DER DOLCHSTOSS

 
 
 
Der Dolchstoß in den Rücken der Frontsoldaten
durch die Kommunisten in Weltkrieg I.
 
 
DER DOLCHSTOSS
 
Der Mythos weiß es, der Mythos lebt,
was immer ein Faden der Norne webt,
es ist das Verhängnis von alters her,
die Regel der „Ewigen Wiederkehr“.
 
Immer stehen zwei Brüder im Streit,
feindliche Brüder weiß jegliche Zeit.
Der linke Bruder ist töricht, ist blind,
der rechte ist so wie die meisten sind.
 
Die meisten sind zwar gut von Gemüt,
doch was in dunklen Seelen geschieht,
das wissen und das ahnen sie nicht,
ist ja arglos und licht ihre Weltensicht.
 
Der Linke, der Dunkle übt immer Verrat,
in ihm wirken Kräfte zur bösen Tat.
Die Minus-Seele ist er im Weltverlauf,
die Plus-Seele strebt zur Höhe hinauf.
 
Aus der Tiefe steuert des Teufels Geist,
der immer zerstört und daniederreißt.
Er stiftet den Linken zum Dolchstoß an,
weil das Rechte nur Tücke besiegen kann.
 
So war es allzeit in deutscher Geschicht‘,
so lautet vom Krieg der Verräter-Bericht.
Dolchstöße in den Rücken der Front -,
wessen Verworfenheit hat es gekonnt ?
 
Der linke „Genosse“, der Kommunist,
verriet das Volk so wie mancher Christ.
Und heute wieder, die beiden vereint,
schaden als wie des Vaterlands Feind.
 
Immer hasst Hödur den heilen Baldur,
sinnt auf den tödlichen Dolchstoß nur.
Und Loki, der Lügengeist, rät ihm dazu,
wer den Mythos weiß versteht es im Nu.
 
 
Man mag sich spontan dagegen sträuben, einer Betrachtung zuzustimmen, die von der Aufteilung der Menschen in „gute“ und „böse“ ausgeht. Zweifellos erscheint das, psychologisch gesehen, als grobe Simplifizierung. Und doch kommt man nicht umhin, seelische Grundmuster im Menschen zu konstatieren, woher sie auch immer entstanden sind, seien sie genetisch bedingt oder durch das Milieu, die Schule, das Elternhaus bzw. durch Überichprägungen mitverursacht. Natürlicherweise gibt es Nörgler, Kritikaster, Querulanten, Rebellen, Herostraten, Berufsrevolutionäre. Letztere hatten und haben sich in erschreckendem Ausmaß in der historischen Linken, im Kommunismus und Bolschewismus zusammengefunden, um die Welt in einer „Weltrevolution“ in Brand zu setzen. Einer der unholden Väter dieses destruktiven Wahnsinnes war Karl Marx, der am wenigsten ein Herz für die geschundenen Proleten hatte, die „Knoten“ wie er abfällig sagte, vielmehr war der sog. „Wutphilosoph“ Marx von einem krankhaften Hass gegen die Menschheit schlechthin durchwühlt. Wer seine Jugendgedichte liest kann diese Diagnose nicht infrage stellen: „Einen Thron will ich mir auferbauen, kalt und riesig soll sein Gipfel sein…“, er faselt weiter vom „Grauen“ und der „Pein“, wie es nur ein Seelenkrüppel, also zutiefst Seelenkranker tun kann. Und sehr viele Hasser die ihm folgen spürten ihre innere Verwandtschaft, was schließlich zu den hysterischen Massentötungen in der Sowjetunion führte, wie sie vergleichsweise nur die frühmittelalterlich hunnischen und die hochmittelalterlich mongolischen Bevölkerungsausrottungen zuwege gebracht hatten. Es geht bei den russisch-bolschewistischen Massenmordzahlen, um geschätzte 45 bis 60 Millionen Menschen. Leo Trotzki und Lenin und Stalin und eine ganze Horde von hemmungslosen Mittätern sind hinsichtlich ihrer Biographien gar nicht anders zu deuten als Triebtäter mit der Freude am Niedermachen, am genussvollen Schwelgen im Rausch ihrer wölfischen Machtausübung. Ihr Anstoß und ihre vorangetriebene Zielvorstellung war es, die die Angstreaktion, in Gestalt des deutschen Nationalsozialismus hervorwürgte und in den Weltkrieg II. hineinlenkte, der von einem ähnlich gearteten Mann im Westen, nämlich Winston Churchill, logistisch geschickt konstruiert worden ist. Seine Absprachen mit Josef Stalin einerseits und mit Franklin D. Roosevelt andererseits - mit dem Plan eines 4-Fronten-Krieges gegen das Reich - steuerten in die Weltkatastrophe in welcher der lästige Konkurrent Deutschland für immer ausgeschaltet werden sollte. Menschen dieses Schlags, mit der Neigung zur Zündelei, zum Umsturz, zur Gestaltung der revolutionären Katastrophe sind als Nihilisten und Anarchisten bekannt, von denen der Russe Michail Alexandrowitsch Bakunin einer der hervorragendsten Vertreter war.
 
