Türken und Muslime

 
 
Flämische Buchmalerei von Jean Froissart, 1470 -
„Rache an den Gefangenen der Schlacht von Nikopolis“
 
Vortrag Werner Göpel-Infoveranstaltung zum Bürgerbegehren gegen den geplanten Neubau einer Moschee >>
 
Interview mit Initiator des Kaufbeurer Bürgerbegehrens gegen DITIB-Moschee >>
 
In Deutschland wurden türkischerseits, unter der Schirmherrschaft und Oberaufsicht des imperialistischen türkischen Staatsoberhauptes Recep Tayyip Erdoğan, den manche Journalisten als Diktator bezeichnen, bereits etliche „Ulu Cami“-Moscheen errichtet, was man mit einer religiös verbrämten Landnahme vergleichen könnte. Welcher geistige Hintergrund und Assoziationsumfang verbindet sich mit dem Namen dieser Moscheen ? Es ist kein guter und ist einer echten Integration von muslimischen Türken im Abendland absolut abträglich. Die Türken verbinden mit diesem Namen einen Sieg über die christlich-abendländischen Abwehrkämpfer, der in einem ungeheuren Blutbad endete, zu welcher sich die türkisch-sultanische Rache einstmals hatte hinreißen lassen. Der geplante Moscheenbau konnte im bayerischen Kaufbeuren durch ein Bürgerbegehren verhindert werden, während dem sich der Polizist i.R. Werner Göpel - allen Anfeindungen von linker Seite zum Trotz - verdient gemacht hat. Die „Ditib“, der türkisch-staatlich gelenkte Moscheeverband in Deutschland, hat zuletzt beim Besuch vom Türken-Präsidenten Erdoğan gezeigt, wie eng er mit dem türkisch-islamischen Staat Hand in Hand arbeitet. Damit dürfte der Interessenverband kein Partner für deutsche Schulen sein. Das Gegenteil ist der Fall, in den „Ditib-Moscheen“ werden die Türkenkinder in Österreich und Deutschland nicht auf die Grundgesetze und die Menschenrechte eingeschworen, sondern auf die Hassbefehle des Korans. Der sich hier anhäufende Sprengstoff muss zur Entladung kommen, sobald die muslimische Bevölkerungszahl einen gewissen Pegel erreicht hat; dieser Moment des „Tages X“ ist heute schon demoskopisch errechenbar. 
 
