„Ihr seid so scheiße ! Ihr seid so scheiße !“

 
 
Als Links-Autonome
auf der Straße Schulterblatt den Asphalt mit Hämmern aufreißen, um sich Wurfgeschosse zu basteln und als sie Blumenkübel für Barrikaden auf die Straße zerren, wird es einer Anwohnerin zu viel: 
„Ihr seid so scheiße ! Ihr seid so scheiße !“,
brüllt sie ihnen entgegen.
 
Einer der gefilmten Hamburger Anwohner zählt erregt die Nationalitäten derer auf die im „Schwarzen Block“ den Terror - auch durch über zwei Dutzend abgebrannte Autos - vorantrieben:
„Das waren keine Hamburger, das waren alles keine Hamburger !“
„Das waren keine Hamburger“, betont auch Ulf, ein Sozialarbeiter im Schanzenviertel.
 
 
Vom durch die Straßen rasenden rot-terroristischen sog. „Schwarzen-Block“
abgefackelte unschuldige Autos in Hamburg
 
ROTER TERROR
VON 1917 BIS 2017
 
Endet das nie, hört das nie auf,
des roten Terrors wahnsinniger Lauf ?
Seit hundert Jahren wütet der Mob,
keiner gebietet ihm endlichen Stopp !
 
1917 schon kam er zur Macht,
hat in Russland die Revolution entfacht,
hat das Zarenreich im Blut ersäuft,
die Leichenberge turmhoch gehäuft.
 
Er steckte die halbe Welt in Brand,
„Weltrevolution“ hat er‘s genannt.
Er schuf die Angst vor der „Roten Gefahr“,
erst dann waren Nazis zur Abwehr da !  
 
Es bauten die Roten ihr Riesen-Heer,
sie wollten das Reich, Europa und mehr,
sie standen alsbald vor Europas Tor,
bis zur Elbe rollten die Panzer vor.
 
Der „Rote Terror“ ging über die Erd‘,
wie kein zweiter hat er das Leid vermehrt.
Er war des Gulags blutrünstiger Herr,
er schuf das Gefängnis der „DDR“.
 
In tausenden Lagern beging er Mord,
er ist Meister vom Massenmord-Rekord.
Er hat in so vielen Nationen gezeigt,
barbarisch-erbärmliche Unfähigkeit.
 
Gleiche Ganoven von einst wie heut‘,
marxistische Untaten nimmer gereut,
haben aus Fehlern niemals gelernt,
sich kein Jota vom Wahn entfernt.
 
Sie brüllen die gleichen Parolen noch jetzt,
es wird wie vor 100 Jahren gehetzt !
Schaut Plakate der „Roten Flora“ nur an,
das klingt wie‘s vor 100 Jahren begann.
 
Anfang Juli-2017 war’n sie wieder aktiv,
ihr Ungeist zum Brennen und Plündern rief,
linke Horden rasten durch Hamburg-Stadt -,
wann hat die Vernunft diesen Terror satt ?
 
 
08.07.2017 - NLONLINE - „Vermummte Autonome beginnen am Freitagabend gegen 20 Uhr mit der Randale im Schanzenviertel." - „Anti-, Anticapitalisti !“, brüllen die Demonstranten. Und Fotografen mit Helm laufen zwischen den Autonomen herum und dokumentieren die Szenerie. „Kamera weg“, brüllen einige. Sie schrecken vor Schlägen und Tritten nicht zurück. Auch junge Frauen sind unter ihnen. Viele sind aus dem Ausland - sie sprechen italienisch, französisch oder russisch.“
 
