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Mohammed (um 570-632), „Gesandter Allahs“ - Bild aus 14. Jh.
Dschingis-Chan (um 1160-1227), „Gesandter Tengris“ - Bild aus 14. Jh.
 
 
MOHAMMED UND DSCHINGIS-CHAN
 
Was weiß der Durchschnittsbürger schon
von Geschichte und Religion ?!
Es weiß fast nichts, meint nur dazu:
„Religion ? - Das ist tabu !“
 
Weil der Durchschnittsmensch nichts weiß
macht ihn die Religion nicht heiß.
Scheint auch das Interesse spärlich,
ist Religion doch hoch gefährlich.
 
Aus Religion kommt meistens Mord und Tod,
Fanatismus bringt Seelen aus dem Lot.
Unbestreitbar ist das der ärgste Rat:
„Für Gott zu töten ist die beste Tat !“
 
Religionen haben das gesagt und auch getan,
so gut wie alle predigten den Wahn.
Die Jesuiten bekannten sich ganz frei,
zu jeder Schandtat für ihre Klerisei.
 
Zu Bibel-Gottes Ehrung sind in jedem Land
zahllose Leute verdorben und verbrannt.
Vor Morden gab es niemals Halt,
sobald ein Mensch als „Ketzer“ galt.
 
Die aller schlimmsten Massenmörder doch,
erfanden zunächst ein grauenhaftes Joch.
Zu unterjochen verhießen sie die Welt,
Intoleranz wurde als Ideal bestellt.
 
Gewaltsamkeit und Besserwisserei für Gott,
für andere Menschen Hohn und Spott,
so lautete der Massenmörder-Plan
von Mohammed und Dschingis-Chan.
 
Tengri nannten Mongolen ihren Himmelsherrn,
Allah herrscht für Araber nah und fern.
Die fromme Botschaft hieß verengt:
„Gott hat euch die Welt geschenkt !“
 
Für Allah und für Tengi ist jeder Mord erlaubt,
für sie wurde gefoltert und geraubt.
Wir seh’n, wenn wir Geschichte sichten,
harmlos ist Religion mitnichten !

 

Die absoluten Superlativen bezüglich Menschheitsentrechtung und Massenabschlachtungen setzten die beiden Religionsschöpfer Mohammed und Dschingis-Chan - zum Vorteil von Mongolen und Arabern - in Gang. Die beiden „genialen“ Massenmörder predigten in vergleichbarer Weise ihren Völkern: „Gott hat Euch die Welt geschenkt, nehmt sie Euch !“ Die beiden Schöpfer großer Reiche schufen nichts anderes als berittene Räuberbanden, die zunächst ihre Nachbarn und dann immer weiter entfernte Stämme und Nationen überfielen und niedermachten. Die Aufforderung zu solcherart „frommen Werken“ waren im Endergebnis die Auslöschungen einer Vielzahl bedeutender Kulturen und die Abschlachtungen von Abermillionen der Menschen die sich diesen Religionen entgegenstellten. Dschingis-Chan verkündete die Berechtigung zur blutigen Welteroberung aus dem Munde Tengris, des „Blauen Himmels“, dessen Erfüllungsgehilfe er sei, während Mohammed einem Gott namens Allah die Verheißung der Welteroberung in den Mund legte. Beide Religionsgründer kannten kein Erbarmen mit Abweichlern und selbst gewählten Gegnern. Während heute die Mongolen-Gefahr zu einer Episode der Geschichte wurde, ist die Araber-Gefahr noch immer präsent und nimmt - wegen der Vermehrungsgeschwindigkeit durch Geburtenüberschüsse des weltweiten Islam - permanent noch an Brisanz zu.

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