Die „Ulu Cami“-Moschee ist die größte Moschee der westtürkischen Stadt Bursa, die von Sultan Bayezid I. (1360-1403) in Auftrag gegeben und zwischen 1396 und 1399 erbaut wurde. Wie erzählt wird hatte der Sultan gelobt, im Falle seines Sieges in der Schlacht bei Nikopolis im Jahr 1396, zwanzig Moscheen zu errichten, er baute stattdessen jedoch nur eine einzige große Sieges-Moschee mit zwanzig Kuppeln. Wie kam es zur Schlacht ? Die seit einem halben Jahrhundert gegen Innereuropa stetig nach Norden vorrückenden Türken hatten bereits die ungarische Grenze erreicht. Seit seiner Thronbesteigung 1387 bemühte sich der König Sigismund von Luxemburg (1368-1437), der auch ungarischer König war, in der abendländischen Welt, um die Türken-Gefahr zu bannen, um Unterstützung im Kampf gegen die Muslime. Er sammelte nach schwierigen Bemühungen ein Kreuzzugsheer unter Johann Ohnefurcht und Marschall Boucicaut im Raum von Budapest. Das Heer marschierte nach Bulgarien zur Stadt Nikopolis an der unteren Donau. Zwei Wochen lang berannten die europäischen Ritter die Festung vergeblich. Schließlich erreichte das türkische Heer unter Sultan Bayezid I. zusammen mit den Panzerreitern seines serbischen Vasallen Stefan Lazarevic das Kampfgebiet. Die schwer gepanzerten französischen Ritter wollten unbedingt als erste in die Schlacht reiten, sprangen aber bald von ihren Pferden, um an die hinter Pfählen postierten türkischen Bogenschützen heranzukommen. Trotz ihrer schweren Rüstungen erreichten sie die Schützen und Janitscharen, denen sie schwer zusetzten. Die siebenbürgischen und walachischen Einheiten aber flohen feige vom Schlachtfeld. Die geschlossen anrückende schwere türkische Lanzenreiterei machte die einzeln und zu Fuß kämpfenden Ritter zum großen Teil nieder. Die Reste gingen zurück. Das christliche Heer befand sich schließlich in der Zange zwischen den türkischen und den serbischen Panzerreitern und verlor im weiteren Verlauf die Schlacht. Einige Admirale, Marschälle und Grafen wurden von den Siegern geschont weil man sich hohe Lösegelder erhoffte, aber tausende der gefangenen Europäer ließ der Sultan im ungebremsten Rache-Massaker niedermetzeln. Angeblich wurden Zehntausend geköpft, wie der überlebende deutsche Jüngling Johannes Schiltberger (1380-1427) in seiner Niederschrift angab. Der Rest ging in Gefangenschaft. Andere Quellen sprechen von bis zu 3.000 ermordeten Männern. Die zahlreichen Flüchtlinge der Schlacht versuchten vielfach, auf eigene Faust wieder ihre Heimat zu erreichen, doch kamen viele von ihnen auf dem Heimweg ums Leben. Der Abwehrkampf gegen die Türken konnte auch in der Folgezeit kaum effektiv betrieben werden, weil die tschechischen Hussiten Deutschland terrorisierten, auch König Sigismund mit der Republik Venedig seine Schwierigkeiten hatte und der Kampf gegen die Muslime in Spanien („Reconquista“) Kräfte band. Die Balkanländer waren in ihren Bestrebungen, die osmanische Expansion abzuwehren, auf sich allein gestellt. Nach den weiteren Niederlagen bei Warna (1444) und auf dem Amselfeld (1448) triumphierten erneut die zahlenmäßig weit überlegen Asiaten über europäische Heere. Schon bald darauf eroberten sie Konstantinopel (1453), deren Umwandlung von einer christlich geprägten in eine muslimische Stadt mit unbeschreiblich grauenvollen Ereignissen einherging. Die gesamte Stadtbevölkerung wurde vergewaltigt, umgebracht, oder in die Sklaverei verkauft. Dann erfolgte der Untergang des Königreichs Ungarn (1526). Das nächste Ziel der Türken war der sogenannte „Goldene Apfel“, nämlich die Großstadt Wien, die Hauptstadt des deutschen Habsburg-Reiches. Die Erste Wiener Türkenbelagerung erfolgte vom 27. September bis zum 14. Oktober 1529 unter dem Kommando von Sultan Süleyman I. (1495-1566). Sie konnte unter ungeheuren Verlusten unter der Zivilbevölkerung der Vororte Wiens abgeschlagen werden. Um Wien zu erobern opferten die Türken um 20.000 Todesopfer. In einer Chronik des Reichshofrates Peter Stern von Labach, 1529, heißt es über die Türkengräuel: „Und mit welch unmenschlicher Grausamkeit die Türken mit dem christlichen Volk verfuhren ist nicht möglich zu beschreiben. Wie man allenthalben in den Wäldern, Bergen und auf den Straßen, auch im ganzen Lager [der Türken] erschlagene Leute, die Kinder auseinander gehauen oder auf Spieße gesteckt, den schwangeren Weibern die Früchte aus dem Leib geschnitten und neben den Müttern, was erbärmlich zu sehen ist, vor Augen liegen sieht…“ Vom 6. August bis 8. September 1566 eroberte Süleyman I. mit etwa 90.000 Soldaten und 300 Geschützen die ungarische Stadt Szigetvár. Bei der Belagerung kamen etwa 30.000 Mann ums Leben. Zur zweiten Türkenbelagerung marschierte im Frühjahr 1683 Großwesir Kara Mustafa mit 160.000 Mann durch Ungarn nach Wien. Dort standen kaum 15.000 Soldaten zur Verteidigung bereit. Die Bevölkerung Niederösterreichs wurde von den Türken auf ihrem Vormarsch wieder aufs Schlimmste gepeinigt. Ihre „Renner und Brenner“ genannten Horden plünderten, mordeten, ließen Häuser, Gehöfte und Kirchen in Flammen aufgehen, verschleppten Tausende als Sklaven nach Anatolien. Alle Orte rings um Wien wie Hainburg, Schwechat, Pellendorf und Laa wurden niedergebrannt. Wien wurde tatsächlich im allerletzten Moment gerettet. Seine gemauerten Bastionen, vorher mächtig und hoch, konnten die Türken in unbrauchbare Felstrümmer verwandeln. Wien erschien damals für alle Zeiten von der Türkengefahr befreit. Doch heute zeichnet es sich ab, dass sich türkische bzw. moslemische Bevölkerungsmehrheiten in den beiden deutschsprachigen Hauptstädten, Wien und Berlin, ergeben. Waren alle Opfer für die Erhaltung des Deutschtums und der abendländischen Kultur also vergeblich ? Die alleinige Schuld daran tragen traditionell die linkssozialistischen und seit wenigen Jahren die linksgrünen Parteien Österreichs und Deutschlands (und die nach links verschobene Merkel'sche Union aus CDU/CSU), die sich im Wahnsinnsakt der kulturverräterischen Islamisierung und Türkisierung verschrieben haben. Sie müssen eines vernünftigeren Tages als die roten Sargnägel Europas bezeichnet werden.  
 