12.07.2017 - FOCUS Online/Wochit - Olaf Scholz, Hamburgs Bürgermeister und Chef seiner verantwortlichen rot-grünen Koalition: „Das alles tut mir Leid“. Zugleich lehnte er personelle Konsequenzen in seinem rot-grünen Senat ab. CDU und AfD haben den Rücktritt von Scholz gefordert. Dieser hatte den Bürgern der Stadt für den G20-Gipfel eine Sicherheitsgarantie gegeben. Tatsächlich wurden bei schweren Ausschreitungen 476 Polizisten verletzt, Autos gingen in Flammen auf, Straßenzüge wurden verwüstet. Olaf Scholz entschuldigt sich für die roten G20-Krawalle [Er kann sich nicht entschuldigen, bestenfalls kann er die leidtragenden Hamburger Bürger um Entschuldigung für sein Versagen bitten !] Olaf Scholz gab seine mit Spannung erwartete Regierungserklärung zu den Krawallen am Rande des G20-Gipfels ab. Der SPD-Bundesvize äußerte sich in der Bürgerschaft zu seiner persönlichen Verantwortung und zum Polizeieinsatz während des Gipfels - und befasst sich auch mit der Rolle der „Roten Flora“. Scholz rief alle Demokraten auf, sich von Linksextremisten zu distanzieren. Scholz: „Verantwortlich sind allein die Straftäter.“ Mitverantwortung tragen auch diejenigen, die die Taten verharmlost und sich nicht davon distanziert hätten. Wer davon „quatscht“, warum die Gewaltaktionen nicht in Pöseldorf oder Blankenese stattgefunden hätten, müsse sich nicht wundern, wenn man ihn ,geistigen Brandstifter' nennt.“  Damit bezieht er sich auf eine Aussage von Andreas Beuth. Der Anwalt des Hamburger linksalternativen Zentrums „Rote Flora“ sagte, er habe „Sympathien für solchen Aktionen“ wie denen am Samstag in der Schanze. „Doch bitte nicht im eigenen Viertel. Warum nicht in Pöseldorf oder Blankenese ?“ Scholz gab sich selbstkritisch, da es nicht gelungen sei, die Eskalation der Proteste zu verhindern. Er sagt aber auch, die Verantwortung für die exzessive Gewalt trügen die Täter selber. „So etwas in diesem Ausmaß hat es in Hamburg noch nicht gegeben.“ Olaf Scholz: „Es liegen schlimme Tage und Nächte hinter Hamburg“. An die Bürger gewandt sagt er: „Ich weiß, was der Gipfel Ihnen abverlangt hat, die Angst, ja der Terror, steckt vielen in den Knochen. Ich habe zugesagt, dass wir Sicherheit aufrechterhalten können.“ Dies sei aber nicht gelungen. „Dafür will ich mich entschuldigen.“ Er wünsche den Verletzten „baldige Genesung“. Carola Veit, Präsidentin der Hamburgischen Bürgerschaft, sagt: „Hamburg hat schwerste Krawalle erlebt. Rohe und erbärmliche Gewalt hat ihre Fratze im Schanzenviertel gezeigt.“ Sie spricht von einer „Zerstörungsorgie die uns fassungslos macht.“ Sie dankt aber auch den vielen Freiwilligen, die nach den Krawallen die Straßen gesäubert haben: „Hamburg, das war wirklich großartig.“
 
DIE FRAGE BLEIBT !
 
Hamburg - Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, spricht Klartext: Jahrelang hat Rot-Grün die linke kriminelle Szene gezüchtet und verhätschelt. Das ist nun die Quittung für diese verfehlte Politik. Die Frage bleibt, wie es zu verantworten ist und wer es zu verantworten hat, dass eine linksterroristische Demonstration unter dem Kampftitel „Willkommen in der Hölle“ stattfinden darf bzw. von Seiten der rot-grünen Hamburger Regierungskoalition genehmigt werden konnte ? Wer internationale Terroristen nach Hamburg einlädt, die Hölle zu bereiten, der hatte im Vorhinein geplant, Höllenfeuer entfachen zu lassen, mit all den automatisch dazugehörenden höllischen Szenarien. Aufgezogene Transparente mit dem alten kommunistischen Kampfsymbol der „Geballten Faust“, die „Haltsmaul“-Plakate der Krachmacher-Band und die mit riesigen Lettern an der „Roten Flora“ prangenden Sprüchen, wie „BURNG20“ („brennt/verbrennt G20“) und „BLOCKIEREN SABOTIEREN DEMONTIEREN G20“ waren unmissverständliche Volksverhetzungen, zu den anschließend verübten Gewalttaten gegen Menschen und Sachen. Die Hauswände der „Roten Flora“ tragen und trugen bezeichnende Sprüche in Großbuchstaben, z.B.: „Es ist Zeit für einen Aufschrei - AfD Bundesparteitag blockieren - gemeinsame Busanreise aus Hamburg“. Hier wird gegen eine demokratische Partei in undemokratischster Weise mobil gemacht ! Die so etwas schreiben und so etwas veranstalten, sind keine Demokraten, vielmehr versuchen sie eine Diktatur ihrer Denkungsart zu installieren. - Ebenso in Großbuchstaben: „Liebe Nachbarinnen, geht nicht mehr zur Arbeit, klaut im Supermarkt, fahrt schwarz, besetzt eure Wohnungen, versteckt Flüchtlinge, bildet Banden !“ - „Sofortige Stillegung aller Atomanlagen und der herrschen Klasse weltweit“. Man müsste die Verantwortlichen der Stadt Hamburg befragen, wie es sich erklärt, dass sie solche Sprüche an ihrer Immobilie duldet und man müsste die einseitig blinde BRD-Justiz befragen, wieso derartige - zu kriminellen Handlungen aufrufende - Hetzparolen unbeanstandet bleiben und nicht als Volksverhetzung nach § 130 StGB geahndet werden ?
 
