DAS LEBEN MIT IRREN - Mord an Mia Valentin

 

 
 
 Ca. 30 Irre demonstrieren mit farbigen Schirmen für ein „buntes Deutschland“,
gegen ca. 600 Kandeler Bürger, beim Trauerbekenntnis-Schweigegang
für das vom Asylant Abdul Mobin D. ermordete Mädchen Mia Valentin.
Wer mit bunten Schirmen einen Trauerzug verballhornt, will damit sagen, dass
 er weder Achtung noch Mitgefühl für das Opfer empfindet und das Trauern missbilligt!
 
 
DAS LEBEN MIT IRREN
 
Irre gab’s in Deutschland immer,
aber heute wird es schlimmer.
Wo viel Licht, ist auch viel Schatten,
durch die Keller huschen Ratten.
 
Es gibt hierzuland die Schichtung,
der Über-, Unter-, Fehlbelichtung,
es sind die fiebrig Überspannten,
wie beispielsweis‘ die Flagellanten.
 
Sie schlugen sich die Rücken blutig,
zur Selbstzerfleischung irre mutig,
Männlein, Weiblein, Vettern, Basen,
psalmodierten in Ekstasen.
 
Sie zogen brüllend durch die Felder,
erbettelten Almosen-Gelder,
hielten sich fast schon für selig,
Sündenfreiheit sei stets quälig.
 
Eine weitere Christ-Psychose,
aus der Kirche „Ablass“-Dose,
war pilgern in ein „Heil‘ges Land“,
wo man starb im Wüstensand.
 
Heutzutag‘ die Gimpel, Simpel
schwenken Regenbogen-Wimpel,
ereifern sich für die Fellachen,
um Germanien bunt zu machen.
 
Sind ganz wild aufs Importieren,
um aller Welt zu imponieren,
als masochistische Verschwörer
und nationale Selbstzerstörer.
 
Wie sind die Irren zu ertragen,
müssen sich Gesunde fragen.
Lasst sie toben, lasst sie laufen,
bis sie sich von selbst verschnaufen.
 
 
03.01.2018 - Das pfälzer Städtchen Kandel, einem Flecken von nur 9.000 Einwohner, trauert um eines seiner Kinder. Das 15jährige Mädchen Mia Valentin ist drei Tage nach „Heilig-Abend“ von einem eifersüchtigen Afghanen ermordet worden, einem Menschen der angeblich Hilfe suchend nach Deutschland kam. Umringt von Freunden, Kunden und Mitarbeitern des DM-Marktes lag die Schülerin, von mehreren Messerstichen niedergesäbelt, am Boden in ihrem Blut. Freunde flehten sie an: „Mia, bleib da, bleib wach“. Das Mädchen starb kurz darauf im Krankenhaus. Jürgen Stöffler, der Onkel des Mädchens erinnert sich gegenüber einer Zeitung, an den Moment, als Mias Vater ihn anrief: „Mein Schwager rief mich gestern an und weinte ins Telefon: ‚Mia ist umgebracht worden.'“
 
Am Dienstag wurde in Kandel ein von privat angemeldeter Trauermarch für die ermordete Mia durchgeführt. 600 Menschen nahmen daran teil. Andere Berichterstatter schätzen bis zu 1.000 am Ende. Die dortige Lokalzeitung „Die Rheinpfalz“ verleumdete den Initiator ohne jeglichen Grund, er sei ein Mann aus dem Raum Mannheim und würde der „Reichsbürgerszene“ zugeordnet. Die Zeitung werde deshalb wegen Verleumdung verklagt, hörte man. Die „Rheinpfalz“ berichtete, dass der Marsch um 18 Uhr am Drogeriemarkt, dem Tatort, startete und nach einer Runde durch die Innenstadt dorthin zurückkehrte. Der Filmemacher Imad Karim ging an der Spitze des Zuges mit. Er sagte in einem Interview, das am Ort des Geschehens gemacht wurde, dass der Mord an Mia „natürlich mit der Politik der geschäftsführenden Bundeskanzlerin zu tun hat. Er kritisierte die unkontrollierte Migration und wies darauf hin, dass der Mord Folge davon sei, „dass wir Menschen ins Land holen, von denen wir nicht einmal wissen wie sie heißen, wie alt sie sind und woher sie stammen. Das einzige was wir von ihnen wissen ist, dass sie ein I-Phone haben [..]. Ich denke, dass wir dadurch unsere Werte gefährden, und dass wir am Ende soziale Unruhen haben werden, und dass diese Politik den wahren Rassismus entfacht. Es ist unsere Aufgabe dafür zu sorgen, dass wir die Werte der Aufklärung bewahren, schützen mit allen rechtsstaatlichen Mitteln !“.
 
