GLOBALISIERUNGS-UNFUG

 
 
 
 
Vor 2.000 Jahren war der europäische Globalisierungsdruck
durch das jederzeit gewaltbereite Römische Imperium
nicht viel anders als heute !
 
GLOBALISIERUNGS-UNFUG
 
Hör‘ ich den linken Phrasendrusch,
da wird’s mir gar so schwül,
ich frag‘ mich jeden Tag auf’s Neu,
lügen die aus Dummheit oder aus Kalkül ?
 
Der ganze Globalisierungs-Unfug,
von dem die Linken tönen,
ist weder neu noch relevant,
man muss ihn sich abgewöhnen !
 
Denn die Globalisierung ist uralt,
sie ist KEIN NEUES Phänomen,
das Mittelalter war von ihr bestimmt,
das sollte man versteh’n !
 
Die Jahrhunderte der Römer-Zeit,
verliefen schmerzhaft lang‘,
sie kannten Lockungen und Druck,
durch Globalisierungszwang.
 
Manch‘ alter Deutscher wurde schwach,
wurd‘ römischer Globalist,
wie‘s selbst der Bruder des Armin
zur Schand‘ geworden ist.
 
Schon damals, vor Zweitausend Jahr’n,
war‘s gerad‘so schlimm wie heut‘:
Besatzungsmacht und Globalisierungsdruck.
Das hat sich nur erneut !
 
Damals erlagen wir Deutschen nicht,
dem Zwang, dem Druck, der Not,
hätt‘ Globalisierung uns einst besiegt,
dann wären wir jetzt tot !
 
Der Nationalstaat galt als Gewinn,
errungen aus globalen Wirren,
die Völker sehnten sich nach ihm.
Zerstören wollen ihn allein die linksverdrehten Irren !

 
Flavus (lat. „der Blonde“) war der jüngere Bruder des Befreiungshelden Armin. Die Brüder waren Söhne des Cheruskerfürsten Segimer. Flavus und Arminius waren vermutlich zwangsweise als Geiseln der Cherusker an Rom gegeben worden, wurden ausgebildet und dienten als röm. Offiziere der Hilfstruppen. Im Gegensatz zu Armin, der die führende Persönlichkeit des Aufstands gegen die Römer in Germanien wurde und eine römische Armee in der sog. „Varusschlacht“ vernichtend schlug, blieb Flavus der römischen Lebensart verhaftet und folgte dem röm. Germanenschlächter Germanicus auf seinen Feldzügen. Aus dem berühmten Streitgespräch mit Arminius am Weserübergang im Jahre 16 n.0 im Rahmen der römischen Unterjochungsfeldzüge gegen Nordgermanien, wurde berichtet, dass Flavus im Kampf für Rom ein Auge verloren hatte. Er hatte einen Sohn namens Italicus, der auf römischem Gebiet, vermutlich in Ravenna, aufwuchs. Über die Weser hinweg forderten sich die beiden Brüder - Armin und Flavus - gegenseitig auf, in das Feldlager des anderen überzuwechseln. Armin erinnerte an die gemeinsame Mutter, die Götter der Vorfahren, also dem Vaterland treu zu bleiben -, während Flavus mit den Vorzügen Roms warb, seiner Größe und globalistischen Kultur. Der römische Imperialismus und Globalismus reichte bekanntlich von Nordengland, Gallien/Frankreich, über die Iberische Halbinsel, Nordafrika, bis zum Balkanraum, Mittleren Osten und Ägypten. Der gleiche Riss, der heute wieder durch die deutschen Familien geht, klaffte bereits vor 2.000 Jahren nicht weniger tief und bedrohlich - die Rechten wollen ihr Deutschland erhalten und die Linken wollen es zerstören für den scheinbaren Gewinn einer Internationalität und des damit einhergehenden völkischen Untergangs im Globalismus.
 
 
 
 
Anne-Will-Runde (13.03.2016) - Es wird über das exzellente Ergebnis der AfD in den Landtagswahlen gesprochen. Beatrix von Storch (AfD) wird rüde angegriffen von der Leyen (CDU), Stegner (SPD), Habeck (Grüne). Die dreiste Blödsinnigkeit der Scheinargumente von Robert Habeck haben mich zornig gemacht. Er warf Frau von Storch, in frecher arroganter Weise, wie ein historisch ahnungsloser, dummer Junge vor, die AfD könne nur untaugliche Uraltargumente vorbringen, denn die Globalisierung sei eine ganz neue Herausforderung. Tatsächlich aber hat sich nicht allein der deutsche Nationalstaat als ein Wunschziel der Völker entwickelt, die über Jahrhunderte hinweg unter der Knute des römischen Globalismus litten. Die Argumente der AfD - und der anderen europäischen nationalstaatlich orientierten Parteien - sind so aktuell und tauglich wie vor tausenden von Jahren, weil die Anstrengungen der imperialen Globalisten sich nicht verändert haben. Die Völker durch Vermischung zu entnerven, zu zerstören, um die gestaltlose Masse leichter regieren zu können, ist KEIN neues Phänomen, das sollte man als politisch interessierter Mensch begreifen können !

 

Pin It