12.07.2017 - Bei  Sandra Maischbergers ARD-Quasselrunde um die G20-Krawalle in Hamburg berichtete der Abgeordnete der Hamburger Bürgershaft und Landesvorsitzende der deutschen Polizeigewerkschaft Joachim Lenders, die gewalttätigen Autonomen des Schwarzen Blocks, seien vor allem in den Camps zu finden gewesen, die die Polizei im Vorfeld eigentlich untersagen wollte. Dem Autonomen-Zentrum „Rote Flora“ sei die Rolle des „strategischen Kontrollzentrums“ zugefallen. J. Lenders war von Donnerstag bis Sonntag fast pausenlos im Einsatz. „Diese Gewaltbereitschaft hatte eine neue Dimension“, bilanziert er. Dass Sondereinsatzkommandos gegen gewalttätige Demonstranten eingesetzt werden müssen, habe es in Deutschland noch nie gegeben. „Das waren bürgerkriegsähnliche Zustände.“ Der CDU-Politiker Wolfgang Bosbach forderte ein konsequentes Vorgehen und das Ende eines „naiven Umgangs mit gewaltbereiten Linksextremen.“
 
„Wir wurden verraten und verkauft !“
 
12.07.2017 - SPIEGEL - „Wir wurden verraten und verkauft“ - „Es ist ein Hohn, dass Scholz sagt, er sei überrascht von den Krawallen“, kritisiert Lübke. Es seien schließlich nicht die ersten Ausschreitungen. Am 1. Mai ziehen regelmäßig Vermummte durch das linke Stadtviertel. „Wir wurden verraten und verkauft“, sagt Lübke. Seine Scheiben sind bei den Krawallen zwar „wie durch ein Wunder heil geblieben“, wie er sagt. Finanzielle Schäden habe er dennoch. Die Kunden seien schon in der Woche vor dem G20-Gipfel ausgeblieben, Lieferanten seien nicht durchgekommen. Am Samstag habe er komplett schließen müssen. Mehrere Tausend Euro Umsatz fehlten ihm nun. In einem offenen Brief kritisieren mehrere Ladeninhaber den rot-grünen Senat, der vollkommen abgetaucht sei. Die Kaufleute werfen der Landesregierung darin vor, „einer hochmilitarisierten Polizei das Management des G20-Gipfels auf allen Ebenen überlassen zu haben“. Bei den Krawallen wurden nicht nur Geschäfte größerer Ketten angegriffen, sondern auch kleine Läden: Ein Teegeschäft, ein Weinhändler, eine Apotheke. Die Geschäftsleute fragen sich, wer sie nun entschädigt. Als die Randalierer durch die Schanze zogen, stand Mathias Fahrig vor seinem Weingeschäft Jaques'. Er wollte den Laden beschützen, gemeinsam mit Freunden und Anwohnern. Sie waren etwa zu zehnt. „Wir hatten Angst“, sagt er. Er musste zusehen, als drei Jugendliche seine Scheibe mit Steinen einschlugen. Schlimmeres konnte er aber verhindern. „Die haben hier gezielt Geschäfte angegriffen, die sie ausplündern können“, sagt er. Als eine Gruppe junger Leute versuchte, seine Schaufenster endgültig zu zerstören, stellte er sich vor sein Geschäft und rief: „Haut ab !“. Er hatte Glück, die Jugendlichen zogen weiter. Vier Stunden sei das so gegangen. Nachbarn hatten zwar die Polizei gerufen, aber die kam nicht. Die neue Glasscheibe wird ihn etwa 2.000 Euro kosten, schätzt er. Ob die Versicherung zahlen wird, weiß er nicht. Hinzu kämen auch bei ihm Umsatzeinbußen von mehreren Tausend Euro, sagt er. Seit 17 Jahren hat er sein Geschäft hier, noch nie sei ihm etwas passiert. Trotzdem bleibt Fahrig ruhig. Sorgen macht er sich eher um die Besitzerin des Teeladens am Schulterblatt, wo ebenfalls die Scheiben zerstört wurden. Er will helfen und plant eine Spendenaktion. Teehändlerin Jutta Franck ist gerührt. Die 70-Jährige wird von ihrem Mann, ihren Kindern und ihrem Enkel nur „Moma“ genannt. Seit fast dreißig Jahren hat sie ihren Laden hier. Sie ist vor allem froh, dass die Randalierer nicht in den Laden eingedrungen sind. „Die schönen Holzregale hätten die sonst bestimmt verbrannt“, so Franck. … Auch Teehändlerin Franck weiß noch nicht, wie viel sie die Randale am Ende kosten wird. Die Glaserin habe bereits mehrfach angerufen und gefragt, wo sie die Rechnung hinschicken soll. Am besten wohl erst mal zu mir", antwortete Franck. Eines wollen sie und die anderen Ladenbesitzer der Schanze definitiv nicht: noch einmal G20 in Hamburg.“
 
