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Russisch-germanische Familie
 
 
IMPERIALE TEUFELSGEIGER
 
Wie die Ideologien die Völker entzweien,
so könnten sie auch zusammenführen.
Lasst uns doch solche Denkweisen pflegen,
mit denen wir das Verbindende spüren !
 
Imperiale Konzepte heißen die Sünder,
der falschen Wege Weiser und Zeiger.
Sie wollen die Leiber und Seelen gewinnen,
sie sind wahrhaft des Teufels Geiger !
 
Ob Christianismus, Mohammedanismus,
ob Katholizismus und Großmachtstreben,
ob Weltbeglückung durch Kommunismus -,
sie alle bedroh'n das natürliche Leben !
 
Auch der Panslawismus war imperial,
antigermanisch das war sein Fanal.
Er verführte die Russen zu mobilisieren,
hinein in den 1. Weltkrieg marschieren !
 
Dann wollten Bolschewiken die Welt erringen
mit ihren marxistischen Hass-Konzepten,
sie wollten die „Bourgeoisie ausmerzen“,
es schufen den Gulag die „roten“ Adepten !
 
Sie erzeugten weltenweit Reaktionen,
die Deutschen fragten, was könnte nützen ?
Sie riefen nach einem starken Erretter:
„Wer könnte uns vor ,Rotfront' beschützen ?“
 
Der letzte Krieg -, Russen gegen Deutsche,
er führte zu grausamsten Katastrophen.
Lasst uns unser Missverständnis beenden,
schwören auf zukünftig bessere Strophen !
 
Deutsche wie Russen sollten jetzt lernen,
sie sind eines Blutes gleichartige Kinder.
Urzeitlich waren sie Brüder und Schwestern;
gepriesen seien die Freundschaftsverkünder !
 
 
DIE TEUFELSGEIGER
 
Der ungute slawisch-germanische Gegensatz erwuchs aus der künstlichen Trennung aufgrund der unterschiedlichen linkselbischen Germanen-Mission von Rom und der rechtselbischen Slawen-Mission von Byzanz aus -, und der daraus resultierenden unterschiedlichen Sprachentwicklung. Zwischen den Skeletten der altslawischen Reihengräber und den germanischen sind keine Unterschiede feststellbar. Germanen und die sog. Slawen waren von gleicher völkischer Art. Auch stimmen weitgehend die altreligiösen Überlieferungen und Brauchtümer beider Völkergruppen überein. Ein Gegensatz hätte sich nicht zwanghaft entwickeln müssen. Das Einsickern slawischer Zuwanderer nach Westen in altgermanische Siedlungsbezirke und die fränkisch-christliche Gewaltmission schufen schon sehr früh nachhaltigen Unfrieden. Auch die Ausbreitungstendenzen beiden Völker brachten Kollisionen mit sich. Die natürliche völkische Wunschtendenz geht aufgrund klimatischer Kriterien von Ost nach Süd-West und von Nord nach West-Süd. Nordvölker streben in den Hauptrichtungen nach Süden und Ostvölker nach Westen. So kommt es zu Reibungen um Lebensraumgewinn. Der Westdruck der Slawen ließ sie mit Germanen in Konflikte geraten. Im 18. Jahrhundert verstärkte sich der Panslawismus der sich zu einer antideutschen und antihabsburgischen politischen Stoßkraft aufspielte. Angeblich wollten die Großrussen ihre „kleinen slawischen Brüder“ aus der Knechtschaft der beiden germanischen Großstaaten Habsburg-Monarchie und dem Deutschen-Kaiserreich „befreien“. Diese Aggression des Ostens gipfelte im Weltkrieg I., die Russen mobilisierten ihr Heer, standen - nach dem antigermanischen Attentat von Sarajewo auf den österreichischen Thronfolger - 14 Tage nach ihrer Mobilmachung schon im deutschen Ostpreußen. Der Weltkrieg nahm seinen Lauf, der durch das willkürliche Eingreifen der USA, als spätes Zünglein an der Waage, zu Ungunsten Deutschlands entschieden wurde. Mit der Bolschewisierung Russlands, im Anschluss des Deutsch-Russischen Friedensschlusses, erwuchs erneut eine russische Bedrohung Westeuropas; die Russen versuchten Deutschland durch die von ihnen gelenkte „DKP“ zu destabilisieren und als Endziel, entsprechend ihren Plänen von einer deutschen „Räte-Republik“ zwecks der beabsichtigten Eroberung Europas und der „Weltrevolution“, zu vereinnahmen. Dieser Gefahr stellte sich die „NS-Bewegung“ erfolgreich entgegen. Ohne die Entstehung der Sowjetunion hätte es nie die deutsche Reaktion des „Dritten-Reiches“ gegeben. Beide Weltkriege sind ursächlich vom beutelüsternen Osten initialgezündet worden. Beide Kriege wurden von den USA gegen Deutschland entschieden. Es ist an der Zeit den russisch-deutschen Gegensatz zu überdenken und möglichst zu überwinden. Die Russen sind in ihrem völkischen Kern ein germanisches Volk. Wenn dieses Bewusstsein Fuß fassen könnte, wäre ein gutes Stück des gegenseitigen Unverständnisses abgebaut und die Aussicht auf eine friedlichere Zukunft beider Staaten vergrößert.
 
Durch die ideologischen „Teufelsgeiger“ werden Menschen und Völker gegeneinander gehetzt. Dazu gehören in erster Linie sämtliche großen Missionsaggressivitäten aus dem Orient, mit ihren imperialstischen Ansprüchen auf Weltmission. Der junge Christianismus war in seiner Grundauffassung nicht viel weniger mörderisch gegenüber den nichtchristlichen Gemeinschaften wie der Islam. Nur dass der christliche Religionsgründer Schaul-Paulus zunächst auf hemmungslose Übertölpelung setze, während Mohammed auf Feuer und Schwert seiner berittenen Räuberbanden. Die christenkirchlichen Massenmorde stehen den islamischen kaum nach. Um eine bessere Welt und die Völkerverständigung voran zu bringen bedarf es der kritischen Auseinandersetzung mit den großen imperialistischen Doktrinen. Das Ziel muss deren Überwindung mittels Bewusstseinserweiterung durch historische Schulungen sein. Wer die banalen Entstehungsgeschichten aus primitiven Schichtungen kennt, verliert seinen archaischen Glaubensfanatismus, aus dem sich der Hass auf Andersgläubige speist. Als hochgefährlich abzulehnen sind alle monotheistischen Glaubenslehren, welche predigen, dass jene Menschen seelenlos und minderwertig seien die einer anderen Glaubensform anhängen. Daraus resultierten die massenmörderischen Heiden-, Hexen- und Ketzerjagden.   
    
 
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