INSTRUMENTALISIERTER RASSENHASS

 
Beispiele für die unanständige US-Hass-Propaganda
gegen Japaner und Deutsche,
obwohl beide Nationen nie Krieg mit den USA geplant hatten.      
 
 
INSTRUMENTALISIERTER
RASSENHASS
 
Hass ist ein schlechter Berater,
des Krieges blutiger Vater.
Der Rassenhass in Wort und Bild,
zurecht als unanständig gilt !
 
Es ist die böse Großmannssucht,
die anderen Nationen flucht.
Wer macht ein größeres Remmidemmi
in unserer Welt, als Uncle Samy ?!
 
Er hatte einst, so war die Chose,
fünfzehn Millionen Arbeitslose,
drum brauchte er ‘nen großen Krieg
und möglichst einen Räuber-Sieg.
 
Folglich wurd’ der Hass verbreitet,
das Kriegs-Szenario eingeleitet:
Hass auf „Nazis“, Hass auf „Japse“,
die wären blöd‘, reif für die Klapse.
 
Die Propaganda-Walze rattert',
was alle Medien nachgeschnattert';
nur war's unziemlich selektiv,
was zum totalen Krieg aufrief.
 
Der Rassenhass der „US“-Staaten
verstieg sich zum Atom-Blitz-Braten
für Nippon und für‘s „Nazi“-Land
Zivilisten-Mord im Phosphor-Brand.
 
Rassen-Hetze und Massenmorde
feierten nicht nur dort Rekorde.
Doch bei den einen rügt man sie,
bei Siegern schweigt die Perfidie.
 
 
Der US-Präsident Franklin Delano Roosevelt (1882-1945) hoffte mit seinen innenpolitischen Reformen („New Deal“) die Wirtschaftskrise („Great Depression“), mit einer Arbeitslosenzahl von ca. 15 Millionen Menschen, in den Griff zu bekommen, was ihm misslungen ist. Nur durch den Eintritt der USA in einen Krieg gelang ihm die 3. Amtszeit durchzusetzen. Er förderte deshalb entscheidend die Ausweitung der deutsch-polnischen Krise zum Weltkrieg. Nur mit dem Rezept des Aufschwungs der US-Kriegswirtschaft gelang ihm die wirtschaftliche und soziale Sicherung der USA. Um unbedingt seinen großen Krieg zu bekommen, gab er den Gegnern des Deutschen Reiches ermunternde weitreichende Unterstützungs-Zusagen, ebenso trieb er die Japaner durch seinen Rohstoff-Boykott (insb. Rohöl) zum Verzweiflungsangriff gegen Pearl Harbor. Um seine kriegsunwilligen Bürger in Kriegslaune zu versetzen inszenierte er und seine Mitarbeiter eine hemmungslose Rassenhetze gegen Japaner und Deutsche, die ihre unmenschlichen Auswüchse im Verlauf des Krieges hervorbrachte (Städte-Flächenbombardierungen mit Phosphor zwecks Zivilsten-Massenmord und Auslöschung von Städten mittels Atombomben).
 
Im US-Staat der F.D. Roosevelt-Ära wurde Rassenhetze gegen die Deutschen bzw. „Nazis“ als „Blonde-Bestien“ ebenso betrieben wie gegen Japaner als „schlitzäugige Affen“ und gegen die eigenen schwarzen Bürger als „Nigger“ sowieso. Aus diesem rassenhetzerischen Klima heraus anmaßten sich die USA, einen „Kreuzzug der Menschlichkeit“ gegen „Rassisten“ in Europa und Ostasien zu führen. Die heuchlerische Verlogenheit war kaum zu überbieten.  
      
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