Es gibt sie also zweifellos, die Minusseelen, die Übelwollenden, die lieber niederreißen, um sich als Zerstörer einen Namen zu machen, anstatt sich im langweiligen Geschäft des Alltags, am Aufbau zu beteiligen, wie es die Millionen biederer, fleißiger Arbeitsmenschen tun. Der germanische Mythos geht nicht fehl mit seiner Metapher der „feindlichen Brüder“, des Hödur und des Baldur, des „verführten blinden Töters“ und des „sonnenkindlichen Naiven und Guten“. Der „Dolchstoß“ des Hödur war sein Schuss mit dem Mistelzeig bzw. sein Stoß mit dem Schwert Mistiltein aus der Schmiede der unholden Unterirdischen. Dieser mythische Dolchstoß wiederholte sich in der Legende vom vertrauensseligen, starken Siegfried und dem hinterhältigen albischen Hagen. Der unbesiegbar scheinende Sonnenheld wird gemeuchelt durch den Lanzenstoß in den Rücken, während er an der Quelle trank. Ein Dolchstoß war es auch was der bis dahin unbesiegte deutsche Frontsoldat am Ende des Weltkrieg I. erfuhr. Der verantwortungslose und verräterische Aufstand, der durch kommunistische Agitatoren verführten Matrosen der Kriegsmarine, fiel den heldenmäßig ausharrenden Frontruppen in den Rücken, erzwang die Kapitulation, mit dem Schanddiktat der Siegermächte von Versailles, aus dem so gut wie gesetzmäßig die Volksempörung in Gestalt der Nationalsozialistischen Bewegung hervorging und schließlich ein zweiter Waffengang, der 2. Weltkrieg. Ein im Endeffekt gleicher Dolchstoß wurde von den Destruktiven, den ewigen Verneinern und zu Verrat Verführten in Weltkrieg II. zum traurigen Nachteil des deutschen Volkes vollzogen. Eugen Gerstenmeier war es, der nach dem Kriege einmal bekannte, dass es den „Widerständlern im Dritten Reich“ nicht bewusst war, dass von Seiten der Alliierten im Eigentlichen kein Krieg gegen Hitler und den nationalen Sozialismus geführt worden ist, sondern allein gegen das deutsche Volk. Erschrocken und erstarrt standen die Verräter in West und Ost („Bekennende Kirche“ und „Nationalkomitee Freies Deutschland“) dabei, als sich die Massenmordorgie der rachetrunkenen Sieger am deutschen Volkskörper austobte. Der Dolchstoß setzte sich unmittelbar nach dem 1. Kriege fort, in Gestalt der von rotrussischen Agenten gesteuerten „Spartakusrevolten“ und der Tätigkeit von kommunistischen Agitatoren und Literaten vom Couleur eines Rätefantasten wie Kurt Eisner in München, welche die alleinige Kriegsschuld Deutschlands wider besseren Wissens propagierten. Ein ähnlich schäbiger kollaborateurischer Prozess wie nach dem 2. Weltkrieg, als von evangelisch-christlicher Seite die Fama von der „Befreiung der Deutschen“ durch die alliierten Kriegsgewinner gestreut wurde, insbesondere durch den bibelfrommen Richard v. Weizsäcker. Da muss man versuchen, zu unterscheiden, es gibt den Menschheits- und Volksverräter aus Irrtum und den aus destruktiver Grundhaltung. Kollaborateure halten sich zumeist für Realpolitiker, die meinen, sich mit den gegebenen Umständen - zumeist zum eigenen Vorteil - arrangieren zu sollen. Der Dolchstoß gegen das Leben des deutschen Volkes in der heutigen aktuellen Zeit erfolgt durch die Ansiedlung fremdkultureller Masseneinwanderung, wie sie sich als Siegerdiktat in der Potsdamer-Konferenz und den Verträgen (Stalin, Truman, Churchill) vorgezeichnet findet, wo formuliert wurde, dass es Aufgabe im Nachkriegsdeutschland sei, die „völkische Exklusivität“ der Unterworfenen zu zerbrechen -, bzw. durch geeignete Maßnahmen das Niveau der Rassestabilität zu senken. In der Person der GroKo-Kanzlerin Angela Merkel - die sich möglicherweise als bewusste Vollzugsbeamtin dieses Umvolkungs-Planes versteht - fanden sich kommunistische und linkskirchenchristliche Attitüden zusammen, zur radikalen Zurückdrängung des deutschen Elements in seiner deutschen Heimat. Eine Kanzlerin die sogar demonstrativ die deutsche Flagge verachtet und mit angewiderter Miene vom Podium räumen lässt, darf als personifizierter Dolchstoß gegen das deutsche Vaterland und seine Stammbevölkerung verstanden werden.      
 
 
Linkspolitischer Dolchstoß gegen die Meinungsfreiheit - Die Netzzensur und die Jagd auf Systemkritiker gehören mittlerweile wieder zum Alltag in Deutschland. Wer nicht „links“ ist, gilt als zensurbedürftig.
 
 
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