„PINEWS“ berichtete, dass als die die Bürger nach ihrem stillen Gedenken durch die Stadt noch in Würde Blumen und Kerzen platzieren wollten, von ungefähr 30 linken Provokateuren aus selbsternannten Gutmenschen und Antifa empfangen wurden. Linke Demonstranten versuchten mit einer kurzfristig anberaumten Mahnwache mit Schirmen in Regenbogenfarben nicht etwa für Mia, sondern für ein „buntes Deutschland zu demonstrieren“, so Thomas Sommerrock, Sprecher der Polizeidirektion Landau. Provokanter und deplatzierter konnten die unbelehrbaren linken Spinner ihren Ort für die Zustimmung der Politik der Kanzlerin nicht wählen. „Haut ab“, „Jeder hasst die Antifa“ und „Schämt euch !“ wurde in der Folge skandiert. Stinkefinger zeigende Linksfanatiker, die den Trauernden versuchten mit ihren bunten Schirmen in die Augen zu stechen wurden im Nachhinein von der „Lügenpresse“ wahrheitswidrig als „bürgerlich“ bezeichnet, während von den  gleichen Medienvertretern der Anmelder, Marco Kurz von „Marsch 2017“ als „rechts“ und die Teilnehmer des Trauerzuges in Ermangelung der immer stumpfer werdenden „Nazikeule“, den „Reichsbürgern“ zugeschrieben wurden. „Volksverräter-“, „Wir sind das Volk-“ und „Merkel muss weg“-Rufe schallten außerdem als Reaktion auf die linken Geschmacklosigkeiten über den Platz. Am Ende wurde zum Erschrecken der Lizenzpresse die Nationalhymne angestimmt. Es handelt sich um polizeibekannte Mitglieder der „AntiFa“ und weiterer linker Gruppierungen die mit ihren bunten Schirmen vor dem Drogeriemarkt Stellung bezogen hatten, um den Platz gegen die Kandeler Bürger zu „verteidigten“. Die Polizei sprach von einer „emotional aufgeheizten Stimmung“. Teilnehmer des Trauermarsches berichteten, dass sie mit den bunten Schirmen attackiert worden wären und beinahe von diesen „in die Augen gestochen“ worden seien. Ein bürgerlicher Teilnehmer soll versucht haben, einen der „Demonstrationsschirme für ein buntes Deutschland“ dem linken Provokateur zu entreißen.
 
Ein Teilnehmer des Trauerzuges war erschüttert über die Intoleranz der „Toleranten“: „Die Mahnwache mit bunten Regenschirmen ist eine Verhöhnung der trauernden Eltern, Verwandten und Freunde. Jetzt darf man anscheinend schon nicht mehr in Ruhe und Würde eines verstorbenen bzw. ermordeten Menschen gedenken. Die Sozialromantiker können nicht einmal hier innehalten und Ruhe geben“.
 
Leser-Kommentare 04.01. bei Focus:
 
Jolanta Pilcher: „Dazu sollten die Information nicht fehlen, dass die ANTIFA den Marsch mit Bunten Regenschirmen, für ein buntes Deutschland organisiert hatte. Auf der ANTIFA Seite kann man es nachlesen, natürlich hatte es bei dem Gedenkmarsch für die Tote, die Menschen empört.“
 
Stefan Steiner: „Schäbig - Jedem Gutmenschen der diesen Trauermarsch für ein Buntes Deutschland instrumentalisiert hat, gehört der Bunte Regenschirm in den Allerwertesten geschoben und aufgespannt.“
 
Christian Kross: „Ich kann es einfach nicht mehr hören, diese ständigen Probleme mit Typen, die hier eigentlich nichts zu suchen haben. Noch weniger hören kann ich das Geschwätz der ewigen Sozialromantiker, die jetzt beginnen, den Familiennachzug als ultimatives Mittel zur Eindämmung der Gewalt zu propagieren. Wir schaffen uns offenen Auges wirklich noch ab.“
 
Marco Schäfer: „1. Januar 2002 - Wie so viele die als angeblich minderjährige einreisen wird der 1. Januar als Geburtsdatum angegeben. So langsam sollte das doch mal auffallen !! Wer keine Papiere bei der Einreise vorweisen kann muß draussen bleiben !! Ob angeblich minderjährig oder nicht !!
 
Helmut Böhlke: „…und was sagte Bürgermeister Poß-SPD dazu: Zitat Poß: „Sich da ein Urteil zu erlauben wollen, ist total fehl am Platze ? Gehts noch Herr Bürgermeister ? Ein deutsches Mädchen ist von einem sog. „Flüchtling“ ermordet worden, was gibts daran noch zu deuteln. Aber man sieht ja, daß die SPD gerade versucht sich näher an Merkels Seite zu drücken.“
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