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Linke Terroristen lassen Versicherungen bluten
 
 
Gegen „G20“ mobilisierten seit Monaten linke Gruppe europaweit zu Protesten. Bereits bevor die Delegationen sich treffen, will ein Bündnis autonomer Gruppen in Hamburg demonstrieren. Die Ansage ist deutlich: „Willkommen in der Hölle, G 20“ lautete das Motto, die Plakate zeigen Hafenkräne im Flammenschein. Es gehe um eine „eine radikale Kritik an den bestehenden Verhältnissen“, erklärt Michael Martin aus dem Bündnis vorab. Anmelder war der „Linken“-Bundestagsabgeordnete Jan van Aken. Werner Rätz von „Attac“, einer der Sprecher des Bündnisses: „Wer sich solche Gäste einlädt, lädt sich auch den internationalen Protest ein.“ Emily Laquer von der „Interventionistischen Linken“ an. Den Aufruf haben Attac, die „Linkspartei“, Robin Wood sowie die Jugendorganisationen von „BUND“ und „IG-Metall“ unterzeichnet. Unionsfraktionsvize Arnold Vaatz hält SPD, Grüne und Linke sogar „mitverantwortlich für solche linken Exzesse“, weil sie dafür ein Klima der scheinbaren Akzeptanz in der Gesellschaft geschaffen hätten.
 
Die durch linke Terroristen während des G20-Gipfels in Hamburg verursachten versicherten Sachschäden beliefen sich einer ersten Einschätzung zufolge auf bis zu zwölf Millionen Euro, erklärte der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) am 18.07.2017 in Berlin. In der Summe enthalten seien Schäden an Autos, Wohnhäusern und Geschäften, die „im Zuge der G20-Demonstrationen“ entstanden seien, teilte der GDV mit. Nach Angaben des GDV entfallen rund vier Millionen Euro auf die beschädigten Fahrzeuge. Wer wird dafür geradestehen müssen ? Natürlich wir alle, die Gemeinschaft der Versicherten ! - Einer der strak demolierten geparkten Mercedes-Wagen gehört dem Linkspartei-Mann Christian Lützeler, der extra zur Terror-Demo aus Düsseldorf nach Hamburg angereist war. Natürlich meint er, dass weder er noch der linke Mob schuld sei, nein, der Polizei gibt er die Schuld, weil sie ihn am angeblich gewollten Umparken gehindert hat. Einige Internetnutzer machten sich darüber in unangebrachter Weise lustig, dass einem Politiker der Linken von linken Krawallmachern das Auto demoliert wurde. „Da hat es den Richtigen getroffen“, ist zu lesen, für die die G20-Chaoten und die Linke ein und dasselbe sind. Viele Krawallmacher bezeichnen sich als „links“ und zerstörten so also das Auto eines Mannes, den sie eigentlich auf ihrer Seite sehen müssten. Aber klar: Wahrscheinlich holen solche Chaoten selten zuerst Informationen über den Fahrzeughalter ein, bevor sie ein Auto demolieren oder anzünden.
 
 
18.12.2017 - Der aggressive Schläger-, Brand- und Plünderungs-Terror der der Linkschaoten in Hamburg beim „G20“-Gipfel.