Ob diese links-politischen Vernunftlosen ihr Zerstörungswerk aus anarchischer Boshaftigkeit oder purer „grüner“ Naivität betreiben, blieb bis heute unklar. Jedenfalls steuern sie konsequent in die nächsten blutigen Bürgerkriege des Kontinents hinein, die im 20. Jahrhundert schon als überwunden gelten durften. Die beiden orientalischen hassbesessenen Religionsformen, Christentum und Islam, haben in der Vergangenheit Millionen und Abermillionen Todesopfer von der Menschheit gefordert. Sie stehen sich in nichts nach, beide Religionen peitschen ihre Anhänger zum Fanatismus auf und verweigern Andersgläubigen das natürliche Lebensrecht. Wir erinnern uns an die kirchlichen Opfer von Heidenverfolgungen, Ketzerjagten, Hexenverbrennungen und den Massakern des „Dreißigjährigen Religionskrieges“, der Deutschland etwa auf ein Fünftel seiner ursprünglichen Bevölkerungszahl zusammenschrumpfen ließ. Der Theologe, Psychoanalytiker, Ex-Priester Eugen Drewermann erklärte im Hinblick auf Giordano Bruno, des öffentlich in Rom verbrannten Philosophen und Astronomen: „Wie muss eine Lehre hasserfüllt sein, die mit Menschen derartig verurteilend umgeht. Jahrhunderte hat es gebraucht, um die Christenkirchen durch den Geist der Moderne und der sog. „Aufklärung“ zu zähmen. Bei einem weiteren Anwachsen der Muslime in Deutschland und Europa - die nie eine „Aufklärung“, wie sie Europa durchführte, erlebt haben - ist ein Ausgleich, geschweige denn eine Assimilation der fremden Millionenmassen, unmöglich. Es wird zum erneuten Aufeinanderprallen der unterschiedlichen religiös-kulturellen Interessen und Weltgestaltungskonzepten kommen müssen. Diese Steuerung in die Katastrophe nehmen die Islamunterstützer billigend in Kauf -, das müsste sehr bald als Verbrechen begriffen werden, gegenüber den kommenden Generationen unserer Kinder und Enkel.
 
Pin It